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<title>News</title>
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<description><![CDATA[News|Red Ants Winterthur]]></description>
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<title>U19-WM MIT ODERMATT UND KLÄY</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/139191</link>
<description><![CDATA[Vom 6. bis 10. Mai 2026 findet in Lignano Sabbiadoro/Latisana (ITA) die U19-WM der Frauen statt. Rahel Odermatt und Zoe Kläy sind im Schweizer U19-Kader dabei.]]></description>
<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 17:40:48 +0200</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px;">Die Frauen U19-Nationaltrainerin Sarah Renggli hat 18 Feldspielerinnen und 2 Torhüterinnen für die WM nominiert. Darunter 2 Spielerinnen aus unserem L-UPL-Team, mit der Verteidigerin Rahel Odermatt und der Stürmerin Zoe Kläy sind zwei Winterthurerinnen im WM-Kader.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><br type="_moz"></span></div><div><span style="font-size:14px;">Zum Pre-WM-Camp treffen sich die Spielerinnen am Wochenende vom 2./3. Mai 2026 in Tenero, danach geht es direkt nach Italien.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"></span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;">Wir wünschen dem Schweizer Team viel Erfolg und unvergessliche Momente.</span></div><div><span style="font-size:14px;"></span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><br>Die Schweiz spielt in der Gruppe B gegen Tschechien, die Slowakei und Dänemark. Insgesamt nehmen 16 Nationen an der WM teil.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"></span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><br>🗓️ Schweizer Spieldaten</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><br>Mittwoch, 6. Mai 2026<br>🇨🇭vs 🇸🇰 _ 16 Uhr _ Lignano Sabbiadoro</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"></span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;">Donnerstag, 7. Mai 2026<br>🇩🇰 vs 🇨🇭 _&nbsp; 16 Uhr _ Latisana</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"></span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;">Freitag, 8. Mai 2026<br>🇨🇭 vs 🇨🇿 _ 16 Uhr _ Lignano Sabbiadoro</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"></span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"></span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;">Samstag, 9. Mai 2026<br>Halbfinal _ 16 Uhr oder 19 Uhr _ Lignano Sabbiadoro</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"></span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;">Sonntag, 10. Mai 2026<br>Bronzespiel (13 Uhr) oder Final (16 Uhr) _ Lignano Sabbiadoro</span></div>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Auf Konstrukt aufbauen</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/138577</link>
<description><![CDATA[Melea Brunner blickt auf Playoff-Serie und die Saison zurück. Die 25-jährige Stürmerin lieferte ihre gewohnten Punkte ab und will das nächste Saison wieder tun.]]></description>
<pubDate>Sat, 21 Mar 2026 09:51:02 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px"><strong>Trotz der Niederlage im vierten Spiel gegen die Wizards war es eine der besseren Saisonleistungen, einverstanden?</strong><br>Melea Brunner: Wir waren dran. Wir hatten in dieser Saison in anderen Spielen schon etwas mehr Glück, aber wir haben nochmals alles reingeworfen.</span></div><div><span style="font-size:14px"></span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px"><strong>Beim Stand von 0:3 in der Serie gegen den Quali-Siegerinnen, die 30 Punkte mehr holten, ist es aber nicht leicht, noch wirklich an die letzte Chance zu glauben?</strong><br>Wir glaubten vor jedem Spiel daran, dass wir sie schlagen können, wenn wir als Team performen. Es gab auch in der Quali immer wieder mal Siege von Aussenseitern gegen die Topteams. Wir begingen aber zu viele individuelle Fehler. Die Wizards verfügen über die Klasse, auf diese sofort zu reagieren und Tore zu schiessen.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px"></span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px"><strong>Wie lautet dein Saisonfazit? Erneut mussten die Red Ants bis kurz vor Ende der Qualifikation um die Teilnahme an den Playoffs bangen. Das kann nicht der Anspruch sein?</strong><br>Ist es nicht. Diesmal war ich aber jederzeit zuversichtlich, dass wir es packen. Wir gaben Gas und haben gut gearbeitet. Dennoch landeten wir letztlich auf Rang 8, also war das diese Saison unsere Leistung.</span><br type="_moz"></div><div><br></div><div><span style="font-size:14px"><strong>Bei einigen Spielerinnen, die aufhören werden, waren nach dem Saisonende Tränen zu sehen. Bei dir nicht. Heisst, du machst weiter?</strong><br>Es ist noch nicht offiziell, aber ja, das habe ich vor.</span></div><div><br></div><div><span style="font-size:14px"><strong>Braucht es dafür noch harte Verhandlungen am Esstisch der Familie mit deinem Vater und Sportchef Üle Brunner?</strong><br>(lacht) Nein, in solchen Fällen tritt er in den Ausstand, diese Gespräche führen andere mit mir.</span></div><div><br></div><div><span style="font-size:14px"><strong>Was muss geschen, damit nächste Saison die Playoff-Quali keine Zitterpartie mehr wird?</strong><br>Bezüglich Kader weiss ich ganz ehrlich nicht im Detail Bescheid. Der Schweizer Markt ist bekanntlich nicht so gross, wir müssen also auf unsere eigenen Jungen setzen. Das beginnt mit dem physischen Aufbau im Sommer. Es ist sicher gut, dass die Trainer bleiben und auf dieser Position mal kein Cut kommt. Wir können auf einem bestehenden Konstrukt aufbauen.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px"></span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px"><strong>Bist du eine Spielerin, die nach dem Saison-Out nun die restlichen Playoffpartien intensiv verfolgt oder brauchst du erst einmal eine lange Pause?</strong><br>Pause (lacht). Wir haben sicher noch ein paar Trainings – in einem unserer drei Teamchats werde ich dazu bestimmt bald Infos finden. Aber ansonsten möchte ich jetzt eine Weile andere Dinge machen. Okay, den Superfinal schaue ich wahrscheinlich.</span><br type="_moz"></div>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Abschied mit Anstand</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/138557</link>
<description><![CDATA[Red Ants verlieren das 4. Duell gegen Wizards in Oberseen 3:5 und damit die Viertelfinalserie mit 0:4. Zum Abschluss der Saison gelang eine anständige Leistung.]]></description>
<pubDate>Fri, 20 Mar 2026 10:55:33 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px;">Die Cafeteria in Oberseen verströmte vor Spielbeginn bezüglich einer möglichen Verlängerung der Serie wenig Zuversicht – warme Speisen wie Hot Dogs waren Fehlanzeige. Dabei ging es doch für die Red Ants um die Wurst, heisst, um einen Heimsieg und ein zumindest fünftes Spiel in der Serie gegen den Qualifikationssieger. Auf dem Platz legten die Red Ants genau so los und gingen in der 6. Minute nach einer schönen Kombination in Führung – Julia Turnen auf Melea Brunner, Querpass auf Zoe Kläy am langen Pfosten, Tor. Diese Führung hielt, bis Turunen auf der Strafbank sass und die Wizards-Topskorerin Dana Misteli in der 12. Minute im druckvollen Powerplay nicht viel Platz brauchte. Nach einem Härtsch-Weitschuss fast von der Mittellinie ging der Favorit mit einer knappen Führung in die erste Pause. Anna Habersatter auf Damaris Hangartner, Buebetrickli, 2:2. Freischlag Wizards, Lisa von Arx schleicht sich im Rücken Katarina Klapitovas vors Tor, 2:3. Dies die Zusammenfassung eines intensiven und schnellen Mitteldrittels, in dem Mark van Rooden aktiv coachte und vereinzelt frische Kräfte in die Schlacht warf (Ehrensperger, Oertle, Simon), um das Tempo hochzuhalten.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><br type="_moz"></span></div><div><span style="font-size:14px;"><strong>Zu viele Fehler</strong><br>Ein Tor zurück, 20 Minuten, um das Saisonende abzuwenden – das führte zur immer schwierigen Frage, wann wie viel Risiko genommen werden soll. In der 43. Minute konnte diese Frage auf eine einzige Szene heruntergebrochen werden. Ein Prellball auf Höhe Mittellinie, Julia Turunen musste sich entscheiden: Einen Schritt zurück, auf Sicherheit? Oder einen nach vorne, Balleroberung? Nach einem kurzen Zögern entschied sie sich für den Vorwärtsgang, aber Annika Morf war schneller am Ball, zog alleine Richtung Marion Steiger und traf gekonnt zum 2:4. Zwei Minuten später verursachte Anna-Reetta Tölli einen Penalty – 2:5 durch Lisa von Arx. Nun tickte die Uhr unerbittlich gegen die Red Ants. Als Céline Vaerini in der 53. Minute nach einer schönen Kombination über Zoe Kläy und Melea Brunner zum 3:5 verkürzte, war die Cafeteria schon sauber aufgeräumt. Nur noch zwei letzte Stückchen Kuchen lagen da. In den letzten Minuten vermochten die Red Ants auch mit einer sechsten Feldspielerin nicht mehr viel Druck aufzubauen, hier zeigte sich der spielerische Klassenunterschied zu den Wizards deutlich. „Es ist enttäuschend, dass die Saison so schnell zu Ende ging. Wir wurden für einen grossen Kampf nicht belohnt. Die Wizards waren gut, aber wir stellten uns auch selber ein Bein und begingen zu viele Fehler, die so nicht passieren dürfen“, fasste Zoe Kläy die Begegnung zusammen. Der letzte Auftritt der Saison war anständig und gehörte zu den besseren Darbietungen dieser Spielzeit. Um ein Spitzenteam zu gefährden war es aber doch zu wenig.&nbsp;</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"></span><br type="_moz"></div><div><u><a data-cke-saved-href="https://www.flickr.com/photos/swissunihockey/albums/72177720332625178" href="https://www.flickr.com/photos/swissunihockey/albums/72177720332625178"><span style="font-size:14px;">Fotos vom Spiel</span></a></u><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"></span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><br><strong>Red Ants Rychenberg - Wizards Bern Burgdorf 3:5</strong> (1:2, 1:1, 1:2)<br>Oberseen, Winterthur. 184 Zuschauer. SR Beck/Martinakova.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px;"><strong>Tore:</strong> 6. Z. Kläy (M. Brunner) 1:0. 12. D. Misteli (A. Morf); Ausschluss J. Turunen) 1:1. 14. A. Härtsch (A. Morf) 1:2. 22. D. Hangartner (A. Habersatter) 2:2. 27. L. Von Arx (T. Kyburz) 2:3. 43. A. Morf 2:4. 45. L. Von Arx 2:5. 54. C. Vaerini (M. Brunner) 3:5.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px;"><strong>Strafen:</strong> 1mal 2 Minuten gegen Red Ants. 1mal 2 Minuten gegen Wizards.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px;"><strong>Red Ants: </strong>Steiger; Tölli, Turunen; Klapitová, Hohl; Odermatt, Baumgartner; Wiedmer; Kläy, Brunner, Vaerini; Habersatter, Hangartner, Fassler; Fritsche, Fleischlin, Güttinger; Simon, Oertle, Ehrensperger.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px;"><strong>Wizards:</strong> Grundbacher; Härtsch, Cattaneo; Müller, N. Siegenthaler; Schütz, Gross; Misteli, Morf, Wyss; Stoffers, von Arx, Kyburz; A. Siegenthaler, Briggen, Rutschi; Maurer, Gerber.</span><br type="_moz"></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Aus Fehlern lernen</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/138427</link>
<description><![CDATA[Wenn die Red Ants die Saison 2025/26 noch nicht beenden wollen, braucht es am Mittwoch einen Sieg. Anna-Reetta Tölli glaubt daran, dass es möglich ist.]]></description>
<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 09:39:31 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px;">Die Erwartungen an Anna-Reetta Tölli waren nicht besonders hoch, als sie im letzten Sommer zu den Red Ants wechselte. Im Gegensatz zu den anderen Ausländerinnen der Red Ants trug sie keinen bekannten Namen und spielte auch nie in einem Nationalteam. Zudem hat sie eine schwere Verletzung hinter sich. „Ansku“ etablierte sich aber schnell als teamdienliche Spielerin und bewies immer öfter ihr gutes Auge und Spielverständnis.<br>Wer sagt, dass Tölli diese Saison die beste Söldnerin der Winterthurerinnen war, liegt sicher nicht falsch. In der Playoffserie gegen die Wizards verschuldete sie einige Gegentore, aber nach ihren Leistungen über die ganze Saison mag man das der 31-jährigen Finnin nicht übel nehmen.<br type="_moz"></span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><strong><span style="font-size:14px;">Du hast in allen drei Duellen mit den Wizards Gegentore verursacht. Wie leicht fällt es dir, sowas noch im Spiel wegzustecken?</span></strong><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;">Anna-Reetta Tölli: Man muss einfach weitermachen, es gibt keine Alternative dazu. Die Verarbeitung und Analyse folgt nach dem Spiel, dann können aus Videos Lehren gezogen werden. Natürlich ärgern mich Fehler sofort. Aber die Wizards holten 30 Punkte mehr als wir, da müssen wir etwas versuchen. Manchmal geht das schief. Da kann ich nur versuchen, es im nächsten Spiel besser zu machen.</span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><strong><span style="font-size:14px;">Du hast im dritten Spiel selber auch getroffen, es blieb aber beim 1:5 der einzige Treffer der Red Ants. Warum klappte die Torproduktion nicht mehr so wie noch beim 6:9 in Burgdorf?</span></strong><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;">Mir scheint, dass die Wizards uns gut analysiert haben. Was in Burgdorf noch klappte, klappte im Heimspiel nicht mehr so. Vor allem bei unseren Auslösungen hatten wir Mühe. Jetzt müssen auch wir sauber analysieren, was wir anders machen können. Viel Zeit bleibt nicht bis Mittwoch, aber ich glaube an einen Zaubertrick und dass wir nochmals nach Burgdorf fahren. Das erste Spiel mit drei Gegentoren war gut, das zweite mit sechs erzielten Toren auch – jetzt müssen wir das kombinieren (lacht).</span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><strong><span style="font-size:14px;">Wird sonst das Heimspiel vom Mittwoch dein letzter Auftritt mit den Red Ants? Oder bleibst du nächste Saison?</span></strong><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;">Ich weiss nicht genau, was ich dazu sagen darf... Es ist noch offen. Grundsätzlich hatte ich eine tolle Saison hier und es lief immer besser – ich verpasste ja die ganze letzte Saison in Finnland aufgrund einer Verletzung. Es geht aber auch um den Job. Und meine Familie, vor allem meine in der Nähe von Oulu lebende Mutter, ist weit weg. Aber erst einmal hoffe ich, dass die Saison noch etwas länger dauert.</span></div><div><span style="font-size:14px;">&nbsp;</span></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>3 Matchbälle für die Wizards</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/138406</link>
<description><![CDATA[Nach dem Torfestival im 2. Spiel kehrt in Oberseen Normalität zurück. Ein Powerplaytor ist die einzige offensive Ausbeute. Red Ants unterliegt Wizards mit 1:5.]]></description>
<pubDate>Sun, 15 Mar 2026 21:34:38 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px;">Damit liegen die Winterthurerinnen in der Serie 0:3 zurück und kämpfen am Mittwoch gegen das Saisonende.<br type="_moz"></span></div><div><span style="font-size:14px;"></span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;">Es brauchte eine starke Marion Steiger, um die Führung der Gäste in den Startminuten zu verhindern und dann kam es noch besser. Überzahlspiel in der 11. Minute, Anna-Reetta Tölli schleicht sich im Rücken der Wizards-Verteidigerinnen vor das Tor, ein perfekt getimter Pass von Céline Vaerini und ein Abschluss aus kürzester Distanz – die Red Ants lagen vorne. Da auch die Emmentalerinnen eine Strafe nutzten, ging es nach zwei Powerplaytreffern mit einem 1:1 in die erste Pause. Steiger, Latte und Pfosten liessen die Red Ants bis zur Mitte der Partie von einer Überraschung träumen, doch dann lenkte ein Doppelschlag das Spiel in die erwartete Richtung. Die aufgerückte Verteidigerin Nadia Catteneo traf in der 32. Minute aus dem Slot zum 1:2, 40 Sekunden später leitete Tölli mit einem Ballverlust eine schöne Kombination der Gäste zum 1:3 ein. «Wenn wir in Führung gehen, werden wir nervös – und nach dem Ausgleich müssten wir im Kopf besser bereit sein», sagte Marion Steiger nach der Partie, die «persönlich gut in den Flow kam, was aber auch leicht ist, wenn der Gegner so oft schiesst.» In der 47. Minute war aber auch die Red-Ants-Torhüterin gegen die alleine auf sie zustürmende Mirjam Wyss machtlos, nachdem sie zuvor in einigen ähnlichen Situationen (Misteli, Rutschi) noch retten konnte.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"></span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><strong>Nochmals Vollgas</strong><br>Wer weiss, was passiert wäre, hätte Zoe Kläy alleine vor dem Tor der Gäste in der 54. Minute noch auf 2:4 verkürzen können. Aber insgesamt stimmte im Spiel nach vorne weniger zusammen als noch am Donnerstag in Burdorf. Zu wenig, um den Qualifikationssieger in Bedrängnis zu bringen. Sinnbildlich dafür die folgenden Minuten mit einer sechsten Feldspielerin – die Red Ants brachten den Ball nicht bis über die Mittellinie und kassierten sofort den Empty-Netter zum 1:5. Somit müssen die Winterthurerinnen am Mittwoch (Oberseen, 19.30 Uhr) gewinnen, um das Saisonende abzuwehren. «Wir haben keinen Druck und werden nochmals Vollgas geben, damit wir für eine weitere Partie nach Burgdorf fahren können», verspricht Steiger. Wizards-Stürmerin Annika Morf sieht das selbstverständlich anders: «Natürlich werden die Red Ants am Mittwoch nochmals alles reinwerfen, aber wir wollen den Sack zumachen.» Wenn die Serie in die Verlängerung gehen soll, brauchen die Red Ants noch einmal eine Marion Steiger in Hochform – sie müsste in dieser Verfassung eigentlich ein Thema für die Nati sein – und vor allem Lösungen im Spiel nach vorne.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"></span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><u><a data-cke-saved-href="https://www.flickr.com/photos/redants_floorball/albums/72177720332533700" href="https://www.flickr.com/photos/redants_floorball/albums/72177720332533700">Fotos vom Spiel</a></u><br></span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><strong><br>Red Ants Rychenberg - Wizards Bern Burgdorf 1:5 </strong>(1:1, 0:2, 0:2)<br>Oberseen, Winterthur. SR Friemel/Hasselberg.<br><strong>Tore: </strong>11. A. Tölli (C. Vaerini; Ausschluss N. Gerber) 1:0. 18. T. Kyburz (M. Wyss; Ausschluss J. Hohl) 1:1. 32. N. Cattaneo (A. Morf) 1:2. 33. I. Stoffers (T. Kyburz) 1:3. 47. M. Wyss 1:4. 56. M. Wyss (D. Misteli) 1:5.<br>Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Red Ants. 2mal 2 Minuten gegen Wizards.<br><strong>Red Ants: </strong>Steiger; Turunen, Tölli; Hohl, Klapitová; Baumgartner, Odermatt; Oetle, Wiedmer; Kläy, Brunner, Vaerini; Habersatter, Hangartner, Fritsche; Simon, Fleischlin, Güttinger; Fassler.<br><strong>Wizards:</strong> Greber; Härtsch, Cattaneo; Müller, N. Siegenthaler; Schütz, Gross; Misteli, Morf, Wyss; Stoffers, von Arx, Kyburz; Maurer, Gerber, Rutschi; A. Siegenthaler.<br type="_moz"></span></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Vaerini Topscorerin 2025/26</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/138368</link>
<description><![CDATA[Mit Spielfreude zur Mobiliar Topscorerin. Ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen bis zum letzten Spiel der Regular Season. Vaerini ist Mobiliar Topscorerin.]]></description>
<pubDate>Sat, 14 Mar 2026 15:53:00 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px;">Melea Brunner und Céline Vaerini waren unsere zwei erfolgreichsten Torschützinnen in der laufenden Saison. Nach dem letzten Spiel Ende Februar auswärts in Zollbrück darf sich unsere L-UPL-Spielerin Céline Vaerini die Krone aufsetzen. Sie verbuchte 11 Tore und 6 Assists und ist damit unserer Mobiliar Topscorerin der Saison 2025/26.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><br type="_moz"></span></div><div><span style="font-size:14px;">Mitte Februar, am vorletzten Meisterschaftsspiel, überreichte Fabrice Leutenegger von der Mobiliar Generalagentur Winterthur der Mobiliar Topscorerin symbolisch einen Check über CHF 3'325 für unseren Nachwuchs. Jedes Jahr investiert die Mobiliar CHF 400'000 in den Nachwuchs des Hallensports.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><br>Herzlichen Dank an die Mobiliar für diesen wertvollen Beitrag zugunsten der Topscorerinnen von morgen.<br type="_moz"></span></div><div><span style="font-size:14px;"><br><u><a data-cke-saved-href="https://mobiliar.ch/topscorer" href="https://mobiliar.ch/topscorer">mobiliar.ch/topscorer</a></u></span></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Torfestival in Burgdorf</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/138340</link>
<description><![CDATA[Die Red Ants steigern sich im 2. Viertelfinalduell in der Offensive deutlich, lassen aber zu viele Tore zu. Nach dem 6:9 kommt die Serie nun nach Winterthur.]]></description>
<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 10:08:37 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px">Die erste Minute bot einen Vorgeschmack, was die Partie später bieten sollte. Die Red Ants zogen nach dem ersten Bully sofort ein aggressives Forechecking auf, was beinahe die schnelle Führung durch Céline Vaerini eingebracht hätte – im Gegenzug hätten aber auch die Wizards vorlegen können. Marion Steiger setzte ein Zeichen der Fairness, als sie einen von den Schiedsrichtern falsch angezeigten Outball zugunsten der Bernerinnen korrigierte – auch das soll nicht unerwähnt bleiben. Die ersten Tore liessen dann trotz Chancen auf beiden Seiten auf sich warten. Ein feines Pässchen Zoe Kläys auf Vaerini, die Gäste lagen vorne. Ein Fehler von Anna-Reetta Tölli – ähnlich wie im ersten Spiel – führte zum Ausgleich. Vor ihr hatten bereits zwei Teamkolleginnen in der Mittelzone den Ball verloren, ohne zählbaren Schaden zu verursachen – die Finnin erwischte es. So ging es zum Durchatmen ein erstes Mal mit einem gerechten 1:1 in die Garderoben.</span></div><div><br></div><div><span style="font-size:14px"><strong>Herz in die Hände genommen</strong><br>Wer zu spät aus der Cafeteria zurückkam, verpasste zu Beginn des Mitteldrittels vier Tore. Vaerini im Powerplay zum 1:2, Jorina Rutschi per Abpraller mit ihrem zweiten Treffer zum 2:2, die aufgerückte Anne Härtsch mit einem satten Schuss zum 3:2, zwölf Sekunden danach Kläy nach einem Bogenlauf zum 3:3 – es war mächtig etwas los in Burgdorf und die im ersten Duell noch etwas braven Winterthurerinnen nahmen ihr Herz in beide Hände. Dass Annika Morf in der 36. Minute präzise an Tölli und Marion Steiger vorbei ins hohe Eck traf, zeigte die Klasse des Qualifikationssiegers. Nach zwei Gelegenheiten für die Red Ants bewies auch Tanja Kyburz vier Minuten später mit einem feinen Move, warum sie bis kurz vor der WM zur Schweizer Nati gehörte. Somit ging der Favorit mit einem leicht schmeichelhaften Zweitorevorsprung ins letzte Drittel, aber die Red Ants waren weiter voll im Spiel.</span></div><div><br></div><div><span style="font-size:14px"><strong>Hoher Unterhaltungswert</strong><br>Wenige Sekunden erst waren im Schlussabschnitt absolviert, als Tölli den Pfosten traf – und beim direkten Konter der Wizards eine Strafe fasste, was zum 6:3 im Powerplay führte. Für die Finnin galt an diesem Abend: Haste Rentierscheisse am Fuss, haste Rentierscheisse am Fuss. Drei Tore Differenz statt Anschlusstreffer, davon erholten sich die Red Ants nicht mehr. Es folgten wilde Schlussminuten mit Emptynettern und Toren bei einem Doppelausschluss gegen Larisa Müller und Damaris Hangartner, alleine in den letzten 35 Sekunden fielen noch drei Treffer. Klapitová, Vaerini und Turunen taten etwas für die persönliche Statistik, am Ende stand aber wie in der ersten Begegnung eine Niederlage mit drei Toren Differenz zu Buche. Sie kam einfach nach einer viel mutigeren Spielweise und mit viel mehr Unterhaltungswert zustande. Der Mut in der Offensive stimmt vor den beiden nun folgenden Heimspielen (Samstag 20 Uhr, Mittwoch 19.30 Uhr) in Oberseen zuversichtlich. Besonders, wenn in der Defensive weniger Geschenke verteilt werden.</span></div><div><br><br></div><div><span style="font-size:14px"><strong>Wizards Bern Burgdorf - Red Ants Rychenberg 9:6</strong> (1:1, 4:2, 4:3)<br>Neue Schützenmatt, Burgdorf. 143 Zuschauer. SR Brunner/Horath.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px"><strong>Tore: </strong>14. C. Vaerini (Z. Kläy) 0:1. 18. J. Rutschi 1:1. 22. C. Vaerini (A. Habersatter; Ausschluss M. Wyss) 1:2. 24. J. Rutschi (M. Schütz) 2:2. 26. A. Härtsch (A. Morf) 3:2. 26. Z. Kläy (J. Turunen) 3:3. 36. A. Morf (T. Kyburz; Ausschluss C. Vaerini) 4:3. 40. T. Kyburz (I. Stoffers) 5:3. 43. A. Morf (L. Von Arx; Ausschluss A. Tölli) 6:3. 56. M. Wyss (A. Härtsch) 7:3. 58. A. Morf (M. Wyss) 8:3. 59. K. Klapitová (Z. Kläy) 8:4. 60. C. Vaerini (A. Tölli) 8:5. 60. T. Kyburz (C. Grundbacher) 9:5. 60. J. Turunen (E. Fassler) 9:6.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px"><strong>Strafen: </strong>2mal 2 Minuten gegen Wizards. 3mal 2 Minuten gegen Red Ants.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px"><strong>Wizards: </strong>Grundbacher; Härtsch, Cattaneo; Müller, N. Siegenthaler; Schütz, Gross; Misteli, Morf, Wyss; Stoffers, von Arx, Kyburz; A. Siegenthaler, Gerber, Rutschi.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px"><strong>Red Ants:</strong> Steiger; Tölli, Turunen; Klapitová, Hohl; Oertle, Wiedmer; Kläy, Brunner, Vaerini; Habersatter, Hangartner, Fritsche; Fassler, Fleischlin, Güttinger.</span><br type="_moz"></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Wizards legen vor</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/138190</link>
<description><![CDATA[Die Red Ants halten gegen die Wizards defensiv lange dagegen, bringen aber offensiv nichts zustande. Das 3:0 in Burgdorf entspricht den Leistungen.]]></description>
<pubDate>Mon, 09 Mar 2026 09:27:32 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px">Wenn die beste Defensive der Liga die schwächste Offensive aller Playoff-Teams empfängt, darf keine Torflut der Gäste erwartet werden. So war es denn auch das erste Anliegen der Red Ants, defensiv gut zu stehen, die Stürmerinnen des Qualisiegers abzuschirmen, um die Partie so lange wie möglich eng zu halten. Das gelang im ersten Drittel gut, Tore fielen keine. Auch als die holländische Internationale Ilse Stoffers in der 22. Minute eine schöne Kombination über Tanja Kyburz und Larisa Müller zur Führung des Heimteams abschloss, war das noch kein Beinbruch. Blocks und gelungene Backcheckings wurden gefeiert, auch die Wizards kamen trotz mehr Spielanteilen nicht zu einer grossen Zahl an Chancen. Und wenn doch, war wie immer auf Marion Steiger im Kasten Verlass. Eigentlich genau ein Spiel nach dem Geschmack des Aussenseiters.<br>&nbsp;<br>Zur spannenden Frage, wann der grosse Favorit im letzten Drittel bei nur einem Tor Vorsprung nervös und fehleranfälliger werden würde, sollte es aber nicht kommen. Erst 46 Sekunden waren im Schlussabschnitt gespielt, als die Wizards-Topskorerin Dana Misteli aus der Halbdistanz abdrückte – Steiger wurde die Sicht verdeckt und war chancenlos. Weniger als drei Minuten später war der Mist geführt. Anna-Reetta Tölli zog vor dem einen Tor durch, wurde dort aber von Anja Gross gestört – der Ball war weg und Sekundenbruchteile später von Jorina Rutschi zum 3:0 über die Linie gewischt. Ein ärgerlicher Gegentreffer, zumal die Red Ants zehn Sekunden zuvor noch einen Freischlag auf der gegnerischen Grundlinie hatten. Das direkt danach bezogene Timeout änderte nichts an den ungenügenden Offensivaktivitäten der Winterthurerinnen, die auch in den Schlussminuten mit einer sechsten Feldspielerin nichts Zählbares zustande brachten. Für das zweite Spiel der Serie am Donnerstag – erneut in Burgdorf – muss in der Offensive mehr Zielstrebigkeit und Genauigkeit her, sonst steigt das erste Heimspiel vom kommenden Samstag (20 Uhr, Oberseen) bei einem 0:2-Rückstand in der Best-of-7-Serie.</span></div><div><br></div><div><a data-cke-saved-href="https://www.flickr.com/photos/redants_floorball/albums/72177720332442163" href="https://www.flickr.com/photos/redants_floorball/albums/72177720332442163"><u><span style="font-size:14px">Fotos vom Spiel</span></u></a></div><div><br></div><div><br></div><div><span style="font-size:14px"><strong>Wizards Bern Burgdorf - Red Ants Rychenberg 3:0 </strong>(0:0, 1:0, 2:0)<br>Neue Schützenmatt, Burgdorf. 162 Zuschauer. SR Beck/Martinakova.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px"><strong>Tore: </strong>22. I. Stoffers (L. Müller) 1:0. 41. (40.46) D. Misteli (A. Morf) 2:0. 44. J. Rutschi (A. Gross) 3:0.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px"><strong>Strafen:</strong> keine Strafen gegen Wizards. 1mal 2 Minuten gegen Red Ants.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px"><strong>Wizards: </strong>Greber; Härtsch, Catteneo; Müller, Siegenthaler; Schütz, Gross; Misteli, Morf, Wyss; Stoffers, von Arx, Kyburz; Maurer, Gerber, Rutschi.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px"><strong>Red Ants: </strong>Steiger; Klapitova, Wiedmer; Tölli, Odermatt; Baumgartner, Huter; Kläy, Brunner, Vaerini; Habersatter, Fassler, Fritsche; Simon, Fleischlin, Güttinger.</span><br type="_moz"></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Spätes Eigentor</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/137972</link>
<description><![CDATA[
Die Red Ants schliessen die Quali mit einer knappen 3:4-Niederlage bei Skorpion Emmental ab. In den Playoffs kommt es zur Serie mit dem Quali-Sieger Wizards.]]></description>
<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 08:40:36 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die Red Ants sicherten sich die Playoff-Qualifikation mit dem Heimsieg-Krimi gegen die Riders, die Skorps hatten die Niederlage im Cupfinal in der Vorwoche zu verarbeiten – die 18. und letzte Runde der Qualifikation stand daher unter dem Motto «Kopf lüften» vor den Playoffs. Die Winterthurerinnen gingen die Partie in Zollbrück allerdings etwas zu locker an. Erstes Bully gewonnen, mit dem Ball hinter das eigene Tor – dort wurde aber Céline Vaerinis Auslösungsversuch von Janine Lüthi abgefangen. Pässchen auf Eliska Chuda, und schon schon lagen die Skorps nach 15 Sekunden und zwei Ballkontakten in Führung. Der gleichen Chuda wurde in der 11. Minute im Slot zu viel Platz gelassen, 2:0. Vaerini machte mit einem satten Schuss ihren Fehler wieder gut und sorgte für das 2:1, doch wenige Sekunden vor Schluss des ersten Drittels sorgte ein Ballverlust für einen Konter und den dritten Gegentreffer. Ab Spielhälfte begannen sich die Red Ants mit der eingewechselten Zoe Kläy mehr Chancen herauszuspielen und wurden für den Aufwand belohnt – Kläy verwandelte einen Vaerini-Querpass per Direktschuss in der 39. Minute zum 3:2. Es sollte noch besser kommen. In der 43. Minute konnte die Skorps-Hüterin Valerie Gasser einen Tölli-Schuss nur abprallen lassen, Anna Habersatter war zur Stelle und bugsierte den Ball über die Linie. «Wir fanden mit einer starken Teamleistung ins Spiel zurück, das können wir für die Playoffs mitnehmen», sagte die Torschützin nach der Partie.<br type="_moz"></p><p><br><strong>Wizards verzichten auf Derby</strong><br>Als sich alle Beteiligten bereits auf eine Verlängerung einzustellen schienen, fiel der Siegtreffer zugunsten des Heimteams doch noch. Die Red Ants nahmen zwei Minuten vor Schluss bei einem Freischlag in der gegnerischen Hälfte ein Timeout, verloren aber den Ball umgehend. Chuda spielte den Ball beim folgenden Konter in die Mitte, wo Katarína Klapitová eingreifen musste, da hinter ihr Alyssa Buri zweifellos eingenetzt hätte. Die Slowakin lenkte den Ball aber unglücklich ins eigene Gehäuse ab. Ein glasklares Eigentor, das Chuda gutgeschrieben wurde. Bei diesem 4:3 für die Skorps blieb es und da BEO gleichzeitig die Jets schlug, schliessen die Red Ants die Qualifikation auf dem 8. Rang ab. Im Playoff-Wahlverfahren gingen die drei besten Teams exakt nach der Tabelle vor. Sprich, die Wizards verzichteten auf das mögliche Derby mit BEO und wählten die Red Ants, Zug trifft auf BEO, die Jets auf Laupen und Chur auf die Skorps. «Die Niederlage bei den Skorps tut etwas weh, aber wenn wir so kämpfen und als Team zusammenstehen, können wir hoffentlich in den Playoffs einige Spiele für uns entscheiden», blickt Anna Habersatter voraus.<br type="_moz"></p><p><strong>Skorpion Emmental Zollbrück - Red Ants Winterthur 4:3</strong> (3:1, 0:1, 1:1)<br>Ballsporthalle Oberemmental (BOE), Zollbrück. 125 Zuschauer. SR Haueter/Lehmann.<br><strong>Tore:</strong> 1. (0.15) E. Chuda (J. Lüthi) 1:0. 11. E. Chuda (N. Ritter) 2:0. 13. C. Vaerini (J. Wiedmer) 2:1. 20. M. Siegenthaler (L. Hanimann) 3:1. 39. Z. Kläy (C. Vaerini) 3:2. 43. A. Habersatter (A. Tölli) 3:3. 59. E. Chuda (J. Salzmann) 4:3.<br><strong>Strafen: </strong>keine Strafen.<br><strong>Skorps: </strong>Gasser; Ritter, Garbare; Thomi, Gerber; Lüthi, Bieri; Chuda, Salzmann, Lüthi; Marti, Hanimann, Siegenthaler; Haldemann, Bergmann, Kiener; Buri.<br><strong>Red Ants:</strong> Steiger; Klapitová , Wiedmer; Tölli, Odermatt; Baumgarner, Huter; Nussbaumer, Brunner, Vaerini; Habersatter, Fassler, Fritsche; Simon, Fleischlin, Güttinger; Kläy, Ehrensperger.<br type="_moz"></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Red Ants im Playoff!</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/137602</link>
<description><![CDATA[Eine starke Steiger, Brunners Bogenball, Kläy mit zwei Assists beim Comeback – Red Ants schlagen die Riders mit 4:3 und stellen Playoff-Qualifikation sicher.]]></description>
<pubDate>Sun, 15 Feb 2026 11:27:34 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px;">Die Ausgangslage präsentierte sich dramatisch. Im Fall einer Heimniederlage hätten die Red Ants die Riders punktemässig aufschliessen lassen müssen – angesichts des Schlussprogramms (Red Ants auswärts bei den Skorps, die Riders gegen Schlusslicht Uri) ein angsteinflössendes Szenario. Bei einer Niederlage nach Verlängerung wären die Red Ants punktgleich mit BEO gewesen, dies bei identischer Tordifferenz. Hier hätte das Szenario (BEO in der letzten Runde gegen die Jets) heissen können: Wer verliert weniger hoch und bleibt über dem Strich? Céline Vaerini: «Die letzte Partie gegen BEO wäre schon wichtig gewesen. Nach der Niederlage merkten wir, wie der Druck in der Woche vor der Partie gegen die Riders stieg – die Stimmung wurde auch etwas gereizter als sonst.»<br type="_moz"></span></div><div><span style="font-size:14px;"><strong></strong></span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><strong>Auftakt nach Mass</strong><br>Über 200 Fans wollen sehen, wie der Oberseen-Krimi mit dem Titel «Verlieren verboten» ausgeht. Erstes Bully. Melea Brunner gewinnt es. Wie gross ist die Nervosität? Die Red Ants lassen den Ball zirkulieren, die Riders warten ab. Céline Vaerini übernimmt als hinterste Spieler den Ball, passt zu Melea Brunner, diese der Bande entlang zu Hana Uimonen, diese direkt auf die aufgerückte Vaerini – 1:0 für die Red Ants nach 34 Sekunden, ohne dass eine Gästespielerin den Ball auch nur berührt hätte. Was für ein Auftakt.<br>Die mitgereisten Fans der Riders trommeln, die Bank der Red Ants beklatscht jeden gelungenen Moment. Die Red Ants suchen mit zwei Linien die Spielkontrolle, Melea Brunner kommt zu zwei guten Gelegenheiten. Doch die Gäste finden immer besser ins Spiel, Marion Steiger ist mehrfach gefordert. Mark van Rooden bringt in der 18. Minute als Entlastung erstmals die dritte Formation – die durch Katarína Klapitová sofort eine Strafe kassiert. Bis zur Pausensirene steht das Boxplay aber sicher, die Red Ants gehen mit einer Führung in die Pause.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><strong></strong></span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><strong>Steiger rettet</strong><br>Ein paar wenige Sekunden der Strafe wurden ins Mitteldrittel mitgenommen. Diesmal gewinnt Brunner das erste Bully nicht und prompt nutzte Emma Hansson den Ballbesitz in Überzahl zum Ausgleich. 26. und 29. Minute – Malin Hansson hat zwei grosse Chancen. 33. Minute: Wilma Johansson taucht alleine vor dem Winterthurer Gehäuse auf. «In dieser Phase hat uns Marion Steiger den Hintern gerettet», wird van Rooden nach Spielschluss sagen. Von den Red Ants kam kaum etwas auf das gegnerische Tor. Dann wurde Julia Turunen bei einem Abschlussversuch gestört, die Refs schickten Malin Brolund dafür auf die Strafbank. Vaerini fand im Powerplay Anna Habersatter im Slot, die trocken einnetzte. Somit gingen die Red Ants auch in die zweite Pause mit einem die Riders unter Druck setzenden Vorsprung. Aber halt, eine Bemerkung zum Mitteldrittel muss noch sein – 63 Sekunden vor Drittelsende kam es zum Comeback Zoe Kläys, die erstmals in dieser Saison mittun konnte. «Es hätte eigentlich schon einige Minuten vorher soweit sein sollen, aber die Strafe kam dazwischen», erklärt Kläy den speziellen Zeitpunkt. Die Topskorerin der letzten Saison führte sich sofort mit einem starken Pass ein.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><strong></strong></span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><strong>Comebackerin Zoe Kläy</strong><br>In der 45. Minute schaffte es Malin Hansson im x-ten Anlauf, Steiger zu überlisten. Das Spiel begann wieder von vorne. Die Halle schrie auf, als Enya Fassler in der 52. Minute die Latte traf. Wie sagt doch eine alte Sportweisheit: Wenn du sie vorne nicht machst... dann mach sie halt eine Minute später. Comebackerin Kläy erkämpfte sich einen Ball und bediente Brunner, die eigentlich den Abschluss verpasste – aber ihr mit Verspätung abgegebener Schuss wurde abgelenkt und senkte sich nach einer Bogenlampe hinter Gästehüterin Sheril Schmid ins Netz. 58. Minute: Kläy hinter dem Kasten der Riders, Pass in den Lauf Hana Uimonens, ein satter Abschluss – 4:2. Das musste es doch gewesen sein?&nbsp;<br>Doch noch war die Geschichte des Krimis nicht ganz fertig geschrieben. Eine Minute später wurde ein vermeintlicher Treffer der Riders wegen eines Schutzraumvergehens aberkannt. Mit einer sechsten Feldspielerin trafen die Riders doch noch – natürlich war es Malin Hansson – aber da waren nur noch 23 Sekunden auf der Matchuhr. Melea Brunner liess beim Bully Zoe Kläy den Vortritt. Diese gewann das Anspiel und die letzten Sekunden verstrichen ohne Gefahr. 4:3-Sieg, die Riders müssen definitiv ins Playout gegen Floorball Uri. Die Red Ants können nach der Cupfinalpause entspannt ins Emmental reisen und werden danach erfahren, von wem sie als Viertelfinal-Gegnerinnen ausgewählt werden.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><br><strong>Red Ants Rychenberg – Floorball Riders 4:3</strong> (1:0, 1:1, 2:2)<br>Oberseen, Winterthur. 216 Zuschauer. SR Brunner/Horath.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px;"><strong>Tore:</strong> 1. (0.34) C. Vaerini (H. Uimonen) 1:0. 21. E. Hansson (R. Harder; Ausschluss K. Klapitova) 1:1. 39. A. Habersatter (C. Vaerini; Ausschluss M. Brolund) 2:1. 45. M. Hansson (E. Hansson) 2:2. 53. M. Brunner (Z. Kläy) 3:2. 58. H. Uimonen (Z. Kläy) 4:2. 60. M. Hansson (J. Taivaloja) 4:3.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px;"><strong>Strafen: </strong>1mal 2 Minuten gegen Red Ants. 1mal 2 Minuten gegen Riders.<br>Red Ants: Steiger; Uimonen, Odermatt; Tölli, Hohl; Klapitová, Huter; Vaerini, Brunner, Fritsche; Habersatter, Hangartner, Turunen; Fleischlin, Fassler, Looser; Güttinger, Kläy.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px;"><strong>Riders: </strong>Schmid; Harder, Devenoge; Meldere, Bachrata; Stadelmann, Gerber; Schär, E. Hansson, M. Hansson; Brolund, Taivaloja, Johansson; Fuchs, Gisler, Ackermann.</span><br type="_moz"></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Jetzt wird es eng</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/137225</link>
<description><![CDATA[Die Red Ants verlieren gegen BEO nach einer offensiv ungenügenden Leistung mit 1:3 und tauchen tief in den Strichkampf ein. Quali-Endspurt verspricht Dramatik.]]></description>
<pubDate>Sun, 01 Feb 2026 16:20:29 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px">Die Ausgangslage war klar – mit einem Sieg bei UH Berner Oberland hätten die Red Ants die Playoff-Qualifikation und damit den Klassenerhalt vorzeitig klarmachen können. Die Bühne dafür war gegeben – über 300 Fans waren in Seftigen aufmarschiert, einige von ihnen wohl auch, um den von Nationaltrainer Oscar Lundin mitgebrachten WM-Pokal zu sehen. Und die Red Ants legten der Bedeutung des Spiels entsprechend los. Aggressives Forechecking, vier Winterthurerinnen praktisch auf der gegnerischen Grundlinie. Livia Simon luchst Lara Meisel den Ball ab und bedient Hana Uimonen – 0:1 nach 75 Sekunden. Wenig später hatte Julia Turunen gar den zweiten Treffer auf dem Stock. Dieses Feuerwerk löschte BEO mit seiner ersten Chance in der 4. Minute, nach Karin Wengers Backhandabschluss stand es 1:1. In der Folge gelang es den Red Ants immer weniger, den in der Abwehr nervösen Bernerinnen Probleme zu bereiten. Stattdessen landete in der 15. Minute ein abgelenkter Pass Jelena Zurbriggens hinter Marion Steiger im Netz und zwei Zeigerumdrehungen später genügte BEO ein Konter der simpelsten Art, um auf 3:1 zu erhöhen. Daran änderte sich in einem ereignisarmen Mitteldrittel nichts, die einzige (grosse) Chance für die Gäste vergab Anna-Reetta Tölli, als sie alleine vor dem BEO-Gehäuse auftauchte, aber nicht reüssierte.</span></div><div><br><span style="font-size:14px"><strong>Sturmlauf bleibt aus</strong><br>Bei einer Niederlage würde BEO bis auf einen Punkt zu den Red Ants aufschliessen. Es wäre also ein Sturmlauf der Gäste im Schlussdrittel zu erwarten gewesen, um dieses Szenario zu verhindern. Daraus wurde aber nichts – die Winterthurerinnen schafften es in keinem Moment, Druck aufzubauen oder sich irgendwelche Chancen herauszuspielen. Selbst in den letzten vier Minuten, als Steiger einer sechsten Feldspielerin Platz machte, blieben echte Tormöglichkeiten aus. Zu allem Unglück schied nach einem Zusammenprall auch noch Alina Fritsche verletzt aus. So blieb es nach einem über weiter Strecken enttäuschenden Auftritt bei der Niederlage und einer enorm gefährlichen Ausgangslage vor den letzten beiden Quali-Runden: BEO liegt nur einen Punkt zurück, trifft aber in der nächsten Runde auf den punktelosen Tabellenletzten Uri. Die Riders liegen drei Punkte hinter den Red Ants und weisen das klar schlechtere Torverhältnis auf, gastieren in der letzten Runde aber ebenfalls noch bei Floorball Uri. Somit kommt dem Heimspiel der Red Ants gegen die Riders in der nächsten Runde (14. Februar 2026, 14 Uhr in Oberseen) kapitale Bedeutung zu. Das Motto lautet: Verlieren verboten. Bei einem weiteren Auftritt wie im Berner Oberland drohen die Playouts.</span></div><div><br></div><div><span style="font-size:14px"><u><a data-cke-saved-href="https://www.flickr.com/photos/redants_floorball/albums/72177720331771467" href="https://www.flickr.com/photos/redants_floorball/albums/72177720331771467">Fotos vom Spiel</a></u></span><br><br></div><div><br><span style="font-size:14px"><strong>Unihockey Berner Oberland - Red Ants Rychenberg 3:1 </strong>(3:1, 0:0, 0:0)<br>RAIFFEISEN Arena Gürbetal, Seftigen. 335 Zuschauer. SR Beck/Martinakova.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px"><strong>Tore: </strong>2. H. Uimonen (L. Simon) 0:1. 4. K. Wenger (S. Eggel) 1:1. 15. J. Zurbriggen (L. Meisel) 2:1. 17. C. Maurer (J. Zurbriggen) 3:1.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px"><strong>Strafen:</strong> keine Strafen gegen BEO. 2mal 2 Minuten gegen Red Ants.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px"><strong>BEO:</strong> J. Bieri; Soltermann, P. Greber; Meisel, Eggel; Trottmann, Wüthrich; Reusser, A. Greber, K. Bieri; Maurer, Wenger, Zurbriggen; Pekarkova, von Känel, Meryem.<br><strong>Red Ants:</strong> Steiger; Tölli, Klapitova; Uimonen, Hohl; Baumgartner, Odermatt; Vaerini, Brunner, Fritsche; Simon, Hangartner, Habersatter; Fassler, Wiedmer, Turunen; Güttinger.</span><br type="_moz"></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Vor dem Krimi</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/137031</link>
<description><![CDATA[Gegen Zug United war für die Red Ants erwartungsgemäss nichts zu holen. Mit dem Sieg der Riders gegen BEO geht der Strichkampf in die dramatische Schlussphase.]]></description>
<pubDate>Sun, 25 Jan 2026 17:28:27 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px">Zug United schiesst im Schnitt acht Treffer pro Partie – alleine das Duo Isabelle Gerig/Julia Croneld hat diese Saison mehr Tore produziert als die Red Ants insgesamt, die oft bei zwei Toren stehen bleiben. So gesehen entspricht der 7:2-Sieg der Zentralschweizerinnen in Oberseen den statistischen Erwartungen und beide Teams schienen das zu wissen – die Partie war flüssig und mit wenig Unterbrüchen im Eiltempo erledigt.</span><br><span style="font-size:14px">Im ersten Drittel kamen die Red Ants noch gut weg. Katarina Klapitová antwortete auf die zwei ersten Tore der Gäste bei einem schönen Gegenstoss im Nachsetzen, das 1:2 bei der ersten Sirene war aber eher schmeichelhaft, da auch die Weltmeisterinnen Salome Müller (Tor wegen hohen Stocks aberkannt) und Isabelle Gerig (Pfosten) hätten treffen können. Nach einem weiteren Pfostenschuss Sekunden vor der Pause war es verständlich, dass sich Red-Ants-Hüterin Lisa Isler vor dem Gang in die Kabine bei der Torumrandung für die Unterstützung bedankte.&nbsp;<br>Das 1:3 folgte 38 Sekunden nach dem Pausentee nach einer Freischlagvariante. Und während Enya Fassler in der 25. Minute den Anschlusstreffer auf dem Stock hatte, machte es Zug kurz darauf mit dem 1:4 besser. Was nun? Erstes Ziel: Keine Kanterniederlage einfahren gegen diesen Gegner wie BEO (3:11) und die Riders (4:15) in den Wochen zuvor, da im Strichkampf die Tordifferenz noch wichtig werden könnte. Zweitens: Spielerinnen wie Schweden-Rückkehrerin Jill Wiedmer oder Lena Ehrensperger (erstes Saisonspiel nach ihrem Kreuzbandriss im letzten Jahr) Spielpraxis geben.</span></div><div><br></div><div><span style="font-size:14px"><strong>Der grosse Dreikampf</strong><br>Beide Vorhaben gingen auf, auch wenn Zug im Schlussdrittel noch dreimal erfolgreich war, während Verteidigerin Klapitová erneut mutig aufrückte und im Slot ihren zweiten Treffer des Tages markierte. Den Schlusspunkt setzte das Liga-Topskorer-Duo Gerig/Croneld mit einem 2-gegen-1-Konter wie aus dem Lehrbuch. «Wir hatten einen guten Start und machten es defensiv nicht schlecht – einmal in Rücklage öffneten wir aber zu sehr und kassierten Kontertore», fasst Klapitová das Geschehen zusammen. Mit ihrer persönlichen Leistung zeigte sie sich zu Recht zufrieden, mit der Niederlage nicht. «Für den Kampf um die Playoffs war die Partie aber nicht so wichtig. Entscheidend werden die kommenden Duelle gegen BEO und die Riders», blickt sie voraus.&nbsp;<br>Tatsächlich – mit dem 6:3-Sieg (sechs schwedische Tore) gegen BEO klettern die Riders über den Strich und liegen nur noch drei Punkte hinter den Winterthurerinnen. Die Bernerinnen liegen vier Punkte zurück auf dem ungewollten 9. Rang und empfangen die Red Ants am nächsten Samstag zum grossen Strichduell. Mit einem Sieg können sich die Red Ants aller Sorgen entledigen und die Playoffs planen, bei einer Niederlage folgt danach der nächste Krimi gegen Riders in Oberseen. Spannender gehts nicht.</span></div><div><br><span style="font-size:14px"><strong>Red Ants Rychenberg - Zug United 2:7</strong> (1:2, 0:2, 1:3)<br>Oberseen, Winterthur. 108 Zuschauer. SR Müller/Roth.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px"><strong>Tore: </strong>6. D. Ratajova (M. Repková) 0:1. 10. R. Bichsel (M. Vonder Mühll) 0:2. 13. K. Klapitová (M. Brunner) 1:2. 21. I. Gerig (J. Croneld) 1:3. 28. N. Rantanen (S. Müller) 1:4. 45. J. Croneld (I. Gerig) 1:5. 53. M. Repková (L. Kurz; Ausschluss A. Tölli) 1:6. 54. K. Klapitová (M. Brunner) 2:6. 55. I. Gerig (J. Croneld) 2:7.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px"><strong>Strafen:</strong> 1mal 2 Minuten gegen Red Ants Winterthur. 1mal 2 Minuten gegen Zug United.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px"><strong>Red Ants:</strong> Isler; Tölli, Klapitová; Hohl, Odermatt; Oertle, Huter; Wiedmer, Baumgartner; Fassler, Brunner, Fritsche; Habersatter, Hangartner, Turunen; Simon, Carbogno, Looser; Vaerini, Fleischlin, Ehrensperger<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px"><strong>Zug United: </strong>Müller; Ratajova, Pleisch; Anderegg, Rantanen; Rüegger, Horvath; Knüsel, Härdi; Kurz, Repkova, Spichiger; Gerig, Croneld, Müller; Vonder Mühll, Bichsel, Hedlund</span><br type="_moz"></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Dreier gegen Laupen</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/136896</link>
<description><![CDATA[Mit 3 Toren in 69 Sekunden brachten sich die Red Ants auf Siegeskurs und gaben den Vorsprung in der Schlussphase nicht mehr her. Der 6:5-Erfolg ist wichtig.]]></description>
<pubDate>Mon, 19 Jan 2026 16:41:42 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px">Der FC St. Pauli verkaufte einst über 100'000 Fanshirts mit dem Aufdruck «Weltpokalsiegerbesieger», nachdem überraschend Bayern München geschlagen wurde, das kurz zuvor den Weltpokal gewonnen hatte. Da Laupen einen Tag vor dem Spiel gegen die Red Ants zu Hause den Meister Kloten-Dietlikon Jets schlug, wären nach dem 6:5-Sieg der Winterthurerinnen eventuell «Meisterbesiegerbesiegerinnen»-Shirts angebracht. Der Auftritt in der Sporthalle Elba in Wald war von Beginn weg frisch. Anouk Bouvard, letzte Saison noch U21-Juniorin der Red Ants, brachte die Gastgeberinnen mit ihrem ersten UPL-Tor in Führung, aber drei Minuten später luchste Julia Turunen Chiara Taini den Ball ab und glich aus. Damit entbrannte so etwas wie ein Fernduell zwischen diesen beiden Spielerinnen. 28. Minute: Taini trifft zum 2:1, während Turunen auf der Strafbank sitzt. Drei Minuten später legt die Finnin wieder vor, indem sie Anna Habersatter lanciert, die ihren eigenen Abpraller zum 2:2 verwertet. Noch während die Speakerin den Namen der Torschützin falsch (HEBERsatter) aussprach, nahmen die Red Ants ein Time-Out und reduzierten die Kräfte auf zwei Linien. So kontrollierten sie das Geschehen in der zweiten Hälfte des Mitteldrittels gut – und just als Laupen wieder mehr das Spieldiktat übernahm, traf die mit einem langen Pass von Damaris Hangartner lancierte Hana Uimonen zum 2:3. Da blieben im zweiten Abschnitt nur noch 19 Sekunden zu spielen, der perfekte Moment für einen Treffer.</span></div><div><br></div><div><span style="font-size:14px"><strong>Killerinstinkt gezeigt</strong><br>Was dann passierte, erklärte die nach Spielschluss zur besten Spielerin gewählte Anna Habersatter (von der Speakerin jetzt HaberSUTTER) genannt so: «Unser Coach sagte uns in der Pause, dass wir kämpfen und Killerinstinkt zeigen sollen. Das klappte ziemlich gut.» In der Tat. Das Schlussdrittel war erst 34 Sekunden alt, als Melea Brunner Céline Vaerini bediente, die einhändig backhand zum 2:4 traf. 16 Sekunden später nahm Hangartner Alena Holst den Ball ab und servierte Turunen – die damit das Duell mit Taini definitiv gewann – die beim 2:5 leichtes Spiel hatte. Drei Tore innert 69 Sekunden, das Tor zum Sieg stand weit offen. Im offensiven Übermut wurde in der 45. Minute Andrea Wildermuth zu viel Platz gelassen, Laupen war wieder im Spiel. Die Red Ants schlugen im Powerplay zurück, Enya Fassler traf in der 48. Minute nach einem feinen Pässchen Katarina Klapitovás unter die Latte zum 3:6. Sechs Tore in einem Spiel erzielen die Red Ants bekanntlich nicht oft, das muss doch zum Sieg reichen? Ja. Zwar traf Wildermuth noch einmal und nach dem fünften Treffer 55 Sekunden vor Schluss – da war Laupen längst mit einer sechsten Feldspielerin am Werk – wurde es noch einmal eng. Ein letzter geblockter Schuss zwei Sekunden vor dem Ende, dann war der Auswärtssieg in trockenen Tüchern. «Wir waren auf und neben dem Feld mit den nötigen Emotionen am Werk», zog Anna Habersatter zufrieden Bilanz. Vor dem folgenden Heimspiel gegen Zug United (Samstag, 16.30 Uhr in Oberseen) liegen die Red Ants nun sechs Punkte vor den neuntklassierten Floorball Riders.</span></div><div><br></div><div><u><a data-cke-saved-href="https://www.flickr.com/photos/redants_floorball/albums/72177720331538657" href="https://www.flickr.com/photos/redants_floorball/albums/72177720331538657"><span style="font-size:14px">Fotos vom Spiel</span></a></u></div><div><br></div><div><br><span style="font-size:14px"><strong>UHC Laupen ZH - Red Ants Rychenberg 5:6</strong> (1:1, 1:2, 3:3)<br>Sporthalle Elba, Wald ZH. 191 Zuschauer. SR Schaffner/Schaffner.&nbsp;<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px"><strong>Tore:</strong> 14. A. Bouvard (A. Wildermuth) 1:0. 17. J. Turunen 1:1. 28. C. Taini (F. Stemmler; Ausschluss J. Turunen) 2:1. 31. A. Habersatter (J. Turunen) 2:2. 40. (39.41) H. Uimonen (D. Hangartner) 2:3. 41. (40.34) C. Vaerini (M. Brunner) 2:4. 41. (40.50) J. Turunen (D. Hangartner) 2:5. 45. A. Wildermuth (T. Fritschi) 3:5. 48. E. Fassler (K. Klapitova; Ausschluss C. Engler) 3:6. 49. A. Wildermuth (F. Stemmler) 4:6. 60. F. Stemmler (A. Wildermuth) 5:6.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px"><strong>Strafen:</strong> 1mal 2 Minuten gegen UHC Laupen ZH. 1mal 2 Minuten gegen Red Ants Winterthur.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px"><strong>Laupen: </strong>Schwendener; Stemmler, Müller; Rüegg, A. Hofmann; Engler, Rüdisühli; Basler, Lauper, Taini; Wildermuth, Fritschi, Bouvard; Holst, Stoll, Speck; Wetten.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px"><strong>Red Ants:</strong> Steiger; Uimonen, Hohl; Oertle, Odermatt; Tölli, Klapitová; Habersatter, Hangartner, Fleischlin; Simon, Fassler, Turunen; Vaerini, Brunner, Fritsche; Güttinger.</span><br type="_moz"></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Punkt gegen Chur</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/136662</link>
<description><![CDATA[Red Ants startete gut ins neue Jahr. Gegen Floorball Chur United setzte es zwar letztlich eine 2:3-Niederlage nach Verlängerung ab, doch der Punkt ist wichtig.]]></description>
<pubDate>Mon, 12 Jan 2026 08:21:16 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px">Ein Powerplay im Schlussdrittel, Damaris Hangartner mit einer grossen Chace in den letzten Sekunden – die Red Ants hätten beim Stand von 2:2 Möglichkeiten gehabt, mit einem Sieg ins Jahr 2026 zu starten. Letztlich sollte es nicht sein. Wenn die Bündnerinnen ihre besten Kräfte forcierten, wie in der Verlängerung geschehen, waren sie gefährlicher. Insbesondere, wenn die tschechische WM-Silbermedaillengewinnerin Eliska Trojankova auf dem Platz stand. Sie war in der Verlängerung für die Entscheidung besorgt und hatte die Gäste bereits zuvor als Assistentin (0:1) und Torschützin (1:2) zweimal in Führung gebracht. Die Red Ants hielten mit dem Duo Céline Vaerini und Alina Fritsche dagegen. Den Ausgleich in der 29. Minute erzielte die Appenzellerin dank ihrer Laufarbeit – Vaerinis Schuss ging am Tor vorbei, prallte von der Bande zurück und Fritsche erbte, da sie den Laufweg bis zur Grundlinie durchgezogen hatte. Umgekehrte Rollen beim 2:2 in der 47. Minute – Fritsche legt für Vaerini auf, die herrlich ins hohe Eck traf. Dieser Treffer sollte letztlich für einen Punkt reichen, auch wenn die Red Ants einmal mehr bei zwei Plustreffern stehen blieben.</span></div><div><br><span style="font-size:14px"><strong>Vertrauen getankt</strong><br>«Ich habe dem Team in der Garderobe ein Lob ausgesprochen. Die Einstellung war einwandfrei und wir traten taktisch sowie strukturell gut auf. Über 60 Minuten war es einer unserer besten Auftritte der Saison, Chur bewies einfach mehr Killerinstinkt», fasste Cheftrainer Mark van Rooden die ausgeglichene Partie zusammen. Auch für die zur besten Spielerin gewählten Torhüterin Marion Steiger hätte das Spiel auf beide Seiten kippen können. «Wir hatten vor dem Spiel noch ein Training, um nach den Festtagen wieder in Schwung zu kommen. Ich wurde von meinen Vorderleuten ausgezeichnet unterstützt, phasenweise konnen wir Chur gar dominieren», zeigte sie sich zufrieden.<br>Im Kampf um die Playoffplätze war es ein wichtiger Punkt, der vor dem folgenden Auswärtsspiel bei Laupen (Sonntag, 16 Uhr) für Selbstvertrauen sorgt. Bis dahin könnten auch mehr Informationen zu einem allfälligen Comeback Zoe Kläys vorhanden sein, die sich diese Woche medizinischen Tests unterzieht. Sicher ist: Jill Wiedmer schliesst Ende Woche in Schweden ihre Prüfungen ab und wird ab dem 19. Januar im Training der Red Ants erwartet.</span></div><div><br><span style="font-size:14px"><u><a data-cke-saved-href="https://www.flickr.com/photos/redants_floorball/albums/72177720331379155" href="https://www.flickr.com/photos/redants_floorball/albums/72177720331379155">Fotos vom Spiel</a></u></span><br><br></div><div><br></div><div><span style="font-size:14px"><strong>Red Ants Winterthur - Floorball Chur United 2:3 n.V.</strong> (0:0, 1:2, 1:0, 0:1)<br>Oberseen, Winterthur. 155 Zuschauer. SR Haueter/Lehmann.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px"><strong>Tore: </strong>20. N. Capatt (E. Trojankova) 0:1. 29. A. Fritsche (C. Vaerini) 1:1. 32. E. Trojankova (J. Rozite) 1:2. 47. C. Vaerini (A. Fritsche) 2:2. 64. E. Trojankova (N. Capatt) 2:3.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px"><strong>Strafen:</strong> keine Strafen gegen Red Ants. 1mal 2 Minuten gegen Floorball Chur United.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px"><strong>Red Ants:</strong> Steiger; Uimonen, Hohl; Tölli, Klapitova; Odermatt, Oertle; Hangartner, Fleischlin, Habersatter; Fritsche, Brunner, Vaerini; Turunen, Fassler, Simon; Güttinger.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px"><strong>Chur: </strong>Juon; Schmid, Rensch; Weis, Gansner; Joos, Jakob; Faisst, Wyss, Moser; Rozite, Trojankova, Capatt; Likki, Koch, Niggli.</span><br type="_moz"></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Red Ants bleiben über dem Strich</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/136392</link>
<description><![CDATA[Gegen die mit 4 Weltmeisterinnen angereisten Jets gab es für die Red Ants nichts zu holen. Das letzte Spiel des Jahres 2025 ging mit 2:7 verloren.]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Dec 2025 10:18:08 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px">Die besten Nachrichten des Wochenendes kamen von den anderen Plätzen. BEO unterlag Chur mit 1:3, die Riders verloren das Derby gegen Laupen mit 4:8 und das Schlusslicht Uri bleibt weiterhin punktelos. So verbringen die Red Ants Weihnachten trotz der 2:7-Heimniederlage gegen die Kloten-Dietlikon Jets über dem Strich auf einem Playoffrang. Die Gäste gingen in der gut besuchten Sporthalle Oberseen vor 256 Zuschauenden im Startdrittel durch Lea Suter (am langen Pfosten gefunden) und die trocken abschliessende Nina Hoffmann mit einem Doppelschlag innert 44 Sekunden in Führung. Auf das 0:3 durch Annu Selinummi, schön bedient von Weltmeisterin Leonie Wieland, gab Annika Huter eine Antwort – die Verteidigerin traf gegen ihren ehemaligen Verein per Weitschuss, wobei Jets-Hüterin Martina Cerny nicht gut aussah. Die Hoffnungen der Winterthurerinnen wurden aber mit einem weiteren Doppelschlag kurz vor Ende des zweiten Abschnitts geknickt – Lea Suter nach einem schnell ausgeführten Freischlag und Wieland mit einem Solo erhöhten auf 1:5. «Die Red Ants versuchten die Räume eng zu machen und blockten gut, aber wir fanden einen Weg das Spiel zu öffnen und Tore zu schiessen», fasste Suter das Geschehen nach der Partie zusammen.</span></div><div><br></div><div><span style="font-size:14px"><strong>Die 2 steht</strong><br>Im Schlussabschnitt zeigten die Red Ants durch Anna-Reetta Tölli noch ein schön herauskombiniertes Powerplaytor zum zwischenzeitlichen 2:6, mehr als zwei Plustore gelangen jedoch ein weiteres Mal nicht – zum bereits sechsten Mal in dieser Saison blieb die Anzeigetafel bei zwei Treffern stehen. Zu wenig, um die weltmeisterlich besetzten Jets in Bedrängnis zu bringen. Den Schlusspunkt setzte Noomi Überschlag, die trotz einer eng stehenden Box den Weg zum 2:7 fand. «Es war ein sehr intensives Spiel und machte Spass – aber die Jets waren sehr gut und schossen viele Tore. Ich kann nur gratulieren», gab Rahel Odermatt nach der Schlusssirene Auskunft.<br>Nach der Weihnachtspause kommt es bereits zum nächsten Heimspiel. Die Red Ants empfangen Floorball Chur United (Samstag, 10. Januar 2026, 17 Uhr in Oberseen). Die nächste Gelegenheit, mit mehr Treffern die Chance auf einen wichtigen Punktgewinn zu erhöhen.</span></div><div><br></div><div><span style="font-size:14px"><strong>Weltmeisterinnen 2005 und 2025</strong><br>Am Schluss der Partie ehrten die Red Ants die 5 frischgebackenen Weltmeisterinnen <strong>Vanessa Schmuki, Leonie Wieland, Marcia Wick, Nina Metzger</strong> und <strong>Livia Werz,</strong> welche bei den Kloten-Dietlikon Jets spielen. Ganz besonders stolz sind die Red Ants auf die beiden ehemaligen Juniorinen Vanessa Schmuki und <strong>Linn Larsson,</strong> welche bei den Winterthurerinnen gross geworden sind. Schmuki spielte von 2015 bis 2023 bei den roten Ameisen. Die abwesende Linn, die aktuell bei Thorengruppen in Schweden spielt, wurde ebenfalls geehrt. Linn ist ein Urgestein der Red Ants und trug von 2014 bis 2022 das Vereinsshirt. Im Nationalteam-Staff der Weltmeisterinnen 2025 waren mit <strong>Julia Suter</strong> eine ehemalige Juniorin der Red Ants und mit <strong>Selina Jochum</strong> die Athletiktrainerin der Winterthurerinnen. Mit <strong>Katarína Klapitová,</strong> Slowakei (7. Platz) und <strong>Anna Habersatter,</strong> Dänemark (8. Platz) spielten zwei unserer L-UPL-Spielerinnen in Tschechien an der WM.<br>Auf der Tribüne sassen mit <strong>Andrea Benz, Andrea Kern </strong>(ehemals Hofstetter),<strong> Carmen Jud, Petra Kundert und Andrea Heller</strong> (ehemals Siegenthaler) 5 Weltmeisterinnen aus dem Jahr 2005. Weltmeistertrainer waren damals <strong>Fige Coray</strong> und <strong>Mark van Rooden,</strong> zwei bekannte Red-Ants-Gesichter. Anschliessend an das Meisterschaftsspiel trafen sich ehemalige Red-Ants-Spielerinnen zum Jubiläumsanlass anlässlich dem 20-Jahr-Jubiläum zum 1. Schweizer Europacup-Sieg im 2005.</span><br type="_moz"></div><div><br></div><div><span style="font-size:14px"><strong>Verabschiedungen</strong><br>Nach dem Spiel verabschiedeten die Red Ants Dominique Schnetzer und Tereza Petrová, welche ihre Aktivkarriere diesen Herbst beendeten.</span></div><div><br><span style="font-size:14px"><u><a data-cke-saved-href="https://www.flickr.com/photos/redants_floorball/albums/72177720331054443" href="https://www.flickr.com/photos/redants_floorball/albums/72177720331054443">Fotos vom Spiel</a></u></span><br><br></div><div><br></div><div><span style="font-size:14px"><strong>Red Ants Winterthur - Kloten-Dietlikon Jets 2:7</strong> (0:2, 1:3, 1:2)<br>Oberseen, Winterthur. SR Marty/Petros.<br><strong>Tore:</strong> 11. L. Suter (N. Überschlag) 0:1. 12. N. Hoffmann (N. Metzger) 0:2. 24. A. Selinummi (L. Wieland) 0:3. 28. A. Huter (L. Fleischlin) 1:3. 39. L. Suter (G. Behluli) 1:4. 40. L. Wieland (S. Piispa) 1:5. 48. G. Behluli (L. Suter) 1:6. 56. A. Tölli (C. Vaerini; Ausschluss S. Zwissler) 2:6. 58. N. Überschlag (V. Kühne) 2:7.<br><strong>Strafen: </strong>1mal 2 Minuten gegen Red Ants Winterthur. 1mal 2 Minuten gegen Kloten-Dietlikon Jets.<br><strong>Red Ants:</strong> Isler; Steiger; Uimonen, Odermatt; Hohl, Tölli; Huter, Oertle; Nussbaumer; Brunner, Turunen, Vaerini; Hangartner, Habersatter, Simon; Fritsche, Fleischlin, Fassler; Güttinger, Carbogno, Looser.</span></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>WM MIT HABERSATTER UND KLAPITOVA</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/136258</link>
<description><![CDATA[Rückblick auf die Frauen-WM in Tschechien, an der Habersatter und Klapitová mit ihren Nationalteams spielten.]]></description>
<pubDate>Wed, 17 Dec 2025 11:34:25 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px">Die WM der Frauen fand vom 6. bis 14. Dezember 2025 in Brünn und Ostrava (Tschechien) statt und umfasste 16 Teams, eingeteilt in 4 Gruppen.</span></div><div><br></div><div><span style="font-size:14px">Aus unserem L-UPL-Team waren <strong>Anna Habersatter</strong> für <strong>Dänemark</strong> und <strong>Katarína Klapitová</strong> für die <strong>Slowakei</strong> an der WM in Tschechien im Einsatz. In den Gruppenspielen spielte Dänemark in der Gruppe A gegen die Schweiz, Tschechien und Lettland. Die Slowakei traf in der Vorrunde auf Finnland, Schweden und Polen. Dänemark verlor in der Gruppenphase gegen die späteren Vize-Weltmeisterinnen Tschechien mit 0:11 und gegen die Weltmeisterinnen aus der Schweiz mit 11:2. Die Slowakei unterlag Schweden im Gruppenspiel mit 1:15 und Finnland mit 4:13. Schweden ging an dieser WM ohne Medaille nach Hause (4. Platz) und Finnland gewann die Bronzemedaille im kleinen Final gegen Schweden.</span></div><div><br></div><div><span style="font-size:14px">Beim letzten Platzierungsspiel trafen <strong>Habersatter </strong>und <strong>Klapitová</strong> am Sonntag, 14. Dezember 2025 im <strong>Platzierungsspiel um Platz 7 </strong>aufeinander. Die Slowakinnen konnten dieses Spiel mit 7:6 für sich entscheiden. Somit beendete die Slowakei die WM 2025 als 7. und Dänemark als 8.</span></div><div><br></div><div><span style="font-size:14px">Die 31-jährige Katarína Klapitová führte ihr Team als langjährige Kapitänin an und bestritt ihre 8. und letzte WM. Anna Habersatter, die 22-jährige Winterthurerin, nahm für die A-Nati von Dänemark zum 3. Mal an einer WM teil. Sie wurde im Spiel gegen Finnland als Bestplayerin ausgezeichnet.</span><br type="_moz"></div><div><br></div><div><span style="font-size:14px">Wir gratulieren unseren beiden Spielerinnen zu ihren guten Leistungen an der WM und wünschen gute Erholung bis zum Samstag, dem nächsten Meisterschaftsspiel gegen Kloten-Dietlikon Jets.</span></div><div><br></div><div><span style="font-size:14px">Herzliche Gratulation an unser Schweizer Frauen-Nationalteam zum WM-Titel – zum 2. Mal seit 2005 Weltmeisterinnen – eine grossartige Leistung!</span></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Wichtiger Sieg gegen Uri</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/135541</link>
<description><![CDATA[Mit dem 6:3-Sieg beim Aufsteiger ziehen die Red Ants wieder an BEO und den Riders vorbei. Powerplaytore und angenommene Geschenke sorgen für wichtige 3 Punkte.]]></description>
<pubDate>Sun, 23 Nov 2025 15:12:18 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px">Ein Sieg bei Floorball Uri war unter allen Gesichtspunkten Pflicht. Wichtig, um mit einem guten Gefühl in die WM-Pause zu gehen, um den Gegner auf neun Punkte zu distanzieren, um wieder an den Riders und BEO vorbeizuziehen. Das Vorhaben nahm früh Gestalt an. Céline Vaerinis Pressing brachte die Red Ants in Ballbesitz, Livia Simon bediente Damaris Hangartner – schon war die Führung in der 5. Minute da. 19 Sekunden später war der Vorsprung nach einer ähnlichen Situation auf den anderen Seite schon wieder weg, aber davon liessen sich die Winterthurerinnen nicht beirren. Zum perfekten Zeitpunkt – zwei Sekunden vor der Pause – legten sie wieder vor. Rahel Odermatt mit einem schnellen Vorstoss, Larissa Nussbaumer mit einem zarten Ablenker, so ging es mit einem 1:2 ins zweite Drittel. In diesem zeigten die Red Ants eine in dieser Saison oft noch fehlende Qualität und nutzten beide Strafen gegen Uri aus. Erst fand Vaerini Hana Uimonen im Slot, dann bediente die Tschechin die schnell reagierende Melea Brunner mit einem kurzen Pässchen. Dazwischen erzielte Uris designierte Topskorerin Nikol Drabekova, die lange verletzt war und erst in der Vorwoche ihre erste Meisterschaftspartie bestreiten konnte, ihr erstes Saisontor. Beim Stand von 2:4 ging es in den Schlussabschnitt.</span></div><div><br></div><div><span style="font-size:14px"><strong>Fehler eiskalt bestraft</strong><br>Uri bremste sich auf dem Weg zu einer allfälligen Aufholjagd gleich selber aus. In der 46. Minute vertändelte Fiona Furrer als hinterste Verteidigerin orientierungslos den Ball, Larissa Nussbaumer bedankte sich und bediente Enya Fassler, die alleine vor dem Tor gekonnt per Backhand ihren ersten Saisontreffer erzielte. Dies gleichzeitig als Willkommensgruss an Torhüterin Milena Näf, die keine zwei Minuten zuvor die verletzte Livia Riboni ersetzt hatte. In der 49. Minute nahmen die Red Ants direkt im Anschluss an das von Mark van Rooden verlangte Timeout ein weiteres Geschenk an. Janne Lotz verlor in der Vorwärtsbewegung den Ball an Sophie Carbogno, die Vaerini bediente, die ebenfalls backhand zum 2:6 traf. Das schön herausgespielte 3:6 in der 59. Minute war nur noch Resultatkosmetik. Aufgabe gemeistert, drei Punkte geholt, in der Tabelle wieder auf Rang 7 vor den Riders (Niederlage gegen die Jets) und BEO (Niederlage gegen Laupen) – die WM-Pause kann kommen. Das letzte Spiel des Jahres findet am 20. Dezember in Oberseen gegen die Jets statt.</span><br><br><br></div><div><span style="font-size:14px"><strong>Floorball Uri - Red Ants Rychenberg 3:6</strong> (1:2, 1:2, 1:2)<br>energieUri Arena, Amsteg. 154 Zuschauer. SR Brunner/Horath.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px"><strong>Tore: </strong>5. D. Hangartner (L. Simon) 0:1. 6. L. Christen (J. Lotz) 1:1. 20. L. Nussbaumer (R. Odermatt) 1:2. 26. H. Uimonen (C. Vaerini; Ausschluss I. Supakova) 1:3. 35. N. Drabekova (L. Christen) 2:3. 40. M. Brunner (H. Uimonen; Ausschluss T. Dubacher) 2:4. 46. E. Fassler (L. Nussbaumer) 2:5. 49. C. Vaerini (S. Carbogno) 2:6. 59. P. Soukupova (L. Christen) 3:6.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px"><strong>Strafen:</strong> 2mal 2 Minuten gegen Floorball Uri. 1mal 2 Minuten gegen Red Ants.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px"><strong>Uri: </strong>Riboni (ab 44. Näf); Supakova, Furrer; Lövén, Abegg; Dubacher, von Rotz; J. Lotz, Christen, Drabekova; Läubli, Kessler, Kokko; Wey, L. Lotz, Spiess; Soukupova.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px"><strong>Red Ants:</strong> Steiger; Uimonen, Odermatt; Tölli, Hohl; Habersatter, Huter; Oertle; Fleischlin, Turunen, Güttinger; Nussbaumer, Brunner, Fassler; Simon, Hangartner, Vaerini; Carbogno.</span><br type="_moz"></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Keine Punkte gegen Spitzenteams</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/135352</link>
<description><![CDATA[Die Red Ants verlieren bei den Jets mit 2:8 und zu Hause gegen die Skorps mit 4:7. Damit fallen die Winterthurerinnen in der Tabelle auf Rang 9 zurück.]]></description>
<pubDate>Mon, 17 Nov 2025 12:38:48 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px">Die Geschichte der Partie in Kloten – ein Nachholspiel der 2. Runde – ist schnell erzählt. Die Red Ants stiegen nicht schlecht in die Partie, wurden aber schon im Startdrittel innerhalb von vier Minuten von drei WM-Teilnehmerinnen früh entscheidend distanziert. Vor allem der zweite Treffer des Meisters – Nina Metzger verwertete sehenswert per Volley – verdeutlichte den Klassenunterschied. Bis zur Mitte des Spiels erhöhten die Gastgeberinnen auf 6:0, ehe Damaris Hangartner ein erstes Mal für die Red Ants traf. Melea Brunners technisch feiner Penalty war fünf Minuten vor Schluss nur noch die berühmte Resultatkosmetik zum 8:2.</span><br type="_moz"></div><div><br></div><div><span style="font-size:14px"><strong>Druck vor Uri-Spiel</strong><br>Im Heimspiel gegen Skorpion Emmental sah es lange nach einer ähnlichen Abreibung aus. Die Gäste waren drückend überlegen und hätten höher als 3:0 führen müssen. In der 28. Minute hauchte Lena Fleischlin – schön bedient von Rahel Odermatt – den Red Ants wieder Leben ein. Zwar konterten die Skorps diesen Treffer umgehend und legten auf 5:1 vor. Doch Julia Turunen, erstmals als Center eingesetzt, hielt mit dem 2:5 in der 34. Minute die Hoffungen auf ein spannendes Schlussdrittel aufrecht. Dieses kam prompt – Anna-Reetta Tölli, perfekt bedient von Hangartner, erzielte ihren ersten Treffer im Dress der Winterthurerinnen. Nun war Pfeffer im Spiel, die Red Ants schnupperten am Anschlusstreffer – wurden aber in der 49. Minute mit dem 3:6 kalt geduscht. Noch einmal brachte Turunen – offenbar im Sturm viel besser aufgehoben als in der Abwehr – ihre Farben in Schlagdistanz zurück. Das letzte Wort hatten allerdings die Emmentalerinnen, die durch Alyssa Buris dritten Treffer des Tages das finale 7:4 erzielten. Da die Riders das Schlusslicht Uri bezwangen, fallen die Red Ants nach diesem Wochenende auf den 9. Rang zurück. Am nächsten Wochenende muss damit bei Uri unbedingt ein Sieg her, bevor es in die lange WM-Pause geht.</span></div><div><br></div><div><span style="font-size:14px"><u><a data-cke-saved-href="https://www.flickr.com/photos/redants_floorball/albums/72177720330358178" href="https://www.flickr.com/photos/redants_floorball/albums/72177720330358178">Bilder vom Spiel</a></u> gegen die Jets</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px"></span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px"><u><a data-cke-saved-href="https://www.flickr.com/photos/redants_floorball/albums/72177720330411974" href="https://www.flickr.com/photos/redants_floorball/albums/72177720330411974">Bilder vom Spiel</a></u> gegen die Skorps</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px"></span><br type="_moz"></div><div><br></div><div><br></div><div><em><span style="font-size:14px">Nachtragsspiel Runde 2</span></em></div><div><span style="font-size:14px"><strong>Kloten-Dietlikon Jets - Red Ants Rychenberg 8:2</strong> (4:0, 3:1, 1:1)<br>Sporthalle Stighag, Kloten. 130 Zuschauer. SR Friemel/Hasselberg.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px"><strong>Tore: </strong>7. S. Piispa (M. Wick) 1:0. 10. N. Metzger (I. Sundberg) 2:0. 11. M. Wick (S. Piispa) 3:0. 20. L. Rezáčová (L. Wieland) 4:0. 22. C. Renz (G. Behluli) 5:0. 27. G. Behluli (J. Nussbaumer) 6:0. 34. D. Hangartner (A. Tölli) 6:1. 37. G. Behluli (J. Nussbaumer) 7:1. 48. E. Carniello (L. Suter) 8:1. 55. M. Brunner (Penalty) 8:2.<br>Strafen: keine Strafen gegen die Jets. 1mal 2 Minuten gegen Red Ants.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px"><strong>Jets: </strong>Werz; Inderbitzin, Sundberg; Kühne, Schmuki; Bertini, Zwissler; Piispa, Wick, Metzger; Rezacova, Helbling, Wieland; Suter, Überschlag, Selinummi; Behluli, Renz, Carniello; Nussbaumer.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px"><strong>Red Ants: </strong>Steiger; Uimonen, Odermatt; Tölli, Hohl; Klapitova, Huter; Nussbaumer, Brunner, Fassler; Habersatter, Hangartner, Güttinger; Fleischlin, Looser, Vaerini.</span><br type="_moz"></div><div><br></div><div><br type="_moz"></div><div><em><span style="font-size:14px">Runde 9</span></em></div><div><span style="font-size:14px"><strong>Red Ants Rychenberg - Skorpion Emmental Zollbrück 4:7</strong> (0:2, 2:3, 2:2)<br>Oberseen, Winterthur. 147 Zuschauer. SR Schaffner/Schaffner.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px"><strong>Tore: </strong>16. J. Salzmann (E Chuda) 0:1. 17. M. Siegenthaler (E. Garbare) 0:2. 26. S. Dominguez (A. Marti) 0:3. 28. L. Fleischlin (R. Odermatt) 1:3. 29. S. Duner (J. Salzmann) 1:4. 32. A. Buri (E. Chuda) 1:5. 34. J. Turunen (L. Fleischlin) 2:5. 47. A. Tölli (D. Hangartner) 3:5. 49. A. Buri (E. Chuda) 3:6. 50. J. Turunen (A. Tölli) 4:6. 56. A. Buri (J. Salzmann) 4:7.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px"><strong>Strafen:</strong> keine Strafen.&nbsp;<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px"><strong>Red Ants:</strong> Isler; Uimonen, Odermatt; Tölli, Hohl; Huter; Nussbaumer, Brunner, Fassler; Klapitova, Hangartner, Vaerini; Fleischlin, Turunen, Güttinger; Hartmeier.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px"><strong>Skorpion Emmental: </strong>Gasser; Berger, Duner; Ritter, Garbare; Thomi, Bieri; Chuda, Salzmann, Buri; Kiener, Siegenthaler, Gerber; Marti, Hanimann, Dominquez; Ueltschi, Bergmann, Lüthi.</span><br type="_moz"></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Fünf schwedische Gegentore</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/134897</link>
<description><![CDATA[Die Red Ants verlieren bei Floorball Riders mit 3:5 und müssen diese in der Tabelle aufschliessen lassen. Eine verdiente Niederlage in einem fehlerhaften Spiel.]]></description>
<pubDate>Mon, 03 Nov 2025 01:00:16 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px">Im ersten Drittel lief auf den 1000 eingezeichneten Linien der Sporthalle Schwarz in Rüti vieles noch «normal». Die Red Ants hatten durch Anna-Reetta Tölli und Alina Fritsche erste guten Chancen und überstanden eine Unterzahl problemlos. Wenn die Winterthurerinnen den Ball laufen liessen und den grosszügig angebotenen Raum nutzten, kamen sie ziemlich einfach zu Torchancen. Der einzige Treffer gelang aber erst in der 19. Minute – Lena Fleischlin traf zum ersten Mal seit Dezember 2024 gegen ihren ehemaligen Verein und die Pausenführung entsprach dem Gezeigten. Auch zu Beginn des zweiten Abschnitts fingen die Red Ants immer wieder weite Pässe der Riders ab und wurden so gefährlich. Damaris Hangartners Abschluss in der 22. Minute wurde gerade noch von der Linie gewischt, auch Katarína Klapitová und Céline Vaerini hatten Möglichkeiten auf den zweiten Treffer. Da dieser nicht fiel, blieben die nun mit zwei Linien agierenden Riders im Spiel – und kamen in der 28. Minute zum Ausgleich. Dass dabei Michelle Schär statt Emma Hansson als Torschützin ausgerufen wurde (nach dem Spiel korrigiert), passt zu den vielen Fehlern auf beiden Seiten. Statt 0:2 stand es 1:1 und die Gastgeberinnen nahmen diesen Schwung gleich mit. Ein Weitschuss mit Verkehr vor dem Tor, ein Konter der einfachsten Art durch Malin Brolund nach einem geblockten Klapitová-Schuss – bei der zweiten Sirene lagen die Riders 3:1 vorne. Ein reicher Lohn für zehn gute Minuten.</span></div><div><br></div><div><span style="font-size:14px"><strong>Spiel dreht zweimal</strong><br>Mit einem Sieg hätten die Red Ants die Riders tabellarisch um acht Punkte distanzieren können, mit einer Niederlage würden die Riders bis auf zwei Punkte herankommen. Wie reagieren? Ebenfalls auf zwei Linien reduzieren? Nein, die einzige personelle Umstellung war der Einsatz von Larissa Nussbaumer anstelle von Anna Habersatter in der zweiten Sturmlinie. Von Aufholjagd war zunächst nichts zu sehen, das Momentun schien auf Seiten der Riders zu bleiben. Aber in der 45. Minute wurde ein von Tölli provoziertes Powerplay genutzt – Melea Brunner auf Vaerini, direkter Abschluss. So einfach könnte es sein. In der 53. war im Abschluss endlich die nötige Entschlossenheit zu sehen – Fassler und Nussbaumer machten im Slot Druck, Hangartner bugsierte den Ball über die Linie. Ausgleich, das Momentum nun auf Winterthurer Seite? Wieder lautete die Antwort Nein. Ganze 23 Sekunden später lagen die Riders schon wieder vorne, nachdem Schär im Slot Emma Hansson gefunden hatte. Auf diesen Rückstand hatten die Red Ants nun gar keine Antwort mehr. Kurz nach dem obligaten Timeout und dem Einsatz einer sechsten Feldspielerin kassierten sie noch den fünften Treffer einer Spielerin mit schwedischem Pass (zweimal Emma Hansson, je einmal Malin Hansson, Wilma Johansson und Malin Brolund). Es war ein Spiel mit 1000 Linien, 1000 Fehlern, viel Hektik, viel Einsatz und viel Spannung – aber mit wenig Qualität und einem nicht unverdienten Sieger. Die offensiven Probleme der Red Ants bleiben.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px"></span><br type="_moz"></div><div><u><a data-cke-saved-href="https://www.flickr.com/photos/redants_floorball/albums/72177720330066216" href="https://www.flickr.com/photos/redants_floorball/albums/72177720330066216"><span style="font-size:14px">Fotos vom Spiel</span></a></u><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px"></span><br type="_moz"></div><div><br><span style="font-size:14px"><strong>Floorball Riders - Red Ants Rychenberg 5:3</strong> (0:1, 3:0, 2:2)<br>MZH Schwarz, Rüti ZH. 324 Zuschauer. SR Friemel/Hasselberg.</span><br><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px"><strong>Tore:</strong> 19. L. Fleischlin (M. Güttinger) 0:1. 28. E. Hansson (M. Hansson) 1:1. 35. E. Hansson (L. Devenoge) 2:1. 39. M. Brolund (E. Jeyabalasingam) 3:1. 45. C. Vaerini (M. Brunner; Ausschluss Taivaloja) 3:2. 53. D. Hangartner (E. Fassler) 3:3. 54. E. Hansson (M. Schär) 4:3. 59. M. Hansson (M. Schär) 5:3.</span><br><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px"><strong>Strafen:</strong> 3mal 2 Minuten gegen die Rieders. 2mal 2 Minuten gegen Red Ants.</span><br><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px"><strong>Riders:</strong> Schmid; Johansson, Devenoge; Stadelmann, Jeyabalasingam; Meldere, Gerber; Schär, E. Hansson, M. Hansson; Brolund, Stolbova, Taivaloja; Fuchs, Gisler, Harder.</span><br><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px"><strong>Red Ants:</strong> Steiger; Klapitová, Turunen; Tölli, Hohl; Oertle, Odermatt; Uimonen, Brunner, Vaerini; Habersatter, Hangartner, Fassler; Fritsche, Fleischlin, Güttinger; Nussbaumer.</span><br type="_moz"></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Wizards zu stark</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/134786</link>
<description><![CDATA[Die Red Ants rennen einem frühen Rückstand erfolglos nach und unterliegen den Wizards mit 2:4. Beide Treffer gehen auf das Konto von Melea Brunner.]]></description>
<pubDate>Thu, 30 Oct 2025 14:36:18 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px;">Wie sagte es doch Katarína Klapitová nach dem 3:2-Heimsieg gegen BEO – zwei Tore reichen nicht, um ein Spiel zu gewinnen. Diese Erfahrung machten die Red Ants gegen die Wizards in dieser Saison nun zum bereits vierten Mal. Die Bernerinnen reisten mit dem Selbstvertrauen des Auswärtssiegs bei den Jets an und legten los wie die Feuerwehr. Schon nach 47 Sekunden war Lisa Isler ein erstes Mal geschlagen, in der 10. Minute versorgte Anja Gross einen Abpraller nach einem Lattenschuss und in der 11. Minute profitierte Mia Schütz von einem Ballverlust Julia Turunens hinter dem eigenen Gehäuse. Das Spiel ging im Startdrittel munter bis wild hin und her, wobei die Wizards die feinere Klinge führten und zu den besseren Gelegenheiten kamen. Eine Minute vor der ersten Sirene weckte aber Melea Brunner im Anschluss an eine noch verpasste 2-gegen-1-Situation mit einem präzisen Schuss Hoffnungen. Kurz danach hatte Anna Habersatter sogar einen zweiten Treffer auf dem Stock, was aber ein zu reicher Lohn für den Auftritt gewesen wäre.<br type="_moz"></span></div><div><span style="font-size:14px;"></span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><strong>Endspurt bleibt aus</strong><br>Im Mitteldrittel stellte sich die Frage, mit wie viel Risiko die Red Ants den Anschlusstreffer suchen würden. Die Druckphase kam kurz vor Spielhälfte. Lena Fleischlin und erneut Habersatter schnupperten am 2:3, aber auch die Wizards hätten bei einem Lattenschuss in der 30. Minute treffen können. Direkt im Anschluss daran war es erneut Brunner, die ein Zuspiel Klapitovás unter die Latte drosch – die Red Ants waren in der 31. Minute wieder voll da. Aber eben, zwei Tore reichen nicht – und mit dem 2:4 durch die entschlossen abziehende Dana Misteli wurde die Aufgabe noch schwieriger. Der Endspurt im Schlussdrittel blieb aus, vielleicht fehlte im dritten Spiel innert fünf Tagen etwas die Kraft. Sowohl im einzigen Powerplay der Partie als auch in der Schlussphase mit einer sechsten Feldspielerin brachten die Red Ants in Überzahl keine Torgefahr mehr zustande. Die Wizards brachten den Sieg ohne Probleme über die Distanz und übernehmen damit nach Pluspunkten temporär die Tabellenführung. Die Red Ants müssen bis zum wichtigen Auswärtsspiel bei den Riders (Sonntag, 17 Uhr) noch intensiv an den Abschlüssen arbeiten und dabei die Worte Klapitovás beherzigen.<br type="_moz"></span></div><div><span style="font-size:14px;"><br><strong>Red Ants Rychenberg - Wizards Bern Burgdorf 2:4</strong> (1:3, 1:1, 0:0)<br>Oberseen, Winterthur. 104 Zuschauer. SR Müller/Roth.<br><strong>Tore:</strong> 1. D. Misteli (L. Müller) 0:1. 10. A. Gross (T. Kyburz) 0:2. 11. M. Schütz (N. Gerber) 0:3. 19. M. Brunner (K. Klapitová) 1:3. 31. M. Brunner (K. Klapitová) 2:3. 35. D. Misteli (M. Wyss) 2:4.<br><strong>Strafen:</strong> keine Strafen gegen Red Ants. 1mal 2 Minuten gegen Wizards.<br><strong>Red Ants:</strong> Isler; Klapitová, Turunen; Tölli, Hohl; Oertle, Huter; Uimonen, Brunner, Vaerini; Habersatter, Fassler, Fritsche; Simon, Fleischlin, Looser; Güttinger.<br><strong>Wizards:</strong> Grundbacher; Müller, N. Siegenthaler; Härtsch, Cattaneo; Schütz, Filander; Stoffers, Gross, Kyburz; Misteli, Morf, Wyss; A. Siegenthaler, Gerber, Rutschi.</span><br type="_moz"></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Klapitová im Interview</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/134747</link>
<description><![CDATA[3. Spiel für die Red Ants in fünf Tagen – 3. Spiel in Folge gegen ehemaligen Verein für die Slowakin Katarína Klapitová, die schon in der halben Liga spielte.]]></description>
<pubDate>Wed, 29 Oct 2025 11:22:26 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px;">Am Samstag schlugen die Red Ants BEO – im Berner Oberland spielte Klapitová die beiden letzten Saisons. Da dort nicht mehr auf sie gesetzt wurde, wechselte die 30-Jährige kurz vor Saisonbeginn nach Winterthur. Am Sonntag setzte es im Cup in Chur eine Niederlage ab, wo die slowakische Internationale vier Saisons beschäftigt war. Heute Mittwoch folgt das Heimspiel gegen die Wizards, die vor zehn Jahren die erste Schweizer Station Klapitovás waren, ehe sie via die Jets ins Bündnerland zog.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><br type="_moz"></span></div><div><span style="font-size:14px;"><strong>Das Heimspiel gegen die Wizards – eine besondere Begegnung für dich?</strong><br>Katarína Klapitová: Nein. Ich spielte schon bei der Hälfte aller UPL-Vereine und kann nicht jedes zweite Spiel als Derby sehen.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"></span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><strong>Gegen BEO, das dich nicht mehr wollte, hast du aber viel Tordrang gezeigt und schienst sehr motiviert zu sein.</strong><br>Ich habe grundsätzlich niemandem etwas zu beweisen. Wenn es nach einem Revanche-Wunsch aussah, ist das okay (lacht). Ich war tatsächlich mehr im Abschluss als üblich.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"></span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><strong>Kurz vor dem 3:2-Siegtreffer hast du versucht, BEO-Schlussfrau Corinna Bluzet auszutanzen.</strong><br>Ich bekam einen tollen Pass von Julia Turunen und habe es versucht. Leider vergass ich, dass meine Backhand nicht die beste der Welt ist und dann war auch noch der Pfosten im Weg. Aber der Ball kam dann ja zu Melea Brunner, die das Tor gemacht hat. Der Sieg war wichtig für uns.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"></span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><strong>Nach der 2:0-Führung suchten die Red Ants den dritten Treffer – wäre mehr Fokus auf die Defensive besser gewesen?</strong><br>Wenn wir uns nur auf die Verteidigung konzentrieren, ist die Mentaltität weg. Es war richtig, das nächste Tor zu suchen. Wir sagen oft, dass zwei Tore nicht reichen, um ein Spiel zu gewinnen. Gegen BEO hat sich das bewiesen.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"></span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><strong>Du wohnst immer noch in Bern?</strong><br>Ja, und ich arbeite in Zug. So sehr liebe ich Unihockey (lacht). Ich bin also viel mit dem Zug unterwegs. Bei den Auswärtsspielen gegen die Wizards, Skorps und BEO habe ich dafür keinen langen Reiseweg – ich muss nicht in Winterthur einrücken, um in den Bus einzusteigen. Wobei ich gerade die gemeinsamen Fahrten mit dem Team sehr mag. Aber ich bin ja nicht mehr die Jüngste, die Regenerationszeit ist sehr wichtig.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"></span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><strong>Du wirst im November 31. Ist dies deine letzte Saison? Noch die WM mitnehmen, Saisonendspurt und dann Rücktritt?</strong><br>Ja. Ich merkte erst neulich, dass ich bei den Red Ants wieder die Nr. 19 trage wie bei meinen Anfängen in der Slowakei. Das hatte ich völlig vergessen und ist ein schöner Abschluss für mich.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Sieg in Liga, Out im Cup</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/134705</link>
<description><![CDATA[Gegen BEO fahren die Red Ants mit einem 3:2-Heimsieg 3 wichtige Punkte ein. Das Cup-Abenteuer ist nach der klaren Niederlage in Chur für diese Saison beendet.]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Oct 2025 10:27:41 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px">Larissa Oertle kann sich nicht daran erinnern, jemals zwei Tore in einem Spiel erzielt zu haben. Gegen BEO gelang dies der Verteidigerin im Mitteldrittel innerhalb von sechs Minuten. Erst zog sie im Stil einer Stürmerin vors Tor und platzierte den Ball präzise unter die Latte, dann fand ein Weitschuss den Weg durch viele Beine ins Netz. «In der ersten Situation hatte ich plötzlich viel Platz, beim zweiten Tor sah ich einen Abpraller und schoss einfach. Lustig ist, dass vor dem Spiel eine Wimper fand und mir ein Tor wünschte – hat sogar doppelt funktioniert», sagt die 18-Jährige schmunzelnd.</span></div><div><br><span style="font-size:14px">Dass diese Tore die ersten der Partie waren, lag an herausragenden Torhüterinnen auf beiden Seiten. Marion Steiger zeigte sich sehr stilsicher und liess keine Abpraller zu, auch ihr Gegenüber Corinna Bluzet parierte zahlreiche Abschlüsse der Red Ants, wobei bei diesen oft etwas der Verkehr im Slot fehlte, was der BEO-Schlussfrau die Arbeit erleichterte. Das 2:0 nach zwei Dritteln entsprach durchaus dem Gezeigten.</span></div><div><br></div><div><span style="font-size:14px"><strong>Brunners Schuss ins Glück</strong><br>Die Zeit um die 50. Minute herum ist für die Red Ants in dieser Saison gefährlich. Schon gegen Laupen und in Chur fingen sie sich in dieser Phase die entscheidenden Gegentreffer ein. Die Geschichte schien sich zu wiederholen, als BEO innerhalb von zwei Minuten zu zwei einfachen Toren kam – zehn Minuten vor Schluss begann die Partie somit wieder von vorne. Dabei hatten die Red Ants zuvor mutig den dritten oder gar vierten Treffer gesucht, statt den Vorsprung nur verwalten zu wollen. Sollte der Mut bestraft werden? Nein. Nun war es Katarína Klapitová, die ihren ehemaligen Verein unbedingt zeigen wollte, dass es ein Fehler war, sie gehen zu lassen. Die Slowakin war bereits zuvor mit mehr Abschlussversuchen als üblich aufgefallen. In der 56. Minute scheiterte sie nur knapp mit ihrem Versuch, Bluzet auszutanzen – sie blieb aber am Ball und bediente Melea Brunner, die den Ball trocken in Maschen drosch.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px"><br>Dieses 3:2 liessen sich die Winterthurerinnen nicht mehr aus der Hand nehmen, sie fuhren den wichtigen Dreier ein. «Es war enger als erhofft, aber letztlich zählt nur der Sieg. Wir haben zwei Drittel lang gut gearbeitet, auch in der Defensive – am Schluss haben wir den nötigen Kampfgeist gezeigt», fasste Larissa Oertle&nbsp; die Partie zusammen.</span><br type="_moz"></div><div><br></div><div><span style="font-size:14px"><strong>Schwierige Aufgaben</strong><br>Weniger als 24 Stunden später war im Cup Endstation. In Chur gerieten die Red Ants schon früh auf die Verliererstrasse, innerhalb von sechs Minuten legte Floorball Chur United im Startdrittel drei Treffer vor. Im Ligaspiel konnten Winterthurerinnen an gleicher Stelle bis zehn Minuten vor Schluss mindestens auf einen Punktgewinn hoffen, diesemal fanden sie den Weg zum Bündner Gehäuse erst zu diesem Zeitpunkt. Es stand bereits 6:0, als Hana Uimonen in der 53. Minute den ersten Treffer bewerkstelligte. Noch einmal Uimonen und Damaris Hangartner sorgten für ein resultatemässig ausgeglichenes Schlussdrittel, was aber nichts an der 3:8-Niederlage im Bündnerland änderte. «Wir begingen am Anfang zu viele Fehler und ermöglichten Chur zu einfache Tore – und als wir produktiver wurden, machten wir zu wenig aus unseren Möglichkeiten», bilanzierte Uimonen nach der Partie.</span></div><div><br></div><div><span style="font-size:14px">Weiter geht es für die Red Ants bereits am Mittwochabend mit einer weiteren schwierigen Aufgabe – dann empfangen sie in der UPL um 19.30 Uhr in Oberseen die formstarken Wizards Bern Burgdorf.</span></div><div><br></div><div><u><a data-cke-saved-href="https://www.flickr.com/photos/redants_floorball/albums/72177720329922375" href="https://www.flickr.com/photos/redants_floorball/albums/72177720329922375"><span style="font-size:14px">Bilder vom Heimspiel</span></a></u></div><div><br></div><div><br></div><div><span style="font-size:14px"><strong>Red Ants Rychenberg - Unihockey Berner Oberland 3:2</strong> (0:0, 2:0, 1:2)<br>Oberseen, Winterthur. 167 Zuschauer. SR Schaffner/Schaffner.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px"><strong>Tore: </strong>24. L. Oertle (M. Güttinger) 1:0. 30. L. Oertle (L. Fleischlin) 2:0. 47. K. Bieri (J. Zurbriggen) 2:1. 49. V. Meer (J. Zurbriggen) 2:2. 56. M. Brunner (K. Klapitová) 3:2.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px"><strong>Strafen: </strong>1mal 2 Minuten gegen Red Ants. 1mal 2 Minuten gegen BEO.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px"><strong>Red Ants: </strong>Steiger; Klapitová, Turunen; Tölli, Hohl; Oertle, Huter; Uimonen, Brunner, Vaerini; Habersatter, Hangartner, Fassler; Fritsche, Fleischlin, Güttinger.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px"><strong>BEO: </strong>Bluzet; Eggel, Wüthrich; Soltermann, Greber; Meisel, Meer; Pekarkova, Wenger, Meyer; Bieri, Müller, Meryem; Maurer, von Känel, Schuler.</span><br type="_moz"></div><div><br></div><div><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px"><strong>Floorball Chur United - Red Ants Rychenberg 8:3 </strong>(3:0, 2:0, 3:3)<br>Sporthalle Fortuna, Chur. 230 Zuschauer. SR Lehmann/Petros.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px"><strong>Tore:</strong> 13. S. Schmucki (J. Rozite) 1:0. 18. C. Moser (N. Weis) 2:0. 19. S. Gansner (J. Rozite) 3:0. 30. R. Wyss (A. Faisst) 4:0. 40. J. Rozite (M. Stieger) 5:0. 46. C. Moser (E. Trojankova) 6:0. 53. K. Klapitová (H. Uimonen) 6:1. 54. N. Capatt (R. Wyss) 7:1. 55. H. Uimonen 7:2. 55. D. Hangartner (A. Tölli) 7:3. 60. R. Wyss 8:3.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px"><strong>Strafen:</strong> 2mal 2 Minuten gegen Floorball Chur United. 1mal 2 Minuten gegen Red Ants.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px"><strong>Chur: </strong>Florin; Joos, Weis; Buchmann, Jakob; Stieger, Gansner; Faisst, Trojankova, Moser; Likki, Wyss, Capatt; Rozite, Koch, Schmucki.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px"><strong>Red Ants:</strong> Steiger; Klapitová, Turunen; Tölli, Hohl; Oertle, Huter; Uimonen, Brunner, Vaerini; Habersatter, Hangartner, Fassler; Fritsche, Fleischlin, Looser.</span><br type="_moz"></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Doppelrunde ohne Punkte</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/134220</link>
<description><![CDATA[Bei Zug United war für die Red Ants nichts zu holen. Nach der 1:10-Niederlage in der Zug schnupperten sie in Chur an einem Zähler, verloren aber knapp mit 2:4.]]></description>
<pubDate>Mon, 13 Oct 2025 09:14:23 +0200</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px">Die Geschichte des Spiels in Zug ist schnell erzählt. Wie häufig in den letzten Jahren sorgten die Aushängeschilder der Zentralschweizerinnen für den Unterschied. Die Schwedin Julia Croneld, die Schweizer Internationalen Nathalie Spichiger und Isabelle Gerig sowie Martina Repkova sorgten – in dieser Reihenfolge – schon im Startdrittel für klare Verhältnisse. Hana Uimonen gelang mit dem ersten Tor seit ihrem Comeback knapp vor Spielhälfte der einzige Treffer für die Winterthurerinnen, Lisa Isler musste derweil insgesamt zehn Mal hinter sich greifen. «Wir fanden den Drive nicht und waren im Kopf nicht bereit», fasste Marion Steiger diese Partie kurz zusammen.</span></div><div><br><span style="font-size:14px"><strong>Späte Wende</strong><br>Tags darauf lief es in Chur – jetzt mit Steiger im Kasten – besser. Nach einem frühen Rückstand drehten Melea Brunner per Aufsetzer und Céline Vaerini mit einem präzisen Schuss unter die Latte die Partie. Diese 2:1-Führung aus der 24. Minute hielt bis zehn Minuten vor Schluss. Dann gelang Luana Rensch mit dem Nachschuss nach einem geblockten Freischlag der Ausgleich. 91 Sekunden vor dem Ende lagen die Bündnerinnen wieder in Front – ein ärgerlicher Gegentreffer, da die Red Ants den Ball mehrfach hätten klären können. Nach dem folgenden Timeout dauerte es nur 29 Sekunden, ehe Nicole Capatt per Empty-Netter den Sack mit dem 4:2 zumachte. Marion Steiger: «Wir wollten es nach dem Vortag unbedingt besser machen, was uns auch gelang. Aber es muss halt 60 Minuten lang klappen, nicht nur 50. Das ist eine Frage des Mindsets, auch in Sachen Effizienz müssen wir uns noch steigern.» Nach der nun folgenden Länderspielpause geht es für die Red Ants am 25. Oktober mit einem Heimspiel gegen Unihockey Berner Oberland weiter.</span></div><div><br></div><div><span style="font-size:14px"><strong>Zug United - Red Ants Winterthur 10:1</strong> (5:0, 5:1, 0:0)<br>Sporthalle Herti, Zug. 114 Zuschauer. SR Crivelli/Rampoldi.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px"><strong>Tore:</strong> 1. J. Croneld (D. Ratajova) 1:0. 3. N. Spichiger (I. Gerig) 2:0. 9. I. Gerig (D. Ratajova) 3:0. 12. M. Repková (N. Rantanen) 4:0. 19. S. Rüegger (R. Bichsel) 5:0. 21. M. Repková (S. Müller) 6:0. 28. H. Uimonen (M. Brunner) 6:1. 32. J. Croneld (D. Ratajova) 7:1. 36. L. Kurz (S. Müller) 8:1. 38. I. Gerig (N. Spichiger) 9:1. 40. J. Croneld (D. Ratajova) 10:1.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px"><strong>Strafen:</strong> keine Strafen gegen Zug. 2mal 2 Minuten gegen Red Ants Winterthur.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px"><strong>Zug United:</strong> Holle; Ratajova, Pleisch; Knüsel, Horvath; Anderegg, Rantanen; Croneld, Gerig, Spichiger; Bichsel, Rüegger, Hedlund; Kurz, Repkova, Müller.<br><strong>Re</strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px"><strong>d Ants: </strong>Isler; Odermatt, Turunen; Tölli, Hohl; Oertle, Huter; Uimonen, Brunner, Fritsche; Habersatter, Vaerini, Fassler; Fleischlin, Hangartner, Güttinger.</span><br type="_moz"></div><div><br></div><div><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px"><strong>Floorball Chur United - Red Ants Winterthur 4:2</strong> (1:0, 0:2, 3:0)<br>Sporthalle Fortuna, Chur. 208 Zuschauer. SR Hasselberg/Marty.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px"><strong>Tore:</strong> 5. V. Koch (M. Stieger) 1:0. 21. M. Brunner (K. Klapitová) 1:1. 24. C. Vaerini (J. Turunen) 1:2. 51. L. Rensch 2:2. 59. M. Likki (V. Koch) 3:2. 59. N. Capatt (E. Trojankova) 4:2.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px"><strong>Strafen: </strong>keine Strafen gegen Chur. 1mal 2 Minuten gegen Red Ants Winterthur.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px"><strong>Chur:</strong> Juon; Joos, Rensch; Weis, Jakob; Stieger, Gansner; Faisst, Trojankova, Niggli; Likki, Schmucki, Capatt; Rozite, Koch, Moser.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px"><strong>Red Ants:</strong> Steiger; Klapitova, Turunen; Tölli, Hohl; Oertle, Odermatt; Uimonen, Brunner, Vaerini; Habersatter, Fassler, Fritsche; Fleischlin, Hangartner, Güttinger.</span><br type="_moz"></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>L-UPL-Neulinge vorgestellt</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/134115</link>
<description><![CDATA[Nach dem Spiel gegen Laupen hiess es für das Fanionteam: Antraben im VIP-Raum, damit die neuen Spielerinnen vorgestellt werden können. Eine bewährte Tradition.]]></description>
<pubDate>Thu, 09 Oct 2025 00:31:40 +0200</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px">Die Spielerinnen liessen sich viel Zeit, bis sie im VIP-Raum der AXA-Arena auftauchten. Von Block-4-Chef Remo Cozzio, der zuvor auf dem Feld Vereinspräsident Jan Haug einen Scheck über 30‘000 Franken für die Nachwuchsförderung übergeben hatte, wurden sie aber nicht deswegen getadelt. «Normalerweise wird an diesen Tagen gewonnen», liess er das Team wissen – nachdem dies zuletzt in Oberseen regelmässig geklappt hatte.</span></div><div><br><span style="font-size:14px">Cozzio bat alle Neulinge nach vorne und fühlte ihnen – gut informiert – der Reihe nach auf den Zahn. Von <strong>Céline Vaerini </strong>wusste er, dass sie wie Weihnachten riecht. «Ein Bodyspray ist in meiner Sporttasche ausgelaufen, das wirkt bis heute nach», erklärte die aus dem Jets-Nachwuchs gekommene Stürmerin, die auch davon sprach, dass das nach dem Hattrick gegen Uri gefasste Topscorer-Shirt etwas Druck bedeute. <strong>Enya Fassler, </strong>auch von den Jets gekommen, hatte eine kleine Panikattacke, als sie von Cozzio auf die Website ihrer Familie angesprochen wurde. Aber alles halb so schlimm – es fehlen einfach noch Bilder der Familie in Red-Ants-Utensilien. Eine genaue Frist, dies nachzuholen, wurde ihr aber nicht gesetzt.</span></div><div><br><span style="font-size:14px">Von <strong>Livia Simon</strong> war in Erfahrung zu bringen, dass sie sich als Kind einmal die Nase gebrochen hat – und seither nur noch durch eine Seite atmen kann. <strong>Lena Ehrensperger </strong>war die einzige Spielerin, die auf dem Teamfoto nicht lachte – nächstes Jahr besser machen. Dafür ist sie schon jetzt die Beste in Sachen Klimmzügen.</span></div><div><br><span style="font-size:14px">Schon letztes Jahr Stammkräfte und nun offiziell mit einem L-UPL-Vertrag ausgestattet: Die U19-Internationalen <strong>Larissa Oertle</strong> und <strong>Rahel Odermatt. </strong>Oertle fand sich als Instagram-Verantwortliche des Teams für einmal in der ungewohnten Situation, selbst Auskunft geben zu müssen. Rahel Odermatt wurde gefragt, warum sie die schnellste Spielerin des Teams sei, hatte aber keine wirkliche Erklärung dafür. «Ich war schon immer schnell – und setzte das darum auch immer gezielt ein. Und wenn man etwas oft macht, kann man es noch besser», vermutete sie.</span></div><div><br><span style="font-size:14px">Bei den Ausländerinnen ist «Team-Mami im doppelten Sinn» <strong>Hana Uimonen</strong> eine Rückkehrerin, sie spielte vor der Geburt ihrer Tochter (2 Jahre alt) als Hana Koníčková bereits für die Red Ants. «Ich hielt mich zwar fit, hatte aber in den letzten zwei Jahren auch andere Prioritäten – bei den Sprints muss ich noch aufholen», sagte sie. Die von BEO gekommene <strong>Katarína Klapitová</strong> ist ebenfalls ein bekanntes Gesicht. «Als ich dich zum ersten Mal in Oberseen sah, sagte ich, die müssen wir holen», erinnert sich Remo Cozzio. «Das hat gedauert, ich bin seit acht Jahren in der Schweiz», wies die slowakische Internationale jede Schuld an der verspäteten Ankunft in Winterthur von sich.</span></div><div><br><span style="font-size:14px"><strong>Julia Turunen</strong> wollte die ihr nachgesagten Gesangsküste nur mit Unterstützung des ganzen Teams beweisen und zeigte sich froh, dass eine Wohnung für sie gefunden wurde, die auch ihren Hund akzeptiert. <strong>Anna-Reetta Tölli </strong>schilderte derweil ihren Alltag als Malerin. «Ich muss früh aufstehen, es sind lange Tage», sagte die trotzdem gut gelaunte Finnin.</span></div><div><br><span style="font-size:14px">Früh aufstehen könnte auch das Motto von <strong>Peder Hägg</strong> sein. Der Schwede wirkt seit dem Sommer als Development Coach im Verein. «In jungen Jahren beginnen ist entscheidend», gab er allen mit auf den Weg.</span><br type="_moz"></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Niederlage in Burgdorf</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/133970</link>
<description><![CDATA[Die Red Ants kehren vom ersten Auswärtsspiel dieser Saison ohne Punkte zurück. Sie verlieren bei den Wizards Bern Burgdorf knapp mit 2:4.]]></description>
<pubDate>Sun, 05 Oct 2025 13:19:27 +0200</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px;">Der erste Abschluss gehörte den Winterthurerinnen – nach etwas mehr als einer Minute hatte Céline Vaerini den Führungstreffer auf dem Stock. In der 7. Minute machte es Melea Brunner besser, nachdem sie zunächst noch einen Weitschuss Julia Turunens unfreiwillig abgeblockt hatte. Lange hielt die Führung aber nicht. In der 13. Minute wurden die Red Ants in der Vorwärtsbewegung erwischt, Nina Gerber verwertete die Konterchance eiskalt. Und etwas später lag das Heimteam erstmals vorne, Marion Steiger war bei einem präzisen Schuss von Anne Härtsch und viel Verkehr vor ihrem Kasten machtlos. Bei diesem 2:1 blieb es auch bis zum Ende des zweiten Abschnitts, obwohl auf beiden Seiten Möglichkeiten für weitere Treffer vorhanden gewesen wären. Die Red Ants überstanden dabei eine Unterzahlsituation, als Tereza Petrova bei ihrem Saisondebüt auf die Strafbank musste.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><span style="font-size:14px;"><strong>Fataler Doppelschlag</strong><br>Wir werden nie erfahren, wie die Partie ausgegangen wäre, hätte Dominique Schnetzer in der 43. Minute das 2:2 erzielt – von Steiger per Auswurf lanciert, tauchte sie alleine vor dem Wizards-Gehäuse auf, scheiterte aber mit ihrem Versuch. So schlug es auf der anderen Seite ein. Beim 3:1 wurde Steiger die Sicht verdeckt, Ariane Siegenthaler traf präzise und halbhoch in die nahe Ecke. Als zwei Minuten später in der 55. Minute Dana Misteli nach dem Querpass durch die ganze Red-Ants-Box gefunden wurde, war der Mist geführt. Vaerini vermochte nur noch zum 4:2 zu verkürzen, nachdem Anna Habersatter einen Pass abgefangen hatte. Auch mit einer sechsten Feldspielerin brachten die Red Ants in den letzten zwei Minuten aber nichts Zählbares mehr zustande. Am kommenden Wochenende geht es mit zwei schwierigen Auswärtspartien weiter – am Samstag in Zug, am Sonntag in Chur.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"></span><br type="_moz"></div><div><u><a data-cke-saved-href="https://www.flickr.com/photos/redants_floorball/albums/72177720329459636" href="https://www.flickr.com/photos/redants_floorball/albums/72177720329459636"><span style="font-size:14px;">Fotos vom Spiel</span></a></u><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"></span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"></span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><strong>Wizards Bern Burgdorf - Red Ants Winterthur 4:2</strong> (2:1, 0:0, 2:1)<br>Neue Schützenmatt, Burgdorf. 110 Zuschauer. SR Lehmann/Marty.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px;"><strong>Tore:</strong> 7. M. Brunner (J. Turunen) 0:1. 13. N. Gerber (J. Rutschi) 1:1. 17. A. Härtsch (D. Misteli) 2:1. 53. A. Siegenthaler (L. Müller) 3:1. 55. D. Misteli (A. Gross) 4:1. 59. C. Vaerini (A. Habersatter) 4:2.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px;"><strong>Strafen: </strong>keine Strafen gegen die Wizards. 1mal 2 Minuten gegen Red Ants Winterthur.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px;"><strong>Wizards:</strong> Greber; Härtsch, N. Siegenthaler; Müller, Catteneo; Schütz, Filander; Misteli, Gross, Kyburz; A. Siegenthaler, Morf, Wyss; Stoffers, Gerber, Rutschi.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px;"><strong>Red Ants: </strong>Steiger; Tölli, Turunen; Petrova, Hohl; Klapitova, Huter; Oertle, Brunner, Fritsche; Habersatter, Vaerini, Fassler; Fleischlin, Hangartner, Güttinger; Schnetzer.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Knappe Niederlage im Eventspiel</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/133813</link>
<description><![CDATA[Die Red Ants unterliegen Laupen in der AXA Arena mit 2:4. Die bis zum Schluss enge Partie hätte vor 418 Fans auf beide Seiten kippen können.]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Sep 2025 09:35:37 +0200</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px">Manchmal ist Unihockey ein seltsamer Sport. Laupen macht Druck, vergibt eine hochkarätige Chance nach der anderen, geht aber erst in der 30. Minute mit grosser Verspätung verdient in Führung – sieben Minuten später liegen die Red Ants 2:1 vorne. Dann sind die Winterthurerinnen am Drücker, haben zwei Powerplaymöglichkeiten, schnuppern mehrfach am dritten Treffer – doch nach 50 Minuten liegt Laupen mit 3:2 in Führung. Hana Uimonen vergibt eine grosse Chance auf den Ausgleich, auf der Gegenseite gelingt Andrea Wildermuth (mit zu hohem Stock) nach einer kuriosen Szene das entscheidende 2:4. Die Red Ants bleiben im Eventspiel in der Axa Arena ohne Punkte, bieten den 418 Fans aber gute Unterhaltung und viel Gesprächsstoff.</span></div><div><br></div><div><span style="font-size:14px"><strong>Wende aus dem Nichts</strong><br>Um vorne zu beginnen: Das Startdrittel blieb ohne Tore. Womöglich steckte den Gästen noch der Todesfall eines Vereinsfunktionärs während des Heimspiels gegen die Floorball Riders am letzten Wochenende in den Knochen. Die Red Ants wehrten sich gegen den Favoriten mit fleissiger Störarbeit und kamen zur einen oder anderen Abschlussgelegenheit (Vaerini, Habersatter, Fassler), brauchten aber auch die Reflexe Marion Steigers, um ohne Gegentor in die erste Pause zu gehen. Im Mitteldrittel übernahm Laupen das Kommando, Tamara Fritschi und Ann Zurbuchen hätten die Gäste zwingend in Führung bringen müssen. Dies gelang erst Andrea Wildermuth im Powerplay bei Spielhälfte. Vier Minuten später führte ein Steilpass Anna-Reetta Töllis aus dem Nichts zu einem Penalty, den Katarina Klapitova humorlos – links unten, flach – versenkte. Und als es drei Minuten später am gleichen Ort hinter Pascale Mir einschlug, nachdem Lena Fleischlin Damaris Hangartner bedient hatte, konnten die Red Ants vom zweiten Saisonsieg träumen. Erst recht, da sie in der Folge noch zwei Strafen herausholten. Ausser einer Grosschance Melea Brunners, die Mir quasi mirakulös zunichte machte, brachten diese jedoch nichts ein. Es brauchte nach Ballverlusten sogar etwas Glück, dass den Gästen kein Shorthander gelang.</span></div><div><br></div><div><span style="font-size:14px"><strong>Späte Entscheidung</strong><br>In der 45. Minute ging Wildermuth im Slot vergessen. Und aus der 51. Minute sollte Annika Huter mitnehmen, bei einer 1-gegen-2-Kontersituation immer den Passweg zu schliessen und den Abschluss der Torhüterin zu überlassen – sonst kommt der Querpass (gespielt von Sigmundova) auf die Torschützin (Holst) garantiert. Noch war nichts verloren, nach einem Timeout drückten die Red Ants mit zwei Linien auf den Ausgleich. Hana Uimonen hatte diesen in der 54. Minute auf dem Stock, scheiterte aber an Mir. So fiel die Entscheidung auf der anderen Seite, als Wildermuth mit ihrem dritten Treffer zweieinhalb Minuten vor Schluss den Sack zumachte – allerdings mit zu hohem Stock. Ein VAR, gäbe es einen solchen im Unihockey, hätte diesen Treffer zweifellos aberkannt, doch das 2:4 war Tatsache. Weiter geht es für die Red Ants am nächsten Samstag auswärts gegen die Wizards.</span></div><div><br></div><div><u><a data-cke-saved-href="https://www.flickr.com/photos/swissunihockey/albums/72177720329341823" href="https://www.flickr.com/photos/swissunihockey/albums/72177720329341823"><span style="font-size:14px">Fotos vom Spiel</span></a></u><br type="_moz"></div><div><br></div><div><br><span style="font-size:14px"><strong>Red Ants Rychenberg Winterthur - UHC Laupen ZH 2:4</strong> (0:0, 2:1, 0:3)<br>AXA Arena, Winterthur. 418 Zuschauer. SR Bützer/Tomm.</span><br><span style="font-size:14px"><strong>Tore: </strong>30. A. Wildermuth (V. Wetten; Ausschluss L. Fleischlin) 0:1. 34. K. Klapitova (Penalty) 1:1. 37. D. Hangartner (L. Fleischlin) 2:1. 45. A. Wildermuth (T. Fritschi) 2:2. 51. A. Holst (A. Sigmundovà) 2:3. 58. A. Wildermuth (T. Fritschi) 2:4.</span><br><span style="font-size:14px"><strong>Strafen:</strong> 1mal 2 Minuten gegen Red Ants. 2mal 2 Minuten gegen Laupen.</span><br><span style="font-size:14px"><strong>Red Ants: </strong>Steiger; Turunen, Baumgartner; Tölli, Huter; Klapitova, Odermatt; Oertle; Brunner, Uimonen, Fritsche; Habersatter, Vaerini, Fassler; Fleischlin, Hangartner, Schnetzer; Güttinger.</span><br><span style="font-size:14px"><strong>Laupen: </strong>Mir; Sigmundova, Hofmann; Stemmler, Müller; Künzler, Rüdisühli; Zurbuchen, Holst, Speck; Wildermuth, Fritschi, Wetten; Taini, Lauper, Stoll.</span></div><div><br></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die Neuen im Fokus</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/133462</link>
<description><![CDATA[Im Vergleich zur letzten Saison stand im Heimspiel gegen Uri ein halbes Dutzend neuer Spielerinnen auf dem Platz. Wir haben die Neulinge besonders beobachtet.]]></description>
<pubDate>Sun, 21 Sep 2025 19:22:37 +0200</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px;">Fünf Spielerinnen trugen beim 6:3-Sieg im Heimspiel gegen Floorball Uri zum ersten Mal das Red-Ants-Shirt, dazu kommt Comebackerin Hana Uimonen, die als Hana Konickova bereits drei Saisons in Oberseen zu Hause war.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><br type="_moz"></span></div><div><span style="font-size:14px;"><strong>Julia Turunen (30, FIN)</strong><br>Center oder Verteidigerin? Bisher entschied sich die sportliche Führung, die routinierte Finnin in der Abwehr einzusetzen. Gegen Uri waren Turunens physische Qualitäten in der Verteidigung gefragt, mit viel Ballbesitz zog sie zudem das Spiel auf. Den verschossenen Penalty machte sie mit dem Treffer zum 3:1 wieder gut, bei einem Pfostenschuss hatte sie noch etwas Pech. Ein gelungener Einstand.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"></span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><strong>Anna-Reetta Tölli (31, FIN)</strong><br>Weniger auffällig als Turunen, überzeugte aber mit sauberen Pässen und schörkellosem Spiel. Das tut der Abwehr der Red Ants gut.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"></span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><strong>Katarina Klapitova (30, SVK)</strong><br>Der «Last-Minute-Transfer» von BEO, der über ihre slowakische Nati-Kollegin Dominique Schnetzer eingefädelt wurde. Kam erst im Schlussdrittel zum Einsatz und blieb dabei unauffällig, kann aber durch ihre Vielseitigkeit noch wichtig werden – Klapitova kann auf allen Positionen eingesetzt werden.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"></span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><strong>Hana Uimonen (33, CZE)</strong><br>In den 67 Partien für die Red Ants in den Saisons 2020 bis 2023 skorte die Tschechin als Hana Koníčková 44 Punkte. Gegen Uri kamen noch keine weiteren dazu, es fehlt noch etwas an der Spielpraxis und Ruhe am Ball. Physisch ist die als Sportlehrerin arbeitende Uimonen aber parat wie eh und je. Die Jungspunde im Team können bei ihr sehen, wie man einen Ball im Zweikampf mit dem Körper abschirmt.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"></span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><strong>Enya Fassler (20)</strong><br>Es gibt Zuzüge aus dem U21-Bereich, die erst einmal eine grosse physische Lücke schliessen müssen, um auf UPL-Level mithalten zu können. Fassler gehört nicht dazu. Mit zwei Assists belohnte sie sich für einen kämpferischen Einsatz.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"></span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><strong>Céline Vaerini (20)</strong><br>Ein Hattrick zum Einstand in der höchsten Liga? Nicht ganz. Also Hattrick ja, aber die Winterthur studierende Bündnerin kam schon vor drei Jahren zu zwei UPL-Einsätzen mit Piranha Chur. Egal. Vaerini war beim Saisonauftakt mit drei sehenswerten Treffern die Frau des Spiels, so darf es weiter gehen.<br type="_moz"></span></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Céline Vaerini _ «Der Druck war schon gross»</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/133344</link>
<description><![CDATA[Wer soll bei den Red Ants in Abwesenheit der verletzten Topskorerin Zoe Kläy die Tore schiessen? Beim Saisonauftakt gegen Uri war es Céline Vaerini.]]></description>
<pubDate>Thu, 18 Sep 2025 10:02:22 +0200</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px;">Der 20-Jährigen gelang beim 6:3-Sieg innert zehn Minuten ein Hattrick.<br type="_moz"></span></div><div><span style="font-size:14px;"></span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;">Céline Vaerini kam bereits in der Saison 2022/23 zu zwei UPL-Teileinsätzen für Piranha Chur. In zwei Jahren in der U21 der Jets kamen keine weiteren Spiele im Oberhaus dazu, daher wechselte sie im Sommer zu den Red Ants. Beim ersten Einsatz für die Winterthurerinnen feierte sie also zwar nicht ihr UPL-Debüt, dafür gelangen der 20-Jährigen gleich drei Tore – es war ein lupenreiner Hattrick vom 3:1 zum 6:1 in zehn Minuten.</span></div><div><span style="font-size:14px;"></span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><strong>Wenn dir jemand vor dem ersten Spiel gesagt hätte, dass du gleich einen Hattrick buchst...</strong><br>Céline Vaerini: ... hätte ich gesagt, dass ich mir genau das vornehme (lacht). Man sollte sich ja immer hohe Ziele setzen.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"></span><br type="_moz"></div><div><strong><span style="font-size:14px;">Wie bist du mit dem Auftakt und der Leistung des Teams sonst zufrieden?</span></strong><span style="font-size:14px;"><br>Die Startminuten haben wir verschlafen, da waren wir chaotisch und nervös. Viele neue Spielerinnen, ein grosser Druck aufgrund der Prognosen – den Aufsteiger «mussten» wir schlagen – es war das einzige Spiel des Tages, da kam einiges zusammen. Wir fingen uns nach dem frühen Rückstand aber schnell auf und übernahmen das Spieldiktat.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"></span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><strong>Ab wann war für dich der Sieg klar – nach deinem ersten Hattrick-Treffer zum 4:1?</strong><br>Ich war zuversichtlich, als wir 3:1 führten und im zweiten Drittel das Spiel im Griff hatten – ab dem 4:1 war es dann klarer.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"></span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><strong>In der Garderobe war es nach Spielende ziemlich laut.</strong><br>Natürlich war die Stimmung gut, nachdem wir den Sieg eingefahren haben, den wir holen mussten. Da darf man sich doch freuen – und wer startet nicht gerne mit einem Dreier in die Saison? Es war eine geschlossene Teamleistung, von vorne bis zu Torhüterin Marion Steiger.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"></span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><strong>Warum bist du bei den Red Ants gelandet?</strong><br>Ich wurde angefragt. Aber ich machte mir schon vorher meine Gedanken – nach fünf Saisons in den U21-Teams von Piranha und der Jets war es für mich Zeit, den nächsten Schritt zu gehen, obwohl ich noch ein Jahr in der U21 hätte bleiben können. Bei den Jets ist es schwierig ins Fanionteam aufzurücken und Verantwortung zu übernehmen. Hier verspreche ich mir Spielzeit und Raum zur Entwicklung – auch wenn ich nicht in jedem Spiel drei Tore schiessen werde.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Red Ants im Cup weiter</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/133343</link>
<description><![CDATA[Im 1/16-Final des Schweizer Cups bekundeten die Red Ants beim 1.-Ligsten Gurmels keine Mühe. Nach dem 9:1-Sieg wartet im 1/8-Final Floorball Chur United.]]></description>
<pubDate>Thu, 18 Sep 2025 09:48:19 +0200</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px">Am letzten Sonntag, 14. September 2025, startete für die Red Ants das aktuelle Cup-Abenteuer. Obwohl fast ein kompletter Block die Reise in den Kanton Fribourg zum 1.-Ligisten Unihockey Gurmels nicht antreten konnte – Julia Turunen hatte noch letzte berufliche Verpflichtungen für ihren alten Arbeitgeber, einige Spielerinnen reisten an die Hochzeit der derzeit verletzten Tereza Hanzlíková bzw. neu Petrová nach Tschechien – brachten die Winterthurerinnen drei komplette Formationen zusammen. «Der Vorteil eines grossen Kaders», bemerkte Cheftrainer Mark van Rooden nüchtern.</span></div><div><br><span style="font-size:14px">Der Start ging wie schon im Meisterschaftsspiel gegen Uri in die Hosen, die Gastgeberinnen gingen nach 59 Sekunden in Führung. Dies sollte aber das einzige Mal bleiben, dass Lisa Isler hinter sich greifen musste. Bis zur 14. Minute korrigierten Livia Simon, Rahel Odermatt, Enya Fassler und Lena Fleischlin das kleine Missgeschick. Im Mitteldrittel erhöhten Anna-Reetta Tölli und Jil Looser auf 6:1, im Schlussabschnitt schraubten Katarina Klapitova sowie erneut Simon und Odermatt das Skore auf die standesgemässe Höhe von 9:1.</span></div><div><br><span style="font-size:14px">Die Hürde im 1/8-Final wird nun eines höher – am 26. Oktober reisen die Red Ants ins Bündnerland, der Gegner heisst Floorball Chur United.</span></div><div><br><span style="font-size:14px"><strong>Unihockey Gurmels (1. Liga) - Red Ants Rychenberg Winterthur 1:9</strong> (1:4, 0:2, 0:3)<br>Tribüne Gurmels, Gurmels. 71 Zuschauer. SR Girardin/Sütterlin.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px"><strong>Tore:</strong> 1. A. Aeby (M. Gygax) 1:0. 3. L. Simon 1:1. 6. R. Odermatt (L. Fleischlin) 1:2. 9. E. Fassler (A. Tölli) 1:3. 13. L. Fleischlin (L. Oertle) 1:4. 32. A. Tölli (E. Fassler) 1:5. 39. J. Looser (K. Klapitová) 1:6. 42. K. Klapitová (I. Baumgartner) 1:7. 47. L. Simon (C. Vaerini) 1:8. 48. R. Odermatt 1:9.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px"><strong>Red Ants:</strong> Isler; Klapitová, Huter; Tölli, Hohl; Baumgartner, Odermatt; Uimonen, Hangartner, Looser; Simon, Vaerini, Fassler; Fleischlin, Carbogno, Oertle</span><br type="_moz"></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Wichtiger Sieg zum Auftakt</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/133111</link>
<description><![CDATA[Die Red Ants bodigen zum Saisonstart Aufsteiger Uri mit 6:3. Céline Vaerini sorgt mit einem Hattrick innert zehn Minuten im Schlussdrittel für die Entscheidung.]]></description>
<pubDate>Fri, 12 Sep 2025 15:56:47 +0200</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px">Das Wappen des Kantons Uri ziert bekanntlich ein Stier. Und wie Stiere legten die Aufsteigerinnen nach dem ersten Bully los – als ob die Red Ants rote Tücher schwenken statt rote Shirts tragen würden. Schon nach wenigen Sekunden hatte die neue Finnin Kiia Kokko den Führungstreffer auf dem Stock und nach 71 Sekunden schlug es nach einem Abschluss der Schwedin Elvira Lövén hinter Marion Steiger ein. Die Red Ants steckten diesen Nackenschlag aber weg, stellten sich besser auf das aggressive Forechecking der Gäste ein und übernahmen das Spieldiktat, auch wenn technische Fehler eine gewisse Nervosität offenbarten. Livia Simon gehörte in der 5. Minute der erste nennenswerte Abschluss der Winterthurerinnen, danach begannen sich die Bemühungen auch auf die Anzeigetafel auszuwirken. Erst traf Simon nur den Pfosten und den in der gleichen Situation ausgesprochenen Penalty vergab Julia Turunen, doch in der 11. Minute traf Melea Brunner im Powerplay zum 1:1 – nachdem kurz zuvor Steiger mirakulös einen Shorthander verhindern konnte. Die aktive Simon (13.) und Turunen (17.), die Gästehüterin Milena Näf in der kurzen Ecke erwischte, sorgten für eine 3:1-Führung nach dem ersten Drittel. Der Fehlstart war korrigiert, ohne in Hektik zu verfallen.</span></div><div><br></div><div><span style="font-size:14px"><strong>Pflichtsieg eingefahren</strong><br>Im zweiten Abschnitt kontrollierten die Red Ants die Partie über weite Strecken, klare Chancen blieben jedoch Mangelware. Knapp nach Spielhälfte sah sich Mark van Rooden bereits zu einem Timeout genötigt, mehr als eine durch Céline Vaerini herausgeholte Strafe ergab sich jedoch nicht – die Tore sparten sich die Red Ants fürs Schlussdrittel auf. 43. Minute: Nachsetzen, Balleroberung, Vaerini triff. 48. Minute: Turunen trifft den Pfosten, wenige Sekunden später netzt Vaerini ein. 53. Minute: Lena Fleischlin lenkt den Ball an die Latte, Vaerini staubt ab. Ein lupenreiner Hattrick innert zehn Minuten vom 3:1 zum 6:1, das Spiel war entschieden. „Natürlich habe ich mir meinen Einstand genau so vorgestellt, man sollte sich ja immer hohe Ziele setzen“, sagte die 20-jährige Stürmerin lachend. Dass Uri in den Schlussminuten durch die Aufstiegsheldin Sabrina Ott und die neue Tschechin Pavlina Soukupova noch zwei Ehrentreffer erzielte, war nur Resultatkosmetik. Der erste Saisonsieg der Red Ants ist im Kasten. Weiter geht es am Sonntag mit der Cup-Partie beim 1.-Ligisten Gurmels.</span></div><div><br></div><div><u><a data-cke-saved-href="https://www.flickr.com/photos/redants_floorball/albums/72177720328979797" href="https://www.flickr.com/photos/redants_floorball/albums/72177720328979797"><span style="font-size:14px">Fotos vom Spiel</span></a></u></div><div><br></div><div><br><span style="font-size:14px"><strong>Red Ants Rychenberg Winterthur - Floorball Uri 6:3 </strong>(3:1, 0:0, 3:2)<br>Oberseen, Winterthur. 161 Zuschauer. SR Friemel/Hasselberg.</span></div><div><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px"><strong>Tore:</strong> 2. E. Lövén (L. Christen) 0:1. 11. M. Brunner (C. Vaerini; Ausschluss S. Läubli) 1:1. 13. L. Simon (D. Schnetzer) 2:1. 17. J. Turunen (M. Brunner) 3:1. 43. C. Vaerini (E. Fassler) 4:1. 48. C. Vaerini (A. Tölli) 5:1. 53. C. Vaerini (E. Fassler) 6:1. 55. S. Ott (L. Christen) 6:2. 59. P. Soukupova (K. Kokko; Ausschluss I. Baumgartner) 6:3.</span><br><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px"><strong>Strafen:</strong> 2mal 2 Minuten gegen Red Ants. 2mal 2 Minuten gegen Floorball Uri.</span><br><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px"><strong>Red Ants:</strong> Steiger; Baumgartner, Turunen; Tölli, Hohl; Oertle, Odermatt; Uimonen, Brunner, Fritsche; Fleischlin, Vaerini, Fassler; Simon, Hangartner, Schnetzer; Güttinger, Klapitová.</span><br><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px"><strong>Floorball Uri: </strong>Näf; Supakova, Dubacher; Abegg, Lövén; Garcia Magagnino, Spiess; Von Rotz; Soukupova, Kokko, Lotz; Christen, Ott, Läubli; Wey, Lotz, Schelbert.</span><br type="_moz"></div><div><br></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>van Rooden neuer L-UPL-Headcoach</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/131375</link>
<description><![CDATA[Nach dem unerwarteten Rücktritt von Gion Bundi als Headcoach der L-UPL konnte die sportliche Leitung eine interne Lösung finden. Mark van Rooden übernimmt.]]></description>
<pubDate>Mon, 07 Jul 2025 23:36:10 +0200</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px;">Mark van Rooden, der sich seit Anfang Saison 2025/26 im Hintergrund als Trainercoach mit dem L-UPL-Umfeld bekannt machte, tritt in die erste Reihe und kehrt nach einer Trainerpause wieder aktiv an die Bande zurück. Der 53-jährige Kanadier wird das L-UPL-Team per 16. August übernehmen, da er bis dahin noch in einem länger geplanten Auslandaufenthalt weilt. Interimistisch leiten die beiden Assistenztrainer Jiří Petr und Peder Hägg zusammen mit dem Athletikteam die Sommertrainings.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><br type="_moz"></span></div><div><span style="font-size:14px;">&nbsp;«Mit Mark haben wir einen erfahrenen Trainer, der weiss, was es auf Stufe L-UPL braucht, um voranzukommen», zeigt sich Sportchef Üle Brunner erfreut über die Zusage von Mark van Rooden. «Als leidenschaftlicher Trainer reizt es mich, zusammen mit Jiří und Peder, die vielen jungen Spielerinnen zu fördern und zu begleiten», so van Rooden über seine Beweggründe. «Das engagierte Umfeld und die Stossrichtung, in die in den letzten Monaten gearbeitet wird, geben mir die Motivation mich als Headcoach zu engagieren». Er wird seine langjährige Erfahrung als Erfolgstrainer einbringen, spezifische Inputs geben und mit den Spielerinnen an der Entwicklung des Teams arbeiten. Es wartet einiges Arbeit auf den neuen Headcoach, dessen ist sich van Rooden bewusst.<br type="_moz"></span></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>BUNDI TRITT UNERWARTET ZURÜCK</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/131232</link>
<description><![CDATA[Anfang Saison 2025/26 hat Gion Bundi als neuer Headcoach das L-UPL-Team übernommen. Für die sportliche Leitung unerwartet, gibt Bundi per sofort den Rücktritt.]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Jul 2025 14:41:33 +0200</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px;">L-UPL-Sportchef Üle Brunner muss den Rücktritt von Gion Bundi entgegen nehmen. Der 46-jährige im Zürcher Oberland wohnhafte Bündner hat im Februar das neue Engagement bei den Red Ants unterzeichnet, nun sieht er sich gezwungen kürzer zu treten. Seine beruflichen Verpflichtungen sind nicht länger mit dem Aufwand als Headcoach vereinbar. Die Doppelbelastung führte innert kürzester Zeit zu einer Überbelastung, die Bundi auch aus gesundheitlichen Gründen nicht weiter verantworten kann.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><br type="_moz"></span></div><div><span style="font-size:14px;">Seine Entscheidung erfolgte für die sportliche Leitung und das L-UPL-Team unerwartet. Mit den beiden Assistenztrainern Jiří Petr und Peder Hägg kann das Sommertraining wie gewohnt weitergeführt werden. Gespräche für eine mögliche Nachfolge als Headcoach laufen.</span></div><div><span style="font-size:14px;"></span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;">«Wir wünschen Gion alles Gute und bedanken uns für seine Offenheit und seinen, wenn auch nur kurzen, Einsatz bei den Red Ants», so Üle Brunner zur Auflösung des Vertrags.<br type="_moz"></span></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Zoe Kläy Rookie des Jahres!</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/130299</link>
<description><![CDATA[Gestern Abend wurden an der Lidl Prime League Award Night die Besten der Saison 2024/25 ausgezeichnet. Als Newcomerin des Jahres schwang Zoe Kläy oben aus.]]></description>
<pubDate>Thu, 29 May 2025 16:23:56 +0200</pubDate>
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<category>News_allgemein</category>
<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px">Zum dritten Mal wurden in Baden die Awards der letzten Saison vergeben. Die MVP-Auszeichnungen waren in schwedischer Hand – Albin Sjögren (Zug) und Sofia Joelsson (Piranha) räumten ab. In der Kategerie Best Newcomer gab es für die Red Ants Grund zur Freude. Zoe Kläy wurde für die ihre herausragende Saison (Topscorerin ihres Teams mit 29 Punkten aus 23 Spielen) zu Recht geehrt.</span><br type="_moz"></div><div><br></div><div><div><span style="font-size:14px">Das Positionsspiel auf dem Feld liegt der 18-Jährigen noch etwas mehr als eine grosse Bühne, aber im Interview mit Moderator Giovi Marti schlug sich Kläy wacker. «Unihockey macht auch in der U21 Spass – aber in der UPL geht es um mehr, alle wollen gewinnen und etwas erreichen. Das hat mir gefallen», so die Stürmerin. Bezüglich der Frage, ob nach dieser Auszeichnung der Druck in der nächsten Saison steige, kann sich Kläy am Zuger Andrin Christen orientieren, der bei den Männern zum Rookie des Jahres gewählt wurde. «Ich bleibe ein junger Spieler und der Druck liegt bei den Älteren im Team», sagte er, was Gelächter am Zuger Tisch auslöste.</span></div><div><br></div><div><span style="font-size:14px">Einen Winterthurer Bezug liess sich auch bei der Wahl zum Coach des Jahres in der L-UPL der Frauen finden. Hier ging die Auszeichung der Fachjury an die ehemalige Red-Ants-Stürmerin Ela Piotrowska, die BEO in den Playoff-Halbfinal führte.</span></div></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Neuer Athletik Partner</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/129164</link>
<description><![CDATA[L-UPL-Frauen und U21A-Juniorinnen starten mit neuem Athletik Partner in die Saison 2025/26.]]></description>
<pubDate>Thu, 24 Apr 2025 08:38:49 +0200</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<category>News_U21A</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px;">Mit Medbase Winterthur Brunngasse hat die sportliche Leitung einen erfahrenen Athletikpartner gefunden, der unsere L-UPL-Spielerinnen wie auch unsere U21-Juniorinnen im Aufbautraining unterstützt und die Spielerinnen während der Saison athletisch betreut. «Wir wollen physisch stärker werden und haben deshalb einen Partner gesucht, der uns fachlich optimal und ganzheitlich unterstützen kann», gibt Üle Brunner, Sportchef L-UPL, betreffend der neu eingegangenen Partnerschaft bekannt.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><br type="_moz"></span></div><div><span style="font-size:14px;">Bei Medbase wird sich Selina Jochum und Simon Tschenett um den athletischen Bereich der Red Ants Spielerinnen kümmern. Tschenett war schon einmal eine Saison bei der U21A der Red Ants tätig und kennt einige Spielerinnen bereits. Jochum betreut andere Sportteams im Athletikbereich und bringe ebenfalls viel Erfahrung mit. Dank einer engen Zusammenarbeit mit den beiden Headcoaches Gion Bundi, L-UPL und Remo Hollenstein, U21A, profitiert auch der Trainerstaff vom Wissenstransfer und kann die Trainingsgestaltung entsprechend ergänzen oder anpassen.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"></span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;">«Die neue Partnerschaft mit Red Ants macht für uns Sinn, bereits heute betreuen wir einige Spielerinnen in der Physiotherapie bei Verletzungen oder bei der Rehabilitation. Nun können wir uns intensiver um die Prävention kümmern, Inputs einbringen und sind nahe am Geschehen», bestätigt Christian Horvath, Leiter Therapien bei Medbase Winterthur Brunngasse, das neue Engagement.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><br type="_moz"></span></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Bis zuletzt dran</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/127933</link>
<description><![CDATA[Die Red Ants unterliegen in Kloten knapp mit 2:4 und verlieren die Viertelfinalserie mit 1:4. Die Winterthurerinnen können hocherhobenen Hauptes in die Ferien.]]></description>
<pubDate>Sun, 23 Mar 2025 17:20:31 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px;">Zum dritten Mal in dieser Viertelfinal-Serie gelang den Red Ants bereits in der Startminute der Führungstreffer. Diesmal legte Zoe Kläy auf Alina Fritsche auf, die nach 25 Sekunden aus kürzester Distanz einschoss. Genauso gekonnt traf Nina Metzger in der 5. Minute am langen Pfosten zum 1:1 – die Partie war früh lanciert. Danach entwickelte sich das bekannte Spiel. Die Jets mit viel Ballbesitz und zahlreichen Abschlussversuchen, die aber am Tor vorbei gingen oder eine Beute Marion Steigers wurden. Nach dem ersten Abschnitt waren die Chancen der Red Ants auf ein sechstes Spiel voll intakt. Die Hoffnungen erlitten einen ersten Dämpfer, als Sara Piispa zu Beginn des zweiten Drittels aus grosser Distanz traf. Odermatt, Brunner, Kläy, Fleischlin – auch die Gäste spielten sich Chancen heraus, doch der nächste Treffer gelang erneut den Jets, als Gentiana Behluli in der 31. Minute per Abstauber das 3:1 erzielte. In der Folge tauchte Nicole Mattle alleine vor Livia Werz auf, zielte aber zu hoch und auch ein Powerplay blieb ungenutzt. Kurz: Die Red Ants machten im Mitteldrittel aus ihren Chancen zu wenig, liessen sich vom Zweitorerückstand aber nicht entmutigen.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><br><strong>Enger als erwartet</strong><br>Die Winterthurerinnen wollten partout noch nicht in die Ferien und suchten den Anschlusstreffer. In der 53. Minute gelang dieser Damaris Hangartner nach einem feinen Doppelpass mit Rahel Odermatt. Nur noch ein Treffer fehlte zur dritten Verlängerung in dieser Serie. Mit einer sechsten Feldspielerinnen wurde in den letzten zwei Minuten nach einem Timeout alles auf eine Karte gesetzt – was Leonie Wieland sofort mit dem 4:2 ins leere Gehäuse bestrafte. An diesem Resultat änderte sich auch nichts mehr, als sich die Jets 40 Sekunden vor Schluss noch eine Strafe einhandelten. Insgesamt zogen sich die Red Ants gegen den Meister sehr gut aus der Affäre, vier der fünf Begegnungen waren viel enger als erwartet werden konnte. Sie verteidigten vor einer starken Marion Steiger mit viel Disziplin (keine einzige Strafe in der ganzen Serie) und zeigten jederzeit Moral. Im Vergleich zu den letzten Auftritten in der Qualifikation gelang eine deutliche Steigerung – und am Meister zu scheitern ist bekanntlich keine Schande.<br type="_moz"></span></div><div><span style="font-size:14px;"><br><strong>Kloten-Dietlikon Jets - Red Ants 4:2</strong> (1:1, 2:0, 1:1)<br>Sporthalle Stighag, Kloten. 171 Zuschauer. SR Beck/Gubser.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px;"><strong>Tore:</strong> 1. A. Fritsche (Z. Kläy) 0:1. 5. N. Metzger (S. Piispa) 1:1. 22. S. Piispa (E. Jeyabalasingam) 2:1. 31. G. Behluli (L. Suter) 3:1. 53. D. Hangartner (R. Odermatt) 3:2. 59. (Eigentor) 4:2.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px;"><strong>Strafen:</strong> 2mal 2 Minuten gegen Kloten-Dietlikon Jets.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px;"><strong>Jets:</strong> Werz; Hoffmann, Sundberg; Bertini, Jeyabalasingam; Raatevaara, Schmuki; Suter, Wick, Behluli; Piispa, Ediz, Metzger; Niederberger, Überschlag, Wieland.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px;"><strong>Red Ants:</strong> Steiger; Hartmeier, Garbare; Odermatt, Hangartner; Hohl, Hanzlikova; Baumgartner; Kläy, Wiedmer, Fritsche; Habersatter, Brunner, Mattle; Fleischlin, Tanner, Güttinger.<br type="_moz"></span></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Red Ants bleiben im Rennen</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/127892</link>
<description><![CDATA[Der erste Matchball ist abgewehrt. Die Red Ants schlagen die Jets in Oberseen mit 3:2 nach Penaltyschiessen und verdienen sich einen weiteren Playoff-Auftritt.]]></description>
<pubDate>Sat, 22 Mar 2025 11:39:17 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px;">Penaltyschiessen. Sara Piispa läuft an und lässt Marion Steiger keine Chance, der Favorit führt. Zoe Kläy trifft aber genau so cool zum 1:1. Steiger hält gegen Marcia Wick. Melea Brunner verzögert sehr lange, findet aber doch noch den richtigen Winkel, um Livia Werz zu bezwingen. 2:1. Laila Ediz findet keinen Weg an Steiger vorbei. Jessica Smeds, vorher nicht im Einsatz, läuft kalt an und verwertet eiskalt mit einem technischen Kabinettstückchen – 3:1. Steiger hält gegen Metzger. Aus, vorbei – die Red Ants gewinnen das vierte Spiel der Viertelfinalserie gegen die Jets und bleiben im Rennen. Am Samstag um 18 Uhr kommt es in Kloten zu Spiel 5.<br type="_moz"></span></div><div><span style="font-size:14px;"><br><strong>Geschlossene Teamleistung</strong><br>Dass es überhaupt zum Penaltyschiessen kam, war aus Sicht der Jets natürlich eine bittere Pille. Sie waren über 60 Minuten viel öfter in Ballbesitz, spielten sich viel mehr Chancen heraus und hätten genug Möglichkeiten gehabt, die Serie auf dem schnellsten Weg zu beenden. Aber wie schon in den ersten beiden Partien in Kloten hielten die Red Ants tapfer dagegen. Sie machten die Räume vor dem eigenen Kasten so eng wie möglich und lauerten auf Konter. Nachdem Sara Piispa die Gäste in Führung gebracht hatte, suchte sich Alissa Hartmeier einen guten Moment für ihr erstes UPL-Tor aus, als sie in der 19. Minute entschlossen zum 1:1 traf. Bei diesem Resultat sollte es bis weit ins letzte Drittel bleiben. Und auch als Marcia Wick die Jets erneut in Führung brachte, hatten die Red Ants nochmals eine Antwort parat. Zoe Kläy lief – einen Tag vor ihrem 18. Geburtstag – von der Mittellinie her los, liess Esther Jeyabalasingam aussteigen und traf vier Minuten vor Schluss herrlich zum 2:2.<br type="_moz"></span></div><div><span style="font-size:14px;"><br><strong>Spiel 5 in Kloten</strong><br>Die Verlängerung verging mit wenigen Unterbrüchen wie im Flug – und diesmal über die volle Distanz, nachdem die erste Overtime in Kloten schon nach zwölf Sekunden vorbei war. Marcia Wick vergab die beste Möglichkeit für die Jets, bei den Winterthurerinnen schnupperte Kläy an der vorzeitigen Entscheidung. Wie schon in der regulären Spielzeit zeigte Marion Steiger starke Paraden – solche wird es auch im fünften Spiel in Kloten wieder brauchen, wenn die Red Ants die Serie noch einmal nach Winterthur zurückbringen wollen. An der Ausrichtung des Spiels dürfte sich auch in Kloten nichts ändern – die Jets werden Druck aufsetzen, die Red Ants werden versuchen, so lange wie möglich in Schlagdistanz zu bleiben. Gegen ein weiteres Penaltyschiessen hätte auf Winterthurer Seite sicher niemand etwas einzuwenden.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><br type="_moz"></span></div><div><span style="font-size:14px;"><u><a data-cke-saved-href="https://www.flickr.com/photos/redants_floorball/albums/72177720324594749" href="https://www.flickr.com/photos/redants_floorball/albums/72177720324594749">Bilder vom Spiel</a></u><br type="_moz"></span></div><div><span style="font-size:14px;"><br type="_moz"></span></div><div><span style="font-size:14px;"><strong>Red Ants - Kloten-Dietlikon Jets 3:2 n.P.</strong> (1:1, 0:0, 1:1, 0:0)<br>Oberseen, Winterthur. 124 Zuschauer. SR Beck/Gubser.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px;"><strong>Tore:</strong> 8. S. Piispa (L. Ediz) 0:1. 19. A. Hartmeier (Z. Kläy) 1:1. 49. M. Wick (I. Sundberg) 1:2. 56. Z. Kläy 2:2.<br><strong>Penalty</strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px;"><strong>schiessen:</strong> Z. Kläy trifft 1:0. S. Piispa trifft 1:1. J. Smeds trifft 2:1. M. Brunner trifft 3:1. N. Metzger verschiesst. L. Ediz verschiesst. M. Wick verschiesst.<br>Strafen: keine Strafen<br><strong>Red A</strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px;"><strong>nts:</strong> Steiger; Hartmeier, Garbare; Odermatt, Hangartner; Baumgartner, Hanzlikova; Smeds; Kläy, Wiedmer, Fritsche; Habersatter, Brunner, Mattle; Fleischlin, Tanner, Güttinger.<br><strong>Jets: </strong>Werz; Hoffmann</span><span style="font-size:24px;"></span><span style="font-size:14px;">, Sundberg; Bertini, Jeyabalasingam; Raatevaara, Schmuki; Suter, Wick, Metzger; Piispa, Ediz, Behluli; Niederberger, Renz, Wieland.<br type="_moz"></span></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Drei Matchbälle für die Jets</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/127715</link>
<description><![CDATA[Im ersten Heimspiel der Viertelfinalserie war für die Red Ants nichts zu holen. Der Meister trat entschlossener auf und gewann deutlich mit 9:1.]]></description>
<pubDate>Mon, 17 Mar 2025 12:26:47 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px">Zwei unerwartet knappe Auswärtsbegegnungen gegen einen haushohen Favoriten können gefährlich sein. Der Goliath ist geweckt und der David kann der Versuchung erliegen, noch eine Schippe drauflegen zu wollen, was zu Fehlern führen kann. Beides trat am Wochenende ein. Die Jets waren von Beginn an hellwach und schnürten die Red Ants ein. Einmal konnte sich Lisa Isler – nach zwei starken Auftritten Marion Steigers im Tor – noch retten, einmal schepperte es bei einem Pfostenschuss, aber dann traf Leonie Wieland zur frühen Führung für die Gäste. Die Winterthurerinnen kämpften sich in der Folge etwas besser in die Partie und trafen in der 16. Minute ihrerseits die Torumrandung. Doch die Jets blieben gefährlicher, was sie mit einem perfekt herausgespielten Shorthander in der 18. Minute unter Beweis stellten. Der Start in den zweiten Abschnitt erwischten die Red Ants gut, bis Vanessa Schmuki zeigte, dass sie sich in Oberseen immer noch wohl fühlt. Erst legte sie für Ronja Niederberger auf, dann schlich sie sich selber in den Slot und traf gekonnt zum 0:4. 36 Minuten waren zu diesem Zeitpunkt absolviert und die 248 Zuschauer spürten – die Red Ants brauchen noch vor der zweiten Sirene einen Treffer, um weiterhin an den Sieg zu glauben. Dieser Treffer fiel aber auf der anderen Seite. Mit einer Sekunde auf der Uhr traf Nina Metzger zum 0:5.</span></div><div><br></div><div><span style="font-size:14px"><strong>Demonstration der Stärke</strong><br>Damit war der Mist geführt. Die Jets präsentierten sich viel sicherer am Ball als in den ersten beiden Begegnungen und schenkten nichts her. Wieland, Ediz und Niederberger erhöhten kontinuierlich auf 0:8, jetzt gelangen dem Meister die Treffer, die vor Beginn der Serie erwartet wurden. Die Red Ants bemühten sich redlich um den Ehrentreffer und wurden in der 59. Minute endlich belohnt – eine Kombination über Nicole Mattle und Melea Brunner verwertete Livia Simon, die erneut für Tereza Hanzlikova eingewechselt wurde. Als Demonstration der Stärke reagierten die Jets jedoch sofort, 15 Sekunden später traf Wieland einhändig volley zum finalen 1:9. Damit sehen sich die Red Ants vor dem zweiten Heimspiel vom Donnerstag (Oberseen, 19:30 Uhr) mit drei Matchbällen konfrontiert. Ein Test für das junge Team, um alles zu versuchen, die Saison zu verlängern. Zu verlieren gibt es nichts.</span></div><div><br></div><div><u><span style="font-size:14px"><a data-cke-saved-href="https://www.flickr.com/photos/redants_floorball/albums/72177720324441671" href="https://www.flickr.com/photos/redants_floorball/albums/72177720324441671">Fotos vom Spiel</a></span></u><br><br></div><div><br><span style="font-size:14px"><strong>Red Ants - Kloten-Dietlikon Jets 1:9</strong> (0:2, 0:3, 1:4)<br>Oberseen, Winterthur. 248 Zuschauer. SR Kink/Marty.</span><br><span style="font-size:14px"><strong>Tore: </strong>3. L. Wieland (N. Überschlag) 0:1. 18. N. Überschlag (N. Metzger; Ausschluss L. Ediz!) 0:2. 26. R. Niederberger (V. Schmuki) 0:3. 36. V. Schmuki (A. Raatevaara) 0:4. 40. N. Metzger (L. Suter) 0:5. 51. L. Wieland (A. Raatevaara) 0:6. 57. L. Ediz 0:7. 58. R. Niederberger (A. Raatevaara) 0:8. 59. L. Simon (M. Brunner) 1:8. 59. L. Wieland (C. Renz) 1:9.</span><br><span style="font-size:14px"><strong>Strafen: </strong>3mal 2 Minuten gegen Jets.</span><br><span style="font-size:14px"><strong>Red Ants: </strong>Isler; Oertle, Garbare; Hartmeier, Hohl; Habersatter, Hangartner; Odermatt; Kläy, Wiedmer, Fritsche; Hanzlikova, Brunner, Mattle; Fleischlin, Tanner, Güttinger; Simon, Looser,.</span><br><span style="font-size:14px"><strong>Jets: </strong>Werz; Hoffmann, Sundberg; Bertini, Jeyabalasingam; Raatevaara, Schmuki; Inderbitzin; Suter, Wick, Metzger; Piispa, Ediz, Behluli; Niederberger, Überschlag, Wieland; Nussbaumer, Renz.</span></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Sieg verpasst!</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/127608</link>
<description><![CDATA[Die Red Ants verlieren das 2. Gastspiel in Kloten mit 2:3 nach Verlängerung. Die Winterthurerinnen hatten in der regulären Spielzeit genug Chancen auf den Sieg.]]></description>
<pubDate>Thu, 13 Mar 2025 18:56:30 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px;">Vor Beginn dieser Viertelfinalserie gegen die Jets deutete wenig darauf hin, dass sich die Red Ants über knappe Niederlagen gegen den Meister ärgern würden. Doch nach dem engen Ausgang im ersten Spiel waren die Winterthurerinnen beim zweiten Auftritt in Kloten noch näher an der grossen Überraschung. Erneut gingen die Red Ants früh in Führung. Brauchte Nicole Mattle am letzten Wochenende 53 Sekunden bis zum ersten Treffer, schlug Zoe Kläy diesmal schon nach 23 Sekunden zu – herrlich eingesetzt von Jill Wiedmer. In den Minuten darauf hatten Wiedmer (Lattenschuss), Melea Brunner und Rahel Odermatt Möglichkeiten, die Führung auszubauen. Marion Steiger musste sich zwar ebenfalls mehrfach auszeichnen, doch die Eintore-Führung der Gäste nach dem ersten Drittel schmeichelte den Jets. Und es sollte im gleichen Takt weitergehen. Jets-Hüterin Livia Werz musste gegen Kläy einen Big-Save auspacken und das 0:2 verhindern. Kurz darauf scheiterte Kläy erneut an Werz, diesmal konnte aber Wiedmer erben und ins leere Tor einschiessen. Als in der Folge Nicole Mattle sowie Brunner eine Doppelchance vergaben und das 0:3 verpassten, rückte die Überraschung immer näher. Die Jets? Sie zielten oft zu hoch oder kamen nicht an Steiger vorbei. Bis Marcia Wick in der 37. Minute loszog und zum 1:2 verkürzte.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"></span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><strong>Faden wieder aufnehmen</strong><br>Schlussdrittel. Die Chancen der Red Ants wurden jetzt spärlicher, die Jets erhöhten den Druck. Es brauchte aber wie schon im ersten Spiel erneut einen Freischlag, um Zählbares auf die Matchuhr zu bekommen – in der 55. Minute traf Lea Suter auf diese Weise zum 2:2. Die Red Ants hatten durch Dominque Schnetzer noch eine letzte Möglichkeit, die Verlängerung zu vermeiden, doch letztlich kam es zu dieser. Und kaum hatte sie begonnen, war sie auch schon wieder vorbei. Nina Metzger zog alleine los, umkurvte Larissa Oertle und schoss nach zwölf Sekunden zum 3:2 ein. Aus Winterthurer Sicht eine ärgerliche Niederlage, die gute Leistung – die nichts mehr mit den letzten Auftritten in der Qualifikation zu tun hatte – blieb unbelohnt. Nun gilt es, den Kopf nicht hängen zu lassen und im Heimspiel vom Samstag den Faden wieder aufzunehmen (Oberseen, Spielbeginn 18.00 Uhr), um in der Serie auf 1:2 zu verkürzen.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"></span><br type="_moz"></div><div><u><a data-cke-saved-href="https://www.flickr.com/photos/redants_floorball/albums/72177720324390657" href="https://www.flickr.com/photos/redants_floorball/albums/72177720324390657"><span style="font-size:14px;">Fotos vom Spiel</span></a></u><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><br><strong>Kloten-Dietlikon Jets - Red Ants 3:2 n.V.</strong> (0:1, 1:1, 1:0, 1:0)<br>Sporthalle Stighag, Kloten. 145 Zuschauer. SR Beck/Gubser.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px;"><strong>Tore:</strong> 1. (00:24) Z. Kläy (J. Wiedmer) 0:1. 26. J. Wiedmer (Z. Kläy) 0:2. 37. M. Wick (V. Schmuki) 1:2. 55. L. Suter (M. Wick) 2:2. 61. (60.12) N. Metzger 3:2.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px;"><strong>Strafen:</strong> 1mal 2 Minuten gegen Jets.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px;"><strong>Jets: </strong>Werz; Hoffmann, Sundberg; Bertini, Überschlag; Raatevaara, Schmucki; Suter, Wick, Metzger; Piispa, Ediz, Behluli; Niederberger, Renz, Wieland.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px;"><strong>Red Ants: </strong>Oertle, Garbare; Odermatt, Hohl; Habersatter, Hangartner; Kläy, Wiedmer, Fritsche; Hanzlikova, Brunner, Mattle; Fleischlin, Hartmeier, Güttinger; Looser, Schnetzer.<br type="_moz"></span></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Enges erstes Duell</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/127462</link>
<description><![CDATA[Die Red Ants verlieren die erste 1/4-Final-Begegnung bei den Jets mit 3:5. Bis kurz vor Schluss konnten sie noch von der grossen Überraschung träumen.]]></description>
<pubDate>Sun, 09 Mar 2025 20:05:07 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px">Dass die Red Ants als krasse Aussenseiter zu Beginn einer Viertelfinalserie die Jets ärgern können, kam in den letzten Jahren immer wieder vor. So klar wie diesmal war die Rollenverteilung aber noch nie, trennten die beiden Teams nach 18 Quali-Runden doch stolze 35 Punkte – und trotzdem schnupperten die Winterthurerinnen am grossen Coup. Der Start in Kloten gelang nach Mass, schon nach 53 Sekunden gelang Nicole Mattle die Führung. Die Jets waren vom Comeback der langjährigen Kapitänin wohl genauso überrascht wie alle anderen auch, sie wurde vor dem Tor vergessen und von Tereza Hanzlíková mustergültig bedient. Lange hielt die Führung jedoch nicht. Erst verhinderte Marion Steigers Fuss den Ausgleich noch, dann nutze Marcia Wick den gewährten Platz im Slot zum 1:1. In der 8. Minute brachte Nina Hoffmann die Gastgeberinnen per Volley-Abstauber in Führung, aber auch die Red Ants hatten bald eine Antwort parat – Jill Wiedmer erkämpfte einen Ball, der von Alina Fritsche ohne lange zu fackeln versenkt wurde. Anstatt mit einem Unentschieden in die Pause zu gehen, fiel vier Sekunden vor der Sirene nach einer gekonnten Freischlagvariante das 3:2 für die Jets – und 22 Sekunden nach der Pause nach einem weiteren Freischlag das 4:2. Der Meister brauchte zwei stehende Bälle, um sich leicht abzusetzen.</span><br type="_moz"></div><div><br></div><div><span style="font-size:14px"><strong>Tapfer geschlagen</strong><br>Zweimal der Pfosten und mehrmals Marion Steiger verhinderten die vorzeitige Entscheidung. Und plötzlich waren die Red Ants wieder dran – in der 47. Minute hatte Fritsche mit ihrem Abschluss ans Gehäuse und den Rücken von Jets-Hüterin Martina Cerny zwar Pech, aber da Hoffmann bei ihrer Rettungsaktion mit der Fussspitze im Schutzraum stand, kam es zum Penalty. Dieser wurde von Zoe Kläy trocken versenkt. Die Red Ants zeigten nun Geduld und warfen nicht sofort alles blind nach vorne, die Defensive genoss weiterhin oberste Priorität. Da sich aber auch die Jets nicht aus der Reserve locken liessen, plätscherten die Schlussminuten einigermassen ereignislos vor sich hin. Steiger rettete in der 53. Minute gegen die freistehende Wieland, eine Minute vor Schluss zielte Ediz zu hoch. Die Red Ants hatten nur noch einen Abschluss durch Kläy, auch nach dem Timeout eine Minute vor dem Ende und mit einer sechsten Feldspielerin gelang es nicht, echten Druck zu kreieren. Dennoch fiel die definitive Entscheidung erst mit der Schlusssirene, als ein weiter Ball von Laila Ediz über die Torlinie kullerte. Insgesamt hielten die Red Ants also wacker dagegen. Schon am Mittwoch werden sie das erneut tun müssen, wenn in Kloten die zweite Begegnung ansteht.</span></div><div><br></div><div><span style="font-size:14px"><strong>Kloten-Dietlikon Jets - Red Ants 5:3</strong> (3:2, 1:0, 1:1)<br>Sporthalle Stighag, Kloten. 158 Zuschauer. SR Kink/Marty.</span><br><span style="font-size:14px"><strong>Tore:</strong> 1. (0.52) N. Mattle (T. Hanzlíková) 0:1. 5. M. Wick (L. Suter) 1:1. 8. N. Hoffmann (L. Suter) 2:1. 13. A. Fritsche (J. Wiedmer) 2:2. 20. G. Behluli (L. Ediz) 3:2. 21. N. Metzger (M. Wick) 4:2. 47. Z. Kläy 4:3. 60. L. Ediz (C. Bertini) 5:3.</span><br><span style="font-size:14px"><strong>Strafen:</strong> keine Strafen.</span><br><span style="font-size:14px"><strong>Jets: </strong>Cerny; Hoffmann, Sundberg; Bertini, Inderbitzin; Raatevaara, Schmucki; Suter, Wick, Metzger; Piispa, Ediz, Behluli; Niederberger, Überschlag, Wieland.</span><br><span style="font-size:14px"><strong>Red Ants: </strong>Oertle, Garbare; Hartmeier, Hohl; Habersatter, Hangartner; Kläy, Wiedmer, Fritsche; Hanzlikova, Brunner, Mattle; Fleischlin, Tanner, Güttinger; Looser.</span></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Sieg zum Abschluss</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/127275</link>
<description><![CDATA[Die Red Ants gewinnen das letzte Quali-Spiel bei WASA mit 4:2. In den Playoffs heisst der Viertelfinalgegner wie erwartet Kloten-Dietlikon Jets.]]></description>
<pubDate>Sun, 02 Mar 2025 21:09:35 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px;">Wie das Spiel in St.Gallen verlaufen wäre, wenn es im Rennen um den letzten Playoff-Platz noch um etwas gegangen wäre, werden wir nie erfahren. So aber nutzten die Red Ants die Reise in die Ostschweiz, um nach zuletzt vier deutlichen Niederlagen in Folge entspannt wieder etwas Moral zu tanken. Mit viel mehr Ballbesitz als in den letzten Partien konnten die Winterthurerinnen immer wieder spielerische Akzente setzen, was sich schon früh ein erstes Mal auszahlte. Lena Fleischlin zu Tereza Hanzlíková hinter dem Tor, diese zu Melea Brunner im Slot, die im Nachsetzen traf – schon in der 5. Minute lagen die Red Ants vorne. Zwar konterte WASA diesen Treffer sofort, aber in der 12. Minute sorgte eine Druckphase für die erneute Führung der Gäste. Zoe Kläy versenkte nach einem Abschluss Alina Fritsches den Abpraller. Bei diesem Resultat blieb es eine halbe Stunde lang, obwohl genug Möglichkeiten für weitere Treffer vorhanden gewesen wären.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><br type="_moz"></span></div><div><span style="font-size:14px;"><strong>Sack zugemacht</strong><br>Unmittelbar nach einer problemlos überstandenen Unterzahl zu Beginn des Schlussdrittels brachten sich die Red Ants auf die Siegesstrasse. Kläy erwischte WASA-Verteidigerin Sanja Breu mit einem feinen Querpässchen durch die Beine, Jill Wiedmer netzte zum 1:3 ein. Diese Szene demonstrierte die zurückgekehrte spielerische Leichtigkeit, die zuletzt abhanden gekommen war. Auf diesen Gegentreffer vermochten die St.Gallerinnen noch zu reagieren, aber als sie schon fünf Minuten vor Schluss nach einem Timeout mutig die Torhüterin durch eine sechste Feldspielerin ersetzten, schlug Fritsche eiskalt zu. Die Appenzellerin fing einen Pass ab und traf Backhand zum finalen 2:4 ins leere Tor.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;">Danach mussten die Winterthurerinnen nicht lange warten, um den allseits erwarteten Bescheid zu erhalten – Qualifikationssieger Jets wählte die Red Ants als Viertelfinalgegner. Die weiteren Duelle lauten Laupen gegen BEO, Skorps gegen Wizards und Zug gegen Piranha. Die Red Ants müssen zuerst zweimal auswärts ran, am 16. März empfangen sie den Meister zum Heimspiel.</span></div><div><span style="font-size:14px;"><br><strong>WASA St.Gallen - Red Ants 2:4 </strong>(1:2, 0:0, 1:2)<br>Sporthalle Tal der Demut, St. Gallen. 143 Zuschauer. SR Uebersax/Uebersax.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px;"><strong>Tore: </strong>5. M. Brunner (T. Hanzlíková) 0:1. 6. J. Manetsch (J. Leppanen) 1:1. 12. Z. Kläy (A. Fritsche) 1:2. 43. J. Wiedmer (Z. Kläy) 1:3. 45. S. Brändli (L. Ott) 2:3. 57. A. Fritsche 2:4.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px;"><strong>Strafen:</strong> 1mal 2 Minuten gegen Red Ants.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px;"><strong>WASA: </strong>Sieber; Buchegger, Beck; Longatti, Müller; Perl, Breu; Magyar, Brändli, Neff; Leppanen, Taipale, Manetsch; Hug, Meister, Sulzberger.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px;"><strong>Red Ants:</strong> Isler; Habersatter, Hohl; Hangartner, Garbare; Fleischlin, Brunner, Hanzlíková; Kläy, Wiedmer, Fritsche; Smeds; Bandschapp, Tanner, Güttinger; Looser, Schnetzer.<br type="_moz"></span></div>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Neuer Staff Saison 2025/26</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/126930</link>
<description><![CDATA[Gion Bundi übernimmt als Headcoach das L-UPL-Team, ihm zur Seite steht der bisherige Assistenztrainer Jiří Petr. Mark van Rooden wird Trainercoach.]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Feb 2025 12:01:18 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px;">Wie im Dezember nach dem Weggang von Pascal Leu bekannt gegeben wurde, ist mit Fige Coray und Steven Tsao ein Interims-Staff eingesetzt worden. Nach eingehenden Gesprächen mit potenziellen Headcoaches sowie Interessenten als Assistenztrainer hat die sportliche Leitung sich für ein Trainerteam mit Gion Bundi als Headcoach entschieden.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><br><strong>Bundi wird Headcoach</strong><br>Der 46-jährige im Kanton Zürich wohnhafte Bündner Gion Bundi übernimmt die Verantwortung für das L-UPL-Team. Seine ersten Trainererfahrungen sammelte er im Juniorenbereich, bevor er 2017 als Headcoach bei den Frauen in der 2. Liga einstieg. Zwei Saisons war Bundi Headcoach bei den 1. Liga-Männern bei Glattal Falcons sowie in der laufenden Saison bei den 1. Liga-Frauen von Floorball Zürich Lioness. Sportchef Üle Brunner schätzt Bundis überlegte, strukturierte Vorgehensweise und seine Lebenserfahrung. «Gion wird sich bei uns als Trainer weiterentwickeln und seine Führungsqualitäten einbringen. Zusammen mit den Assistenztrainern und dem erweiterten Staff mit Mark van Rooden als Trainercoach haben wir eine gute Grundlage für die Weiterentwicklung unseres L-UPL-Teams.» Bundi freut sich auf die Aufgaben: «Ich freue mich sehr auf diese Herausforderung und besonders darauf, mit einem jungen, talentierten Team arbeiten zu können. Ich bin überzeugt, dass wir uns gemeinsam – jede Spielerin, das ganze Team und der Trainer-Staff – weiterentwickeln können. Ich spüre eine starke Unterstützung durch das sportliche Umfeld des Vereins.»</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><br><strong>Petr bleibt als Assistenztrainer in Winterthur</strong><br>Für Kontinuität sorgt der bisherige Assistenztrainer Jiří Petr. Der 33-jährige Tscheche, der seit 2023 an der Bande der Winterthurerinnen ist. Er wird die 3. Saison im L-UPL-Staff in Angriff nehmen. Jiří, der bereits bei einem tschechischen Frauenteam in der höchsten Liga als Trainer arbeitete, kennt unsere Spielerinnen und kann wertvolle Inputs einbringen. Er hat die Aufgabe sich als Assistenztrainer bei der Teamentwicklung mit seinem taktischen Know-how und seiner Erfahrung einzubringen und sich mit dem neuen Staff um die Weiterentwicklung jeder einzelnen Spielerin zu kümmern.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"></span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"></span><p><span style="font-size:14px"><strong>Van Rooden im erweiterten Staff</strong><br>Mark van Rooden wird als Trainercoach im erweiterten L-UPL-Staff mitarbeiten und seine langjährige Erfahrung und Expertise einbringen.</span><br type="_moz"></p></div><div><span style="font-size:14px;"><br>Der L-UPL-Staff ist damit noch nicht komplett, weitere Gespräche laufen.<br type="_moz"></span></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Red Ants in den Playoffs</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/126773</link>
<description><![CDATA[Dank der Schützenhilfe der Skorps, die WASA schlugen, stehen die Red Ants trotz der 1:6-Heimniederlage gegen BEO in den Playoffs. Der Ligaerhalt ist geschafft.]]></description>
<pubDate>Sun, 16 Feb 2025 12:02:13 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px">Wie in der Vorwoche gegen die Skorps stand gegen BEO vor dem UPL-Spiel das Duell der U21-Teams auf dem Programm – mit der Folge, dass auf Winterthurer Seite erneut einige Spielerinnen im Nachwuchs eingesetzt wurden. Für die U21 zahlte sich dies aus, sie schaffte mit einem Sieg die Qualifikation für die Playoffs. Und das Fanionteam? Die Ausgangslage war klar – um ein Zitterduell bei WASA in der letzten Runde zu vermeiden, durften die vier Punkte zurückliegenden Ostschweizerinnen maximal einen Punkt mehr holen als die Red Ants.</span></div><div><br><span style="font-size:14px">In Oberseen schienen die Winterthurerinnen gewillt, die Zähler aus eigener Kraft zu holen. Schon in der 3. Minute tauchte Alina Fritsche alleine vor dem Tor der Gäste auf und wurde von hinten von Vera Meer gelegt – Penalty. Melea Brunner dribbelte sich bei ihrem Abschluss aber selber aus und brachte den Ball nicht aufs Tor. Kurz darauf hätte die Führung nach einem Ballgewinn Anna Habersatters doch fallen können, doch die Kombination zwischen Lena Fleischlin und Melea Brunner war nicht von Erfolg gekrönt. Stattdessen fiel nach einem Konter der Berner Oberländerinnen der erste Treffer auf der anderen Seite – und sechs Minuten später stand es 0:5. Alles, was dazu brauchte, waren zwei Fehler der Red Ants hinter dem eigenen Gehäuse und zwei Weitschüsse. Das ging für die Gäste viel zu einfach. Praktisch aussichtlos in Rückstand, gleichzeitig führte WASA zum gleichen Zeitpunkt in Zollbrück mit 2:0. Es bahnte sich das Nervenspiel an, das bei der derzeitigen Formkurve der Red Ants Angst machen musste.</span></div><div><br></div><div><span style="font-size:14px"><strong>Die späte Erleichterung</strong><br>Zu Beginn des zweiten Abschnitts kam die aufmunternde Botschaft aus dem Emmental – innert vier Minuten glichen die Skorps aus. Ein Punkt würde WASA aufgrund der massiv schlechteren Tordifferenz nicht reichen, um in der letzten Runde an den Red Ants vorbeizuziehen. Die Winterthurerinnen selber starteten mit einem Pfostenschuss ins zweite Drittel und kassierten praktisch im Gegenzug das 0:6. Wenns nicht läuft, läuft es nicht. Damit war definitiv klar, dass die Red Ants ohne Punkte bleiben würden und nur noch auf die Skorps hoffen konnten. Anders als Piranha Chur in der Vorwoche taten ihnen die Bernerinnen den Gefallen. Sie überstanden zu Beginn des Schlussdrittels zwei Unterzahlsituationen und trafen in der 53. Minute selber zum 3:2. Aber noch immer hätte WASA mit nur einem Tor die Verlängerung erreichen und dort einen zweiten Punkt ergattern können. Diese Gefahr war erst gebannt, als Lea Hanimann in der 58. Minute per Empty-Netter das 4:2 gelang und sich die Ostschweizerinnen direkt anschliessend mit einer Strafe wegen Wechselfehlers die Chance auf einen letzten Ansturm gleich selber nahmen. So konnte in Winterthur der Ehrentreffer Zoe Kläys mit Erleichterung zur Kenntnis genommen werden – die 17-jährige Topskorerin des Teams hatte sich zuvor schon mit einem Lattenschuss angenähert. Fazit: Playoff-Qualifikation trotz 1:6-Niederlage und die Skorps hätten ein nettes Geschenk verdient. Statt zwei Wochen Zittern vor dem abschliessenden Quali-Spiel in St. Gallen können sich die Red Ants ab sofort auf die Playoffs vorbereiten. Es gibt viel zu tun. Sehr viel. Vor allem, da der Gegner im Viertelfinal aller Voraussicht nach die Jets sein werden.</span></div><div><br><span style="font-size:14px"><strong>Red Ants - Unihockey Berner Oberland 1:6</strong> (0:5, 0:1, 1:0)<br>Oberseen, Winterthur. 131 Zuschauer. SR Crivelli/Rampoldi.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px"><strong>Tore:</strong> 6. K. Bieri (K. Klapitová) 0:1. 7. M. Grossenbacher (C. Maurer) 0:2. 8. H. Soltermann (K. Klapitová) 0:3. 12. K. Wenger (K. Bieri) 0:4. 12. S. Eggel (N. Reusser) 0:5. 25. L. Rezáčová (L. Meisel) 0:6. 53. Z. Kläy (A. Fritsche) 1:6.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px"><strong>Strafen:</strong> 1mal 2 Minuten gegen Red Ants. 1mal 2 Minuten gegen BEO.<br>Red Ants: Isler; Hangartner, Hohl; Habersatter, Garbare; Oertle; Kläy, Wiedmer, Fritsche; Güttinger, Tanner, Schnetzer; Fleischlin, Brunner, Looser; Hanzlikova, Bandschapp.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px"><strong>BEO:</strong> Jeanine Bieri; Soltermann, Müller; Grossenbacher, Greber; Wüthrich; Reusser, Pekarkova, Eggel; Meisel, Maurer, Rezacova; Klapitova, Meer; Kormann, Wenger, Karin Bieri.</span><br type="_moz"></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Nullnummer gegen die Skorps</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/126601</link>
<description><![CDATA[Nach schwachem Auftritt verlieren die Red Ants ihr Heimspiel gegen die Skoprs mit 0:7. Da WASA Piranha Chur schlägt, ist die Playoff-Quali noch nicht fix.]]></description>
<pubDate>Mon, 10 Feb 2025 10:45:35 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px">Zum zweiten Mal in dieser Saison gelang den Red Ants in einem Heimspiel kein eigener Treffer. Gegen Zug United blieb Noora Holle ohne Gegentor, nun gelang das auch ihrer Schwester Firdaus Holle im Gehäuse der Skorps. Salopp formuliert: Gegen Holle nix zu wolle für die Winterthurerinnen, die es den Gästen mit einem sehr matten Auftritt aber auch nicht allzu schwer machten. Ein erstes Signal in diese Richtung wurde schon vor Spielbeginn ausgesendet – die besten Juniorinnen wie Odermatt und Oertle wurden im direkt davor angesetzten U21-Duell zwischen den gleichen Vereinen eingesetzt, was mit einem für die Playoff-Qualifikation wichtigen 5:1-Sieg belohnt wurde. Die Ersatzbank der UPL-Equipe blieb derweil praktisch leer. Cheftrainer Felix Coray hätte im Verlauf der Partie bei vorhandenen Alternativen diverse Umstellungen vornehmen können, denn die Red Ants fanden zu keinem Zeitpunkt in die Partie. Die Skorps liessen über 60 Minuten Ball und Gegnerinnen laufen, schraubten das Skore kontinuierlich in die Höhe und unterstützen mit einem aufmerksamen Backchecking ihre Schlussfrau auf dem Weg zum Shutout.</span></div><div><br></div><div><span style="font-size:14px"><strong>Kommts zum Showdown?</strong><br>Eine der besseren Möglichkeiten zum Ehrentreffer hatte die ins Team zurückgekehrte Jessica Smeds, aber zu diesem Zeitpunkt waren nur noch zwei Minuten zu spielen. Stattdessen waren es die Gäste, die noch einmal zum finalen 0:7 trafen. Zu diesem Zeitpunkt konnten die Red Ants davon ausgehen, am Ende des Wochenendes trotz der Niederlage die Playoff-Quali in trockenen Tüchern zu haben. Aber WASA schlug am Sonntagabend überraschend Piranha Chur – und könnte mit einem weiteren Sieg am kommenden Wochenende gegen die Skorps zu den Red Ants aufschliessen, wenn diese gegen BEO (Oberseen, Samstag 16.30 Uhr) ähnlich uninspiriert auftreten wie zuletzt und ohne Punkte bleiben. Dann käme es in der letzten Runde zum Showdown in St.Gallen, den die Winterthurerinnen nicht verlieren dürften, wenn sie nicht in die Playouts wollen. So oder so – ob Krimi gegen WASA oder danach Playoff-Viertelfinal, die Red Ants müssen wieder Energie und Anspannung finden.</span><br type="_moz"></div><div><br></div><div><u><span style="font-size:14px"><a data-cke-saved-href="https://www.flickr.com/photos/redants_floorball/albums/72177720323703581" href="https://www.flickr.com/photos/redants_floorball/albums/72177720323703581">Fotos vom Spiel</a></span></u><br><br></div><div><span style="font-size:14px"><strong>Red Ants Winterthur - Skorpion Emmental Zollbrück 0:7</strong> (0:2, 0:2, 0:3)<br>Oberseen, Winterthur. 142 Zuschauer. SR Kink/Marty.</span><br><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px"><strong>Tore:</strong> 3. F. Kuratli (S. Sturzenegger) 0:1. 18. L. Hanimann (C. Grundbacher) 0:2. 27. C. Grundbacher (L. Hanimann) 0:3. 33. E. Chuda (J. Thomi) 0:4. 49. E. Chuda 0:5. 55. J. Bieri (D. Berger) 0:6. 60. F. Kuratli (C. Grundbacher) 0:7.<br><strong>S</strong></span><span style="font-size:14px"><strong>tr</strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px"><strong>afen: </strong>keine Strafen.</span><br><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px"><strong>Red Ants: </strong>Steiger; Smeds, Hohl; Hangartner, Wiedmer; Habersatter, Garbare; Kläy, Brunner, Fritsche; Looser, Tanner, Schnetzer; Bandschapp, Fleischlin, Güttinger.</span><br><span style="font-size:14px"><strong>Skor</strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px"><strong>pion Emmental:</strong> Holle; Sturzeneger, Grundbacher; Berger, Wieland; Ritter, Lüthi; Kuratli, Hanimann, Schneeberger; Marti, Bergmann, Gerber; Chuda, J. Thomi, Kiener.</span><br type="_moz"></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>WM-Quali A-Nati _ U19-Länderspiele</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/126294</link>
<description><![CDATA[4 L-UPL-Spielerinnen sind vom 28. Januar bis 2. Februar 2025 mit ihren Nationateams an der WM-Qualifikation. 4 Juniorinnen im Aufgebot für die U19-Länderspiele.]]></description>
<pubDate>Thu, 30 Jan 2025 01:08:28 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px;">Anna Habersatter (Dänemark) und Dominique Schnetzer (Slowakei) sind vom 29. Januar bis 1. Februar 2025 bei der WM-Qualifikation in Lignano Sabbiadoro (ITA) im Einsatz. In Italien spielen 8 Teams (Gruppe EUR2) in 2 Vierergruppen, die beiden besten Teams beider Gruppen qualifizieren sich direkt für die Frauen-WM, welche vom 6. bis 14. Dezember 2025 in Tschechien (Brno und Ostrava) stattfinden wird. In der Gruppe C wird Habersatter mit den Däninen unter anderem auf das Schweizer Nationalteam der Frauen treffen. Schnetzer spielt in der Gruppe D gegen Polen, Italien und Frankreich.<br type="_moz"></span></div><div><span style="font-size:14px;"><br>In Valmiera (LAT) spielen vom 28. Januar bis 1. Februar 2025 weitere 10 Teams in der Gruppe EUR1 um 6 Plätze an der Frauen-WM. Die 10 Nationen sind in 2 Gruppen eingeteilt. Evelina Garbare spielt mit dem lettischen Nationalteam in der Gruppe B gegen Finnland, Estland, Spanien und Grossbritanien.</span></div><div><span style="font-size:14px;"><br>Zoe Kläy spielt mit den U19-Frauen Schweiz vom 31. Januar bis 2. Februar im Campus Sursee an den Länderspielen gegen U19 Finnland, U19 Tschechien und U23 Schweiz. Mit ihr sind zudem 3 unserer U21-Juniorinnen (Larissa Oertle, Rahel Odermatt, Leni Schmid) im U19-Team vertreten.</span></div><div><span style="font-size:14px;"><br>Alle Spiele können auf der IFF-App live verfolgt werden (gebührenpflichtig).</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>ERGÄNZT L-UPL-SPORTKOMMISSION</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/126154</link>
<description><![CDATA[Die im Herbst 2024 gebildete L-UPL-Sportkommission wird per sofort im Scoutingbereich mit Mark van Rooden ergänzt. ]]></description>
<pubDate>Thu, 23 Jan 2025 18:55:29 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px;">Der 52-jährige Zürcher wurde 2004 und 2005 zwei Mal Schweizer Meister und Cupsieger mit Red Ants und gewann mit den Winterthurerinnen 2005 den Europacup. Als Assistenztrainer gehörte er auch dem Staff der Weltmeisterinnen des Schweizer Nationalteams der Frauen im Jahr 2005 an. Mark war von 2009 und 2012 sowie von 2019 bis 2021 Cheftrainer bei Piranha Chur. Mit Piranha gewann er Meisterschafts- und Cuptitel. 4 Saisons führte Mark als Headcoach das Frauenteam der Red Lions Frauenfeld, mit dem er 2016 den Aufstieg in die NLA schaffte.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><br type="_moz"></span></div><div><span style="font-size:14px;">Seine Erfahrung als ehemaliger Headcoach bringt Mark van Rooden ab sofort in der L-UPL-Sportkommission ein und kümmert sich zusammen mit dem Sportchef Üle Brunner um das Scouting unseres L-UPL-Teams. Mit seinem grossen Erfahrungsschatz und seiner besonnenen Art kann sich der Winterthurer Frauenunihockey-Verein auf eine fundierte Expertise abstützen.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"></span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;">Willkommen Mark und herzlichen Dank für dein Engagement bei den Eulachstädterinnen!<br type="_moz"></span></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Eine Viertelstunde Blackout</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/126062</link>
<description><![CDATA[Zwei Drittel lang waren die Red Ants in Chur auf Kurs Richtung Punktgewinn. Dann brachen alle defensiven Dämme, die zu einer 4:12-Kanterniederlage führten.]]></description>
<pubDate>Mon, 20 Jan 2025 11:26:46 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px">Die frühe Führung Piranhas durch einen Weitschuss beeindruckte die Red Ants nicht. Sie standen defensiv sicher und lauerten auf Fehler der Bündnerinnen, die prompt kamen. Mit einer feinen Einzelleistung glich Tereza Hanzlíková in der 7. Minute aus und nach einem abgefangenen Pass landete ein weiterer Abschluss der Tschechin via Melea Brunners Hüfte im Netz. In der 15. Minute zogen Alina Fritsche und Jil Looser nach einem Ballgewinn aufs Piranha Tor, Noelle Weis erledigte den Rest per Eigentor. Den Anschlusstreffer Piranhas beantwortete Anna Habersatter im Powerplay mit dem 2:4. Eine gnadenlose Effizienz der Winterthurerinnen, die Hoffnung auf einen nicht budgetierten Punkt weckte. Im zweiten Abschnitt folgten zwar keine weiteren Treffer, aber auch Piranha zeigte sich nicht erfolgreich – bis drei Sekunden vor der zweiten Sirene Weltmeisterin Sofia Joelsson einen Ball ins Netz hämmerte. Offenbar ein Wirkungstreffer, wie das letzte Drittel zeigen sollte.</span></div><div><br></div><div><span style="font-size:14px"><strong>Der grosse Einbruch</strong><br>Wie die Red Ants auf fremdem Platz mit einer Führung im Rücken nach 18 Sekunden in einen Konter von Joelsson und Trojankova liefen, kann im besten Fall als jugendlicher Leichtsinn bezeichnet werden. 14 Sekunden später genoss auch Luana Rensch alle Freiheiten und bezwang Marion Steiger – mit drittelsübergreifend drei Treffern in 35 Sekunden drehte Piranha die Partie und führte nun mit 5:4. In der 44. Minute folgte ein weiterer Doppelschlag des Heimteams innerhalb von 18 Sekunden, Nicole Capatt und Annina Faisst erhöhten auf 7:4. Das verlangte Timeout verpuffte ohne jede Wirkung, der Piranha-Sturmlauf ging ungebremst weiter – die drei Treffer bis zum 10:4 fielen in weniger als zwei Minuten. Immer wieder wurde eine freistehende Spielerin gefunden, die direkt einschiessen oder ganz alleine vor der im Stich gelassenen Steiger aufkreuzen konnte. Wenig überraschend war auch der Schlusspunkt ein Doppelpunkt – Luana Rensch und Eliska Trojankova erhöhten innerhalb von 46 Sekunden auf 12:4. Zehn Gegentreffer in einer Viertelstunde – die schwächste Phase in der diesjährigen Meisterschaft seit dem Schlussdrittel gegen Laupen beim Saisonstart – und dies nach einem ausgezeichneten Auftakt.</span><span style="font-size:14px"> Ein Einbruch aus dem Nichts, der wenigstens tabellarisch ohne Folgen bleibt, weil WASA und die Riders keine Tore schossen und ebenfalls verloren. Drei Runden vor Schluss der Qualifikation sind die Playoffs somit ein weiteres Stückchen nähergerückt. In den beiden kommenden Heimspielen gegen die Skorps und BEO ist aber zu hoffen, dass die Red Ants wieder das Gesicht aus der Anfangsphase der Partie gegen Piranha zeigen werden.</span></div><div><br></div><div><span style="font-size:14px"><strong>Piranha Chur - Red Ants 12:4</strong> (3:3, 1:0, 9:0)<br>Gewerbliche Berufsschule, Chur. 212 Zuschauer. SR Friemel/Hasselberg.<br><strong>Tore:</strong> 6. C. Rensch (L. Rensch) 1:0. 7. T. Hanzlíková (E. Garbare) 1:1. 9. M. Brunner (T. Hanzlíková) 1:2. 15. Eigentor (N. Weis) 1:3. 17. N. Capatt (N. Weis) 2:3. 20. A. Habersatter (M. Brunner; Ausschluss Joelsson) 2:4. 40. S. Joelsson (N. Capatt) 3:4. 41. E. Trojankova (S. Joelsson) 4:4. 41. L. Rensch (R. Wyss) 5:4. 44. N. Capatt (E. Trojankova) 6:4. 44. A. Faisst (L. Rensch) 7:4. 48. N. Capatt (S. Joelsson; Ausschluss Fritsche) 8:4. 49. N. Capatt (N. Weis) 9:4. 50. C. Rensch (B. Joos) 10:4. 54. L. Rensch 11:4. 55. E. Trojankova (S. Joelsson) 12:4.<br><strong>Strafen:</strong> 1mal 2 Minuten gegen piranha chur. 2mal 2 Minuten gegen Red Ants Winterthur.<br><strong>Piranha:</strong> Florin; Weis, Jakob; Joos, L. Rensch; Stieger, Moser; Joelsson, Trojankova, Capatt; Faisst, Wyss, C. Rensch; Bröker, Niggli, Koch.<br><strong>Red Ants: </strong>Steiger; Stähelin, Hangartner; Habersatter, Garbare; Oertle, Wiedmer; Fritsche, M. Brunner, Hanzlíková; Bandschapp, Tanner, Schnetzer; Looser, Fleischlin, Güttinger; Kläy, E. Brunner, Nussbaumer.</span><br type="_moz"></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Niederlage gegen den Meister</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/126014</link>
<description><![CDATA[Die Red Ants verlieren ihr Heimspiel in Oberseen gegen die Jets mit 2:6. Dass die Partie bis zur 48. Minute offen blieb, war Torhüterin Lisa Isler zu verdanken.]]></description>
<pubDate>Sun, 19 Jan 2025 10:15:06 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px">Schon nach 68 Sekunden schlug es ein erstes Mal im Gehäuse der Red Ants ein. Die Finnin Sara Piispa stellte sich geschickt frei und brauchte nicht viel Platz, um trocken abzuschliessen. Mit diesem Treffer wurde den Red Ants früh klar, wie hoch an diesem Tag die Latte liegt. Im Verlauf des ersten Drittels wurde die Partie immer einseitiger – die Gäste machten Druck und liessen die Winterthurerinnen mit aggressivem Forechecking nicht zur Entfaltung kommen. Das 0:2 durch Ronja Niederberger war die logische Folge, einzig Lisa Isler verhinderte einen höheren Rückstand zur Pause. Im zweiten Abschnitt führten die Jets ihr Powerplay nahtlos weiter und scheiterten an der Latte. Statt 0:3 hiess es kurz darauf aber 1:2 – Tereza Hanzlíková brachte den Ball zur freistehenden Melea Brunner, die aus kurzer Distanz nur noch einzuschieben brauchte. Nachdem die Jets wieder Fahrt aufgenommen und in der 35. Minute nach einer schnellen Direktkombination auf 1:3 erhöht hatten, wiederholte sich das Spielchen. Erneut fand Hanzlíková im Slot Brunner, die zum 2:3 verkürzte. Dank einer fast hundertprozentigen Chancenverwertung lagen die Red Ants bei der zweiten Sirene somit immer noch in Schlagdistanz.</span></div><div><br></div><div><span style="font-size:14px"><strong>7 Punkte Vorsprung</strong><br>Weitere Paraden Islers, ein weiterer Treffer der Jets – ausgerechnet die ehemalige Red-Ants-Akteurin Vanessa Schmuki traf in der 44. Minute backhand zum 2:4. Nach einer vergebenen Grosschance – Jessica Kenber und Zoe Kläy in einer 2-gegen-1-Situation – kam der KO-Schlag in der 48. Minute durch Gentiana Behluli. Ein langer Pass von Evelina Garbare auf Lena Fleischlin, die an der Latte scheiterte – so hätten die Red Ants in der 50. Minute vielleicht nochmals an einem Punkt schnuppern können. Den Schlusspunkt setzten allerdings die Gäste durch Leila Ediz, die drei Punkte machten sich verdientermassen auf den Weg nach Kloten.</span></div><div><br></div><div><span style="font-size:14px">Tabellarisch haben die Red Ants nun 7 Punkte Vorsprung auf die Play-out-Plätze, nachdem das bisherige Schlusslicht WASA mit einem 7:6-Erfolg an den Riders vorbeigezogen ist (dank vier Toren der ehemaligen Red-Ants-Stürmerin Shannon Brändli). Im Rahmen der Doppelrunde dieses Wochenendes geht es direkt weiter – die Winterthurerinnen reisen nach Chur und spielen heute Sonntag gegen Piranha (Spielbeginn 17 Uhr).</span></div><div><br></div><div><span style="font-size:14px"><strong>Red Ants - Kloten-Dietlikon Jets 2:6</strong> (0:2, 2:1, 0:3)<br>Oberseen, Winterthur. 131 Zuschauer. SR Uebersax/Uebersax.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px"><strong>Tore:</strong> 2. S. Piispa (L. Ediz) 0:1. 12. R. Niederberger (Y. Inderbitzin) 0:2. 26. M. Brunner (T. Hanzlíková) 1:2. 35. N. Metzger (L. Suter) 1:3. 39. M. Brunner (T. Hanzlíková) 2:3. 44. V. Schmuki (R. Niederberger) 2:4. 48. G. Behluli (R. Niederberger) 2:5. 57. L. Ediz (C. Bertini) 2:6.<br><strong>Str</strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px"><strong>afen:</strong> keine Strafen.<br><strong>Red</strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px"><strong> Ants:</strong> Isler; Odermatt, Wiedmer; Baumgartner, Garbare; Oertle, Hangartner; Kläy, Brunner, Hanzlikova; Looser, Bandschapp, Güttinger; Habersatter, Tanner, Fritsche; Simon, Fleischlin, Schnetzer; Kenber.<br>Jets: Werz; Hoffmann, Sundberg; Bertini, Jeyabalasingam; Inderbitzin, Schmuki; Suter, Wick, Metzger; Piispa, Ediz, Wieland; Niederberger, Überschlag, Behluli.</span><br type="_moz"></div><div><br></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>L-UPL-STAFF BIS ENDE SAISON 2024/25</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/125932</link>
<description><![CDATA[Coray als Headcoach und Tsao übernehmen bis Ende Saison 2024/25 zusammen mit dem bisherigen Assistenztrainer Petr.]]></description>
<pubDate>Thu, 16 Jan 2025 10:18:27 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px;">Fige Coray wird das L-UPL-Team bis Ende Saison 2024/25 als Headcoach führen. Als Assistenztrainer ebenfalls bis Ende Saison wird Steven Tsao an die Red Ants Bande zurückkehren. Coray wie auch Tsao haben Red Ants Vergangenheit und kennen bereits einige Spielerinnen aus dem L-UPL-Team, was eine schnelle Einarbeitung erleichtert. Coray und Tsao werden weiterhin vom bisherigen Assistentrainer Jiří Petr unterstützt.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><br type="_moz"></span></div><div><span style="font-size:14px;">Coray bringt einen grossen Erfahrungsschatz mit und ist ein Kenner der Unihockeyszene. Sein letztes Engagement bei den Winterthurerinnen war im Nachwuchsbereich bei der U17A. Tsao coachte in früheren Jahren das Grossfeldteam der Frauen 2 sowie die letzten 2 Saisons die U21A-Juniorinnen. Er trat aus beruflichen Gründen kürzen und unterstützt nun den Übergangs-Staff bis Ende Saison.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"></span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;">Besten Dank an Fige, Steven und Jiří für euer geschätztes Engagement und die Treue zum Verein.<br type="_moz"></span></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Sieg im Sechspunktespiel</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/125838</link>
<description><![CDATA[Die Red Ants bezwingen die Floorball Riders auswärts souverän mit 7:1 und vergrössern damit den Vorsprung auf den direkten Konkurrenten auf neun Punkte.]]></description>
<pubDate>Mon, 13 Jan 2025 12:40:37 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px">Die letzten Sekunden des Mitteldrittels hatten es in sich. Die Red Ants führten in Rüti zu diesem Zeitpunkt mit 2:0, nachdem Janine Hohl per Weitschuss (16. Minute) und Livia Simon mit einem trockenen Abschluss (24.) vorgelegt hatten. Aus dem Nichts kamen die Gastgeberinnen zum Anschlusstreffer, als Dominique Fuchs von einer Winterthurer Verteidigerin im Slot «bedient» wurde. Selina Tanner schien das Geschehen anschliessend beruhigen zu wollen, ja nicht noch vor der Sirene sogar den Ausgleich kassieren! Doch dann schaltete sie in den Vorwärtsgang, bediente Jill Wiedmer – und die Offensivverteidigerin stellte neun Sekunden vor Ende des zweiten Drittels die Zweitoreführung wieder her. Als sich Wiedmer in der 44. Minute revanchierte und Tanner deren Zuspiel präzise ins Netz hämmerte, war die Partie schon fast entschieden. Damaris Hangartner setzte in der 52. Minute backhand noch einen drauf – und die wilde Reaktion der Riders beantwortete Tereza Hanzlikova nur 20 Sekunden später mit dem 1:6. Nach einem 3-gegen-1-Konter musste die Tschechin ein Querpässchen Zoe Kläys nur noch einschieben. Für den Schlusspunkt sorgte Melea Brunner, die ein weiteres Zuspiel Kläys direkt ins Tor der Riders beförderte. Nach dem 5:0 im Heimspiel liessen die Red Ants mit dem 7:1 erneut keine Zweifel offen. Hätte Michelle Schär nicht noch mehrmals ihr Talent als Torhüterin bewiesen, als es die Riders schon acht Minuten vor Schluss mit einer sechsten Feldspielerin versuchten, hätte das Resultat gar zweistellig ausfallen können.</span></div><div><br></div><div><span style="font-size:14px"><strong>Wachsendes Selbstvertrauen</strong><br>Bei beiden Teams standen nicht mehr die gleichen Cheftrainer an der Bande wie noch in der Vorrunde. Beide Equipen wussten um die Bedeutung der Partie – die Riders hätten mit einem Sieg bis auf drei Punkte an die Red Ants heranrücken können. Entsprechend intensiv war die Begegnung ab der ersten Minute, viele Zweikämpfe auf dem ganzen Feld waren die Folge, die immer in den Grenzen des Erlaubten verliefen. Strafen? Fehlanzeige. Die Winterthurerinnen – ohne die erkrankten Oertle und Huter, dafür erstmals mit der U21-Juniorin Isabella Baumgarner – führten dabei spielerisch die feinere Klinge und erarbeiteten sich die besseren Chancen. Mit jedem Tor wuchs das Selbstvertrauen, die Kombinationen wurden schneller und präziser. Der verdiente Lohn: Neun Punkte Vorsprung auf den Playout-Platz der Riders, was mit fünf noch spielenden Runden für die Playoffs reichen muss. Das kurzfristige Programm hat es jedoch in sich. Am kommenden Wochenende testen die Red Ants gleich beide Cup-Finalisten – am Samstag (18 Uhr) sind die Jets in Oberseen zu Gast, bevor es am Sonntag nach Chur zu den Piranhas geht.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px"></span><br type="_moz"></div><div><u><a data-cke-saved-href="https://www.flickr.com/photos/redants_floorball/albums/72177720323142726" href="https://www.flickr.com/photos/redants_floorball/albums/72177720323142726"><span style="font-size:14px">Fotos vom Spiel.</span></a></u><br type="_moz"></div><div><br></div><div><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px"><strong>FB Riders DBR - Red Ants 1:7 </strong>(0:1, 1:2, 0:4)<br>MZH Schwarz, Rüti ZH. SR Kink/Marty.</span><br><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px"><strong>Tore:</strong> 16. J. Hohl 0:1. 24. L. Simon (M. Güttinger) 0:2. 39. D. Fuchs 1:2. 40. J. Wiedmer (S. Tanner) 1:3. 44. S. Tanner (J. Wiedmer) 1:4. 52. D. Hangartner 1:5. 52. T. Hanzlíková (Z. Kläy) 1:6. 59. M. Brunner (Z. Kläy) 1:7.</span><br><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px"><strong>Strafen:</strong> keine Strafen.</span><br><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px"><strong>Riders:</strong> Tschudin; Meldere, Bachrata; Spetova, Devenoge; Renz, Stadelmann; Zurbuchen, Leu, Brolund; Götze, Gisler, Harder; Fuchs, Rozite, Schär.</span><br><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px"><strong>Red Ants:</strong> Isler; Odermatt, Hohl; Baumgartner, Garbare; Wiedmer, Hangartner; Kläy, Brunner, Hanzlikova; Simon, Fleischlin, Güttinger; Habersatter, Tanner, Schnetzer.</span><br type="_moz"></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Brunner _ neuer Sportchef L-UPL</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/125613</link>
<description><![CDATA[Mit Üle Brunner kann der Posten des Sportchefs L-UPL Women per sofort neu besetzt werden. ]]></description>
<pubDate>Sat, 04 Jan 2025 12:33:17 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px">Nach einer Vakanz haben die Red Ants für diese wichtige Funktion mit dem 56-jährigen Bassersdorfer eine gut vernetzte Person gefunden, welche die Saisonplanung 2025/26 rechtzeitig angehen kann.</span></div><div><span style="font-size:14px"></span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px">Ueli Brunner ist in der Unihockeyszene kein Unbekannter. Seit über 30 Jahren ist er in Winterthur mit dem HCR und den Red Ants verbunden. Als Trainer seit 1995 auf verschiedenen Stufen, zuletzt von 2018/19 bei der U16A beim HCR sowie früher bereits einmal als Sportchef Nachwuchs bei den Winterthurerinnen.</span><br type="_moz"></div><div><br></div><div><span style="font-size:14px">«Der Teamgedanke und das Miteinander will ich fördern und fordern. Die Nachwuchsarbeit im Verein ist top, nun ist es wichtig die stufenübergreifende Zusammenarbeit auszubauen», so Brunner zu seinen Zielen. Die vereinsinterne Nachwuchsarbeit soll in ein paar Jahren Früchte tragen. «Es begeistert mich, wenn viele Mädchen und junge Frauen im Unihockey aufblühen und miteinander Freude und auch Erfolge erleben».</span></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Niederlage zum Jahresende</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/125494</link>
<description><![CDATA[Die Red Ants unterliegen im letzten Spiel des Jahres den Wizards mit 2:7. Das Resultat fiel letztlich etwas zu hoch aus.]]></description>
<pubDate>Sun, 22 Dec 2024 23:49:51 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px">Gegentore sind nie gut, aber es gibt speziell schlechte Momente dafür. Eine Sekunde vor Schluss des Startdrittels versuchten es die Wizards mit einem langen Ball, Damaris Hangartner konnte nicht klären, der Ball fand den Weg ins Tor. Es war das 0:2, nachdem die Red Ants im ersten Spiel unter Trainer Felix Coray zu Beginn gut mitgehalten hatten. Eine schöne Kombination über Tanner, Schnetzer und Habersatter hätte in der 4. Minute die Führung bringen können. Und auch nach dem 0:1 in der 10. Minute, das den Wizards Auftrieb verlieh, hätte die eine oder andere Aktion ein Tor verdient gehabt. Mit der Zweitoreführung im Rücken übernahmen die Gäste im Mitteldrittel aber das Spieldiktat deutlicher. Ein Weitschuss von Beppler-Alt – die Deutsche hatte es zuvor schon mehrfach versucht – fand in der 26. Minute den Weg an Steiger vorbei ins Netz, kurz darauf traf Inglin nur die Latte. Von den Red Ants war in dieser Phase nichts zu sehen, immerhin überstanden sie eine gegen Hanzlíková ausgesprochene Strafe. Als die Tschechin aus der Kühlbox zurück kam, sorgte sie mit einer feinen Einzelleistung für den Anschlusstreffer zum 1:3. Doch in der Schlussminute des zweiten Drittels – wieder so ein Treffer zu einem ungünstigen Zeitpunkt – zogen die Gäste wieder weg.</span><br type="_moz"></div><div><br></div><div><span style="font-size:14px"><strong>Energie tanken</strong><br>Gleich zu Beginn des Schlussabschnitts bediente Habersatter die im Slot freistehende Kläy – Powerplay-Treffer zum 2:4. Wieder ein Funke Hoffnung. Doch die Wizards waren an diesem Tag in allen Belangen etwas besser. Schneller, zweikampfstärker, genauer im Abschluss. Eine Kombination dieser Qualitäten sorgte in der 46. Minute für das vorentscheidende 2:5 und in der 57. Minute für den Nackenschlag. Dass die dreifache Torschützin Kyburz – erneut eine Sekunde vor der Sirene – noch einmal traf, spielte keine Rolle mehr. Für die Red Ants heisst es nun, die Weihnachtspause zu nützen, um die Energietanks wieder zu füllen. In den letzten Monaten ist viel passiert. Ein grosser Umbruch im Kader, zurückgekehrte Langzeitverletzte, der Trainerwechsel – das zehrt alles an der Substanz. Unter dem Strich bleibt ein Vorsprung von sechs Punkten auf die Riders, den es im Januar zu verteidigen gilt. Pikant: Gegen eben diese Riders geht es am 12. Januar 2025 weiter, bevor die grossen Brocken (Jets, Piranha, Skorps) warten. Heisst für das Auswärtsspiel in Rüti: Verlieren verboten.</span></div><div><br></div><div><span style="font-size:14px"><u><a data-cke-saved-href="https://www.flickr.com/photos/redants_floorball/albums/72177720322753913" href="https://www.flickr.com/photos/redants_floorball/albums/72177720322753913">Fotos</a></u> vom Spiel.</span></div><div><br><span style="font-size:14px"><strong>Red Ants - Wizards Bern Burgdorf 2:7</strong> (0:2, 1:2, 1:3)<br>Oberseen, Winterthur. 101 Zuschauer. SR Friemel/Hasselberg.</span><br><span style="font-size:14px"><strong>Tore:</strong> 11. T. Kyburz (J. Maurer) 0:1. 20. S. Liechti 0:2. 26. T. Beppler-Alt (N. Gerber) 0:3. 38. T. Hanzlíková (Z. Kläy) 1:3. 40. T. Kyburz 1:4. 41. Z. Kläy (A. Habersatter; Ausschluss Ladina Müller) 2:4. 46. N. Gerber (M. Wyss) 2:5. 57. N. Gerber (I. Leminen) 2:6. 60. T. Kyburz (D. Misteli) 2:7.</span><br><span style="font-size:14px"><strong>Strafen:</strong> 1mal 2 Minuten gegen Red Ants. 1mal 2 Minuten gegen Wizards.</span><br><span style="font-size:14px"><strong>Red Ants:</strong> Steiger; Odermatt, Hohl; Wiedmer, Hangartner; Oertle, Garbare; Kläy, Brunner, Hanzlíková; Habersatter, Tanner, Schnetzer; Güttinger, Fleischlin, Looser; Simon</span><br><span style="font-size:14px"><strong>Wizards: </strong>Greber; Härtsch, Cattaneo; Ladina Müller, Beppler-Alt; Siegenthaler, Larisa Müller; Maurer, von Arx, Kyburz; Misteli, Gerber, Wyss; Inglin, Gross, Liechti; Leminen, Siegenthaler.</span><br type="_moz"></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Veränderung im L-UPL-Staff</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/125332</link>
<description><![CDATA[Der auslaufende Vertrag mit Headcoach Pascal Leu wird Ende Saison 2024/25 nicht verlängert.]]></description>
<pubDate>Tue, 17 Dec 2024 12:07:45 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px;">Im Einvernehmen trennen sich die Red Ants Rychenberg Winterthur von Leu per sofort. Der Verein will mit neuen Kräften in die Saison 2025/26 starten. Bis Ende Saison setzt die Vereinsleitung auf eine interne Interimslösung als Ergänzung zu Assistenztrainer Jiří Petr.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><br type="_moz"></span></div><div><span style="font-size:14px;">Pascal Leu, der auf die Saison 2023/24 als Headcoach zu den Red Ants gestossen war, arbeitete mit einem überdurchschnittlich jungen Kader. Nach den ausbleibenden Resultaten in den letzten Monaten ist die sportliche Leitung zum Entscheid gekommen, dass eine Veränderung notwendig ist und dies eine Chance für das Team ist. Die Zusammenarbeit wird per sofort beendet. Die Saison 2024/25 wird mit einer internen Interimslösung fortgesetzt.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><br type="_moz"></span></div><div><span style="font-size:14px;">Der Verein dankt Pascal Leu für sein grosses Engagement und seinen Einsatz für das L-UPL-Team. Die Red Ants wünschen Pascal alles Gute auf dem weiteren sportlichen und privaten Weg.</span></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Doppelrunde ohne Punkte</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/125134</link>
<description><![CDATA[Vor Saison-Rekordkulisse von 576 Fans verlieren die Red Ants gegen Laupen mit 1:6, tags darauf in Zug mit 2:6. Jil Looser war für alle Treffer verantwortlich.]]></description>
<pubDate>Tue, 10 Dec 2024 11:22:18 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px;">Im Vergleich zur Klatsche beim Saisonauftakt gegen Laupen zeigten sich die Red Ants klar verbessert – um die formstarken Zürcher Oberländerinnen zu schlagen, reichte das allerdings trotz grosser Unterstützung des zahlreich aufmarschierten Publikums nicht. Die Winterthurerinnen liessen durch Eigenfehler zu viele Konterchancen zu, die von einem vor Selbstvertrauen strotzenden Gegner rigoros ausgenützt wurden. Umgekehrt wurden vor dem Tor der Gäste zu viele Möglichkeiten ausgelassen. Nur Jil Looser, schön bedient von Zoé Kläy, konnte sich als Torschützin feiern lassen. Ihren Treffer zum zwischenzeitlichen 1:1 beantwortete Laupen aber mit zwei Gegenschlägen noch im Startdrittel. Nach einem torlosen Mittelabschnitt machten die Gäste den Sack in den letzten 20 Minuten zu.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><br><strong>Gute Ansätze</strong><br>Dass die Aufgabe in Zug schwierig werden würde, war klar. Doch die frühe Führung – Melea Brunner bediente Jil Looser – weckte Hoffnungen. Auf den Zuger Ausgleich reagierte wiederum Looser mit einer Kopie des Treffers vom Vortag – Zoe Kläy tankte sich am linken Flügel durch, legte für Looser auf und schon lagen die Winterthurerinnen wieder vorne. Zug United hat aber bekanntlich drei tschechische Internationale unter Vertrag und diese nahmen nun das Heft in die Hand. Ein Doppelschlag durch Martina Repkova und Denisa Ratajova sorgte im Mitteldrittel für die Wende. «Wir zeigten gute Ansätze, die nötige Geduld fehlte aber. Wir besassen auch im Schlussdrittel gute Chancen auf den Ausgleich, stattdessen zog Zug mit einem weiteren Doppelschlag auf 5:2 weg», sagte Red-Ants-Coach Pascal Leu nach der Partie. Ein Empty-Netter sorgte für die definitive Entscheidung. Der positive Aspekt des Wochenendes: Auch WASA und die Riders holten keine Punkte, der Vorsprung auf Rang 9 bleibt bestehen.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><br type="_moz"></span></div><div><span style="font-size:14px;">Nach einem spielfreien Wochenende aufgrund der Männer-WM empfangen die Red Ants am <strong>Samstag, 21. Dezember, um 16 Uhr </strong>in Oberseen die Wizards zum letzten Spiel des Kalenderjahres 2024.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><br><u><a data-cke-saved-href="https://www.flickr.com/photos/redants_floorball/albums/72177720322435410" href="https://www.flickr.com/photos/redants_floorball/albums/72177720322435410">Fotos vom AXA-Heimspiel</a></u><br></span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><br><strong>Red Ants Winterthur - UHC Laupen ZH 1:6 </strong>(1:3, 0:0, 0:3)<br>AXA Arena, Winterthur. 576 Zuschauer. SR Brunner/Horath.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px;"><strong>Tore:</strong> 3. C. Taini 0:1. 7. J. Looser (Z. Kläy) 1:1. 13. N. Walser (S. Rüdisühli) 1:2. 16. Y. Hofmann (V. Wetten) 1:3. 42. A. Stoll 1:4. 43. A. Holst (A. Stoll) 1:5. 49. L. Bertini (A. Holst) 1:6.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px;"><strong>Strafen:</strong> 1mal 2 Minuten gegen Red Ants. 2mal 2 Minuten gegen Laupen.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px;"><strong>Red Ants:</strong> Steiger; Hangartner, Hohl; Odermatt, Huter; Oertle, Garbare; Wiedmer, Hartmeier; Habersatter, Tanner, Schnetzer; Kläy, Brunner, Looser; Fleischlin, Bandschapp, Güttinger; Simon, Hanzlíková, Furrer.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px;"><strong>Laupen:</strong> Mir; Rüdisühli, A. Hofmann; Sigmundova, Bertini; Engler, Taini; Y. Hofmann, Walser, Wetten; Machalkova, Holst, Bachmeierova; Rüegg, Basler, Lackova; Laube, Wildermuth, Fritschi; Stoll.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"></span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><strong>Zug United - Red Ants Winterthur</strong> 6:2 (1:2, 2:0, 3:0)<br>Dreifachsporthalle Kantonsschule Zug, Zug. 198 Zuschauer. SR Uebersax/Uebersax.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px;"><strong>Tore:</strong> 9. J. Looser (M. Brunner) 0:1. 9. O. Herzog (D. Ratajova) 1:1. 14. J. Looser (Z. Kläy) 1:2. 30. M. Repková (M. Horvath) 2:2. 31. D. Ratajova (L. Niemack) 3:2. 48. E. Hedlund (M. Repková; Ausschluss Z. Kläy) 4:2. 50. L. Niemack (D. Ratajova) 5:2. 55. L. Niemack (I. Supakova) 6:2.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px;"><strong>Strafen: </strong>keine Strafen. 2mal 2 Minuten gegen Red Ants Winterthur.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px;"><strong>Zug: </strong>Müller; Anderegg, Rantanen; Ratajova, Supakova; Kistler, Knüsel; Repkova, Hedlund, Horvath; Herzog, Niemack, Bichsel; Hansson, Rüegger, Vonder Mühll.<br>Red Ants: Isler; Hangartner, Hohl; Odermatt, Huter; Oertle, Garbare; Wiedmer, Hartmeier; Habersatter, Tanner, Schnetzer; Kläy, Brunner, Looser; Fleischlin, Bandschapp, Güttinger; Simon, Hanzlíková, Furrer.</span><br type="_moz"></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Punktverlust gegen Schlusslicht</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/124946</link>
<description><![CDATA[Die Red Ants schlagen WASA zum Abschluss der Vorrunde mit 4:3 nach Verlängerung. Zoe Kläy sorgt dafür, dass wenigstens der Extrapunkt in Oberseen bleibt.]]></description>
<pubDate>Mon, 02 Dec 2024 19:35:47 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px;">Für das punktelos angereiste Schlusslicht WASA war klar – ohne Sieg in Winterthur fallen die Playoff-Chancen gegen Null. Für die Red Ants ging es darum, einen Gegner entscheidend zu distanzieren und das Polster auf die Riders weiter zu vergrössern. Die Ostschweizerinnen schienen die Mission besser verstanden zu haben. Zwar legten die Red Ants im ersten Drittel vor, erst durch Lena Fleischlin in der 9. Minute nach einer schönen Einzelleistung, dann durch Melea Brunner nach einer Druckphase in der 15. Minute, nachdem Sekunden zuvor Zoe Kläy noch an der Torumrandung gescheitert war. Doch nach wenigen Minuten im Mitteldrittel war diese Führung wieder weg. Zuerst wurde zu wenig entschlossen verteidigt, 33 Sekunden später wurde ein Auswurf Lisa Islers durch die Mitte abgefangen. Zwei Fehler, zwei Gegentore, ab der 25. Minute begann das Spiel wieder von vorne. Die Reaktion gelang, Evelina Garbare fand mit einem Pässchen von hinter dem Tor die freistehende Fleischlin, die Red Ants lagen wieder in Führung. Aber das mit zwei Linien beherzt kämpfende WASA war nun voll im Spiel und glich in der 33. Minute durch Alessia Riccardo erneut aus – nachdem zuvor Isler schon die alleine auf sie zustürmende Janina Manetsch hatte bremsen müssen.<br type="_moz"></span></div><div><span style="font-size:14px;"></span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><strong>Zwei Punkte besser als keiner</strong><br>Tereza Hanzlikova fehlte krankheitsbedingt, schon im zweiten Drittel musste auch die krank angetretene Jill Wiedmer raus. Jil Looser fehlt nach ihrem Kreuzbandriss noch die Luft für 60 Minuten. So kamen schon früh Livia Simon (als Verteidigerin), Damaris Hangartner und Nadja Furrer zum Zug. Am Spielverlauf änderte sich aber wenig. Ja, die Red Ants kamen zu Chancen und verpassten gleich mehrfach das praktisch leere Tor. Ingesamt fehlte es aber an der nötigen Geduld und Präzision, um das Schlusslicht auszuspielen. Im Vergleich zu den Leistungen gegen die Skorps und BEO zogen die Winterthurerinnen einen schwachen Tag ein – es sind die Schwankungen eines sehr jungen Teams. Im Schlussdrittel wollte kein Treffer mehr fallen, die besten Chancen zum Siegtor vergaben Meret Güttinger und Jil Looser, aber auch WASA besass (wenige) Möglichkeiten zum Sieg in der regulären Spielzeit.<br>Immerhin wurde die Strafe gegen Jil Looser in der Schlussminute souverän überstanden und damit nach 60 Minuten ein Punkt eingefahren. Für den Extrapunkt sorgte Zoe Kläy, die bei einem Freischlag in der 8. Minute der Verlängerung mit gefühlt zehn Metern Anlauf in den Slot sprintete und das perfekt getimte Zuspiel Melea Brunners direkt verwertete.<br>Positiv kann notiert werden: Lena Fleischlin meldete sich mit ihren ersten Toren für die Red Ants an und zwei Punkte sind besser als keiner – das funktionierende Boxplay in der Schlussminute verhinderte Schlimmeres. Dennoch muss von einem Punktverlust gesprochen werden. Weiter geht es am nächsten Samstag mit dem Eventspiel gegen das formstarke Laupen in der Axa-Arena. Spielbeginn ist um 18 Uhr.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"></span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><strong>Red Ants Winterthur - WASA St.Gallen 4:3 n.V. </strong>(2:0, 1:3, 0:0, 1:0)<br>Oberseen, Winterthur. 275 Zuschauer. SR Kink/Marty.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px;"><strong>Tore:</strong> 9. L. Fleischlin 1:0. 15. M. Brunner (J. Looser) 2:0. 24. A. Riccardo 2:1. 25. A. Schaller (M. Neff) 2:2. 27. L. Fleischlin (E. Garbare) 3:2. 33. A. Riccardo 3:3. 68. Z. Kläy (M. Brunner) 4:3.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px;"><strong>Strafen:</strong> 1mal 2 Minuten gegen Red Ants. keine Strafen gegen WASA.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px;"><strong>Red Ants:</strong> Isler, Smeds, Hohl; Wiedmer, Huter; Oertle, Garbare; Simon, Hangartner; Habersatter, Tanner, Schnetzer; Kläy, Brunner, Looser; Fleischlin, Bandschapp, Güttinger; Furrer.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px;"><strong>WASA:</strong> Latzer; Leppanen, Buchegger; Müller, Longatti; Perl, Judas; Hug, Spengler, Neff; Riccardo, Brändli, Manetsch; Schaller, Meister, Sutter.<br type="_moz"></span></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Punkt knapp verpasst</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/124783</link>
<description><![CDATA[In einer Partie auf Augenhöhe verlieren die Red Ants im Berner Oberland knapp mit 4:5. Die Begegnung hätte auf beide Seiten kippen können.]]></description>
<pubDate>Mon, 25 Nov 2024 22:15:37 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px;">Wie du ein Spiel aufhörst, beginnst du auch das nächste, lautet eine alte Sportweisheit. Im Fall der Red Ants traf das an diesem Wochenende zu. Nach insgesamt neun Treffern im Schlussdrittel gegen die Skorps in der Vorwoche fielen gegen BEO im Startabschnitt die Tore erneut wie reife Früchte. Auf den Führungstreffer der Berner Oberländerinnen reagierten Zoe Kläy und Jessica Kenber mit zwei fast identischen Toren – Querpässchen Melea Brunner, direkter Abschluss, Tor. Doch auch BEO hatte einen Doppelschlag auf Lager, so ging die Partie mit 3:2 in die erste Pause.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"></span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;">Obwohl im zweiten Drittel nur die Red Ants trafen (22. Minute, Annika Huter) zeigte sich Cheftrainer Pascal Leu mit dieser Phase des Spiels nicht zufrieden. «Beiden Seiten fehlte die Energie», befand er, wobei er sich ansonsten mit der Leistung seines Teams happy zeigte. Erfreulich: Damaris Hangartner kam nach ihrem Kreuzbandriss zu ihrem (kurzen) Comeback, auch Livia Simon stand diese Saison die ersten Minuten für das Fanionteam auf dem Platz, während Rahel Odermatt fehlte und Jil Looser noch nicht für 60 Minuten bereit ist. «Improvisieren haben wir längst gelernt», so Leu nüchtern.<br type="_moz"></span></div><div><span style="font-size:14px;"></span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><strong>Zu später Anschlusstreffer</strong><br>Ein Weitschuss in den «Briefkasten», wobei Marion Steiger die Sicht verdeckt war und ein zweiter Kunstschuss – die ehemalige tschechische Internationale Lucie Rezacova brachte BEO bis zur 49. Minute erstmals mit zwei Toren voran. Die Red Ants reagierten, setzten Druck auf. Die beste Phase hatten sie vier Minuten vor Schluss in Überzahl. Melea Brunner verpasste zweimal knapp, das zweimalige heftige Abräumen von Zoe Kläy im Slot hätte eigentlich ein weiteres Powerplay zur Folge haben müssen. So blieb es beim späten – zu späten – Anschlusstreffer Anna Habersatters 32 Sekunden vor Schluss. «Wenn wir früher belohnt worden wären, hätten wir einen verdienten Punkt mitgenommen», ist Pascal Leu überzeugt. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Am kommenden Wochenende (Sonntag, 16 Uhr in Oberseen) empfangen die Winterthurerinnen das noch punktelose Schlusslicht WASA. Bleiben die drei Punkte in Oberseen, kann von einer guten Vorrunde gesprochen werden.<br type="_moz"></span></div><div><span style="font-size:14px;"></span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><strong>Unihockey Berner Oberland - Red Ants Winterthur 5:4 </strong>(3:2, 0:1, 2:1)<br>Arena Gürbetal, Seftigen. 194 Zuschauer. SR Siegfried/Uebersax.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px;"><strong>Tore: </strong>12. J. Zurbriggen (K. Wenger) 1:0. 13. Z. Kläy (M. Brunner) 1:1. 15. J. Kenber (M. Brunner) 1:2. 17. M. Grossenbacher (K. Bieri) 2:2. 18. L. Rezáčová 3:2. 22. A. Huter (J. Looser) 3:3. 44. L. Rezáčová 4:3. 49. L. Rezáčová 5:3. 60. A. Habersatter (Z. Kläy) 5:4.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px;"><strong>Strafen: </strong>1mal 2 Minuten gegen BEO. keine Strafen gegen Red Ants.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px;"><strong>BEO: </strong>Bluzet; Meisel, Greber; Soltermann, Eggel; Pekarkova, Wüthrich; Bieri, Grossenbacher, Reusser; Rezacova, Müller, Maurer; Wenger, Kormann, Zurbriggen.<br><strong></strong></span><strong><span style="font-size:24px;"></span></strong><span style="font-size:14px;"><strong>Red Ants:</strong> Steiger; Hanzlikova, Hohl; Huter, Wiedmer; Oertle, Garbare; Habersatter, Tanner, Schnetzer; Kläy, Brunner, Kenber; Fleischlin, Bandschapp, Güttinger; Simon, Hangartner, Looser.<br type="_moz"></span></div>]]&gt;]]></content:encoded>
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<item>
<title>Acht Tore für Bonuspunkt</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/124288</link>
<description><![CDATA[Was für ein Auftritt der Red Ants im Emmental. Sie luchsen den Skorps einen Punkt ab. Das 8:9 nach Verlängerung bietet Geschichten für ein ganzes Buch.]]></description>
<pubDate>Mon, 18 Nov 2024 13:46:36 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px">Rollen wir die Sache von hinten auf. Die Skorps treffen 71 Sekunden vor Schluss zum 8:7. Time-Out Red Ants, Besprechungen für den letzten Ansturm, um beim Titelkandidaten eine Verlängerung zu erreichen. Doch mehr als eine halbe Minute lang kommen die Winterthurerinnen nicht aus der eigenen Hälfte. Erst in den letzten Sekunden gelingt der Vorstoss. Zoe Kläy bringt den Ball irgendwie von hinter der Grundlinie in den Slot. Dort steht Evelina Garbare, die stochert und das Spielgerät über die Linie drückt. 8:8, auf der Matchuhr steht 59.59. Die Refs zeigen an: Tor. Grenzenloser Jubel im Lager der Red Ants.</span></div><div><br><span style="font-size:14px">Skorps-Captain Doris Berger protestiert bei den Schiedsrichtern. Es wird diskutiert. Plötzlich entscheiden die Refs: Kein Tor. Der Ball soll mit dem Fuss gespielt worden sein. Nun sprintet Red-Ants Captain Janine Hohl aufs Feld und diskutiert mit den Refs, während sich die Skorps bereits für den Freischlag bereit machen wollen. Hohl gestikuliert. Garbare stellt pantomimisch nach, wie sie das Tor erzielte – mit beiden Beinen fest am Boden, nur den Stock bewegend. Zwei volle Minuten diskutieren die Schiedsrichter mit den Spielerinnen und sich selber. Dann der Entscheid: Doch, das Tor zählt. Die alte Weisheit, dass Schiedsrichter bei Protesten nie einen Entscheid zurücknehmen, gilt hier für einmal gleich doppelt nicht. Unentschieden, die Red Ants haben einen Punkt auf sicher. Dank acht Toren gegen das bis dahin defensiv stärkste Team der Liga, das in fünf Partien nur acht Treffer einstecken musste.</span></div><div><br></div><div><span style="font-size:14px"><strong>Zoe Kläys Hattrick</strong><br>Was für ein Spiel. Nur das erste Drittel verläuft normal, wie es der Papierform entspricht. Die Red Ants werden schon nach 25 Sekunden für ein zu optimistisches Pressing bestraft und auch der zweite Schuss aufs Tor der Winterthurerinnen in der 10. Minute sitzt. Hinten sind die Winterthurerinnen ziemlich kompakt, nach vorne geht aber wenig.</span></div><div><br><span style="font-size:14px">Wer in der ersten Pause zu viel Zeit in der Cafeteria verbringt und den Start ins zweite Drittel verpasst, reibt sich nach der Rückkehr die Augen. Zoe Kläy holt eine Strafe heraus und trifft im folgenden Powerplay sehenwert zum 2:1. Selina Tanner trifft mit einem Kunstschuss und Kläy herrlich ins lange Eck – nach 25 Minuten liegen die Red Ants mit 3:2 vorne. Auf den Ausgleich der Skorps reagiert Kläy mit ihrem dritten Treffer, es geht mit einer knappen Führung in den letzten Abschnitt. Liegt hier ein überraschender Punkt drin?</span></div><div><br></div><div><span style="font-size:14px"><strong>Neun Tore im Schlussdrittel</strong><br>Die Skorps starten mit zwei Blöcken ins letzte Drittel und setzen sofort enorm viel Druck auf, der Treffer zum 4:4 durch Eliska Chuda ist die logische Folge. Kippt die Partie jetzt? Ja. Aber in die andere Richtung. Jil Looser trifft 18 Sekunden nach dem Ausgleich zum 4:5. Weniger als eine Minute später schliesst Tanner direkt zum 4:6 ab, knapp zwei Minuten darauf hämmert auch Meret Güttinger den Ball unter die Latte. Drei Tore Vorsprung, das muss doch jetzt zum Sieg, mindestens einem Punkt reichen?</span><br type="_moz"></div><div><br><span style="font-size:14px">Die Skops reagieren mit ihren Nationalspielerinnen ihrerseits mit einem Doppelschlag, in der 51. Minute verkürzen Nathalie Spichiger und Chuda auf 6:7, zwei Minuten später gelingt Selma Bergmann der Ausgleich. Von diesem Schlagabtausch müssen sich beide Teams erst einmal erholen, die Lage beruhigt sich – aber nur, um Anlauf für eine dramatische Schlussphase zu nehmen. Als die Skorps 71 Sekunden vor der letzten Sirene wieder in Führung gehen, scheint der Aussenseiter am Boden zu sein. Aber eben. Garbares Treffer eine Sekunde vor Schluss sorgt nach langen Diskussionen für einen Punkt, der Gold wert ist für die Moral. Auch wenn in der Verlängerung Nationalspielerin Spichiger mit einer Einzelleistung doch noch für einen Emmentaler Sieg sorgt.</span></div><div><br></div><div><span style="font-size:14px"><strong>Viele Geschichten</strong><br>Zoe Kläy war mit drei Toren und zwei Assists die Frau der Partie. Bemerkenswert war aber auch das Comeback von Jil Looser, die nach ihrer langen Verletzung ab Spielhälfte erstmals für die Red Ants im Einsatz stand. Kaum auf dem Platz, war sie schon am Tor zum 4:3 beteiligt – im Eishockey hätte es dafür einen zweiten Assist gegeben, so durfte sich nur Melea Brunner für ihr herrliches Backhand-Pässchen auf Kläy einen Punkt notieren lassen. In der 45. Minute holte sich Looser mit ihrem Tor den ersten Skorerpunkt doch noch – bedient von Nadja Furrer, die ebenfalls ihre erste Partie für die Winterthurerinnen bestritt. Ausgerüstet mit einer Doppellizenz, normalerweise ist sie mit UBN in der 1. Liga unterwegs. «Entdeckt» wurde sie im Cupspiel der Red Ants in Nürensdorf. Eine Geschichte für sich an diesem ereignisreichen Sonntag im Emmental.</span></div><div><br></div><div><span style="font-size:14px"><strong>Skorpion Emmental – Red Ants 9:8 n.V. </strong>(2:0, 1:4, 5:4, 1:0)<br>Ballsporthalle Oberemmental (BOE), Zollbrück. 127 Zuschauer. SR Beck/Gubser.</span><br><span style="font-size:14px"><strong>Tore: </strong>1. (0.25) N. Spichiger (M. Gerber) 1:0. 10. N. Ritter (C. Grundbacher) 2:0. 22. Z. Kläy (T. Hanzlíková; Ausschluss N. Ritter) 2:1. 24. S. Tanner (T. Hanzlíková) 2:2. 25. Z. Kläy (J. Wiedmer) 2:3. 29. K. Lechnerová (L. Wieland) 3:3. 33. Z. Kläy (M. Brunner) 3:4. 44. (43.39) E. Chuda (C. Grundbacher) 4:4. 44. (43.57) J. Looser (Z. Kläy) 4:5. 45. S. Tanner (N. Furrer) 4:6. 49. M. Güttinger (L. Oertle) 4:7. 51. (50.35) N. Spichiger (K. Lechnerová) 5:7. 51. (50.54) A. Buri (E. Chuda) 6:7. 53. S. Bergmann (C. Grundbacher) 7:7. 59. A. Buri (E. Chuda) 8:7. 60. (59.59) E. Garbare (Z. Kläy) 8:8. 63. N. Spichiger (D. Berger) 9:8.</span><br><span style="font-size:14px"><strong>Strafen:</strong> 1mal 2 Minuten gegen Skorpion Emmental. keine Strafen gegen Red Ants.</span><br><span style="font-size:14px"><strong>Red Ants:</strong> Isler; Hanzlikova, Hohl; Wiedmer, Huter; Oertle, Garbare; Habersatter, Tanner, Schnetzer; Kläy, Brunner, Kenber; Fleischlin, Bandschapp, Güttinger; Looser, Furrer</span><br><span style="font-size:14px"><strong>Skorpion Emmental: </strong>Holle; Berger, Meyer; Grundbacher, Ritter; Wieland, Lechnerova; Gerber, Hanimann, Spichiger; Marti, Bergmann, Baumgartner; Chuda, Thomi, Buri.</span></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>U19 EFT _ Kläy gewinnt mit U19-Nati</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/124125</link>
<description><![CDATA[Vom 8. bis 10. November 2024 waren 4 unserer L-UPL-Spielerinnen mit den Nationalteams im Einsatz.]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Nov 2024 15:12:00 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><p><span style="font-size:14px">An der <strong>U19 Euro Floorball Tour (EFT) in Karlovy Vary (CZE)</strong> war unsere Stürmerin <strong>Zoe Kläy </strong>dabei. Sie gewann mit der U19 das Turnier, nachdem sie gegen Schweden 7:4 und gegen Finnland 6:3 gewannen sowie gegen die Gastgeberinnen Tschechien erst im Penaltyschiessen mit 5:6 verloren. Herzliche Gratulation dem ganzen U19-Team.</span><br type="_moz"></p></div><div><span style="font-size:14px"><strong>Dominique Schnetzer </strong>war mit dem <strong>slowakischen A-Nationalteam der Frauen in Púchov (SVK).</strong> Dort fanden während dem Trainingscamp am Freitag und Samstag Länderspiele statt. Aufgrund der kurzfristigen Abwesenheit des deutschen A-Nationalteams spielten die Slowakinnen 2 Mal gegen das Schweizer U23-Nationalteam der Frauen. Im ersten Spiel konnten die Slowakinnen mit 8:7 gewinnen, im 2. Spiel mussten sie sich mit 6:9 geschlagen geben.</span></div><div><br></div><div><span style="font-size:14px">Zu <strong>Trainingscamps</strong> waren <strong>Evelina Garbare und Anna Habersatter </strong>mit ihren A-Nationalteams Lettland bzw. Dänemark aufgeboten. Evelina trainierte in Kocēni (LVA) und Anna in Sæby (DNK).</span></div>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Girls Day in Winterthur</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/123891</link>
<description><![CDATA[Strahlende Gesichter, ein Nachmittag voller Bewegung und Spass mit unseren L-UPL-Spielerinnen.]]></description>
<pubDate>Mon, 04 Nov 2024 23:35:10 +0100</pubDate>
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<category>News_allgemein</category>
<category>News_Events</category>
<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px;">Am Samstagnachmittag, 2. November 2024 verwandelte sich die Halle in Oberseen in ein lebendiges «Ameisennest», fast 50 Mädchen im Alter von 6 bis 12 Jahren waren am Girls Day dabei.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><br>Dieser besondere Tag, organisiert in Zusammenarbeit mit unseren engagierten L-UPL-Spielerinnen, bot ein buntes Programm, das sowohl sportliche Herausforderungen als auch jede Menge Spass beinhaltete. Mädchen unterschiedlicher Altersstufen und Erfahrungen – von Anfängerinnen bis zu denen, die bereits erste Unihockeyerfahrung mitbrachten wie auch Beeinträchtigte, die nach ihren Möglichkeiten mit viel Freude und Willen das Zusammensein genossen – kamen zusammen, um ihre Fähigkeiten zu testen und voneinander zu lernen. Genau das machte den Nachmittag besonders: Das Zusammenspiel von Gross und Klein, von Neulingen und Fortgeschrittenen, zeigte, wie vielfältig und motivierend Sport ist.<br></span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;">Nicht nur die jungen Spielerinnen genossen den Nachmittag, sondern auch deren Eltern und Grosseltern, die gespannt und voller Stolz zusahen und sich in der Cafeteria austauschten. Der Nachmittag war geprägt von Bewegung, gemeinsamen Erfolgen und der Freude am Sport. Zum Abschluss wurde gemeinsam angepackt, gross und klein halfen die Banden, Tore und Bälle wieder zu versorgen. Auch dies machte sichtlich Spass – gemeinsam geht es einfach besser! So war die Halle dank der fleissigen «Ameisli» schnell wieder aufgeräumt.<br>Es war ein Tag, der zeigte, wie Sport verbindet und wie wichtig es ist, jungen Menschen Raum für Spiel, Wachstum und Spass zu bieten. Die begeisterten Eltern und Grosseltern, die von der Tribüne mitfieberten, trugen zur tollen Atmosphäre bei.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><br>Dank der Unterstützung der Mobiliar Generalagentur Winterthur wurde jede Teilnehmerin mit einem personalisierten Topscorer-Shirt ausgestatten. Mit diesen Shirts und der Team-Autogrammkarte gingen die Girls dann in der Pause auf Unterschriftenjagd. Red Ants bedankt sich ebenfalls beim Nachwuchssponsoren Migros für die wertvolle Unterstützung. Damit schafft der Verein wichtige Grundlagen, um die Topscorerinnen von morgen zu fördern und zu begleiten.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><br>Das Girls Day wird den Teilnehmerinnen sicher noch lange in Erinnerung bleiben – als ein Nachmittag voller Aktion, an dem sie Neues lernten und vor allem unvergessliche Momente erlebten.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><br><u><a data-cke-saved-href="https://www.flickr.com/photos/redants_floorball/albums/72177720321696223" href="https://www.flickr.com/photos/redants_floorball/albums/72177720321696223">Fotos vom Girls Day</a></u><br type="_moz"></span></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Piranhas zu stark</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/123549</link>
<description><![CDATA[Red Ants unterliegen Piranha mit 1:7. Nach einem torlosen Startdrittel kippt die Partie zugunsten der Bündnerinnen, die mehr Qualität auf den Platz brachten.]]></description>
<pubDate>Sun, 27 Oct 2024 23:59:08 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px;">Es sind einzelne Szenen, die den Klasseunterschied zwischen den Red Ants und Piranha verdeutlichen. Evelina Garbare schiesst direkt in einen Bündner Block – im Gegenzug schiesst Sofia Joelsson an Vivien Kühne vorbei ins Tor. Ein weiter Pass Dina Kochs findet Vanessa Koch alleine vor Marion Steiger – die Gästestürmerin trifft per Volley. Im Gegenzug eine Kopie dieses Spielzugs, aber Dominique Schnetzer bringt den Ball nicht im Tor unter. Das waren die beiden letzten und somit bereits nicht mehr entscheidenden Treffer der Partie, zeigen aber auf, wie die Niederlage aus Sicht der Winterthurerinnen zustande kam. Piranha machte die wichtigen Dinge besser.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><br>Im ersten Drittel hatte Marion Steiger gegen die anrennenden Bündnerinnen noch standgehalten, das torlose Remis bei der ersten Sirene war für die Hausherrinnen schmeichelhaft. Es hätte für die Red Ants sogar noch besser kommen können, in der 24. Minute bot sich Melea Brunner und Vivien Kühne gleich doppelt die Chance zur Führung. Nur wenige Sekunden später schlug es aber auf der anderen Seite ein, als Dina Koch zu viel Platz gelassen wurde. Und vier Minuten später stand es bereits 0:3 – zweimal hatte Piranhas Tschechin Eliska Trojankova eiskalt zugeschlagen. In der 35. Minute hatten erneut Kühne und Brunner den Anschlusstreffer auf dem Stock, aber die Leichtigkeit bezüglich Chancenverwertung aus den ersten Runden ist derzeit weg. Im Gegenteil musste sich Steiger ganz lang machen, um Trojankovas Hattrick-Treffer zu vermeiden.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><br type="_moz"></span></div><div><span style="font-size:14px;"><strong>Hoffnung währt nur kurz</strong><br>0:3 und noch 20 Minuten auf der Uhr – was geht da noch? Am fehelenden Willen sollte es nicht liegen. In der 43. Minute brachte Jill Wiedmer per Weitschuss einen Hauch Hoffnung zurück – 39 Sekunden später war diese jedoch bereits wieder weg. Weltmeisterin Joelsson auf Trojankova am langen Pfosten, zu gut und zu schnell gespielt für die Winterthurerinnen. Es folgte das 1:5, als die Red Ants den Ball nicht wegbrachten und die eingangs erwähnten Treffer von Koch und Joelsson zum finalen 1:7.<br>Letztlich fiel der Sieg der Gäste etwas zu brutal aus. Der Einsatz auf Seiten der Red Ants stimmte, über weitere Strecken wurden die Gegenspielerinnen besser markiert als noch im letzten Heimspiel gegen Zug. Gästehüterin Angelina Juon konnte aber zu selten ernsthaft in Bedrängnis gebracht werden und der individuellen Klasse Trojankovas konnte zu wenig entgegengesetzt werden.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><br>Aufgrund der Länderspiele in Tschechien ruht der Ligabetrieb nun bis Mitte November. Am 17. November 2024 treffen die Red Ants auswärts auf Skorpion Emmental. Das nächste (kapitale) Heimspiel findet erst am 1. Dezember 2024 statt. Dann wird das punktelose Schlusslicht WASA St.Gallen zu Gast sein in Oberseen.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"></span><br type="_moz"></div><div><u><a data-cke-saved-href="https://www.flickr.com/photos/redants_floorball/albums/72177720321528331" href="https://www.flickr.com/photos/redants_floorball/albums/72177720321528331"><span style="font-size:14px;">Fotos vom Spiel.</span></a></u><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"></span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><strong>Red Ants Rychenberg - Piranha Chur 1:7 </strong>(0:0, 0:3, 1:4)<br>Oberseen, Winterthur. SR Friemel/Hasselberg.<br>Tore: 25. D. Koch (C. Erhard) 0:1. 27. E. Trojankova (S. Joelsson) 0:2. 29. E. Trojankova (C. Rensch) 0:3. 43. J. Wiedmer (L. Oertle) 1:3. 44. E. Trojankova (S. Joelsson) 1:4. 55. C. Erhard 1:5. 56. S. Joelsson (E. Trojankova) 1:6. 58. V. Koch (D. Koch) 1:7.<br>Strafen: keine Strafen.<br>Red Ants: Steiger; Odermatt, Wiedmer; Habersatter, Huter; Smeds, Hohl; Garbare, Brunner, Kühne; Kläy, Hanzlikova, Güttinger; Fleischlin, Bandschapp, Schnetzer; Oertle.<br>Piranha: Juon; Moser, Luana Rensch; Dina Koch, Gansner; Joos, Jakob; Joelsson, Trojankova, Chiara Rensch; Erhard, Vanessa Koch, Faisst; Bröker, Wyss, Capatt.<br type="_moz"></span></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Nullnummer gegen Zug</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/123323</link>
<description><![CDATA[Im Nachtragsspiel aus der 2. Runde finden die Red Ants in der Offensive den Weg zum Tor nicht und verlieren gegen Zug United letztlich zu hoch mit 0:5.]]></description>
<pubDate>Mon, 21 Oct 2024 15:54:10 +0200</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px">Die am letzten Wochenende noch krank fehlende Rahel Odermatt war wieder einsatzfähig, dafür hatte die unter der Woche kranke Vivien Kühne nur Luft für das letzte Drittel. Ob es an diesen Umstellungen lag, dass Ronja Bichsel in der 4. Minute im Slot zu viel Platz hatte und die Gäste in Führung bringen konnte? Fünf Minuten später wurde ein Weitschuss – wie schon gegen die Jets zweimal – von einer eigenen Spielerin ins Tor abgelenkt, diesmal hatte Jessica Smeds Pech. Die Red Ants versuchten mit direkten Kombinationen das Feld zu überqueren, blieben dabei aber zu oft hängen und fanden den Weg in die gefährliche Zone zu selten. Auch das Powerplay nach einer gegen Zug ausgesprochenen Strafe in der 17. Minute blieb harmlos. Im zweiten Abschnitt bot sich der eingewechselten Jessica Kenber eine Möglichkeit zum Anschlusstreffer und die beste Chance vergab in der 31. Minute Meret Güttinger, die alleine vor Gästehüterin Noora Holle auftauchte. Es blieb aber beim Zweitorerückstand nach zwei Dritteln.</span></div><div><br></div><div><span style="font-size:14px"><strong>Tore aufgespart?</strong><br>Die Vorentscheidung fiel in der 49. Minute, als der Ball nach viel Verkehr vor Marion Steiger über die Torlinie kullerte. Praktisch im Gegenzug hatten die Red Ants noch einmal die Möglichkeit, mit dem ersten Tor die offensiven Lebensgeister zu wecken, doch erneut parierte Holle. Stattdessen machte Petra Hansson nach einem schnellen Direktspiel in der 52. Minute den Sack mit dem 0:4 zu, ehe Bichsel mit ihrem dritten Treffer das Resultat noch weiter erhöhte. Janine Hohl reagierte auf diesen Treffer mit einem klassischen Frustfoul und beförderte Hansson unsanft über die Bande – dass die Red Ants die folgende 2+2-Minutenstrafe schadlos überstanden, kann als Aufmunterung in die nächsten Spiele mitgenommen werden. In der 58. Minute hätte Tereza Hanzlikova mit dem Ehrentreffer für einen versöhnlichen Abschluss sorgen können, aber auch die Tschechin schoss alleine vor dem Gehäuse nur die Zuger Schlussfrau an. Bleibt zu hoffen, dass sie sich den Treffer für das kommenden Wochenende aufgespart hat. Am Samstag, 26. Oktober 2024 (18 Uhr) steht bereits das nächste Heimspiel auf dem Programm, zu Gast in Oberseen ist Piranha Chur mit Weltmeisterin Sofia Joelsson.</span></div><div><br></div><div><u><a data-cke-saved-href="https://www.flickr.com/photos/swissunihockey/albums/72177720321385699" href="https://www.flickr.com/photos/swissunihockey/albums/72177720321385699"><span style="font-size:14px">Fotos vom Spiel.</span></a></u><br type="_moz"></div><div><br></div><div><br></div><div><span style="font-size:14px"><strong>Red Ants Rychenberg - Zug United 0:5</strong> (0:2, 0:0, 0:3)<br>Oberseen, Winterthur. 159 Zuschauer. SR Gubser/Beck.</span><br><span style="font-size:14px"><strong>Tore:</strong> 4. R. Bichsel (M. Repková) 0:1. 9. V. Knüsel (N. Kistler) 0:2. 49. R. Bichsel (M. Repková) 0:3. 52. P. Hansson (S. Schilliger) 0:4. 54. R. Bichsel (M. Repková)</span><br><span style="font-size:14px"><strong>Strafen:</strong> 2mal 2 Minuten gegen Red Ants. 1mal 2 Minuten gegen Zug United.<br>Red Ants: Steiger; Odermatt, Wiedmer; Habersatter, Huter; Smeds, Hohl; Garbare, Brunner, Oertle; Kläy, Hanzlikova, Güttinger; Bandschapp, Hartmeier, Fleischlin; Kenber, Kühne.</span><br><span style="font-size:14px"><strong>Zug United:</strong> Holle; Anderegg, Rantanen; Schilliger, Supakova; Kistler, Knüsel; Repkova, Hedlund, Bichsel; Ratajova, Niemack, Horvath; Herzog, Rüegger, Vonder Mühll; Hansson.</span></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Zwei Niederlagen gegen die Jets</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/123130</link>
<description><![CDATA[Die Red Ants müssen sich trotz guter Leistungen der individuellen Klasse der Jets beugen. Im Cup mit 2:7 und in der Meisterschaft mit 2:9.]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Oct 2024 09:20:23 +0200</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px;">Nach dem klaren Sieg gegen die Riders stiegen die Red Ants ohne die erkrankte Rahel Odermatt aber zuversichtlich ins Cup-Duell gegen den Titelverteidiger. Den Doppelschlag der Jets in der 10. Minute – erst lenkte Anna Habersatter einen Ball unglücklich ins eigene Tor ab, dann traf Marcia Wick per Backhand – steckten sie gut weg. Melea Brunner verkürzte vier Minuten später, als sie im Slot nachsetzte. Und als in der 18. Minute Dominique Schnetzer einen Querpass abfing und den Ball schön im hohen Eck versenkte, begann die Partie wieder von vorne. Im Mitteldrittel fiel durch eine Einzelleistung Nina Metzgers nur ein Treffer zugunsten der Gastgeberinnen, die Red Ants waren noch immer voll im Rennen. Zoe Kläy und Evelina Garbare hatten zu Beginn des letzten Abschnitts sogar den erneuten Ausgleich auf dem Stock – die Tore fielen aber auf der anderen Seite. Innert fünf Minuten zeigte die Internationale Marcia Wick ihre Klasse und machte den Sack mit zwei Treffern zu. Dass die Winterthurerinnen danach weit öffnen mussten und noch zweimal ausgespielt wurden, sorgte für ein zu hohes Resultat.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><br type="_moz"></span></div><div><span style="font-size:14px;"><strong>Kampf gegen Klasse</strong><br>Wieder Wick, wieder Backhand – der Unterschied war nur, dass es mittlerweile die Begegnung in der Meisterschaft am Sonntag war und das Tor der Red Ants diesmal von Lisa Isler statt Marion Steiger gehütet wurde. Wieder hielten die Winterthurinnen tapfer dagegen, Zoe Kläy nutzte schon drei Minuten später den ihr gewährten Raum am linken Flügel zum Ausgleich. Nach dem erneuten (zu einfachen) Führungstreffer des Meisters verpassten der Reihe nach Meret Güttinger, Larissa Oertle und Evelina Garbare den möglichen Ausgleich. Ab dem Mitteldrittel begann sich den Druck des Meisters immer mehr auszuzahlen. Erst wurde Annika Huter im Slot angeschossen, dann traf Gentiana Behluli genau ins hohe Eck und letztlich war es Leonie Wieland, die aus dem Slot den dritten Treffer der Jets zum 5:1 erzielte. Im Schlussabschnitt des «Jets-Wochenendes» kämpften die Red Ants – bei denen Fiona Hänsli zu ihren ersten 30 Minuten in der höchsten Liga kam – zwar weiter, wurden aber nur noch mit einem Abstauber-Tor Kläys belohnt. Den Schlusspunkt setzte Laila Ediz mit dem 9:2. Dieser Treffer stand sinnbildlich für beide Begegnungen – alle Treffer der Jets wurden durch Schweizer Nationalspielerinnen erzielt, viele davon aufgrund deren individuellen Klasse, der die Red Ants letztlich zu wenig entgegensetzen konnten.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"></span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;">Weiter geht es für die Winterthurerinnen mit einer nächsten schwierigen Aufgabe: Am nächsten Sonntag, 20. Oktober 2024, um 17 Uhr, empfangen sie in Oberseen Vizemeister Zug United zum Nachtragsspiel der 2. Runde.</span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><strong><span style="font-size:14px;">Sonntag, 13. Oktober 2024, Meisterschaft</span></strong><br type="_moz"></div><div><strong><span style="font-size:14px;"></span></strong><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><strong>Kloten-Dietlikon Jets - Red Ants 9:2</strong> (2:1, 3:0, 4:1)<br>Sporthalle Stighag, Kloten. 122 Zuschauer. SR Keel/Siegfried.<br><strong>Tor</strong></span><strong><span style="font-size:22px;"></span></strong><span style="font-size:14px;"><strong>e:</strong> 2. M. Wick (L. Wieland) 1:0. 5. Z. Kläy (A. Habersatter) 1:1. 8. L. Suter (L. Ediz) 2:1. 21. L. Suter (L. Ediz) 3:1. 26. G. Behluli (V. Schmuki) 4:1. 35. L. Wieland (N. Überschlag) 5:1. 51. L. Wieland 6:1. 53. N. Metzger (L. Ediz) 7:1. 57. L. Suter (N. Metzger) 8:1. 58. Z. Kläy (T. Hanzlíková) 8:2. 59. L. Ediz (L. Suter) 9:2.<br><strong>Strafen:</strong></span><strong><span style="font-size:22px;"></span></strong><span style="font-size:14px;"><strong></strong> 1mal 2 Minuten gegen Kloten-Dietlikon Jets. 1mal 2 Minuten gegen Red Ants Winterthur.<br><strong>Jets</strong></span><strong><span style="font-size:22px;"></span></strong><span style="font-size:14px;"><strong>: </strong>Werz; Renz, Sundberg; Inderbitzin, Raatevaara; Hoffmann, Schmuki; Suter, Ediz, Metzger; Wick, Überschlag, Wieland; Niederberger, Jeyabalasingam, Behluli.<br><strong>Red Ant</strong></span><strong><span style="font-size:22px;"></span></strong><span style="font-size:14px;"><strong>s:</strong> Isler; Oertle, Wiedmer; Habersatter, Huter; Hanzlikova, Hohl; Garbare, Brunner, Kühne; Kläy, Tanner, Güttinger; Fleischlin, Bandschapp, Schnetzer; Hänsli.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"></span><br type="_moz"></div><div><br type="_moz"></div><div><strong><span style="font-size:14px;">Samstag, 12. Oktober 2024, Mobiliar Unihockey Cup 1/8-Final</span></strong><br type="_moz"></div><div><strong><span style="font-size:14px;"></span></strong><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><strong>Kloten-Dietlikon Jets - Red Ants 7:2</strong> (2:2, 1:0, 4:0)<br>Sporthalle Stighag, Kloten. 105 Zuschauer. SR Crivelli/Rampoldi.<br><strong>Tor</strong></span><strong><span style="font-size:22px;"></span></strong><span style="font-size:14px;"><strong>e: </strong>10. L. Ediz 1:0. 10. M. Wick (L. Wieland) 2:0. 14. M. Brunner (L. Oertle) 2:1. 18. D. Schnetzer 2:2. 27. N. Metzger (I. Sundberg) 3:2. 45. M. Wick 4:2. 50. M. Wick (N. Überschlag) 5:2. 53. L. Wieland (N. Überschlag) 6:2. 57. L. Suter (N. Metzger) 7:2.<br><strong>Strafe</strong></span><strong><span style="font-size:22px;"></span></strong><span style="font-size:14px;"><strong>n:</strong> keine Strafen.<br><strong>Jets: </strong>Werz; Renz, Sundberg;</span><span style="font-size:22px;"></span><span style="font-size:14px;"> Nussbaumer, Raatevaara; Inderbitzin, Schmuki; Suter, Ediz, Metzger; Wick, Überschlag, Wieland; Niederberger, Jeyabalasingam, Behluli.<br><strong>Red Ants:</strong> Steiger; Oer</span><span style="font-size:22px;"></span><span style="font-size:14px;">tle, Wiedmer; Habersatter, Huter; Hanzlikova, Hohl; Garbare, Brunner, Kühne; Kläy, Tanner, Güttinger; Fleischlin, Bandschapp, Schnetzer.<br type="_moz"></span></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Klarer Sieg mit Premieren</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/122864</link>
<description><![CDATA[Gleich mit 5:0 gewinnen die Red Ants das erste Heimspiel der Saison. Den Floorball Riders wurde kein Tor zugestanden und auch die spielerische Darbietung...]]></description>
<pubDate>Sun, 06 Oct 2024 21:48:34 +0200</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><strong><span style="font-size:14px">in der Offensive gefiel den 236 anwesenden Fans.</span></strong></div><div><br></div><div><span style="font-size:14px">Schon vor vier Jahren bestritt Sarina Bandschapp die ersten Einsätze in der höchsten Liga – gegen die Riders gelang der 20-Jährigen der erste Treffer. «Ich freute mich so sehr darüber, dass ich gar keinen Gedanken daran verschwendete, mir den Ball als Andenken sichern zu lassen», sagte die Stürmerin nach der Partie. Mit ihrem Führungstreffer in der 9. Minute brachte sie ihr Team auf Kurs. Anna Habersatter traf aus spitzem Winkel zum 2:0, quasi als Krönung einer längeren Druckphase, in der Brunner, Tanner und Kläy den zweiten Treffer noch knapp verpasst hatten. Kurz: Die Red Ants dominierten die Partie gegen den vermeintlich grössten Gegner im Kampf um einen Playoffplatz. «Wir trainierten in der Woche zu vor gut und glaubten daran, dass wir den Sieg holen. Wir spielten locker und konzentriert auf», kommentierte Bandschapp das Geschehen. Bei den Riders wirkten vor allem die ehemaligen Winterthurerinnen – Daria Leu und Malin Brolund – besonders motiviert, sie sorgten über die ganze Spieldauer für die grösste Torgefahr. Sie blieben aber wie alle ihre Teamkolleginnen erfolglos, da Marion Steiger im Kasten der Red Ants einen starken Tag einzog und ihren ersten Shutout in der UPL feierte.</span><br type="_moz"></div><div><br></div><div><span style="font-size:14px"><strong>Gelungener Start</strong><br>Mit dem 4:0 durch Larissa Oertle kam es in der 37. Minute zu einer weiteren Premiere, auch die 17-Jährige traf zum ersten Mal in der höchsten Liga. Mit diesem Treffer war die Partie praktisch bereits entschieden. Zu gut standen die Winterthurerinnen, die auch nichts zuliessen, als die Gäste bereits 13 Minuten vor Schluss mit einer sechsten Feldspielerin den ersten Treffer suchten. Die besseren Torchancen erarbeiteten sich weiterhin die Red Ants, die mit gefälligem Kombinationsspiel über den Platz marschierten und im letzten Abschnitt auch darüber lachen konnten, wenn einmal das leere Tor verpasst wurde. Für den Schlusspunkt sorgte Vivien Kühne in der 51. Minute, als sie ein feines Zuspiel Melea Brunners per Direktabschluss im Netz versenkte. Mit zwei Siegen aus den ersten drei Partien können die Red Ants von einem gelungenen Saisonstart sprechen. Am kommenden Wochenende wird die Hürde aber wieder höher – im Cup (Samstag) und in der Liga (Sonntag) kommt es gleich zu zwei Duellen mit dem Meister Kloten-Dietlikon Jets.</span></div><div><br></div><div><u><a data-cke-saved-href="https://www.flickr.com/photos/redants_floorball/albums/72177720320926158" href="https://www.flickr.com/photos/redants_floorball/albums/72177720320926158"><span style="font-size:14px">Fotos vom Spiel.</span></a></u></div><div><br></div><div><span style="font-size:14px"><strong>Red Ants Rychenberg – Floorball Riders 5:0</strong> (2:0, 2:0, 1:0)<br>Oberseen, Winterthur. 236 Zuschauer. SR Por/Uebersax.</span><br><span style="font-size:14px"><strong>Tore:</strong> 9. S. Bandschapp (L. Oertle) 1:0. 15. A. Habersatter (Z. Kläy) 2:0. 28. Z. Kläy (A. Habersatter) 3:0. 37. L. Oertle (L. Fleischlin) 4:0. 51. V. Kühne (M. Brunner) 5:0.</span><br><span style="font-size:14px"><strong>Strafen:</strong> 1mal 2 Minuten gegen Red Ants. 2mal 2 Minuten gegen Floorball Riders.</span><br><span style="font-size:14px"><strong>Red Ants:</strong> Steiger; Odermatt, Wiedmer; Habersatter, Huter; Oertle, Hohl; Garbare, Brunner, Kühne; Kläy, Tanner, Hanzlikova; Fleischlin, Schnetzer, Bandschapp; Güttinger.</span><br><span style="font-size:14px"><strong>Riders:</strong> Tschudin; Spetova, Nordmark; Stadelmann, Devenoge; Götze, Renz; Zurbuchen, Meldere, Rozite; Brolund, Leu, Schär; Fuchs, Heeb, Harder.</span></div><div><br></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Sieg in Burgdorf</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/122643</link>
<description><![CDATA[Dank einer Leistungssteigerung ab dem zweiten Drittel schlagen die Red Ants die Wizards mit 4:2. Eine starke Vorstellung in der Abwehr und Kaltblütigkeit...]]></description>
<pubDate>Mon, 30 Sep 2024 10:31:57 +0200</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><strong><span style="font-size:14px;">sorgen für die ersten Punkte der Saison.</span></strong><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><br type="_moz"></span></div><div><span style="font-size:14px;">Im Vergleich zum Auftaktspiel gegen Laupen hütete in Burgdorf Marion Steiger das Tor. Um es vorwegzunehmen: Sie machte einen hervorragenden Job. Bei den hohen Bällen zeigte sie sich sehr fangsicher und bei den restlichen Abschlüssen liess sie kaum Abpraller zu, die eine Beute der Emmentalerinnen hätten werden können. Ebenfalls neu in der Startaufstellung der Winterthurerinnen standen die erst 17-jährigen Rahel Odermatt (in der ersten Verteidigung) und Larissa Oertle. Auch die beiden Youngsters sollten einen erfolgreichen Nachmittag erleben.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"></span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"></span><span style="font-size:14px;">Die Wizards gingen zwar in der 4. Minute in Führung, als Lisa von Arx im Slot vergessen ging. Weitere Nachlässigkeiten dieser Art leisteten sich die Red Ants in der Folge aber keine mehr. War das Startdrittel noch ziemlich ereignisarm – beide Teams versuchten den Gegner zu Fehlern zu zwingen, produzierten aus eigener Kraft aber wenig – legten die Winterthurerinnen ab dem zweiten Drittel einen Zahn zu. Schon in der Startminute hätte Zoe Kläy ausgleichen können, fünf Minuten später verpasste Vivien Kühne den ersten Treffer nur knapp. Dieser liess auf sich warten, fiel aber verdientermassen nach einem Freischlag in der 35. Minute. Tereza Hanzlíková bediente Kläy, deren Hammer in den Netzhimmel den Ball gleich dort hängen liess. Weniger als zwei Minuten später brachte Evelina Garbare ihre Farben in Führung. Im Powerplay wurde die Lettin von Melea Brunner mustergültig bedient und fand das Gehäuse von Wizards-Schlussfrau Chantal Grundbacher, die beim Verschieben zu langsam war, praktisch leer vor.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><strong><span style="font-size:14px;">Druck standgehalten</span></strong><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;">Wie erwartet versuchten die Wizards, die in der Vorwoche noch den Titelfavoriten Skorpion Emmental bezwungen hatten, im Schlussdrittel sofort viel Druck aufzusetzen. Das junge Team der Red Ants hielt aber erstaunlich gelassen entgegen und kam mit der ersten Aktion nach vorne zum 1:3. Traumkombination von Brunner über Garbare auf Kühne, ein direkter Abschluss – der erste Saisonsieg rückte in greifbare Nähe. Auch in der Folge blockten die Red Ants die meisten Abschlüsse erfolgreich und was trotzdem aufs Tor kam, wurde eine Beute Steigers, die nach Spielende zur besten Akteurin ihres Teams gewählt wurde. Ihr Gegenüber zeigte sich in der 55. Minute weniger glücklich, als sie einen Weitschuss Kühnes mit dem Fuss ins eigene Tor lenkte. Nach diesem vierten Treffer der Gäste versuchten die Wizards zwar noch das Übliche – Time-Out, sechste Feldspielerin – mehr als einen Weitschusstreffer in der 58. Minute liessen die aufopferungsvoll blockenden Red Ants aber nicht mehr zu. Im Vergleich zum Season-Opener gegen Laupen fiel die Leistungssteigerung auf allen Teilen des Feldes deutlich aus. Und der Sieg ist auch im Hinblick auf das folgende Heimspiel gegen die Floorball Riders (Samstag, 5. Oktober 2024, 16 Uhr in Oberseen) wichtig. Dort ist eine Bestätigung der Leistung gefragt. </span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><span style="font-size:14px;"><br><strong>Wizards Bern Burgdorf – Red Ants Rychenberg 2:4</strong> (1:0, 0:2, 1:2)</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;">Neue Schützenmatt, Burgdorf. 132 Zuschauer. SR Friemel/Uebersax.</span><br type="_moz"></div><div><strong><span style="font-size:22px;"></span></strong><span style="font-size:14px;"><strong>Tore:</strong> 4. L. Von Arx (T. Kyburz) 1:0. 35. Z. Kläy (T. Hanzlíková) 1:1. 37. E. Garbare (M. Brunner) 1:2. 46. V. Kühne (E. Garbare) 1:3. 55. V. Kühne (E. Garbare) 1:4. 58. A. Härtsch (L. Von Arx) 2:4.<br type="_moz"></span></div><div><strong><span style="font-size:22px;"></span></strong><span style="font-size:14px;"><strong>Strafen:</strong> 1mal 2 Minuten gegen Wizards Bern Burgdorf. keine Strafen gegen Red Ants.</span><br type="_moz"></div><div><strong><span style="font-size:22px;"></span></strong><span style="font-size:14px;"><strong>Wizards:</strong> Grundbacher; Härtsch, Cattaneo; Ladina Müller, Rudin; Nicole Siegenthaler, Gerber; Stoffers, von Arx, Kyburz; Misteli, Gross, Wyss; Inglin, Beppler-Alt, Liechti; Ariane Siegenthaler, Hedinger.</span><br type="_moz"></div><div><strong><span style="font-size:22px;"></span></strong><span style="font-size:14px;"><strong>Red Ants:</strong> Steiger; Odermatt, Wiedmer; Oertle, Huter; Habersatter, Smeds; Garbare, Brunner, Kühne; Kläy, Tanner, Hanzlikova; Fleischlin, Bandschapp, Schnetzer.<br type="_moz"></span></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Pflichtsieg im Cup</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/122416</link>
<description><![CDATA[Die Red Ants stehen im Schweizer Cup im 1/8-Final. Im Derby beim 1.-Ligisten UBN kamen die Winterthurerinnen zu einem 10:1-Erfolg.]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Sep 2024 16:39:27 +0200</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px">Das mit einem hohen Sieg in die 1.-Liga-Meisterschaft eingestiegene Unihockey Bassersdorf Nürensdorf (UBN) startete mit Selbstvertrauen in die Cup-Partie gegen den Vertreter aus der UPL und ging in der 6. Minute prompt in Führung. Dies sollte aber zugleich der letzte Treffer der Gastgeberinnen bleiben, nun übernahmen die Red Ants das Kommando, wie es vom klaren Favoriten erwartet werden durfte. Dominique Schnetzer – nach ihrem verletzungsbedingten Ausscheiden am letzten Wochenende gegen Laupen wieder einsatzfähig – gelang knapp eineinhalb Minuten später bereits der Ausgleich. Noch im ersten Drittel sorgte U21-Juniorin Jessica Kenber für die knappe Führung bei der ersten Sirene.</span></div><div><span style="font-size:14px">Im zweiten Abschnitt zogen die Red Ants mit zwei Treffern in der Startminute sogleich davon. Sarina Bandschapp gelang das 3:1, ehe wieder Kenber zuschlug – schon am Czech Open hatte sie sich als treffsicherste Akteurin des Teams für Einsätze im Fanionteam aufgedrängt. Nach Spielhälfte erhöhten Vivien Kühne, Zoe Kläy und erneut Kühne auf 7:1. Die Mist im Hatzenbühl war damit geführt, ehe sich im Schlussabschnitt auch noch Tereza Hanzlíková, Anna Habersatter und Jill Wiedmer in die Skorerliste eintragen konnten.</span></div><div><br></div><div><span style="font-size:14px"><strong>Bassersdorf Nürensdorf (1. Liga) - Red Ants 1:10</strong> (1:2, 0:5, 0:3)</span></div><div><span style="font-size:14px">Turnhalle Hatzenbühl, Nürensdorf. 77 Zuschauer. SR Durante/Richard.</span></div><div><strong><span style="font-size:22px;"></span></strong><span style="font-size:14px"><strong>Tore:</strong></span><span style="font-size:14px"> 6. V. Schmid (N. Hofer) 1:0. 8. D. Schnetzer (J. Wiedmer) 1:1. 18. J. Kenber (Z. Kläy) 1:2. 21. S. Bandschapp 1:3. 21. J. Kenber (T. Hanzlíková) 1:4. 31. V. Kühne (S. Bandschapp) 1:5. 32. Z. Kläy (T. Hanzlíková) 1:6. 35. V. Kühne (J. Wiedmer) 1:7. 48. T. Hanzlíková (Z. Kläy) 1:8. 52. A. Habersatter (J. Kenber) 1:9. 53. J. Wiedmer (R. Odermatt) 1:10.</span><br type="_moz"></div><div><strong><span style="font-size:22px;"></span></strong><span style="font-size:14px"><strong>Stra</strong></span><span style="font-size:14px"><strong>fen:</strong> keine Strafen.</span><br type="_moz"></div><div><strong><span style="font-size:22px;"></span></strong><span style="font-size:14px"><strong>Bemerkungen:</strong> Als beste Spielerin wurde bei Red Ants Lena Fleischlin und bei UBN Nadia Hofer ausgezeichnet. Es fehlten Damaris Hangartner, Jil Looser, Sophie Carbogno und Meret Güttinger (verletzt), Lisa Isler (U21A), Melea Brunner und Janine Hohl (abwesend), Alina Fritsche (Ausland).</span><br type="_moz"></div><div><strong><span style="font-size:22px;"></span></strong><span style="font-size:14px"><strong>Kader:</strong> Ch.</span><span style="font-size:14px"> Johnsrud, M. Steiger, J. Smeds, A. Habersatter, J. Wiedmer, D. Schnetzer, S. Tanner, E. Garbare, V. Kühne, L. Fleischlin, S. Bandschapp, T. Hanzlíková, Z. Kläy, R. Odermatt, A. Hutter, J. Kenber</span><br type="_moz"></div><div><br></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Viele Hausaufgaben gefasst</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/122117</link>
<description><![CDATA[Die Red Ants verlieren zum Saisonauftakt auswärts gegen Laupen mit 4:12. In der Zone vor beiden Toren muss eine rasche Steigerung her.]]></description>
<pubDate>Mon, 16 Sep 2024 15:44:56 +0200</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px;">Nach einem Backhand-Schuss von Sina Krausz erbte Laupens neue Tschechin Veronika &nbsp;Machálková in der 13. Minute den Abpraller und brachte das Heimteam in Führung. In der Schlussminute des ersten Drittels schoss Alena Holst inmitten eines Quartetts an Winterthurerinnen unbedrängt den zweiten Treffer. Während dieser Nachlässigkeiten die Schwächen in der Defensive der Red Ants demonstrierten, ging nach vorne wenig – drei Schüsse aus grosser Distanz waren zu registrieren, Kombinationen bis in die gefährliche Zone gelangen keine.<br type="_moz"></span></div><div><span style="font-size:14px;"></span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;">Die beste Phase hatten die Red Ants zu Beginn des zweiten Drittels, als sie Laupen mit einem aggressiven und mutigen Pressing unter Druck setzten. Zuerst ging diese Takik zwar noch schief, mit einem einfachen Konter erzielten die Gastgeberinnen das 3:0. Doch dann tauchten die Red Ants nach Ballgewinnen ebenfalls im gegnerischen Slot auf. Meret Güttinger gelang der erste Saisontreffer für ihr Team, nachdem Dominique Schnetzer dorthin gegangen war, wo es weh tut, wie es im Sportjargon heisst. In diesem Fall war dies wörtlich zu nehmen – Schnetzer blieb nach einem Zusammenprall liegen und musste ausgewechselt werden, das Tor wurde also teuer bezahlt. Davon unbeeindruckt drosch Melea Brunner nur 26 Sekunden später den Ball aus unmöglichem Winkel unter die Latte, schön von Selina Tanner bedient. Damit war die Herrlichkeit aber schon wieder vorbei, drei Minuten später führte Laupen bereits wieder 5:2. Auch durch ein Time-Out änderte sich nichts am Geschehen, schon bald hatten die Gastgeberinnen vor Lisa Isler wieder alle Zeit der Welt, um das 6:2 zu erzielen.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><strong><span style="font-size:14px;">Gute Chancenauswertung</span></strong><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;">Ein Aufbäumen im Schlussabschnitt? Nein. Schon nach sieben Sekunden erhöhte Laupen auf 7:2, noch innerhalb der Startminute auf 8:2. Die Red Ants liessen ihren Gegenspielerinnen vor dem eigenen Gehäuse über die ganze Spielzeit viel zu viele Freiheiten, arbeiteten wie ein Juniorinnenteam oft nur mit dem Stock statt mit dem Körper. Lisa Isler hatte bei manchen Gegentoren freie Sicht, was diese Schüsse nicht unhaltbar wirken liess – die 17-Jährige wurde aber auch zu oft alleine gelassen. Das Beste am Spiel der Red Ants war die Chancenauswertung – die meisten der (wenigen) klaren Möglichkeiten wurden genutzt. Tereza Hanzlíková traf sogar von hinter dem Tor via Fuss einer Gegenspielerin zum 8:3, später Melea Brunner nach einem schönen Zuspiel Vivien Kühnes zum 10:4. Doch wenn es hinten insgesamt zwölf Mal einschlägt, nützt das alles nichts. </span></div><div><span style="font-size:14px;"></span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;">Da die Partie der zweiten Runde gegen Zug United aufgrund des Champions-Cup-Einsatzes der Zentralschweizerinnen auf Ende Oktober verschoben wurde, haben die Red Ants nach dem Saison Opener nun zwei Wochen Zeit, um sich auf die nächste Auswärtsbegegnung gegen die Wizards vorzubereiten, ehe am 5. Oktober die Floorball Riders nach Oberseen kommen. Es wird eine steile Lernkurve brauchen, um in diesen Partien zu punkten.</span><br type="_moz"></div><div><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><span style="font-size:14px;"><strong>UHC Laupen - Red Ants Rychenberg 12:4</strong> (2:0, 4:2, 6:2)<br>Sporthalle Elba, Wald ZH. 168 Zuschauer. SR Kink/Marty.<br></span><span style="font-size:22px;"></span><span style="font-size:14px;"><strong>Tore:</strong> 13. V. Machálková (S. Krausz) 1:0. 20. A. Holst (L. Bertini) 2:0. 24. A. Holst (V. Machalkova) 3:0. 28. M. Güttinger (D. Schnetzer) 3:1. 29. M. Brunner (S. Tanner) 3:2. 30. K. Bachmaierova (C. Taini) 4:2. 33. S. Hofmann 5:2. 35. A. Stoll (T. Fritschi) 6:2. 41. V. Basler (Y. Hofmann) 7:2. 41. H. Lackova (C. Taini) 8:2. 43. T. Hanzlíková (Z. Kläy) 8:3. 50. T. Fritschi (H. Lackova) 9:3. 53. A. Stoll (H. Lackova) 10:3. 54. M. Brunner (V. Kühne) 10:4. 54. V. Machalkova (L. Bertini) 11:4. 58. C. Müller (A. Holst) 12:4.<br></span><span style="font-size:22px;"></span><span style="font-size:14px;"><strong>Strafen:</strong> keine Strafen gegen Laupen. 1mal 2 Minuten gegen Red Ants.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:22px;"></span><span style="font-size:14px;"><strong>Laupen:</strong> Mir; S. Hofmann, Rüdisühli; Sigmundova, Bertini; Taini, Engler; Müller; Y. Hofmann, Wetten, Walser, Machalkova, Holst, Krausz; A. Hofmann, Bachmeierova, Fritschi; Lackova, Stoll, Laube; Basler.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:22px;"></span><span style="font-size:14px;"><strong>Red Ants:</strong> Isler; Garbare, Hohl; Huter, Fleischlin; Smeds, Wiedmer; Habersatter; Tanner, Brunner, Kühne; Kläy, Hanzlikova, Ehrensperger; Güttinger, Bandschapp, Schnetzer.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div>]]&gt;]]></content:encoded>
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<item>
<title>CZECH OPEN 2024</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/120787</link>
<description><![CDATA[Vom 8.–11. August 2024 nahmen unsere L-UPL-Frauen wie bereits letztes Jahr bei den Elite Women am Czech Open in Prag teil.]]></description>
<pubDate>Mon, 12 Aug 2024 13:03:47 +0200</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px">In der Gruppe B spielten sie am Donnerstag und Freitag gegen RIG Umeå IBF (SWE), EräViikingit (FIN) und Bulldogs Brno (CZE). Mit einer 2:1-Niederlage, einem 3:2-Sieg und einem 4:4-Untentschieden beendeten die Winterthurerinnen die Gruppenphase auf dem 3. Platz.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px"></span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px">Im Viertelfinal am Freitagnachmittag gegen den Gruppenzweiten aus der Gruppe A, <a data-cke-saved-href="https://www.czechopen.cz/vysledky/tym/53" href="https://www.czechopen.cz/vysledky/tym/53" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Logisteed Tatran Střešovice</a> (CZE), verloren die Red Ants deutlich mit 0:7. Am Samstag fanden die Platzierungsspiele im B-Tableau statt. Auch diese beiden Spiele gegen RIG Umeå IBF (SWE) und EräViikingit (FIN) verloren die Winterthurerin. Damit beendeten sie das Turnier auf dem 8. Platz.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px"></span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px">Am Sonntagmorgen reiste das Team mit dem Car wieder zurück in die Schweiz. Nach einer kurzen Regeneration gehen die Saisonvorbereitungen weiter.</span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px"></span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px">Foto Flickr: Veronika Fiedlerova</span><br type="_moz"></div>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>frühes Saisonende</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/116721</link>
<description><![CDATA[Die Red Ants verlieren auch die vierte Playoffpartie gegen Zug United. Nach der 3:7-Niederlage in der Zentralschweiz ist die Saison 2023/24 beendet.]]></description>
<pubDate>Mon, 18 Mar 2024 12:07:36 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px"><span times="" new="" roman=""><span verdana="">Der Start in das Spiel der letzten Chance missriet gründlich. Schon nach 22 Sekunden legte Martina Repkova quer auf Corin Rüttimann auf, die Lisa Isler backhand überwand. In der zehnten Minute folgte der zweite Zuger Treffer in der gleichen Manier, nur waren diesmal die Rollen vertauscht. Die nächste Kopie des gleichen Spielzugs liess dann aber die Red Ants jubeln – Regina Büchi bediente Annika Dierks, die den Querpass zum 2:1 verwandelte. Es folgte eine weitere Copy/Paste-Aktion – erst zog Mirjam Vonder Mühll alleine los und brachte Zug wieder mit zwei Toren voran, dann tat es ihr Livia Simon gleich. Die 18-Jährige sprintete von der Mittellinie her los und bezwang Micheline Müller sicher. 3:2 nach dem Startdrittel, noch lag eine Verlängerung der Saison in Griffweite. Doch kurz nach Spielhälfte machten es die Red Ants den Gegnerinnen wieder zu einfach. Erst orientierten sie alle Spielerinnen Richtung Ball, Ivana Supakova fand mit einem Querpass die freistehende Denisa Ratajova – nach einem trockenen Abschluss der tschechischen Co-Produktion stand es 4:2. Und als kurz darauf Ronja Bichsel im Slot zu viel Platz gelassen wurde, fiel mit dem 5:2 bereits eine Vorentscheidung.</span></span></span></div><div><br></div><div><span style="font-size:14px"><span times="" new="" roman=""><strong><span verdana="">Qualität setzt sich durch</span></strong></span></span></div><div><span style="font-size:14px"><span times="" new="" roman=""><span verdana="">Das Quartett Gerig, Rüttimann, Ratajova und Repkova erzielte in dieser Viertelfinalserie rund zwei Drittel aller Zuger Treffer. Der Qualitätsunterschied dieser vier Spielerinnen machte sich auch Schlussabschnitt schnell bemerkbar. Ein humorloser Weitschuss Ratajovas im Powerplay führte bereits nach 40 Sekunden zum 6:2. Sina Krausz holte in der nächsten Unterzahl – zum zweiten Mal sass Linn Mikaelsson auf der Strafbank – einen Penalty heraus, den Melea Brunner gewohnt souverän verwertete – aber da waren bereits 47 Minuten gespielt. Ein Empty-Netter durch Gerig beendete alle Winterthurer Hoffnungen und sorgte für das finale 7:3. Zug United steht damit im Halbfinal, für die Red Ants ist die Saison beendet. Eine Saison, die insgesamt mehr Tiefen als Höhen aufwies und auch in den Playoffs nicht mehr aufgewertet werden konnte.</span></span></span></div><div><br></div><div><br></div><div><span style="font-size:14px"><span times="" new="" roman=""><strong><span verdana=""><span style="color:black">Zug United - Red Ants Winterthur 7:3 (3:2, 2:0, 2:1)</span></span></strong><br><span verdana=""><span style="color:black">Dreifachsporthalle Kantonsschule Zug, Zug. 120 Zuschauer. SR Beck/Gubser.<br>Tore: 1. C. Rüttimann (M. Repková) 1:0. 10. M. Repková (C. Rüttimann) 2:0. 11. A. Dierks (R. Büchi) 2:1. 14. M. Vonder Mühll (R. Gemperle) 3:1. 16. L. Simon 3:2. 34. D. Ratajova (I. Supakova) 4:2. 37. R. Bichsel (D. Ratajova) 5:2. 41. D. Ratajova (M. Repková; Ausschluss S. Krausz) 6:2. 47. M. Brunner (Ausschluss L. Mikaelsson!) 6:3. 58. I. Gerig (D. Ratajova) 7:3.<br>Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Zug United. 3mal 2 Minuten gegen Red Ants Winterthur.</span></span></span></span></div><div><span style="font-size:14px"><span times="" new="" roman=""><span verdana=""><span style="color:black">Zug United: Müller; Hoorn, Anderegg; Horvath, Supakova; Burkhardt, Kistler; Repkova, Rüttimann, Müller; Bichsel, Gerig, Hedlund; Ott, Gemperle, Vonder Mühll; Ratajova.</span></span></span></span></div><div><span style="font-size:14px"><span times="" new="" roman=""><span verdana=""><span style="color:black">Red Ants: Isler; Garbare, Krähenbühl; Wiedmer, Kühne; Simon, Hohl; Krausz, Brunner, Mattle; Kläy, Mikaelsson, Fritsche; Büchi, Hanzlikova, Dierks; Hartmeier.</span></span></span></span></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Matchbälle gegen Red Ants</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/116542</link>
<description><![CDATA[Gegen Zugs Offensivqualitäten war für die Red Ants im dritten Spiel der Viertelfinalserie nichts auszurichten. Somit droht am nächsten Donnerstag das Saisonende]]></description>
<pubDate>Wed, 13 Mar 2024 07:55:06 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px;"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Verdana&quot;,sans-serif">Im möglicherweise letzten Heimspiel der Saison brachte Jill Wiedmer die Red Ants in der 3. Minute mit einem Schuss von der Bande aus in Führung und weckte damit Hoffnungen auf eine Verlängerung der Serie. Lange dauerte die Freude im Lager der Winterthurerinnen aber nicht. Isabelle Gerig glich bald darauf aus und in der 14. Minute setzte sich Ronja Bichsel im Slot körperlich robust durch. Martina Repkova (im Powerplay) und Mirjam Vonder Mühll (nach einem Ballverlust Red Ants in der Vorwärtsbewegung) sorgten mit einfachen Toren bis Spielhälfte für einen 1:4-Zwischenstand, ehe Nicole Mattle von einem Zuger Fehler profitierte und zu verkürzen vermochte. Auch auf den fünften Gegentreffer gelang den Red Ants nochmals eine Reaktion, Sina Krausz bediente in der letzten Minute des Mitteldrittels Linn Mikaelsson zum 3:5. Damit blieb das Heimteam wie schon am Donnerstag vor dem Schlussabschnitt noch in Schlagdistanz.</span></span><br type="_moz"></span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><span style="font-size:14px;"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><span style="font-family:&quot;Verdana&quot;,sans-serif">Letzte Chance</span></strong></span></span></div><div><span style="font-size:14px;"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Verdana&quot;,sans-serif">Als Zug in der 44. Minute auch das zweite Powerplay erfolgreich verwertete – Repkova traf, als Mikaelsson auf der Strafbank sass – wurde die Aufgabe für die Red Ants noch schwieriger. Und als sieben Minuten vor dem Ende die Tschechin in Zentralschweizer Diensten unbedrängt los- und abziehen konnte, war der Mist geführt. Dass sich Lisa Isler danach noch zwei weitere Male bezwingen lassen musste, spielte keine Rolle mehr. Die Red Ants liegen nach der 3:9-Niederlage in der Viertelfinalserie 0:3 zurück. Weiter geht es am kommenden Donnerstag in Zug (20.00 Uhr, Kantonsschule). Wenn die Winterthurerinnen die Serie noch einmal nach Oberseen zurückbringen wollten, brauchen sie einen Sieg. Ansonsten beginnen ab dem Tag danach schon früh die Sommerferien.</span></span></span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><span style="font-size:14px;"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><span style="font-family:&quot;Verdana&quot;,sans-serif">Red Ants Winterthur - Zug United 3:9 (1:2, 2:3, 0:4)</span></strong></span></span></div><div><span style="font-size:14px;"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Verdana&quot;,sans-serif">Oberseen, Winterthur. 207 Zuschauer. SR Cretton/Zuber.</span></span></span></div><div><span style="font-size:14px;"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Verdana&quot;,sans-serif">Tore: 3. J. Wiedmer (V. Kühne) 1:0. 5. I. Gerig (C. Rüttimann) 1:1. 14. R. Bichsel 1:2. 21. M. Repková (C. Rüttimann; Ausschluss J. Krähenbühl) 1:3. 29. M. Vonder Mühll (R. Gemperle) 1:4. 30. N. Mattle (M. Brunner) 2:4. 36. S. Müller (R. Gemperle) 2:5. 40. L. Mikaelsson (S. Krausz) 3:5. 44. M. Repková (C. Rüttimann; Ausschluss L. Mikaelsson) 3:6. 53. M. Repková (I. Gerig) 3:7. 54. E. Hedlund (R. Bichsel) 3:8. 57. S. Müller (W. Noga) 3:9.</span></span></span></div><div><span style="font-size:14px;"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Verdana&quot;,sans-serif">Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Red Ants Winterthur. keine Strafen gegen Zug.</span></span></span></div><div><span style="font-size:14px;"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Verdana&quot;,sans-serif">Red Ants: Isler; Krähenbühl, Garbare; Kühne, Wiedmer; Hohl, Simon; Brunner, Büchi, Mattle; Krausz, Hanzlikova, Mikelsson; Fritsche, Kläy, Dierks.</span></span><br type="_moz"></span></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Mobiliar Topscorercheck Übergabe</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/116358</link>
<description><![CDATA[Vielen Dank an Herr Leutenegger von der Generalagentur Winterthur, für die Übergabe des Checks in der Höhe von CHF 3'540.- an unsere Topscorerin Nicole Mattle.]]></description>
<pubDate>Fri, 08 Mar 2024 10:13:51 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><span style="font-size:14px">Red Ants Mobiliar-Topscorerin Nicole Mattle erzielte in den Qualifikationsspielen 8 Tore und 10 Assists. Somit überreichte Herr Fabrice Leutenegger von der Mobiliar Generalagentur Winterthur der Topscorerin und unserem Präsident Jan Haug einen Check über CHF 3'540.- und unterstütz damit unseren Nachwuchs.<br><br>Seit der Saison 2013/14 unterstützt <a data-cke-saved-href="https://www.mobiliar.ch/die-mobiliar/ueber-uns/sponsoring-und-events/sport/unser-engagement-fuer-den-hallensport" href="https://www.mobiliar.ch/die-mobiliar/ueber-uns/sponsoring-und-events/sport/unser-engagement-fuer-den-hallensport" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><u>die Mobiliar</u></a> jedes Jahr mit CHF 400'000.- den Nachwuchs des Hallensports. Die besten Punktesammler pro L-upl-Team (Frauen und Männer) spielen in jedem Spiel im Spezialdress des Mobiliar Topscorers.</span><br type="_moz"></div><div><br></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Interview mit Jill Wiedmer</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/116379</link>
<description><![CDATA[Das Schlussresultat gegen Zug United im zweiten Spiel der Viertelfinalserie sieht mit 5:12  brutal aus. Wie war dein Eindruck auf dem Feld?]]></description>
<pubDate>Fri, 08 Mar 2024 21:43:59 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px;">Zwischenzeitlich war es ja nicht so deutlich – als wir im zweiten Drittel auf 5:6 herankamen, merkten wir, dass wir Zug auch verunsichern können. Aber schon die ersten sechs Gegentore waren eine hohe Hypothek – und dann kamen noch sechs dazu.<br type="_moz"></span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><strong><span style="font-size:14px;">Nach dem 1:6 und dem Time-Out hatte man den Eindruck, dass ihr ab da einfach gespielt und nicht mehr gross nachgedacht habt. Das funktionierte gut.</span></strong><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;">Es kann sein, dass uns dieser Rückstand befreit hat. Aber wir hatten ja schon in der ganzen Saison viele Auf und Abs.</span></div><div><strong><span style="font-size:14px;"><br></span></strong></div><div><strong><span style="font-size:14px;">Warum sind Gerig und Co. so schwer zu verteidigen?</span></strong></div><div><span style="font-size:14px;">Sie finden sich mit ihren Querpässen, die extrem genau und direkt auf die Schaufel kommen. Auch wenn man genau weiss, dass die Zuspiele kommen, ist es schwierig, sie zu verhindern. Sie machen das wirklich sehr routiniert.</span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><strong><span style="font-size:14px;">Ist das Heimspiel vom Samstag das letzte in dieser Saison?</span></strong><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;">Ich hoffe natürlich nicht. In den Playoffs beginnt jedes Spiel wieder bei Null. Das heutige Resultat sieht krasser aus, als es war – wir zeigten im Mitteldrittel, was wir können. So gesehen hoffe ich auf noch viele Spiele in dieser Serie.</span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><strong><span style="font-size:14px;">Du hast deinen Vertrag bei den Red Ants verlängert, obwohl dein ehemaliger Verein WaSa in die L-UPL zurückkehren könnte.</span></strong><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;">Ich studiere in Zürich, St. Gallen wäre ein zu grosses „Dreieck“. Und es gefällt mir bei den Red Ants ausgezeichnet, auch wenn ich mir – wie wir alle – insgesamt von dieser Saison mehr erhofft hätte. Nächste Saison müssen wir mehr enge Spiele gewinnen. Es mag komisch klingen – aber ich bin zum ersten Mal in einem Team, in dem es um etwas geht. Es sind auch meine ersten Playoffs, bisher kannte ich nur Playouts und Abstiegsplayoffs.</span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Charakter gezeigt</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/116378</link>
<description><![CDATA[Die Red Ants holen einen 1:6-Rückstand beinahe auf, müssen sich aber letztlich Zug United 5:12 geschlagen geben. Gegen Isabelle Gerig – 4 Tore, 5 Assists– wurde]]></description>
<pubDate>Fri, 08 Mar 2024 21:30:05 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px">kein Mittel gefunden.</span><br type="_moz"></div><div><br></div><div><span style="font-size:14px">Nicole Matte hätte nach eine Ballgewinn die Red Ants in Führung bringen können, stattdessen verwerteten die Zugerinnen praktisch im Gegenzug eine 2-gegen-1-Situation zum 0:1. Das gleiche Lied also wie im ersten Spiel der Viertelfinalserie. Der Rückstand tat den Winterthurerinnen nicht gut. Gerig, Bichsel und Repkova erhöhten noch im Startabschnitt und trotz Zoe Kläys 1:4 ging es auch nach der ersten Pause nahtlos so weiter – nach Treffern von Gerig und Ratajova stand es nach 23 Minuten 1:6. Sechs Gegentreffer in rund zwölf Minuten. Time-Out Red Ants, um die Blutung zu stoppen. Und plötzlich dreht sich der Wind. Melea Brunner mit einem Traumtor und Evelina Garbare verkürzen innerhalb von drei Minuten zum 3:6. In der Folge schnuppern Regina Büchi und Brunner je zweimal am vierten Treffer, der in der 36. Minute erneut Kläy gelingt, als Corin Rüttimann auf der Strafbank sitzt. Als 45 Sekunden später Sina Krausz nach einem Schuss den Abpraller gleich selber verwertet, kocht die Halle Oberseen. Die Red Ants haben den hohen Rückstand fast wettgemacht und sind wieder dran.</span></div><div><br></div><div><strong><span style="font-size:14px">Zugs brutale Paradelinie</span></strong></div><div><span style="font-size:14px">Ins letzte Drittel starten die Red Ants mit zwei Linien. Das gleiche macht Zug, wohl auch, weil Ratajova nicht mehr spielen kann, nachdem sie im zweiten Abschnitt umgeknickt ist. Die Gäste formieren darum eine Sturmreihe mit den Internationalen Rüttimann, Gerig und Repkova – und diese zerstört alle Hoffnungen der Winterthurerinnen sofort. 43. Minute – Rüttimann auf Gerig, 5:7. 45. Minute – Gerig auf Rüttimann, 5:8. 48. Minute – Gerig auf Repkova, 5:10. Die Red Ants kommen noch vereinzelt zu Chancen, bringen den Ball aber nicht mehr an der Gästehüterin vorbei. Zugs „Atomblock“ trifft derweil noch drei weitere Male und lässt das Endresultat von 5:12 letztlich brutal aussehen. „Die Querpässe dieser Linie sind einfach extrem schwer zu verteidigen. Auch wenn man weiss, dass sie kommen“, sagt Jill Wiedmer nach dem Spiel. Ein paar davon werden die Red Ants am Samstag (17.00 Uhr, Oberseen) aber abfangen müssen, sonst wird dies das letzte Heimspiel der Saison 2023/24 gewesen sein.</span></div><div><br></div><div><br></div><div><strong><span style="font-size:14px">Red Ants Winterthur - Zug United 5:12 (1:4, 4:2, 0:6)</span></strong></div><div><span style="font-size:14px">Oberseen, Winterthur. 215 Zuschauer. SR Braunwarth/Lehmann.</span></div><div><span style="font-size:14px">Tore: 11. M. Vonder Mühll (M. Repková) 0:1. 15. I. Gerig (I. Supakova) 0:2. 18. R. Bichsel (I. Gerig) 0:3. 19. M. Repková (C. Rüttimann) 0:4. 19. Z. Kläy (T. Hanzlíková) 1:4. 21. I. Gerig (I. Supakova) 1:5. 23. D. Ratajova 1:6. 25. M. Brunner (R. Büchi) 2:6. 28. E. Garbare (J. Krähenbühl) 3:6. 36. Z. Kläy (S. Krausz; Ausschluss C. Rüttimann) 4:6. 37. S. Krausz (L. Mikaelsson) 5:6. 43. I. Gerig (C. Rüttimann) 5:7. 45. C. Rüttimann (I. Gerig) 5:8. 48. M. Repková (I. Gerig) 5:9. 52. I. Supakova (I. Gerig) 5:10. 53. I. Gerig (I. Supakova) 5:11. 55. M. Repková (I. Gerig) 5:12.</span></div><div><span style="font-size:14px">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Red Ants Winterthur. 3mal 2 Minuten gegen Zug United.</span></div><div><span style="font-size:14px">Red Ants: Steiger; Kühne, Wiedmer; Garbare, Hanzlikova; Krähenbühl, Hohl; Krausz, Mikaelsson, Fritsche; Kläy, Brunner, Mattle; Bandschapp, Büchi, Dierks; Simon, Hartmeier.</span></div><div><span style="font-size:14px">Zug United: Müller; Supakova, Horvath; Knüsel, Kistler; Hoorn, Noga; Ratajova, Bichsel, Gerig; Repkova, Rüttimann, Vonder Mühll; Härdi, Gemperle, Ott; Hedlund.</span></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Red Ants in den Playoffs!</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/115870</link>
<description><![CDATA[Trotz einer 1:5-Heimniederlage gegen Piranha Chur haben die Red Ants die Qualifikation für die Playoffs geschafft. In den Viertelfinals wartet mit Zug United.]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Sep 2024 16:43:24 +0200</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:14px">Die Ausgangslage vor der letzten Runde der Qualifikation war nichts für schwache Nerven. Aus Sicht der Winterthurerinnen musste damit gerechnet werden, dass Aergera Giffers seinen Lauf fortsetzen und auch die Wizards schlagen kann, während Laupen zu Hause gegen BEO ebenfalls ein Sieg zuzutrauen war. Der sicherste Weg, um über dem Strich zu bleiben: Ein Sieg oder mindestens ein Punkt gegen Piranha. „Wir haben unter der Woche nur über unser Spiel geredet, nicht über die Ausgangslage&nbsp;oder eine Angst vor Playout-Spielen gegen die Riders“, sagt Vivien Kühne, die das Duell mit ihrem ex-Verein letztlich aufgrund einer im Training erlittenen Zerrung von der Bank aus verfolgen musste. Kühne sah ein etwas pomadiges Startdrittel, in dem die Red Ants den Gästen zwei einfache Treffer ermöglichten – in der 7. Minute ging Trojankova im Slot vergessen, beim 0:2 in der 15. Minute war es ein Konter. Die beste Phase hatten die Red Ants im Mitteldrittel. „Das war Unihockey, wie wir es uns vorstellen. Wir setzten Druck auf, hatten viel Ballbesitz und erarbeiteten uns&nbsp;diverse&nbsp;Chancen“, fasst Kühne diesen Abschnitt zusammen. Mehr als ein Treffer durch Sina Krausz, die nach einem Pfostenschuss Evelina Garbares trocken einnetzte, gelang aber nicht. Der Rückstand vor dem Schlussdrittel bedeutete bange Blicke auf die Plätze der Gegnerinnen. Dort lag Laupen zur gleichen Zeit deutlich 4:0 vorne, Giffers nur mit 0:1 im Hintertreffen. „Die Physios und ich wussten über den Stand bescheid, die Spielerinnen nicht“, verrät&nbsp;Kühne.</span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><span style="font-size:14px;">Keine Jubelstürme</span></p><p><span style="font-size:14px;">Nach 15 torlosen Minuten im Schlussdrittel lagen die Red Ants immer noch 1:2 zurück, als die nächsten Geschenke verteilt wurden. Das Pressing schlägt fehl, Konter, 1:3. Strafe gegen Zoe Kläy, dazu in Unterzahl ein missglückter Wechsel – 1:4. Der Empty Netter in der letzten Minute sorgte für das 1:5-Endergebnis. Dafür gab es gute Kunde aus Giffers, wo die Wizards für die Red Ants spielten und schon früh im Schlussabschnitt bis auf 4:0 erhöhten. „Dieses Ergebnis sickerte bei uns&nbsp;dann doch&nbsp;durch“, sagt Vivien Kühne&nbsp;schmunzelnd. Keine Playout-Panik also bei den Red Ants in den Schlussminuten, trotz des Rückstands gegen Piranha. Bei der Schlusssirene war das klare Ergebnis aus Giffers (0:7) bekannt, der 4:2-Sieg Laupens spielte keine Rolle. Grosse Erleichterung, Jubelstürme? Fehlanzeige. „Die Enttäuschung über die Niederlage war grösser als die Freude, die Playoffs erreicht zu haben“, schildert Kühne die Gemütslage.&nbsp;Quali-Sieger Zug United wählte als Playoff-Gegner – gemäss Papierform – die achtplatzierten Winterthurerinnen. „Wir hätten eher gedacht, dass Zug Laupen wählt. Für uns ist es cool, mal eine andere Herausforderung zu haben als die Jets“, sagt Kühne. Die Aufgabe wird auch ohne den „Standard-Gegner“ der letzten Jahre schwierig genug, die Zentralschweizerinnen haben in 18 Quali-Umgängen nur eine einzige Niederlage einstecken müssen</span>.</p><p><br></p><p><br></p><p><br></p><p><span style="font-size:14px;">Red Ants Rychenberg - Piranha Chur 1:5 (0:2, 1:0, 0:3)</span></p><p><span style="font-size:14px;">Oberseen, Winterthur. 162 Zuschauer. SR Keel/Siegfried</span>.</p><p><span style="font-size:14px;">Tore: 7. E. Trojankova (D. Berger) 0:1. 15. D. Koch (E. Trojankova) 0:2. 25. S. Krausz (E. Garbare) 1:2. 55. M. Gruber (A. Schneller) 1:3. 59. N. Weis (S. Gansner; Ausschluss Z. Kläy) 1:4. 60. A. Schneller (D. Koch) 1:5.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Red Ants Winterthur. keine Strafen gegen Piranha.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Red Ants: Steiger; Garbare, Wiedmer; Krähenbühl, Hohl; Kläy, Brunner, Mattle; Krausz, Mikaelsson, Hanzlikova; Habersatter, Fritsche, Dierks; Büchi.</span></p><p><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Es kommt zum Showdown</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/115714</link>
<description><![CDATA[Die Red Ants schlagen die Riders klar und schnuppern bei den Skorps an einem Punkt. Da Giffers zweimal gewann, ist die Playoff-Quali aber noch nicht eingetütet.]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Sep 2024 16:44:04 +0200</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:14px;">Nach einem Fehlstart – Anna Bachrata drückte den Ball schon nach 21 Sekunden über das von Marion Steiger gehütete Tor – übernahmen die Red Ants in Rüti das Zepter. Jill Wiedmer gelang der sofortige Ausgleich und ab dem zweiten Drittel schlug es regelmässig hinter Sara Tschudin ein. Zweimal führte eine Kombination zwischen Sina Krausz und Tereza Hanzlikova zum Erfolg, anschliessend trafen auch Nicole Mattle und Vivien Kühne. Die vor der Saison als Leistungsträgerinnen bezeichneten Spielerinnen lieferten in diesem eminent wichtigen Spiel also ab. Im Schlussdrittel legten Melea Brunner, Anna Habersatter und Annika Dierks nach. 8:1-Sieg, auswärts, drei wichtige Punkte in diesem Nervenspiel im Trockenen. Die Playoff-Qualifikation konnte aber nicht gefeiert werden, da Aergera Giffers im Schlussdrittel das fünftklassierte BEO niederrang und ebenfalls das Punktemaximum holte.</span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><strong><span style="font-size:14px;">Punkte vergeben</span></strong></p><p><span style="font-size:14px;">Den Schwung des souveränen Siegs in Rüti nahmen die Winterthurerinnen nach Zollbrück mit, wo die schwierige Aufgabe Skorpion Emmental wartete. Diesmal gelang den Red Ants der bessere Start – und wie. Evelina Garbare und Alina Fritsche legten bis zur 9. Minute 2:0, Nicole Mattle reagierte auf den Anschlusstreffer der Bernerinnen mit dem dritten Treffer. Und als Zoe Kläy in der 44. Minute abgezockt wie ein Routinier Helen Bircher zum 4:2 zugunsten ihrer Farben bezwang, lagen Punkte in Griffweite. Doch es sollte anders kommen. Nicole Mattle auf die Strafbank, die ehemalige Red-Ants-Verteidigerin Sina Sturzenegger trifft, kurz darauf fällt sogar der Ausgleich. Dann muss eine Emmentalerin raus, den Winterthurerinnen gelingt in Überzahl aber nichts, stattdessen gehen die Skorps in der 57. Minute erstmals in Führung. Dieser Rückstand brach den Red Ants das Genick, nach zwei weiteren Gegentreffern – der letzte ins leere Tor – standen sie trotz eines starken Auftritts mit einer 4:7-Niederlage und leeren Händen da.</span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><strong><span style="font-size:14px;">Spannender Dreikampf</span></strong></p><p><span style="font-size:14px;">Da Aergera Giffers erneut zuschlug und auch Piranha Chur auswärts bezwang, kommt es in der letzten Runde zum Showdown. Die Red Ants treten mit zwei Punkten Vorsprung auf Giffers und punktgleich mit Laupen gegen Chur an. Gewinnen die Freiburgerinnen (gegen die Wizards) erneut, braucht es dank der klar besseren Tordifferenz gegen Piranha mindestens einen Punkt, um die Playoff-Qualifikation sicherzustellen – ausser, das formschwache Laupen verliert zu Hause gegen BEO. Für Spannung und Seitenblicke auf die Liveticker in den anderen Hallen ist auf jeden Fall gesorgt. Die Leistungen dieses Wochenendes sorgen im Lager der Red Ants immerhin für Zuversicht, die Playoffs aus eigener Kraft zu erreichen.</span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><strong><span style="font-size:14px;">FB Riders DBR - Red Ants Rychenberg 1:8 (1:1, 0:4, 0:3)</span></strong></p><p><span style="font-size:14px;">MZH Schwarz, Rüti ZH. 175 Zuschauer. SR Beck/Gubser.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Tore: 1. (0.21) A. Bachrata (A. Faisst) 1:0. 2. J. Wiedmer (N. Mattle) 1:1. 22. T. Hanzlíková (S. Krausz) 1:2. 25. S. Krausz (T. Hanzlíková) 1:3. 37. N. Mattle (Z. Kläy) 1:4. 39. V. Kühne (S. Krausz) 1:5. 41. M. Brunner (Z. Kläy) 1:6. 41. A. Habersatter 1:7. 52. A. Dierks (Z. Kläy) 1:8.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen FB Riders DBR. 2mal 2 Minuten gegen Red Ants Winterthur.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Red Ants: Steiger; Wiedmer, Garbare; Kühne, Hanzlikova; Krähenbühl, Hohl; Brunner, Kläy, Mattle; Habersatter, Mikaelsson, Krausz; Büchi, Bandschapp, Carbogno</span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><span style="font-size:14px;">Skorpion Emmental Zollbrück - Red Ants Rychenberg 7:4 (2:3, 0:0, 5:1)</span></p><p><span style="font-size:14px;">Ballsporthalle Oberemmental (BOE), Zollbrück. 165 Zuschauer. SR Friemel/Hasselberg.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Tore: 6. E. Garbare (Z. Kläy) 0:1. 9. A. Fritsche (S. Krausz) 0:2. 11. N. Spichiger (M. Thomi) 1:2. 14. N. Mattle (E. Garbare) 1:3. 15. S. Brechbühl (N. Ritter) 2:3. 44. Z. Kläy (M. Brunner) 2:4. 48. S. Sturzenegger (N. Spichiger; Ausschluss N. Mattle) 3:4. 49. S. Bergmann (N. Ekedahl) 4:4. 57. S. Brechbühl (L. Hanimann) 5:4. 58. C. Grundbacher (A. Marti) 6:4. 60. S. Brechbühl (H. Bircher) 7:4.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Skorpion Emmental Zollbrück. 3mal 2 Minuten gegen Red Ants Winterthur.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Red Ants: Schmid; Wiedmer, Garbare; Kühne, Hanzlikova; Hohl, Krähenbühl; Brunner, Kläy, Mattle; Fritsche, Krausz, Dierks; Büchi, Simon, Bandschapp</span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Wichtiger Dreier</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/115231</link>
<description><![CDATA[Nach sieben Niederlagen in Folge holten die Red Ants gegen Laupen einen wichtigen 4:3-Auswärtssieg. ]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Sep 2024 16:44:56 +0200</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px"></span><span style="font-size:14px;"><u><a data-cke-saved-href="https://www.flickr.com/photos/156137826@N08/albums/72177720314415752" target="_blank" href="https://www.flickr.com/photos/156137826@N08/albums/72177720314415752">RA-Bilder</a></u>, <u><a data-cke-saved-href="https://www.flickr.com/photos/swissunihockey/albums/72177720314441404" target="_blank" href="https://www.flickr.com/photos/swissunihockey/albums/72177720314441404">Bilder-Spiel</a></u>, Fotos: Dieter Meierhans</span><br type="_moz"></div><div><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px">Die Begegnung in der Sporthalle Elba hatte für die Red Ants einen gewissen Endspiel-Charakter. Es galt, unbedingt das Punktekonto zu äufnen, um die Distanz auf Aergera Giffers und die Floorball Riders zu vergrössern. Dies spiegelte sich in der Aufstellung wieder – die Red Ants zogen die Partie mit fünf Verteidigerinnen durch – und auch das Risiko bei den Auslösungen wurde über weite Strecken gemieden. Ein kontrollierter Auftritt, weggesteckte Schmerzen (Torhüterin Ronja Schmid nach einem Schlag auf die Finger), erste Chancen durch Brunner, Habersatter und Fritsche – der Start war gut. In der ersten Unterzahl war ebenfalls nichts von fehlendem Selbstvertrauen zu spüren, Garbares Ausschluss wurde problemlos überstanden. Als Laupen trotzdem in Führung ging, korrigierte Regina Büchi das Missgeschick sofort – die Comebackerin zog los, ignorierte die gut mitgelaufene Sina Krausz und netzte selber ein. Nach etwas Glück – Laupens Tschechin Polakova traf den Pfosten – brauchte Anna Habersatter mit einem Schuss aus spitzem Winkel im Powerplay die Red Ants erstmals voran, ehe Melea Brunner in der 38. Minute auf 1:3 erhöhte. Ein wunderbares Tor, nachdem sie perfekt von Nicole Mattle bedient worden war. Die Führung schrumpfte in der letzten Minute des Mitteldrittels wieder, als die Refs ein Hands von Janine Hohl gesehen haben wollten. Laura Bertini traf per Penalty zum 2:3.</span><br type="_moz"></div><div><br></div><div><strong><span style="font-size:14px">Abstand vergrössert</span></strong></div><div><span style="font-size:14px">Zittern im Schlussabschnitt? Nein. Nach einem etwas wilden Beginn mit wenig Ballkontrolle auf beiden Seiten war es Tereza Hanzlikova, die eine auffällige Leistung mit dem 2:4 krönte. Die Tschechin zog mit der nötigen Entschlossenheit von der Mittelline aus los und traf flach. Fünf Minuten vor dem Ende wurde es noch einmal eng, als Linn Mikaelsson (für was auch immer) auf die Strafbank geschickt wurde. Die Gefahr schien gebannt, als kurz darauf mit Sabrina Aerne auch eine Laupnerin ausgeschlossen wurde – doch bei 4-gegen-4 gelang Andrea Wildermuth nach einem Freischlag trotzdem der Anschlusstreffer. Mehr passierte aber nicht mehr, die Red Ants kamen in den Schlussminuten auch nicht mehr gross in Bedrängnis, als das Heimteam mit einer sechsten Feldspielerin anrannte. Der erste Sieg seit November, der erste Auswärtssieg überhaupt in dieser Saison war in trockenen Tüchern. Da Giffers und die Riders verloren, weisen die Winterthurerinnen nun drei Runden vor Ende der Qualifikation fünf Punkte Vorsprung auf den Strich auf und befinden sich wieder klarer auf Playoff-Kurs. „Unser geduldiger und kontrollierter Aufbau brachte viele Chancen und frustrierte Laupen zusehends. Wir zeigten in den entscheidenden Situationen eine abgeklärte Leistung und konnten so auch den späten Anschlusstreffer wegstecken“, zeigte sich Red-Ants-Coach Pascal Leu nach der Partie zufrieden.</span></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><strong><span style="font-size:14px">UHC Laupen - Red Ants Rychenberg 3:4 (1:1, 1:2, 1:1)</span></strong></div><div><span style="font-size:14px">Sporthalle Elba, Wald ZH. 152 Zuschauer. SR Cretton/Zuber.</span></div><div><span style="font-size:14px">Tore: 16. K. Bachmaierova 1:0. 18. R. Büchi (J. Krähenbühl) 1:1. 30. A. Habersatter (E. Garbare; Ausschluss H. Polakova) 1:2. 38. M. Brunner (N. Mattle) 1:3. 40. L. Bertini (Penalty) 2:3. 50. T. Hanzlíková (J. Wiedmer) 2:4. 57. A. Wildermuth (K. Bachmaierova; Ausschlüsse L. Mikaelsson und S. Aerne) 3:4.</span></div><div><span style="font-size:14px">Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Laupen. 3mal 2 Minuten gegen Red Ants.</span></div><div><span style="font-size:14px">Laupen: Lehner; S. Hofmann, A. Hofmann; Bertini, Bachmaierova; Engler, Aerne; Müller, Kucharova; Honegger, Stoll, Jonker; Fritschi, Wildermuth, Laube; Walser, Y. Hofmann, Holst; Schmucki, Polakova, Lackova.</span></div><div><span style="font-size:14px">Red Ants: Schmid; Hohl, Garbare; Wiedmer, Kühne; Krähenbühl; Brunner, Fritsche, Mattle; Habersatter, Hanzlikova, Mikaelsson; Krausz, Carbogno, Büchi.</span></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Keine Punkte am Berner Weekend</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/115054</link>
<description><![CDATA[Das 4:6 bei BEO und das 4:5 im Heimspiel gegen die Wizards verlängert die Niederlagenserie der Red Ants auf sieben Spiele.]]></description>
<pubDate>Mon, 22 Jan 2024 19:02:22 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div style="margin-bottom: 11px;"><span style="font-size:14px"></span><u><strong><a data-cke-saved-href="https://www.flickr.com/photos/156137826@N08/albums/72177720314259807" target="_blank" href="https://www.flickr.com/photos/156137826@N08/albums/72177720314259807"><span style="font-size:14px;">Bilder</span></a></strong></u><br type="_moz"></div><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:14px"></span><span style="font-size:14px">Als Linn Mikaelsson in der 6. Minute zum 0:1 traf, war die Welt der Red Ants in Seftigen trotz der personell angespannten Situation noch in Ordnung. Kühne, Habersatter und Hanzlikova während der ganzen Vorwoche krank, Hohl mit muskulären Problemen, Weber mit Kreuzbandriss out, Dierks mit einem Aussenbandriss im Training out, letztlich aber doch auf dem Platz – so kamen die Juniorinnen Zoe Kläy und Alissa Hartmeier zu ihren ersten Einsätzen im Fanionteam. Es war dann aber eine Juniorin auf der anderen Seite, die für die Wende sorgte. Die 16-jährige U19-Internationale Nadine Reusser glich in der letzten Minute des Startdrittels aus und war im Mitteldrittel an zwei weiteren Treffern beteiligt, als BEO auf 5:1 wegzog. Dass Kläy im letzten Abschnitt gleich ihr erstes UPL-Tor erzielte und mit Wiedmer sowie Garbare auch zwei Verteidigerinnen trafen, änderte nichts mehr an der Niederlage. «Wir erarbeiteten uns genug Chancen, stellten uns aber selber ein Bein. Und wenn die gegnerischen Coaches sagen, wir hätten den Sieg mehr verdient, können wir uns davon leider nichts kaufen», sagte Red-Ants-Coach Pascal Leu nach der Partie.</span><br type="_moz"></p><p><span style="font-size:14px"><strong>Selber geschlagen</strong><br>Gegen die Wizards sorgte am Tag danach erneut Mikaelsson für die Führung, diesmal schon in der Startminute. Wieder war Kläy am Treffer beteiligt. Auf den sofortigen Ausgleich reagierte Melea Brunner mit einem herrlich verwandelten Penalty zum 2:1, was aber erneut nicht zu einer Führung nach dem Startdrittel reichte. Im Gegenteil, im zweiten Abschnitt legten die Wizards ihrerseits zwei Treffer vor. Als Anna Habersatter in der 43. Minute (glücklich) und 54. Minute (präziser Direktschuss) den Ausgleich bewerkstelligte, war der Sieg oder zumindest ein Punkt wieder in Griffnähe. Doch fünf Minuten vor Schluss fand ein Freischlag den Weg zwischen den Beinen von Torhüterin Isler den Weg ins Gehäuse. Ein Tor aus dem Nichts und absolut nicht zwingend. «Eigentlich haben wir uns an diesem Wochenende zweimal selber geschlagen», fasste Leu die beiden Auftritte gegen Berner Teams zusammen. Nun wird es eng – in den kommenden zwei Spielen gegen Laupen und die Riders müssen Punkte her, um den totalen Nervenkitzel um die Playoff-Qualifikation zu vermeiden. Aufsteiger Aergera Giffers liegt auf Rang 9 nur zwei Punkte hinter den Winterthurerinnen.</span></p><p><br></p><p><span style="font-size:14px">Sonntag</span></p><p><span style="font-size:14px"><strong>Red Ants Winterthur - Wizards Bern Burgdorf 4:5 (2:2, 0:2, 2:1)</strong><br>Oberseen, Winterthur. 167 Zuschauer. SR Kink/Marty.<br>Tore: 1. L. Mikaelsson (Z. Kläy) 1:0. 2. M. Wyss 1:1. 9. M. Brunner (Penalty) 2:1. 14. T. Kyburz (L. Müller) 2:2. 23. L. Hedinger (A. Siegenthaler) 2:3. 36. S. Liechti (R. Bieri) 2:4. 43. A. Habersatter 3:4. 54. A. Habersatter (J. Krähenbühl) 4:4. 55. N. Siegenthaler (A. Siegenthaler) 4:5.<br>Strafen: keine Strafen<br>Red Ants: Isler; Hohl, Garbare; Habersatter, Wiedmer; Hartmeier, Krähenbühl; Krausz, Brunner, Mattle; Kläy, Mikaelsson, Fritsche; Bandschapp, Carbogno, Schnetzer; Dierks, Kühne, Hanzlikova.<br>Wizards: Grundbacher; Müller, Beppler-Alt; N. Siegenthaler, von Rotz; Rudin, Gerber; A. Wyss, Kyburz, M. Wyss; Liechti, Läng, Bieri; A. Siegenthaler, Wieland, Hedinger; von Arx.</span></p><p><br></p><p><span style="font-size:14px">Samstag</span></p><p><span style="font-size:14px"><strong>Unihockey Berner Oberland - Red Ants Winterthur 6:4 (1:1, 4:0, 1:3)</strong><br>RAIFFEISEN Arena Gürbetal, Seftigen. 243 Zuschauer. SR Braunwarth/Lehmann.<br>Tore: 6. L. Mikaelsson (D. Schnetzer) 0:1. 20. N. Reusser 1:1. 31. V. Meer (K. Bieri) 2:1. 32. M. Grossenbacher (N. Reusser) 3:1. 34. N. Reusser (M. Grossenbacher) 4:1. 36. K. Klapitová (M. Grossenbacher) 5:1. 45. L. Řezácová (H. Soltermann) 6:1. 53. J. Wiedmer (A. Fritsche) 6:2. 54. Z. Kläy (J. Wiedmer) 6:3. 57. E. Garbare (Ausschluss N. Reusser) 6:4.<br>Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Unihockey Berner Oberland. keine Strafen gegen Red Ants.<br>Red Ants: Steiger; Garbare, Hartmeier; Wiedmer, Habersatter; Krähenbühl, Tanner; Hohl; Krausz, Brunner, Mattle; Fritsche, Mikaelsson, Schnetzer; Bandschapp, Carbogno, Leu; Kühne, Kläy, Ehrensperger. </span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Unbelohntes Comeback</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/114832</link>
<description><![CDATA[Die Red Ants schnupperten im Heimspiel gegen den Meister an einem Punkt, mussten sich letztlich aber knapp 4:6 geschlagen geben.]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Sep 2024 16:46:43 +0200</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:14px;">Nachdem die Jets am Vorabend gegen Zug United den Einzug in den Cupfinal klargemacht hatten, nahmen die Zürcher Unterländerinnen den Schwung nach Oberseen mit und setzten die Winterthurerinnen gleich unter Druck. Die Red Ants hielten dem Pressing aber stand, kamen ab Mitte des Startdrittels besser ins Spiel und gingen durch Jill Wiedmer sogar in Führung, als die Verteidigerin in der 17. Minute nach einem zunächst geblockten Freischlag per Weitschuss traf. Das Mitteldrittel ging jedoch klar an die Gäste, wobei die Red Ants bei den Gegentoren Schützenhilfe leisteten. Beim Ausgleich stand Nina Metzger nach einem Wechsel alleine vor Marion Steiger, wurde von Andrea Gämperli mit einem langen Pass gefunden und netzte ein. Beim 1:2 wurde ein „50-50-Ball“ nicht konsequent geklärt, Ronja Niederberger erbte. Und als Ida Sundberg in der 36. Minute entschlossen loszog und Lea Suter wiederum Metzger alleine am langen Pfosten vorfand, schien die Vorentscheidung bereits gefallen zu sein.</span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><strong><span style="font-size:14px;">Moral gezeigt</span></strong></p><p><span style="font-size:14px;">Doch die Red Ants zeigten viel Moral und starteten druckvoll in den letzten Abschnitt. Diese gute Phase wurde kurz durch eine Strafe unterbrochen, aber dann trafen Melea Brunner (abgelenkt ins hohe Eck) und Sina Krausz (im Vollsprint nach einem Bilderbuchkonter über Nicole Mattle) innert 53 Sekunden zum Ausgleich. Ein Punkt, gar der Sieg winkte, als noch zwölf Minuten zu spielen waren. Doch dann verteilten die Winterthurerinnen wieder Geschenke. Ballverlust hinter dem eigenen Tor, Lea Suter bedankt sich mit dem 3:4 in der 55. Minute. Und als zwei Minuten später Andrea Gämperli von hinter dem Tor via den Rücken der Schlussfrau Marion Steiger traf, war die Sache gegessen. Oder doch nicht? Tereza Hanzlikovas Schuss schlug am gleichen Ort ein wie zuvor derjenige Brunners, 4:5, noch einmal kam zwei Minuten vor Schluss ein Punktgewinn in Griffweite. Dieser war erst endgültig weg, als beim finalen Ansturm mit einer sechsten Feldspielerin Vivien Kühne als hinterste Spielerin den Ball verlor, was Nina Metzger das persönlich dritte Tor ermöglichte. Fazit: Die Red Ants mussten im zweiten Abschnitt unten durch, zeigten ansonsten aber einen guten Auftritt. Es wurden aber zu viele Gegentore zu einfach hergegeben – das rächt sich gegen alle Teams der Liga und den Meister besonders. Diese Fehler gilt es am nächsten Wochenende gegen BEO (auswärts) und die Wizards (Heimspiel am Sonntag) unbedingt abzustellen.</span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><strong><span style="font-size:14px;">Red Ants Winterthur - Kloten-Dietlikon Jets 4:6 (1:0, 0:3, 3:3)</span></strong></p><p><span style="font-size:14px;">Oberseen, Winterthur. 162 Zuschauer. SR Cretton/Zuber.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Tore: 17. J. Wiedmer (N. Mattle) 1:0. 28. N. Metzger (A. Gämperli) 1:1. 31. R. Niederberger (S. Rüegger) 1:2. 36. N. Metzger (L. Suter) 1:3. 47. M. Brunner (N. Mattle) 2:3. 47. S. Krausz (N. Mattle) 3:3. 55. L. Suter (N. Metzger) 3:4. 57. A. Gämperli 3:5. 59. T. Hanzlíková (J. Wiedmer) 4:5. 60. N. Metzger 4:6.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Red Ants Winterthur.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Red Ants: Steiger; Wiedmer, Hanzlikova; Garbare, Kühne; Tanner, Krähenbühl; Mattle, Brunner, Krausz; Mikaelsson, Habersatter, Fritsche; Schnetzer, Weber, Carbogno; Bandschapp.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Jets: Werz; Larsson, Sundberg; Stettler, Rüegger; Bertini, Geiser; Metzger, Gämperli, Suter; Wick, Ediz, Niederberger; Behluli, Überschlag, Wieland; Jeyabalasingam.</span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Klarer Sieg für den Leader</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/114517</link>
<description><![CDATA[Die Red Ants gerieten im ersten Heimspiel des Jahres gegen Zug schon früh auf die schiefe Bahn und verloren deutlich mit 1:8.]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Sep 2024 16:47:01 +0200</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:14px;">Zug United trat in Oberseen mit dem Selbstverständnis eines Tabellenführers auf und wurde für das hohe Forechecking schon nach 30 Sekunden belohnt – Corin Rüttimann netzte nach einem Ballverlust Nicole Mattles hinter dem eigenen Tor zum schnellen 0:1 ein. Erst das 0:2 durch Martina Repkova weckte Winterthurerinnen, die nun ebenfalls am Spiel teilnahmen und bis zur ersten Sirene keinen weiteren Gegentreffer mehr kassierten. Nach dem zweiten Fehlstart – Salome Müller traf in der Startminute des zweiten Abschnitts zum 0:3 – hatten die Red Ants ihre besten Momente mit den gefährlichsten Offensivaktionen und kamen in der 35. Minute im Anschluss an ein überzeugendes Powerplay zum verdienten Anschlusstreffer. Jasmin Krähenbühl zog ab, Melea Brunner setzte nach, Vivien Kühne erbte und schob ein. Doch weiter kamen die Red Ants an diesem Abend nicht. Damaris Weber wurde wenig später auf die Strafbank geschickt, die tschechische Internationale Denisa Ratajova zog aus grosser Distanz ab und fand die Lücke. Somit ging es mit einem 1:4-Zwischenstand ins letzte Drittel.</span></p><p><span style="font-size:14px;"></span><br></p><p><span style="font-size:14px;"></span><strong><span style="font-size:14px;">Auslauf für alle</span></strong></p><p><span style="font-size:14px;">Aus der Aufholjagd wurde nichts. Zug hatte das Geschehen gut im Griff und erhöhte durch die Schweizer WM-Fahrerinnen Isabelle Gerig (45.), wieder Gerig (46., erneut sass Weber in der Kühlbox) und Rüttimann (50.) auf 1:7. Den resultatmässigen Schlusspunkt setzte mit Ramona Gemperle die dritte Formation der Gäste, als auch bei den Red Ants längst alle auf dem Matchblatt aufgeführten Feldspielerinnen Auslauf erhielten – Sarina Bandschapp, Sophie Carbogno, Lena Ehrensperger, Daria Leu und Dominique Schnetzer kamen so auch noch auf ihre Einsatzminuten, als das ungleiche Duell längst entschieden war. Dies war – abgesehen von einigen spektakulären Paraden der Torhüterin Ronja Schmid – einer der wenigen positiven Aspekte der Partie. Da die Riders und Aergera Giffers ebenfalls verloren, beträgt der Vorsprung auf die Playout-Plätze weiterhin fünf Punkte. Die nächste Möglichkeit, diese Distanz wieder etwas zu vergrössern, verspricht eine schwierige Aufgabe zu werden. Am nächsten Sonntag ist der Meister Kloten-Dietlikon Jets zu Gast in Oberseen.</span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><span style="font-size:14px;">Red Ants Rychenberg - Zug United 1:8 (0:2, 1:2, 0:4)</span></p><p><span style="font-size:14px;">Oberseen, Winterthur. 160 Zuschauer. SR Keel/Lehmann.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Tore: 1. (0.34) C. Rüttimann (I. Gerig) 0:1. 4. M. Repková (S. Müller) 0:2. 21. S. Müller (W. Noga) 0:3. 35. V. Kühne (M. Brunner) 1:3. 39. D. Ratajova (I. Gerig; Ausschluss D. Weber) 1:4. 45. I. Gerig (R. Bichsel) 1:5. 46. I. Gerig (D. Ratajova; Ausschluss D. Weber) 1:6. 50. C. Rüttimann (I. Gerig) 1:7. 58. R. Gemperle (E. Hedlund) 1:8.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Red Ants. 1mal 2 Minuten gegen Zug United.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Red Ants: Schmid; Wiedmer, Hanzlikova; Hohl, Krähenbühl; Garbare, Tanner; Bandschapp; Krausz, Dierks, Weber; Brunner, Kühne, Mattle; Mikaelsson, Fritsche, Habersatter; Carbogno, Leu, Ehrensperger; Schnetzer.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Zug United: Müller; Kistler, Anderegg; Noga, Supakova; Knüsel, Burkhardt; Gerig, Bichsel, Rüttimann; Repkova, Ratajova, Müller; Härdi, Horvath, Gemperle; Hedlund.</span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>ärgerliche Niederlage</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/114180</link>
<description><![CDATA[Der Auftakt war vielversprechend. Die neu formierte Stumreihe mit der wieder einsatzfähigen Melea Brunner, der von der Abwehr in den Sturm zurückkehrenden Vivien...]]></description>
<pubDate>Mon, 18 Dec 2023 11:04:02 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px;"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Der Auftakt war vielversprechend. Die neu formierte Stumreihe mit der wieder einsatzfähigen Melea Brunner, der von der Abwehr in den Sturm zurückkehrenden Vivien Kühne und Nicole Mattle setzte die Freiburgerinnen sofort unter Druck – Vanessa Aebischer parierte Kühnes Abschluss, Brunners Schuss prallte von der Latte ab. Da war noch keine Minute gespielt. Im zweiten Shift, jetzt waren Krausz, Weber und Dierks offensiv am Werk, kam Weber zu einem gefährlichen Abschluss. Aber statt des Führungstreffers, der nur eine Frage der Zeit zu sein schien, legten die Gäste vor. Alina Fritsche sass auf der Strafbank, als Alyssa Buri kurz vor Ende des Powerplays im Slot zu viel Platz gelassen wurde. Die Red Ants liessen die gleiche Effizienz vermissen und im zweiten Drittel zwei Überzahlgelegenheiten ungenutzt. Nur Malin Brolund, der endlich das erste Saisontor gelang, traf in der 27. Minute zum Ausgleich. Damit war die offensive Ernte der Winterthurerinnen aber bereits eingefahren. </span><br type="_moz"></span></div><div><span style="font-size:14px;"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Urgestein Lea Bertolotti brachte die Gäste mit einem simplen Freischlag in der 44. Minute wieder voran und in der 57. Minute legte Giffers mit einem Konter die Basis zum Sieg. Das anschliessende Timeout und die Herausnahme von Torhüterin Marion Steiger brachte nichts ein – im Gegenteil, schon nach wenigen Sekunden ging der Ball verloren, was Samira Inglin zu einem Empty-Netter aus der eigenen Platzhälfte nutzte. 1:4-Niederlage gegen den (jetzt nicht mehr) Tabellenletzten – das hatten sich die fast 400 Zuschauer in der Axa Arena anders vorgestellt. Die Red Ants verbringen aufgrund der fünf verlorenen Punkte gegen den Aufsteiger Weihnachten auf dem achten Rang. Weiter geht es am 6. Januar 2024. Dann kommt Leader Zug nach Oberseen.</span></span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><span style="font-size:14px;"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong>Red Ants Winterthur - Aergera Giffers 1:4 (0:1, 1:0, 0:3)</strong></span></span></div><div><span style="font-size:14px;"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">AXA Arena, Winterthur. 377 Zuschauer. SR Beck/Gubser.</span></span></div><div><span style="font-size:14px;"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Tore: 12. A. Buri (S. Inglin; Ausschluss A. Fritsche) 0:1. 27. M. Brolund (L. Mikaelsson) 1:1. 44. L. Bertolotti (S. Inglin) 1:2. 57. N. Schüpbach (S. Inglin) 1:3. 58. S. Inglin 1:4.</span></span></div><div><span style="font-size:14px;"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Red Ants Winterthur. 3mal 2 Minuten gegen Aergera Giffers.</span></span></div><div><span style="font-size:14px;"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Red Ants: Steiger; Hohl, Krähenbühl; Hanzlikova, Wiedmer; Garbare, Tanner; Brunner, Kühne, Mattle; Krausz, Weber, Dierks; Fritsche, Mikaelsson, Brolund.</span></span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Tore aus dem Nichts</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/114018</link>
<description><![CDATA[Red Ants Stürmerin im Torrausch - Annika Dierks im Interview]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Sep 2024 16:47:56 +0200</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>In den letzten vier Saisons bei den Wizards erzielte Annika Dierks total sieben Tore. Zuvor waren es in zwei Spielzeiten für die Red Ants je fünf. In sieben NLA-Saisons verrichtete die laufstarke Stürmerin immer viel Defensivarbeit, erreichte aber nie zweistellige Skorerwerte. <br></p><p>Plötzlich ist alles anders. Nach neun absolvierten Runden steht die 26-Jährige mit acht Treffern und zwei Assist zu Buche. Nur sieben Spielerinnen der Liga trafen häufiger. Niemand hätte damit gerechnet, dass Dierks bei ihrer Rückkehr nach Winterthur phasenweise das Topskorer-Shirt tragen würde.</p><p><br></p><p><strong>Warum klappt es plötzlich mit dem Toreschiessen?</strong><br>Annika Dierks: Mein Block harmoniert gut, ich bekam viele Bälle schön serviert...</p><p><br></p><p><strong>War das in den letzten Saisons denn anders?</strong><br>So wollte ich das nicht sagen. Aber ich bekomme diese Saison mehr Spielzeit als bisher und so auch zu mehr Abschlüssen. Dass die Bälle im Moment so oft reingehen, ist ein ungewohntes Gefühl, aber ein schönes. Ich bin froh, dem Team helfen zu können.</p><p><br></p><p><strong>Nach acht Treffern kam gegen die Skorps auch ein erster Assist in die Statistik.</strong><br>Ich dachte, es sei an der Zeit, auch mal mit den Linienkolleginnen zu spielen (lacht).</p><p><br></p><p><strong>Du warst bereits einmal zwei Saisons in Winterthur, nach vier Jahren in der Heimat bei den Wizards hast du auf diese Saison wieder bei den Red Ants unterschrieben. Warum?</strong><br>Ich befinde mich im letzten Jahr meines Medizinstudiums und mache ein Praktikum im Raum Zürich. Mir gefiel es früher bei den Red Ants, also kam ich zurück, bezog in der Region eine Wohnung und muss somit weniger pendeln.</p><p><br></p><p><strong>Ist der Beruf als Ärztin mit dem Aufwand einer UPL-Spielerin vereinbar?</strong><br>Ich werde das Studium im Sommer 2024 abschliessen und als Assistenzärztin anfangen. Wo ist unklar – und wie sich das mit dem Sport vereinbaren lässt, muss ich erst herausfinden. Im Moment geniesse ich einfach mal diese Saison.</p><p><br></p><p><strong>Die Red Ants zeigen bisher noch grosse Schwankungen – von der Niederlage bei Aergera Giffers bis zu einem Punktgewinn bei den Jets war alles drin. Wo steht ihr?</strong><br>Insgesamt sehe ich eine ansteigende Formkurve. Der letzte Schritt bezüglich Selbstvertrauen fehlt noch. Und vor allem müssen wir an unserer Effizienz arbeiten. Aber das sagten uns die Coaches schon im Sommer.</p><p><br></p><p><strong>Du hast da offenbar genau zugehört.<br></strong>Nicht nur ich – im Training klappt es auch bei anderen. Wir müssen das ab Mitte Dezember aber auch auf dem Feld besser umsetzen.</p><p><br></p><p>Das nächste und letzte Meisterschaftsspiel dieses Jahr findet am Samstag, 16. Dezember in der AXA Arena statt. Gegner werden die Gäste aus Giffers sein.</p><p>Red Ants Rychenberg Winterthur - UG Aergera Giffers<br>17:00 Uhr, AXA Arena Winterthur<br><strong>Gratis Eintritt</strong><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Die Heimat neu entdeckt</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/113799</link>
<description><![CDATA[Dominique Schnetzer bestreitet ihre erste WM – für die Slowakei. Die 25-jährige Stürmerin fühlt sich unter ihren Landsfrauen wie zu Hause.]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Sep 2024 16:58:00 +0200</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:14px">Gut möglich, dass sich heute der Viertelfinalgegner der Schweizerinnen entscheidet. Der Gewinner der Partie Slowakei gegen Polen (ab 9 Uhr Schweizer Zeit) trifft als Gruppendritter am Freitag wohl auf die Schweiz. Sollten es die Slowakinnen sein, wäre das für Dominique Schnetzer natürlich eine spezielle Affiche. Die 25-jährige Winterthurerin in Diensten der Red Ants steht erstmals an einer WM für das Heimatland ihrer Mutter im Einsatz.</span><br type="_moz"></p><p><br></p><p><span style="font-size:14px"><strong>Wir geben es zu – bis kurz vor dieser WM hatten wir es nicht auf dem Schirm, dass mit dir eine Schweizerin für die Slowakei aufläuft. Wie kam es dazu?</strong><br>Dominique Schnetzer: Meine Mutter stammt aus der Slowakei, mein Vater ist halber Italiener. Ich dachte nie an internationale Einsätze, bis mich – damals noch bei Frauenfeld – Trainer Simone Barratin auf die italienische Nati ansprach. Zu diesem Land hatte ich aber keinen Bezug, zur Slowakei durch die dort lebende Verwandtschaft hingegen schon. Den slowakischen Pass habe ich, seit ich zehn Jahre alt bin – bei Reisen war es manchmal praktisch, einen EU-Pass zu haben.</span></p><p><br></p><p><span style="font-size:14px"><strong>Die Slowaken dürften nichts von deiner Herkunft gewusst haben.</strong><br>Nein. Ich fragte letztes Jahr erst einmal bei Kari Koskelainen nach, ob das für mich bezüglich Level überhaupt ein Thema wäre, dann meldete ich mich beim slowakischen Verband. Dieser wollte mich gleich für zwei Tage später stattfindende Länderspiele gegen Polen einladen, das war aber zu kurzfristig. Beim nächsten Zusammenzug klappte es und Anfang dieses Jahres bestritt ich dann die WM-Quali mit dem Team, dazu im Oktober das 6-Länderturnier.</span></p><p><br></p><p><strong><span style="font-size:14px">Wie sattelfest bist du bezüglich Sprache?</span></strong><br><span style="font-size:14px">Meine Mutter lebt in der Schweiz, seit sie vier Jahre alt ist und fühlt sich auch mehr als Schweizerin, sprach aber slowakisch mit mir, bis ich sechs Jahre alt war. Ich kann die Sprache also recht gut, nur den Unihockey-Slang musste ich mir in einem Steilkurs aneignen.</span></p><p><br></p><p><span style="font-size:14px"><strong>Cheftrainer Michal Jedlicka ist aber Tscheche.</strong><br>Ich verstehe etwa 80 Prozent von dem, was er sagt. Die beiden Sprachen sind recht ähnlich, meine Teamkolleginnen verstehen fast alles. Wenn er laut wird, ziehe ich es manchmal vor, ihn nicht zu verstehen. Danach erklärt er mir in Ruhe noch einmal alles (lacht). Er ist ein sehr intensiver und akribischer Typ, von dem ich sehr viel profitieren kann.</span><br type="_moz"></p><p><br></p><p><strong><span style="font-size:14px">Wie fühlst du dich im Kreis deiner Landsfrauen?</span></strong><br><span style="font-size:14px">Mir ist die Slowakei durch die Nati viel näher gerückt. Bisher hatten wir einfach Besuch von Verwandten, abgesehen von der Familie hatte ich aber mit dem Land nicht viel zu tun. Jetzt fühlt es sich viel heimischer an.</span></p><p><br></p><p><span style="font-size:14px"><strong>Konntest du vor dem ersten Zusammenzug die Nationalhymne schon?</strong><br>Auf der Anreise hörte ich die Hymne in der Endlosschlaufe, da ich panische Angst davor hatte, sie als Neuling singen zu müssen (lacht). Das war dann aber zum Glück nicht der Fall.</span></p><p><br></p><p><span style="font-size:14px"><strong>Beim WM-Auftakt setzte es die übliche Klatsche gegen Schweden ab – du konntest dir beim 3:20 aber einen schönen Assist gutschreiben lassen. Trotz der Niederlage ein Karrierehighlight?</strong><br>Es war vor allem eindrücklich, gegen die Besten spielen zu dürfen. In der WM-Quali gegen die Schweiz, als wir knapp 6:7 verloren, kannte ich die Spielerinnen ja bereits. Aber Schweden war ein Erlebnis. Glaubt mir, beim Zuschauen von aussen oder am TV merkt man nicht wirklich, wie gut sie sind. Und mir kam der Gedanke: Okay, so gut kannst du werden, wenn du ab dem Juniorinnen-Alter Vollgas gibst... Das fehlt in der Schweiz halt, in der Slowakei sowieso.</span></p><p><br></p><p><span style="font-size:14px"><strong>Fans sind in Singapur Mangelware, bei eurem Spiel gegen Schweden waren weniger Leute in der Halle als bei Heimspielen der Red Ants. Kommt trotzdem WM-Feeling auf?</strong><br>Nun ja, es fühlt sich speziell an, mit dem eigenen Team in einem fremden Land ein Turnier zu bestreiten. Aber in der Stadt ist die WM kein Thema, es ist keine Werbung zu sehen. Auch bei der Arena nicht. Wir wurden mal im Hotel von Leuten angesprochen, was es mit unseren Stöcken auf sich hat, dann wurden wir um ein Selfie gebeten. Aber ich hoffe schon, dass im Verlauf der Woche noch mehr Zuschauer den Weg in die Halle finden.</span></p><p><br></p><p><span style="font-size:14px"><strong>Müssen sich die slowakischen Spielerinnen an den Reisekosten beteiligen?</strong><br>Nein, alles wird vom Verband übernommen. Wir logieren einfach in günstigeren Hotels als Top-Nationen oder sparen anderweitig – an der WM-Quali in Italien etwa waren wir zu viert in den Zimmern, die Schweizerinnen zu zweit. Hier in Singapur ist das Essen ein Thema. Meine Kolleginnen legen Wert auf Fleisch, typisch slowakisch. Das kommt in der asiatischen Küche weniger vor. Da ich kein Fleisch esse, stört mich das nicht.</span></p><p><br></p><p><span style="font-size:14px"><strong>Wie lauten die sportlichen Ziele?</strong><br>Rang 5.</span></p><p><br></p><p><span style="font-size:14px"><strong>Nach der WM bleibst du noch drei Tage in Singapur – Red-Ants-Coach Pascal Leu soll dir schon ein gutes neues Jahr gewünscht haben, obwohl Mitte Dezember noch eine UPL-Runde ansteht.</strong><br>Ich komme am Donnerstag nach der WM um 6 Uhr in der Früh in Zürich an – gerade rechtzeitig für das von Philipp Krebs und Kari Koskelainen geleitete Morgentraining um 7 Uhr, das uns zur Verfügung steht (lacht). Ich hoffe, dass es mir für das Heimspiel gegen Giffers in der Axa Arena vom 16. Dezember reicht.</span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Out im Cup, keine Punkte vs. Piranha</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/113444</link>
<description><![CDATA[Nach einem starken Start verlieren die Red Ants im Cup gegen die Jets 3:7. In der UPL setzt es gegen Piranha nach einer unbelohnten Aufholjagd eine knappe ]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Nov 2023 21:21:26 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px"><strong><span times="" new="" roman="">Niederlage ab.</span></strong></span></div><div><br></div><div><span style="font-size:14px"><span times="" new="" roman="">Ein überraschender Schuss Jill Wiedmers, ein gekonnter Abschluss von Annika Dierks – keine drei Minuten waren gespielt und schon lagen die Red Ants im Cup-Viertelfinal gegen die Jets 2:0 in Führung. Sollte sich da etwa eine Überraschung anbahnen, nachdem die Winterthurerinnen dem Meister auswärts in der Meisterschaft schon einen Punkt abgezwackt hatten? „Wir gingen mit dem Ziel in die Partie, das Spiel zu gewinnen. Als wir nach der schnellen 2:0-Führung sahen, dass dies tatsächlich klappen könnte, lähmte uns das eher, statt weiter zu beflügeln“, analysierte Cheftrainer Pascal Leu nach der Partie. In der Tat schlugen die Jets in den folgenden Minuten zurück, ohne für ihre Tore einen sonderlich grossen Aufwand betreiben zu müssen. Bei der ersten Sirene war der Vorsprung weg und bei Spielhälfte lagen die Gäste mit zwei Toren im Vorsprung. Das löste die Handbremse bei den Red Ants wieder, doch im Abschluss wurde gesündigt. Mit einem Weitschuss sorgte Linn Larsson in der 51. Minute mit dem 2:5 für die Vorentscheidung. Sina Krausz verkürzte noch einmal, in der Schlussphase fehlte es bei den Red Ants aber an Ruhe und Übersicht. Janine Hohl und Nicole Mattle mussten verletzt raus, in diesem Trubel unterlief den Winterthurerinnen ein Wechselfehler. Marcia Wick (im Powerplay) und Larsson machten den Deckel drauf, die Jets zogen mit einem 7:3-Sieg in den Halbfinal ein.</span></span><br type="_moz"></div><div><br></div><div><span style="font-size:14px"><span times="" new="" roman=""><strong>Knapp vorbei</strong></span></span></div><div><span style="font-size:14px"><span times="" new="" roman="">Nachdem es am Vortag im heissen Zürcher Derby eine einzige Strafe gegeben hatte, galt beim L-UPL-Auswärtsspiel bei Piranha Chur plötzlich eine andere Linie. Selina Tanner sass auf Strafbank, als – mit der Sirene zum Schluss des ersten Drittels – Luana Rensch mit einer Bogenlampe von der Mittellinie aus die Bündnerinnen in Führung brachte. Im zweiten Abschnitt sassen mit Nicole Mattle und Larissa Oertle gar zwei Winterthurerinnen draussen, als die Internationale Doris Berger in doppelter Überzahl auf 3:0 erhöhte. Nach einem Konter-Gegentreffer gleich zu Beginn des Schlussabschnitts brachten auch die Red Ants endlich Zählbares zustande. Linn Mikaelsson traf aus dem Slot, Vivien Kühne fand mit einem Freischlag Alina Fritsche – zwölf Minuten vor dem Ende war wieder alles offen. Und als Dierks von hinter dem Tor Kühne bediente, die auf 4:3 verkürzte, lag 76 Sekunden vor Schluss ein Punkt im Bündnerland in Griffweite. Der finale Anstrum blieb aber erfolglos, die letzte grosse Möglichkeit vergab Dierks. </span></span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px"><span times="" new="" roman="">Die Red Ants rutschen somit auf Rang 7 ab, bevor der Meisterschaftsbetrieb nun für die WM in Singapur einen Monat lang ruht. „Gesund werden“, nennt Pascal Leu das primäre Ziel für die kommenden Wochen. Ausfälle von Melea Brunner, Tereza Hanzlikova oder wie an diesem Wochenende von Nicole Mattle oder Janine Hohl tun dem Team weh. Immerhin: Während die Jets ein gutes Dutzend Internationale stellen, können die Red Ants die Pause nutzen. Evelina Garbare (Lettland), Anna Habersatter (Dänemark) und Dominique Schnetzer (Slowakei) sind die einzigen Spielerinnen, die bis nach der WM fehlen werden. Wenn es am 16. Dezember gegen Giffers in der Axa Arena wieder los geht, sollten die Winterthurerinnen gerüstet sein.</span></span><br type="_moz"></div><div><br></div><div><br></div><div><span style="font-size:14px"><span times="" new="" roman=""><strong>Red Ants - Kloten-Dietlikon Jets 3:7 (2:2, 0:2, 1:3)</strong></span></span><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px"><span times="" new="" roman="">Oberseen, Winterthur. 223 Zuschauer. SR Friemel/Hasselberg.</span></span></div><div><span style="font-size:14px"><span times="" new="" roman="">Tore: 2. J. Wiedmer (S. Krausz) 1:0. 3. A. Dierks 2:0. 5. S. Piispa (G. Behluli) 2:1. 12. L. Ediz (G. Behluli) 2:2. 23. L. Wieland (A. Gämperli) 2:3. 28. G. Behluli (S. Piispa) 2:4. 51. L. Larsson (N. Metzger) 2:5. 55. S. Krausz (L. Isler) 3:5. 58. M. Wick (S. Piispa; Ausschluss Schnetzer) 3:6. 60. L. Larsson 3:7.</span></span></div><div><span style="font-size:14px"><span times="" new="" roman="">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Red Ants Winterthur. keine Strafen gegen Jets.</span></span></div><div><span style="font-size:14px"><span times="" new="" roman="">Red Ants: Isler; Garbare, Hohl; Wiedmer, Kühne; Tanner, Krähenbühl; Fritsche, Mikaelsson, Mattle; Krausz, Weber, Dierks; Habersatter, Brolund, Bandschapp; Schnetzer.</span></span></div><div><br></div><div><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px"><span times="" new="" roman=""><strong>Piranha Chur - Red Ants 4:3 (1:0, 2:0, 1:3)</strong></span></span></div><div><span style="font-size:14px"><span times="" new="" roman="">Gewerbliche Berufsschule, Chur. 257 Zuschauer. SR Keel/Siegfried.</span></span></div><div><span style="font-size:14px"><span times="" new="" roman="">Tore: 20. L. Rensch (D. Berger; Ausschluss Tanner) 1:0. 29. B. Joos (L. Rensch) 2:0. 38. D. Berger (L. Rensch; Ausschlüsse Oertle und Mattle) 3:0. 41. M. Güttinger (R. Wyss) 4:0. 42. L. Mikaelsson (E. Garbare) 4:1. 48. A. Fritsche (V. Kühne) 4:2. 59. V. Kühne (A. Dierks) 4:3.</span></span></div><div><span style="font-size:14px"><span times="" new="" roman="">Strafen: 2mal 2 Minuten gegen piranha chur. 4mal 2 Minuten gegen Red Ants Winterthur.</span></span></div><div><br></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Dämpfer gegen die Skorps</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/113140</link>
<description><![CDATA[Im vierten Heimspiel der Saison kassieren die Red Ants die erste Niederlage. Ein missratenes Mitteldrittel mit fünf Gegentreffern führt zu einer Schlappe.]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Sep 2024 16:49:51 +0200</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:14px">Dass die Skorps in Oberseen das Kommando übernehmen würden, war abzusehen. Doch die Red Ants hielten dagegen, besassen durch Anna Habersatter (Weitschuss) und Annika Dierks (im Slot) ebenfalls gute Abschlussgelegenheiten und blockten die Versuche der Emmentalerinnen mit vielen Beinen und Stöcken vor dem eigenen Gehäuse erfolgreich ab. Bis der Stock Habersatters in der 18. Minute zu hoch geriet und die Skorps nach etwas mehr als einer Minute Powerplay in Führung gingen. Dieser Treffer war Schmiermittel für die Angriffsmaschinerie der Gäste. Mit einem Doppelschlag innerhalb von 31 Sekunden zogen sie in der 24. Minute auf 0:3 davon, ehe bei Spielhälfte drei weitere Treffer innerhalb von weniger als sechs Minuten folgten. Auch das bezogene Timeout nützte nichts, die Red Ants fanden in dieser Phase offensiv nicht statt. Erst nach dem 0:6 kamen auch Dominque Schnetzer, Daria Leu und Nicole Mattle zu guten Möglichkeiten – aber nicht an Gästehüterin Helen Bircher vorbei.</span></p><p><br></p><p><strong><span style="font-size:14px">Effiziente Gäste</span></strong></p><p><span style="font-size:14px">Bis zum ersten zählbaren Ergebnis mussten die Winterthurerinnen bis zur 53. Minute warten. Beim Stand von 0:8 gelang Sina Krausz auf Zuspiel von Annika Dierks der erste persönliche Treffer der Saison, anderthalb Minuten später legte Vivien Kühne nach. Nun bezogen die Skorps ihr Time-Out und setzten kurze Zeit später mit dem neunten Treffer den Schlusspunkt. Den Red Ants gelang auch in zwei Überzahlspielen bis zum Spielende kein weiterer Treffer mehr. „Das 2:9 auf der Anzeigetafel sieht brutal aus. Die Skorps zeigten sich heute extrem effizient, während wir aus unseren Chancen zu wenig machten“, fasste Annika Dierks die Partie zusammen. In der Tat hatten die Skorps – namentlich die beiden WM-Teilnehmerinnen Lea Hanimann und Nathalie Spichiger mit je zwei Toren – bezüglich Effizienz klare Vorteile. Nun gilt es, diese Niederlage möglichst schnell abzuhaken und nach vorne zu schauen. Am kommenden Samstag (13.00 Uhr) empfangen die Red Ants im Cup-Viertelfinal die Jets und reisen in der Meisterschaft am Sonntag nach Chur zum Duell mit Piranha.</span></p><p><br></p><p><strong><span style="font-size:14px">Red Ants Rychenberg - Skorpion Emmental 2:9 (0:1, 0:5, 2:3)</span></strong></p><p><span style="font-size:14px">Oberseen, Winterthur. 146 Zuschauer. SR Bützer/Bützer.</span></p><p><span style="font-size:14px">Tore: 19. L. Hanimann (N. Spichiger; Auschluss Habersatter) 0:1. 24. L. Hanimann (T. Byström) 0:2. 24. N. Spichiger (A. Marti) 0:3. 27. A. Marti (C. Grundbacher) 0:4. 31. S. Bergmann (N. Spichiger) 0:5. 33. N. Spichiger 0:6. 45. M. Gerber (S. Brechbühl) 0:7. 50. M. Gerber 0:8. 53. S. Krausz (A. Dierks) 1:8. 54. V. Kühne (N. Mattle) 2:8. 56. J. Thomi (S. Brechbühl) 2:9.</span></p><p><span style="font-size:14px">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Red Ants. 2mal 2 Minuten gegen Skorpion Emmental.</span></p><p><span style="font-size:14px">Red Ants: Steiger (ab 41. Schmid); Garbare, Hohl; Oertle, Tanner; Krähenbühl, Habersatter; Kühne; Mikaelsson, Fritsche, Mattle; Dierks, Brunner, Krausz; Weber, Brolund, Schnetzer; Leu.</span></p><p><span style="font-size:14px">Skorpion Emmental: Bircher; M Thomi, Aeschbacher; Ritter, Byström; Sturzenegger, Grundbacher; Lechnerova; J. Thomi, Gerber, Brechbühl; Baumgartner, Hanimann, Ekedahl; Marti, Bergmann, Spichiger.</span></p><p><span style="font-size:14px">Bemerkungen: Red Ants ohne Hanzlikova und Büchi (verletzt), Wiedmer (krank)</span><br type="_moz"></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Sieg vor grosser Kulisse</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/112876</link>
<description><![CDATA[Die Red Ants bezwingen die Floorball Riders vor der Rekordkulisse von 629 Fans mit 6:3. Im dritten Heimspiel der dritte Sieg, erstmals sechs Tore erzielt.]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Sep 2024 16:53:36 +0200</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:14px;">Warum beim ersten Treffer der Red Ants Alina Fritsche als Torschützin und Evelina Garbare als Assistentin in die Statistik eingehen werden, ist nicht bekannt. Die beiden standen zwar in der 3. Minute auf dem Platz, doch das Zuspiel kam von Nicole Mattle und Linn Mikaelsson traf. Egal, die frühe Führung für die Red Ants, die allerdings in der Folge viele heikle Momente zu überstehen hatten. Der Ausgleich der Riders, die punktemässig zu den Red Ants aufschliessen wollten, war verdient. Michelle Schär konnte von der Mittellinie aus alleine auf Ronja Schmid ziehen. Der einzige Treffer im Mitteldrittel ging auf das Konto Nicole Mattles, die in der 26. Minute vor dem Gehäuse der Gäste entschlossen nachsetzte. „Wir waren etwas nervös und brauchten lange, um richtig ins Spiel zu finden“, sagt Red-Ants-Coach Pascal Leu zur ersten Hälfte des Spiels. Seine Truppe übernahm aber immer mehr das Kommando, auch wenn vorerst noch viele Chancen liegengelassen wurden.</span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><strong><span style="font-size:14px;">Dierks besorgt die Entscheidung</span></strong></p><p><span style="font-size:14px;">Der Schlussabschnitt wurde eine äusserst unterhaltsame Angelegenheit. Gleich zu Beginn verschoss Garbare einen Penalty, wenig später machte es Janine Hohl aus grosser Distanz besser. Ihr Weitschuss zum 3:1 wurde noch leicht von der Riders-Finnin Annika Hautojärvi abgelenkt. Dann bekamen die Gäste einen Penalty zugesprochen, den Simea Monhart verwertete. Nur 17 Sekunden später bediente Sina Krausz Annika Dierks, die alleine vor dem Tor souverän zum 4:2 einnetzte. Noch gaben sich die Riders aber nicht geschlagen, zehn Minuten vor Schluss schrumpfte der Vorsprung der Winterthurerinnen wieder auf ein Tor. Ein Big Save der Riders-Schlussfrau Sandrine Goetz gegen Mattle verhinderte die Vorentscheidung erst noch, ehe wiederum Dierks zuschlug – mit ihrem achten Saisontreffer traf sie in der 52. Minute zum 5:3. Diese Führung reichte, sechs Sekunden vor der Schlusssirene machte Dominique Schnetzer per Empty-Netter den Deckel drauf. „Ich bin froh, dass uns erstmals diese Saison sechs Tore gelangen“, fasste Pascal Leu den dritten Heimsieg in Folge zusammen.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Das Eventspiel in der Axa Arena mit kostenlosem Eintritt zog 629 Fans an, viele davon brachten die Riders mit. Mangels Statistiken im Schweizer Unihockey ist es nur eine Vermutung, aber es dürfte die höchste je gemessene Zuschauerzahl in einem Quali-Spiel der höchsten Frauenliga gewesen sein. Der Abstecher ins „Exil“ war für die Red Ants also in jeder Beziehung ein voller Erfolg. Am nächsten Samstag geht es in Oberseen weiter, dann sind die Skorps zu Gast in Winterthur.</span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><strong>​​​​​​​<span style="font-size:14px;">Red Ants Winterthur - FB Riders DBR 6:3 (1:1, 1:0, 4:2)</span></strong></p><p><span style="font-size:14px;">AXA Arena, Winterthur. 629 Zuschauer. SR Friemel/Hasselberg.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Tore: 3. A. Fritsche (E. Garbare) 1:0. 18. M. Schär (A. Faisst) 1:1. 26. N. Mattle (E. Garbare) 2:1. 43. J. Hohl (N. Mattle) 3:1. 46. S. Monhart (Penalty) 3:2. 46. A. Dierks (S. Krausz) 4:2. 50. I. Brünn (A. Faisst) 4:3. 52. A. Dierks (D. Weber) 5:3. 60. D. Schnetzer (J. Krähenbühl) 6:3.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Strafen: keine Strafen.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Red Ants: Schmid; Garbare, Hohl; Kühne, Wiedmer; Krähenbühl, Habersatter; Mattle, Mikaelsson, Fritsche; Dierks, Krausz, Brunner; Büchi, Weber, Brolund; Schnetzer.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Riders: Goetz; Hautojärvi, Bachrata; Renz, Loudova; Devenoge, Smeds; Hutter, Monhart, Martinakova; Fleischlin, Polakova, Heeb; Brünn, Faisst, Schär</span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Starke Auftritte, vier Punkte</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/112621</link>
<description><![CDATA[Die Red Ants verpassen einen Sieg beim Meister nur knapp, holen aber einen Punkt. Gegen Laupen wird der nächste Heimsieg eingefahren.]]></description>
<pubDate>Tue, 31 Oct 2023 08:33:52 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:14px;">Im Nachtragsspiel der 2. Runde bei den Jets verhiess der frühe Gegentreffer nach lediglich 76 Sekunden nichts Gutes – doch im Nachhinein konnte Cheftrainer Pascal Leu dem Fehlstart etwas Positives abgewinnen. „Er löste sofort die Nervosität“, sagte er. Und tatsächlich hielten die Red Ants gegen den Meister in der Folge nicht nur dagegen, sondern erarbeiteten sich in den ersten beiden Abschnitten sogar die besseren Möglichkeiten. Daria Leu und Jill Wiedmer wendeten das Blatt noch im ersten Drittel und auch danach setzten die Gäste immer wieder erfolgreich Nadelstiche. Nicole Mattle provozierte in der 26. Minute einen Ballverlust der Weltmeisterin Ida Sundberg, bediente Linn Mikaelsson – 2:3. Nach dem erneuten Ausgleich war es Annika Dierks, die in der 38. Minute zum 3:4 einnetzte. Die dritte Führung, die allerdings von den Jets erneut schon nach wenigen Sekunden beantwortet wurde. Im Schlussabschnitt besassen beide Teams mehrere Möglichkeiten, sich die drei Punkte zu sichern. Für die Red Ants hätte Damaris Weber in der 55. Minute den Sack zumachen können, als sie alleine vor Krista Nieminen auftauchte – zwei Zeigerumdrehungen vor dem Ende hätte aber Sara Piispa das fünfte Tore für die Jets erzielen müssen. Die schwächste Phase der ganzen Partie zogen die Red Ants ausgerechnet im einzigen Powerplay der Partie ein, als in der 57. Minute Linn Larsson auf die Strafbank musste. Mit dem möglichen Siegtreffer in Überzahl vor Augen begannen die Hände zu zittern, die Jets waren sogar gefährlicher. Und letztlich war es in der Verlängerung Linn Larsson, die mit einem – nicht unhaltbaren – Weitschuss dem Meister den Sieg sicherte. „Das war eine starke Leistung – und eigentlich können wir mit dem einen Punkt nicht zufrieden sein“, zog Pascal Leu Bilanz.</span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><strong><span style="font-size:14px;">Mattle in Torlaune</span></strong></p><p><span style="font-size:14px;">Gegen Laupen erlebten die Red Ants am Sonntag einen Fehlstart der anderen Art. Pascal Leu legte einen Sprint zur Garderobe hin, als die beiden Teams schon zum ersten Bully bereit waren. Der Grund: Annika Dierks hatte das „falsche“ Topskorer-Shirt an, das Reglement erforderte die schwarze Version, nicht die rote. Dieses kleine Missgeschick war schnell behoben und die Red Ants legten los. Vor allem Nicole Mattle zog einen starken Tag ein. Bilderbuch-Konter in der 8. Minute, ein perfekter Pass auf Linn Mikaelsson – 1:0. Zehn Minuten später gab die Schwedin das Geschenk zurück, mit einer Kopie des ersten Treffers, aber in umgekehrten Rollen, zogen die Winterthurerinnen auf 2:0 davon. Beim 3:1 profitierten die beiden von einem kleinen Geschenk der Gästehüterin, die einen Ball nicht zu fassen bekam. Ob Pascale Mir deshalb nach zwei Dritteln ausgewechselt wurde? Ihrer Nachfolgerin erging es jedenfalls nicht besser, schon nach 27 Sekunden des Schlussabschnitts bezwang Mattle auch die neue Laupen-Schlussfrau. Fünf Minuten vor Schluss machte Mattle mit ihrem dritten Treffer zum 5:2 den Sack zu, als sie von der Mittellinie aus unwiderstehlich davon zog. So kam auch nach dem dritten Treffer der Gäste keine Spannung mehr auf. Vier Punkte aus den beiden Zürcher Derbys des Wochenendes können sich sehen lassen. Und das dritte Derby folgt sogleich – am Samstag (15.00 Uhr) sind die Floorball Riders in Winterthur zu Gast. Achtung: Diese Partie findet als Eventspiel in der Axa Arena statt.</span></p><p><br></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><strong><span style="font-size:14px;">Sonntag, 6. Runde</span></strong></p><p><span style="font-size: 14px;">Red Ants Rychenberg - UHC Laupen 5:3 (2:0, 1:1, 2:2)</span><br></p><p><span style="font-size:14px;">Oberseen, Winterthur. 183 Zuschauer. SR Keel/Siegfried.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Tore: 8. L. Mikaelsson (N. Mattle) 1:0. 19. N. Mattle (L. Mikaelsson) 2:0. 23. A. Hofmann (M. Meijer) 2:1. 26. L. Mikaelsson (N. Mattle) 3:1. 41. N. Mattle (T. Hanzlíková) 4:1. 52. A. Holst (H. Lackova) 4:2. 55. N. Mattle (D. Weber) 5:2. 56. N. Walser (A. Wildermuth) 5:3.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Strafen: keine Strafen gegen Red Ants. 1mal 2 Minuten gegen UHC Laupen.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Red Ants: Schmid; Garbare, Hohl; Kühne, Wiedmer; Krähenbühl, Habersatter; Hanzlikova, Mikaelsson, Mattle; Krausz, Brunner, Dierks; Brolund, Weber, Leu; Büchi.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Laupen: Mir (ab 41. Früh); Aerne, Engler; Bachmaierova, Kucharova; Holst, Bertini; Wildermuth, Y. Hofmann, Walser; Lackova, Stoll, Honegger; Meijer, Laube, A. Hofmann; Taini, Fritschi.</span></p><p><span style="font-size:14px;"></span><br></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><strong><span style="font-size:14px;">Samstag, Nachtragsspiel 2. Runde</span></strong></p><p><span style="font-size: 14px;">Kloten-Dietlikon Jets - Red Ants Rychenberg 5:4 n.V. (2:2, 2:2, 0:0, 1:0)</span><br></p><p><span style="font-size:14px;">Sporthalle Stighag, Kloten. 114 Zuschauer. SR Friemel/Hasselberg.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Tore: 2. C. Bertini (C. Stettler) 1:0. 8. D. Leu (J. Hohl) 1:1. 13. J. Wiedmer (V. Kühne) 1:2. 14. I. Sundberg (L. Ediz) 2:2. 26. L. Mikaelsson (N. Mattle) 2:3. 29. A. Gämperli (M. Wick) 3:3. 38. A. Dierks (V. Kühne) 3:4. 38. A. Gämperli (N. Metzger) 4:4. 62. L. Larsson 5:4.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Kloten-Dietlikon Jets. keine Strafen gegen Red Ants.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Jets: Werz (ab 38. Nieminen); Larsson, Sundberg; Bertini, Stettler; Rüegger, Geiser; Überschlag; Ediz, Piispa, Mikkola; Wick, Gämperli, Metzger; Suter, Schmuki, Renz; Behluli.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Red Ants: Steiger; Garbare, Hohl; Kühne, Wiedmer; Habersatter, Krähenbühl; Mikaelsson, Hanzlikova, Mattle; Dierks, Brunner, Brolund; Weber, Fritsche, Leu; Krausz, Büchi.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Bemerkungen: 38. Werz verletzt ausgeschieden</span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<item>
<title>Sieg im Cup, keine Punkte in Burgdorf</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/111824</link>
<description><![CDATA[Mit einem 3:1-Sieg gegen B-Ligist Appenzell ziehen die Red Ants im Cup in den Viertelfinal ein. In der Liga entschwinden Punkte gegen die Wizards.]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Sep 2024 16:54:00 +0200</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:14px;">Im Stil einer veritablen Goalgetterin zieht Annika Dierks in die Mitte und trifft genau ins hohe Eck. Dann marschiert Dierks ab der Mittelline los, schiesst und verwertet den eigenen Abpraller souverän. Erstaunlich: In bald zehn Jahren in der höchsten Liga hat die 26-Jährige noch nie mehr als fünf Tore in einer Saison erzielt, nun erreichte sie diese Marke bereits nach vier Runden. Die beiden Treffer in Burgdorf bedeuteten den frühen Führungstreffer in der 2. Minute und das 2:1 zugunsten der Red Ants in der 26. Minute. Zu diesem Zeitpunkt war dies nach einer abgeklärten Leistung ein absolut verdienter Zwischenstand, ein wertvoller Auswärtssieg gegen die Wizards schien sich anzubahnen. Doch im Schlussdrittel verpassten es die Winterthurerinnen, den Sack zuzumachen. Zweimal wurde das eigentlich leere Tor verfehlt, zwei 1-gegen-0-Situationen wurden fahrlässig vergeben. Stattdessen waren es die Emmentalerinnen, die zuerst ausglichen und in der 54. Minute erstmals in Führung gingen. Auf diesen Rückstand vermochten die Red Ants nicht mehr zu reagieren, nach dem vierten Gegentreffer in der 56. Minute und dem finalen 5:2 in der Schlussminute waren die Punkte weg.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Ehemalige schlagen zu<br>Wie Annika Dierks – letzte Saison noch bei den Wizards – traf im Cup auch Selina Tanner gegen ihre ehemaligen Teamkolleginnen. Sina Krausz brachte die Red Ants in Appenzell in der 14. Minute in Front, Tanner erhöhte im zweiten Abschnitt auf 2:0. Im Schlussdrittel stellte Dominique Schnetzer – assistiert von der ex-Appenzellerin Alina Fritsche – auf 3:0. Diesen Vorsprung gaben die Winterthurerinnen nicht mehr her und zogen in den Viertelfinal ein.</span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><span style="font-size:14px;">Meisterschaft, 4. Runde</span></p><p><span style="font-size:14px;">Wizards Bern Burgdorf - Red Ants 5:2 (0:1, 1:1, 4:0)<br>Neue Schützenmatt, Burgdorf. 135 Zuschauer. SR Beck/Gubser.<br>Tore: 2. A. Dierks (M. Brunner) 0:1. 21. T. Kyburz (L. Wieland) 1:1. 26. A. Dierks 1:2. 46. R. Bieri 2:2. 54. R. Bieri (A. Wyss) 3:2. 56. A. Siegenthaler (L. Hedinger) 4:2. 60. A. Wyss (R. Bieri) 5:2. Strafen: keine Strafen gegen Wizards. 1mal 2 Minuten gegen Red Ants.<br>Red Ants: Steiger; Garbare, Wiedmer; Kühne, Habersatter; Krähenbühl, Hohl; Krausz, Mikaelsson, Mattle; Brolund, Brunner, Dierks; Fritsche, Weber, Büchi.</span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><span style="font-size:14px;">Cup 1/8-Final</span></p><p><span style="font-size:14px;">UH Appenzell - Red Ants 1:3 (0:1, 0:1, 1:1)<br>Turnhalle Gringel, Appenzell. 146 Zuschauer. SR Kink/Marty.<br>Tore: 14. S. Krausz (E. Garbare) 0:1. 21. S. Tanner (L. Mikaelsson) 0:2. 44. D. Schnetzer (A. Fritsche) 0:3. 47. S. Manser 1:3. Strafen: 1mal 2 Minuten gegen UH Appenzell. keine Strafen gegen Red Ants.</span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Der erste Sieg ist da</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/111589</link>
<description><![CDATA[Die Red Ants bezwingen BEO, den Cupfinalisten der letzten Saison, in Oberseen mit 4:2. Nicole Mattle und Annika Dierks treffen doppelt.]]></description>
<pubDate>Tue, 03 Oct 2023 09:37:04 +0200</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="line-height:1.2"><span style="font-size:14px;"><span style="font-variant-alternates: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-numeric: normal;"><span times="" new="" roman="">Im dritten Spiel der noch jungen UPL-Saison haben die Red Ants den ersten Dreier eingefahren. Nicole Mattle, schön bedient von Sina Krausz, sorgte im Startdrittel für den einzigen Treffer. Die knappe Führung hatte auch nach der zweiten Pause noch Bestand, da Annika Dierks den zwischenzeitlichen Ausgleich der Bernerinnen zu einem günstigen Zeitpunkt mit dem 2:1 beantwortete. Im Schlussabschnitt wogte die Partie hin und her – BEO hatte Chancen zum Ausgleich, die Red Ants liessen diverse Möglichkeiten verstreichen, um für eine vorzeitige Entscheidung zu sorgen. Ein Prellball Evelina Garbares landete in der 44. Minute genau auf der Latte. Doch als sich Dierks in der 52. Minute im Slot entschlossen durchsetzte, ging die Tür zum ersten Saisonsieg weit auf. BEO verkürzte zwar noch einmal, doch in der Schlussminute fing Garbare einen Ball ab, lancierte gedankenschnell die startende Nicole Mattle – und diese bezwang Gäste-Hüterin Ladina Töndury sehenswert zum 4:2.</span></span></span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p style="line-height:1.2"><span style="font-size:14px;"><span style="font-variant-alternates: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-numeric: normal;"><span times="" new="" roman=""><strong style="font-weight:700">Die Punkte zählen</strong></span></span></span></p><p style="line-height:1.2"><span style="font-size:14px;"><span style="font-variant-alternates: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-numeric: normal;"><span times="" new="" roman="">„Wir haben es als Team gut gemacht, stark gekämpft und im letzten Drittel gut fertig gespielt“, analysierte Damaris Weber die Partie. „Der Sieg ist verdient“, sagte die junge Stürmerin zurecht. Auf der anderen Seite haderte Ela Piotrowska mit der Chancenauswertung ihres Teams. „Im Training klappt es, in den Spielen noch nicht“, bedauert die ehemalige Red-Ants-Stürmerin, die BEO letzte Saison in den Cupfinal führte. Technisch war die Partie kein Leckerbissen, auf beiden Seiten schlichen sich viele Ungenauigkeiten ein. Aber letztlich zählen bekanntlich nur die Punkte, und die bleiben alle in Oberseen. Am kommenden Sonntag gastieren die Red Ants bei den Wizards, die nach einem missratenen Saisonstart bereits unter Druck stehen. Ein guter Moment, um auch auswärts den ersten Sieg einzufahren?</span></span></span></p><p><span style="font-size:14px;"><br><br></span></p><p style="line-height:1.2"><span style="font-size:14px;"><span style="font-variant-alternates: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-numeric: normal;"><span times="" new="" roman=""><strong style="font-weight:700">Red Ants Rychenberg - Unihockey Berner Oberland 4:2 (1:0, 1:1, 2:1)</strong></span></span></span></p><p style="line-height:1.2"><span style="font-size:14px;"><span style="font-variant-alternates: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-numeric: normal;"><span times="" new="" roman="">Oberseen, Winterthur. 125 Zuschauer. SR Crivelli/Rampoldi.</span></span></span></p><p style="line-height:1.2"><span style="font-size:14px;"><span style="font-variant-alternates: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-numeric: normal;"><span times="" new="" roman="">Tore: 11. N. Mattle (S. Krausz) 1:0. 28. K. Bieri (V. Meer) 1:1. 39. A. Dierks (M. Brunner) 2:1. 52. A. Dierks (D. Weber) 3:1. 56. M. Grossenbacher (K. Klapitová) 3:2. 60. N. Mattle (E. Garbare) 4:2.</span></span></span></p><p style="line-height:1.2"><span style="font-size:14px;"><span style="font-variant-alternates: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-numeric: normal;"><span times="" new="" roman="">Strafen: keine Strafen gegen Red Ants. 1mal 2 Minuten gegen BEO.</span></span></span></p><p style="line-height:1.2"><span style="font-size:14px;"><span style="font-variant-alternates: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-numeric: normal;"><span times="" new="" roman="">Red Ants: Schmid; Garbare, Wiedmer; Habersatter, Kühne; Krähenbühl, Hohl; Tanner; Krausz, Mikaelsson, Mattle; Brolund, Brunner, Dierks; Fritsche, Weber, Büchi; Leu, Simon.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>L-UPL: Mobiliar Topscorershirt </title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/111510</link>
<description><![CDATA[Herr Schütz von der Mobiliar übergibt das Topscorershirt an den Topscorer der Red Ants, Melea Brunner im Beisein unseres Präsidenten Jan Haug.]]></description>
<pubDate>Sun, 01 Oct 2023 21:42:56 +0200</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><br></div><div><span style="font-size:14px;">Wir bedanken uns bei Herrn Raphael Schütz von der Mobiliar Agentur Wiesendangen und Leiter Verkauf Generalagentur Winterthur und der <u><a data-cke-saved-href="https://www.mobiliar.ch/" target="_blank" href="https://www.mobiliar.ch/" rel="noopener noreferrer">Mobiliar</a></u> für die Shirtübergabe und die langjährige Unterstützung der <u><a data-cke-saved-href="https://www.mobiliar.ch/die-mobiliar/ueber-uns/sponsoring-und-events/sport/indoor-sports/mobiliar-topscorer" target="_blank" href="https://www.mobiliar.ch/die-mobiliar/ueber-uns/sponsoring-und-events/sport/indoor-sports/mobiliar-topscorer" rel="noopener noreferrer">Topscorer von morgen</a></u>.<br type="_moz"></span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><span style="font-size:14px;">Seit der Saison 2013/14 unterstützt die Mobiliar die vier Indoor Sportarten Basketball, Handball, Unihockey und Volleyball. Die besten Punktesammler pro NLA-Team (Frauen und Männer) spielen in jedem NLA-Spiel im Spezialdress des Mobiliar Topscorer. So fliessen jährlich über 400 000 Franken an die Nachwuchsabtei- lungen der knapp 80 NLA-Team</span></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>L-UPL: Gute Leistung, keine Punkte</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/110937</link>
<description><![CDATA[Die Red Ants schlugen sich beim Titel-Kandidaten tapfer. Bei einer 7:4 Niederlage wurde an einem Punkt geschnuppert.]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Sep 2023 08:16:50 +0200</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px;">Am Vorabend schlug Zug United den tschechischen Meister Vitkovice im Champions Cup mit 4:1 – dank drei Toren von Corin Rüttimann und Isabelle Gerig. Die beiden Internationalen sorgten im Zusammenspiel auch gegen die Red Ants in der 8. Minute für den ersten Treffer der Partie. Doch die Winterthurerinnen dachten nicht daran, die Zentralschweizerinnen einfach durchmarschieren zu lassen. Mit der erst 17-jährigen Lisa Isler im Tor (Debüt in der höchsten Liga) und einer mutigen Teamleistung hielten sie dagegen. Der erste Lohn wurde in der 15. Minute mit dem Ausgleich durch Melea Brunner eingefahren, schön im Slot von Sina Krausz bedient. Kurz darauf hätte Brunner die Gäste sogar fast in Führung geschossen, nur die Latte stand dem zweiten Treffer im Weg. Dass Zug trotzdem mit einer Führung in die erste Pause ging, lag an der tschechischen Internationalen Denisa Ratajova, die entschlossen durchmarschierte.&nbsp;<br type="_moz"></span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><strong><span style="font-size:14px;">Bis zum Schluss offen</span></strong><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;">Im Mittelabschnitt zog das Heimteam auf 4:1 davon, die Entscheidung war damit aber noch nicht gefallen. Damaris Weber verkürzte in der 42. Minute auf 4:2 und auch nach dem fünften Gegentreffer spielten die Red Ants weiter mutig nach vorne. Evelina Garbares Weitschuss fand den Weg durch viel Verkehr vor dem Tor ins Netz und kurz darauf profitierte Weber von einem Fehler Gerigs – noch zehn Minuten zu spielen, nur ein Tor Differenz. Aber Gerig besass eben die Klasse, um ihren Fehler wenige Zeigerumdrehungen später prompt wieder gutzumachen, ehe Rüttimann in der Schlussminute mit einer Kopie des ersten Treffers den Sack zumachte. 7:4 – Zugs Topskorerinnen sorgten letztlich für die Differenz. Für die Red Ants war der Auftritt trotzdem ein Schritt in die richtige Richtung.<br type="_moz"></span></div><div><span style="font-size:14px;"><br><strong><br></strong></span></div><div><span style="font-size:14px;"><strong>Zug United - Red Ants Winterthur 7:4 (2:1, 2:0, 3:3) </strong><br>Dreifachsporthalle Kantonsschule Zug, Zug. 122 Zuschauer. SR Keel/Siegfried. <br>Tore: 8. C. Rüttimann (I. Gerig) 1:0. 15. M. Brunner (S. Krausz) 1:1. 20. D. Ratajova (M. Horvath) 2:1. 32. I. Gerig (R. Bichsel) 3:1. 37. S. Müller (R. Bichsel) 4:1. 42. D. Weber (R. Büchi) 4:2. 45. I. Härdi (S. Burkhardt) 5:2. 46. E. Garbare (S. Krausz) 5:3. 50. D. Weber 5:4. 52. I. Gerig (W. Noga) 6:4. 60. C. Rüttimann (M. Repková; Ausschluss Krausz) 7:4. <br>Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Zug United. 1mal 2 Minuten gegen Red Ants Winterthur.</span></div><div><span style="font-size:14px;">Red Ants: Isler; Garbare, Wiedmer; Hohl, Krähenbühl; Habersatter, Kühne; Brunner, Krausz, Mattle; Dierks, Fritsche, Weber; Brolund, Mikaelsson, Hanzlikova.</span></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Kantersieg im Cup, nur ein Punkt in der Liga</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/110704</link>
<description><![CDATA[Den Red Ants ist der Auftakt in die neue Saison mit einer Auswärtsniederlage bei Aufsteiger Aergera Giffers und nur einem Punkt misslungen.]]></description>
<pubDate>Wed, 13 Sep 2023 13:40:32 +0200</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px;">Die vermeintliche Pflichtaufgabe beim Aufsteiger Aergera Giffers – sämtliche Experten sehen die Freiburgerinnen am Tabellenende – liess sich für die Red Ants gut an. In der 6. Minute stocherten Malin Brolund und letztlich Tereza Hanzlikova nach einem Weitschuss von Jill Wiedmer den Ball zur Führung ins Tor. Kurz darauf beförderte Melea Brunner ein Wiedmer-Zuspiel per Backhand zum 0:2 ins Netz. Alles klar für einen lockeren Auftaktsieg also? Nein. Nach einem Ballverlust Jasmin Krähenbühls als hinterste Verteidigerin waren auch die Freiburgerinnen im Spiel und das 1:3 durch Annika Dierks – schön bedient von Alina Fritsche – in der 23. Minute reichte ebenfalls nicht, um beruhigend wegzuziehen. Im Schlussdrittel drehten die Gastgeberinnen die Partie, indem sie von weiteren Geschenken der Red Ants profitierten und mit zwei fast identischen Kontern bis zur 56. Minute erstmals vorne lagen. Ein Weitschuss Wiedmers von der Mittellinie brachte zwar noch einmal den Ausgleich zum 4:4 und somit einen Punkt im Season-Opener, doch in der Verlängerung bejubelte Aergera den ersten Sieg nach der Rückkehr ins Oberhaus.<br type="_moz"></span></div><div><span style="font-size:14px;"><br type="_moz"></span></div><div><strong><span style="font-size:14px;">Bekannte Abschlusssorgen</span></strong><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;">„Wenn man die Tore trotz drückender Überlegenheit nicht macht und nach blöden Ballverlusten in Konter läuft, geht ein Spiel eben so aus“, sagte der neue Red-Ants-Cheftrainer Pascal Leu nach der Begegnung. Er sah ein Duell, das selbst bei numerischem Gleichstand oft wie ein Powerplay der Winterthurerinnen aussah – aber auch, dass die Abschlüsse der Red Ants zu wenig Qualität aufwiesen und so gegen einen tief stehenden Gegner ihr Ziel meistens weit verfehlten. „Mit der spielerischen Entwicklung seit dem Sommer bin ich zufrieden, doch die bekannten Abschlussprobleme sind noch da“, fasste Leu den ersten Auftritt dieser Saison weiter zusammen.</span></div><div><span style="font-size:14px;">Im Cup funktionierte das Toreschiessen tags zuvor besser – beim 1.-Ligisten Zürich Oberland Pumas gewannen die Red Ants deutlich mit 11:1 und stehen damit im 1/8-Final. Neun unterschiedliche Skorerinnen teilten sich die Treffer auf, einzig Malin Brolund und Nicole Mattle trafen doppelt.</span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><strong><span style="font-size:14px;">Aergera Giffers - Red Ants 5:4 n.V. (1:2, 0:1, 3:1, 1:0)</span></strong><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;">Sporthalle Giffers-Tentlingen, Giffers. 193 Zuschauer. SR Cretton/Zuber.</span></div><div><span style="font-size:14px;">Tore: 6. T. Hanzlikova (M. Brolund) 0:1. 8. M. Brunner (J. Wiedmer) 0:2. 12. A. Buri 1:2. 23. A. Dierks (A. Fritsche) 1:3. 47. L. Bertolotti (N. Schüpbach) 2:3. 56. S. Inglin (N. Schüpbach) 3:3. 56. S. Inglin (L. Bertolotti) 4:3. 58. J. Wiedmer (R. Schmid) 4:4. 66. N. Schüpbach (S. Inglin) 5:4.</span></div><div><span style="font-size:14px;">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Aergera Giffers. 1mal 2 Minuten gegen Red Ants.</span></div><div><span style="font-size:14px;">Aergera Giffers: Jöhr; Gross, Ulrich; Huber, Jungo; Julia Kolly, Wyss; Ecoffey, Bertolotti, Schüpbach; Jana Kolly, Kohler, Buri; Inglin, Haussener, Houriet.</span></div><div><span style="font-size:14px;">Red Ants: Schmid; Garbare, Weber; Hohl, Wiedmer; Krähenbühl, Habersatter; Kühne; Hanzlikova, Brolund, Büchi; Brunner, Krausz, Mattle; Dierks, Fritsche, Leu.</span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><strong><span style="font-size:14px;">Zürich Oberland Pumas - Red Ants 1:11 (1:5, 0:1, 0:5)</span></strong><br type="_moz"></div><div><span style="font-size:14px;">Dreifachhalle Mettlen, Pfäffikon ZH. 34 Zuschauer. SR Keel/Siegfried.</span></div><div><span style="font-size:14px;">Tore: 5. D. Weber (E. Garbare) 0:1. 8. A. Habersatter (A. Dierks) 0:2. 8. S. Krausz (J. Hohl) 0:3. 9. S. Raimann (N. Legowska) 1:3. 14. J. Hohl (S. Krausz) 1:4. 20. M. Brolund (T. Hanzlíková) 1:5. 24. D. Leu (A. Dierks) 1:6. 44. N. Mattle (S. Krausz) 1:7. 46. T. Hanzlíková (R. Büchi) 1:8. 54. S. Bandschapp 1:9. 55. N. Mattle (S. Krausz) 1:10. 55. M. Brolund (R. Büchi) 1:11.</span></div><div><span style="font-size:14px;">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Zürich Oberland Pumas. keine Strafen gegen Red Ants.</span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>10 Jahre in der ersten Mannschaft der Red Ants - Nicole Mattle</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/110504</link>
<description><![CDATA[Die L-UPL startet am 10. September 2023 in die Saison 2023/24. Mit dabei Team-Captain Nicole Mattle, die ihre 10. Saison für die Red Ants in Angriff nimmt.]]></description>
<pubDate>Sun, 10 Sep 2023 09:42:46 +0200</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:14px;">Nicole Mattle tritt ihre 10. Saison in der ersten Mannschaft der Red Ants Winterthur Rychenberg an. In der Saison 2014/15 schaffte die heute 25-Jährige den Sprung in die damals noch NLA, nach dem sie alle Juniorinnenstufen im Verein absolvierte. Im Juni 2016 nahm sie dann mit der U19-Nationalmannschaft an der Weltmeisterschaft in Belleville, Kanada teil und durfte mit der Bronze-Medallie im Sack zurück in die Schweiz reisen. Mit den Red Ants durfte sie 2018 im Cupfinal antreten.<br></span></p><p><span style="font-size:14px;">Heute ist Nicole ein wichtiger Teil und seit vier Jahren Co-Captain der ersten Mannschaft. In einem kurzen Interview verrät uns die Primarschul-Lehrerin, warum ihre Treue zum Verein seit klein auf geblieben ist.<br></span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><span style="font-size:14px;"><strong>10 Jahre in der höchsten Liga der Schweiz. Da muss viel Ehrgeiz und Freude am Sport dahinter liegen sein?</strong><br></span></p><p><span style="font-size:14px;">Nicole Mattle: "Ehrgeiz und Freude und noch Vieles mehr. Ich hatte immer die volle Unterstützung und das Verständnis meiner Familie. Seit Tag 1 reisen sie mit mir an Spiele, fangen Frustmomente auf und freuen sich mit mir über Erfolge. Sie leisten einen grossen Beitrag daran, dass ich diesen Sport schon so lange aktiv betreibe und er mir noch nicht verleidet ist. Alle Spielerinnen und Spieler auf diesem Niveau leisten unglaublich viel, verzichten auf Ferien und Momente mit Freunden und Familie. So gross dieser Verzicht auch ist, der Sport gibt einem gleich viel wenn nicht noch mehr zurück. Ich bin als Person sehr daran gewachsen und habe Charaktereigenschaften entwickelt, die ich ohne wahrscheinlich nicht hätte. Das möchte ich auf keinen Fall missen."<br></span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><span style="font-size:14px;"><strong>Mit 10 Jahren hast du angefangen Unihockey zu spielen. Wie hat alles begonnen?</strong><br></span></p><p><span style="font-size:14px;">"Ich bin durch meine Eltern in einer sportbegeisterten Familie aufgewachsen. So kam es, dass ich ab der Primarschule verschiedene Sportarten wie Schwimmen, Tennis, Jazz, Akrobatik und Leichtathletik ausprobiert habe. Irgendwann bin ich dann durch meine Cou-cousine und durch eine Bekannte aus der Schule zu den Red Ants und somit zum Unihockey gestossen. Sie nahmen mich in ein Training mit und ich entwickelte sofort Freude und Leidenschaft für diesen Sport. Sobald stiessen auch weitere Kolleginnen aus meinem Umfeld dazu und wir bestritten die Trainings und Juniorinnenrunden gemeinsam. Ich hatte schon von klein auf sehr wertschätzende und motivierende Trainerinnen und Trainer, die mich über die verschiedenen Stufen hinweg begleiteten und förderten."</span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><span style="font-size:14px;"><strong>Du kommst aus der eigenen Juniorinnen-Abteilung der Red Ants. War es da nie ein Thema, in einem anderen Verein spielen zu wollen?</strong><br></span></p><p><span style="font-size:14px;">"Bei den Red Ants fand ich eine zweite Familie, ein Ort, wo ich mich vollkommen wohl auf und behütet gefühlt habe. Als Juniorin war es für mich aufgrund des Gymnasiums, den Freundschaften und der Familie in Winterthur nie Thema, den Verein zu wechseln. Auch in meinen Jahren in der Nationalliga habe ich nie wirklich über einen Wechsel nachgedacht. Es gab Saisons, wo es wahrscheinlich einfacher gewesen wäre, zu einem anderen Verein zu wechseln, um dort erfolgreicher zu sein. Ich wollte jedoch mit den Red Ants diesen Erfolgen nacheifern und sah es immer als grosse Chance, mit meiner Art und Spielweise hier eine wichtige Rolle einzunehmen. Ich würde es jederzeit wieder so tun und bin sehr dankbar, dass ich all diese Jahre ein Teil des Vereins sein durfte."</span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><span style="font-size:14px;"><strong>Was war dein grösster Erfolg/deine schönste Erfahrung in deiner Karriere?</strong><br></span></p><p><span style="font-size:14px;">"Einer meiner grössten Erfolge ist sicherlich die U19 WM in Belleville. Es war unglaublich, als wir nach einem engen Spiel um die Bronzemedaille uns vor Freude in den Armen lagen und mit den Schweizer Fans jubeln durften. Schöne Erfahrungen mache in jeden Trainings und Meisterschaftspielen mit Leuten, die mir ans Herz gewachsen sind und den Sport für mich so lebendig und emotional machen."</span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><span style="font-size:14px;"><strong>Wo soll es dich und dein Team diese Saison noch hinführen?</strong><br></span></p><p><span style="font-size:14px;">"Ich bin positiv gestimmt, dass wir gemeinsam einen weiteren Schritt machen werden. Wir haben viel Qualität und Potenzial, das wir aufs Feld bringen müssen. Wenn und dies gelingt und wir unser Spiel über 60 Minuten durchziehen können, liegen die Top 4 in absoluter Reichweite."</span></p><p><strong><span style="font-size:14px;"><br></span></strong></p><p><span style="font-size:14px;"><strong>Und danach? Stehen bereits Pläne oder ist noch alles offen?</strong><br></span></p><p><span style="font-size:14px;">"Letzte Saison habe ich zu mir gesagt, dass es meine Letzte ist. Diesen Sommer habe ich diesen Satz wiederholt. Irgendwie kriege ich aber noch nicht ganz genug. Ich lasse es mir offen und schaue im Verlaufe der Saison wie es weitergeht. Jetzt freue ich mich einfach, dass es wieder losgeht."</span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><span style="font-size:14px;"><strong>Wenn du einen Wunsch für die kommende Saison 2023/24 frei hättest, wie würde dieser lauten?</strong><br></span></p><p><span style="font-size:14px;">"Ich wünsche mir und vor allem meinen Mitspielerinnen, dass wir zusammen eine tolle Zeit haben. Dass wir Momente für die Ewigkeit schaffen, gemeinsam jubeln dürfen und wer weiss, vielleicht auch einen sportlichen Erfolg feiern dürfen."</span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Kaderplanung abgeschlossen</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/106669</link>
<description><![CDATA[4 Abgänge, 3 Zuzüge, neuer Staff. Die Kaderplanung der L-UPL für die Saison 2023/24 ist abgeschlossen.]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Sep 2024 16:54:16 +0200</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:14px">Wir dürfen mit einem 23er-Kader gemischt aus älteren erfahrenen und jungen verspielten Spielerinnen in die neue Saison starten.<br>Nach dem Rücktritt von Nicole Heer werden Routinier Ronja Schmid und Marion Steiger, welche ihre zweite L-UPL Saison antritt, das Tor der Ameisen hüten. Verstärkt werden sie in den Trainings durch Lisa Isler, der Torhüterin der U21 A die zum Förderkader der L-UPL gehört.</span></p><p><span style="font-size:14px">In der Verteidigung wird die U19-Internationale Jill Wiedmer für Verstärkung sorgen. Zusammen mit den Routiniers Evelina Garbare, Jasmin Krähenbühl und Janine Hohl sowie den sehr talentierten jungen Spielerinnen werden sie einen starken Rückhalt bilden.</span></p><p><span style="font-size:14px">Für Skorerpunkte wurde nach dem Rücktritt von Hana Konickova ebenfalls gesorgt. Annika Dierks kehrt nach vier Jahren bei ihrem Stammverein Wizards Bern Burgdorf zu den Ameisen zurück. Verstärkt wird das Team durch die tschechische Nationalspielerin Tereza Hanzlikova. Die Centerspielerin ist torgefährlich und wird in den kommenden zwei Jahren für die Red Ants auf Punktejagd gehen. Selina Tanner und Daria Leu kehren zudem aus einer verletzungsbedingten Pause während der letzten Saison auf das Spielfeld zurück.</span></p><p><span style="font-size:14px">«Mit der Kaderplanung für die neue Saison bin ich sehr zufrieden. Zum einen bleibt das Kader sehr stabil und zum anderen konnten drei vielversprechende Zuzüge gewonnen werden. […]» So Sportchef Rolf Kühne zum Kader für die Saison 2023/24.</span></p><p><span style="font-size:14px">Auch im Staff fand eine grosse Veränderung statt. Andrina Hirschi und Steven Tsao, welche im November das Team als Headcoach übernommen hatten, werden nächste Saison an der Bande der U21 A zu finden sein. Für die L-UPL konnte Pascal Leu als erfahrener Headcoach gefunden werden und durch Jiri Petr aus der tschechischen Liga ergänzt werden. Zudem stösst Marcel Enzler als Athletiktrainer zum Team.<br>Auch Rolf Kühne sieht den Trainerwechsel als eine Chance: «[…] Mit dem neuen Trainer-Duo, Pascal Leu und Jiri Petr, kommen zwei ausgewiesene Experten und sehr erfahrene Trainer dazu. Wir kommen mit unserer Strategie weiter voran und ich schaue sehr positiv in die Zukunft.» </span></p><p><br></p><p><strong><span style="font-size:14px">Kader 2023/24:</span></strong></p><p><span style="font-size:14px">Torhüterinnen:<br>Ronja Schmid, Marion Steiger</span></p><p><span style="font-size:14px">Feldspielerinnen:<br>Sarina Bandschapp, Malin Brolund (SWE), Melea Brunner, Annika Dierks, Alina Fritsche, Regina Büchi, Evelina Garbare (LVA), Anna Habersatter (SUI/DNK), Tereza Hanzlikova (CZE), Janine Hohl, Jasmin Krähenbühl, Sina Krausz, Vivien Kühne, Sophie Kunz, Daria Leu, Nicole Mattle, Linn Mikaelsson (SWE), Dominique Schnetzer (SUI/SVK), Selina Tanner, Jill Wiedmer, Damaris Weber</span></p><p><span style="font-size:14px">Staff:<br>Pascal Leu (Head), Jiri Petr (Assistent), Marcel Enzler (Athletic)</span></p><p><span style="font-size:14px">Abgänge:<br>Hana Konickova (Rücktritt), Nicole Herr (Rücktritt), Anna Huovinnen (Rücktritt / Staff U21 A), Vanessa Schmuki (Wechsel), Steven Tsao (Assistent U21 A), Andrina Hirschi (Head U21 A), Sascha Fey (Rücktritt)</span></p><p><span style="font-size:14px">Förderkader:<br>Isabella Baumgartner, Sophie Carbogno, Lena Ehrensperger, Winona Hatt, Lisa Isler (Torhüterin), Jessica Kenber, Zoe Kläy, Livia Simon</span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Teambetreuer:in L-UPL 2023/24</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/105193</link>
<description><![CDATA[Wir suchen dich! Werde Teambetreuer:in und wichtiger Bestandteil unserer ersten Mannschaft.]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Sep 2024 16:55:53 +0200</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:14px">Für die kommende Saison sucht unsere L-UPL eine:n Teambetreuer:in.<br></span><br></p><p><span style="font-size:14px">Aufgaben:</span><br></p><p><strong><span style="font-size:14px">Administration L-UPL Team:</span></strong><br></p><ul><li><span style="font-size:14px">Adresslisten</span><br></li><li><span style="font-size:14px">Kontoverbindungen</span><br></li><li><span style="font-size:14px">Etc.</span><span style="font-size:14px"></span><br></li></ul><p><strong><span style="font-size: 14px;">Material Verantwortung:</span></strong></p><ul><li><span style="font-size: 14px;">Bestellungen</span><br></li><li><span style="font-size: 14px;">Verteilung</span><br></li><li><span style="font-size: 14px;">Lagerung (in Club-Schränken)</span><span style="font-size: 14px;"></span><br></li></ul><p><span style="font-size: 14px;"><strong>Organisation:</strong></span><br></p><ul><li><span style="font-size: 14px;">Carfahrten</span><br></li><li><span style="font-size: 14px;">Trainingslager</span><span style="font-size: 14px;"></span><br></li></ul><p><span style="font-size: 14px;"><strong>Erstellen von Aufgeboten</strong></span><span style="font-size: 14px;"></span><br></p><p><span style="font-size: 14px;"><strong>Koordination:</strong></span><br></p><ul><li><span style="font-size: 14px;">Hallen</span><br></li><li><span style="font-size: 14px;">Physio</span><br></li><li><span style="font-size: 14px;">Verpflegung und Catering</span><br></li><li><span style="font-size: 14px;">Fitness Abo's</span><br></li><li><span style="font-size: 14px;">Genereller Erstkontakt des Teams</span><span style="font-size: 14px;"></span><br></li></ul><p><span style="font-size: 14px;"></span><br></p><p><span style="font-size: 14px;">Der / Die Teambetreuer:in ist ein geschätztes Mitglied des Teams. Es ist keine dauerhafte Trainings- und Spielpräsenz vorausgesetzt.</span><br></p><p><span style="font-size: 14px;"></span><br></p><p><span style="font-size: 14px;">Haben wir dein Interesse geweckt? Dann melde dich direkt bei <u><strong>sport-l-upl-@redants.ch</strong></u> ! </span><br></p><p><span style="font-size: 14px;">Wir freuen uns auf dich!</span><br></p><p><span style="font-size:14px"></span><br></p><div></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Saisonende für die L-UPL</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/104304</link>
<description><![CDATA[Die Red Ants vermochten nicht mehr an die starken Leistungen des ersten Playoff-Wochenendes anzuknüpfen.]]></description>
<pubDate>Mon, 06 Mar 2023 12:09:50 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:14px;"><strong>Zwei deutliche Niederlagen (4:10, 1:9) gegen die Jets bedeuten das 0:4 in der Serie.</strong></span></p><p><span style="font-size:14px;">Hier der amtierende Meister, 3:0 im Spiel und in der Serie deutlich vorne, mit eineinhalb Beinen bereits im Halbfinal – da die Winterthurerinnen, kurz vor dem Saisonende und bereits früh mit gefährlich viel Risiko unterwegs. So präsentierte sich Spiel 4 in Oberseen schon ab Spielhälfte. Hätte in diesem Moment Linn Mikaelsson ihre Chance genutzt, wäre vielleicht noch einmal Spannung zurückgekehrt. So aber erhöhte wenige Minuten später Lea Suter auf 0:4. Kurz darauf wurden zwar auch die Red Ants für ihre Bemühungen erstmals belohnt, Vivien Kühne traf zum 1:4. Der Auftakt zu einer Aufholjagd war das jedoch nicht. Malin Brolund verpasste in der 36. Minute eine gute Möglichkeit und in der 42. Minute wurde einem vermeintlichen Treffer Sina Krausz’ die Anerkennung verweigert. So waren es die Jets, die bis zur 49. Minute trocken auf 1:6 erhöhten und mit drei Empty-Nettern in den letzten zehn Minuten das Resultat zum finalen 1:9 in die Höhe schraubten. </span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><span style="font-size:14px;"><strong>Jets kaltblütiger</strong></span></p><p><span style="font-size:14px;">„Am Ende sieht das Resultat klarer aus, als es auf dem Feld wirklich war“, sagte Linn Larsson, das Red-Ants-Eigengewächs in Reihen der Jets, nach der Partie. Ein schwacher Trost für die Winterthurerinnen, die schon am Vorabend in Kloten beim 4:10 zu viele Treffer einstecken mussten. „Am Ende einer schwierigen Spielzeit zweimal so hoch zu verlieren, ist enttäuschend und legt einen Schatten über die ganze Saison“, äusserte sich Steven Tsao nach Spielschluss. Seine Co-Trainerin Andrina Hirschi bläst ins gleiche Horn: „Nach dem Heimsieg in der Qualifikation und den engen Begegnungen am ersten Wochenende schmerzt dieses Ende sehr, das hat das Team nicht verdient und zeigt nicht, wie die Spielerinnen im Verlauf individuelle Fortschritte erzielen konnten.“<br>Natürlich verfügten die Jets in allen Partien über mehr Ballbesitz und spielerische Mittel, letztlich war der grösste Unterschied aber auch bei der Chancenverwertung zu finden. Im Startdrittel traf Vanessa Schmuki die Latte, auch Malin Brolund besass eine gute Möglichkeit – doch die Gäste gingen mit einer 2:0-Führung in die erste Pause. Im zweiten Abschnitt tauchten die Red Ants ebenfalls einige Male gefährlich vor Gästehüterin Livia Werz auf, reüssierten aber mit der einen Ausnahme durch Kühne nicht. „Wir vergaben unsere 1-gegen-0-Situationen, die Jets verwerteten sie kaltblütiger“, fasste Tsao diesen Umstand lapidar zusammen. „Insgesamt agierten wir mit dem drohenden Saisonende im Kopf an diesem Wochenende zu hektisch und liefen dem Gegner so zu oft ins Messer“, legte Hirschi nach. </span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><span style="font-size:14px;"><strong>Vom Sommer eingeholt</strong></span></p><p><span style="font-size:14px;">Aus der im Vorfeld erwarteten engen Serie wurde somit letztlich nichts, die Jets ziehen mit einer weissen Weste in den Halbfinal ein. Die Red Ants kamen – anders als in den Vorjahren, als sie sich den Ruf eines Playoffteams erarbeiteten – nicht ganz auf Betriebstemperatur. Auch ein All-In und Druckphasen mit zwei Linien war nur über kurze Strecken zu sehen. „Gegen die gut auslösenden Jets braucht diese Spielweise viel Energie. Diese fehlte uns etwas, da uns der letzte Sommer eingeholt hat. Damals mussten wir uns entscheiden, ob wir mit dem neuformierten Team mit einem Dutzend Neulingen mehr auf das Spielerische oder die Physis setzen“, liefert Tsao eine nachvollziehbare Begründung. Ob Tsao und Hirschi im kommenden Sommer wieder vor dieser Frage stehen werden, ist noch offen – die Trainerfrage für die nächste Saison ist noch nicht geklärt.</span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><span style="font-size:14px;"><strong>Kloten-Dietlikon Jets - Red Ants Winterthur 10:4 (3:1, 4:1, 3:2)<br></strong>Sporthalle Stighag, Kloten. 150 Zuschauer. SR Keel/Siegfried.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Tore: 2. V. Schmuki (S. Krausz) 0:1. 6. N. Metzger (C. Stettler) 1:1. 11. C. Stettler (A. Gämperli) 2:1. 12. L. Larsson (Penalty) 3:1. 21. S. Piispa 4:1. 23. S. Rüegger (S. Piispa) 5:1. 26. M. Brunner (Penalty) 5:2. 28. G. Behluli (S. Geiser) 6:2. 29. L. Larsson 7:2. 44. N. Überschlag (M. Wick) 8:2. 47. S. Krausz (M. Brolund; Ausschluss Zwissler) 8:3. 54. L. Ediz 9:3. 56. L. Wieland (G. Behluli) 10:3. 60. M. Brolund (A. Habersatter; Ausschlus Jeyabalasingam) 10:4.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Jets. 1mal 2 Minuten gegen Red Ants.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Jets: Werz; Rüegger, Stettler; Überschlag, Zwissler; Bertini, Geiser; Piispa, Gämperli, Metzger; Larsson, Ediz, Wick; Behluli, Renz, Wieland.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Red Ants: Heer; Hohl, Schmuki; Krähenbühl, Garbare; Habersatter, Weber; Büchi, Brunner, Mattle; Konickova, Mikaelsson, Fritsche; Krausz, Brolund, Kühne.</span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><span style="font-size:14px;"><strong>Red Ants Winterthur - Kloten-Dietlikon Jets 1:9 (0:2, 1:2, 0:5)</strong><br>Oberseen, Winterthur. 262 Zuschauer. SR Cretton/Zuber.<br></span></p><p><span style="font-size:14px;">Tore: 13. C. Bertini (S. Geiser) 0:1. 19. L. Suter (M. Wick) 0:2. 25. S. Piispa (S. Rüegger) 0:3. 32. L. Suter (M. Wick) 0:4. 33. V. Kühne (L. Mikaelsson) 1:4. 48. L. Suter (M. Wick) 1:5. 49. S. Piispa (A. Gämperli) 1:6. 51. N. Metzger (S. Rüegger) 1:7. 53. L. Ediz (L. Wieland) 1:8. 59. N. Metzger (L. Ediz) 1:9.<br>Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Red Ants. keine Strafen gegen Jets.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Red Ants: Steiger; Hohl, Schmuki; Habersatter, Garbare; Krähenbühl, Weber; Brolund, Konickova, Mattle; Kühne, Krausz, Mikaelsson; Fritsche, Brunner, Ehrensperger; Büchi.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Jets: Werz; Rüegger, Stettler; Larsson, Zwissler; Bertini, Geiser; Piispa, Gämperli, Metzger; Suter, Ediz, Wick; Behluli, Wieland, Überschlag; Jeyabalasingam.</span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Mobiliar Topscorercheck Übergabe</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/104140</link>
<description><![CDATA[Herzlichen Dank an Koray Ötztürk von der Generalagentur Winterthur, für die Übergabe des Checks in der Höhe von CHF 3'665.- an unsere Topscorerin Nicole Mattle.]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Feb 2023 15:08:14 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><span style="font-size:14px">Red Ants Mobiliar-Topscorerin Nicole Mattle erzielte in der Regular Seaseon 13 Tore und 7 Assists. Somit überreichte Koray Ötztürk von der Mobiliar Generalagentur Winterthur der Topscorerin und unserem Präsident Jan Haug einen Check über CHF 3'665.- und unterstütz damit unseren Nachwuchs.<br><br>Seit der Saison 2013/14 unterstützt <a data-cke-saved-href="https://www.mobiliar.ch/die-mobiliar/ueber-uns/sponsoring-und-events/sport/unser-engagement-fuer-den-hallensport" href="https://www.mobiliar.ch/die-mobiliar/ueber-uns/sponsoring-und-events/sport/unser-engagement-fuer-den-hallensport" target="_blank"><u>die Mobiliar</u></a> jedes Jahr mit CHF 400'00.- den Nachwuchs des Hallensports. Die besten Punktesammler pro L-upl-Team (Frauen und Männer) spielen in jedem Spiel im Spezialdress des Mobiliar Topscorers.</span><br></div><div><br></div>]]&gt;]]></content:encoded>
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<item>
<title>Unbelohnte Aufholjagd</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/104137</link>
<description><![CDATA[Nach dem ersten Playoff-Wochenende und zwei engen Spielen (4:5, 2:3) liegen die Red Ants gegen die Jets 0:2 zurück. Es wäre mehr möglich gewesen.]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Sep 2024 16:56:07 +0200</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:14px;">In der letzten Saison war die Ausgangslage im Halbfinal klar – hier der haushohe Favorit Jets, da der Aussenseiter Red Ants. Nur in den Heimspielen vermochten die Winterthurerinnen dank starker Defensivarbeit mitzuhalten, auswärts setzte es zwei hohe Niederlagen ab. Die aktuelle Viertelfinalserie versprach ausgeglichener zu werden und die ersten beiden Duelle bestätigten diese Vermutung prompt. Am Samstag kassierten die Red Ants in Kloten zwar früh zwei Tore, fanden aber in die Partie zurück – Vivien Kühne versenkte einen Abpraller von der Bande und Melea Brunner stocherte im Powerplay erfolgreich nach. Erst im letzten Drittel zogen die Jets mit einem Doppelschlag vorentscheidend weg. „Diese Phasen, in denen es für uns nicht gut läuft, müssen wir besser überstehen“, blickt Vanessa Schmuki auf diese Minuten zurück. Linn Mikaelssons Treffer zum 4:5 änderte nichts mehr am Ausgang der Auftaktpartie, die Jets strichen den ersten Sieg ein.</span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><strong><span style="font-size:14px;">Anschluss zu spät</span></strong></p><p><span style="font-size:14px;">Am Sonntag in Oberseen fielen in den ersten beiden Dritteln nur wenig Tore. Den Red Ants gelang im Spiel nach vorne nicht viel, kleine technische Unsauberkeiten beendeten die meisten Offensivbemühungen schon im Ansatz. Die Gäste hatten das Spiel in der Hand, vermochten aus der optischen Überlegenheit aber auch nicht viel Kapital zu schlagen. Andrea Gämperli nutzte viel Raum zur frühen Führung, danach brauchte der Meister aber ein eher zufälliges Tor aus spitzem Winkel (Ediz, 18. Minute) und ein Geschenk nach einem missglückten Freischlag der Winterthurerinnen (Wick, 37. Minute), um mit einem 3:0-Vorsprung in den Schlussabschnitt zu gehen. „Unser Gameplan war, möglichst kompakt zu stehen – wir müssen aber diese Woche anschauen, wie wir trotzdem zu mehr eigenen Chancen kommen“, fasst Schmuki diese beiden Drittel zusammen. Als die Red Ants im Schlussabschnitt die taktischen Fesseln mehr ablegten und mit zwei Linien Druck aufsetzten, kamen auch prompt die Tormöglichkeiten. Zählbares resultierte jedoch erst, als die zuvor starke Nicole Heer einer sechsten Feldspielerin Platz machte. Schmuki verkürzte zwei Minuten vor Schluss aus dem Slot heraus zum 1:3. Danach zischte ein Schuss Anna Habersatters noch knapp am Gehäuse vorbei, ehe Sina Krausz nach einem Freischlag schön ins hohe Eck traf. Da waren aber nur noch wenige Sekunden auf der Uhr, der Ausgleich gelang nicht mehr.</span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><strong><span style="font-size:14px;">Balance finden</span></strong></p><p><span style="font-size:14px;">„Zürcher Derby und Playoff ist immer cool – noch cooler, wenn wir merken, dass wir etwas reissen können“, zieht Vanessa Schmuki eine Bilanz des ersten Wochenendes. Die Jets waren zwar in beiden Begegnungen spielerisch überlegen, vor allem am Sonntag brauchten sie aber eine gut aufgelegte Livia Werz zwischen den Pfosten, um mit einer 2:0-Führung in der Serie ins zweite Wochenende zu steigen. „Wir müssen jetzt erst einmal den Kopf lüften und dann in den Trainings diese Woche die richtige Intensität hinbekommen, um am nächsten Samstag von Anfang an bereit zu sein“, sagt Schmuki mit Verweis auf die frühen Gegentreffer in beiden Spielen. Die Partie in Oberseen hat gezeigt, dass auch die Jets zu Fehlern im Aufbauspiel gezwungen werden können, wenn man sie unter Druck setzt. Dies muss allerdings geschehen, ohne hinten zu früh zu weit zu öffnen. Es wird also eine Frage der richtigen Balance sein, ob die Serie am nächsten Wochenende bereits zu Ende ist oder ob die Red Ants mindestens ein fünftes Duell erzwingen können.</span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><span style="font-size:14px;"><strong>Kloten-Dietlikon Jets - Red Ants Rychenberg 5:4 (2:1, 1:2, 2:1)</strong><br>Sporthalle Stighag, Kloten. 131 Zuschauer. SR Friemel/Hasselberg.<br>Tore: 2. Piispa (Stettler) 1:0. 8. Niederberger 2:0. 14. Kühne (Krausz) 2:1. 30. Brunner (Konickova; Ausschluss Jeyabalasingam) 2:2. 33. Krausz (Weber) 2:3. 38. Rüegger (Behluli) 3:3. 48. Stettler (Ediz; Ausschluss Mattle) 4:3. 49. Wieland (Larsson) 5:3. 52. Mikaelsson (Mattle) 5:4.<br>Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Jets. 1mal 2 Minuten gegen Red Ants.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Jets: Werz; Bertini, Stettler; Larsson, Zwissler; Rüegger, Geiser; Piispa, Gämperli, Metzger; Niederberger, Ediz, Wick; Behluli, Jeyabalasingam, Wieland.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Red Ants: Heer; Hohl, Schmuki; Krähenbühl, Garbare; Habersatter, Weber; Büchi, Brunner, Mattle; Konickova, Mikaelsson, Fritsche; Krausz, Brolund, Kühne.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Bemerkungen: 51.14 Timeout Red Ants</span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><span style="font-size:14px;"><strong>Red Ants Rychenberg - Kloten-Dietlikon Jets 2:3 (0:2, 0:1, 2:0)</strong><br>Oberseen, Winterthur. 155 Zuschauer. SR Jung/Petros.<br>Tore: 3. Gämperli (Piispa) 0:1. 18. Ediz (Wick) 0:2. 37. Wick (Larsson) 0:3. 59. Schmuki (Hohl) 1:3. 60. Krausz (Brunner) 2:3.<br>Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Red Ants. keine Strafen gegen Jets.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Red Ants: Heer; Hohl, Schmuki; Krähenbühl, Garbare; Habersatter, Weber; Büchi, Brunner, Mattle; Konickova, Mikaelsson, Fritsche; Krausz, Brolund, Kühne; Kunz.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Jets: Werz; Bertini, Stettler; Überschlag, Zwissler; Rüegger, Geiser; Piispa, Gämperli, Metzger; Larsson, Ediz, Wick; Behluli, Jeyabalasingam, Wieland; Niederberger.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Bemerkungen: 56.47 Timeout Red Ants</span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Pensum abgeschlossen</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/103727</link>
<description><![CDATA[Mit einem Heimsieg gegen WaSa und einer Niederlage bei Zug United beenden die Red Ants die Qualifikation auf dem 7. Rang. In den Playoffs warten nun die Jets.]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Sep 2024 16:56:17 +0200</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:14px;">Zu Beginn ging den St. Gallerinnen alles etwas zu schnell. Regina Büchi zieht vom Flügel aufs Tor, Malin Brolund schliesst direkt ab, Nicole Mattle hat im Powerplay viel Zeit und Platz – nach knapp zehn Minuten führten die Red Ants bereits mit 3:0. Nach zwei weiteren Brolund-Treffern zu Beginn des zweiten Abschnitts war die Entscheidung eigentlich schon gefallen. Die Gäste hatten danach ihre besten Momente, als sie erst ein druckvolles Powerplay aufzogen und nach Ablauf der Strafe gegen Alina Fritsche durch die letztjährige Red-Ants-Stürmerin Shannon Brändli zum einzigen Treffer der Partie kamen. Nicole Mattle stellte den alten Abstand aber sogleich wieder her – in der 33. Minute traf sie aus spitzem Winkel zum 6:1 und begrüsste damit die WaSa-Torhüterin Egger, die erst kurz zuvor Johnsrud zwischen den Pfosten abgelöst hatte. Das letzte Drittel hätte man sich schenken können, wäre da nicht noch der Schlusspunkt mit Jasmin Krähenbühls Weitschuss zum 7:1 gewesen. „Ein klassisches Briefkasten-Tor“, sagte die Verteidigerin nach Spielende schmunzelnd. Der Rest war ein lockeres Auslaufen, bei dem beide Teams allen verfügbaren Kräften Spielzeit ermöglichten. „Mich freut es, dass wir dieses letzte Heimspiel der Qualifikation so souverän bestreiten konnten. Das gelang uns diese Saison ja nicht immer – umso wichtiger ist die Bestätigung kurz vor Beginn der Playoffs“, fasste Krähenbühl die Partie zusammen.</span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><span style="font-size:14px;"><strong>Vorfreude auf Playoffs</strong></span></p><p><span style="font-size:14px;">Tags darauf in Zug brachte Nicole Mattle die Winterthurerinnen zwar in Führung, doch dann kam der Topskorerinnen-Express der Zentralschweizerinnen in Fahrt. Denisa Ratajova (je drei Tore und Assists) und Isabelle Gerig (ein Tor, drei Assists) schossen Zug bis zur 51. Minute 7:1 in Front, ehe Mattle und Fritsche noch etwas Resultatkosmetik betrieben. „Ein Spiel ohne Bedeutung, in dem Leistungsträgerinnen geschont wurden“, meinte Headcoach Steven Tsao nüchtern zum abschliessenden Qualispiel. Nach einem spielfreien (Cupfinal-)Wochenende beginnen die Playoffs. Der Gegner heisst wie so oft in den letzten Jahren – ob im Viertel- oder Halbfinal – Kloten-Dietlikon Jets. „Mit den Wechseln im Staff war es keine leichte Saison für uns, die Ups und Downs kosteten Energie. Doch zuletzt wurde es ruhiger und die Formkurve stimmt. Ich freue mich auf Viertelfinalspiele und bin sicher, dass wir erneut zeigen können, dass die Red Ants ein Playoff-Team sind“, blickt Jasmin Krähenbühl voraus.</span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><span style="font-size:14px;"><strong>Red Ants Rychenberg - Waldkirch-St. Gallen 7:1 (3:0, 3:1, 1:0)</strong></span></p><p><span style="font-size:14px;">Oberseen, Winterthur. 161 Zuschauer. SR Braunwarth/Haupt.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Tore: 2. Büchi (Brunner) 1:0. 5. Brolund (Schnetzer) 2:0. 11. Mattle (Ausschluss Manetsch) 3:0. 21. Brolund (Weber) 4:0. 23. Brolund 5:0. 29. Brändli (Schaller) 5:1. 33. Mattle (Konickova) 6:1. 47. Krähenbühl (Konickova) 7:1.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Red Ants. 1mal 2 Minuten gegen WaSa.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Red Ants: Schmid; Konickova, Krähenbühl; Hohl, Schmuki; Bandschapp, Weber; Habersatter; Krausz, Garbare, Mattle; Brunner, Fritsche, Büchi; Brolund, Schnetzer, Mikaelsson; Kunz.</span></p><p><span style="font-size:14px;">WaSa: Johnsrud (ab 31. Egger); Fritsche, Sieber; Beck, C. Göldi; Longatti, Breu; Schwarz; Manetsch, Zogg, Baumann; Wagner, Brändli, Schaller; Pema, A. Göldi, Schnyder; Jordi.</span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><span style="font-size:14px;"><strong>Zug United - Red Ants Rychenberg 7:3 (1:1, 3:0, 3:2)</strong></span></p><p><span style="font-size:14px;">Dreifachsporthalle Kantonsschule Zug, Zug. 100 Zuschauer. SR Cretton/Zuber.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Tore: 14. Mattle (Krähenbühl) 0:1. 19. Ravelius (Ratajova) 1:1. 23. Ratajova (Gerig) 2:1. 35. Ratajova (Gerig) 3:1. 37. Kiser (Gerig) 4:1. 41. Gerig (Ratajova) 5:1. 42. Supakova (Ratajova) 6:1. 51. Ratajova (Hedlund) 7:1. 53. Mattle 7:2. 57. Fritsche 7:3.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Strafen: keine Strafen.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Red Ants: Heer; Bandschapp, Weber; Habersatter, Krähenbühl; Brolund, Schnetzer, Fritsche; Garbare, Konickova, Mattle; Brunner, Kunz, Büchi.</span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Sieg im Derby</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/103291</link>
<description><![CDATA[Im Nachtragsspiel der 15. Runde gelingt den Red Ants gegen den Meister ein Coup. Sie schlagen die Kloten-Dietlikon nach einer starken Leistung mit 4:3.]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Sep 2024 16:56:41 +0200</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:14px;">In den Derbys gegen die Jets gab es für die Red Ants seit vielen Jahren in der Qualifikation nichts zu holen. Auch diesmal deutete nach den zwei torreichen Niederlagen zum Auftakt des Jahres bei den Skorps und Piranha wenig auf eine Überraschung hin. Doch es kam anders. In der 4. Minute erwischte Sina Krausz Gästehüterin Sara Tschudin in der nahen Ecke – die Führung war Tatsache. Zwei Minuten später sorgte eine weitere Einzelleistung zum 2:0, Hana Konickova traf aus der Distanz mit einem auf perfekter Höhe abgegebenen Schuss ins lange Eck. Zu einem ungünstigen Zeitpunk gelang den Jets der Anschlusstreffer. Nicole Mattle wusste sich kurz vor Ende des Startdrittels gegen Gentiana Behluli nur noch mit einem Foul zu helfen, Linn Larsson traf gegen ihre ehemaligen Teamkolleginnen per Penalty. Im Mitteldrittel schien die Partie zu kippen, als erst Nina Metzger und dann auch Behluli zu viel Platz gelassen wurde. Doch die Red Ants reagierten beherzt auf den Rückstand. In der 39. Minute hatte Jasmin Krähenbühls Pass aus der Spielfeldecke das exakt richtige Timing, um im Slot Sina Krausz zu finden, die per Backhand einschob. Dass die Bündnerin dabei von Esther Jeyabalasingam laufen gelassen wurde, darf als Geschenk der Schweden-Rückkehrerin verstanden wissen, die erstmals für die Jets auflief.</span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><strong><span style="font-size:14px;">Dicht gehalten</span></strong></p><p><span style="font-size:14px;">Defensiv viel solider als zuletzt hielten die Red Ants auch im Schlussdrittel wacker dagegen. Torhüterin Marion Steiger konnte sich ebenfalls regelmässig auszeichnen. Und letztlich wollten die Winterthurerinnen den Sieg offenbar mehr als die Gäste. In der 53. Minute eroberte Melea Brunner den Ball und zog ab – den Abpraller versorgte die immer mehr zu Skorerin avancierende Linn Mikaelsson zum 4:3 in den Maschen. Dabei blieb es, auch wenn es vier Sekunden vor Schluss noch zu einem gefährlichen Freischlag vor dem Kasten der Red Ants kam, als Konickova auf die Strafbank musste und die Jets mit einer sechsten Feldspielerin agierten. Die Winterthurerinnen hielten dicht, holten sich die drei Punkte und gehen mit einem feinen Erfolgserlebnis in die nun folgende zweiwöchige Nati-Pause. Mitte Februar wird mit einem Heimspiel gegen WaSa und auswärts in Zug das Qualifikationsprogramm abgeschlossen. &nbsp;&nbsp;</span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><strong><span style="font-size:14px;">Red Ants Rychenberg - Kloten-Dietlikon Jets 4:3 (2:1, 1:2, 1:0)</span></strong></p><p><span style="font-size:14px;">Oberseen, Winterthur. 105 Zuschauer. SR Keel/Siegfried.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Tore: 4. S. Krausz (E. Garbare) 1:0. 6. H. Konickova (S. Krausz) 2:0. 20. L. Larsson (Penalty) 2:1. 26. N. Metzger (L. Ediz; Ausschluss Hohl) 2:2. 34. G. Behluli (L. Ediz) 2:3. 39. S. Krausz (J. Krähenbühl) 3:3. 53. L. Mikaelsson (M. Brunner) 4:3.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Red Ants. 3mal 2 Minuten gegen Jets.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Red Ants: Steiger; Krähenbühl, Garbare; Hohl, Schmuki; Weber, Habersatter; Mattle, Konickova, Krausz; Kühne, Fritsche, Büchi; Brolund, Brunner, Mikaelsson.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Jets: Tschudin; Bertini, Rüegger; Larsson, Stettler; Überschlag, Geiser; Piispa, Gämperli, Metzger; Niederberger, Ediz, Wick; Behluli, Jeyabalasingam, Wieland.</span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Nachholspiel</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/103264</link>
<description><![CDATA[Das derby zwischen den Red Ants Rychenberg Winterthur und  Kloten-Dietlikon Jets findet am 26.01.2023 um 19:30 Uhr in der Sporthalle Oberseen statt.]]></description>
<pubDate>Thu, 26 Jan 2023 11:44:55 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:14px;">Da die Kloten-Dietlikon Jets vorletztes Wochenende zu viele kranke Spielerinnen hatten, wurde das Zürcher Derby auf den kommenden Donnerstag verschoben. Während sich die Red Ants in einem Formtief befinden, blühen die Zürcher Unterländerinnen wieder auf. Unter der neuen Trainerin Julia Suter starteten sie siegreich in das neue Jahr, mit Ausnahme des Champion Cups. Gerüchten zufolge sei dieser Ausflug nach Finnland ein «Testspiel-Wochenende» gewesen. Nun scheint es, als habe sich das Team an die neue Führung gewöhnt und besiegte nebst Waldkirch St. Gallen (8:1) auch die Wizards Bern Burgdorf (6:2). Jetzt warten die Red Ants auf die Jets. Die Winterthurerinnen mussten nach dem nervenaufreibenden Cup-Halbfinal gegen UH Berner Oberland am vergangenen Wochenende gegen Piranha Chur viel Lehrgeld bezahlen. Erst im Schlussdrittel gelang es ihnen, ins Spiel zu finden und den letzten Abschnitt noch mit 2:1 für sich zu entscheiden. Am Spielausgang (Endresultat 11:6) änderte sich nichts mehr, zu früh war diese Partie bereits entschieden. Mit einigen Veränderungen wollen die Red Ants zurück auf die Siegerstrasse finden, am besten gleich gegen die Kloten-Dietlikon Jets. Bekanntlich schmeckt ja nichts süsser als ein Sieg im Derby.</span><br></p><p><span style="font-size:14px;"></span><br></p><p><span style="font-size:14px;"><strong>Red Ants Rychenberg Winterthur vs. Kloten-Dietlikon Jets<br>​​​​​​​</strong></span><span style="font-size:14px;"><strong></strong>Donnerstag, 26.01.2023, 19:30 Uhr<br>Sportanlage Oberseen, Winterthur</span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Matchbericht L-UPL</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/103234</link>
<description><![CDATA[Die Red Ants verlieren bei Piranha Chur nach einem Torfestival mit 6:11. Den grössten Teil des Rückstands handelten sie sich in der ersten Viertelstunde ein.]]></description>
<pubDate>Wed, 25 Jan 2023 14:52:30 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:14px;">Wie schon im ersten Meisterschaftsspiel des Jahres bei den Skorps kehren die Red Ants mit einer zweistelligen Niederlage aus Chur zurück. Auf den ersten Treffer Corin Rüttimanns reagierte Nicole Mattle noch mit dem Ausgleich in der 6. Minute nach einem Ballgewinn im Powerplay. Aber danach schlug es fast im Minutentakt hinter Torhüterin Ronja Schmid ein, auch ein früh bezogenes Timeout vermochte daran nichts zu ändern. Es genügte oft ein langer Pass und ein direkter Abschluss – oder ein Querpass mit direktem Abschluss – um die Abwehr der Winterthurerinnen auszuhebeln. Vor allem, wenn das Duo Rüttimann/Repkova auf dem Feld stand (gemeinsam zehn Skorerpunkte) waren die Gäste überfordert. 5:1 nach einer Viertelstunde, 10:3 knapp nach Spielhälfte – die Red Ants fanden in der Defensive nie den Zugriff auf ihre Gegenspielerinnen und auch Schmid liess den einen oder anderen haltbaren Ball passieren. Es wäre aber falsch zu sagen, die Winterthurerinnen seien an die Wand gespielt worden. Über weite Strecken der Partie hielten sie optisch gut mit, kamen ebenfalls zu ihren Chancen. Doch vor beiden Gehäusen zeigten sich die Bündnerinnen klar stärker. Die Abschlüsse waren gradliniger, konsequenter und genauer – wobei es die Red Ants ihren Kontrahentinnen auch nicht immer allzu schwer machten.</span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><strong><span style="font-size:14px;">Kosmetik im Schlussdrittel</span></strong></p><p><span style="font-size:14px;">Als Hana Konickova zu Beginn des zweiten Abschnitts auf 2:5 verkürzte, kam kurz Hoffnung auf – doch dieses Flämmchen wurde durch drei Piranha-Treffer innert zwei Minuten sofort wieder gelöscht.So bleibt den Red Ants nur der Trost, das Schlussdrittel für sich entschieden zu haben. Melea Brunner per Zorro-Penalty und Anna Habersatter mit einem schönen Weitschuss betrieben Resultatkosmetik. Unter dem Strich bleibt nach dem 4:11 bei den Skorps dennoch eine weitere Niederlage mit viel zu vielen Gegentoren. Diese müssen in den kommenden Wochen und den drei verbleibenden Qualifikationspartien unbedingt abgestellt werden, wenn die Saison nicht nach den Playoff-Viertelfinals bereits zu Ende sein soll.</span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><strong><span style="font-size:14px;">Piranha Chur - Red Ants Rychenberg 11:6 (5:1, 5:3, 1:2)</span></strong></p><p><span style="font-size:14px;">Gewerbliche Berufsschule, Chur. 147 Zuschauer. SR Hultberg/Sabanovic.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Tore: 3. C. Rüttimann (M. Repková) 1:0. 6. N. Mattle (Ausschluss Joos) 1:1. 9. D. Berger (C. Rüttimann) 2:1. 13. M. Repková (C. Rüttimann) 3:1. 14. C. Rüttimann (D. Koch) 4:1. 16. V. Koch (C. Rensch) 5:1. 22. H. Konickova (N. Mattle) 5:2. 27. D. Koch (L. Rensch) 6:2. 28. R. Wyss (N. Capatt) 7:2. 29. L. Rensch (D. Berger) 8:2. 31. L. Mikaelsson (M. Brunner) 8:3. 31. V. Koch (C. Moser) 9:3. 35. M. Repková (C. Rüttimann) 10:3. 37. M. Brolund (M. Brunner) 10:4. 48. M. Repková (C. Rüttimann) 11:4. 54. M. Brunner 11:5. 56. A. Habersatter (D. Weber) 11:6.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Piranha. 1mal 2 Minuten gegen Red Ants.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Red Ants: Schmid; Hohl, Schmuki; Krähenbühl, Garbare; Habersatter, Weber; Kühne, Krausz, Büchi; Mattle, Konickova, Fritsche; Brolund, Brunner, Mikaelsson.</span></p> ]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Final verpasst</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/103073</link>
<description><![CDATA[Ein Spiel auf Messers Schneide, Hallenrekord mit 651 Fans – und am Ende der erste Cupfinaleinzug für BEO. Die Red Ants scheiden mit eine 4:6 Niederlage aus.]]></description>
<pubDate>Fri, 20 Jan 2023 09:55:31 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px;"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Verdana&quot;,sans-serif">Es war ein guter Start, den die Red Ants in der rappelvollen Halle in Seftigen hinlegten. Konzentriert in der Defensive, zielstrebig in der Offensive. Nachdem die ersten Chancen noch liegen gelassen wurden, verwertete Linn Mikaelsson in der 16. Minute ein präzises Zuspiel Anna Habersatters zur Führung. Knapp zwei Minuten später doppelte die Schwedin aus der dritten Linie mit einem weiteren unhaltbar platzierten Schuss nach, so gingen die Winterthurerinnen mit einer Zweitoreführung in die erste Pause. BEO reagierte auf den Rückstand, stocherte den Ball in der 24. Minute über die Linie und legte eine Zeigerumdrehung später mit dem Ausgleich nach. Dieser Doppelschlag raubte den Gästen etwas den Mut im Spiel nach vorne und da auch BEO vorerst nicht mehr traf, ging es vor 651 Fans (Hallenrekord) beim Stand von 2:2 in den Schlussabschnitt. Dort legten die Red Ants wieder vor, Sina Krausz bediente Vivien Kühne mustergültig. Doch nur 42 Sekunden später war die Führung bereits wieder weg.</span></span><br></span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><span style="font-size:14px;"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><span style="font-family:&quot;Verdana&quot;,sans-serif">Gute Cup-Kampagne</span></strong></span></span></div><div><span style="font-size:14px;"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Verdana&quot;,sans-serif">In der 52. Minute gingen die Berner Oberländerin durch die Finnin Tuulia Lahti erstmals in Führung. Die Entscheidung fiel fünf Minuten später – erst traf Jelena Zurbriggen per Buebetrickli zum 5:3, kurz darauf – die Red Ants hatten bereits Nicole Heer durch eine sechste Feldspielerin ersetzt – Patricia Greber per Empty Netter zum 6:3. Die Winterthurerinnen versuchten noch einmal alles, doch als Vivien Kühne der vierte Treffer gelang, blieben nur noch 67 Sekunden auf der Uhr. Mehr gelang nicht mehr. „Es war das im Vorfeld erwartete offene Spiel, leider nicht mit dem besseren Ende für uns“, fasste Cheftrainer Steven Tsao das Geschehen zusammen und fügte an: „Im Namen des Teams ein herzliches Dankeschön an die 40 mitgereisten Fans für die tolle Unterstützung.“ Auch wenn es letztlich nicht für den Finaleinzug gereicht hat, können die Red Ants in dieser Saison auf eine starke Cup-Kampagne zurückblicken. Die beiden Heimsiege gegen Skorpion Emmental (Achtelfinal) und WaSa (Viertelfinal) machten Lust auf mehr. Den diesjährigen Cupfinal erreicht aber BEO, zum ersten Mal überhaupt in der Vereinsgeschichte. Die Bernerinnen treffen am 18. Februar auf Zug United, das die Wizards mit 3:2 bezwang.</span></span></span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><span style="font-size:14px;"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><span style="font-family:&quot;Verdana&quot;,sans-serif">Unihockey Berner Oberland - Red Ants Rychenberg 6:4 (0:2, 2:0, 4:2)</span></strong></span></span></div><div><span style="font-size:14px;"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Verdana&quot;,sans-serif">Arena Gürbetal, Seftigen. 651 Zuschauer. SR Crivelli/Rampoldi.</span></span></span></div><div><span style="font-size:14px;"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Verdana&quot;,sans-serif">Tore: 16. Mikaelsson (Habersatter) 0:1. 18. Mikaelsson (Habersatter) 0:2. 24. Wenger 1:2. 25. Grossenbacher (Köstinger) 2:2. 42. Kühne (Krausz) 2:3. 42. Greber (Pakarinen) 3:3. 52. Lahti (Grossenbacher) 4:3. 57. Zurbriggen (Kuratli) 5:3. 58. Greber 6:3. 59. Kühne (Konickova) 6:4.</span></span></span></div><div><span style="font-size:14px;"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Verdana&quot;,sans-serif">Strafen: keine Strafen. </span></span></span></div><div><span style="font-size:14px;"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Verdana&quot;,sans-serif">Red Ants: Heer; Krähenbühl, Garbare, Hohl, Schmuki; Habersatter, Weber; Mattle, Konickova, Fritsche; Kühne, Krausz, Büchi; Brolund, Brunner, Mikaelsson.</span></span><br></span></div>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Vorschau Doppelrunde</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/102870</link>
<description><![CDATA[Am kommenden Wochenende steht der Cup-Halbfinal sowie das Derby gegen die Kloten-Dietlikon Jets an.]]></description>
<pubDate>Wed, 11 Jan 2023 11:03:19 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:14px;">Nach dem enttäuschenden Jahresstart gegen die Skorps möchten die Red Ants rechtzeitig wieder auf die Siegerstrasse zurückfinden. Dafür haben sie fünf Tage Zeit, wollen sie am Samstag gegen BeO erfolgreich sein und in den Cupfinal einziehen. Gegen die Berner Oberländerinnen konnten die Ameisen in dieser Saison zwar noch nicht gewinnen, kamen dem Sieg aber von Partie zur Partie immer etwas näher. So war es nach der 3:8-Niederlage zum Saisonbeginn im Rückspiel eine 4:5-Niederlage nach Verlängerung. Hinzu kommt, dass die Winterthurerinnen eine Cup-Mannschaft sind und schon oft bewiesen haben, in einer Partie jedes Team der Liga bezwingen zu können.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Tags darauf empfangen sie die Jets in Oberseen. Die Zürcher Unterländerinnen haben ihr neues Jahr in Finnland begonnen, wo sie den Champions Cup bestritten haben. Nachdem sie dort den Halbfinal gegen den schwedischen Meister Thorengruppen und anschliessend das Bronzespiel gegen den tschechischen Meister Ostrava verloren haben, warten sie nun seit mehr als einem Monat auf einen Sieg. Im Hinspiel hatten die Jets zwar deutlich mehr vom Spiel, konnten sich aber nie entscheidend absetzen, sodass am Schluss ein knappes 4:2 zugunsten der Jets resultierte. Liegt dieses Mal mehr drin?</span></p><p><span style="font-size:14px;"></span><br></p><p><span style="font-size:14px;"><strong>Cup-Halbfinal Unihockey Berner Oberland vs. Red Ants Rychenberg Winterthur</strong></span><br></p><p><span style="font-size:14px;"><strong></strong>Samstag, 14. Januar 2023, 20:30 Uhr<br>Raiffeisen Arena Grübental, Seftigen</span><br></p><p><span style="font-size:14px;"></span><br></p><p><span style="font-size: 14px;"><b>Rückrunde&nbsp;</b><strong>Red Ants Rychenberg Winterthur vs. Kloten-Dietlikon Jets</strong></span></p><p><span style="font-size: 14px;"><strong></strong>Sonntag, 15. Januar 2023, 19:00 Uhr<br>Sporthalle Oberseen, Winterthur</span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Fehlstart ins neue Jahr</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/102808</link>
<description><![CDATA[Die Red Ants steigen mit der höchsten Niederlage der Saison ins Jahr 2023. Die Winterthurerinnen gehen gegen Tabellenführer Skorpion Emmental mit 4:11 unter.]]></description>
<pubDate>Mon, 09 Jan 2023 08:27:19 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:14px;">Fünf Gegentreffer innerhalb von sechseinhalb Minuten – die Red Ants kamen in Zollbrück schon im Startdrittel unter die Räder. „Die Skorps zeigten mehr Biss, wir fanden keinen Zugriff und hatten keine Kontrolle in unserem Slot – wir räumten nicht auf und so landeten die Abpraller meistens bei den Skorps“, fasst Cheftrainer Steven Tsao den ersten Abschnitt zusammen. In der Tat tauchten die Emmentalerinnen zwischen der 12. und 18. Minute&nbsp; immer wieder mutterseelenallein vor Ronja Schmid auf und konnten ungehindert aus kürzester Distanz einnetzen. Erst in der 23. Minute waren auch die Winterthurerinnen erstmals erfolgreich – die von ihrem Bänderriss wieder genesene Melea Brunner verkürzte bei ihrem Comeback auf 5:1. Skorpion Emmental reagierte sofort mit dem sechsten Treffer und auch Linn Mikaelssons Abschluss zum 6:2 beantwortete Aline Marti noch vor der zweiten Sirene mit zwei weiteren Toren. Der Mist war früh geführt.</span><br></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><strong><span style="font-size:14px;">Über die Bücher</span></strong></p><p><span style="font-size:14px;">„Abgesehen von den defensiven Schwächen gingen wir in diesem Spiel auch mit unseren Konterchancen zu fahrlässig um“, bemängelte Tsao. So ging auch auch das Schlussdrittel an das Heimteam, wobei den Red Ants durch Mikaelsson und Sina Krausz wenigstens noch zwei weitere Treffer gelangen. Den formstarken Skorps glückte somit die Revanche für das schmerzhafte Out im Cup und der Quali-Sieg dürfte den Bernerinnen ebenfalls nicht mehr zu nehmen sein. Die Red Ants hingegen müssen in dieser Woche bezüglich Defensivarbeit und Intensität schleunigst über die Bücher, wenn sie den nächsten Ausflug in den Kanton Bern erfolgreicher gestalten wollen. Am kommenden Samstag gastieren sie bei BEO zum Cup-Halbfinal.</span></p><p><span style="font-size:14px;"></span><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><strong><span style="font-size:14px;">Skorpion Emmental Zollbrück - Red Ants Rychenberg 11:4 (5:0, 3:2, 3:2)</span></strong></p><p><span style="font-size:14px;">Ballsporthalle Oberemmental (BOE), Zollbrück. 146 Zuschauer. SR Bajoni/Lehmann.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Tore: 12. N. Reinhard (S. Brechbühl) 1:0. 12. L. Kipf (N. Pekárková) 2:0. 13. L. Řezácová (N. Spichiger) 3:0. 17. N. Reinhard (C. Grundbacher) 4:0. 18. N. Spichiger (L. Řezácová) 5:0. 23. M. Brunner (V. Kühne) 5:1. 26. L. Hanimann 6:1. 26. L. Mikaelsson (N. Mattle) 6:2. 32. A. Marti (S. Brechbühl) 7:2. 35. A. Marti (C. Grundbacher) 8:2. 42. S. Brechbühl (S. Aeschbacher) 9:2. 43. L. Mikaelsson (S. Kunz) 9:3. 51. S. Brechbühl (A. Marti) 10:3. 53. A. Marti (S. Brechbühl) 11:3. 58. S. Krausz (V. Schmuki) 11:4.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Skorpion Emmental Zollbrück. keine Strafen gegen Red Ants.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Red Ants: Schmid (ab 41. Steiger); Hohl, Schmuki; Krähenbühl, Garbare; Habersatter, Weber; Kühne, Krausz, Büchi; Mattle, Konickova, Fritsche; Brunner, Larsson, Kunz.</span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>„Die langen Unterbrüche sind schwierig“</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/102528</link>
<description><![CDATA[Nicole Mattle zieht nach dem Heimsieg der Red Ants gegen die Floorball Riders – dem letzten Spiel des Kalenderjahres – eine Zwischenbilanz.]]></description>
<pubDate>Thu, 22 Dec 2022 07:56:50 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong><span style="font-size:14px;">Warum wurde die frühe Dreitoreführung nach sechs Minuten gegen die Riders nicht zu einem „lockeren“ Heimsieg genutzt?</span></strong></p><p><span style="font-size:14px;">Nicole Mattle: Wir fühlten uns wohl zu sicher, nahmen es zu locker und haben unbewusst einen Gang zurückgeschaltet. Es ging mit drei Toren aus vier Chancen zu Beginn zu leicht, wir hätten bissiger bleiben müssen.</span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><strong><span style="font-size:14px;">Und wenn der Gegner dann aufholt, ist es schwierig, den Hebel wieder umzulegen?</span></strong></p><p><span style="font-size:14px;">Ja, obwohl wir das knappe Spiel aus der Vorrunde noch im Kopf hatten und diese Situation jetzt auch langsam kennen sollten. Zum Glück haben wir am Schluss die richtige Reaktion gezeigt und doch noch 7:6 nach Verlängerung gewonnen. Und es ist gut zu wissen, dass unser 6-gegen-5-Überzahlspiel funktioniert.</span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><strong><span style="font-size:14px;">Fühlt sich so ein Sieg in der Verlängerung aus Sicht einer Spielerin eigentlich intensiver an als ein Sieg in der regulären Spielzeit, obwohl ja ein Punkt abgegeben wurde?</span></strong></p><p><span style="font-size:14px;">Ein Sieg in der Overtime fühlt sich immer intensiv an, weil direkt nach dem Treffer das Spiel zu Ende ist. Schon auf dem Weg zur Garderobe ärgert man sich aber darüber und fragt sich, warum der Sieg nicht schon vorher sichergestellt werden konnte.</span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><span style="font-size:14px;"><strong>Welche Bilanz ziehst du nach der letzten Partie des Kalenderjahrs 2022?</strong></span><br></p><p><span style="font-size:14px;"><strong>​​​​​​​</strong>Wir zeigten eine durchzogene Vorrunde mit einigen unnötigen Punktverlusten, nun einen guten Start in die Rückrunde. Schade, dass jetzt schon wieder eine dreiwöchige Pause ansteht, wir waren gerade gut im Flow. Ich bin aber zuversichtlich, dass wir im Januar weitere Punkte holen werden und auch mal „den Grossen“ ein Bein stellen können.</span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><strong><span style="font-size:14px;">Du sprichst die Weihnachtspause an. Zuvor gab es schon einen ganzen Monat Pause wegen der EFT und der Männer-WM, davor auch schon mal einen zweiwöchigen Unterbruch wegen internationalen Terminen. Wie schwierig ist es, so für die Meisterschaft einen guten Rhythmus zu finden?</span></strong></p><p><span style="font-size:14px;">Es ist ziemlich schwierig, vor allem die WM-Pause war sehr lang. Ein spielfreies Wochenende ist okay, so hat man einfach eine längere Vorbereitung auf das folgende Spiel. Aber die Doppelrunden, die aufgrund der langen Pausen nötig werden, sind schon intensiv, wobei meistens die Videotheorie des zweiten Spiels etwas untergeht. Ich würde mir eine bessere Verteilung der Partien wünschen.</span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><strong><span style="font-size:14px;">Wie beurteilst du die Trainingsqualität? Letzte Saison waren ja oft Klagen zu hören, weil das Kader zu knapp war.</span></strong></p><p><span style="font-size:14px;">Letzte Saison konnten wir tatsächlich oft nur mit knapp drei Linien trainieren, jetzt haben wir jeden Mittwoch ein Spieltraining mit vier kompletten Blöcken, obwohl wir einige Verletzungen und zuletzt krank ausgefallene Spielerinnen zu beklagen hatten. Die Qualität ist gut und es ist cool zu sehen, wie die Neuzugänge und auch die Förderkader-Spielerinnen in ihre neuen Rollen hineinwachsen.</span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Extrarunde nach Blitzstart</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/102447</link>
<description><![CDATA[Nach einer frühen Führung lassen die Red Ants gegen die Florball Rider nach, geraten ins Hintertreffen und gewinnen letztlich in der Verlängerung doch noch.]]></description>
<pubDate>Mon, 19 Dec 2022 11:57:35 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:14px;">Achtung, fertig, los – schon nach sechs Minuten führten die Red Ants nach zwei Treffern von Evelina Garbare und einem Tor von Sina Krausz mit 3:0. Es schien sich gegen die Riders ein leichter Arbeitstag anzubahnen – gegen einen Gegner, der die Winterthurerinnen in der Vorrunde nach Verlängerung geschlagen hatte. Das 3:1 in der 7. Minute war nicht weiter beunruhigend, zumal Vivien Kühne gleich zu Beginn des Mitteldrittels wieder auf 4:1 erhöhte. Aber die Gäste zeigten sich äusserst bemüht, emotional engagiert und kämpferisch. Bei Spielhälfte reichten den Riders drei Minuten, um den Spielstand auszugleichen. Allzu viel Gegenwehr leistete die Red-Ants-Verteidigung in dieser Phase nicht. „Wir nahmen es nach der frühen Führung etwas zu locker und schalteten unbewusst einen Gang zurück – und wenn der Gegner dann näher kommt, ist es nicht so leicht, den Hebel wieder umzulegen“, analysierte Nicole Mattle diese Phase. Immerhin sorgte Anna Habersatter mit einem Pfostenschuss in der 34. Minute wieder für ein positives Ausrufezeichen und kurz danach traf Janine Hohl per Bogenlampe von der Mittellinie aus zum 5:4.</span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><strong><span style="font-size:14px;">Fünfte Verlängerung</span></strong></p><p><span style="font-size:14px;">Auch mit diesem Treffer war der Widerstand des Tabellenletzten aber noch nicht gebrochen. Im Gegenteil. Ausgleich Polakokva in der 49. Minute, 5:6 durch die Lettin Rozite in der 52. Minute. Beide Teams agierten zu diesem Zeitpunkt längst mit nur noch zwei Linien. 135 Sekunden vor Schluss bezogen die Red Ants ihr Timeout und ersetzten Marion Steiger durch eine sechste Feldspielerin. Was oft genug schief geht, klappte diesmal. Die Winterthurerinnen liessen den Ball zirkulieren, bis Nicole Mattle der Ausgleich gelang – nur 28 Sekunden waren seit dem Timeout vergangen. „Ich bin froh, dass es so schnell geklappt hat und wir nicht bis zur letzten Sekunde zittern mussten“, gab Mattle nach Spielschluss zu Protokoll. Zum bereits fünften Mal in dieser Saison kam es für die Red Ants zur Verlängerung. Zweimal wurde bis dahin der Extrapunkt geholt (gegen Laupen und WaSa), zweimal ging das Spiel verloren (Riders und BEO). Diesmal sorgte Janine Hohl mit ihrem zweiten Treffer des Tages für das 7:6 und damit den Zusatzpunkt, der die Red Ants auf Rang 7 Weihnachten feiern lässt. Weiter geht es am 8. Januar 2023 mit der Auswärtspartie beim Tabellenführer Skorpion Emmental.</span></p><p><span style="font-size:14px;"></span><span style="font-size:14px;"></span><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><strong><span style="font-size:14px;">Red Ants Rychenberg – Floorball Riders 7:6 n.V. (3:1, 2:3, 1:2, 1:0)</span></strong></p><p><span style="font-size:14px;">Oberseen, Winterthur. 123 Zuschauer. SR Bajoni/Brunner.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Tore: 5. Garbare (Krähenbühl) 1:0. 5. Krausz (Büchi) 2:0. 6. Garbare (Mattle) 3:0. 7. Devenoge (Heeb) 3:1. 21. Kühne (Büchi) 4:1. 27. Schär (Faisst) 4:2. 30. Polakova (Bachrata) 4:3. 30. Faisst 4:4. 36. Hohl (Kühne) 5:4. 49. Polakova (Klöti) 5:5. 52. Rozite (Faisst) 5:6. 59. Mattle (Konickova) 6:6. 67. Hohl (Krausz) 7:6.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Strafen: keine Strafen</span></p><p><span style="font-size:14px;">Red Ants: Steiger; Krähenbühl, Garbare; Hohl, Schmuki; Habersatter, Weber; Mattle, Konickova, Fritsche; Kühne, Krausz, Büchi; Brolund, Mikaelsson, Kunz.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Riders: Schöni; Loudova, Stadelmann; Klöti, Renz; Heeb, Smeds; Polakova, Hutter, Bachrata; Monhart, Fleischlin, Rozite; Faisst, Schär, Devenoge.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Bemerkungen: 34. Pfostenschuss Habersatter. 57.45 Timout Red Ants.</span></p> ]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Vorschau L-UPL</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/102337</link>
<description><![CDATA[Letztes Heimspiel vor der Weihnachtspause]]></description>
<pubDate>Thu, 15 Dec 2022 08:22:47 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:14px;">Nach der knappen Niederlage in der Verlängerung am Samstag und dem Sieg am Sonntag sind die Winterthurerinnen in Punktelaune. Nun wollen sie sich als Weihnachtsgeschenk mit dem sechsten Tabellenrang belohnen. Dazu benötigen sie einen Sieg im Spiel am kommenden Samstag gegen die Floorball Riders und auch Schützenhilfe der Wizards, die ihrerseits gegen Laupen spielen. Zwar starten die Red Ants als Favorit in das Spiel gegen die Zürcher Oberländerinnen, doch im Hinspiel bekundeten sie viel Mühe und mussten sich in der Verlängerung gar noch geschlagen geben. Die Riders ihrerseits befinden sich momentan jedoch in einem Formtief, seit Mitte Oktober konnten sie kein Spiel mehr gewinnen. Hinzu kommt, dass sich offenbar Viktorie Martináková in einem Training eine Knieverletzung zugezogen hat und längere Zeit ausfallen wird. Dennoch, Topscorerin Hana Polaková ist nach wie vor gefährlich und erzielt ihre Tore regelmässig. Mit einem gesunden Selbstvertrauen müssten die Punkte am Samstag aber in Winterthur bleiben.</span><br></p><p><span style="font-size:14px;"></span><br></p><p><strong><span style="font-size:14px;">Red Ants Rychenberg Winterthur - Florball Riders DBR</span></strong><br></p><p><span style="font-size:14px;">Anpfiff: 15:00 Uhr</span><br></p><p><span style="font-size: 14px;">Sporthalle Oberseen, Winterthur</span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Vier Punkte aus Doppelrunde</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/102261</link>
<description><![CDATA[Eine vermeidbare Niederlage nach Verlängerung gegen BEO und ein wichtiger Auswärtssieg gegen Laupen – die Ameisen überzeugten trotz Ausfällen über weite Strecke]]></description>
<pubDate>Mon, 12 Dec 2022 14:01:37 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:14px;">Ohne die kranke Linn Mikaelsson, zu Beginn ohne Vivien Kühne (unter der Woche krank) und nach wie vor ohne Melea Brunner (die sich in der Cafeteria engagierte) traten die Red Ants am Samstag in Oberseen gegen BEO an. Ein reizvolles Duell, nachdem die Winterthurerinnen in der Vorrunde auswärts gegen diesen Gegner die bisher schwächste Leistung der Saison gezeigt hatten und bevor es im Januar zum Cup-Halbfinalduell kommt. Nach 55 Sekunden legten die Gäste durch Laura Pakarinen bereits vor und es waren noch keine zwei Minuten gespielt, als BEO bereits 2:0 führte. Es brauchte eine Zeit, bis sich die Red Ants von diesem frühen Schock erholten. Ab der zweiten Hälfte des Startdrittels vermochte die Truppe von Cheftrainer Steven Tsao erstmals selber Druck aufzusetzen. Und siehe da – in der 16. Minute bediente Alina Fritsche Nicole Mattle, die direkt einnetzte. Nur zwei Minuten später traf Fritsche selber – das erste Tor der Appenzellerin im Dress der Red Ants bedeutete den Ausgleich. Im wenig ereignisreichen Mitteldrittel ging BEO wieder in Führung, doch bis zur 50. Minute kehrte die Partie. Malin Brolund mit einer satten Direktabnahme und Vivien Kühne im Nachsetzen sorgten für das 4:3, der Sieg und drei Punkte waren in Griffweite. Die Gäste reagierte jedoch mit einer finnischen Co-Produktion und erzwangen eine Verlängerung. In dieser verstolperte Vanessa Schmuki in der Auslösung einen Ball und „schenkte“ den Bernerinnen quasi den Sieg. Eine unnötige Niederlage. Aber positiv gesehen: Wer nach so einem Start in die Partie zurückfindet, zwei völlig unverständliche Strafen erfolgreich übersteht und letztlich einen Punkt holt, beweist Moral.</span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><strong><span style="font-size:14px;">Wichtiger Arbeitssieg</span></strong></p><p><span style="font-size:14px;">Beim Auswärtsspiel gegen Laupen legten die Red Ants nach einem Freischlag durch Jasmin Krähenbühl früh vor, mussten sich in der Folge aber von den Zürcher Oberländerinnen gehörig unter Druck setzen lassen. Viel Blockarbeit und einer gut aufgelegten Ronja Schmid im Tor waren es zu verdanken, dass es nach zwei Dritteln 2:2-Unentschieden stand – den zweiten Treffer der Winterthurerinnen erzielte Nicole Mattle aus spitzem Winkel nach einem Energieanfall, symptomatisch für das nicht wunschgemäss funktionierende Passspiel. Mit nur noch zwei Linien gelangen den Red Ants im Schlussdrittel in einem offenen Schlagabtausch die entscheidenden Treffer. Hana Konickova ebnete in der 47. Minute den Weg zum Sieg, zwei Minuten später machte Schmuki alles klar. Mit dem 4:2-Erfolg kletterten die Red Ants in der Tabelle im engen Mittelfeld an den Wizards vorbei einen Rang nach oben. „Es war ein Arbeitssieg – ein wichtiger Sieg für uns“, fasst Steven Tsao den Auftritt in Wald zusammen. Trotz der Niederlage am Vortag zeigte er sich auch mit dem Auftritt gegen BEO zufrieden. „Wir waren am Anfang nicht ganz bereit, fanden aber sehr gut in die Partie zurück – wir freuen uns auf den Cup-Schlager gegen BEO im Januar.“</span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p>​​​​​​​<strong><span style="font-size:14px;">Red Ants Rychenberg - Unihockey Berner Oberland 4:5 n.V. (2:2, 0:1, 2:1, 0:1)</span></strong></p><p><span style="font-size:14px;">Oberseen, Winterthur. 115 Zuschauer. SR Cretton/Zuber.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Tore: 1. (0.55) Pakarinen (Greber) 0:1. 2. Zurbriggen (Kuratli) 0:2. 16. Mattle (Fritsche) 1:2. 18. Fritsche (Konickova) 2:2. 30. Soltermann (Zurbriggen) 2:3. 48. Brolund (Krausz) 3:3. 50. Kühne (Krausz) 4:3. 53. Lahti (Pakarinen) 4:4. 66. Zurbriggen 4:5.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Red Ants Winterthur. keine Strafen gegen BEO.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Red Ants: Heer; Krähenbühl, Garbare; Hohl, Schmuki; Habersatter, Weber; Mattle, Konickova, Fritsche; Bandschapp, Krausz, Büchi; Brolund, Simon, Kunz; Kühne.</span></p><p><span style="font-size:14px;">BEO: Töndury; Soltermann, Eggel; Krähenbühl, Järvinen; Meer, Sollberger; Kuratli, Zurbriggen, Wenger; Pakarinen, Bieri, Greber; Köstinger, Lahti, Müller; Willener.</span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><strong><span style="font-size:14px;">UHC Laupen ZH - Red Ants Rychenberg 2:4 (1:2, 1:0, 0:2)</span></strong></p><p><span style="font-size:14px;">Sporthalle Elba, Wald ZH. 159 Zuschauer. SR Häusler/Isler.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Tore: 5. Krähenbühl (Konickova) 0:1. 17. Mattle (Konickova) 0:2. 19. Kapp (Bertini) 1:2. 36. Ma. Rüegg 2:2. 47. Konickova (Mattle) 2:3. 49. Schmuki (Kühne) 2:4.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Strafen: keine Strafen. </span></p><p><span style="font-size:14px;">Red Ants: Schmid; Krähenbühl, Garbare; Bandschapp, Schmuki; Habersatter, Weber; Mattle, Konickova, Fritsche; Kühne, Krausz, Büchi; Brolund, Carbogno, Kunz.</span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Vorschau L-UPL</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/102145</link>
<description><![CDATA[Die Red Ants haben dieses Wochenende die Möglichkeit, auf die vorderen Plätze weiter Boden gut zu machen.]]></description>
<pubDate>Thu, 08 Dec 2022 14:20:14 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:14px;">Mit je einem Sieg gegen UH Berner Oberland und den UHC Laupen ist man plötzlich wieder zurück im Rennen um das Playoff-Heimrecht.<br></span></p><p><span style="font-size:14px;">Die Red Ants empfangen am Samstag die Wundertüte aus dem Berner Oberland. UH BeO zeigt im Moment zwei Gesichter: Einerseits konnten die Bernerinnen zwei Mal hintereinander klar gegen die Jets gewinnen, zeigten aber kurz darauf Schwierigkeiten, verloren gegen Piranha Chur und entschieden die Partie gegen den UHC WaSa erst im Schlussdrittel zu ihren Gunsten. Mit einem Sieg kann man BeO zwar noch nicht direkt überholen, mit etwas Schützenhilfe der Wizards könnte dies aber allenfalls am Sonntag der Fall sein.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Dafür müssten die Red Ants aber auch am Sonntag siegreich sein. Sie spielen auswärts gegen den UHC Laupen. Mit den Zürcher Oberländerinnen haben die roten Ameisen noch eine Rechnung aus dem Hinspiel offen. Da konnten sie diese erst in der Verlängerung bezwingen. Laupen tritt diese Saison so erfolgreich auf wie noch nie, seit sie erstklassig spielen. Ein einfaches Durchlaufen wird es für die Winterthurerinnen also nicht werden. Doch die Aussicht, sich in der Tabelle plötzlich sprunghaft verbessern zu können, verleiht sicher eine Portion Extramotivation.</span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Fanreise Cup-Halbfinal Red Ants vs BeO</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/102103</link>
<description><![CDATA[Am 14. Januar 2023 findet der Cuphalbfinal gegen Unihockey Berner Oberland statt. Unterstütze dein Team lautstark vor Ort! ]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Dec 2022 13:41:52 +0100</pubDate>
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<category>News_Events</category>
<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:14px">Für das Cup-Halbfinalspiel wird eine Fanreise von Winterthur nach Seftigen und zurück organisiert.</span></p><p><br></p><p><span style="font-size:14px">Hier kannst du dein Platz für die Fahrt und das Spiel reservieren:</span></p><p><span style="font-size:14px"><a data-cke-saved-href="https://form.jotform.com/Red_Ants/fanreise-cuphalbfinal" href="https://form.jotform.com/Red_Ants/fanreise-cuphalbfinal" target="_blank" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=https://form.jotform.com/Red_Ants/fanreise-cuphalbfinal&amp;source=gmail&amp;ust=1670416445321000&amp;usg=AOvVaw1ES1BSsRFYUhKTXYM7YkhU">https://form.jotform.com/Red_Ants/fanreise-cuphalbfinal</a></span></p><p><span style="font-size:14px">Anmeldung bis zum 31. Dezember 2022.</span></p><p><br></p><p><strong><span style="font-size:14px">Abfahrtszeit: 17:00 Uhr, Winterthur Archhöfe</span></strong></p><p><strong><span style="font-size:14px">Anpfiff: 20:30 Uhr, Seftigen</span></strong></p><p><br></p><p><span style="font-size:14px">Erwachsene: 25.- Fr. pro Person inkl. Spieleintritt</span></p><p><span style="font-size:14px">Kinder unter 12 Jahren: 15.- Fr. pro Person inkl. Spieleintritt</span></p><p><br></p><p><span style="font-size:14px">Wir freuen uns auf eure lautstarke Unterstützung im Berner Oberland!</span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Red Ants starten mit Sieg in die Rückrunde</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/102047</link>
<description><![CDATA[Die Wizards scheinen den Red Ants diese Saison zu liegen. Nach dem Heimsieg beim Saisonauftakt gewinnen sie auch auswärts mit 8:5.]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Sep 2024 17:10:10 +0200</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><span style="font-size:14px;"><span times="" new="" roman=""><span verdana="">Die 5. Minute sorgte beim Speaker in der neuen Schützenmatt in Burgorf für Stressmomente. Erst fand ein Freischlag der Red Ants via eine Bernerin den Weg zum 0:1 ins Tor. Dieses war noch nicht ganz fertig verkündet, als Vivien Kühne beherzt loszog und zehn Sekunden später zum 0:2 traf. Wiederum nur zehn Sekunden danach trafen auch die Wizards ein erstes Mal. Nach einem kurzen Durchatmen ging das Torfestival weiter – Nicole Mattle mit einem direkten Abschluss im Powerplay und die völlig alleine laufen gelassene Malin Brolund erhöhten bis zur 11. Minute auf 1:4. Die Wizards gaben sich aber nicht geschlagen und kamen bis zur 31. Minute (von Arx bezwang Marion Steiger per Penalty) bis auf 3:4 heran, womit vor dem Schlussdrittel wieder alles offen war.</span></span><br></span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><span style="font-size:14px;"><span times="" new="" roman=""><strong><span verdana="">Deckel drauf</span></strong></span></span></div><div><span style="font-size:14px;"><span times="" new="" roman=""><span verdana="">Die Red Ants erwischten einen starken Start in den Schlussabschnitt. Janine Hohl und Hana Konickova, die am letzten Wochenende noch krank ausgefallen war, trafen in der 43. Minute innerhalb von 41 Sekunden beide mit direkten Abschlüssen aus dem Slot heraus. Die Bernerinnen versuchten mit einem Timeout den Schwung der Gäste zu brechen, doch 55 Sekunden später traf Linn Mikaelsson aus der Drehung heraus genau ins hohe Eck zum 3:7. Die Entscheidung? Nein, die Wizards kamen noch einmal bis auf 5:7 heran und in den Schlussminuten verpassten es die Red Ants bei zwei Lattenschüssen den Sack endgültig zuzumachen. Letztlich gelang das aber doch noch – 81 Sekunden vor der Schlusssirene sorgte Mikaelsson per Empty-Netter für das finale 5:8. Die Red Ants verschafften sich mit diesem Sieg im ersten Spiel nach dem Abgang von Trainer Raphael Röthlin in der Tabelle Luft und schlossen zu den Emmentalerinnen auf. Am nächsten Wochenende kommt es in Oberseen zum reivollen Duell mit BEO, dem Cup-Halbfinalgegner im Januar.</span></span></span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><span style="font-size:14px;"><span times="" new="" roman=""><strong><span verdana="">Wizards Bern Burgdorf - Red Ants Winterthur 5:8 (2:4, 1:0, 2:4)</span></strong></span></span></div><div><span style="font-size:14px;"><span times="" new="" roman=""><span verdana="">Neue Schützenmatt, Burgdorf. 92 Zuschauer. SR Keel/Siegfried.</span></span></span></div><div><span style="font-size:14px;"><span times="" new="" roman=""><span verdana="">Tore: 5. Eigentor 0:1. 5. Kühne (Schmuki) 0:2. 5. Wyss (Von Arx) 1:2. 11. Mattle (Garbare; Ausschluss Kyburz) 1:3. 11. Brolund 1:4. 18. Wyss (Von Arx) 2:4. 31. Von Arx (Penalty) 3:4. 43. Hohl (Büchi) 3:5. 44. Konickova (Mattle) 3:6. 45. Mikaelsson (Krähenbühl) 3:7. 52. Bieri (Maurer) 4:7. 53. Weis (Gerber) 5:7. 59. Mikaelsson 5:8.</span></span></span></div><div><span style="font-size:14px;"><span times="" new="" roman=""><span verdana="">Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Wizards Bern Burgdorf. keine Strafen gegen Red Ants.</span></span></span></div><div><span style="font-size:14px;"><span times="" new="" roman=""><span verdana="">Steiger; Hohl, Schmuki; Garbare, Krähenbühl; Weber, Habersatter; Kühne, Krausz, Büchi; Mattle, Fritsche, Konickova; Brolund, Mikaelsson, Kunz.</span></span></span></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Veränderungen im Staff der L-UPL</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/101934</link>
<description><![CDATA[Andrina Hirschi und Steven Tsao übernehmen per sofort und bis auf Weiteres die Führung des L-UPL Teams.]]></description>
<pubDate>Wed, 30 Nov 2022 11:06:27 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:14px;">“Ich freue mich sehr mit Andrina und Steven eine sehr gute a.i. Lösung gefunden zu haben. Die beiden kennen das Team bestens und wir können unsere Arbeit mit dem Team fortsetzen.&nbsp;</span></p><p><span style="font-size:14px;">Bei Raphi bedanke ich mich sehr für seine geleistete Arbeit und wünsche ihm für seine Zukunft alles Gute.” - Rolf Kühne, Sportchef</span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><span style="font-size:14px;">Raphael Röthlin hat seine Arbeit als Headcoach auf eigenen Wunsch per Sonntag Abend niedergelegt.</span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Red Ants im Cup-Halbfinal</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/101874</link>
<description><![CDATA[Mit einem klaren 8:1-Heimsieg gegen WaSa ziehen die Red Ants in die vorletzte Runde des Schweizer Cups ein. Matchwinnerin war Janine Hohl mit drei Treffern.]]></description>
<pubDate>Mon, 28 Nov 2022 08:22:17 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:14px;">In der Meisterschaft waren die Red Ants in der Vorwoche gegen WaSa erst nach Verlängerung siegreich gewesen, entsprechend gross war die Spannung vor dem Cup-Viertelfinal gegen den gleichen Gegner. Es entwickelte sich in den ersten Minuten denn auch eine ausgeglichene Partie, in der kein Team deutlich zu dominieren vermochte. Als Janine Hohl in der 14. Minute mit einem Backhand-Schuss die ehemalige Red-Ants-Hüterin Livia Angehrn in der Goalie-Ecke zu überlisten vermochte, schien das Pendel zugunsten der Winterthurerinnen auszuschlagen, doch die Führung war 27 Sekunden später schon wieder weg. Trotzdem trat das Heimteam jetzt entschlossener auf. Nach einem unwiderstehlichen Solo von Sina Krausz und einer Traumkombination – Krausz auf Kühne, direkt weiter zu Hohl, direkter Abschluss – gingen die Red Ants mit einem 3:1 in die erste Pause. Im zweiten Drittel schlug die Stunde der Youngsters – erst traf Anna Habersatter mit einem deftigen Schuss, dann war auch die erst 16-jährige Livia Simon erfolgreich. </span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><span style="font-size:14px;"><strong>Vier wollen nach Bern</strong></span></p><p><span style="font-size:14px;">Mit diesem 5:1-Vorsprung im Rücken liessen die Red Ants im Schlussabschnitt nichts mehr anbrennen. Im Gegenteil Janine Hohl traf aus grosser Distanz präzise ins hohe Eck – ihr dritter Treffer des Abends. Die von Linn Mikaelsson schön bediente Malin Brolund erhöhte in der 56. Minute zum 7:1, ehe mit Sophie Carbogno eine weitere „Juniorin“ mit dem 8:1 den Deckel drauf machte. Geschafft, die Red Ants stehen im Cup-Halbfinal. Da die Jets sensationell gegen BEO ausschieden, scheint nun alles möglich zu sein – im Halbfinal warten entweder Zug, BEO oder die Wizards als letzte Hürde vor dem grossen Final in der Berner Wankdorfhalle.</span></p><p><span style="font-size:14px;">In der Meisterschaft war am Sonntag gegen Zug United nichts zu holen. Ein früher Rückstand wurde von Anna Habersatter noch ausgeglichen, doch nach einem Doppelschlag innert 26 Sekunden zum 1:3 musste Raphael Röthlin bereits in der 14. Minute sein Time-Out beziehen. Mikaelssons Treffer im Mitteldrittel öffnete die Partie wieder, doch ein zweiter Doppelschlag innert 34 Sekunden in der 49. und 50. Minute entschied die Begegnung definitiv zugunsten der Zugerinnen. Evelina Garbares Treffer 30 Sekunden vor Schluss war nur noch Resultatkosmetik. </span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p></p><p><span style="font-size:14px;"><em>Kurzinterview nach dem Cupspiel mit der dreifachen Torschützin Janine Hohl</em></span></p><p><span style="font-size:14px;"><strong>Was hattest du am Spieltag zum Frühstück?</strong></span></p><p><span style="font-size:14px;">Janine Hohl: Das weiss ich schon nicht mehr – jedenfalls einen Kaffee auf dem Weg zu einem Helfereinsatz (lacht). Aber ich hatte zum Zmittag Carbonara. Vielleicht hat das geholfen.</span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><span style="font-size:14px;"><strong>Als Verteidigerin drei Tore in einem Spiel – ist dir das schon mal gelungen?</strong></span></p><p><span style="font-size:14px;">Nein, das war definitiv eine Premiere.</span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><span style="font-size:14px;"><strong>Beim dritten Treffer von der Mittellinie aus hast du das Loch oben rechts sicher genau gesehen?</strong></span></p><p><span style="font-size:14px;">Klar (schmunzelt). Wichtig war aber auch, dass Vivien Kühne vor dem Tor Livia Angehrn die Sicht nahm. Das hat geholfen.</span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><span style="font-size:14px;"><strong>Ein 8:1 gegen den Gegner, der eine Woche zuvor erst nach Verlängerung niedergerungen werden konnte. Wie ist das möglich?</strong></span></p><p><span style="font-size:14px;">Wir hatten diesmal die Fans im Heimspiel auf unserer Seite. Toller Teamspirit, viele Emotionen im Spiel – das hat richtig Spass gemacht.</span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><span style="font-size:14px;"><strong>Wen wünschst du dir als Halbfinalgegner?</strong></span></p><p><span style="font-size:14px;">Das spielt keine Rolle. Ich hoffe einfach auf ein Heimspiel in Oberseen.</span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><span style="font-size:14px;"></span></p><p><span style="font-size:14px;"><strong>Red Ants Winterthur - Waldkirch-St. Gallen 8:1 (3:1, 2:0, 3:0)</strong></span></p><p><span style="font-size:14px;">Oberseen, Winterthur. 134 Zuschauer. SR Crivelli/Rampoldi.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Tore: 14. J. Hohl (S. Krausz) 1:0. 14. An. Fritsche (S. Brändli) 1:1. 18. S. Krausz (J. Hohl) 2:1. 20. J. Hohl (V. Kühne) 3:1. 25. A. Habersatter (D. Weber) 4:1. 33. L. Simon (M. Brolund) 5:1. 54. J. Hohl (R. Büchi) 6:1. 56. M. Brolund (L. Mikaelsson) 7:1. 59. S. Carbogno 8:1.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Red Ants Winterthur. 1mal 2 Minuten gegen Waldkirch-St. Gallen.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Red Ants: Steiger; Schmuki, Hohl; Garbare, Krähenbühl; Weber, Habersatter; Krausz, Kühne, Büchi; Mattle, Fritsche, Carbogno; Brolund, Mikaelsson, Simon; Kunz.</span></p><p><span style="font-size:14px;">WaSa: Angehrn; Sieber, Schwarz; Sgier, Longatti; Wiedmer, Zogg; Pema, Göldi, Schnyder; Beck, Brändli, Fritsche; Wagner, Baumann, Manetsch.</span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><span style="font-size:14px;"><strong>Red Ants Winterthur - Zug United 3:5 (1:3, 1:0, 1:2)</strong></span></p><p><span style="font-size:14px;">Oberseen, Winterthur. 164 Zuschauer. SR Bajoni/Lehmann.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Tore: 2. W. Noga (E. Hedlund) 0:1. 5. A. Habersatter (S. Kunz) 1:1. 11. D. Ratajova (I. Gerig) 1:2. 11. S. Ott 1:3. 28. L. Mikaelsson (D. Weber) 2:3. 49. D. Ratajova (J. Ravelius) 2:4. 50. R. Hoorn (W. Noga) 2:5. 60. E. Garbare 3:5.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Red Ants Winterthur. 2mal 2 Minuten gegen Zug United.</span></p> ]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Vorschau L-UPL Cup-Viertelfinal und Meisterschaft</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/101736</link>
<description><![CDATA[Die L-UPL trifft kommendes Wochenende zu Hause im Cup-Viertelfinal auf den UHC WaSa und Sonntags auf Zug in der Meisterschaft.]]></description>
<pubDate>Wed, 23 Nov 2022 07:34:52 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:14px;">Die 1:5-Niederlage gegen Piranha Chur und der 6:5-Sieg nach Verlängerung gegen Waldkirch St.Gallen war aus Sicht der Red Ants ernüchternd. Diese Woche muss eine Leistungssteigerung her, will man im Cup gegen WaSa und in der Meisterschaft gegen Zug United gewinnen.<br></span></p><p><span style="font-size:14px;">WaSa entpuppte sich am letzten Sonntag als unangenehmer Gegner, der seine wenigen Chancen effizient nutzt. Nun spielen die Red Ants erneut gegen den Aufsteiger und vermeintlichen Underdog und zwar in der Viertelfinal-Runde im Schweizer Cup. Die Devise ist klar: Gleich starten wie in der letzten Partie und anschliessend konstant über 60 Minuten weiterspielen. Dann wird der Sieg nicht in Gefahr sein, ansonsten kann sich für die Winterthurerinnen aus dieser Partie ein heisser Tanz entwickeln.<br></span></p><p><span style="font-size:14px;">Tagsdarauf spielen die roten Ameisen gegen Zug United, das sich seit der Bekanntgabe des Trainerwechsels im Aufwind befindet. Mit je einem 7:1-Sieg gegen WaSa und gegen die Riders am vergangenen Wochenende haben sie sich auf den dritten Platz vorgearbeitet. Ein klarer Vorteil für die Red Ants ist aber sicherlich, dass auch Zug am Vortag ein Cup-Spiel bestreitet, und dies um acht Uhr abends. Ein kleiner Vorsprung in der Regeneration kann sicherlich nicht schaden.</span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Wenn die Effizienz fehlt</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/101690</link>
<description><![CDATA[Die Red Ants unterliegen Piranha Chur mit 1:5 und holen bei Aufsteiger WaSa mit einem 7:6-Sieg nach Verlängerung nur zwei von drei Punkten.]]></description>
<pubDate>Mon, 21 Nov 2022 16:54:07 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px">Tor Damaris Weber, Assist Alina Fritsche – das Heimspiel gegen Piranha Chur begann mit einem sehenswerten Treffer ausgezeichnet und die beiden Neuzugänge aus der Ostschweiz verbuchten in der 5. Minute ihre ersten Skorerpunkte im Dress der Red Ants. Dass damit die offensive Ausbeute bereits abgeschlossen war, konnte zu diesem Zeitpunkt niemand wissen. „Dabei haben wir in der langen WM-Pause gezielt am Abschlussverhalten gearbeitet – und in den Trainings sah ich Fortschritte in diesem Bereich“, sagt Cheftrainer Raphael Röthlin. Er zählte in der Partie insgesamt 20 Chancen seines Teams und nur deren 13 für Piranha – trotzdem trafen in der Folge nur noch die Bündnerinnen, vor allem die erste Formation um Corin Rüttimann und Martina Repkova. In der 8. Minute gingen die Gäste mit einem Doppelschlag in Führung, im zweiten Abschnitt wurde der Vorsprung auf 4:1 erhöht – sechs Minuten vor Schluss machte Rüttimann den Deckel drauf.</span></div><div><br></div><div><span style="font-size:14px"><strong>23 Minuten nach Plan</strong></span></div><div><span style="font-size:14px">Tags darauf holten die Winterthurerinnen gegen Aufsteiger WaSa bezüglich Torproduktion nach, was sie am Vorabend verpasst hatten. Vanessa Schmuki traf früh, die wiedergenesene Regina Büchi doppelte nach. Nach einem Powerplaytor der ex-Ameise Shannon Brändli erhöhten Nicole Mattle und Vivien Kühne bis zur 23. Minute auf 4:1. Aus dem lockeren Auswärtserfolg wurde aber nichts, da in der Folge der Faden komplett riss. Innerhalb von drei Minuten glichen die St. Gallerinnen aus und gingen in der 35. Minute sogar in Führung. „Viele Eigenfehler und auch komische Gegentore nach abgelenkten Weitschüssen“, fasst Röthlin diese Phase zusammen. Die Red Ants vermochten zu reagieren und gingen durch Schmuki und Mattle wieder in Führung – doch das reichte nicht zum Sieg in der regulären Spielzeit, da WaSa auch das zweite Powerplay des Spiels zu nutzen vermochte. So kam es zur Verlängerung, in der Kühne den Extrapunkt sicherstellte. „Drei Punkte hätten uns in der Tabelle etwas mehr Luft verschafft“, bilanzierte Röthlin, „jetzt müssen wir es im Cup besser machen.“ Am kommenden Wochenende treffen die Red Ants im Viertelfinal des Schweizer Cups zu Hause (Samstag, 17 Uhr) erneut auf die St. Gallerinnen und am Sonntag in der Meisterschaft auf das formstarke Zug United.</span></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><strong><span style="font-size:14px">Waldkirch-St. Gallen - Red Ants Winterthur 6:7 n.V. (1:2, 4:3, 1:1, 0:1)</span></strong><br></div><div><span style="font-size:14px">Sporthalle Tal der Demut, St. Gallen. 98 Zuschauer. SR Friemel/Hasselberg.</span></div><div><span style="font-size:14px">Tore: 2. V. Schmuki 0:1. 7. R. Büchi (V. Kühne) 0:2. 11. S. Brändli (An. Fritsche; Ausschluss Krähenbühl) 1:2. 21. N. Mattle (H. Konickova) 1:3. 23. V. Kühne (S. Krausz) 1:4. 24. S. Brändli (A. Beck) 2:4. 26. M. Wagner 3:4. 27. J. Manetsch (J. Wiedmer) 4:4. 35. A. Beck (An. Fritsche) 5:4. 38. V. Schmuki (V. Kühne) 5:5. 41. N. Mattle 5:6. 58. M. Wagner (J. Wiedmer; Ausschluss Mattle) 6:6. 64. V. Kühne (V. Schmuki) 6:7.</span></div><div><span style="font-size:14px">Strafen: keine Strafen gegen WaSa. 2mal 2 Minuten gegen Red Ants Winterthur.</span></div><div><span style="font-size:14px">Red Ants: Schmid (ab 35. Heer); Krähenbühl, Garbare; Schmuki, Hohl; Weber, Bandschapp; Carbogno, Konickova, Mattle; Kühne, Krausz, Büchi; Brolund, Mikaelsson, Fritsche.</span></div><div><span style="font-size:14px">Bemerkungen: Red Ants ohne Brunner, Habersatter, Schnetzer, Leu (alle verletzt)</span></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><strong><span style="font-size:14px">Red Ants Winterthur - Piranha Chur 1:5 (1:2, 0:2, 0:1)</span></strong><br></div><div><span style="font-size:14px">Oberseen, Winterthur. 117 Zuschauer. SR Kink/Marty.</span></div><div><span style="font-size:14px">Tore: 5. D. Weber (A. Fritsche) 1:0. 8. A. Schneller (V. Koch) 1:1. 8. M. Repková (C. Rüttimann) 1:2. 31. C. Rüttimann (E. Trojankova) 1:3. 38. D. Koch 1:4. 54. C. Rüttimann (M. Repková) 1:5.</span></div><div><span style="font-size:14px">Strafen: keine Strafen gegen Red Ants. 1mal 2 Minuten gegen piranha chur.</span></div><div><span style="font-size:14px">Red Ants: Heer; Krähenbühl, Garbare; Schmuki, Hohl; Weber, Bandschapp; Carbogno, Konickova, Mattle; Kühne, Krausz, Büchi; Brolund, Mikaelsson, Fritsche; Kunz.</span></div><div><span style="font-size:14px">Bemerkungen: Red Ants ohne Brunner, Habersatter, Schnetzer, Leu (alle verletzt)</span></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Knappe Niederlage beim Meister</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/100509</link>
<description><![CDATA[In den letzten Jahren kehrten die Red Ants oft mit hohen Niederlagen aus Kloten zurück. Diesmal wäre mit etwas Glück sogar ein Punkt drin gewesen.]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Oct 2022 07:55:10 +0200</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:14px;">Dass der Sieg im Cup gegen die Skorps dem Team gut getan hat, war den Red Ants in Kloten anzumerken. „Mindset und Einstellung haben gepasst, wir waren defensiv stabil und liessen nicht viel zu“, lobte Raphael Röthlin seine Truppe nach der Partie. Es brauchte zwei aufgerückte Verteidigerinnen der Jets, um die Winterthurer Abwehr zu knacken. Beim 1:0 in der letzten Minute des Startdrittels war es die Chiara Bertini, kurz vor Ende des zweiten Abschnitts Céline Stettler. Als Hana Konickova gleich zu Beginn des Schlussdrittels verkürzte, schien alles wieder offen. Doch kurz darauf landete ein harmloser Weitschuss via Melea Brunners Schaft hinter Marion Steiger und es verging wenig Zeit, bis Laila Ediz zum 4:1 erfolgreich war. Vivien Kühne konnte zehn Minuten vor Schluss nach einem Auswurf Steigers alleine vor Livia Werz auftauchen und zum 4:2 einnetzen, doch dabei blieb es. Keine Punkte – aber irgendwie doch ein Spiel für die Moral, bevor es nun in die lange Pause geht. Aufgrund der EFT in Schweden und der Männer-WM steht das nächste Spiel erst am 19. November auf dem Programm, dann empfangen die Red Ants Piranha Chur.</span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><span style="font-size:14px;"></span></p><p><strong><span style="font-size:14px;">Kloten-Dietlikon Jets - Red Ants Winterthur 4:2 (1:0, 1:0, 2:2)</span></strong></p><p><span style="font-size:14px;">Sporthalle Stighag, Kloten. 229 Zuschauer. SR Keel/Siegfried.<br>Tore: 20. C. Bertini (N. Metzger) 1:0. 38. C. Stettler (M. Wick) 2:0. 41. H. Konickova (J. Krähenbühl) 2:1. 42. V. Kopecka (M. Wick) 3:1. 43. L. Ediz (S. Piispa) 4:1. 50. V. Kühne (M. Steiger) 4:2.<br>Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Kloten-Dietlikon Jets. 1mal 2 Minuten gegen Red Ants Winterthur.<br>Red Ants: Steiger; Schmuki, Hohl; Garbare, Krähenbühl; Bandschapp, Weber; Mattle, Brunner, Konickova; Mikaelsson, Kühne, Krausz; Brolund, Fritsche, Habersatter.</span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die Red Ants eliminieren die Skorps</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/100415</link>
<description><![CDATA[Die Red Ants holen gegen Skorpion Emmental dreimal einen Rückstand auf, gewinnen mit 7:6 und stehen damit im Viertelfinal des Schweizer Cups.]]></description>
<pubDate>Sat, 15 Oct 2022 19:51:51 +0200</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:14px;">Im Meisterschaftsspiel gegen die Skorps eine Woche zuvor liessen die Red Ants im Startdrittel beste Chancen liegen und fingen sich einen 0:3-Rückstand ein, der nicht mehr aufgeholt werden konnte. Im Cup aber trafen Vivien Kühne (10. Minute) zur Führung und Jasmin Krähenbühl (18.) sowie Linn Mikaelsson (20.) zum 2:2 bzw. 3:3 Ausgleich. Mikaelsson, nach dem Schreckmoment am letzten Wochenende gegen die Riders wieder im Einsatz, lief erstmals diese Saison im Sturm auf. Mit Erfolg – in der 28. Minute gelang der Schwedin, schön bedient von Sina Krausz, ein zweiter Treffer zum 4:4. Da kurze Zeit später Hana Konickova ebenfalls erfolgreich war, gingen die Winterthurerinnen sogar mit einer knappen Führung ins Schlussdrittel.</span></p><p><span style="font-size:14px;"><strong>Sieg nach Hause gebracht</strong><br>Eine heftige Reaktion der titelhungrigen Bernerinnen? Zunächst ja, doch der Ausgleich wurde durch Konickova umgehend mit dem 6:5 beantwortet. Und als Melea Brunner fünf Minuten vor dem Ende der regulären Spielzeit einen Ball backhand ins Gästetor drosch, war der Einzug in den Cup-Viertelfinal zum Greifen nah. Die Skorps versuchten mit einer sechsten Feldspielerin noch einmal alles, doch die Red Ants hielten die Gefahr geschickt vom eigenen Tor fern – und was doch durch die eng gemachten Räume kam, wurde eine Beute von Nicole Heer. Erst in der Schlussminute, als die Winterthurerinnen zu übermütig wurden und in einen Konter (!) liefen, fiel noch das 7:6. Dabei blieb es aber auch, mehr passierte in den Schlusssekunden nicht mehr. Aggressiv in der Verteidigung, entschlossen vor dem gegnerischen Tor – das war die bisher beste Saisonleistung der Red Ants, die somit weiterhin zweigleisig unterwegs sind. Die Skorps hingegen müssen ihre Titeljagd ab sofort auf die Meisterschaft beschränken.</span></p><p><span style="font-size:14px;">​​​​​​​</span><br></p><p><span style="font-size:14px;">Red Ants Winterthur - Skorpion Emmental Zollbrück 7:6 (3:3, 2:1, 2:2)<br>Oberseen, Winterthur. 142 Zuschauer. SR Crivelli/Rampoldi.<br>Tore: 10. Kühne (Krausz) 1:0. 10. Spichiger (Gerber) 1:1. 13. Reinhard (Marti) 1:2. 18. Krähenbühl (Mattle) 2:2. 19. Brechbühl (Marti) 2:3. 20. Mikaelsson (Krausz) 3:3. 22. Hanimann (Spichiger) 3:4. 28. Mikaelsson (Krausz) 4:4. 32. Konickova (Mattle) 5:4. 43. Brechbühl (Spichiger) 5:5. 44. Konickova (Brunner) 6:5. 55. Brunner (Mattle) 7:5. 60. Řezácová (Brechbühl) 7:6.<br>Strafen: keine Strafen.<br>Red Ants: Heer; Schmuki, Hohl; Garbare, Krähenbühl; Mattle, Brunner, Konickova; Mikaelsson, Kühne, Krausz; Brolund, Fritsche.<br></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Magere Ausbeute für die L-UPL</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/100282</link>
<description><![CDATA[Niederlage nach Verlängerung bei den Riders, ein 1:5 gegen die Skorps – die Red Ants müssen sich in der Doppelrunde mit einem Punkt begnügen.]]></description>
<pubDate>Mon, 10 Oct 2022 13:25:07 +0200</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:14px;">„Es war kein gutes Spiel von uns, wir brachten unsere Qualitäten nicht auf den Platz“, fasst Alina Fritsche die Auswärtspartie beim bis dahin punktelosen Tabellenletzten Floorball Riders zusammen. Die Riders-Tschechinnen Polakova, Loudova (im Powerplay) und Bachrata legten für die Zürcher Oberländerinnen vor, ehe im Mitteldrittel auch die Red-Ants-Tschechin Hana Konickova traf. Nicole Mattles Anschlusstreffer in der 31. Minute wurde kurze Zeit später durch Jessica Smeds gekontert – die ehemalige Winterthurerin traf per Penalty zum 4:2. Diesen Rückstand machten die Red Ants durch Vivien Kühne (36.) und Evelina Garbare (58.) zwar nochmals wett, doch in der Verlängerung lachte den Riders das Glück. Nur ein Punkt beim Tabellenletzten – sicher nicht das, was sich der temporäre Cheftrainer Steven Tsao, der den abwesenden Raphael Röthlin vertrat, vorgestellt hatte. Bei den Red Ants kamen mit Livia Simon und Sophie Carbogno zwei U21-Juniorinnen zu ihren ersten NLA-Einsätzen. Dafür musste Linn Mikaelsson mit Verdacht auf (ihren dritten!) Nasenbeinbruch vorzeitig vom Platz.</span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><span style="font-size:14px;">Fehlende Präzision</span></p><p><span style="font-size:14px;">Auch gegen die Skorps lagen die Red Ants nach dem Startdrittel bereits 0:3 hinten, wobei Melea Brunner und Malin Brolund beste Chancen liegen liessen. „Die mangelnde Chancenverwertung begleitet uns schon seit der Vorbereitung – wir sind im Kopf noch nicht frei oder zu wenig cool“, bemängelt Tsao. Als Evelina Garbare schon nach elf Sekunden des Mitteldrittels traf, waren die Hoffnungen zurück. Es entwickelte sich ein Spiel mit diversen harten Zweikämpfen, in dem beide Teams viele technische Fehler begingen. Die 42. Minute stand sinnbildlich für das Wochenende der Red Ants – Sophie Kunz vergab eine grosse Gelegenheit zum 2:3, im direkten Gegenzug fiel das 1:4. „Die alte Sportweisheit, dass man sie hinten kriegt, wenn man sie vorne nicht macht, bestätigt sich immer wieder“, sollte Alina Fritsche dazu später sagen. Selbst nach diesem Rückschlag waren die Red Ants immer noch in der Nähe eines möglichen Punktgewinns, doch in der Vorwärtsbewegung fehlte es an Präzision. Ab der 51. Minute agierten die Winterthurerinnen bei der einzigen Strafe der Partie zwei Minuten lang mit 6 gegen 4 Feldspielerinnen, brachten aber keinen einzigen Schuss aufs gegnerische Gehäuse zustande. Auch mit einer sechsten Feldspielerin in den Schlussminuten entstand nicht viel Gefahr. So setzten die Skorps durch Lena Baumgartner in der 58. Minute mit dem 1:5 den Schlusspunkt.</span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><span style="font-size:14px;">Red Ants Rychenberg - Skorpion Emmental Zollbrück 1:5 (0:3, 1:0, 0:2)</span></p><p><span style="font-size:14px;">Oberseen, Winterthur. 148 Zuschauer. SR Bajoni/Lehmann.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Tore: 4. Marti (Brechbühl) 0:1. 16. Kipf (Baumgartner) 0:2. 20. Spichiger (Gerber) 0:3. 21. Garbare (Krähenbühl) 1:3. 42. Marti 1:4. 59. Baumgartner (Řezácová) 1:5.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Strafen: keine Strafen gegen Red Ants. 1mal 2 Minuten gegen Skorpion Emmental Zollbrück.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Red Ants: Heer (ab 41. Schmid); Schmuki, Hohl; Krähenbühl, Garbare; Weber, Habersatter; Kühne, Brunner, Krausz; Konickova, Brolund, Mattle; Leu, Fritsche, Kunz; Ehrensperger, Bandschapp.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Skorpion Emmental: Bircher; Thomi, Ritter; Hök, Pekarkova; Reinhard, Liechti; Rezacova, Kipf, Baumgartner; Bergmann, Spichiger, Hanimann; Marti, Grundbacher, Brechbühl; Gerber.</span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><span style="font-size:14px;">Floorball Riders - Red Ants Rychenberg 5:4 n.V. (3:0, 1:3, 0:1, 1:0)</span></p><p><span style="font-size:14px;">MZH Schwarz, Rüti ZH. 251 Zuschauer. SR Cretton/Zuber.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Tore: 9. H. Poláková (Loudová) 1:0. 16. Loudová (Poláková; Ausschluss Brunner) 2:0. 19. Bachrata (Faisst) 3:0. 24. Konickova (Brolund) 3:1. 31. Mattle (Brolund) 3:2. 34. Smeds (Penalty) 4:2. 36. Kühne (Brunner) 4:3. 58. Garbare (Konickova) 4:4. 68. Schär (Faisst) 5:4.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Strafen: keine Strafen gegen die Riders. 1mal 2 Minuten gegen Red Ants Winterthur.</span></p><span style="font-size:14px;"> </span>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Zweiter Heimsieg mit Umweg</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/99700</link>
<description><![CDATA[
Der L-UPL gelingt nach einem Fehlstart im ersten Drittel die Wende. Malin Brolund sichert gegen Laupen mit dem 4:3 in der Verlängerung den Zusatzpunkt.
]]></description>
<pubDate>Mon, 26 Sep 2022 07:33:15 +0200</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:14px;">Ein Ballverlust, ein Freischlag, ein langer Ball in die Spitze – gleich dreimal schlug es im ersten Drittel hinter Ronja Schmid ein. Die Red Ants machten es Laupen zu einfach, um zu Toren zu kommen. „Den Start müssen wir vergessen“, sagt Malin Brolund zu dieser Anfangsphase und sorgte mit dem zwischenzeitlichen Ausgleich in der 10. Minute dafür, dass sich der Schaden in Grenzen hielt. In den ersten Minuten des Mitteldrittels präsentierte sich das Geschehen noch ausgeglichen, spielerisch führte Laupen die feinere Klinge. Das änderte sich ab der 29. Minute, als Nicole Mattle ein Zuspiel von Hana Konickova im Tor unterbrachte. Plötzlich drückten die Winterthurerinnen – Brunner, Brolund und Krausz kamen zu gefährlichen Abschlüssen. „Ich muss Laupens Torhüterin Ivana Früh loben – sie hielt stark und ohne sie hätte das Resultat schon da anders ausgesehen“, sagt Brolund. Auf Seiten der Red Ants kam es bei Spielhälfte zu einem Goaliewechsel – Nachwuchs-Torhüterin Marion Steiger kam für Schmid, führte sich bei ihrem NLA-Debüt gleich mit gelungenen Auswürfen ein und machte ihre Sache auch sonst gut. Einmal landete eine Gegnerin in ihrem Kasten, aber der Ball nie.<br>​​​​​​​<br></span></p><p><strong><span style="font-size:14px;">Geduld zahlt sich aus</span></strong></p><p><span style="font-size:14px;">Als Vanessa Schmuki in der ersten Minute des Schlussabschnitts einen Sololauf erfolgreich zum 3:3 abschloss, begann die Partie wieder von vorne. Beide Teams agierten nur noch mit zwei Blöcken, wobei sich die Red Ants physisch stärker zeigten. Nur konnte die feldmässige Überlegenheit in der regulären Spielzeit nicht in Tore umgemünzt werden – dem Siegtreffer am nächsten kam Nicole Mattle vier Minuten vor Schluss. So kam es zur Verlängerung. In dieser waren keine drei Minuten gespielt, als Konickova im Slot der Zürcher Oberländerinnen Malin Brolund fand, die aus kürzester Distanz einnetzte. „Der Ball kam direkt auf meine Schaufel, das war nicht mehr schwierig“, sagte sie schmunzelnd. Das Fazit der Schwedin nach der Partie: „Ab dem zweiten Drittel zeigten wir, dass wir das bessere Team sind. Ich bin zufrieden mit der Leistung und dass wir bis zum Schluss powern konnten – es braucht einfach etwas Geduld, dann kommen auch auch die Tore.“</span></p><p><span style="font-size:14px;"></span><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><strong><span style="font-size:14px;">Red Ants Winterthur - UHC Laupen 4:3 n.V. (1:3, 1:0, 1:0, 1:0)</span></strong></p><p><span style="font-size:14px;">Oberseen, Winterthur. 198 Zuschauer. SR Friemel/Hasselberg.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Tore: 2. Me. Rüegg (Eisenbart) 0:1. 10. Brolund (Mattle) 1:1. 11. von Rotz (Aerne) 1:2. 17. von Rotz (Aerne) 1:3. 29. Mattle (Konickova) 2:3. 41. Schmuki (Brolund) 3:3. 63. Brolund (Konickova) 4:3.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Red Ants Winterthur. keine Strafen gegen Laupen.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Red Ants: Schmid (ab 30. Steiger); Schmuki, Hohl; Garbare, Krähenbühl; Habersatter, Kunz; Mikaelsson; Brolund, Mattle, Konickova; Kühne, Krausz, Brunner; Leu, Schnetzer, Fritsche.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Laupen: Früh; Bertini, A. Hofmann; S. Hofmann, Müller; Aerne, Engler; Schaffer, Ma. Rüegg, Klavan; Lackova, Y. Hofmann, Jonker; Eisenbart, von Rotz, Me. Rüegg; Kapp.</span></p><p><span style="font-size:14px;"></span><br></p><p><span style="font-size:14px;"></span><br></p><p><span style="font-size:14px;"><strong>Gut zu wissen:</strong></span><br></p><p><span style="font-size: 14px;">Mobiliar Unihockey Cup Achtelfinal</span></p><p><span style="font-size: 14px;">Red Ants Winterthur - Skorpion Emmental Zollbrück<br>Samstag 15. Oktober, 15:00 Uhr<br>Sportanlage Oberseen, Winterthur</span><br></p><p><span style="font-size: 14px;"></span><br></p><p><span style="font-size: 14px;">Nächstes Heimspiel</span><br></p><p><span style="font-size: 14px;">Red Ants Wintetrhur - Skorpion Emmental Zollbrück<br>Sonntag, 9. Oktober, 17:00 Uhr<br>Sportanlage Oberseen, Winterthur</span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Vorschau L-UPL</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/99535</link>
<description><![CDATA[
2. Heimspiel für die L-UPL gegen Kantonsrivalen UHC Laupen ZH
]]></description>
<pubDate>Wed, 21 Sep 2022 13:02:04 +0200</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:14px;">Es war ein Kampf, dem sich die Red Ants vergangenes Wochenende in Seftigen ausgesetzt sahen. BeO agierte im gewohnt körperbetonten Spiel und die Winterthurerinnen fanden dadurch nicht zu ihren Qualitäten, den Ball ruhig in den eigenen Reihen laufen zu lassen. Dementsprechend hart fiel das Verdikt zu Schluss aus, acht Tore kassiert und nur deren drei geschossen. Somit steht die Tordifferenz der Red Ants wieder auf null.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Kommendes Wochenende wollen die Winterthurerinnen wieder zurück in die Punkte. Der UHC Laupen wird in Oberseen zu Gast sein. Die Zürcher Oberländerinnen sind zurzeit jedoch keine angenehmen Gegnerinnen. Bereits im Auftaktspiel gegen Piranha entführten sie einen Punkt, in der zweiten Runde rangen sie den Aufsteiger WaSa mit 10:3 nieder. Besonders auf Vanessa Kapp und Hanka Lackova gilt es aufzupassen, die beiden Flügelpartnerinnen bedienen sich momentan gegenseitig mit Assists, sodass sie in den ersten zwei Saisonpartien gemeinsam bereits 13 Skorerpunkte sammeln konnten. Mit einem Sieg gegen Laupen würden die Red Ants nicht nur punktemässig vorwärtskommen, sondern sich auch auf den bevorstehenden Cup-Achtelfinal gegen die Skorps einstimmen. Dieser findet zwar erst am 15. Oktober statt, bis dahin gilt es aber, sich ein gutes Gefühl mithilfe von Toren und Punkten zu verschaffen.</span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><span style="font-size:14px;">Spieldetails:</span></p><p><span style="font-size:14px;">Red Ants - Laupen ZH<br>Datum: 24.09.2022 / 17:00 Uhr<br>Ort: Oberseen, Winterthur</span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><span style="font-size:14px;">Gut zu wissen:</span></p><p><span style="font-size:14px;">Red Ants U21 A - UHC Laupen ZH U21 A<br>Datum: 24.09.2022 / 14:00 Uhr<br>Ort: Oberseen, Winterthur<br></span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p></p><p><span style="font-size:14px;">Red Ants 1. Liga - Floorball Zürich Lioness<br>​​​​​​​Datum: 24.09.2022 / 11:00 Uhr<br>Ort: Oberseen, Winterthur</span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Keine Punkte für die L-UPL</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/99473</link>
<description><![CDATA[
Drei Tore Regina Büchis reichten nicht – die Red Ants verlieren ihr Gastspiel bei BEO mit 3:8. Die Entscheidung fiel im Schlussdrittel.
]]></description>
<pubDate>Mon, 19 Sep 2022 22:24:00 +0200</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:14px;">Die Partie in Seftigen begann ganz nach dem Geschmack der Red Ants. Schon nach 39 Sekunden traf Regina Büchi präzise ins rechte Eck des BEO-Gehäuses zur Führung. Zehn Minuten später lagen aber die Gastgeberinnen vorne, die sich bei beiden Treffern im Slot durchzusetzen vermochten. Im Mitteldrittel legte BEO zweimal vor – erst durch einen Sonntagsschuss Bieris zum 3:1, dann durch die Finnin Pakarinen, die völlig alleine vor Ronja Schmid auftauchte, zum 4:2. Regina Büchi verkürzte zweimal – in der 29. Minute mit einer Kopie ihres ersten Treffers, in der 40. Minute nach einem feinen Zuspiel Melea Brunners per Direktabnahme. Mit ihren drei Treffern egalisierte Büchi, die am kommenden Samstag 21 Jahre jung wird, innerhalb von 40 Minuten ihr NLA-Toretotal der letzten zwei Saisons.<br></span></p><p><span style="font-size:14px;">Steigerung nötig</span></p><p><span style="font-size:14px;">Im Schlussdrittel trafen nur noch die Bernerinnen. Beim Stand von 5:3 vermochten die Red Ants ein Powerplay nicht zu nutzen, kurz danach fiel das 6:3. Auch das direkt nach diesem Gegentreffer bezogene Timeout brachte keine Wende mehr – in den letzten fünf Minuten machte BEO den Sack endgültig zu. Die Winterthurerinnen begaben sich ohne Punkte im Gepäck auf den langen Heimweg und müssen am kommenden Wochenende im Heimspiel gegen Laupen (Samstag, 17 Uhr) in der Defensive und Offensive zulegen, wenn der zweite Sieg der Saison eingefahren werden soll.<br></span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><span style="font-size:14px;">Unihockey Berner Oberland - Red Ants Winterthur 8:3 (2:1, 2:2, 4:0)</span></p><p><span style="font-size:14px;">Arena Gürbetal, Seftigen. 479 Zuschauer. SR Häusler/Isler.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Tore: 1. R. Büchi (S. Krausz) 0:1. 9. J. Zurbriggen (K. Wenger) 1:1. 10. A. Müller (L. Pakarinen) 2:1. 28. K. Bieri 3:1. 29. R. Büchi (S. Krausz) 3:2. 33. L. Pakarinen (T. Lahti) 4:2. 40. R. Büchi (M. Brunner) 4:3. 43. F. Kuratli (S. Eggel) 5:3. 50. L. Pakarinen 6:3. 55. J. Zurbriggen (K. Wenger) 7:3. 57. K. Bieri (P. Greber) 8:3.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Unihockey Berner Oberland. 1mal 2 Minuten gegen Red Ants Winterthur.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Red Ants: Schmid; Mikaelsson, Schmuki; Krähenbühl, Garbare; Brolund, Weber; Mattle, Konickova, Kühne; Brunner, Krausz, Büchi; Kunz, Fritsche, Leu.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Bemerkungen: 50. Time-Out Red Ants</span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Vorschau L-UPL</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/99330</link>
<description><![CDATA[
Kommenden Samstag steht für die Red Ants das erste Auswärtsspiel an. Sie bestreiten die Partie gegen Unihockey Berner Oberland.
]]></description>
<pubDate>Fri, 16 Sep 2022 11:08:24 +0200</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:14px;">Der Auftakt in die neue Saison ist den Red Ants geglückt. Am Samstag schossen sie sich gegen den 2. Ligisten Zuger Highlands warm (17:0), sonntags knüpften sie gleich daran an und bezwangen die Wizards dank fünf Toren im letzten Drittel schliesslich diskussionslos mit 8:3. Insgesamt erzielten die Winterthurerinnen ganze 25 Tore an einem Wochenende.</span></p><p><span style="font-size: 14px;">Kommendes Wochenende wollen sie direkt an dieser Leistung anknüpfen. Sie spielen auswärts gegen Unihockey Berner Oberland, das seinerseits ebenfalls siegreich in die Saison gestartet war. Die Berner Oberländerinnen bezwangen den Aufsteiger Waldkirch St.Gallen mit 5:0. Das Kader von BeO weist nicht allzu viele Veränderungen auf, die finnischen Spielerinnen wurden wieder durch finnische Spielerinnen ersetzt, zusätzlich schlossen sich mit Ladina Thöndury (Wizards) und Anja von Allmen (Red Ants) zwei ehemalige U19-Nationaltorhüterinnen dem Team an. Der Kern der Mannschaft blieb erhalten, so dass es wie in den vergangenen Jahren erfahrungsgemäss auch an diesem Samstag wieder zu einem Abnützungskampf kommen wird.</span><br></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><span style="font-size:14px;">Spieldetails:</span></p><p><span style="font-size:14px;">Unihockey BeO – Red Ants<br>Datum: 17.09.2022 / 17:00 Uhr<br>Ort: Raiffeisen Arena, Seftigen</span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><span style="font-size:14px;">Gut zu wissen:</span></p><p><span style="font-size:14px;">5.-13. November 2022, Men’s WFC, Winterthur und Zürich<br>28. Januar 2023, Winti-Cup 2023 (Schüeli), Oberseen</span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Gelungener Auftakt</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/99183</link>
<description><![CDATA[Die Red Ants gewinnen das erste Spiel der Saison gegen die Wizards Bern Burgdorf mit 8:3 und überzeugen dabei vor allem mit einer konsequenten Chancenverwertung]]></description>
<pubDate>Mon, 12 Sep 2022 17:56:22 +0200</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:14px;">Der Start in die neue Saison gelang den Red Ants nach Mass. Nach 13 Minuten lagen sie nach Toren von Hana Konickova und Melea Brunner bereits 2:0 vorne und auf den Anschlusstreffer der Bernerinnen reagierten zwei Neulinge noch vor der ersten Pause mit dem 3:1 – ein Zusammenspiel von Dominique Schnetzer und Malin Brolund liess die dritte Sturmformation jubeln. Der zweite Abschnitt begann weniger gut, die Gäste vermochten in kurzer Zeit auszugleichen. «Wir waren in dieser Phase zu hektisch, auch auf der Bank herrschte Unruhe», sagt Cheftrainer Raphael Röthlin. Er bezog schon in der 26. Minute früh sein Timeout, um die Lage wieder zu beruhigen. Mit Erfolg. Dank Vanessa Schmukis Treffer in der 37. Minute gingen die Winterthurerinnen mit einem knappen Vorsprung in den Schlussabschnitt.</span></p><p><span style="font-size:14px;"><strong>Treffsicher zum Sieg</strong><br>Dort gelang den Red Ants offensiv plötzlich alles. Brunner mit ihrem zweiten Treffer des Abends und Sina Krausz stellten das Skore bis zur 43. Minute auf 6:3, Vivien Kühne liess zehn Minuten vor Schluss das 7:3 folgen. Die Wizards versuchten ihr Glück früh mit einer sechsten Feldspielerin, vermochten aber keinen weiteren Treffer mehr zu erzielen. Im Gegenteil, Kühne sorgte mit dem 8:3 in der Schlussminute für das Endresultat. «Mit Ausnahme des Einbruchs im zweiten Drittel hatten wir die Sache gut im Griff – mit den Offensivaktionen und der guten Chancenauswertung bin ich besonders zufrieden», bilanzierte Raphael Röthlin nach dem ersten Meisterschaftsspiel der Saison.</span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><span style="font-size:14px;">Red Ants Winterthur - Wizards Bern Burgdorf 8:3 (3:1, 1:2, 4:0)<br>Oberseen, Winterthur. 203 Zuschauer. SR Friemel/Hasselberg.<br>Tore: 9. H. Konickova 1:0. 13. M. Brunner (S. Krausz) 2:0. 13. T. Kyburz (A. Siegenthaler) 2:1. 19. D. Schnetzer (M. Brolund) 3:1. 22. T. Kyburz (L. Von Arx) 3:2. 26. A. Wyss (N. Weis) 3:3. 37. V. Schmuki (M. Brunner) 4:3. 42. M. Brunner (R. Büchi) 5:3. 43. S. Krausz 6:3. 50. V. Kühne (H. Konickova) 7:3. 60. V. Kühne (N. Mattle) 8:3.<br>Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Red Ants Winterthur. keine Strafen gegen Wizards.<br>Red Ants: Heer; Schmuki, Hohl; Garbare, Krähenbühl; Konickova, Mattle, Kühne; Krausz, Brunner, Büchi; Fritsche, Brolund, Schnetzer.</span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>L-UPL: Mobiliar Topscorershirt </title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/99172</link>
<description><![CDATA[Herr Schütz von der Mobiliar übergibt das Topscorershirt an den gestrigen  Captain der Red Ants, Nicole Mattle im Beisein unseres Präsidenten Jan Haug.]]></description>
<pubDate>Mon, 12 Sep 2022 14:26:55 +0200</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><br></div><div><span style="font-size:14px">Wir bedanken uns bei Herrn Raphael Schütz von der Mobiliar Agentur Wiesendangen und Leiter Verkauf Generalagentur Winterthur und der <u><a data-cke-saved-href="https://www.mobiliar.ch/" target="_blank" href="https://www.mobiliar.ch/">Mobiliar</a></u> für die Shirtübergabe und die langjährige Unterstützung der <u><a data-cke-saved-href="https://www.mobiliar.ch/die-mobiliar/ueber-uns/sponsoring-und-events/sport/indoor-sports/mobiliar-topscorer" target="_blank" href="https://www.mobiliar.ch/die-mobiliar/ueber-uns/sponsoring-und-events/sport/indoor-sports/mobiliar-topscorer">Topscorer von morgen</a></u>.</span><br></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Erfolgreiche Ameisen an der U19 WM in Katowice (POL)</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/98877</link>
<description><![CDATA[
Drei Ameisen waren vom 31. August bis 3. September an der U19 WM in Polen erfolgreich auf Punktejagd. ]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Sep 2024 17:13:35 +0200</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<category>News_U17A</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:14px;">An der U19 WM in Polen waren Anna Habersatter aus der NLA und ihre Schwester Lea, die aktuell in der U17 spielt, für die dänische U19 Nationalmannschaft im Einsatz. Anna führte dabei ihr Team als Captain an.<br>Neuzuzügerin Daria Leu lief erstmals überhaupt für die italienische Mannschaft auf.</span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><span style="font-size:14px;">Die U19 von Dänemark schliesst die Weltmeisterschaft auf dem 11. Rang ab. Team-Captain Anna steuerte dabei je zwei Tore und Assists bei. Ihre jüngere Schwester Lea traf im Spiel gegen Australien und wurde im selben Spiel zum Best-Player ausgezeichnet.&nbsp;<br>Anna Habersatter zum Turnier: «Wir haben wahrscheinlich vor der EM ein bisschen zu fest davon geträumt, Gruppensieger zu werden. Darum sind wir auch nicht zu 100% zufrieden mit dem 11. Rang. Unsere Weltmeisterschaft wurde immer von An- und Abmeldungen beeinflusst, was auch unser Rang beeinflusst haben könnte. Wir sind der Ansicht, dass wir in unserer ursprünglichen Gruppe, mit USA statt Lettland und Singapur statt Österreich wahrscheinlich um den Aufstieg in die oberen zwei Gruppen gespielt haben könnten. Mit einem sehr starken Gegner wie Lettland, welcher absolut verdient weitergekommen ist, war das schwierig. Momentan sind wir noch ein bisschen enttäuscht und genervt, aber mehr über die Umstände als über unseren Auftritt an der WM. Schlussendlich haben wir drei von vier Spielen gewonnen und sind stolz, dass wir so gut mithalten konnten.»<br>Ein Highlight für Anna war, die Weltmeisterschaft mit ihrer Schwester Lea bestreiten zu dürfen. «Wir haben immer davon gesprochen, einmal im gleichen Team zu spielen. Das es jetzt sogar in der Nati möglich war, ist mega.» Auch ihre Eltern fuhren mit nach Polen und unterstützten sie lautstark.</span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><span style="font-size:14px;">Erfolgreich waren auch Daria Leu und ihr Team. Sie erreich den 13. Rang mit der italienischen U19 Nationalmannschaft. Mit vier Assists und sechs Toren war Daria eine der besten Scorerinnen ihres Teams. Im Spiel um Platz 13. wurde sie dann als Best-Player ausgezeichnet.<br>«Für mich war die Erfahrung sehr wertvoll, auch einmal an internationalen Turnieren teilzunehmen und dann gleich so viel Verantwortung zu übernehmen.» Sagt Daria Leu, die an der U19 Weltmeisterschaft ihre ersten Länderspiele überhaupt bestritt. «Auch wenn Italien als Team nicht die besten Voraussetzungen hatte, haben wir gekämpft und uns Spiel um Spiel gesteigert und Fortschritte gemacht. Entsprechend haben wir das beste rausgeholt und sind zufrieden mit dem Turnier.»</span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><span style="font-size:14px;">Wir gratulieren unseren drei U19 WM-Teilnehmerinnen herzlich zu ihren Erfolgen!</span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><span style="font-size:14px;">Resultate:</span></p><p><span style="font-size:14px;">Gruppenspiele Gruppe C:</span></p><p><span style="font-size:14px;">31.08&nbsp; Ungarn 12 - 8 Italien</span></p><p><span style="font-size:14px;">01.09&nbsp; 13.00 Uhr&nbsp; Neuseeland 6 - 3 Italien</span></p><p><span style="font-size:14px;">02.09&nbsp; 19.00 Uhr&nbsp; Italien 5 - 3 Kanada</span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><span style="font-size:14px;">Gruppenspiele Gruppe D:</span></p><p><span style="font-size:14px;">31.08&nbsp; Dänemark 6 - 0 Österreich</span></p><p><span style="font-size:14px;">01.09&nbsp; 19.00 Uhr&nbsp; Australien 2 - 6 Dänemark</span></p><p><span style="font-size:14px;">02.09&nbsp; 16.00 Uhr&nbsp; Lettland 8 - 0 Dänemark</span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><span style="font-size:14px;">Spiel um Platz 13:</span></p><p><span style="font-size:14px;">03.09&nbsp; Österreich 1 - 5 Italien</span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><span style="font-size:14px;">Spiel um Platz 11:</span></p><p><span style="font-size:14px;">03.09&nbsp; Neuseeland 4 - 5 Dänemark</span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>A-Nati Debüt Vanessa Schmuki</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/98729</link>
<description><![CDATA[Am kommenden Freitag startet die Euro Floorball Tour in St. Gallen. Es stehen spannende Spiele mit Beteiligung ehemaliger und aktueller Red Ants an. ]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Sep 2024 17:14:01 +0200</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px;"></span><br></div><div><span style="font-size:14px;">Die Herren A und U19 werden gegen Schweden, Finnland und Tschechien Spiele absolvieren. Die Damen A-Nationalmannschaft wird sich zweimal mit dem tschechischen Team, mit Kati Eteläpää an der Bande, duellieren.<br></span></div><div><span style="font-size:14px;">Mit dabei ist auch unsere Nummer 84, Vanessa Schmuki, die ihr Debüt im A-Nationalteam gibt. Ein kleiner Einblick gibt sie uns hier:<br><br></span></div><div><span style="font-size:14px;"><strong>Erste Länderspiele mit der A-Nationalmannschaft und dann auch noch in der Schweiz. Wie gross ist die Vorfreude?</strong><br>Vanessa Schmuki: Mein erstes Länderspiel auf diesem Niveau spielen zu dürfen ist ein grossartiges Gefühl. Ehrlich gesagt habe ich jetzt, kurz nach meiner Fussverletzung, nicht damit gerechnet, dass sie mich für diese Länderspiele aufbieten und dass diese auch noch in der Schweiz stattfinden ist doppelt cool! Ich freue mich sehr.</span><br></div><div><span style="font-size:14px;"></span><br></div><div><span style="font-size:14px;"><strong>Auf was freust du dich am meisten?</strong><br>Mit dem Team auf diesem Niveau gegen einen starken Gegner spielen zu dürfen. Ich freue mich auf die persönlichen Erfahrungen und auch auf die Zeit mit dem Team.</span><br></div><div><span style="font-size:14px;"></span><br></div><div><span style="font-size:14px;"><strong>Ihr seid mehrere Spielerinnen, die von der U19 gemeinsam ins A-Kader gerutscht sind. Sicher schön, ein Teil des vorherigen Teams mit dabei zu haben?</strong><br>Ja, wir hatten schon in der U19 eine großartige Zeit zusammen, das werden sicherlich coole Tage zusammen mit den erfahrenen Spielerinnen.</span><br></div><div><span style="font-size:14px;"><strong></strong></span><br></div><div><span style="font-size:14px;"><strong>Mit welchen Erwartungen geht ihr in die zwei Länderspiele gegen Tschechien?</strong><br>Ich denke, es werden sehr intensive, schnelle und physisch hochstehende Spiele, da Tschechien das WM-Kader von letztem November bis auf einzelne Ausnahmen zusammenhalten konnte, während bei uns ein Umbruch stattgefunden hat. Es ist auf jeden Fall eine Chance, neuen frischen Wind ins Team zu bringen.</span><br></div><div><span style="font-size:14px;"></span><br></div><div><span style="font-size:14px;"><strong>Ihr seid ein junges Team mit einzelnen erfahrenen Spielerinnen. Wie schätzt du deine Spielchancen ein?</strong><br>Ich freue mich über jede Minute, die ich spielen darf. Je mehr, desto besser (lacht). Es ist einfach megacool, darf ich überhaupt dabei sein.</span><br></div><div><span style="font-size:14px;"></span><br></div><div><span style="font-size:14px;"><strong>Hast du besondere Erwartungen an dich?</strong><br>Ich persönlich möchte viele Zweikämpfe gewinnen und Härte ins Spiel bringen, aber auch das Spiel mit und ohne Ball gestalten. Ziele, die die Trainer uns mitgegeben haben möchte ich natürlich möglichst gut erfüllen und mich gut in die Offensive einbringen. </span><br></div><div><span style="font-size:14px;"></span><strong><br></strong></div><div><span style="font-size:14px;"><strong>Werden Freunde und Familie anwesend sein und dich lautstark unterstützen?</strong><br>Einige Freunde sind noch in den Ferien, aber alle die können, sind dabei. Und meine Familie kommt natürlich auch. Mein Bruder spielt auch in St. Gallen mit dem Schweizer U19 Team, dann sehen sie uns auch gleich beide spielen.</span><br></div><div><span style="font-size:14px;"></span><br></div><div><span style="font-size:14px;"><strong>Ihr habt während U19 Zeiten schon mehrmals gegen die Damen A-Nati gespielt. Konntest du dir damals schon vorstellen, in einem Jahr oder zwei bei den ‘grossen’ mitzuspielen?</strong><br>Klar, man hatte immer die Hoffnung, einmal für die A-Nati aufgeboten zu werden. Aber ich hatte keine konkrete Vorstellung, wann das sein wird oder sein soll. Umso cooler ist es jetzt schon dabei sein zu dürfen.</span><br></div><div><span style="font-size:14px;"></span><br></div><div><span style="font-size:14px;"><strong>…dann war es mehr ein Traum als ein Ziel?</strong><br>Ein Ziel war es schon immer, in welcher Zeitspanne, darüber habe ich mir aber nie Gedanken gemacht.</span><br></div><div><span style="font-size:14px;"></span><br></div><div><span style="font-size:14px;"><strong>Bei uns trägst du die Nummer 84 die du zu Juniorenzeiten bei den Zürich Oberland Pumas bekommen hast. Wirst du auch in der Nati die Nummer 84 tragen?</strong><br>Nein, ich denke nicht. Anja Wyss, die noch an der U19 WM teilnimmt, trägt normalerweise die Nummer 84. Ich weiss noch nicht, welche Nummer ich habe, ich glaube sie wird uns zugeteilt.</span><br></div><div><span style="font-size:14px;"><br>Die ganze Red Ants Familie wünscht Vani und ihrem Bruder Pascal viel Erfolg! Wir sind stolz auf dich 😊</span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><span style="font-size:14px;"><strong>Euro Floorball Tour in St. Gallen – Schweizer Spiele:<br></strong><br>Freitag, 02.September<br>11.00 Uhr&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schweiz Herren U19 – Finnland Herren U19<br><strong>14.00 Uhr&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Schweiz Damen A – Tschechien Damen A</strong><br>20.00 Uhr &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schweiz Herren A – Finnland Herren A</span><br></div><div><span style="font-size:14px;">Samstag, 03. September<br>10.00 Uhr&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schweiz Herren U19 – Schweden Herren U19<br><strong>13.00 Uhr&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Tschechien Damen A – Schweiz Damen A</strong><br>19.00 Uhr&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schweiz Herren A – Schweden Herren A</span><br></div><div><span style="font-size:14px;">Sonntag 04. September<br>9.00 Uhr&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Tschechien Herren U19 – Schweiz Herren U19<br>14.30 Uhr &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Tschechien Herren A – Schweiz Herren A<br><br></span></div><div><span style="font-size:14px;">Hopp Schwiiz!</span></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLA: Mit Anstand in die Sommerpause</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/94826</link>
<description><![CDATA[Duplizität der Ereignisse – erneut verlieren die Red Ants gegen die Jets auswärts hoch und verpassen den Sieg zu Hause knapp. ]]></description>
<pubDate>Mon, 11 Apr 2022 08:24:13 +0200</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px"></span><br></div><div><span style="font-size:14px">In der ersten Minute des sonntäglichen Schlussdrittels vergaben die Jets innerhalb von 30 Sekunden zwei hochkarätige Möglichkeiten. Im Gegenzug zielte Linn Mikaelsson zweimal zu hoch, dann profitierte Sina Krausz von einem Fehlpass Zwisslers, zog los und traf zum 2:2. Was für ein Start in das möglichweise letzte Drittel des letzten Spiels dieser Saison der Red Ants. Weniger als 44 Minuten waren zu diesem Zeitpunkt in der Sporthalle Oberseen gespielt und den Winterthurerinnen bot sich die Möglichkeit, mit einem Sieg den Kopf aus der Schlinge zu ziehen und ein fünftes Spiel der Halbfinalserie zu erzwingen.<br>Tags zuvor waren sie in Kloten wie vor Wochenfrist haushoch 1:11 untergegangen, doch im Heimspiel boten sie dem Favoriten – wie schon in der Vorwoche – mehr als nur paroli. Der 1:2-Rückstand nach zwei Dritteln war nicht zwingend gewesen, es wäre in einer nicht sehr intensiv geführten Partie mehr drin gelegen. Doch im Schlussdrittel war an Emotionen und Tempo alles da, was eine echte Playoff-Partie ausmacht. Nach Krausz’ Ausgleich – die Bündnerin hatte schon zum 1:1 getroffen – zeigten die Red Ants den bewundernswerten Willen, die Saison zu verlängern. In der 54. Minute landete Nicole Mattle im gegnerischen Gehäuse, der Ball aber nicht. Nach weiteren Abschlüssen folgte die trockene Antwort des Meisters – in der 58. Minute wurde Brigitte Mischler am langen Pfosten gefunden, die zum 2:3 traf. Dies war der K.o.-Schlag für die Winterthurerinnen, die auf diesen Rückstand auch mit einer sechsten Feldspielerin nicht mehr zu reagieren vermochten. </span><br></div><div><br></div><div><strong><span style="font-size:14px">Kloten als Kopfsache</span></strong></div><div><span style="font-size:14px">„Es ist einfach schade, dass wir in den beiden Heimspielen das Glück nicht auf unsere Seite zwingen konnten“, sagte Sina Krausz, die sämtliche Red-Ants-Treffer des Wochenendes erzielte. Was sie zur Leistung in den Auswärtspartien meinte, kann nicht im Originalton wiedergegeben werden. Oder doch? „Da haben wir verkackt“, sagt Krausz, um anzufügen: „Es ist eine Kopfsache. Wenn wir in Kloten früh Gegentreffer kassieren, geht danach gar nichts mehr.“ Am Sonntag in Oberseen vermochten die Winterthurerinnen das Geschehen jedoch ausgeglichen zu gestalten, obwohl neben den bekannten Ausfällen von Carola Kuhn (bereits operiert) und Linn Larsson (Hirnerschütterung) auch noch Vivien Kühne krankheitsbedingt passen musste. „Andere Teams hätten sich unter diesen Voraussetzungen und einem 0:3 in der Serie wohl aufgegeben, wir nicht“, lobte Sina Krausz die eigene Truppe. Letztlich ändert das nichts daran – die Red Ants wurden vom Meister aus den Playoffs „gesweept“. Während in Winterthur die Sommerpause beginnt, können die Jets in Ruhe abwarten, wer am 23. April im Superfinal in Kloten der Gegner sein wird. In der anderen Halbfinalserie zwischen Skorpion Emmental und Piranha Chur steht es nach dem zweiten Wochenende 2:2. </span></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><strong><span style="font-size:14px">Kloten-Dietlikon Jets - Red Ants Rychenberg 11:1 (3:0, 4:0, 4:1)</span></strong></div><div><span style="font-size:14px">Sporthalle Stighag, Kloten. 271 Zuschauer. SR Keel/Siegfried.</span></div><div><span style="font-size:14px">Tore: 10. Wieland (Gämperli) 1:0. 16. Gämperli (Wieland) 2:0. 18. Wieland (Gämperli) 3:0. 26. Schürpf (Zwissler) 4:0. 27. Metzger (Gämperli) 5:0. 35. Zwissler (Blom) 6:0. 37. Niederberger (Pakarinen) 7:0. 45. Metzger (Wieland) 8:0. 45. Blom (Hintermann) 9:0. 48. Mischler (Blom) 10:0. 52. Pakarinen (Niederberger) 11:0. 56. Krausz (Schmuki; Ausschluss Metzger) 11:1.</span></div><div><span style="font-size:14px">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen die Jets. keine Strafen gegen die Red Ants.</span></div><div><span style="font-size:14px">Red Ants: Schmid; Schmuki, Krähenbühl; Garbare, Konickova; Enzler, Kunz; Krausz, Mikaelsson, Mattle; Brunner, Wieland, Rüegger; Zenger, Büchi, Brändli.</span></div><div><br></div><div><br></div><div><strong><span style="font-size:14px">Red Ants Rychenberg - Kloten-Dietlikon Jets 2:3 (0:0, 1:2, 1:1)</span></strong></div><div><span style="font-size:14px">Oberseen, Winterthur. 235 Zuschauer. SR Friemel/Hasselberg.</span></div><div><span style="font-size:14px">Tore: 29. Hintermann (Mischler) 0:1. 31. Krausz (Schmuki) 1:1. 36. Gämperli (Metzger) 1:2. 44. Krausz 2:2. 58. Mischler (Hintermann) 2:3.</span></div><div><span style="font-size:14px">Strafen: keine Strafen gegen die Red Ants. 1mal 2 Minuten gegen die Jets.</span></div><div><span style="font-size:14px">Red Ants: Heer; Schmuki, Krähenbühl; Garbare, Wieland; Enzler, Kunz; Krausz, Mikaelsson, Mattle; Brunner, Konickova, Rüegger; Zenger, Büchi, Brändli.</span></div><div><span style="font-size:14px">Jets: Werz; Rydfjäll, Bertini; Zwissler, Bühler; Geiser, Kistler; Wieland, Gämperli, Metzger; Hintermann, Mischler, Blom; Niederberger, Pakarinen, Schürpf.</span></div><div><br></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLA: Starke Reaktion, dennoch im Rückstand</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/94591</link>
<description><![CDATA[Nach einem deutlichen 1:9 in Kloten zeigten sich die Red Ants im Heimspiel stark verbessert und zwangen den Favoriten in die Verlängerung. ]]></description>
<pubDate>Mon, 04 Apr 2022 08:31:42 +0200</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px;">Die Geschichte der ersten Partie in Kloten ist schnell erzählt. Die Kloten-Dietlikon Jets erwischten einen guten Start und legten durch Leonie Wieland und Mirjam Hintermann sofort zwei Treffer vor. Nach Linn Larssons Anschlusstreffer in der 6. Minute folgten in kurzer Folge zwei weitere Treffer des Heimteams – 4:1 nach elf Minuten, die Red Ants liessen ihren Gegenspielerinnen sträflich viel Platz. Der Meister schraubte das Skore im Mitteldrittel unerbittlich weiter in die Höhe und liess im Schlussabschnitt zwei weitere Treffer zum finalen 9:1 folgen. </span><br></div><div><span style="font-size:14px;">Tags darauf machten sich die Red Ants vor fast 300 Fans in der Sporthalle Oberseen an die Mission Revanche. Ronja Schmid ersetzte im Tor (die an der Niederlage schuldlose) Nicole Heer, dazu wurden die Kräfte auf zwei Blöcke reduziert. Sicher auch, weil Linn Larsson nach einer Kopfverletzung am Sonntag nicht mehr mittun konnte. So kehrte Evelina Garbare vom dritten Block in die Verteidigung der zweiten Formation zurück, dafür ersetzt Sindy Rüegger die junge Larsson im Sturm.</span></div><div><span style="font-size:14px;">Tatsächlich gelang die mentale Verarbeitung der Kanterniederlage, die Red Ants traten fokussierter und in den Zweikämpfen aggressiver auf. In der 4. Minute kam Verteidigerin Vanessa Schmuki aus der Halbdistanz zum Abschluss und sorgte mit einem trockenen Schuss für die Führung. Mit diesem kleinen Vorsprung im Rücken parkierten die Winterthurerinnen den Bus, wie es so schön heisst. Sie tauchten in der folgenden halben Stunde nur sehr vereinzelt mit Ball in der gegnerischen Hälfte auf und investierten die Kräfte in die Verteidigung. Die Jets rannten an, vermochten sich aber nur selten hochkarätige Chancen zu erspielen. Und wenn gerade kein Stock oder Bein einer Winterthurerinnen den Weg versperrte, legte Ronja Schmid ihr Veto ein. Die 21-Jährige, die zu Beginn der Saison vier Partien bestritt, dann eine Schulterverletzung erlitt und seit Oktober nicht mehr zwischen den Pfosten stand, rettete diverse Male mirakulös. Völlig zurecht wurde sie am Ende der Partie als beste Spielern ihres Teams ausgezeichnet.</span><br></div><div><span style="font-size:14px;"></span><strong><br></strong></div><div><strong><span style="font-size:14px;"></span></strong></div><div><div><strong><span style="font-size:14px;">Nach vorne zulegen</span></strong></div><div><span style="font-size:14px;">Als Ronja Niederberger nach 28 Sekunden des Schlussabschnitts vergessen ging und den Meister mit dem ersten Treffer zu erlösen schien, läutete das nicht die grosse Wende ein. Denn nun begannen sich auch die Red Ants wieder mehr am Spiel zu beteiligen und wurden für diese Bemühungen schnell belohnt – auf Zuspiel von Hana Konickova traf Sina Krausz mit einer Art Lobball zum 2:1. Das Glück, das die Bündnerin bei ihrem Abschluss hatte, lachte zwei Minuten auch den Jets zu – Nationalspielerin Andrea Gämperli missriet ein Schuss und der Ball kullerte ungewollt über die Linie. An diesem 2:2 änderte sich bis zum Ende der regulären Spielzeit nichts mehr, eine Verlängerung wurde nötig. Hier hatten die Gäste einen Trumpf im Ärmel – die Schwedin Philippa Blom, im Mitteldrittel ein Opfer der Reduktion auf zwei Linien geworden, kehrte für die Verlängerung auf den Platz zurück und sorgte nach 123 Sekunden für den Siegtreffer. „Wir haben heute eine starke Reaktion auf die Niederlage vom Vortag gezeigt. An dieser Leistung müssen wir anknüpfen, dann kann die Partie nächstes Mal auch auf die andere Seite kippen“, lautet Ronja Schmids Fazit. Die Steigerung in der Defensive war in der Tat eindrücklich – nach vorne muss am kommenden Wochenende aber noch etwas mehr gehen. Denn drei Tore gelingen den offensiv so breit aufgestellten Jets sogar gegen geparkte Busse.</span><br></div><div><span style="font-size:14px;"></span><br></div><div><span style="font-size:14px;"></span></div><div><strong><span style="font-size:14px;">Samstag</span></strong><br></div><div><span style="font-size:14px;"></span></div><div><span style="font-size:14px;">Kloten-Dietlikon Jets - Red Ants Winterthur 9:1 (4:1, 3:0, 2:0)</span></div><div><span style="font-size:14px;">Sporthalle Stighag, Kloten. 309 Zuschauer. SR Friemel/Hasselberg.</span></div><div><span style="font-size:14px;">Tore: 3. Wieland (Pakarinen) 1:0. 4. Hintermann (Blom) 2:0. 6. Larsson 2:1. 7. Hintermann (Blom) 3:1. 11. Gämperli (Taivaloja) 4:1. 25. Bertini (Taivaloja) 5:1. 30. Blom (Gämperli) 6:1. 39. Metzger (Gämperli) 7:1. 43. Metzger 8:1. 53. Metzger (Taivaloja) 9:1.</span></div><div><span style="font-size:14px;">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Kloten-Dietlikon Jets. keine Strafen gegen Red Ants.</span></div><div><span style="font-size:14px;">Red Ants: Heer; Rüegger, Konickova; Schmuki, Krähenbühl; Brunner, Kühne, Larsson; Mattle, Mikaelsson, Krausz; Wieland, Garbare, Brändli.</span><br></div><div><span style="font-size:14px;"></span><strong><br></strong></div><div><strong><span style="font-size:14px;"></span></strong></div><div><strong><span style="font-size:14px;"></span></strong></div><div><strong><span style="font-size:14px;">Sonntag</span></strong><br></div><div><span style="font-size:14px;"></span></div><div><span style="font-size:14px;">Red Ants Winterthur - Kloten-Dietlikon Jets 2:3 n.V. (1:0, 0:0, 1:2, 0:1)</span></div><div><span style="font-size:14px;">Oberseen, Winterthur. 286 Zuschauer. SR Keel/Siegfried.</span></div><div><span style="font-size:14px;">Tore: 4. Schmuki (Mikaelsson) 1:0. 41. (40.28) Niederberger (Mischler) 1:1. 48. Krausz (Konickova) 2:1. 50. Gämperli (Wieland) 2:2. 63. Blom (Hintermann) 2:3.</span></div><div><span style="font-size:14px;">Strafen: keine Strafen. </span></div><div><span style="font-size:14px;">Red Ants: Schmid; Garbare, Konickova; Schmuki, Krähenbühl; Brunner, Kühne, Rüegger; Mattle, Mikaelsson, Krausz.</span></div><div><span style="font-size:14px;">Jets: Werz; Rydfjäll, Bertini; Bühler, Kistler; Schürpf, Zwissler; Metzger, Gämperli, Wieland; Hintermann, Mischler, Blom; Niederberger, Herzog, Pakarinen.</span></div></div>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Interview: Lukas Eggli</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/94112</link>
<description><![CDATA[Analysen zum Abschluss der Playoffviertelfinals.]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Mar 2022 10:47:20 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px;"><strong>Lukas, wie ist das Team mit der Niederlage vom Samstag umgegangen? Statt den Halbfinaleinzug vor den eigenen Fans zu feiern, ging es am Sonntag wieder bei 0:0 los.</strong><br></span></div><div><span style="font-size:14px;">Wir haben das sofort nach dem Spiel vom Samstag in der Garderobe thematisiert. Der Fall war klar: Wir nehmen die Herausforderung an. Ich spürte keinen Zweifel.</span><br></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><strong><span style="font-size:14px;">Wie wurde sportlich reagiert?</span></strong><br></div><div><span style="font-size:14px;">Wir haben beschlossen, unser Forechecking höher anzusetzten, um die Wizards im Aufbau mehr unter Druck zu setzen und zu mehr Fehlern zu zwingen. Das ist uns über weite Strecken gut gelungen.</span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><strong><span style="font-size:14px;">Die frühe Führung durch Jasmin Krähenbühl half dabei wohl?</span></strong><br></div><div><span style="font-size:14px;">Natürlich, das sorgte für Ruhe auf unserer Seite und die Wizards mussten reagieren.</span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><strong><span style="font-size:14px;">Man hatte den Eindruck, dass die Wizards schon sehr früh die Brechstange in Form von Weitschüssen auspacken mussten.</span></strong><br></div><div><span style="font-size:14px;">Wir haben mit allen drei Linien sehr kompakt verteidigt und so die Wizards fast nur aus ungefährlichen Zonen abschliessen lassen. Natürlich kamen sie trotzdem zu ihren Chancen und Weitschüsse mit Verkehr im Slot sind immer gefährlich, aber darauf waren wir vorbereitet.</span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><strong><span style="font-size:14px;">Was hat über die ganze Serie gesehen den Unterschied ausgemacht?</span></strong><br></div><div><span style="font-size:14px;">Dass wir – mit Ausnahme des ersten Drittels im gestrigen Heimspiel – sehr konstant unsere Leistung abgerufen haben. Dann unser Linienmanagement – dass unsere konsequent eingesetzte dritte Linie nicht nur für Entlastung sorgte, sondern auch noch Tore erzielte, war Gold wert. Und natürlich half auch, dass Nicole Heer in allen sechs Partien auf konstant hohem Level spielte. Das macht vieles einfacher.</span></div><div><strong><span style="font-size:14px;"><br></span></strong></div><div><strong><span style="font-size:14px;">Es war eine harte Serie – das kommende spielfreie Wochenende wird sicher allen gut tun?</span></strong></div><div><span style="font-size:14px;">Ich habe dem Team in der Garderobe einen trainingsfreien Montag versprochen – der Jubel darüber war fast höher als derjenige über den Sieg (lacht). Aber im ernst, natürlich ist die Regeneration vor dem Halbfinal jetzt sehr wichtig.<br></span></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>NLA: Gratulation!</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/94073</link>
<description><![CDATA[Freude herrscht – herzliche Gratulation zum Einzug in den Playoff-Halbfinal. Hochkonzentriert, solidarisch, kompakt, taktisch clever und leidenschaftlich habt ]]></description>
<pubDate>Mon, 21 Mar 2022 15:26:39 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px"></span><span style="font-size:14px">ihr die Serie gegen die Wizards verdient für euch entschieden.</span><br></div><div><span style="font-size:14px">Das war Spitze! Danke vielmals für die spannenden und nervenstrapazierenden Spiele.</span></div><div><span style="font-size:14px">Wir freuen uns auf den Halbfinal und wünschen euch guet Schuss! Euer Vorstand</span><br></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>NLA: Nach Extrarunde im Halbfinal</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/94040</link>
<description><![CDATA[Der erste Matchball im Heimspiel wurde noch vergeben, doch am SO machten die Red Ants mit einem 4:2 den Sack zu. Der Einzug in den Halbfinal ist perfekt.]]></description>
<pubDate>Sun, 20 Mar 2022 21:18:34 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><span style="font-size:14px;">Der letzte Sieg in einer Playoff-Serie ist oft der schwierigste. Das schien auch am Samstag so zu sein, denn die Red Ants starteten mit dem schwächsten Drittel der ganzen Viertelfinalserie ins Heimspiel gegen die Wizards. Statt mit nur einem Tor hätten die Gäste auch bereits 3:0 führen können. Doch die Red Ants blieben in Schlagdistanz und glichen die Partie mit zwei späten Treffern im Mitteldrittel durch Lina Wieland und Vivien Kühne zum 2:2 aus. Als die Wizards in der 52. Minute durch Ariane Siegenthalers zweiten Treffer des Abends erneut vorlegten, begann der Schlussspurt der Red Ants, die früh eine sechste Feldspielerin einsetzten. Da Wizards-Captain Romina Rudin auf die Strafbank geschickt wurde, konnten die Winterthurerinnen den Ausgleich sogar mit 6-gegen-4-Feldspielerinnen suchen – prompt gelang Melea Brunner in der 59. Minute das 3:3. In der Verlängerung erkämpften sich die Bernerinnen dann aber doch ein sechstes Spiel. Jasmin Weber verhinderte mit einem satten Schuss das Saisonende. <br></span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><strong><span style="font-size:14px;">Brunner macht den Sack zu</span></strong><br></div><div><span style="font-size:14px;">Bereits mit einem Bein im Halbfinal zu stehen und am Sonntag doch wieder auf das Feld zu müssen – keine einfache Aufgabe. Doch die Red Ants waren in Burgdorf ab der ersten Minute hellwach, störten die Emmentalerinnen schon früh in deren Spielaufbau und zeigten sich defensiv mit allen drei Linien äusserst kompakt. Es half, dass eine Bogenlampe Jasmin Krähenbühls in der dritten Minute den Weg zur Führung ins Tor fand, das gab Selbstvertrauen. Linn Mikaelssons Treffer in der 15. Minute setzte die Wizards noch mehr unter Zugzwang, alles lief für die Red Ants. Nach dem zwischenzeitlichen Anschlusstreffer liess die 37. Minute die Partie endgültig auf die Seite der Winterthurerinnen kippen – Sina Krausz fing einen Ball ab und bediente Nicole Mattle mustergültig zum 1:3. Diese Zweitoreführung liessen sich die Winterthurerinnen im Schlussabschnitt nicht mehr nehmen. Im Gegenteil – Linn Larsson und Sina Krausz (Lattenschuss in der 42. Minute) hätten früh auf 1:4 erhöhen können. Gleichzeitig brauchte es aber auch noch ein paar Big Saves Nicole Heers, um keine grosse Spannung mehr aufkommen zu lassen. Als die Emmentalerinnen zwei Minuten vor Schluss mit der Brechstange doch noch auf 2:3 verkürzten, vergingen nur 29 Sekunden, ehe Melea Brunner mit einem Weitschuss ins verwaiste Wizards-Gehäuse den Sack zumachte. Der Halbfinalgegner steht noch nicht fest, da Piranha Chur in der letzten noch laufenden Viertelfinalserie überraschend viel Mühe mit BEO bekundet. Setzen sich die Bündnerinnen doch noch durch, treffen die Red Ants ab dem übernächsten Wochenende (wie erwartet) auf die Jets, sonst auf Skorpion Emmental.</span><br></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><strong><span style="font-size:14px;">Samstag</span></strong><br></div><div><span style="font-size:14px;">Red Ants Rychenberg – Wizards Bern Burgdorf 3:4 n.V. (0:1, 2:1, 1:2, 0:0)</span><br></div><div><span style="font-size:14px;">Oberseen, Winterthur. 285 Zuschauer. SR Keel/Siegfried.</span></div><div><span style="font-size:14px;">Tore: 7. Kyburz (Maurer) 0:1. 37. A. Siegenthaler 0:2. 39. Wieland (Garbare) 1:2. 40. Kühne (Brunner) 2:2. 52. A. Siegenthaler (Wildermuth) 2:3. 59. Brunner (Larsson; Ausschluss Rudin) 3:3. 67. Weber (A. Wyss) 2:4.</span></div><div><span style="font-size:14px;">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Red Ants. 1mal 2 Minuten gegen Wizards.</span></div><div><span style="font-size:14px;">Heer; Rüegger, Konickova; Schmuki, Krähenbühl; Hohl; Brunner, Kühne, Larsson; Mattle, Mikaelsson, Krausz; Wieland, Garbare, Brändli.</span></div><div><span style="font-size:14px;">Tödury; Rudin, Christen; Weis, Von Arx; Gerber, Wüthrich; A. Wyss, Weber, S. Wyss; A. Siegenthaler, Wildermuth, Bieri; Maurer, Dierks, Kyburz.</span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><strong><span style="font-size:14px;">Sonntag</span></strong><br></div><div><span style="font-size:14px;">Wizards Bern Burgdorf – Red Ants Rychenberg 2:4 (1:2, 0:1, 1:1)</span><br></div><div><span style="font-size:14px;">Neue Schützenmatt, Burgdorf. 192 Zuschauer. SR Friemel/Hasselberg.<br></span></div><div><span style="font-size:14px;">Tore: 3. Krähenbühl (Larsson) 0:1. 15. Mikaelsson (Mattle) 0:2. 19. A. Wyss (S. Wyss) 1:2. 37. Mattle (Krausz) 1:3. 59. (58.10) Kyburz (Rudin) 2:3. 59. (58.39) Brunner 2:4.</span></div><div><span style="font-size:14px;">Strafen: keine Strafen gegen Wizards. 1mal 2 Minuten gegen Red Ants Winterthur.</span></div><div><span style="font-size:14px;">Tödury; Rudin, Christen; Weis, Von Arx; Gerber, Wüthrich; A. Wyss, Weber, S. Wyss; A. Siegenthaler, Wildermuth, Bieri; Maurer, Dierks, Kyburz.</span></div><div><span style="font-size:14px;">Heer; Rüegger, Konickova; Schmuki, Krähenbühl; Brunner, Kühne, Larsson; Mattle, Mikaelsson, Krausz; Wieland, Garbare, Brändli.<br></span></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLA: Red Ants mit Matchbällen</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/93844</link>
<description><![CDATA[Mit einem hart erkämpften 4:3-Sieg nach Verlängerung vor eigenem Publikum und einem 6:3-Auswärtserfolg legen die Red Ants gegen die Wizards zwei Längen vor.]]></description>
<pubDate>Mon, 14 Mar 2022 11:01:53 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px;">Die Red Ants starteten im aufgrund der TV-Übertragung in die AXA Arena verlegten Heimspiel gegen die Wizards wie die Feuerwehr. Viel Ballbesitz mit allen drei Linien, gute Möglichkeiten, von Abtasten oder Nervosität keine Spur. „Für mich persönlich war die neue Halle mit meiner Erfahrung aus Länderspielen und Weltmeisterschaften kein Problem – im Gegenteil, ich liebe solche Spiele“, sagte die routinierte Tschechin Hana Konickova auf die Umstände angesprochen. Den vermeidbaren Rückstand nach einem Gegentreffer in der letzten Minute des Startdrittels korrigierte Nicole Mattle nach schöner Vorarbeit Sina Krausz’ in der 22. Minute. Keine Zeigerumdrehung später lagen die Bernerinnen schon wieder vorne und auch auf Hana Konickovas Ausgleich per Weitschuss hatten die Gäste kurze Zeit später eine Antwort parat. Dass es 3:3-Unentschieden ins letzte Drittel ging, war einem Alleingang Evelina Garbares zu verdanken – die Lettin, diese Wochenende als Center der dritten Linie unterwegs, bezwang Wizards-Goalie Leuenberger aus ansehnlicher Distanz. Im Schlussdrittel waren die Wizards näher am Sieg, besonders bei einem Lattenschuss von Simone Wyss in der letzten Minute der regulären Spielzeit. Doch die Red Ants kämpften sich in die Verlängerung und dort fasste sich Hana Konickova nach sieben Minuten ein Herz – mit einer exakten Kopie ihres ersten Treffers überquerte die Verteidigerin die Mittellinie, zog aus grosser Distanz ab und war erfolgreich. „Ich konnte letzte Woche aufgrund einer Corona-Erkrankung nicht mit dem Team trainieren und fühlte mich bezüglich Ballgefühl etwas unsicher – aber mit roher Kraft geht es ja auch“, beschrieb sie lachend ihre beiden Treffer und liess sich den Ball zum Siegtor signiert beiseitelegen.<br></span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><strong><span style="font-size:14px;">Souverän nachgedoppelt</span></strong><br></div><div><span style="font-size:14px;">Tags darauf folgte in Kirchberg das Auswärtsspiel. Nach einem Schlagabtausch in der ersten Minute mit zwei hochkarätigen Chancen auf beiden Seiten übernahmen die Winterthurerinnen das Kommando. Die 2:0-Führung nach dem ersten Drittel nach Toren von Shannon Brändli (erwischte Leuenberger zwischen den Hosenträgern) und Vivien Kühne (nach einem Gegenstoss perfekt von Linn Larsson bedient) war hochverdient. Im zweiten Abschnitt ging es im gleichen Takt weiter – in der 25. Minute vertändelte Andrea Wildermuth als hinterste Spielerin den Ball, Krausz bediente Mattle, die nur noch das leere Tor treffen musste. Zwei Minuten später zog Vanessa Schmuki unwiderstehlich los und netzte zum 4:0 ein. Die frühzeitige Entscheidung? Die Wizards schienen aufzugeben und liessen im Schlussabschnitt ihren Paradeblock auf der Bank – und zeigten plötzlich die bis dahin komplett fehlende Energie. Sie kamen auf 2:4 heran, ehe Melea Brunner per Penalty das Feuer wieder löschte. Auch nach dem 3:5 sechs Minuten vor dem Ende liessen die Red Ants nichts mehr anbrennen und brachten den Sieg souverän über die Zeit – sieben Sekunden vor der letzten Sirene sorgte Sina Krausz mit einem Schuss ins hohe Eck sehenswert für das 6:3-Schlussresultat. Damit liegen die Winterthurerinnen in der Serie 3:1 vorne und können am nächsten Samstag mit einem Heimsieg in den Halbfinal einziehen. Der letzte Schritt will aber dennoch erst einmal gemacht sein. „Beide Teams sind auf Augenhöhe und Prognosen über den Ausgang sind schwierig“, warnt denn auch Hana Konickova.</span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><strong><span style="font-size:14px;">Samstag</span></strong><br></div><div><span style="font-size:14px;">Red Ants Rychenberg – Wizards Bern Burgdorf 4:3 n.V. (0:1, 3:2, 0:0, 1:0)</span></div><div><span style="font-size:14px;">AXA Arena, Winterthur. 432 Zuschauer. SR Friemel/Hasselberg.</span></div><div><span style="font-size:14px;">Tore: 20. Bieri (A. Siegenthaler) 0:1. 22. (21.05) Mattle (Krausz) 1:1. 22. (21.57) Weber (Wyss) 1:2. 30. Konickova 2:2. 32. S. Wyss (Kyburz) 2:3. 39. Garbare 3:3. 68. Konickova 4:3.</span></div><div><span style="font-size:14px;">Strafen: keine Strafen. </span></div><div><span style="font-size:14px;">Red Ants: Heer; Konickova, Rüegger; Schmuki, Krähenbühl; Enzler, Hohl; Kühne, Brunner, Larsson; Krausz, Mikaelsson, Mattle; Wieland, Garbare, Brändli.</span></div><div><span style="font-size:14px;">Wizards: Leuenberger; Rudin, Christen; Weis, von Arx; Weber, S. Wyss, Kyburz; A. Siegenthaler, Wildermuth, Bieri; A. Wyss, Maurer.</span></div><div><span style="font-size:14px;">Bemerkungen: 34. Pfostenschuss Mikaelsson. 60. Lattenschuss S. Wyss</span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><strong><span style="font-size:14px;">Sonntag</span></strong><br></div><div><span style="font-size:14px;">Wizards Bern Burgdorf – Red Ants Rychenberg 3:6 (0:2, 0:2, 3:2)</span></div><div><span style="font-size:14px;">Sportanlage Grossmatt, Kirchberg BE. 125 Zuschauer. SR Braunwarth/Haupt.</span></div><div><span style="font-size:14px;">Tore: 2. Brändli (Wieland) 0:1. 19. Kühne (Larsson) 0:2. 25. Mattle (Krausz) 0:3. 27. Schmuki 0:4. 43. S. Wyss 1:4. 46. A. Wyss (S. Wyss) 2:4. 47. Brunner (Penalty) 2:5. 54. S. Wyss (Weber) 3:5. 60. (59.53) Krausz (Krähenbühl) 3:6.</span></div><div><span style="font-size:14px;">Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Wizards Bern Burgdorf. keine Strafen gegen Red Ants.</span></div><div><span style="font-size:14px;">Wizards: Leuenberger; Weis, Von Arx; Rudin, Christen; Maurer, N. Siegenthaler, Bieri; Weber, S. Wyss, A. Wyss; A. Siegenthaer, Kyburz, Dierks.<br></span></div><div><span style="font-size:14px;">Red Ants: Heer; Konickova, Rüegger; Schmuki, Krähenbühl; Enzler, Hohl; Kühne, Brunner, Larsson; Krausz, Mikaelsson, Mattle; Wieland, Garbare, Brändli.</span></div><div><span style="font-size:14px;">Bemerkungen: 26.44 Time-Out Wizards. 53.42 Time-Out Red Ants.</span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLA: Kein Break</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/93598</link>
<description><![CDATA[Nach dem ersten Wochenende der Viertelfinalserie zwischen den Red Ants und den Wizards steht es 1:1. Die Winterthurerinnen gewannen in Oberseen 3:2 und verloren]]></description>
<pubDate>Mon, 07 Mar 2022 08:29:46 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px;">Der Auftakt in die Best-of-7-Serie gegen die Wizards Bern Burgdorf gelang den Red Ants ausgezeichnet. Linn Mikaelsson, Vivien Kühne und Melea Brunner kamen in der Startviertelstunde zu hochkarätigen Möglichkeiten, während in der Defensive nichts zugelassen wurde. Auf die Tore mussten die Winterthurerinnen bis ins Mitteldrittel warten, doch dann schlugen sie zu. Sina Krausz schloss in der 24. Minute einen von ihr selbst eingeleiteten Angriff zur Führung ab. Der zweite Treffer war gar das Ergebnis einer Traumkombination über mehrere Stationen – die aufgerückte Verteidigerin Vanessa Schmuki schloss aus vollem ab. Nur fünf Minuten später traf Krausz aus unmöglichem Winkel zum 3:0, der Lohn für die Überlegenheit auf dem Feld war eingefahren. Die Gäste zeigten eine Reaktion und kamen prompt noch vor Drittelsende zu zwei „billigen“ Treffern, in die auch Stöcke und Beine von Red-Ants-Verteidigerinnen verwickelt waren. Somit geriet der Schlussabschnitt zu einer Geduldsprobe. Die Wizards vermochten trotz mehr Ballbesitz nicht viele klare Möglichkeiten zu kreieren, einige Prellbälle vor Nicole Heers Kasten sorgten aber dennoch für Gefahr. Letztlich brachten die Red Ants den 3:2-Sieg über die Zeit, da sie auch in Unterzahl (Strafe gegen Brunner, die Wizards in den Schlussminuten mit einer sechsten Feldspielerin) effizient blockten und verteidigten.<br></span></div><div><strong><span style="font-size:14px;"><br></span></strong></div><div><strong><span style="font-size:14px;">Mit offenem Visier</span></strong></div><div><span style="font-size:14px;">Den Schwung des Sieges nahmen die Winterthurerinnen am Sonntag direkt ins Auswärtsspiel mit. Linn Larsson scheiterte in der 3. Minute mit einem lange verzögerten Penalty am Pfosten, korrigierte dieses Missgeschick jedoch kurz darauf mit dem Führungstreffer im Powerplay. Diesmal warteten die Emmentalerinnen nicht bis Spielhälfte, um Druck zu erzeugen und drehten die Begegnung. Larsson glich in der 25. Minute noch einmal zum 2:2 aus und in den folgenden Minuten verpassten die Red Ants in einem beidseits mit offenem Visier geführten Duell mehrfach die Führung, doch die Wizards zeigten sich nun entschlossener. Topskorerin Ramona Bieris Tor aus der Drehung in der 30. Minute sollten die Red Ants vergeblich bis zum Schluss nachrennen – im letzten Abschnitt führten zwei Konter der Wizards durch Ariane Siegenthaler zum finalen 5:2. Kein Break, nichts passiert. Weiter geht es am kommenden Samstag auf der grossen Bühne (17 Uhr, TV-Spiel in der AXA Arena, sei dabei), ehe die Serie ein zweites Mal im Emmental gastiert.</span><br></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><strong><span style="font-size:14px;"><br></span></strong></div><div><span style="font-size:14px;"><strong>Red Ants Rychenberg - Wizards Bern Burgdorf 3:2 (0:0, 3:2, 0:0)</strong><br>Oberseen, Winterthur. 208 Zuschauer. SR Braunwarth/Haupt.<br>Tore: 24. Krausz (Mattle) 1:0. 27. Schmuki (Krausz) 2:0. 32. Krausz (Mikaelsson) 3:0. 33. Siegenthaler 3:1. 38. Wildermuth 3:2.<br>Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Red Ants Winterthur. keine Strafen gegen Wizards.</span></div><div><span style="font-size:14px;">Red Ants; Heer; Garbare, Rüegger; Schmuki, Krähenbühl; Enzler, Kunz; Larsson, Brunner, Kühne; Mattle, Mikaelsson, Krausz; Hohl, Wieland, De Bruin.</span></div><div><span style="font-size:14px;">Wizards: Töndury; Rudin, Christen; Weis, Wälchli; Wüthrich, Gerber; Von Arx; Weber, Lunde, Kyburz; A. Siegenthaler, Wildermuth, Bieri; Läng, N. Siegenthaler, Dierks; S. Wyss.</span></div><div><span style="font-size:14px;">Bemerkungen: Red Ants ohne Konickova, Büchi und Bändli (verletzt, krank)</span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><span style="font-size:14px;"><strong>Wizards Bern Burgdorf – Red Ants Rychenberg 5:2 (1:1, 2:1, 2:0)</strong><br>Neue Schützenmatt, Burgdorf. 170 Zuschauer. SR Keel/Siegfried.<br>Tore: 5. Larsson (Brunner; Ausschluss Kyburz) 0:1. 14. Bieri (A. Siegenthaler) 1:1. 23. S. Wyss (Weber) 2:1. 25. Larsson 2:2. 30. Bieri (A. Siegenthaler) 3:2. 50. A. Siegenthaler (Wildermuth) 4:2. 58. A. Siegenthaler (R. Bieri) 5:2.<br>Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Wizards Bern Burgdorf. keine Strafen gegen Red Ants.</span><br></div><div><span style="font-size:14px;">Wizards: Töndury; Rudin, Christen; Weis, Von Arx; Weber, S. Wyss, Kyburz; A. Siegenthaler, Wildermuth, Bieri; Lunde, Maurer.</span></div><div><span style="font-size:14px;">Red Ants; Heer; Garbare, Rüegger; Schmuki, Krähenbühl; Enzler, Kunz; Larsson, Brunner, Kühne; Mattle, Mikaelsson, Krausz; Hohl, Wieland, Brändli.</span></div><div><span style="font-size:14px;">Bemerkungen: Red Ants ohne Konickova, Büchi (verletzt)</span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div>]]&gt;]]></content:encoded>
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<item>
<title>NLA: Raphael Röthlin übernimmt die Red Ants</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/93371</link>
<description><![CDATA[Raphael Röthlin wechselt nach fünf erfolgreichen Jahren beim 1.-Liga-Spitzenteam Bülach Floorball nach Oberseen. Röthlin freut sich auf die neue Herausforderung]]></description>
<pubDate>Fri, 25 Feb 2022 21:57:17 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px;"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"></span></span><br></div><div><span style="font-size:14px;"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Vor sechs Jahren stand Raphael Röthlin eine halbe Saison gemeinsam mit dem aktuellen Red-Ants-Trainer Lukas Eggli an der Bande von Bülach Floorball (Männer, 1. Liga). Auf Rang 10 liegend löste er ihn als Cheftrainer der Zürcher Unterländer ab, führte das Team noch in der gleichen Saison in die Playoffs und anschliessend in drei emotionale Finalserien. Jetzt sieht er die Zeit für eine neue Herausforderung gekommen. „Ich pflegte in all den Jahren den offenen Austausch mit dem Spielerrat und wir kamen gemeinsam zum Schluss, dass beiden Seiten eine Luftveränderung gut tut“, sagt Röthlin.</span><br></span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><span style="font-size:14px;"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong>Staff steht</strong></span></span></div><div><span style="font-size:14px;"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Raphael Röthlin bringt einen reichen Erfahrungsschatz mit nach Winterthur. Abgesehen von insgesamt sieben Saisons in Bülach trainierte er schon die Frauen der Hot Chilis (2012-14) und in jungen Jahren die Frauen sowie Junioren bei White Wolves Stadel-Niederhasli, wo er als Spieler aktiv war. Zudem schaffte er es als Schiedsrichter bis zur Stufe Frauen NLA und Männer NLB. Nun schlug er diverse Angebote aus dem Männerbereich aus, um bei den Red Ants den Posten als Cheftrainer zu übernehmen. Als Assistenten werden ihm bei diesem Unterfangen Steven Tsao (bisher Red Ants 1. Liga) und Yves Klingler (WinU&nbsp; U16) zur Seite stehen. „Steven kenne ich bereits aus Bülach und wir spielten in Niederhasli sogar eine Saison gemeinsam. Mit Yves kommt junges Blut in den Trainerstaff, das wird spannend. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit den beiden“, so Röthlin. </span></span><br></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><span style="font-size:14px;"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong>Klarer Kurs</strong></span></span></div><div><span style="font-size:14px;"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Der zweifache Familienvater arbeitet als Teamleiter bei einer Versicherung und wird zwischen seinem Wohnort Endingen im Kanton Aargau und Winterthur pendeln. Offizieller Amtsantritt ist der 1. Mai, aber da Bülachs Saison für einmal vor dem Final zu Ende ging, nimmt Röthlin bereits jetzt hinter den Kulissen die Arbeit auf und engagiert sich in den Vertragsverhandlungen und Transfergesprächen. „Ich habe mir vor Ort und mit Videos erste Eindrücke verschafft. Ich freue mich darauf, meinen Beitrag zu leisten, um die Red Ants wieder zu einem Spitzenteam zu formen.“ Wie das geht, weiss er auch schon. „Zwei Tore pro Partie mehr schiessen als bisher, eines weniger bekommen – dann sind wir vorne dabei“, sagt er lachend. </span></span><br></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div>]]&gt;]]></content:encoded>
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<item>
<title>NLA: Achterbahnfart ins Glück</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/93256</link>
<description><![CDATA[Mit einem 5:3-Sieg in Chur schliessen die Red Ants die Qualifikation auf Rang 4 ab. In den Playoff-Viertelfinals kommt es nun zum Duell mit den Wizards.]]></description>
<pubDate>Mon, 21 Feb 2022 17:34:40 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px;">Vier Nachtragsspiele, vier Niederlagen – auch das am Donnerstag in Zollbrück nachgeholte Spiel gegen die Skorps brachte den Red Ants kein Glück. Bis ins Mitteldrittel hinein hielten die Red Ants noch mit, nach Toren von Sindy Rüegger, Melea Brunner und Vivien Kühne stand es nach 39 Minuten 5:3 für die Bernerinnen – doch nach einem regelrechten Einbruch im Schlussabschnitt musste die Heimreise mit einer 3:12-Packung und ohne Punkte angetreten werden. Somit musste im letzten Qualispiel vom Samstag gegen Piranha Chur ein Sieg her – vorausgesetzt, die Wizards schlagen BEO – um den anvisierten Rang 4 zu sichern.<br></span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><strong><span style="font-size:14px;">Krausz wieder mit Schlusspunkt</span></strong><br></div><div><span style="font-size:14px;">Gesagt, getan. Sina Krausz luchst Piranha-Verteidigerin Luana Rensch den Ball ab, bedient Nicole Mattle, die trocken einnetzt. Linn Larsson nutzt den Platz, der ihr gelassen wird, spielt quer auf Vivien Kühne, die direkt abzieht. Getümmel vor dem Piranha-Kasten, Sina Krausz ist zur Stelle und schlägt zu. 0:3 nach sieben Minuten, was für ein Start im Bündnerland. Piranha schlägt nach einem Timeout noch im Startdrittel zurück und gleicht – durch die Winterthurerin Julia Suter – in der 38. Minute zum 3:3 aus. Doch nur 17 Sekunden später bringt Jasmin Krähenbühl die Red Ants mit einem Weitschuss wieder voran und in der Schlussminute ist es Krausz, die mit einem weiteren „Curling-Tor“ den Sieg sichert. Wie schon gegen BEO kullert ihr Empty-Netter, aus der eigenen Platzhälfte abgegeben, aufreizend langsam Richtung Piranha-Tor und über die Linie. Sieg, drei Punkte und Rang 4 – dass die Wizards letztlich gegen BEO nach Verlängerung sogar verlieren, spielt keine Rolle.</span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><strong><span style="font-size:14px;">Happige Serie gegen Wizards</span></strong><br></div><div><span style="font-size:14px;">Somit war klar, dass die Red Ants von keinem der drei „Grossen“ als Viertelfinalgegner gewählt werden konnten. Das Wahlprozedere folgte letztlich der Tabelle – die Jets (1.) wählten Laupen (8.), die Skorps (2.) treffen auf Zug (7.) und Piranha (3.) entschied sich für BEO (6.). Den Red Ants verbleiben so als Viertelfinalgegner die Wizards, für einmal also nicht die Jets oder Piranha. „Das wird eine happige Serie“, warnt Red-Ants-Coach Lukas Eggli dennoch. Im letzten November setzte es gegen die Emmentalerinnen eine 3:10-Heimklatsche ab, nach dem 5:3-Sieg am vorletzten Wochenende scheint die Formkurve aber für die Winterthurerinnen zu sprechen. „Ich gehe davon aus, dass wir alle Bock haben, die Saison zu verlängern – deshalb haben wir auch vor der Saison Rang 4 nur als Zwischenziel definiert“, sagt Eggli. Die Best-of-7-Serie startet am 5. März in Oberseen.</span><br></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><span style="font-size:14px;"><strong>Piranha Chur - Red Ants Rychenberg 3:5 (2:3, 1:1, 0:1)</strong><br>Gewerbliche Berufsschule, Chur. 104 Zuschauer. SR Friemel/Hasselberg.<br>Tore: 3. N. Mattle (S. Krausz) 0:1. 4. V. Kühne (L. Larsson) 0:2. 7. S. Krausz 0:3. 17. G. Behluli (R. Wyss) 1:3. 18. C. Rüttimann (M. Repková; Ausschluss Krähenbühl) 2:3. 38. J. Suter (D. Berger) 3:3. 38. J. Krähenbühl (N. Mattle) 3:4. 60. S. Krausz 3:5.<br>Strafen: keine Strafen. 2mal 2 Minuten gegen Red Ants Winterthur.</span><br></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><span style="font-size:14px;">Skorpion Emmental Zollbrück - Red Ants Rychenberg 12:3 (4:1, 2:2, 6:0)<br>Ballsporthalle Oberemmental (BOE), Zollbrück. 122 Zuschauer. SR Friemel/Hasselberg.<br>Tore: 3. L. Kipf (N. Spichiger) 1:0. 7. S. Brechbühl (C. Grundbacher) 2:0. 10. N. Spichiger (L. Kipf) 3:0. 11. S. Rüegger (V. Schmuki) 3:1. 14. L. Rezacova (L. Liechti) 4:1. 35. M. Brunner 4:2. 36. C. Grundbacher (S. Brechbühl) 5:2. 39. V. Kühne (S. Rüegger) 5:3. 40. M. Brolund (A. Marti) 6:3. 44. L. Hanimann (N. Pekarkova) 7:3. 48. L. Baumgartner (N. Spichiger) 8:3. 51. L. Rezacova (C. Grundbacher) 9:3. 53. S. Brechbühl (L. Rezacova) 10:3. 54. N. Spichiger (N. Reinhard) 11:3. 55. L. Rezacova (M. Thomi) 12:3.<br></span></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Sina Krausz: Unser Qualifikationsziel ist Rang 4</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/93033</link>
<description><![CDATA[Mit zwei Toren gegen die Wizards und BEO hatte Sina Krausz grossen Anteil an den sechs Punkten des letzten Wochenendes. Jetzt folgt der Endspurt um Rang 4.]]></description>
<pubDate>Thu, 17 Feb 2022 08:59:41 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px"><strong>Sina, nach den Niederlagen gegen die Riders und Zug gab es am letzten Wochenende zwei Siege gegen die Wizards und BEO. Erklär mir bitte die Red Ants.</strong></span></div><div><span style="font-size:14px">Es war eine Einstellungssache. In der Phase der Nachtragsspiele hatten wir sehr viele Ausfälle – ich war die erste mit Corona – und konnten in den Trainings kaum einmal 5-gegen-5 spielen. Von diesen Schwierigkeiten liessen wir uns runterziehen, haben dann aber als Team beschlossen, dass wir das nicht sind und es besser machen wollen. </span></div><div><br></div><div><strong><span style="font-size:14px">Die Reaktion gelang. Du wurdest gegen die Wizards und BEO gleich zweimal zur besten Spielerin der Partie gewählt. Ist dir das schon mal passiert?</span></strong></div><div><span style="font-size:14px">Meines Wissens wurde ich in der NLA noch gar nie zur besten Spielerin gewählt (lacht). Das ist natürlich cool, wichtiger sind aber die sechs gewonnenen Punkte.</span></div><div><br></div><div><strong><span style="font-size:14px">Nimm uns zu deinen Toren mit.</span></strong></div><div><span style="font-size:14px">Gegen die Wizards war es ein hartes Spiel, mit viel Trashtalk und Körperspiel. Beim einen Tor sah mich Nicole Mattle und bediente mich mit einem schönen Pass, beim zweiten war es ein Freischlag – ähnlich wie Jasi Krähenbühl gegen BEO. Und beim Empty-Netter hoffte ich einfach, dass der Ball aus grosser Distanz noch über die Linie kullert...</span></div><div><br></div><div><strong><span style="font-size:14px">Beim Curling hätten sie noch mit den Besen gewischt – es wäre genug Zeit vorhanden gewesen.</span></strong></div><div><span style="font-size:14px">Genau (lacht). Ich sah den Treffer als verdienten Lohn, nachdem ich zuvor einiges einstecken musste. Hier habe ich eine Schramme, da auch... Und meine Strafe wegen hohen Stocks war keine, ich habe einfach die Stockseite gewechselt und dabei den Ball zufällig über dem Kopf getroffen.</span></div><div><br></div><div><strong><span style="font-size:14px">Mit diesen sechs Punkten sind die Red Ants wieder im Rennen um Rang 4, das Schlussprogramm hat es aber in sich. Was liegt drin?</span></strong><br></div><div><span style="font-size:14px">Rang 4 war unser Qualifikationsziel und das wollen wir erreichen, indem wir den Schwung aus dem letzten Wochenende mitnehmen. Natürlich wird es gegen die Skorps und Piranha nicht einfach, aber wir gehen in diese Spiele, um etwas mitzunehmen.</span><br></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLA: Sechs Punkte eingefahren</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/92891</link>
<description><![CDATA[Die Red Ants haben ein erfolgreiches Wochenende hinter sich. Bei den Wizards und im Heimspiel gegen BEO konnten zwei hart erkämpfte 5:3-Siege gefeiert werden.]]></description>
<pubDate>Mon, 14 Feb 2022 11:00:37 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px;">Nach 19 Sekunden drosch Jasmin Krähenbühl einen Freischlag ins hohe Eck, nach 65 Sekunden fand Vivien Kühne Topskorerin Sindy Rüegger vor dem Tor – was für ein Auftakt der Red Ants im Heimspiel gegen BEO am Sonntag. Nach diesem Blitzstart zum 2:0 hätten Vanessa Schmuki und Nicole Mattle die Führung sogar noch ausbauen können. Die Anfangsphase gehört klar den entschlossenen Winterthurerinnen, Nicole Heer wurde erst in der 15. Minute ein erstes Mal ernsthaft geprüft. Mit umgestellten Formationen kamen die Bernerinnen im zweiten Abschnitt besser in Fahrt, während die Red Ants nach vorne nicht mehr viel zustande brachten. So war das 2:1 die logische Folge und in der 29. Minute war der schöne Vorsprung nach Christelle Köstingers Treffer wieder weg. Trotzdem gingen die Red Ants mit einer Führung ins letzte Drittel, da in der 32. Minute Shannon Brändli – von Linn Mikaelsson schön lanciert – am rechten Flügel viel Platz vorfand, den Ball an den Pfosten setzte und den Abpraller gleich selber über die Linie wischte. <br></span></div><div><strong><span style="font-size:14px;"><br></span></strong></div><div><strong><span style="font-size:14px;">Kuhns letzter Tanz</span></strong></div><div><span style="font-size:14px;">Im letzten Abschnitt passierte lange nichts, die Teams neutralisierten sich. Bis zur 52. Minute. Sina Krausz traf mit dem Stock unbeabsichtigt einen hohen Ball – Strafe angezeigt, BEO brachte eine sechste Feldspielerin. In Unterzahl ein Foul von Mattle an Köstinger – diese Strafe war gerechtfertigt, somit mussten gleich zwei Winterthurerinnen auf die Strafbank. Die doppelte Unterzahl wurde hervorragend gemeistert, bis es sechs Sekunden vor Ablauf der Strafen doch noch zum 3:3 hinter Nicole Heer einschlug. Die Red Ants hatten aber noch Luft für eine Antwort und es waren ausgerechnet die beiden „Sünderinnen“, die für den Sieg sorgten. Erst traf Nicole Mattle per Backhand in der 58. Minute zum 4:3, dann machte Sina Krausz mit einem Empty-Netter 19 Sekunden vor Schluss alles klar.</span></div><div><span style="font-size:14px;">In der Schlussphase stand dann auch noch Carola Kuhn auf dem Platz. Die immer wieder von Knieproblemen gebremste Thurgauerin, die in dieser Saison erneut nur fünf Spiele bestreiten konnte, wird diese Woche am Knie operiert. „Mein letzter Tanz“, sagte Kuhn auf ihren Kurzeinsatz angesprochen.</span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><strong><span style="font-size:14px;">Endspurt um Rang 4</span></strong><br></div><div><span style="font-size:14px;">Schon am Vortag hatten die Red Ants ein Berner Team mit 5:3 niedergerungen. „Es war ein hartes Spiel mit viel Trashtalk und Körperspiel“, beschreibt Sina Krausz die Partie bei den Wizards. Die Bündnerin hatte mit zwei Toren einen massgeblichen Anteil am Sieg, auch Linn Larsson (im Powerplay), Shannon Brändli und Vivien Kühne (zur Siegsicherung 24 Sekunden vor dem Ende) trafen. Mit diesen sechs Punkten schieben sich die Winterthurerinnen wieder auf den 4. Rang vor. Um diesen nach Abschluss der Qualifikation zu behalten, dürfte es aus den verbleibenden zwei Partien (Donnerstag Nachtragsspiel bei den Skorps, am Samstag das letzte Qualispiel in Chur) noch einen Sieg brauchen. „Es war ein cooles Wochenende – diesen Flow wollen wir jetzt mitnehmen, um den vor der Saison als Ziel definierten vierten Rang zu erreichen“, blickt Krausz den folgenden Partien zuversichtlich entgegen.</span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><strong><span style="font-size:14px;">Red Ants Rychenberg – Unihockey Berner Oberland 5:3 (2:0, 1:2, 2:1)</span></strong><br></div><div><span style="font-size:14px;">Oberseen, Winterthur. 143 Zuschauer. SR Keel/Siegfried.</span></div><div><span style="font-size:14px;">Tore: 1. (0.19) Krähenbühl (Mattle) 1:0. 2. (1.05) Rüegger (Kühne) 2:0. 24. Maurer (Greber) 2:1. 29. Köstinger (Grossenbacher) 2:2. 32. Brändli (Mikaelsson) 3:2. 52. Niemelä (Grossenbacher; Ausschlüsse Krausz und Mattle) 3:3. 58. Mattle (Krausz) 4:3. 60. Krausz (Konickova) 5:3.</span></div><div><span style="font-size:14px;">Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Red Ants. keine Strafen gegen BEO.</span></div><div><span style="font-size:14px;">Red Ants: Heer; Garbare, Krähenbühl; Schmuki, Konickova; Hohl, Mikaelsson; Mattle, Brunner, Krausz; Larsson, Kühne, Rüegger; Brändli, Büchi, Wieland; Kuhn.</span></div><div><span style="font-size:14px;">BEO: Nieminen; Järvinen, Meer; Grossenbacher, Eggel; Soltermann, Krähenbühl; Wenger, Niemelä, Bieri; Trottmann, Köstinger, Greber; Kuratli, Meyer, Müller; Maurer, Piispa.</span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><span style="font-size:14px;"><br><strong>Wizards Bern Burgdorf – Red Ants Rychenberg 3:5 (1:0, 1:2, 1:3)</strong></span><br></div><div><span style="font-size:14px;">Neue Schützenmatt, Burgdorf. 71 Zuschauer. SR Häusler/Isler.</span></div><div><span style="font-size:14px;">Tore: 14. Siegenthaler (Rudin) 1:0. 21. Krausz (Mattle) 1:1. 23. A. Wyss (Bieri) 2:1. 30. Larsson (Konickova; Ausschluss Rudin) 2:2. 52. Krausz (Krähenbühl) 2:3. 57. Brändli 2:4. 59. Bieri (Rudin; Ausschluss Konickova) 3:4. 60. Kühne 3:5.</span></div><div><span style="font-size:14px;">Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Wizards. 1mal 2 Minuten gegen Red Ants.<br></span></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLA: Keine Punkte in 3 Nachtragsspielen</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/92576</link>
<description><![CDATA[Die Red Ants haben eine schwierige Woche hinter sich. 3 Nachtragspartien, ständig wechselnde Formationen, wenig Tore, abgerutscht in der Tabelle auf Rang 7.]]></description>
<pubDate>Mon, 31 Jan 2022 18:03:54 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px;"></span><br></div><div><span style="font-size:14px;">Zwei Tore reichen im Unihockey selten, um ein Spiel zu gewinnen – diese Erfahrung mussten die Red Ants am Dienstagabend in Rüti machen. Melea Brunner und Hana Konickova vermochten die Zweitoreführung der Riders zwar noch auszugleichen, doch in der 53. Minute waren die Zürcher Oberländerinnen ein drittes Mal erfolgreich und somit die – unerwartete und schmerzhafte – 2:3-Niederlage der Red Ants besiegelt.<br></span></div><div><span style="font-size:14px;">Schon zwei Tage danach kam Zug United für ein weiteres Nachtragsspiel nach Oberseen. Die Red Ants zeigten im Startdrittel einen starken Auftritt mit viel Ballbesitz und ein gar eindrückliches Boxplay mit langen Ballstafetten. Der Lohn fiel angesichts der Leistung mit nur einem Treffer mager aus, da Vivien Kühne nur die Latte traf und auch weitere Gelegenheiten liegen gelassen wurden. Auch im Mitteldrittel fiel nur ein Treffer, diesmal aber für die Gäste, nachdem die Red-Ants-Abwehr einen Ball vertändelt hatte. Weitere Chancen hüben und drüben wurden von den starken Torhüterinnen auf beiden Seiten vereitelt.</span><br></div><div><span style="font-size:14px;">Somit musste der Schlussabschnitt die Entscheidung bringen und sie fiel auf eine Weise, die für die ganze Woche steht. Melea Brunners Abschluss landete am Pfosten, praktisch im Gegenzug stocherten die Zugerinnen den Ball zur Führung über die Linie. In der 53. Minute scheiterte Sina Krausz alleine vor Zugs Torhüterin Micheline Müller, kurz darauf gelang den Zentralschweizerinnen im Powerplay das 1:3. Damit war der Mist geführt, der Empy Netter in der letzten Minute zum 1:4 war nur noch etwas für Freunde der Statistik.</span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><strong><span style="font-size:14px;">Mund abwischen</span></strong><br></div><div><span style="font-size:14px;">Aus diesen beiden Partien hätten die Red Ants natürlich sechs Punkte gebraucht, um im Kampf um Rang 4 gute Karten zu haben, denn die sportlich schwierigste Aufgabe stand am Sonntag auf dem Programm. Im Spiel gegen das favorisierte Piranha Chur, das im dritten Anlauf endlich stattfinden konnte, hielten die Red Ants gut mit – die Bündnerinnen hatten aber auf alle Gegentreffer immer schnell eine Antwort parat. In der 18. Minute eroberte die als Center eingesetzte Linn Mikaelsson einen Ball und bediente Lina Wieland zum 1:1, eine Minute später wurde aber Piranhas Tschechin Martina Rekkova alleine vor dem Tor vergessen. In der 24. Minute gelang Sina Krausz mit einem herrlichen Schuss ins hohe Eck der erneute Ausgleich, doch Piranha reagierte mit einem Doppelschlag zum 2:4. Auch auf Shannon Brändlis Anschlusstreffer kurz vor Ende des zweiten Abschnitts wusste Piranha eine Antwort. In der 44. Minute schlich sich Julia Suter vor das Gehäuse und bewerkstelligte aus kürzester Distanz das finale 3:5.</span><br></div><div><span style="font-size:14px;">Drei Spiele, drei Niederlagen. In 120 Minuten Unihockey gegen die Riders und Zug müssen – auch unter Berücksichtigung der äusserst mühseligen Corona-Situation – natürlich mehr als drei Tore her. Die Leistung an sich stimmte gegen Zug über weite Strecken, gegen Piranha ebenfalls. Nun heisst es Mund abwischen und Kräfte sammeln, um am Donnerstag für den Cup-Halbfinal gegen die Jets in Kloten bereit zu sein.</span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><em><span style="font-size:14px;">Sonntag</span></em><br></div><div><strong><span style="font-size:14px;"><br></span></strong></div><div><strong><span style="font-size:14px;">Red Ants Rychenberg – Piranha Chur 3:5 (1:2, 2:2, 0:1)</span></strong></div><div><span style="font-size:14px;">Oberseen, Winterthur. 188 Zuschauer. SR Keel/Siegfried.</span></div><div><span style="font-size:14px;">Tore: 16. G. Behluli (A. Jakob) 0:1. 19. L. Wieland (L. Mikaelsson) 1:1. 20. M. Repková (R. Wyss) 1:2. 24. S. Krausz (N. Mattle) 2:2. 29. M. Repková (G. Behluli) 2:3. 30. C. Rüttimann (L. Ediz) 2:4. 40. S. Brändli (L. Wieland) 3:4. 44. J. Suter (D. Koch) 3:5.</span></div><div><span style="font-size:14px;">Strafen: keine Strafen.</span></div><div><span style="font-size:14px;">Red Ants: Von Allmen; Schmuki, Enzler; Hohl, Krähenbühl; Krausz, Brunner, Mattle; Konickova, Büchi, Kühne; Brändli, Mikaelsson, Wieland.</span></div><div><span style="font-size:14px;">Piranha: Münger; Berger, Klapitova; Rensch, Jakob; Ediz, Rüttimann, Suter; Capatt, Wick, Schneller; Repkova, Wyss, Behluli.</span></div><div><em><span style="font-size:14px;"><br></span></em></div><div><em><span style="font-size:14px;">Donnerstag</span></em></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><strong><span style="font-size:14px;">Red Ants Rychenberg – Zug United 1:4 (1:0, 0:1, 0:3)</span></strong><br></div><div><span style="font-size:14px;">Oberseen, Winterthur. 115 Zuschauer. SR Friemel/Hasselberg.</span></div><div><span style="font-size:14px;">Tore: 6. M. Brunner (S. Krausz) 1:0. 29. S. Ott 1:1. 44. J. Ravelius (Ro. Bichsel) 1:2. 55. R. Hoorn (J. Ravelius) 1:3. 60. L. Jerkesten 1:4.</span></div><div><span style="font-size:14px;">Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Red Ants Winterthur. keine Strafen gegen Zug.</span></div><div><span style="font-size:14px;">Red Ants: Von Allmen; Schmuki, Konickova; Krähenbühl, Mikaelsson; Kühne, Larsson, Rüegger; Krausz, Brunner, Mattle; Wieland, Büchi, Brändli.</span></div><div><span style="font-size:14px;">Zug United: Müller; Anderegg, Burkhardt; Noga, Ramona Bichsel; Hök, Jerkesten, Ravelius; Ronja Bichsel, Ott, Städler; Gemperle, Reber, Böhi.</span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><em><span style="font-size:14px;">Dienstag</span></em><br></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><strong><span style="font-size:14px;">Floorball Riders – Red Ants Rychenberg 3:2 (0:0, 2:1, 1:1)</span></strong><br></div><div><span style="font-size:14px;">MZH Schwarz, Rüti ZH. 111 Zuschauer. SR Friemel/Hasselberg.</span></div><div><span style="font-size:14px;">Tore: 26. M. Jablonowska (S. Hutter) 1:0. 28. S. Gmür (A. Faisst) 2:0. 34. M. Brunner (N. Mattle) 2:1. 44. H. Konickova (S. Rüegger) 2:2. 53. H. Poláková (M. Schär) 3:2.</span></div><div><span style="font-size:14px;">Strafen: keine Strafen. 1mal 2 Minuten gegen Red Ants Winterthur.<br></span></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Steigerungslauf gegen Laupen</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/92335</link>
<description><![CDATA[Ein deutlicher Heimsieg, ein Shutout für Nicole Heer–das Heimspiel gegen Laupen war ein voller Erfolg. Im Startdrittel brauchte es aber auch eine Portion Glück.]]></description>
<pubDate>Wed, 19 Jan 2022 22:00:06 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px;">In der 5. Minute traf Laupens Annina Eisenbart den Pfosen. Wenig später wurde Anna Ankudinova, die neue Lettin in den Reihen der Zürcher Oberländerinnen, erst im letzten Moment gestopp und in der 10. Minute brauchte es einen Big-Save Nicole Heers gegen Yara Hofmann. Kurz: Die Red Ants hätten sich über einen frühen Rückstand nicht beschweren dürfen. Zum genau richtigen Zeitpunkt gelang aber Vanessa Schmuki der Führungstreffer – 16 Sekunden vor der ersten Sirene setzte die Verteidigerin im Slot zweimal entschlossen nach und machte es den Stürmerinnen vor. Nach einer überstandenen Strafe zu Beginn des zweiten Abschnitts nahmen die Red Ants das Heft besser in die Hand und kamen sofort zu mehr Gelegenheiten. In der 30. Minute zog erneut Schmuki in die Mitte und schloss gekonnt zum 2:0 ab, in der 38. Minute traf Linn Larsson im Powerplay genau ins hohe Eck. Die Youngsters brachten die Winterthurerinnen auf die Siegesstrasse, während sich bei Laupen die fehlenden Skorerinnen Vanessa Kapp und Hanka Lackova bemerkbar machten.<br></span></div><div><br></div><div><span style="font-size:14px;"><strong>Sack früh zugemacht</strong><br></span></div><div><span style="font-size:14px;">Im Schlussdrittel liessen die Red Ants nichts mehr anbrennen. Im Gegenteil. In der 45. Minute schloss Lina Wieland einen Konter nach einem feinen Zuspiel Shannon Brändlis souverän zum 4:0 ab, ehe Hana Konickova knapp eine Minute später mit einem harten Schuss aus der Halbdistanz den Willen Laupens endgültig brach. Der letzte Treffer – ein Ball fand hüpfend den Weg zu Sina Krausz – war nur noch Zugabe. Nicole Heer feierte einen Shutout, den sie sich vor allem im ersten Drittel hart erarbeiten musste, als Laupen mit seinen schnellen Kontern noch gefährlich war. Ein Powerplaytor – bei drei Überzahlmöglichkeiten – ist auch in Ordnung. Insgesamt also ein gelungener Abend für die Red Ants, die sich damit weiterhin Chancen auf Rang 4 ausrechnen können.</span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><strong><span style="font-size:14px;"><br></span></strong></div><div><strong><span style="font-size:14px;">Red Ants Rychenberg – UHC Laupen 6:0 (1:0, 2:0, 3:0)</span></strong></div><div><span style="font-size:14px;">Oberseen, Winterthur. 153 Zuschauer. SR Bajoni/Lehmann.</span></div><div><span style="font-size:14px;">Tore: 20. Schmuki (Larsson) 1:0. 30. Schmuki (Kühne) 2:0. 38. Larsson (Konickova; Ausschluss Yara Hofmann) 3:0. 45. Wieland (Brändli) 4:0. 46. Konickova (Kühne) 5:0. 52. Krausz (Brunner) 6:0.</span></div><div><span style="font-size:14px;">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Red Ants Winterthur. 3mal 2 Minuten gegen UHC Laupen.</span></div><div><span style="font-size:14px;">Red Ants: Heer; Krähenbühl, Garbare; Schmuki, Konickova; Mikaelsson, Enzler; Krausz, Brunner, Mattle; Larsson, Rüegger, Kühne; Wieland, Brändli, Büchi.</span></div><div><span style="font-size:14px;">Laupen: Schenk; Alina Hofmann, Basler; Kiviran, Aerne; Sina Hofmann, Müller; Ankudinova, Bertini, Yara Hofmann; Jonker, Manser, Eisenbart; Rüegg, Schmucki, Fritschi.</span></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLA: Red Ants und Eggli trennen sich</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/92127</link>
<description><![CDATA[Red Ants und Cheftrainer Lukas Eggli haben sich darauf verständigt, den auslaufenden Vertrag nicht zu verlängern. Nach fünf Spielzeiten, trennen sich die Wege.]]></description>
<pubDate>Fri, 07 Jan 2022 09:17:08 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px;">Als Lukas Eggli in der Saison 2017/18 sein Amt antrat, gehörten die Red Ants mit Spielerinnen wie Chalverat, Dahlin, Scheidegger oder Rossier zur erweiterten Spitze der NLA. Im Playoff-Halbfinal wurde der spätere Meister Piranha Chur hart gefordert, im Cup gelang der Einzug in den Final. Danach folgte ein gewaltiger Umbruch, ein gutes Dutzend Leistungsträgerinnen verliessen den Verein auf einen Schlag – die folgende Saison wurde mit ein Rumpfteam in Angriff genommen, sogar die Playoff-Qualifikation schien ernsthaft infrage gestellt. Eggli schaffte es, das Team zu stabilisieren und nach geschickten Ergänzungen im Verlauf der Saison wurde in den Playoffs sogar dem nachmaligen Meister Kloten-Dietlikon Jets ein Bein gestellt. Das war sinnbildlich für die Ära Eggli – viel Aufbauarbeit während der Saison, auf den Punkt bereit in den Playoffs. Gleichzeitig wurde es verpasst, in den folgenden Spielzeiten auf dem Playoff-Level fortzufahren und so der Ligaspitze bereits in der Qualifikation wieder näher zu kommen. „Beim Saisonstart fehlte uns jeweils etwas, meistens gab es erst einmal einen Substanzverlust zu kompensieren, statt auf dem Erreichten aufbauen zu können. Das Kader war auf jeden Fall nie zu gross, so fehlte der Konkurrenzkampf“, blickt Eggli zurück. Dennoch erfülle ihn die Arbeit der letzten fünf Jahre mit Stolz. „Wir haben aus bescheidenen Mitteln das Beste gemacht, pressten die Zitrone aus und waren kompetitiv. Die Highlights waren sicher die Playoff-Leistungen gegen die Jets und im letzten Frühling der Sieg im Viertelfinal gegen Piranha Chur“, so der 37-Jährige.<br></span></div><div><strong><span style="font-size:14px;"><br></span></strong></div><div><strong><span style="font-size:14px;">Suche nach frischem Wind</span></strong></div><div><span style="font-size:14px;">Sportchefin Irène Tschümperlin kommt bei ihrer Bilanz zum gleichen Schluss. „Lukas Eggli managte den Umbruch und stellte das Team wieder auf solide Beine. Er schaffte es, alle bei Laune zu halten, obwohl das Kader oft zu schmal war – insgesamt hat er bei schwierigen Bedingungen einen tollen Job gemacht.“ Nach fünf Jahren der Zusammenarbeit tue aber dem Coach und dem Team ein Wechsel gut, da sich gewisse Abnutzungserscheinungen schlicht nicht vermeiden lassen. „Das Team hat sein Talent und Potenzial noch nicht ausgeschöpft, die jungen Spielerinnen zeigen bezüglich Selbstvertrauen und Überzeugung noch zu grosse Schwankungen“, so die Sportchefin. Wie der neue Coach heissen wird, der für frischen Wind und neue Ideen sorgen soll, steht noch nicht fest. Entsprechende Gespräche seien aber bereits am Laufen, versichert Tschümperlin. Und Lukas Egglis Zukunft? „Ich bin für alles offen – ob Männer, Frauen oder Nachwuchs, alles ist möglich. Ich muss enfach vom Konzept überzeugt sein. Sollte das nicht der Fall sein, kann ich mir auch eine Pause vorstellen – wobei es meiner Familie wohl lieber wäre, ich würde wie bisher regelmässig in Trainings verschwinden“, sagt Eggli lachend.<br></span></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Shannon Brändli: Alles ist spontaner geworden</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/91938</link>
<description><![CDATA[Das letzte Heimspiel 2021 gegen Frauenfeld war für Shannon Brändli speziell, wechselte sie doch erst vor dieser Saison aus dem Thurgau zu den Red Ants. ]]></description>
<pubDate>Thu, 23 Dec 2021 10:15:04 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px"><strong>Mit ihren bisherigen vier Toren kann die 18-Jährige auf gute erste Monate in Oberseen zurückblicken.</strong></span></div><div><br></div><div><span style="font-size:14px"><strong>Die Partie gegen Frauenfeld – eine besondere Angelegenheit für dich?</strong></span></div><div><span style="font-size:14px;">Shannon Brändli: Natürlich, mit einigen Gegenspielerinnen habe ich seit Juniorinnenzeiten zehn Jahre gemeinsam gespielt.</span><br></div><div><br></div><div><span style="font-size:14px"><strong>Das hat dich aber nicht daran gehindert, mit einem schönen Move das zwischenzeitliche 2:0 zu erzielen.</strong></span></div><div><span style="font-size:14px">Während des Spiels blendet man Freundschaften aus – mir fiel gar nicht mehr auf, gegen wen wir spielen.</span></div><div><br></div><div><span style="font-size:14px"><strong>Wie bist du überhaupt in Winterthur gelandet?</strong></span></div><div><span style="font-size:14px">Ich wurde von den Red Ants angefragt. Erst wollte ich nicht wechseln, da ich im dritten Lehrjahr als medizinische Praxisassistentin bin. Aber dann kam es bei Frauenfeld zum grossen Exodus, die besten Spielerinnen verliessen den Verein und es war sogar infrage gestellt, ob es das NLA-Team weiterhin geben wird. Als die Red Ants noch einmal fragten, sagte ich zu.</span></div><div><br></div><div><span style="font-size:14px"><strong>Wie kommst du bisher zurecht? Mit vier Toren aus zehn Partien bist du die fünftbeste Torschützin des Teams.</strong></span></div><div><span style="font-size:14px">Ich lerne in den Trainings viel, alles ist intensiver als bisher. Ich habe zwar noch nicht so viele Punkte gesammelt wie letzte Saison, bin bei den Red Ants aber auch in einer anderen Rolle. Ich muss um meinen Platz kämpfen. Grundsätzlich kann ich zufrieden sein.</span></div><div><br></div><div><span style="font-size:14px"><strong>Die Leistungen der Red Ants schwanken bisher noch sehr stark. Hast du eine Erklärung dafür?</strong></span></div><div><span style="font-size:14px">Gute Frage. Es hat sicher einen Zusammenhang mit den Ausfällen und dass wir im Training oft nur knapp drei Linien hinbekommen. Auch durch die Absenzen durch die U19-WM und A-WM hatten wir in den Trainings eher Small-Games und Technikübungen als Grossfeld-Training. So ist es derzeit häufig eine Frage der Tagesform.</span><br></div><div><br></div><div><span style="font-size:14px"><strong>Als letztes Jahr vor den Partien Corona-Tests erforderlich waren, übernahmen das die medizinisch geschulten Magdalena Plaskova und Evelina Garbare – das wäre doch auch etwas für dich, sollte das wieder nötig werden?</strong></span></div><div><span style="font-size:14px">Ich habe tatsächlich auch schon solche Tests gemacht, sie sind aber nicht meine Lieblingsarbeit. Von daher lieber nicht (lacht). Aber wir sind durch Corona alle spontaner geworden. Jetzt weisst du jeweils erst am Abend vor dem Spiel, ob es stattfindet oder nicht.</span></div><div><br></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLA: Tennis-Weekend für die Red Ants</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/91868</link>
<description><![CDATA[Mit einem 6:1 vs. Frauenfeld und einer 1:6-Niederlage vs. Kloten-Dietlikon Jets schliessen die Red Ants dieses Jahr ab. Klingt nach Tennis, ist aber Unihockey.]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Dec 2021 11:29:41 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px;">Als die Red Ants vor der Saison mit Anja von Allmen eine dritte Torhüterin verpflichteten, war die Frage erlaubt, ob dieser Transfer zwischen den Pfosten kein Überangebot verursachen würde. Am letzten Wochenende erwies sich die Massnahme jedoch als goldrichtig. „Vor der Saison hat mir ja niemand geglaubt“, sagte Cheftrainer Lukas Eggli lachend. Von Allmen kam nach ihrer Hirnerschütterug im genau richtigen Zeitpunkt zu ihrem Saisondebüt, da ihre Amstkolleginnen Nicole Heer (positiver Corona-Test) und Ronja Schmid (verletzt) ausfielen. Im Heimspiel gegen Frauenfeld wurde die junge Bernerin jedoch kaum geprüft. Als sie in der zweitletzten Minute der Partie ihren ersten Treffer kassierte, hatten ihre Vorderleute längst beruhigend vorgelegt. Schon nach 27 Sekunden verwertete Vivien Kühne einen Abpraller zur Führung, in der 18. Minute legte Shannon Brändli gekonnt zum 2:0 nach. Ab dem zweiten Abschnitt setzten die Red Ants ihre spielerische Überlegenheit in die entscheidenden Treffer um. Hana Konickova per Weitschuss und eine Doublette Nicole Mattles führten bis zur 38. Minute zum 5:0 – dass der letzte Treffer das erste Powerplaytor der bisherigen Saison bedeutete, dürfte Trainer Lukas Eggli besonders gefreut haben. Im Schlussdrittel beendete Kühne mit dem sechsten Treffer den offensiven Arbeitstag der Red Ants. Dass von Allmens Shutout nicht über die Distanz gebracht wurde, ist der einzige Wermutstropfen in einer ansonsten soliden Leistung im letzten Heimspiel des Jahres.<br></span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><strong><span style="font-size:14px;">Dank Schnitt vor den Wizards</span></strong><br></div><div><span style="font-size:14px;">Wie erwartet hingen tags darauf gegen den Tabellenführer Kloten-Dietlikon Jets die Trauben dann jedoch wieder zu hoch. Bei der 1:6-Niederlage in Kloten waren es die Red Ants, die dem Gegner bei den Abschlüssen zu viele Freiheiten gewährten. Der einzigen Treffer gelang Hana Konickova nach schöner Vorarbeit Lina Wielands zum zwischenzeitlichen 3:1, der Meister reagierte auf diesen Gegentreffer aber umgehend mit drei Toren in den folgenden zehn Minuten. Trotz dieser Niederlage verbringen die Red Ants die Weihnachtspause auf dem anvisierten vierten Rang – mit einem Punkt weniger als die Wizards, aber auch einem Spiel weniger. In Zeiten von quarantänebedingten Spielverschiebungen wird im Unihockey die Tabelle anhand des Punkteschnitts errechnet. Nach der Weihnachtspause geht es für die Red Ants gleich mit dem nächsten Heimspiel weiter – am 8. Januar um 18.00 Uhr ist Zug United in Oberseen zu Gast. </span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><br></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><span style="font-size:14px">Samstag: </span><strong><span style="font-size:14px;">Red Ants Rychenberg - UH Red Lions Frauenfeld 6:1 (2:0, 3:0, 1:1)</span></strong><br></div><div><span style="font-size:14px;">Oberseen, Winterthur. 183 Zuschauer. SR Kuhn/Wanzenried.</span></div><div><span style="font-size:14px;">Tore: 1. (0.27) Kühne (Larsson) 1:0. 18. Brändli (Garbare) 2:0. 32. Konickova (Schmuki) 3:0. 36. Mattle (Krausz) 4:0. 38. Mattle (Larsson; Ausschluss Harder) 5:0. 44. Kühne (Larsson) 6:0. 59. Neff (Wiedmer) 6:1.</span></div><div><span style="font-size:14px;">Strafen: keine Strafen gegen Red Ants. 1mal 2 Minuten gegen Red Lions Frauenfeld.</span></div><div><span style="font-size:14px;">Red Ants: Von Allmen; Schmuki, Konickova; Garbare, Krähenbühl; Kühne, Brunner, Larsson; Mattle, Rüegger, Krausz; Wieland, Büchi, Brändli.</span></div><div><span style="font-size:14px;">Frauenfeld: Sieber; Diethelm, Weber; Mandatova, Lenz; Allenspach, Haag; Gmünder, Harder, Leu; Wiedmer, Neff, Meister; Kradolfer, Vacinova, Müggler; Steiger.</span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><span style="font-size:14px">Sonntag: </span><strong><span style="font-size:14px;">Kloten-Dietlikon Jets - Red Ants Rychenberg 6:1 (2:0, 2:1, 2:0)</span></strong><br></div><div><span style="font-size:14px;">Sporthalle Stighag, Kloten. 271 Zuschauer. SR Bajoni/Lehmann.</span></div><div><span style="font-size:14px;">Tore: 11. Niederberger (Gämperli) 1:0. 17. Wieland (Geiser) 2:0. 33. Hintermann (Mischler) 3:0. 39. Konickova (Wieland) 3:1. 40. Hintermann (Mischler) 4:1. 44. Hintermann (Mischler) 5:1. 49. Blom (Gämperli; Ausschluss Büchi) 6:1.</span></div><div><span style="font-size:14px;">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Kloten-Dietlikon Jets. 2mal 2 Minuten gegen Red Ants Winterthur.</span></div><div><span style="font-size:14px;">Red Ants: Von Allmen; Schmuki, Konickova; Garbare, Krähenbühl; Kühne, Brunner, Larsson; Mattle, Rüegger, Krausz; Wieland, Büchi, Brändli.</span></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLA: Die Red Ants im Cup-Halbfinal!</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/90912</link>
<description><![CDATA[Souverän qualifiziert mit 5:1 gegen die Riders für den Cup-Halbfinal. Hinten wurde nicht viel zu gelassen und vorne war das Duo Brunner und Kühne gut aufgelegt.]]></description>
<pubDate>Sun, 14 Nov 2021 13:39:54 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><span style="font-size:14px;"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Als in der 9. Minute ein Ball irgendwie am nahen Pfosten den Weg ins Gehäuse der Winterthurerinnen fand, schien es in Rüti ein schwieriger Abend zu werden. Zu diesem Zeitpunkt konnte noch niemand wissen, dass dies der einzige Gegentreffer bleiben würde. Wichtig war, dass sich die Red Ants von diesem Missgeschick nicht beirren liessen und das Heft in die Hand nahmen. Im Powerplay wurde zwar – nichts Neues in dieser Saison – zunächst der Ausgleich noch verpasst. Aber in der 16. Minute bediente Evelina Garbare die vor dem Riders-Tor lauernde Vivien Kühne, die Svenja Schöni zwischen den Beinen erwischte. Und 51 Sekunden vor Drittelsende hatte Shannon Brändli ihren grossen Auftritt. Die junge Thurgauerin setzte sich gegen zwei Verteidigerinnen durch und drosch den Ball halbvolley unter die Latte. Herrlich gemacht. Im zweiten Drittel beherrschten die Red Ants das Geschehen über weite Strecken. Zugelassen wurden nur Weitschüsse, welche die Torhüterin Nicole Heer sicher entschärfte, wenn sie nicht schon vorher von ihren Vorderleuten geblockt wurden. Vorne traf Linn Larsson in der 27. Minute zum 1:3 und zwei Minuten später erhöhte Kühne mit einem satten Abschluss auf 1:4.</span></span><br></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><span style="font-size:14px;"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong>Drei klare Fälle</strong></span></span></div><div><span style="font-size:14px;"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Mit einem beruhigenden Vorsprung ging es so in den Schlussabschnitt und tatsächlich kam der Sieg nie mehr in Gefahr. Nach einer Reihe von verpassten Möglichkeiten und liegengelassenen 2-gegen-1 oder gar 3-gegen-1-Siuationen sorgte letztlich Melea Brunner in der letzten Minute für den Schlusspunkt – schön von Kühne im Slot bedient traf sie zum 1:5. Dieses Duo harmonierte in Rüti ausgezeichnet.</span></span></div><div><span style="font-size:14px;"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Die Red Ants stehen damit im Halbfinal des Mobiliar Unihockey Cups der Frauen. In den anderen Viertelfinals gewannen die Wizards gegen Frauenfeld deutlich mit 11:1 und auch die Skorps bekundeten beim 6:2-Erfolg in Zug keine Mühe. Das vierte Duell zwischen den Jets und Piranha Chur konnte aufgrund von Corona-Fällen im Team der Bündnerinnen noch nicht ausgetragen werden und wird nach der WM in Schweden am 16. Dezember über die Bühne gehen. Erst danach werden die Halbfinalbegegnungen bekannt sein.</span></span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><span style="font-size:14px;"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong>Floorball Riders – Red Ants Rychenberg 1:5 (1:2, 0:2, 0:1)</strong></span></span><br></div><div><span style="font-size:14px;"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">MZH Schwarz, Rüti ZH. 220 Zuschauer. SR Bajoni/Lehmann.</span></span></div><div><span style="font-size:14px;"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Tore: 9. Hutter 1:0. 16. Kühne (Garbare) 1:1. 20. Brändli (Wieland) 1:2. 27. Larsson (Brunner) 1:3. 29. Kühne (Brunner) 1:4. 60. Brunner (Kühne) 1:5.</span></span></div><div><span style="font-size:14px;"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen FB Riders. keine Strafen gegen Red Ants.</span></span></div><div><span style="font-size:14px;"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Riders: Schöni, Loudova, Adank; Devenoge, Klöti; Faisst, Brünn, Polakova; Bachrata, Gmür, Smeds; Hutter, Jablonowska, Bühler; Werz, Wichert.</span></span></div><div><span style="font-size:14px;"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Red Ants: Heer; Konickova, Schmuki; Garbare, Krähenbühl; Larsson, Kühne, Brunner; Krausz, Rüegger, Mattle; Wieland, Büchi, Brändli.</span></span></div><div><span style="font-size:14px;"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Bemerkungen: 52.40 Timeout Riders.</span><br></span></div>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>NLA: Sieg und Niederlage im Berner-Weekend</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/90661</link>
<description><![CDATA[Nach einem missglückten Heim-Auftritt gegen die Wizards mit zehn Gegentoren in einer halben Stunde gelang den Red Ants bei BEO die wichtige Reaktion.]]></description>
<pubDate>Sun, 07 Nov 2021 19:56:49 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px;"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"></span></span><br></div><div><span style="font-size:14px;"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Das Heimspiel gegen die Wizards sollten die Red Ants so schnell als möglich aus dem Gedächtnis streichen. Schon in der 14. Minute sah sich Trainer Lukas Eggli beim Stand von 0:3 genötigt, das Timeout zu nehmen. Kurzfristig zeigte diese Massnahme Wirkung und in der 20. Minute brachte ein entschlossener Einsatz von Jasmin Krähenbühl und Shannon Brändli die Red Ants ins Spiel zurück. Kurz vor der ersten Sirene hätte Sindy Rüegger sogar beinahe auf 2:3 verkürzt, was ein sehr guter Lohn für die gezeigte Leistung gewesen wäre. Aber statt im zweiten Drittel zuzulegen, folgte der totale Einbruch. Innerhalb von fünfeinhalb Minuten erzielten die Wizards fünf Tore. Nach dem Motto „wer hat noch nicht, wer will nochmal“ spielten sich die Bernerinnen nach Belieben durch die inexistente Abwehr der Red Ants. Mit Kombinationen wie im Training schraubten die Gäste das Skore immer weiter in die Höhe. Nicole Heer machte nach dem 1:7 Feierabend, aber auch Ronja Schmid musste sich sogleich bezwingen lassen. Sindy Rüegger, schön von Sina Krausz bedient, unterbrach das Wizards-Feuerwerk mit dem 2:8 in der 31. Minute nur kurz – bis Ende des zweiten Drittels folgten zwei weitere Gegentreffer. Zehn Gegentore in weniger als 30 Minuten. Vivien Kühne zeigte sich nach der Partie fast sprachlos. „Es ist im Moment viel zu einfach, gegen uns Tore zu schiessen. Es fehlt an Aggressivität und Effizienz“, gab sie sich niedergeschlagen.</span><br></span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><span style="font-size:14px;"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong>Neues Spiel, neues Glück</strong></span></span></div><div><span style="font-size:14px;"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Immerhin vermochten die Red Ants das Schlussdrittel mit 1:0 für sich zu entscheiden, nachdem sich Regina Büchi für ihren wie immer vorbildlichen Einsatz mit einem (glücklichen) Tor belohnt hatte. „Dieses positive Schlussdrittel müssen wir mitnehmen – und wenn wir morgen in den Car einsteigen, beginnt ein neues Spiel. Wir haben ja letzte und auch diese Saison schon gezeigt, dass wir es eigentlich können“, machte Kühne sich und dem Team Mut.</span></span><br></div><div><span style="font-size:14px;"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Gesagt, getan. Gegen BEO zeigten sich die Red Ants in der Defensive gefestigter, wobei die Berner Oberländerinnen nach vorne auch nicht viel Druck aufsetzten. Den Führungstreffer Nicole Mattles in der 9. Minute egalisierte BEO im Powerplay, danach neutralisierten sich die beiden Teams lange, bis Melea Brunner aus dem Nichts in der 32. Minute das 1:2 gelang. Mit ihrem zweiten Treffer brachte Brunner die Red Ants im Schlussabschnitt auf die Siegesstrasse, ehe Sina Krausz in der 50. Minute mit dem 1:4 den Sack zumachte. Mit diesem Sieg lassen die Winterthurerinnen BEO hinter sich und bleiben auf Tuchfühlung mit den Wizards, die gegen die Skorps verloren. </span></span><br></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><span style="font-size:14px;"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong>Red Ants Rychenberg – Wizards Bern Burgdorf 3:10 (1:3, 1:7, 1:0)</strong></span></span></div><div><span style="font-size:14px;"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Oberseen, Winterthur. 193 Zuschauer. SR Keel/Siegfried.</span></span></div><div><span style="font-size:14px;"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Tore: 7. Kyburz (Weber) 0:1. 10. Wildermuth (Maurer) 0:2. 14. Siegenthaler (Dierks) 0:3. 20. Brändli (Krähenbühl) 1:3. 21. Bieri (Wildermuth) 1:4. 22. Wyss (Dierks) 1:5. 22. Wüthrich 1:6. 26. Wildermuth (Maurer) 1:7. 27. Weber (Kyburz) 1:8. 31. Rüegger (Krausz) 2:8. 33. Bieri 2:9. 37. Wyss 2:10. 45. Büchi (Garbare) 3:10.</span></span></div><div><span style="font-size:14px;"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Strafen: keine Strafen</span></span></div><div><span style="font-size:14px;"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Red Ants: Heer (ab 26. Schmid); Garbare, Wieland; Konickova, Schmuki; Enzler, Krähenbühl; Mattle, Brunner, Larsson; Kühne, Rüegger, Krausz; Kuh, Büchi, Brändli.</span></span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><span style="font-size:14px;"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong>Unihockey Berner Oberland – Red Ants Rychenberg 1:4 (1:1, 0:1, 0:2)</strong></span></span></div><div><span style="font-size:14px;"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Arena Gürbetal, Seftigen. 307 Zuschauer. SR Keel/Siegfried.</span></span></div><div><span style="font-size:14px;"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Tore: 9. Mattle (Rüegger) 0:1. 13. Niemelä (Meer; Ausschluss Konickova) 1:1. 32. Brunner (Kühne) 1:2. 47. Brunner (Kühne) 1:3. 50. Krausz (Mattle) 1:4.</span></span></div><div><span style="font-size:14px;"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen BEO. 2mal 2 Minuten gegen Red Ants.</span></span></div><div><span style="font-size:14px;"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Red Ants: Heer; Garbare, Krähenbühl; Schmuki, Konickova; Larsson, Kühne, Brunner; Krausz, Mattle, Rüegger; Brändli, Wieland, Büchi.</span><br></span></div>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>NLA: Eigenfehler brechen das Genick</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/90485</link>
<description><![CDATA[Die Red Ants zeigten sich bei der 1:7-Niederlage gegen Skorpion Emmental in Geberlaune und verteilten zu viele Geschenke. Eine Steigerung ist nötig.]]></description>
<pubDate>Mon, 01 Nov 2021 20:50:02 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><br></div><div><span style="font-size:14px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Ein halsbrecherisches Manöver Noëmi Enzlers bei der Auslösung in der 8. Minute, nur zaghafte Abwehrversuche vier Zeigerumdrehungen später – schon lagen die Gäste aus dem Emmental zwei Längen voraus und die ansonsten ansprechende Startphase der Red Ants war zunichte gemacht. Ein Energieanfall der formstarken Sindy Rüegger, die unwiderstehlich vors Tor zog, brachte das Heimteam in der 16. Minute zurück ins Spiel. Mit mehr Emotionen hielten die Winterthurerinnen den Playoff-Finalisten der letzten Saison in der Folge besser in Schach, sie waren bis Spielhälfte auf Augenhöhe – bis die nächsten Geschenke verteilt wurden. In der 31. Minute konnte ein holpernder Ball nicht aus der Gefahrenzone entfernt werden und 45 Sekunden vor der zweiten Sirene fand Gäste-Stürmerin Selma Bergmann das leere Tor vor. Dieses 1:4 bedeutete gegen die beste Verteidigung der Liga bereits mehr als nur die Vorentscheidung. „Die Eigenfehler brachen uns das Genick und der vierte Treffer kurz vor Ende des Mitteldrittels war im Hinblick auf die letzten 20 Minuten besonders bitter“, bilanzierte Red-Ants-Torhüterin Nicole Heer, der bei keinem Gegentreffer ein Vorwurf zu machen war. Nicht zum ersten Mal in dieser Saison zeigten sich die Winterthurerinnen in der Abwehrarbeit zu wenig entschlossen. „Wir müssen im Slot den Körper mehr einsetzen und den Ball notfalls auch einmal wegkicken, um uns wieder neu sortieren zu können“, lautet Heers wenig überraschende Forderung. Das gilt besonders gegen Spitzenteams wie Skorpion Emmental. Die Bernerinnen, offensiv ohnehin stark besetzt, nahmen die Geschenke dankend an und setzten sich mit dem Sieg in der Sporthalle Oberseen an die Tabellenspitze der NLA.</span></span></div><div><br></div><div><br></div><div><p><span style="font-size:14px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong>Wegweisendes Wochenende</strong></span></span></p><p><span style="font-size:14px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Dass den Gästen im letzten Drittel nach schnellen Kombinationen noch drei weitere Treffer bis zum 1:7 gelangen, zeigte den Red Ants deutlich auf, wie weit der Weg in Richtung Tabellenspitze noch ist. Im Hinblick auf das anvisierte Ziel – einen Platz in den Top 4, um in den Playoffs nicht von einem „Riesen“ als Viertelfinalgegner gewählt zu werden – kommt es am kommenden Wochenende zu wegweisenden Begegnungen. „Das Heimspiel gegen die Wizards am Samstag ist ein Sechs-Punkte-Spiel“, weiss auch Nicole Heer. Die Bernerinnen liegen einen Punkt vor den Red Ants auf dem angestrebten vierten Rang. Tags darauf sind zum Abschluss der Berner-Serie auswärts gegen das unmittelbar hinter den Red Ants liegende UH Berner Oberland weitere Punkte gefordert. Für beide Duelle gilt, dass die Winterthurerinnen bezüglich Disziplin und Härte im Defensivbereich schleunigst zulegen müssen, auch wenn die designierte Abwehrchefin Linn Mikaelsson weiterhin ausfällt. Die Schwedin, die im Heimspiel gegen die Floorball Riders einen zweiten Nasenbruch erlitt, wird erst nach der WM-Pause im Dezember wieder mittun können. </span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:14px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong>Rychenberg Winterthur - Skorpion Emmental Zollbrück 1:7 (1:2, 0:2, 0:3)</strong></span></span></p><p><span style="font-size:14px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Oberseen, Winterthur. 183 Zuschauer. SR Cretton/Zuber.</span></span></p><p><span style="font-size:14px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Tore: 8. Bergmann 0:1. 12. Hanimann (Brolund) 0:2. 16. Rüegger (Konickova) 1:2. 31. Gerber (Baumgartner) 1:3. 40. Bergmann (Hanimann) 1:4. 48. Brechbühl (Grundbacher) 1:5. 54. (53.28) Kipf 1:6. 54. (53.43) Brechbühl (Grundbacher) 1:7.</span></span></p><div><span style="font-size:14px;"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Red Ants. Keine Strafen gegen Skorpion Emmental.</span></span><br></div><div><span style="font-size:14px;"><br></span></div><div><span style="font-size:14px;"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Red Ants: Heer; Schmuki, Konickova; Garbare, Hohl; Enzler, Wieland; Rüegger, Kuhn, Kühne; Larsson, Brunner, Mattle; Krähenbühl, Krausz, Büchi; Brändli.</span></span><br></div></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLA: Der nächste Dreier</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/90197</link>
<description><![CDATA[Erfolgreiches Wochenende für die Red Ants. Im Cup stehen sie nach dem Sieg über Lejon Zäziwil im Viertelfinal und gegen Laupen wurden drei Punkte eingefahren.]]></description>
<pubDate>Mon, 25 Oct 2021 15:26:43 +0200</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:12px;"><br></span></div><div><span style="font-size:12px;"><br></span></div><div><span style="font-size:12px;"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Das noch punktelose Laupen versuchte gegen die Red Ants zu Beginn mit dem Einsatz von nur zwei Linien schnell auf Betriebstemperatur zu kommen, während sich die Winterthurerinnen nach der Auswärtspartie im Emmental am Vortag mit drei Formationen die Reisestrapazen aus den Beinen schütteln wollten. Diese Rechnung ging für die Zürcher Oberländerinnen zu Beginn auf – beim ersten Einsatz des noch kalten dritten Winterthurer Blocks brachte Viviane Manser das Heimteam in der 4. Minute in Führung. Das sollte jedoch ein Strohfeuer bleiben. Hana Konickova glich in der 10. Minute aus und ab dem Mitteldrittel war es vor allem das Duo Sindy Rüegger und Carola Kuhn, das dafür sorgte, dass die Red Ants unwiderstehlich davon zogen. Rüegger glänzte letztlich mit drei Toren und zwei Assist, Kuhn liess sich je zwei Tore und Assists gutschreiben. Mit vier Toren innert zehn Minuten fiel im Mitteldrittel bereits eine Vorentscheidung, auch Shannon Brändli liess sich zum 1:5 in die Skorerliste eintragen.</span></span><br></div><div><span style="font-size:12px;"><br></span></div><div><span style="font-size:12px;"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong>Auch im Cup erfolgreich</strong></span></span></div><div><span style="font-size:12px;"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Dass im Schlussdrittel auch Laupen noch dreimal traf, hatte letztlich nur statistischen Wert, da Rüegger und Kuhn mit ihren Treffern dagegen hielten, dafür sorgten, dass die Differenz immer mindestens drei Tore betrug und der Sieg nie gefährdet war. So war es denn auch bei der Schlusssirene – die Red Ants fuhren mit einem deutlichen 7:4-Auswärtserfolg die nächsten drei Punkte ein.</span></span></div><div><span style="font-size:12px;"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Am Vortag war es in der Cuppartie gegen das NLB-Spitzenteam Lejon Zäziwil das Duo Linn Larsson und Nicole Mattle gewesen, das mit je zwei Skorerpunkten für die nötigen Einträge auf der Matchuhr sorgte. Mattle und Melea Brunner brachten die Gäste im Startdrittel bereits bis zur 8. Minute auf Kurs, Larsson besorgte mit zwei Toren den Rest zum finalen 2:4. </span></span></div><div><span style="font-size:12px;"><br></span></div><div><span style="font-size:12px;"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">&nbsp;</span></span><br></div><div><span style="font-size:12px;"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong>UHC Laupen – Red Ants Rychenberg 4:7 (1:1, 0:4, 3:2)</strong></span></span></div><div><span style="font-size:12px;"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Sporthalle Elba, Wald ZH. 71 Zuschauer. SR Häusler/Isler.</span></span></div><div><span style="font-size:12px;"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Tore: 4. Manser (Eisenbart) 1:0. 10. Konickova (Rüegger) 1:1. 26. Kuhn 1:2. 27. Rüegger (Schmuki) 1:3. 31. Rüegger (Kuhn) 1:4. 36. Brändli 1:5. 43. Lackova (Kapp) 2:5. 47. Rüegger (Kuhn) 2:6. 48. Lackova (Kapp) 3:6. 51. Kuhn (Rüegger) 3:7. 53. Jonker (Manser) 4:7.</span></span></div><div><span style="font-size:12px;"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Strafen: keine Strafen.</span></span></div><div><span style="font-size:12px;"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Laupen: Schenk; Bertini, Müller; Aerne, Alina Hofmann; Lackova, Sina Hofmann, Strömberg; Manser, Eisenbart, Kapp; Jonker.</span></span></div><div><span style="font-size:12px;"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Red Ants: Heer; Hohl, Garbare; Schmuki, Konickova; Krähenbühl, Wieland; Larsson, Kühne, Mattle; Rüegger, Brunner, Kuhn; Krausz, Büchi, Brändli.</span><br></span></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLA: Souveräner Heimsieg</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/89541</link>
<description><![CDATA[In einem einseitig verlaufenden Spiel schlugen die Red Ants die Floorball Riders mit 4:0. Der Sieg hätte durchaus höher ausfallen können.]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Oct 2021 11:49:21 +0200</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:12px">Das Heimspiel der Winterthurerinnen gegen die Floorball Riders kündigte sich nach den Ereignissen der letzten Wochen – die Riders gewannen in Zug, die Red Ants verloren an gleicher Stelle – als Duell auf Augenhöhe an. Doch noch ehe die Gäste erstmals richtig am Ball waren, brachte Carola Kuhn die Red Ants nach 35 Sekunden bereits in Führung. In der 4. Minute traf Kuhn auf Zuspiel Melea Brunners ein zweites Mal, wenig später stand beim Abschluss Linn Larssons nur der Pfosten dem nächsten Treffer im Weg. Die Winterthurerinnen überfuhren die Zürcher Oberländerinnen regelrecht, waren schneller, gewannen alle wichtigen Zweikämpfe und suchten konsequent den Weg aufs gegnerische Tor. In der zweiten Hälfte des Startdrittels liess der Druck leicht nach, doch kurz vor der ersten Sirene war Linn Larsson doch noch erfolgreich. Nach einer langen Phase, in der dem Ball mit schnellem Passspiel Sorge getragen wurde, traf die U19-Internationale zum verdienten 3:0. Die Gäste mussten mit diesem Resultat nach dem ersten Abschnitt zufrieden sein. „Das war ein optimaler Start. Nach der Partie in Zug war allen klar, dass der Wind drehen muss“, sagte Red-Ants-Coach Lukas Eggli nach der Partie. Im zweiten Abschnitt zauberten die Red Ants phasensweise sogar. In der 23. Minute nahm Melea Brunner einen Ball technisch perfekt an und bediente Hana Konickova, die sich im Slot um die eigene Achse drehte und präzise zum 4:0 einnetzte.</span></div><div><br></div><div><strong><span style="font-size:12px">Wegweisende Partie</span></strong></div><div><span style="font-size:12px">Dass die Red Ants die Partie mit nur zwei Blöcken in Angriff nahmen, unterstrich deren Bedeutung. „Die in Zug verlorenen Punkte müssen wir uns nun Spiel für Spiel zurückerobern“, formulierte es Eggli. Erst nach dem 4:0 kam auch die dritte Formation zum Zug, was nichts an der Richtung des Spiels änderte. Die Riders wiesen im Verlauf der Partie zwar immer mehr Ballbesitz auf, vermochten sich jedoch keine zwingende Torchancen zu erarbeiten. Die grösste Parade auf dem Weg zum Shutout musste Torhüterin Nicole Heer in den letzten Sekunden zeigen, als sie – bei Überzahl der Winterthurerinnen – ernsthaft geprüft wurde. „Über das Powerplay müssen wir diskutieren“, meinte denn auch Lukas Eggli. Drei Überzahlmöglichkeiten blieben diesmal ungenutzt, was gegen die Riders aber letztlich keine Rolle spielte. Sindy Rüegger traf noch den Pfosten und weitere hochkarätige Chancen wurden liegen gelassen – der Sieg hätte auch deutlich höher ausfallen können. Für einen bitteren Beigeschmack sorgte lediglich ein Zwischenfall mit der neuen Schwedin Linn Mikaelsson, die – trotz Gesichtsschutz – nach einem Schlag gegen ihre ramponierte Nase zusammensackte und für Abklärungen ins Spital gefahren werden musste.</span><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><strong><span style="font-size:12px">Red Ants Rychenberg - Floorball Riders 4:0 (3:0, 1:0, 0:0)</span></strong></div><div><span style="font-size:12px">Oberseen, Winterthur. 263 Zuschauer. SR Keel/Siegfried.</span></div><div><span style="font-size:12px">Tore: 1. (0.35) Kuhn (Rüegger) 1:0. 4. Kuhn (Brunner) 2:0. 20. Larsson (Mattle) 3:0. 23. Konickova (Brunner) 4:0.</span></div><div><span style="font-size:12px">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Red Ants. 3mal 2 Minuten gegen FB Riders.</span></div><div><span style="font-size:12px">Red Ants: Heer; Konickova, Schmuki; Garbare, Hohl; Mikaelsson, Krähenbühl; Wieland; Rüegger, Brunner, Kuhn; Larsson, Kühne, Mattle; Büchi, Krausz, Brändli.</span></div><div><span style="font-size:12px">Floorball Riders: Schöni; Smeds, Werz; Klöti, Devenoge; Heitzmann, Loudova; Gmür, Bühler, Hutter; Wichert, Brünn, Faisst; Polakova, Jablonowska, Bachrata.</span></div><div><span style="font-size:12px">Bemerkungen: 7. Pfostenschuss Larsson. 54. Pfostenschuss Rüegger</span></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLA: Niederlage nach Fehlstart</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/89184</link>
<description><![CDATA[Die Red Ants kassierten in Zug im Startdrittel vier Treffer. Diese Hypothek erwies sich als zu hoch, um Punke aus der Zentralschweiz zu entführen.]]></description>
<pubDate>Sun, 26 Sep 2021 15:57:12 +0200</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><br></div><div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Schon nach 30 Sekunden hätte es ein erstes Mal hinter Ronja Schmid einschlagen können. Wenig später, beim Einstand der mit Gesichtsschutz spielenden Linn Mikaelsson, erwischte Zugs Schwedin Ravelius die Winterthurer Torfrau von der Grundlinie aus. Vier Minuten später standen die Red Ants wieder zu weit von ihren Gegenspielerinnen entfernt, als nach einem Abpraller von der Bande das 2:0 fiel. Shannon Brändli gelang mit ihrem ersten Tor im Dress der Red Ants in der 10. Minute der Anschlusstreffer – mustergültig von Zugs Tschechin Paloncyova bedient – aber in der Defensive blieben die Red Ants ausser Rand und Band. Beim 3:1 passte die Abstimmung nicht, was die aufgerückte Verteidigerin Supakova alleine vor Schmid auftauchen liess. Und wenig später liess die Tschechin mit einer simplen Bewegung Lina Wieland ins Leere laufen und stand erneut alle vor dem Winterthurer Gehäuse. Letztlich waren die Winterthurerinnen mit vier Gegentreffern sogar noch gut bedient.</span></span><br></div><div><br></div><div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong>Ausgleich will nicht fallen</strong></span></span></div><div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Erst ab dem zweiten Drittel – jetzt noch mit zwei Blöcken – kamen die Red Ants besser ins Spiel. Ein Direktschuss Hana Konickovas führte zum 4:2. Anschliessend vergab Linn Larsson einen Penalty, ehe Sindy Rüegger nach einem gewonnenen Zweikampf Nicole Mattles mit einem satten Abschluss auf 4:3 verkürzte. Damit war vor dem Schlussdrittel trotz des Fehlstarts alles wieder offen. Doch hinten blieben die Winterthurerinnen anfällig. In der 43. Minute kam Rüegger bei einem Konter im Backchecking zu spät, Zug lag wieder zwei Tore vorne. Kurz darauf standen auch die Gastgeberinnen viel zu offen, Nicole Mattle wurde am rechten Flügel sträflich alleine gelassen – 5:4. Doch der Ausgleich fiel nie. Mattle vergab eine Chance, Carola Kuhn traf mit einem Lupfer nur die Latte. Stattdessen standen in der 57. plötzlich drei Zugerinnen unbedrängt im Slot vor Ronja Schmid, was Jerkesten das 6:4 ermöglichte. Carola Kuhns Einzelleistung – sie zog aus der eigenen Platzhälfte los – sorgte noch einmal für Spannung, es blieb aber beim 6:5. Eine unnötige Niederlage aus Sicht der Red Ants, die sich diese mit ihrem Abwehrverhalten jedoch selber einbebrockt haben.</span></span></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong>Zug United – Red Ants Rychenberg 6:5 (4:1, 0:2, 2:2)</strong></span></span></div><div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Dreifachsporthalle Kantonsschule Zug, Zug. 60 Zuschauer. SR Häusler/Isler.</span></span></div><div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Tore: 2. J. Ravelius (A. Hök) 1:0. 6. Ro. Bichsel (J. Ravelius) 2:0. 10. S. Brändli 2:1. 13. I. Supakova (R. Gemperle) 3:1. 18. I. Supakova (W. Noga) 4:1. 30. H. Konickova (S. Rüegger) 4:2. 39. S. Rüegger (N. Mattle) 4:3. 43. J. Ravelius (A. Hök) 5:3. 45. N. Mattle (E. Garbare) 5:4. 57. L. Jerkesten (I. Supakova) 6:4. 58. C. Kuhn 6:5.</span></span><br></div><div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Zug United. keine Strafen gegen Red Ants.</span></span><br></div><div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"></span></span><br></div><div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Zug United: Müller; Supakova, Noga; Hök, Paloncyova; Ra. Bichsel, Burkhardt; Reber, Jerkesten, Gemperle; Ro. Bichsel, Röösli, Ravelius; Städler, Kiser, Hoorn.</span></span></div><div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Red Ants: Schmid; Garbare, Wieland; Konickova, Mikaelsson; Hohl, Krähenbühl; Larsson, Kühne, Mattle; Brunner, Rüegger, Brändli; Zenger, Krausz, Büchi; Kuhn.</span></span></div>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Nicole Mattle: Lieber spielen als demonstrieren</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/89034</link>
<description><![CDATA[Im Frühling fand das Zürcher Derby zwischen den Red Ants und den Jets als Playoff-Halbfinal statt – ohne Zuschauer. Am letzten Samstag waren die Fans wieder da.]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Sep 2021 17:29:34 +0200</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:12px;"><br></span></div><div><span style="font-size:12px;">Red-Ants-Captain Nicole Mattle freut sich trotz der Niederlage darüber. Im Interview mit Damian Keller nimmt sie Stellung zu den Fragen und Aussagen.<br></span></div><div><span style="font-size:12px;"><br></span></div><div><p><span style="font-size:12px;"><strong>Am letzten Samstag protestierten in der Winterthurer Altstadt die Corona-Skeptiker...</strong><br>Ich spielte lieber Unihockey. Es war sehr schön, auf der Tribüne endlich wieder vertraute Gesichter zu entdecken, die in der letzten Saison nicht mehr in die Halle kommen durften. Super, dass die Fans wieder da sind – die Stimmung ist ganz anders.</span><br></p><p><span style="font-size:12px;"><strong>Die Red Ants verloren gegen die Jets mit 0:6. Das lässt auf zwei Problemzonen schliessen.</strong><br>Bezüglich der Gegentore machten wir es den Jets zu leicht. Im Bemühen, das Spiel schnell zu machen, verloren wir zu oft den Ball – und genau diesen Raum im Umschaltspiel lieben sie. Wir hätten dem Ball mit simpleren Pässen mehr Sorge tragen müssen. Und im eigenen Slot müssen wir zulegen, die Gefahr mit allen Mitteln beseitigen, wenn nötig den Ball auch mal mit dem Fuss wegkicken. Mit „Kleinklein“ kommt man gegen die Jets nicht weit.</span><br></p><p><span style="font-size:12px;"><strong>Und der Nuller in der Offensive?</strong><br>Wir sind bekannt dafür, dass wir für unsere Tore oft viel Aufwand betreiben müssen (lacht). Vieles passiert im Kopf. Es wäre uns leichter gefallen, wenn früh mal einer reingefallen wäre. Aber das muss man sich eben auch erarbeiten, mal einen Abschluss nehmen und so eine neue Situation kreieren. Wir geben noch zu oft die Verantwortung ab und suchen den Pass.</span><br></p><p><span style="font-size:12px;"><strong>Das Positive: Die nötige Intensität im Spiel war vorhanden und im ersten Drittel war es gar ein Duell auf Augenhöhe?</strong><br>Ich hatte im ersten Drittel wirklich ein gutes Gefühl, wir machten teilweise sogar das Spiel. Im mittleren Abschnitt sind wir etwas eingebrochen, was zu vier Gegentoren führte, ehe wir uns wieder fangen konnten. Das Motto für die nächsten Spiele muss lauten, dass wir uns nicht durch die eigene Kompliziertheit bremsen lassen dürfen.</span><br></p><p><span style="font-size:12px;"><br></span></p><span style="font-size:12px;"><br></span></div>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>NLA: Keine Tore gegen den Meister</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/88986</link>
<description><![CDATA[Trotz ansprechender Leistung verloren die Red Ants gegen die Kloten-Dietlikon Jets im ersten Heimspiel der Saison mit 0:6. ]]></description>
<pubDate>Mon, 20 Sep 2021 14:39:53 +0200</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:12px;"></span><br></div><div><span style="font-size:12px;">Mit viel Biss und hoher Intensität vermochten die Red Ants im ersten Drittel dem Meister Paroli zu bieten. Echte Torchancen waren auf beiden Seiten Mangelware, die Partie spielte sich vor allem in den neutralen Zonen ab – und dies absolut auf Augenhöhe. Wenn die Winterthurerinnen in dieser Phase in Führung gegangen wären, hätte dies sicher für noch mehr Selbstvertrauen gesorgt. So waren es aber in der 15. Minute die Gäste, die durch eine Direktabnahme der Finnin Laura Pakarinen vorlegten. Als im zweiten Drittel aus dem Nichts der zweite Treffer für die Jets durch Mirjam Hintermann fiel, kippte die Partie. Nun dominierten die Zürcher Unterländerinnen deutlicher und demonstrierten immer wieder ihre individuelle Klasse, die in allen drei Linien vorhanden ist – im Fünfminutentakt schlug es hinter Red-Ants-Torhüterin Nicole Heer ein, bis kurz vor der zweiten Sirene das 0:5 fiel. „Wir machten es den Jets mit Ballverlusten in der Vorwärtsbewegung zu einfach – genau diesen Raum im Umschaltspiel mögen sie“, zeigte sich Nicole Mattle nach der Partie selbstkritisch. Mehr Geduld und Präzision wäre auch im Abschluss nötig gewesen. Die Red Ants schafften es zwar mit erstaunlicher Regelmässigkeit, sich in gute Abschlusspositionen zu bringen. Doch im Bestreben, es besonders gut zu machen, versprang der Ball zu oft. Sinnbildlich dafür steht das Überzahlspiel. Während die Red Ants in zwei Powerplays zu keinem nennenswerten Abschluss kamen, nutzten die Jets die einzige Strafe gegen das Heimteam sofort aus.<br></span></div><div><span style="font-size:12px;"></span><br></div><div><span style="font-size:12px;"><strong>Wichtige Duelle stehen an</strong><br>Im Schlussabschnitt hielten die Red Ants wieder besser mit und sorgten dafür, dass sich Nationaltorhüterin Monika Schmid ihren Shutout redlich verdienen musste. Den Schlusspunkt setzten jedoch die Gäste mit dem 0:6 in der 54. Minute durch Brigitte Mischler, als die Begegnung schon längst entschieden war. Natürlich sind sechs Gegentore zu viel und im Abschluss fehlten noch die zündenden Ideen. Dennoch können die Red Ants mit dem Auftritt an sich zufrieden sein, bevor es in den kommenden Wochen zu den Duellen mit Zug United, den Floorball Riders und Laupen kommt – alles Gegner, welche die Red Ants in der Tabelle am Ende der Qualifikation hinter sich sehen wollen. Und trotz der Niederlage gegen die Jets zeigte sich Nicole Mattle bezüglich eines Umstandes besonders glücklich: „Es war toll, endlich wieder vor Zuschauern spielen zu können und auf der Tribüne bekannte Gesichter zu entdecken.“ Das letzte Mal war dies vor rund einem Jahr der Fall gewesen.&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;</span><br></div><div><span style="font-size:12px;"><br></span></div><div><span style="font-size:12px;"><strong>Red Ants Rychenberg – Kloten-Dietlikon Jets 0:6 (0:1, 0:4, 0:1)</strong><br>Oberseen, Winterthur. 175 Zuschauer. SR Crivelli/Rampoldi.<br>Tore: 15. Pakarinen (Niederberger) 0:1. 24. Hintermann (Suter) 0:2. 29. Schürpf (Zwissler) 0:3. 34. Taivaloja (Blom) 0:4. 39. Mischler (Rydfjäll; Ausschluss Krähenbühl) 0:5. 54. Mischler (Bühler) 0:6.<br>Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Red Ants. 2mal 2 Minuten gegen Jets.<br>Red Ants: Heer; Garbare, Wieland; Krähenbühl, Rüegger; Schmuki, Enzler; Konickova, Mattle, Kühne; Krausz, Hohl, Kuhn; Brändli, Büchi, Brunner; Larsson.<br>Jets: Schmid; Rydfjäll, Bertini; Bühler, Kistler; Zwissler, Müller; Blom, Metzger, Taivaloja; Hintermann, Mischler, Suter; Niederberger, Schürpf, Pakarinen.<br>Bemerkungen: Red Ants ohne Mikaelsson, Jets ohne Gämperli, Wieland, Herzog (alle verletzt). 51.06 Timeout Jets.</span><br></div><div><span style="font-size:12px;"><br></span></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>NLA: Mobiliar Topscorershirt Übergabe</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/88906</link>
<description><![CDATA[Herr Schütz von der Mobiliar übergibt das Topscorershirt der aktuellen Topscorerin der Red Ants Nicole Mattle im Beisein unserer Präsidentin Sandra Lienhart.]]></description>
<pubDate>Sat, 18 Sep 2021 20:44:50 +0200</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:12px;">Wir bedanken uns bei Herrn Schütz von der Mobiliar Generalagentur Wiesendangen und der Mobiliar für die Shirtübergabe und die langjährige Unterstützung der Topscorer von morgen.</span><br></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>NLA: Sieg zum Auftakt in Frauenfeld</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/88671</link>
<description><![CDATA[Nach einem munteren Schlagabtausch holten sich die Red Ants in Frauenfeld mit einem 7:4-Sieg die ersten drei Punkte der Saison. ]]></description>
<pubDate>Mon, 13 Sep 2021 10:38:47 +0200</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:12px"></span><br></div><div><span style="font-size:12px">In den letzten zwei Saisons kehrten die Red Ants jeweils mit leeren Händen aus Frauenfeld zurück. Konzentriert und mit nur zwei Blöcken wurde gegen die totalerneuerten Thurgauerinnen die Mission „Wiedergutmachung“ in Angriff genommen. In der 10. Minute erwischte Nicole Mattle die Frauenfelder Schlussfrau Nicole Sieber aus spitzem Winkel zur erwarteten Führung. Alles auf Kurs? Nein. Sieben Minuten später – nach einem Abpraller und einem „Buebetrickli“ – lag plötzlich das Heimteam 2:1 vorne. Da Mattle kurz darauf Evelina Garbare im Slot fand, ging es mit einem 2:2 in die erste Pause. Die Red Ants blieben spielbestimmend, in der Verteidigungsarbeit jedoch weiter zu wenig konsequent. So konnte in der 25. Minute Pavlina Vacinova nach einem Steilpass durch ein Red-Ants-Verteidigungspaar hindurch alleine auf Ronja Schmid zulaufen und zum 3:2 einschieben. Die gefragte Reaktion folgte postwendend: Drei Minuten später brachte sich Sindy Rüegger gut in Stellung und wurde von Sina Krausz präzise angespielt – Ausgleich. Kurz darauf fing Janine Hohl einen Ball ab und lancierte Krausz, die eigentlich die vor dem Tor lauernde Melea Brunner bedienen wollte – der Ball hüpfte aber direkt über die Linie. So gingen die Red Ants mit einem kleinen Vorsprung ins letzte Drittel.</span><br></div><div><br></div><div><span style="font-size:12px"><strong>Steigerung nötig gegen Jets</strong><br>Die Entscheidung war damit aber noch nicht gefallen. Erneut wurde zu wenig aggressiv verteidigt, als Frauenfeld in der 46. Minute ein weiteres Mal der Ausgleich gelang. Dies sollte nun aber der letzte Treffer des Heimteams bleiben. Lina Wieland bediente Garbare im Slot, 4:5 – warum der Treffer offiziell Wieland gutgeschrieben wurde, wissen die Götter. Hana Konickova schloss in der 57. Minute eine schöne Kombination über mehrere Stationen zum 4:6 ab, nun war der Mist geführt. Kurz vor der Schlusssirene bediente Sindy Rüegger vor dem Tor Melea Brunner, die das Finale 4:7 bewerkstelligte. Damit gelang den Red Ants endlich wieder einmal ein Sieg in Frauenfeld, das ist vor dem Heimspiel gegen die Jets am nächsten Samstag das Wichtigste. Bezüglich Intensität wird es bis dahin aber eine deutliche Steigerung brauchen.<br>Am Sonntag bekam im Cup gegen den 2.-Ligisten Schüpfheim dann auch noch die dritte Linie Auslauf. Regina Büchi (2 Tore, 4 Assists) und Annika Zenger (3 Tore, 1 Assist) waren beim 15:1-Sieg fleissige Skorerinnen.</span></div><div><br><span style="font-size:12px"><strong>Red Lions Frauenfeld – Red Ants Rychenberg 4:7 (2:2, 1:2, 1:3)</strong><br>Kantihalle Frauenfeld, Frauenfeld. 65 Zuschauer. SR Cretton/Zuber.<br>Tore: 10. Mattle (Konickova) 0:1. 12. Rüber (Lenz) 1:1. 17. Weber 2:1. 19. Garbare (Mattle) 2:2. 25. Vacinova (Mandatova) 3:2. 28. Rüegger (Krausz) 3:3. 29. Krausz</span></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLA: Weiter im Takt</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/88564</link>
<description><![CDATA[Die Red Ants steigen mit wenig Veränderungen im Kader. Der Defensivverbund scheint stabil – die Gretchenfrage wird sein, wie effektiv die Offensivabteilung ist.]]></description>
<pubDate>Mon, 13 Sep 2021 10:38:25 +0200</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><br></div><div><span style="font-size:12px">Dank beherzter Defensivearbeit und einer starken Chancenauswertung kegelten die Red Ants im Frühling mit piranha chur einen langjährigen Ligadominator aus den Playoffs. Im Halbfinal war der spätere Meister Kloten-Dietlikon Jets dann deutlich zu stark. „Wenn wir an der Leistung gegen piranha anknüpfen können, stehen uns in den nächsten Playoffs hoffentlich nicht mehr zwei Riesen nacheinander im Weg“, sagt Red-Ants-Coach Lukas Eggli. Will heissen: Die Winterthurerinnen möchten in der Tabelle nach oben klettern, an Zug United und den Wizards Bern Burgdorf vorbei, um im nächsten Frühling als Team aus den Top 4 nicht bereits im Viertelfinal auf einen Titelfavoriten zu treffen.<br>In der Defensive kann Eggli auf den bisherigen Stamm zählen. Mehr noch: Mit Linn Mikaelsson (27) stösst viel Erfahrung zum Team – die Schwedin bestritt mit IBK Dalen über 200 Partien in den höchsten Ligen ihres Landes. Mit Noëmi Enzler wechselt nach der letztjährigen coronabedingten Ausleihe von den Hot Chilis, eine weitere Verteidigerin nach Winterthur<span style="-moz-text-size-adjust:auto; -webkit-text-stroke-width:0px; caret-color:#000000; color:#000000; display:inline !important; float:none; font-family:&quot;Verdana Storyshaker&quot;; font-style:normal; font-variant-caps:normal; font-weight:normal; letter-spacing:normal; text-align:start; text-decoration:none; text-indent:0px; text-transform:none; white-space:normal; word-spacing:0px">.</span> Die U19-Nationaltorhüterin Anja von Allmen (von UH Berner Oberland) heizt zudem den Konkurrenzkampf auf der Goalieposition zusätzlich an, nachdem sich bisher Nicole Heer und Ronja Schmid um den Status als Nummer 1 balgten. „Wir haben diesen Transfer nicht gesucht, aber wenn dadurch alle Torhüterinnen zehn Prozent besser werden, kann das nicht schaden“, so Eggli, der auch auf die nach wie vor ungewisse Corona-Situation verweist. Mit drei Torfrauen sei man auf der sicheren Seite.<br><br><strong>Als Kollektiv gefordert</strong><br>Allrounderin Esther Jeybalasingam, die Anfang Septemer im Nationalteam debütierte, zog nach Schweden. Topskorerin Magdalena Plaskova kehrte wie erwartet nach einer Saison in ihre tschechische Heimat zurück, um dort ihr Studium fortzusetzen. Dadurch ist die Offensive, schon länger das Sorgenkind, personell geschwächt worden. Als Zuzug in der Offensive stehen Annika Zenger (Hot Chilis) und Shannon Brändli (von Frauenfeld) zu Buche. Eggli lobt den Ehrgeiz der beiden – will aber die Erwartungen in der ersten Saison nicht zu hoch schrauben. Somit müssen die Tore von den bisherigen Stürmerinnen erzielt werden. Die Neo-Internationale Vivien Kühne, Sina Krausz und die U19-Nationalspielerin Linn Larsson zeigten diesbezüglich letzte Saison aufsteigende Tendenz. Nicole Mattle, Carola Kuhn oder Melea Brunner könnten zulegen. „Fakt ist, dass wir über keinen echten Sniper verfügen und die Torproduktion auf mehrere Schultern verteilt ist. Eine Stürmerin zu haben, die 30 Tore garantiert, wäre zwar schön – so sind wir aber weniger von einer Spielerin abhängig“, analysiert Eggli die Ausgangslage. Entscheidend wird sein, wie viel Intensität auf den Platz gebracht wird, um sich im Kollektiv Torchancen zu erspielen. In der Vorbereitung (2:5 gegen Piranha, 3:5 gegen Zug, 1:7 gegen die Jets, 1:3 gegen die Wizards) fehlte diese noch. „Es waren immer wieder Stammspielerinnen abwesend und wir probierten verschiedene Optionen aus – von diesen Tests werden wir in der Saison profitieren“, will sich Eggli von den Resultaten nicht beunruhigen lassen.<br><br><strong>Vermeintlich leichter Auftakt</strong><br>Die Red Ants bleiben ein sehr junges Team, das von drei erfahrenen Ausländerinnen mit Stärken im Defensivbereich angeführt wird. Zum Saisonauftakt treffen die Winterthurerinnen auswärts auf Frauenfeld. Bei den Red Lions, in den letzten zwei Saisons die Schiessbude der Liga, blamierten sich die Red Ants zuletzt zweimal mit Niederlagen früh in der Saison. Das sollte diesmal nicht passieren, da die neu vom ehemaligen Red-Ants-Coach Felix Coray trainierten Thurgauerinnen neben Shannon Brändli noch zehn weitere Stammkräfte verloren. Auch wenn den Red Ants an diesem Wochenende mit Carola Kuhn (beruflich eingespannt) und Linn Mikaelsson (Nasenbruch) zwei wichtige Spielerinnen fehlen, müssen drei Punkte her, bevor eine Woche darauf im ersten Heimspiel mit dem Meister eine hohe Hürde wartet.<br><br><br><br><strong>Transfers</strong><br>Zuzüge: Linn Mikaelsson (IBK Dalen, Swe), Anja von Allmen (BEO), Shannon Brändli (Red Lions), Noëmi Enzler und Annika Zenger (beide Hot Chilis)<br><br>Abgänge: Magdalena Plaskova (Chodov, Cze), Esther Jeyabalasingam (Malmö IBK, Swe), Jessica Smeds (Floorball Riders)</span><br><br><br><br></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Bestelle dein NLA Fan-Shirt</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/86197</link>
<description><![CDATA[Lust als Fan voll durchzustarten und Farbe zu bekennen? Komme im NLA Fan-Shirt deiner Lieblingsspielerin oder mit deinem Namen und deiner Nummer. ]]></description>
<pubDate>Fri, 10 Sep 2021 11:15:12 +0200</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:12px">Bis zum 02.07.21 f&uuml;r 70 CHF pro St&uuml;ck bestellt, wird dein Trikot rechtzeitig f&uuml;r&#39;s erste Heimspiel der Red Ants bereit sein, in Aktion zu treten. Da der Matchdress jeweils eine &Uuml;berraschung f&uuml;r die Spielerinnen ist, fehlt hier bewusst ein Bild. <a href="https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSdOnmh1nVMez77VWnmmODXnOCQLxKOP0sZ_wacg1-98JX7hyQ/viewform?usp=sf_link"><u>Hier geht es zum Bestellformular</u></a>, bei Fragen gibt die <a href="mailto:material@redants.ch"><u>Materialverantwortliche</u></a> gerne Auskunft. </span></div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLA: Neuzuzug Anja von Allmen</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/87026</link>
<description><![CDATA[Die 19-jährige Torhüterin Anja von Allmen steht neu für die Red Ants zwischen den Pfosten.]]></description>
<pubDate>Wed, 07 Jul 2021 19:56:32 +0200</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:12px"><span style="-moz-text-size-adjust:auto; -webkit-text-stroke-width:0px; caret-color:#000000; color:#000000; display:inline !important; float:none; font-family:Verdana; font-style:normal; font-variant-caps:normal; font-weight:normal; letter-spacing:normal; text-align:start; text-decoration:none; text-indent:0px; text-transform:none; white-space:normal; word-spacing:0px">Bereits Ende M&auml;rz wurde kommuniziert, dass die ehemalige U19-Torh&uuml;terin ihren Stammverein BEO nach 7 Saisons verlassen wird. Vor einigen Wochen hat sie sich entschieden, ihre Karriere in Winterthur fortzusetzen. Sie wird somit das Goalie-Duo Heer/Schmid erg&auml;nzen.</span></span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="-moz-text-size-adjust:auto; -webkit-text-stroke-width:0px; caret-color:#000000; color:#000000; display:inline !important; float:none; font-family:Verdana; font-style:normal; font-variant-caps:normal; font-weight:normal; letter-spacing:normal; text-align:start; text-decoration:none; text-indent:0px; text-transform:none; white-space:normal; word-spacing:0px">&quot;Die Zusammenarbeit mit dem aktuellen Torh&uuml;terinnen-Duo hat mir bereits sehr viel Spass gemacht und war enorm motivierend. Durch unseren Neuzugang erhoffe ich mir, dass sie sich im Dreiergespann gegenseitig fordern, voneinander profitieren und in den Trainings noch mehr Energie aufs Feld bringen k&ouml;nnen&quot;, meint David Gassmann, Torh&uuml;tertrainer der Red Ants, zum neuen Trio.</span></span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px">Herzlich willkommen Anja!</span></div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLA: Schwedin für Winterthur</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/85599</link>
<description><![CDATA[Mit dem Transfer von Linn Mikaelsson gelingt der Red Ants Sportführung die gewünschte erfahrene Ergänzung zum jungen Team. ]]></description>
<pubDate>Mon, 24 May 2021 12:47:21 +0200</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div style="margin-bottom:11px">&nbsp;</div>

<div style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:12px"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri Light&quot;,sans-serif">In den letzten Wochen konnten bereits 15 Vertragsverl&auml;ngerung und drei Zuz&uuml;ge kommuniziert werden. Mit der 27-j&auml;hrigen Schwedin kommt eine Spielerin in die Eulachstadt, die mit IBK Dalen und R&ouml;nnby V&auml;steras acht Jahre in der h&ouml;chsten Schwedischen Liga agierte und mit 207 SSL Spielen einen Erfahrungsschatz auf verschiedenen Positionen gesammelt hat, den sie die n&auml;chste Saison bei den Red Ants einbringen will. Eine Spielerpers&ouml;nlichkeit, die gerne f&uuml;hrt: &laquo;Ich kommuniziere sehr viel auf dem Feld &ndash; vor allem in der Verteidigung - und versuche so meinen Mitspielerinnen ein gutes Gef&uuml;hl und Sicherheit zu geben. Das mit der Kommunikation (Sprache) wird in der Schweiz eine interessante Herausforderung werden, der ich mich aber gerne stelle.&raquo;</span></span></span></span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-family:&quot;Calibri Light&quot;,sans-serif">Abenteuer Schweiz</span></strong></span></span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Calibri Light&quot;,sans-serif">Den Gedanken in der Schweiz Unihockey zu spielen hegte die Spielerin aus&nbsp;</span></span></span><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri Light&quot;,sans-serif">Ume&aring;</span></span><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Calibri Light&quot;,sans-serif">&nbsp;nicht erst auf diese Saison hin. Bereits fr&uuml;her stand sie in Kontakt mit einem Schweizer Verein. Mit dem Abschluss ihrer Ausbildung ist der Zeitpunkt f&uuml;r den Wechsel nun aber ideal: &laquo;Ich bin bereit f&uuml;r mein Abenteuer in der Schweiz und freue mich auf die neue Erfahrung als Unihockeyspielerin aber nat&uuml;rlich auch pers&ouml;nlich.&raquo;</span></span></span></span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-family:&quot;Calibri Light&quot;,sans-serif">M&ouml;chte Teil der Reise sein</span></strong></span></span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Calibri Light&quot;,sans-serif">F&uuml;r den Verein war es wichtig, neben Konickova und Garbare eine weitere Teamplayerin mit viel Routine zu gewinnen. Die F&uuml;hrungsrolle ist f&uuml;r Mikaelsson nicht neu, hatte sie diese doch bereits im jungen Dalen Team inne. Neben Erfolgsaussichten war die F&ouml;rderungs-Ausrichtung der Red Ants und der famili&auml;re Teamgedanke f&uuml;r die Schwedin mit bestimmend in der Entscheidungsfindung: &laquo;Ich habe mich f&uuml;r die Red Ants entschieden, weil es ein Verein ist, der sich um die Spieler k&uuml;mmert. Das Team arbeitet hart, ist sehr talentiert und auf dem Weg, weitere gro&szlig;e Dinge zu erreichen und ich m&ouml;chte Teil dieser Reise sein.&raquo;</span></span></span></span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Calibri Light&quot;,sans-serif">Die Schwedin wird anfangs August zum Team stossen. Auf die Frage, auf was sie sich am meisten freut, antwortet die zuk&uuml;nftige Red Ants Verteidigerin: &laquo;Im Moment freue ich mich am meisten darauf, die Mannschaft kennenzulernen und in Zukunft mit ihr Spiele zu gewinnen.&raquo;</span></span></span></span></div>

<div style="margin-bottom:11px">&nbsp;</div>

<div style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:12px"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Calibri Light&quot;,sans-serif">Foto: IBK Dalen </span></span></span></span></div>
]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>NLA: Saisonende</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/84407</link>
<description><![CDATA[Die Kloten-Dietlikon Jets bedeuten für die Red Ants im Playoff-Halbfinal Endstation. Beide Partien des Wochenendes gingen mit 2:9 verloren. ]]></description>
<pubDate>Mon, 29 Mar 2021 18:31:34 +0200</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Die Red Ants h&auml;tten am Heimsonntag nach zwei klaren Niederlagen einen Sieg gebraucht, um die Halbfinal-Serie gegen die Jets zu verl&auml;ngern. Doch nach vier Minuten stand es bereits wieder 0:2 und in der 17. Minute schon 0:3 &ndash; somit schwand die Hoffnung und machte die Aussicht tr&uuml;be. Dieser dritte Gegentreffer von Brigitte Mischler stand sinnbildlich f&uuml;r die Unterschiede zwischen den beiden Z&uuml;rcher-Teams. In der neutralen Zone verwickelten sich mehrere Spielerinnen in Zweik&auml;mpfe, der Ball landete aber zu oft auf der Schaufel einer Jets-Spielerin, welche so aus einer gef&auml;hrlichen Position zum Abschluss kam. Die Winterthurerinnen schafften es selten, das Spiel &uuml;ber l&auml;ngere Zeit in der H&auml;lfte des Gegners zu kontrollieren.</span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Im zweiten Abschnitt steigerten die Red Ants und konnten sich &ouml;fters aus der Umklammerung befreien und so mutig nach vorne spielen. Prompt wurden sie in der 28. Minute mit dem 1:3 belohnt, als Vivien K&uuml;hne alleine vor der Nationaltorh&uuml;terin Monika Schmid auftauchte und die Nerven behielt. Die G&auml;ste schlugen 41 Sekunden sp&auml;ter bereits wieder zur&uuml;ck. Kurz nach Spielh&auml;lfte setzten sie mit dem 1:5 sogleich entschlossen nach.</span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Im Powerplay zu Beginn des letzten Drittels h&auml;tten die Red Ants eine finale Aufholjad einl&auml;uten k&ouml;nnen, doch traf Nicole Mattle nur die Latte. Im fast unmittelbaren Gegenzug erzielte die Internationale Isabelle Gerig ihr neuntes Tor des Wochenendes. Nach drei weiteren Treffern der Jets war die Sache f&uuml;r das Gastteam endg&uuml;ltig. Carola Kuhn belohnte ihren k&auml;mpferischen Spieleinsatz mit einem weiteren Red Ants Tor in der 55. Minute zum Schlussstand von 2:9. Am deutlichen Resultat von 8:27 &uuml;ber alle drei Spiele &auml;nderte dies leider nichts.</span></span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Ein Klassenunterschied</span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Schon am Vorabend war die Partie in Kloten &auml;hnlich verlaufen. Die Jets legten im ersten Drittel mit Treffern ihres ersten Blocks vor und bauten die F&uuml;hrung anschliessend stetig aus. Meist unterlegen in den Zweik&auml;mpfen, zu wenig schnell oder pr&auml;zis in den eigenen Aktionen &ndash; die Red Ants hatten in dieser Serie wenig zu bestellen. &bdquo;Trotzdem glaubten wir vor der dritten Partie noch an eine Chance, sonst h&auml;tten wir gar nicht mehr antreten m&uuml;ssen&ldquo;, sagte Magdalena Plaskova, welche die Red Ants leider verlassen wird, um in ihrem Heimatland weiter zu studieren. Als gr&ouml;ssten Unterschied machte die Tschechin den Mangel an Erfahrung aus. &bdquo;Wenn die Zweik&auml;mpfe schwierig sind, kann mit dem richtigen Timing im Spiel vieles ausgeglichen werden. Aber auch diesbez&uuml;glich hatten die Jets mit all ihren Internationalen Vorteile.&ldquo; W&auml;hrend sich das Z&uuml;rcher Derby im letzten Jahr im Viertelfinal als hart umk&auml;mpfte Angelegenheit pr&auml;sentierte, waren diesmal die Jets schlicht eine Klasse besser. Das gilt es zu akzeptieren. Als kleiner Trost mag gelten, gegen den wahrscheinlichen Meister ausgeschieden zu sein. Denn die Jets werden im Superfinal &ndash; gegen Skorpion Emmental oder die Wizards Bern Burgdorf &ndash; als haushoher Favorit ins Rennen gehen. </span></span></div>

<div>&nbsp;</div>

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<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Samstag</span></span></div>

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<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Kloten-Dietlikon Jets &ndash; Red Ants Rychenberg 9:2 (2:0, 3:1, 4:1)</span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Sporthalle Stighag, Kloten. SR Crivelli/Rampoldi.</span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Tore: 17. Suter (Gerig) 1:0. 19. Gerig (Suter) 2:0. 22. Rydfj&auml;ll (B&uuml;hler) 3:0. 25. (24.24) Gerig (Suter) 4:0. 25. (24.50) Kuhn (Plaskova) 4:1. 31. Gerig (Wiki; Ausschluss K&uuml;hne) 5:1. 43. Suter (T. B&uuml;hler) 6:1. 47. Gerig (Suter) 7:1. 54. Larsson (Heer; Ausschluss Kuhn!) 7:2. 55. Gerig (Wiki; Ausschluss Kuhn) 8:2. 60. Wiki (B&uuml;hler) 9:2.</span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Kloten-Dietlikon Jets. 2mal 2 Minuten gegen Red Ants.</span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Jets: Schmid; Rydfj&auml;ll, B&uuml;hler; Stella, Mischler; Luck, Ackermann; Zwissler, Sch&uuml;rpf; Suter, Wiki, Gerig; Martinakova, Hintermann, Metzger; Rieder, Wieland, Niederberger; Geiser, Wohlhauser, M&uuml;ller.</span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Red Ants: Heer; Garbare, Schmuki; Konickova, R&uuml;egger; Kr&auml;henb&uuml;hl; K&uuml;hne, Mattle, Larsson; Plaskova, Kuhn, Brunner; Jeyabalasingam, Krausz.</span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Bemerkungen: 55.08 Time-Out Jets</span></span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Sonntag</span></span></div>

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<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Red Ants Rychenberg &ndash; Kloten-Dietlikon Jets 2:9 (0:3, 1:2, 1:4)</span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Oberseen, Winterthur. SR Begr&eacute;/Birbaum.</span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Tore: 3. Gerig (Wiki) 0:1. 4. Gerig (Suter) 0:2. 17. Mischler (Martinakova) 0:3. 28. K&uuml;hne (Krausz) 1:3. 29. Suter (Gerig) 1:4. 33. Gerig (Suter) 1:5. 42. Gerig (Stella) 1:6. 44. Wieland (Rieder) 1:7. 49. Wiki (Suter) 1:8. 51. Stella (Schmid) 1:9. 55. Kuhn 2:9.</span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Red Ants. 1mal 2 Minuten gegen Kloten-Dietlikon Jets.</span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Red Ants: Heer; Garbare, Schmuki; Konickova, R&uuml;egger; Kr&auml;henb&uuml;hl; K&uuml;hne, Mattle, Larsson; Plaskova, Kuhn, Brunner; Jeyabalasingam, Krausz.</span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Jets: Schmid; Rydfj&auml;ll, B&uuml;hler; Stella, Mischler; Luck, Ackermann; Zwissler, Sch&uuml;rpf; Suter, Wiki, Gerig; Martinakova, Hintermann, Wieland; Rieder, Metzger, Niederberger; Geiser, Wohlhauser, M&uuml;ller.</span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Bemerkungen: 50.07 Time-Out Red Ants.</span></span></div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLA: Erst Fehlstart, dann Revanche aufgeschoben</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/84251</link>
<description><![CDATA[Nach der 4:9-Auswärtsniederlage wurde das zweite Spiel der Halbfinalserie aufgrund eines positiven Coronafalls im Umfeld einer Spielerin abgesagt.]]></description>
<pubDate>Sun, 21 Mar 2021 21:37:26 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:14px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Die st&auml;rkste Offensive der Liga gegen die Verteidigung, welchen gegen Piranha Chur fast nichts zuliess &ndash; was sich als spannende Ausgangslage pr&auml;sentiert hatte, war bereits nach rund einer Viertelstunde entzaubert. Die vielen Freiheiten, welche die Winterthurerinnen gew&auml;hrten, nutzten die Jets gnadenlos aus. Auf ein ungl&uuml;ckliches Eigentor fielen vier weitere Tore im ersten Abschnitt zu, 5:0 gegen die Red Ants. &bdquo;Uns wurde brutal aufgezeigt, was passiert, wenn wir den Jets zu viel Raum und Zeit geben&ldquo;, beschreibt Cheftrainer Lukas Eggli das missratene erste Drittel. Dies hatte einen Wechsel auf der Torh&uuml;terposition von Ronja Schmid zu Nicole Heer zur Folge. Im zweiten Umgang begannen die Red Ants ebenfalls am Spiel teilzunehmen, doch die Jets hatten immer die richtige Antwort auf Lager. So wurde das 5:2 durch Linn Larsson in der 25. Minute bereits 33 Sekunden sp&auml;ter von den Jets gekonterte. Auch nach dem 6:3 durch Nicole Mattle dauerte es nur 38 Sekunden, ehe die Z&uuml;rcher Unterl&auml;nderinnen erneut mit vier Toren vorne lagen. Nach zwei weiteren Jets-Toren ging es mit einem sehr deutlichen 9:3 zugunsten der Jets in die zweite Pause. &bdquo;Wir kassierten auch Gegentore, wenn wir in der Defensive eigentlich in &Uuml;berzahl waren, weil die Gegenspielerinnen schlicht nicht eng genug markiert wurden&ldquo;, monierte Assistenztrainerin Kati Etel&auml;p&auml;&auml;, bevor sie es auf den Punkt brachte: &bdquo;Wir standen im Schilf.&ldquo; Immerhin den Schlusspunkt setzten die Winterthurerinnen, als Hana Konickova in der 58. Minute zum 9:4 traf. Zuversicht schenkt so das gewonnene Schlussdrittel im Hinblick auf die weiteren Partien der Best-of-5-Serie.</span></span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:14px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong>Luft noch nicht draussen</strong></span></span></div>

<div><span style="font-size:14px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Die Antwort der Red Ants blieb offen, denn nach einem positiven Coronafall im Umfeld einer Spielerin der Red Ants wurde die Partie vom Sonntag von swiss unihockey vorsichtshalber abgesagt. Die Spielerin selber war noch am Donnerstag negativ getestet worden, eine Person im gleichen Haushalt erhielt jedoch am Sonntag einen &bdquo;positiven Bescheid&ldquo;. &bdquo;Einerseits ist die Pause f&uuml;r uns ein Vorteil, wir k&ouml;nnen den Fehlstart etwas l&auml;nger analysieren. Andererseits h&auml;tte ich gerne sofort weitergemacht, nachdem wir im Verlauf der Partie in Kloten besser ins Spiel gekommen sind&ldquo;, sagt Eggli auf die Spielabsage angesprochen. Klar ist: Die Winterthurerinnen werden sich massiv steigern m&uuml;ssen, wenn sie in dieser Serie Anspr&uuml;che auf die Finalqualifikation anmelden wollen. Dass die Luft nach der gewonnenen Viertelfinalserie gegen Piranha bereits draussen ist, glaubt Lukas Eggli aber nicht. &bdquo;In den Trainings deutete nichts auf diesen Start hin und auch im Spiel selber zeigten wir Ans&auml;tze einer Aufholjagd&ldquo;, bleibt er optimistisch. Das ausgefallene Spiel wird nachgeholt. Der Spielplan f&uuml;r die Halbfinals sieht vor, dass die Spiele bis zum 5. April ausgetragen sein sollten, was somit eine Spielverschiebung zu l&auml;sst.</span></span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:14px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong>Kloten-Dietlikon Jets &ndash; Red Ants Rychenberg 9:4 (5:0, 4:3, 0:1)</strong></span></span></div>

<div><span style="font-size:14px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Sporthalle Stighag, Kloten. SR Begr&eacute;/Birbaum.</span></span></div>

<div><span style="font-size:14px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Tore: 4. Eigentor 1:0. 7. Gerig (Suter) 2:0. 17. (16.19) Suter (Gerig) 3:0. 17. (16.40) Wieland (Niederberger) 4:0. 19. Suter (Wiki) 5:0. 24. Eigentor 5:1. 25. (24.11) Larsson (Hohl) 5:2. 25. (24.44) Rieder (Niederberger) 6:2. 29. (28.07) Mattle (Brunner) 6:3. 29. (28.45) Martinakova (Stella) 7:3. 31. Metzger (Martinakova) 8:3. 34. Hintermann (Martinakova) 9:3. 58. Konickova (Kuhn) 9:4.</span></span></div>

<div><span style="font-size:14px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Kloten-Dietlikon Jets. keine Strafen gegen Red Ants.</span></span></div>

<div><span style="font-size:14px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Jets: Schmid; Rydfj&auml;ll, B&uuml;hler; Stella, Mischler; Zwissler, Sch&uuml;rpf; Luck, Geiser; Wiki, Suter, Gerig; Metzger, Martinakova, Hintermann; Wieland, Niederberger, Rieder; Wohlhauser, M&uuml;ller, Lindenstruth.</span></span></div>

<div><span style="font-size:14px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Red Ants: Schmid (ab 21. Heer); Plaskova, Garbare; Konickova, R&uuml;egger; Wieland, Schmuki; Mattle, K&uuml;hne, Brunner; Jeyabalasingam, Kuhn, Krausz; Enzler, Kr&auml;henb&uuml;hl, Hohl; Larsson.</span></span></div>

<div><span style="font-size:14px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Bemerkungen: 57:01 Timeout Jets.</span></span></div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLA: Red Ants nutzen Matchball</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/84144</link>
<description><![CDATA[Die Red Ants schlagen Piranha Chur im vierten Spiel dieser Playoffserie mit 8:4 und ziehen in den Halbfinal gegen die Jets ein. Die nächste schwierige Aufgabe.]]></description>
<pubDate>Sun, 14 Mar 2021 18:45:48 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Spielschluss in Oberseen. Auf der Anzeigetafel steht ein 8:4 f&uuml;r die Red Ants, die nach dem sechsten Rang in der Qualifikation in den Halbfinal einziehen, w&auml;hrend der Serienmeister aus dem B&uuml;ndnerland in die Ferien muss. Im Schlussdrittel brachten die Winterthurerinnen den zuvor erarbeiteten Vorsprung erstaunlich &uuml;berlegt und souver&auml;n &uuml;ber die Runden, obwohl Piranha schon sehr fr&uuml;h mit einer sechsten Feldspielerin noch einmal alles versuchte. Wichtig war Carola Kuhns Treffer zum 5:2, als der Schlussabschnitt erst 42 Sekunden alt war &ndash; damit wurden die B&uuml;ndnerinnen wieder eingebremst, die zuvor auf 4:2 herangekommen waren. Auch Vivien K&uuml;hnes Tor zum 6:3 kam zu einem perfekten Zeitpunkt, nachdem die G&auml;ste rund ein Minute zuvor noch einmal verk&uuml;rzt hatten. Als Evelina Garbare in der 53. Minute einen Querpass Nicole Mattles per Direktschuss zum 7:3 im Netz unterbrachte, war die Entscheidung gefallen. Sina Krausz sorgte neun Sekunden vor der finalen Sirene mit einem Empty Netter zum 8:4 f&uuml;r den Schlusspunkt und belohnte sich damit auch noch statistisch f&uuml;r den k&auml;mpferischen Einsatz. Mit dem dritten Sieg im vierten Umgang der Viertelfinalserie zogen die Red Ants in den Halbfinal ein. &bdquo;Diesen Erfolg k&ouml;nnen wir jetzt kurz geniessen. Ab Montag geh&ouml;rt der Fokus dann der n&auml;chsten Serie gegen die Jets&ldquo;, sagt Nicole Mattle.</span></span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong>Hinten solid, vorne effizient</strong></span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Die Red Ants zeigten sich insgesamt &ndash; angef&uuml;hrt von der erneut starken Torh&uuml;terin Ronja Schmid &ndash; in der Defensive sattelfester, w&auml;hrend Piranha in der Vorw&auml;rtsbewegung zu viele Fehler unterliefen. Die Basis f&uuml;r den Sieg legten Evelina Garbare, Carola Kuhn und Magdalena Plaskova mit drei Treffern zum 4:1 innert sieben Minuten im Mitteldrittel. Von einer Sensation will Piranha-Coach Mark van Rooden nichts wissen. Der ehemalige Red-Ants-Trainer: &bdquo;Wir hatten keine M&ouml;glichkeit, auf den Abgang unserer Teamleaderin Corin R&uuml;ttimann im Januar zu reagieren. Mit Flurina Marti plagte sich eine Schl&uuml;sselspielerin mit Verletzungen herum und unsere Abschl&uuml;sse waren zu ungenau &ndash; dann reicht es eben nicht.&ldquo; In der Tat war dieses Piranha nicht mehr mit den Meisterteams der letzten Jahre zu vergleichen. Dennoch muss diese Chance erst einmal genutzt werden und die Red Ants taten dies mit Bravour &ndash; defensiv entschlossen, effizient in der Offensive. Vor der Garderobe warteten zwei Kuchen auf das Team &ndash; mit der Aufschrift &bdquo;Playoff-Halbfinal&ldquo; und &bdquo;Gehen wir aufs Ganze&ldquo; versehen. &bdquo;Davon wussten wir vor dem Spiel nat&uuml;rlich nichts&ldquo;, sagt Mattle lachend, &bdquo;und ich weiss nicht, was mit den Kuchen passiert w&auml;ren, wenn wir verloren h&auml;tten. Aber so freuen wir uns nat&uuml;rlich dar&uuml;ber.&ldquo;</span></span></div>

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<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong>Red Ants Rychenberg &ndash; Piranha Chur 8:4 (1:1, 3:1, 4:2)</strong></span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Oberseen, Winterthur. SR Begr&eacute;/Birbaum.</span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Tore: 7. Marti (Gredig) 0:1. 17. Mattle 1:1. 23. Garbare 2:1. 26. Kuhn (Krausz) 3:1. 30. Plaskova (Mattle; Ausschluss Repkova) 4:1. 32. Wick (Marti) 4:2. 41. Kuhn (Krausz) 5:2. 47. Behluli (Danuser) 5:3. 48. K&uuml;hne (Plaskova) 6:3. 53. Garbare (Mattle) 7:3. 57. Marti (Ausschluss Kuhn) 7:4. 60. Krausz (Jeyabalasingam) 8:4.</span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Red Ants. 2mal 2 Minuten gegen Piranha Chur.</span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Red Ants: Schmid; Plaskova, Garbare; R&uuml;egger, Konickova; Schmuki, Wieland; Brunner, Mattle, K&uuml;hne; Jeyabalasingam, Kuhn, Krausz; Kr&auml;henb&uuml;hl, Hohl, Zenger.</span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Piranha Chur: M&uuml;nger; Marti, Gredig; Klapitova, Danuser; Wyss, Wick, Repkova; Schneller, Behluli, Capatt.</span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Bemerkungen: 51.15 Timeout Piranha. 59. Lattenschuss Jirakova.</span></span></div>

<div>&nbsp;</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLA: Red Ants mit Matchball </title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/84023</link>
<description><![CDATA[Die defensive Stärke und ein Doppelschlag Melea Brunners sorgten für den Unterschied und den 3:2-Erfolg der Red Ants in der Viertelfinalserie gegen Piranha.]]></description>
<pubDate>Mon, 08 Mar 2021 20:02:34 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Zum Playoff-Unihockey verliessen die Red Ants die Eulachstadt in Richtung Chur. Zur gleichen Zeit reisten zwei Bernerteams f&uuml;r das TV-Spiel in Axa-Arena nach Winterthur &ndash;Unihockey in Zeiten von Corona. Aus einer kontrollierten Abwehr heraus traten die Winterthurerinnen von Beginn an defensiv, aber stabil auf, und schufen sich auf diese Weise regelm&auml;ssige Torchancen. Melea Brunner und Vivien K&uuml;hne scheiterten vorerst noch an der Latte, aber kurz vor der ersten Pause war es soweit. Nach einem langen Zuspiel Evelina Garbares vernaschte die 20 Jahre junge Brunner die zehn Jahre &auml;ltere internationale Flurina Marti nach allen Regeln der Kunst und sorgte f&uuml;r die F&uuml;hrung. Keine Minute sp&auml;ter stand Brunner nach einer herausgespielten Aktion am langen Pfosten erneut goldrichtig. &bdquo;Diese Tore fielen f&uuml;r uns zu einem sehr g&uuml;nstigen Zeitpunkt&ldquo;, bemerkte Cheftrainer Lukas Eggli nach der Partie. Piranha vermochte auf diesen Zweitorer&uuml;ckstand im Mitteldrittel nur im Powerplay zu reagieren. Sina Krausz konterte in der 32. Minute den Anschlusstreffer von Nela Jirakovas mit einem erneuten Tor. Neuer Spielstand: 1:3. Die B&uuml;ndnerin in Reihen der Red Ants setzte vor dem Tor entschlossen nach und versenkte den Abpraller. Wie eine Woche zuvor musste Piranha im letzten Drittel schon fr&uuml;h auf volles Risiko setzen und Torh&uuml;terin Jill M&uuml;nger durch eine sechste Feldspielerin austauschen. Diesmal liessen die Red Ants in den Schlussminuten nur einen Treffer zu und brachten &ndash; nach einem letzten Aufreger 20 Sekunden vor Schluss &ndash; den 3:2-Sieg &uuml;ber die Distanz. &bdquo;Wir haben nach den drei Gegentoren letzte Woche die 6-gegen-5-Situation im Training thematisiert&ldquo;, sagte Eggli trocken.</span></span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong>Egglis Bauchgef&uuml;hl</strong></span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Die Verteidigung des Gleichstands bei einem Ausw&auml;rtsspiel gegen Piranha Chur spricht deutlich f&uuml;r den Abwehrverbund der Winterthurerinnen vor Torh&uuml;tering Ronja Schmid.</span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Ebenso einen Anteil an diesem Resultat hat die in die Verteidigung verschobene Topskorerin Magdalena Plaskova, sowie die dritte Formation, die mit vier nominellen Verteidigerinnen vor allem wertvolle Defensivarbeit verrichtete.</span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">&bdquo;Unsere dritte Linie verleiht uns eine Breite, &uuml;ber die Piranha aktuell nicht verf&uuml;gt &ndash; und wie vor der Serie vermutet, sind die defensiven Skills entscheidend&ldquo;, freut sich Eggli &uuml;ber den Auftritt seiner Equipe.</span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Ein Sonderlob verdiente sich aber auch die zweifache Torsch&uuml;tzin Melea Brunner. &bdquo;Sie hat ihre Rolle gefunden und zeigt sich im Playoff-Flow&ldquo;, so der Coach: &bdquo;Ich hatte weder im Car noch in der Halle je das Gef&uuml;hl, dass wir diese Partie verlieren k&ouml;nnten. Und das habe ich selten.&ldquo; gab Lukas Eggli zu Protokoll.</span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Die Red Ants f&uuml;hren die Serie mit 2:1 an. Noch ist aber nichts gewonnen. Erst am kommenden Samstag k&ouml;nnen die Red Ants im Heimspiel den Sack zu machen. Gelingt dies nicht, kommt es eine Woche sp&auml;ter in Chur zum Showdown um den Einzug in den Halbfinal.</span></span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong>Piranha Chur &ndash; Red Ants Rychenberg 2:3 (0:2, 1:1, 1:0)</strong></span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Gewerbliche Berufsschule, Chur. SR Studer/Zi&ouml;rjen.</span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Tore: 19. Brunner (Garbare) 0:1. 20. Brunner (K&uuml;hne) 0:2. 27. Jirakova (Repkova; Ausschluss Konickova) 1:2. 32. Krausz (Jeyabalasingam) 1:3. 57. Repkova (Gredig) 2:3.</span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Strafen: keine Strafen gegen Piranha. 2mal 2 Minuten gegen Red Ants.</span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Red Ants: Schmid; Plaskova, Garbare; R&uuml;egger, Konickova; Wieland, Schmuki; Brunner, Mattle, K&uuml;hne; Jeyabalasingam, Krausz, Kuhn; Hohl, Kr&auml;henb&uuml;hl, Zenger.</span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Bemerkungen: 55.44 Timeout Piranha</span></span></div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLA: Zwei spannende Spiele bis zum Abpfiff</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/83806</link>
<description><![CDATA[Die erste Begegnung auswärts ging 3:4 nach Verlängerung verloren, das Heimspiel nach einem Herzschlagfinale wurde 5:4 gewonnen. Die Serie ist ausgeglichen 1:1.]]></description>
<pubDate>Mon, 01 Mar 2021 17:21:49 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">In der 55. Minute gl&uuml;ckte Magdalena Plaskova per Backhand eine Bogenlampe, die sich zum 5:1 ins Churer Tor senkte. Nun schien die Partie in Oberseen entschieden und der Ausgleich in der Serie Tatsache zu sein. Doch die B&uuml;ndnerinnen machten es ohne ihre Torh&uuml;terin und mit dem Dauereinsatz der besten Kr&auml;fte noch einmal spannend. Im Minutentakt schlug es jetzt pl&ouml;tzlich hinter Ronja Schmid ein. Die zuvor so gute Abwehr der Winterthurerinnen wankte. Die Sirene erl&ouml;ste Red Ants, welche bis zum Schluss k&auml;mpften. &bdquo;Wir traten defensiv sehr kompakt auf, viel besser als in der ganzen Qualifikation &ndash; aber diese drei Gegentreffer in den Schlussminuten h&auml;tten nicht sein d&uuml;rfen. Wir haben also noch Steigerungspotenzial&ldquo;, sagte Evelina Garbare nach der Partie. Die lettische Verteidigerin hatte zuvor ihren Beitrag geleistet, dass sich die Red Ants den deutlichen Vorsprung herausarbeiten konnten. Im ersten Drittel trafen Hana Konickova per Weitschuss und Vivien K&uuml;hne nach einem Fehler in der B&uuml;ndner Vorw&auml;rtsbewegung &ndash; Carola Kuhn scheiterte an der Torumrandung. Die F&uuml;hrung ging in Ordnung. Danach fanden die Red Ants bei Ballbesitz kaum Anspielstationen, hielten daf&uuml;r aber dem Dauerdruck des Favoriten souver&auml;n stand, bis sich in der 46. Minute das erste Gegentor nicht mehr vermeiden liess. Die Reaktion darauf fiel jedoch umgehend &ndash; weniger als eine Minute sp&auml;ter setzte Sindy R&uuml;egger ihrem eigenen Abschluss entschlossen nach und stellte per Abpraller den Zweitorevorsprung gleich wieder her. Es folgte ein verdeckter Weitschuss Plaskovas und die erw&auml;hnte Bogenlampe zum 5:1. Letztlich reichte dieses Polster, um die Serie zum 1:1 auszugleichen.</span></span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong>Den &Auml;rger abgehakt</strong></span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Es fehlte nur wenig und die Red Ants h&auml;tten sogar 2:0 in der Serie f&uuml;hren k&ouml;nnen. In Chur missriet am Samstag der Auftakt klar, doch nach der zwischenzeitlichen 2:0 F&uuml;hrung Piranhas, k&auml;mpften sich die Winterthurerinnen in die Partie zur&uuml;ck. Mit einem sehenswerten Abstauber von Melea Brunner und den Toren von Plaskova und K&uuml;hne sorgten daf&uuml;r, dass es beim Stand von 3:3 in die Verl&auml;ngerung ging. Nur die Latte verhinderte einen Sieg f&uuml;r die Red Ants. Als das Penaltyschiessen bereits Tatsache schien, gelang Piranha per Weitschuss mit der Schlusssirene (oder kurz danach?) der Siegtreffer. &bdquo;Wir haben uns danach unglaublich ge&auml;rgert, die Sache dann aber sofort abgehakt und uns voll auf die Partie vom Sonntag fokussiert&ldquo;, sagt Garbare. Auch wenn die Serie nun unentschieden steht, sieht Garbare den Vorteil bei den Red Ants. &bdquo;Wir haben mit dem Heimsieg viel Selbstvertrauen getankt. W&auml;hrend Piranha unter Druck steht, k&ouml;nnen wir frei aufspielen.&ldquo; Die Serie kehrt am kommenden Wochenende nach Chur zur&uuml;ck, bevor die Red Ants eine Woche sp&auml;ter ihr zweites Heimspiel bestreiten. Diese Viertelfinalserie wird definitiv in die Verl&auml;ngerung gehen&ndash; in den anderen Duellen f&uuml;hren die Favoriten bereits mit 2:0. &nbsp;</span></span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong>Piranha Chur &ndash; Red Ants Rychenberg 4:3 n.V. (2:0, 1:2, 0:1, 1:0)</strong></span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Gewerbliche Berufsschule, Chur. SR Begr&eacute;/Birbaum.</span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Tore: 12. Capatt (Gredig) 1:0. 16. Ediz (Gredig) 2:0. 29. Brunner (K&uuml;hne) 2:1. 38. Plaskova (K&uuml;hne) 2:2. 40. Wyss (Repkov&aacute;) 3:2. 42. K&uuml;hne (Plaskova) 3:3. 70. Wyss (Wick) 4:3.</span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Piranha, keine Strafen gegen Red Ants.</span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Red Ants: Schmid; Plaskova, Garbare; R&uuml;egger, Konickova; Schmuki, Wieland; Brunner, Mattle, K&uuml;hne; Jeyabalasingam, Kuhn, Krausz; Kr&auml;henb&uuml;hl, Hohl, Zenger.</span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Piranha: M&uuml;nger; Jirakova, Danuser; Gredig, Putzi; Marti, Klapitova; Koch, Repkova, Wick; Ediz, Schneller, Capatt; Behluli, Loher, Wyss.</span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Bemerkungen: 48.36 Timeout Piranha.</span></span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong>Red Ants Rychenberg &ndash; Piranha Chur 5:4 (2:0, 0:0, 3:4)</strong></span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Oberseen, Winterthur. SR Studer/Zi&ouml;rjen.</span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Tore: 4. Konickova (Jeyabalasingam) 1:0. 19. K&uuml;hne (Garbare) 2:0. 46. Wyss (Marti) 2:1. 47. R&uuml;egger 3:1. 53. Plaskova (Garbare) 4:1. 55. Plaskova (K&uuml;hne) 5:1. 56. Wyss (Danuser) 5:2. 57. Jir&aacute;kov&aacute; (Marti) 5:3. 58. Jir&aacute;kov&aacute; (Marti) 5:4.</span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Red Ants, keine Strafen gegen Piranha.</span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Red Ants: Schmid; Plaskova, Garbare; R&uuml;egger, Konickova; Schmuki, Wieland; Brunner, Mattle, K&uuml;hne; Jeyabalasingam, Kuhn, Krausz; Kr&auml;henb&uuml;hl, Hohl, Zenger.</span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Piranha: M&uuml;nger; Jirakova, Danuser; Gredig, Putzi; Marti, Klapitova; Koch, Repkova, Wick; Ediz, Schneller, Capatt; Behluli, Loher, Wyss.</span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Bemerkungen: 52.02 Timeout Piranha. 56.18 Timeout Red Ants. </span></span></div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLA: Ein Sieg ohne Glanz</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/83428</link>
<description><![CDATA[Die Qualifikations-Phase endet für die Red Ants mit einem erarbeiteten 6:3-Erfolg bei den Floorball Riders ab. Nun beginnt das Warten auf den Playoff-Gegner.]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Feb 2021 13:08:56 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Das letzte Spiel der Red Ants in der Challenge Round war kein hochstehendes Spektakel und bot &uuml;ber weite Strecken den Charakter einer Kehrauspartie, in der es f&uuml;r beide Teams tabellarisch um nichts mehr ging. Die Aufsteigerinnen Floorball Riders standen bereits als Tabellenletzte fest, was jedoch aufgrund der coronabedingten Modus&auml;nderung keine Auswirkungen haben wird &ndash; Playouts und Abstieg fallen diese Saison weg. F&uuml;r die Red Ants ging es in R&uuml;ti vor allem darum, zwei Wochen vor Beginn der Playoffs noch etwas Selbstsicherheit zu tanken. Doch die Partie zeigte im ersten Drittel wenig Spielfluss, viele Unterbr&uuml;che und zu selten zusammenh&auml;ngende Aktionen &ndash; Sina Krausz gelang in der 13. Minute der einzige Treffer. Die Winterthurerinnen schienen zu Beginn des zweiten Abschnitts etwas mehr Fahrt aufzunehmen, als Nicole Mattle und Hana Konickova innert zwei Minuten zum 0:3 trafen. Dann machten sie sich das Leben aber selber schwer. In der 29. Minute verk&uuml;rzten die Riders bei einer Strafe gegen Magdalena Plaskova nach 46 Sekunden &Uuml;berzahlspiel zum 1:3. Eine Zeigerumdrehung sp&auml;ter w&auml;re bereits der Anschlusstreffer Tatsache geworden, h&auml;tte Torh&uuml;terin Ronja Schmid nicht einen von Esther Jeyabalasingam verursachten Penalty pariert. Als auch Evelina Garbare in die K&uuml;hlbox geschickt wurde, ben&ouml;tigten die Riders nur 42 Sekunden bis zum 2:3 &ndash; und eine Minute vor der zweiten Sirene fiel sogar der Ausgleich. Alles begann wieder von vorne.</span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><strong><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Egglis Playoff-Vorahnung</span></strong></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">In den letzten 20 Minuten agierten die Winterthurerinnen nur noch mit zwei Formationen. &bdquo;Nach zwei harzigen Dritteln dr&auml;ngte sich dieser Entscheid auf, um das Tempo zu erh&ouml;hen&ldquo;, begr&uuml;ndete Cheftrainer Lukas Eggli die Massnahme, die sogleich die gew&uuml;nschte Wirkung zeigte. Nun fassten die Gastgeberinnen fr&uuml;h eine Strafe, was Nicole Mattle zur erneuten F&uuml;hrung nutzte. Die definitive Entscheidung liess aber lange auf sich warten. Erst als die Riders in den Schlussminuten alles riskierten, ihr Time-Out bezogen und die Torh&uuml;terin vom Feld nahmen, schlugen die Red Ants eiskalt zu. Nicole Mattle nutzte einen Fehler zum Empy-Netter und acht Sekunden vor der Schlusssirene stellte Vivien K&uuml;hne nach einem abgefangenen Ball solo das 3:6-Schlussresultat her. &bdquo;Der letzte Drive fehlte in dieser Begegnung zweifellos. Aber es ist eine wichtige Erkenntnis, dass wir auch solche Knorz-Spiele gewinnen k&ouml;nnen&ldquo;, zog Eggli Bilanz. Das Programm der Red Ants ist damit abgeschlossen. Sie k&ouml;nnen nicht mehr vom sechsten Rang verdr&auml;ngt werden, auch wenn sie am letzten Spieltag der Challenge Round am kommenden Wochenende spielfrei sind. Unmittelbar nach der letzten Runde werden die drei Bestplatzierten der Master Round ihre Playoffgegner w&auml;hlen. Ob sich die bereits als Qualifikationssieger feststehenden Kloten-Dietlikon Jets zum dritten Mal in Folge die Red Ants w&auml;hlen, obwohl sportlich leichtere Lose zur Verf&uuml;gung stehen w&uuml;rden? &bdquo;Die Videos der Jets liegen bereit&ldquo;, sagt Lukas Eggli einer Vorahnung folgend.</span></span></div>

<p>&nbsp;</p>

<p><span style="font-size:12px"><strong><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Floorball Riders &ndash; Red Ants Rychenberg 3:6 (0:1, 3:2, 0:3)</span></strong></span></p>

<p><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">MZH Schwarz, R&uuml;ti ZH. SR Christen/Gilgen.</span></span></p>

<p><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Tore: 13. Krausz (Plaskova) 0:1. 22. Mattle (Enzler) 0:2. 24. Konickova (Kr&auml;henb&uuml;hl) 0:3. 29. Jablonowska (Resegatti; Ausschluss Plaskova) 1:3. 38. Resegatti (Br&uuml;nn) 2:3. 40. Resegatti 3:3. 45. Mattle (Plaskova; Ausschluss Eschbach) 3:4. 59. Mattle 3:5. 60. K&uuml;hne 3:6.</span></span></p>

<p><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen FB Riders. 2mal 2 Minuten gegen Red Ants.</span></span></p>

<p><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Red Ants: Schmid; R&uuml;egger, Hohl; Kr&auml;henb&uuml;hl, Enzler; Garbare, Wieland; Jeyabalasingam, B&uuml;chi, Kuhn; Brunner, Konickova, Mattle; Krausz, Plaskova, K&uuml;hne.</span></span></p>

<p><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Bemerkungen: 29.15 Schmid h&auml;lt Penalty. 57.51 Time-Out Riders.</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLA: Die späte Belohnung</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/83131</link>
<description><![CDATA[Mit einem Schlussspurt sicherten sich die Red Ants im Nachtragsspiel gegen Laupen drei Punkte. Carola Kuhn steuerte zwei Treffer zum 5:3-Heimsieg bei.]]></description>
<pubDate>Fri, 29 Jan 2021 12:21:14 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zwei Pfostensch&uuml;sse, Nicole Mattle verfehlte das leere Tor, ein wegen hohen Stocks aberkannter Treffer Magdalena Plaskovas, auch Melea Brunner war nahe dran &ndash; die Red Ants waren gegen Laupen im Startdrittel eigentlich deutlich &uuml;berlegen. Dass es dennoch mit einem 0:2 in die erste Pause ging, war die Folge eines Weitschusses der G&auml;ste (Lea Keller) und eines Eigentors nach einem ungen&uuml;gend verteidigten Konter. Laupen h&auml;tte die F&uuml;hrung im Mitteldrittel sogar ausbauen k&ouml;nnen, w&auml;re Vanessa Kapps Penalty in der 26. Minute nicht an die Latte geprallt. Erst kurz vor Spielh&auml;lfte verk&uuml;rzte Carola Kuhn nach einem perfekten Zuspiel Plaskovas zum 1:2, doch nach dem dritten Treffer der G&auml;ste zu Beginn des Schlussabschnitts &ndash; einem Schlenzer Anouk Jonkers von der Mittelline &ndash; betrug die Differenz wieder zwei Tore. Es brauchte eine entschlossene Aktion Nicole Mattles in der 50. Minute, um den Schlussspurt einzul&auml;uten. Prompt tankte sich schon 30 Sekunden sp&auml;ter Kuhn durch die ganze G&auml;steabwehr und verlud auch die b&auml;renstarke Schlussfrau Nancy Gatzsch zum Ausgleich. Ein von Melea Brunner abgelenkter Weitschuss Evelina Garbares und ein von der aufs&auml;ssigen Kuhn provoziertes Eigentor in der 56. Minute sorgten f&uuml;r den sp&auml;ten Umschwung zum 5:3.</span></span></span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">&nbsp;&bdquo;Die Ansage vor dem Schlussdrittel war klar &ndash; wir holen den eingehandelten R&uuml;ckstand noch auf&ldquo;, &auml;usserte sich die zweifache Torsch&uuml;tzin Carola Kuhn zu den vier Treffern in den letzten zehn Minuten. &bdquo;Wir h&auml;tten uns das Leben zweifellos einfacher machen k&ouml;nnen, aber es tut gut, dass wir uns f&uuml;r die Arbeit letztlich doch noch belohnen konnten und mit einem Sieg in die Nati-Pause gehen.&ldquo; F&uuml;r die Red Ants steht nach der nun folgenden zweiw&ouml;chigen Pause f&uuml;r die Nationalmannschaft mit der Ausw&auml;rtspartie gegen die Floorball Riders Mitte Februar ein letztes Spiel der Challenge Round auf dem Programm, bevor die Playoffs beginnen. </span></span></span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Red Ants Rychenberg Winterthur &ndash; UHC Laupen 5:3 (0:2, 1:0, 4:1)</span></span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Oberseen, Winterthur. SR Keel/Siegfried.</span></span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Tore: 12. L. Keller (Lackova) 0:1. 18. Eigentor 0:2. 30. Kuhn (Konickova) 1:2. 44. Jonker (Hofmann) 1:3. 50. (49.21) Mattle (Plaskova) 2:3. 50. (49.51) Kuhn (Jeyabalasingam) 3:3. 56. Brunner (Garbare) 4:3. 56. Eigentor 5:3.</span></span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Strafen: keine Strafen.</span></span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Red Ants: Schmid; Wieland, Garbare; R&uuml;egger, Konickova, Enzler, Hohl; K&uuml;hne, Mattle, Plaskova; Larsson, Kuhn, Jeyabalasingam; Brunner, Krausz, B&uuml;chi; Zenger.</span></span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Laupen: Gatzsch; C. Keller, L. R&uuml;egg; Born, Aerne; L. Keller, M&uuml;ller; A. Hofmann; Schaffer, Str&ouml;mberg, Gm&uuml;r; Burri, V. Manser, M. R&uuml;egg; Lackova, Eisenbart, Jonker; S. Manser, S. Hofmann, Zwingli; Kapp.</span></span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Bemerkungen: 26. Kapp verschiesst Penalty. Red Ants ohne Schmuki (verletzt) und Kr&auml;henb&uuml;hl (krank).</span></span></span></div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLA: Sieg und Niederlage</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/83063</link>
<description><![CDATA[Die Red Ants zeigten sich am Wochenende in Torlaune. Im Berner Oberland gab es trotzdem nichts zu holen, dafür resultierte gegen Frauenfeld ein Kantersieg.]]></description>
<pubDate>Mon, 25 Jan 2021 17:17:26 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ausgerechnet gegen den bisherigen Angstgegner Frauenfeld, gegen den es letzte und diese Saison empfindliche Niederlagen abgesetzt hatte, zeigten die Red Ants die offensiv produktivste Leistung der aktuellen Spielzeit. &bdquo;Wir wollten gar nicht mehr an fr&uuml;here Begegnungen denken und ohne Druck aufspielen &ndash; das ist uns gelungen&ldquo;, sagt Linn Larsson. Die G&auml;ste-H&uuml;terin Jana Schenk wurde schon in den Startminuten so richtig warm geschossen, ehe Nicole Mattle in der 9. Minute den Bann brach. Linn Larsson legte kurze Zeit sp&auml;ter zum 2:0 nach, dann erh&ouml;hten Evelina Garbare und Carola Kuhn mit satten Abschl&uuml;ssen innert 33 Sekunden auf 4:0 &ndash; das dazwischen liegende Timeout der Thurgauerinnen vermochte den Sturmlauf der Red Ants nicht zu stoppen. Mattle und Kuhn trafen noch vor der ersten Sirene je ein zweites Mal zum 6:0. Im Mitteldrittel schalteten die Winterthurerinnen zwei G&auml;nge zur&uuml;ck und es war nur einigen mirakul&ouml;sen Paraden von Torh&uuml;terin Ronja Schmid zu verdanken, dass nur ein Gegentreffer fiel. Erst nach dem zweiten Treffer der G&auml;ste zu Beginn des Schlussabschnitts nahmen die Red Ants den Faden wieder auf. Mit Erfolg &ndash; in den letzten zehn Minuten sorgten Magdalena Plaskova, Sina Krausz, erneut Mattle und Sindy R&uuml;egger f&uuml;r das 10:3-Schlussresultat. </span></span></span></div>

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<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Keine Punkte bei BEO</span></strong></span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Schon tags zuvor hatten sich die Red Ants im Berner Oberland ziemlich treffsicher gezeigt. Die zur Offensivverteidigerin umfunkionierte Sindy R&uuml;egger traf gegen BEO doppelt, Linn Larsson tat es ihr gleich. Auch Carola Kuhn bewies mit ihrem Tor zum zwischenzeitlichen 3:3, dass sie in ihrer langen Pause nichts von ihrer Treffsicherheit eingeb&uuml;sst hat. Dass es letztlich in einer lange offenen Begegnung dennoch eine 5:8-Niederlage absetzte, lag an der zu l&ouml;chrigen Abwehr. &bdquo;Wir holten den fr&uuml;hen R&uuml;ckstand zwar wieder auf, aber mit acht Gegentoren gewinnt man selbst im Unihockey nur selten. Wir liessen die Bernerinnen zu leicht zum Abschluss kommen&ldquo;, lautete Linn Larssons Bilanz. </span></span></span></div>

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<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Samstag</span></span></span></div>

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<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Unihockey Berner Oberland &ndash; Red Ants Rychenberg 8:5 (2:0, 3:3, 3:2)</span></span></strong><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="color:black">RAIFFEISEN Arena G&uuml;rbetal, Seftigen. SR Begr&eacute;/Birbaum.<br />
Tore: 11. Leu 1:0. 17. Meer (Wenger; Ausschluss Mattle) 2:0. 23. R&uuml;egger (Plaskova) 2:1. 26. Wenger (Piispa) 3:1. 27. Larsson (Kuhn) 3:2. 28. Kuhn (Brunner) 3:3. 30. Eggel (Wenger) 4:3. 39. Piispa (Eggel) 5:3. 41. R&uuml;egger (Konickova) 5:4. 51. K&ouml;stinger (Grossenbacher) 6:4. 52. Piispa (Wenger) 7:4. 56. Larsson (Wieland) 7:5. 58. Piispa (Wenger) 8:5.<br />
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen BEO. 3mal 2 Minuten gegen Red Ants.</span></span></span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Bemerkungen: 51.37 Timeout Red Ants.</span></span></span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Red Ants: Schmid; R&uuml;egger, Konickova; Wieland, Garbare; Enzler, Smeds; K&uuml;hne, Plaskova, Mattle; Larsson, Kuhn, Brunner; Hohl, B&uuml;chi, Krausz.</span></span></span></div>

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<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Sonntag</span></span></span></div>

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<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Red Ants Rychenberg &ndash; Red Lions Frauenfeld 10:3 (6:0, 0:1, 4:2)</span></span></strong><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Oberseen, Winterthur. SR H&auml;usler/Isler.<br />
Tore: 9. Mattle (Plaskova) 1:0. 12. Larsson (Jeyabalasingam) 2:0. 14. (13.15) Garbare (K&uuml;hne) 3:0. 14. (13.48) Kuhn 4:0. 20. Mattle (Wieland) 5:0. 20. Kuhn (Konickova) 6:0. 31. Br&auml;ndli (Penalty) 6:1. 41. Br&auml;ndli (Brolund) 6:2. 50. Plaskova (K&uuml;hne) 7:2. 51. Krausz (Enzler) 8:2. 52. Mattle 9:2. 57. Brolund (Adank) 9:3. 58. R&uuml;egger (Larsson) 10:3.<br />
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Red Ants. 1mal 2 Minuten gegen Frauenfeld.</span></span></span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Red Ants: Schmid; Wieland, Garbare; R&uuml;egger, Konickova; Smeds, Hohl; Enzler; K&uuml;hne, Plaskova, Mattle; Jeyabalasingam, Kuhn, Larsson; Krausz, B&uuml;chi, Brunner.</span></span></span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Frauenfeld: Schenk; Diethelm, Adank; Lenz, Weber; Sgier, R&uuml;ber; Br&auml;ndli, Fitzi, Brolund; Kradolfer, C. G&ouml;ldi, M&uuml;ggler; Leu, Meister, A. G&ouml;ldi; Steiger.</span></span></span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Bemerkungen: 13.15 Timeout Frauenfeld</span></span></span></span></div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLA: Es geht wieder los! </title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/82793</link>
<description><![CDATA[Diesen Samstag und Sonntag startet unsere NLA wieder in den Spielbetrieb.  Zwei wichtige Spiele, welche über die Teilnahme in der Master- oder Challenge Round]]></description>
<pubDate>Wed, 06 Jan 2021 17:11:49 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px">entscheiden. </span></div>

<div><span style="font-size:12px">Zuschauer sind leider nicht zugelassen, deshalb bieten wir euch die Spiele als livestream an:</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px">Samstag 09.01.,&nbsp;&nbsp; Anpfiff 18:00 Uhr,&nbsp;&nbsp; <a href="https://youtu.be/ovlcvS5TX9U" target="_blank"><u><strong>Red Ants - Jets</strong></u></a></span></div>

<div><br />
<span style="font-size:12px">Sonntag 10.01.,&nbsp;&nbsp; Anpfiff 18:00 Uhr, &nbsp; <a href="https://youtu.be/AOXz8NwTbws" target="_blank"><u><strong>Red Ants - FB Riders</strong></u></a></span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px">Dr&uuml;ckt unserem NLA-Team (und der &Uuml;bertragung) die Daumen. </span></div>

<div><span style="font-size:12px">Hopp Red Ants!</span></div>

<div>&nbsp;</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLA: Punkteloses Wochenende</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/80768</link>
<description><![CDATA[Die Red Ants tauchten zu Hause gegen die Wizards und auswärts bei Skorpion Emmental. Es mangelte an Ideen und Genauigkeit in der Offensive.]]></description>
<pubDate>Mon, 12 Oct 2020 18:47:14 +0200</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Es war kein gutes Unihockeyspiel, das die Red Ants und die Wizards Bern Burgdorf am Samstag in Oberseen zeigten. Im ersten Drittel agierten beide Teams bem&uuml;ht, aber fahrig und wenig zielstrebig. Spielerische H&ouml;hepunkte waren nicht auszumachen. Das einzige Tor entsprang bezeichnenderweise eher zuf&auml;llig einem Abpraller und brachte die G&auml;ste in der 14. Minute in F&uuml;hrung. F&uuml;r den zweiten Abschnitt schienen sich die Winterthurerinnen mehr vorgenommen zu haben, doch die neu im Sturm eingesetzte Hana Konickova, Magdalena Plaskova und Evelina Garbare fanden mit ihren Abschl&uuml;ssen den Torerfolg nicht. Stattdessen waren es die Wizards, die nach einem Ballverlust&nbsp;kurz nach Spielh&auml;lfte zum zweiten Mal trafen &ndash; und dadurch motiviert 66 Sekunden sp&auml;ter gleich auf 0:3 erh&ouml;hten. &bdquo;Im Moment werden wir f&uuml;r unsere Fehler brutal bestraft&ldquo;, bedauerte Red-Ants-Coach Lukas Eggli diese Momente. Es w&auml;re danach aber noch genug Zeit vorhanden gewesen, dem Spiel eine Wende zu geben. Ihre beste Phase hatten die Winterthurerinnen zu Beginn des Schlussdrittels, als Linn Larsson in der 45. Minute per Weitschuss verk&uuml;rzte. Kurz darauf tauchte Plaskova alleine vor dem Wizards-Geh&auml;use auf, verzog ihren Schuss jedoch. Selbst nach dem 1:4 in der 55. Minute bot sich noch eine M&ouml;glichkeit. Aber statt in &Uuml;berzahl den zweiten Treffer zu erzielen und Mut zu fassen, kassierten die Red Ants einen Shorthander zum finalen 1:5. Die Harmlosigkeit im Powerplay z&auml;hlt bereits seit einigen Partien zu den Problemfeldern.</span></span></span></div>

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<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das falsche Gleis</span></strong></span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Anders als am Wochenende zuvor, als sich die Red Ants nach der Heimniederlage gegen Piranha mit einem Sieg gegen BEO zu revanchieren vermochten, gelang diesmal keine Reaktion. In Zollbr&uuml;ck glich Sina Krausz den F&uuml;hrungstreffer von Skorpion Emmental in der 10. Minute zwar aus, doch danach wurde erneut eine &Uuml;berzahlm&ouml;glichkeit ausgelassen &ndash; und kaum waren die Bernerinnen wieder komplett, zogen sie mit einem Doppelschlag innerhalb von 51 Sekunden auf 3:1 davon. Im Mitteldrittel gerieten die Red Ants nach zwei weiteren Gegentoren g&auml;nzlich aufs falsche Gleis. &bdquo;Wir fangen gut an, bringen den Gegner mit Fehlern ins Spiel und dann f&auml;hrt der Zug ab&ldquo;, analysierte Eggli die Partie. Er musste sich bis zur 58. Minute gedulden, ehe Vivien K&uuml;hne zum 6:2 traf. Das letzte Wort liessen die Emmentalerinnen ihren G&auml;sten aber nicht, sie erh&ouml;hten rund eine Minute vor Schluss noch auf 7:2. Die Red Ants zeigten sich in beiden Partien des Wochenendes in der Offensive zu harmlos, um Punkte zu sammeln. Die Leichtigkeit, mit denen zu Saisonbeginn getroffen wurde, ist abhanden gekommen. &bdquo;Trotzdem bin ich davon &uuml;berzeugt, dass das Grundger&uuml;st stimmt. Die letzten Entscheidungen sind derzeit einfach oft falsch. Wir d&uuml;rfen nicht alles hinterfragen, sondern m&uuml;ssen im Abschluss weniger denken&ldquo;, bilanziert Eggli. Die nun folgende zweiw&ouml;che Liga-Pause soll beim Durchl&uuml;ften helfen. </span></span></span></div>

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<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Red Ants Rychenberg &ndash; Wizards Bern Burgdorf 1:5 (0:1, 0:2, 1:2)</span></strong></span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Oberseen, Winterthur. 89 Zuschauer. SR H&auml;usler/Isler.</span></span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Tore: 14. Bieri (Siegenthaler) 0:1. 35. Hanimann (Cattaneo) 0:2. 36. W&uuml;thrich (Ganz) 0:3. 46. Larsson (Krausz) 1:3. 55. Siegenthaler (Bieri) 1:4. 57. Hanimann (Ausschluss Rensch!) 1:5.</span></span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Red Ants. 1mal 2 Minuten gegen Wizards.</span></span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Red Ants: Heer; Kr&auml;henb&uuml;hl, Wieland; Smeds, Garbare; Hohl, Jeyabalasingam; Mattle, K&uuml;hne, Konickova; Krausz, R&uuml;egger, Plaskova; Larsson, B&uuml;chi, Brunner.</span></span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wizards: Leuenberger; Zumstein, Tapani; Rudin, Kivirand; Sollberger, W&uuml;thrich; Christen; Kyburz, Cattaneo, Hanimann; L&auml;ng, Marendaz, Dierks; Weber, Siegenthaler, Bieri; Wildermuth, Rensch, Ganz.</span></span></span></div>

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<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Skorpion Emmental Zollbr&uuml;ck &ndash; Red Ants Rychenberg 7:2 (3:1, 2:0, 2:1)</span></strong></span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ballsporthalle Oberemmental (BOE), Zollbr&uuml;ck. 203 Zuschauer. SR Bajoni/K&auml;mpfer.</span></span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Tore: 7. Spichiger (Liechti) 1:0. 10. Krausz (R&uuml;egger) 1:1. 17. (16.08) Bergmann (Berger) 2:1. 17. (16.59) Rezacova (Baumgartner) 3:1. 25. Sturzenegger (Rezacova) 4:1. 37. Pekarkova (Spichiger) 5:1. 53. Spichiger (Liechti) 6:1. 58. K&uuml;hne (Mattle) 6:2. 59. Rezacova (Kipf) 7:2.</span></span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Skorpion Emmental. 1mal 2 Minuten gegen Red Ants.</span></span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Red Ants: Schmid; Kr&auml;henb&uuml;hl, Wieland; Smeds, Garbare; Hohl, Jeyabalasingam; Mattle, K&uuml;hne, Konickova; Krausz, R&uuml;egger, Plaskova; Larsson, B&uuml;chi, Brunner.</span></span></span></div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLA: Chancen vergeben, Reaktion gelungen</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/80545</link>
<description><![CDATA[Im Heimspiel gegen Piranha Chur hingen die Trauben für die Red Ants noch zu hoch. Mit dem 4:3-Auswärtssieg gegen UH BEO gelang aber eine wichtige Reaktion. ]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Oct 2020 17:23:37 +0200</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
<div><span style="font-size:12px">Zwei Drittel lang vermochten die Red Ants gegen den Titelkandiaten Piranha Chur gut mitzuhalten. Dass sie bei Spielh&auml;lfte dennoch bereits vorentscheidend 1:4 im Hintertreffen lagen, hatte einerseits mit der Klasse der Paradeformation der G&auml;ste zu tun. Zweimal gewann diese hinter dem Geh&auml;use der Winterthurerinnen einen entscheidenden Zweikampf und brachten den Ball pr&auml;zise zu Corin R&uuml;ttimann, die im Slot trocken abschloss. Andererseits h&auml;tten die Red Ants nicht erst nach diesem 0:2-R&uuml;ckstand nach zehn Minuten mehr aus ihren Chancen machen m&uuml;ssen. Immer wieder zischte der Ball aber am gegnerischen Kasten vorbei. Nur Sindy R&uuml;egger hatte das Visier richtig eingestellt, als sie in der 19. Minute einen Querpass Magdalena Plaskovas wuchtig zum zwischenzeitlichen 1:2 verwertete. Aber wer in eineinhalb Minuten doppelter &Uuml;berzahl nicht mehr als einen Lattenschuss durch Melea Brunner zustande bringt, muss sich nicht wundern, dass die Wende nicht gelingt. Im Gegenteil. Piranhas Tschechinnen Martina Repkova (30.) und Nela Jirakova (31.) zeigten ihre Qualit&auml;ten und legten f&uuml;r die G&auml;ste weiter vor. Im Schlussdrittel bot sich den Red Ants noch einmal die M&ouml;glichkeit, den Anschluss wieder herzustellen. Doch auch eine viermin&uuml;tige &Uuml;berzahl brachte nichts ein. Kurz darauf machte Piranha den Sack endg&uuml;ltig zu, ehe Vivien K&uuml;hne in der 59. Minute noch die Resultatkosmetik zum 2:7 gelang. &bdquo;Nat&uuml;rlich verf&uuml;gt Piranha &uuml;ber grosse individuelle Klasse, aber wir spielten gut mit &ndash; nur an den Abschl&uuml;ssen m&uuml;ssen wir noch arbeiten&ldquo;, sagte Sindy R&uuml;egger nach der Partie, um anzuf&uuml;gen: &bdquo;Das Gute an einer Doppelrunde ist, dass man sofort reagieren kann.&ldquo;</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div><strong><span style="font-size:12px">Vorsprung verteidigt</span></strong></div>

<div><span style="font-size:12px">Diese Reaktion war am Sonntag in Seftigen gefordert, wo Unihockey Berner Oberland (BEO) als n&auml;chster Gegner wartete. Zun&auml;chst schien die Mission zu misslingen, denn nach zw&ouml;lf Minuten lagen die Winterthurerinnen bereits wieder mit zwei Toren im Hintertreffen. Nun kam aber Hilfe von unerwarteter Seite &ndash; Evelina Garbare und die erst 19-j&auml;hrige Regina B&uuml;chi glichen mit ihren ersten Saisontreffern postwendend aus. Ab dem zweiten Abschnitt ackerten sich die Red Ants in einer hart gef&uuml;hrten Partie gegen einen Gegner auf Augenh&ouml;he zum Sieg. Per Backhand gelang erneut B&uuml;chi in der 32. Minute das 2:3 und nach Esther Jeyabalasingams pr&auml;zisem Schuss lagen die G&auml;ste vier Minuten sp&auml;ter gar mit zwei Toren vorne. Diese F&uuml;hrung wurde von Ersatztorh&uuml;terin Ronja Schmid und ihren Vorderleuten bis zum Schluss mit aller Macht verteidigt, mehr als einen dritten Gegentreffer in Unterzahl kurz vor Schluss mussten sie nicht mehr einstecken. &bdquo;Das Ball-Management klappte nicht ganz so, wie wir uns das vorgestellt hatten, aber letztlich z&auml;hlt nur, dass wir in einer engen Partie das bessere Ende f&uuml;r uns hatten&ldquo;, zog Cheftrainer Lukas Eggli ein zufriedenes Fazit.</span></div>

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<div><strong><span style="font-size:12px">Red Ants Rychenberg Winterthur &ndash; Piranha Chur 2:7 (1:2, 0:2, 1:3)</span></strong></div>

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<div><span style="font-size:12px">Oberseen, Winterthur. 188 Zuschauer. SR Keel/Siegfried.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Tore: 7. R&uuml;ttimann (Wick) 0:1. 10. R&uuml;ttimann (Klapitova) 0:2. 19. R&uuml;egger (Plaskova) 1:2. 30. Repkova (Jirakova) 1:3. 31. Jirakova (Danuser) 1:4. 49. Bichsel (Kormann) 1:5. 49. Jirakova (R&uuml;ttimann) 1:6. 49. Schneller (Putzi) 1:7. 59. K&uuml;hne (Smeds) 2:7.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Red Ants. 4mal 2 Minuten gegen Piranha Chur.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Red Ants: Heer; Garbare, Kr&auml;henb&uuml;hl; Smeds, Konickova; Hohl, Wieland; Krausz, R&uuml;egger, Plaskova; Jeyabalasingam, K&uuml;hne, Mattle; Larsson, Brunner, B&uuml;chi.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Piranha: M&uuml;nger; Jirakova, Klapitova; Gredig, Putzi; Danuser; Repkova, R&uuml;ttimann, Wick; Behluli, Marti, Schneller; Kormann, Ediz, Bichsel.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Bemerkungen: 28. Lattenschuss Brunner. 48.51 Timeout Red Ants. Red Ants ohne Kuhn und Schmuki (verletzt).</span></div>

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<div><strong><span style="font-size:12px">Unihockey Berner Oberland &ndash; Red Ants Rychenberg 3:4 (2:2, 0:2, 1:0)</span></strong></div>

<div><span style="font-size:12px">RAIFFEISEN Arena G&uuml;rbetal, Seftigen. 176 Zuschauer. SR Begr&eacute;/Birbaum.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Tore: 11. Kr&auml;henb&uuml;hl (W&uuml;rsten) 1:0. 13. Grossenbacher (Wenger) 2:0. 14. Garbare (Plaskova) 2:1. 17. B&uuml;chi (Larsson) 2:2. 32. B&uuml;chi 2:3. 36. Jeyabalasingam (Larsson; Ausschluss Mattle) 2:4. 58. Piispa (Kr&auml;henb&uuml;hl; Ausschluss Garbare) 3:4.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Strafen: 2mal 2 Minuten gegen BEO. 5mal 2 Minuten gegen Red Ants.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Red Ants: Schmid; Garbare, Kr&auml;henb&uuml;hl; Smeds, Konickova; Hohl, Wieland; Krausz, R&uuml;egger, Plaskova; Jeyabalasingam, K&uuml;hne, Mattle; Larsson, Brunner, B&uuml;chi.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Bemerkungen: Red Ants ohne Kuhn und Schmuki (verletzt).</span></div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLA: Ohne Anspannung keine Punkte</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/80252</link>
<description><![CDATA[Die Red Ants verlieren mit einem Rumpfteam in Frauenfeld mit 4:5. Dass ausgerechnet die Schwedin Malin Brolund drei Tore erzielte, nennt sich wohl Karma.]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Sep 2020 08:19:01 +0200</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Eigentlich h&auml;tten die Red Ants gewarnt sein m&uuml;ssen. Letztes Jahr verloren sie zum Saisonauftakt gegen ein Frauenfeld, das sich voller Emotionen in die Zweik&auml;mpfe st&uuml;rzte und &uuml;ber sich hinauswuchs. Mangels Klasse gewannen die Thurgauerinnen anschliessend in der gesamten Saison nur noch eine weitere Partie und wurden vor allem durch den Saisonabbruch vor dem Abstieg gerettet. Mittlerweile vermochte Frauenfeld sein Kader etwas zu verst&auml;rken. Dennoch gingen die Red Ants nach den deutlichen Siegen gegen Zug und Laupen als klare Favoriten in die Begegnung &ndash; mussten sich dem beherzt k&auml;mpfenden Gegner aus der Nachbarschaft aber erneut beugen. &bdquo;Wir waren nicht so unter Spannung, wie es n&ouml;tig gewesen w&auml;re und machten zu viele Dinge nicht richtig&ldquo;, fasste Red-Ants-Coach Lukas Eggli den Auftritt im Thurgau zusammen. Nat&uuml;rlich fehlten den Winterthurerinnen wichtige Kr&auml;fte. Carola Kuhn ist noch nicht einsatzf&auml;hig, Sindy R&uuml;egger wurde angeschlagen geschont, Vanessa Schmuki f&auml;llt bis Ende des Jahres aus &ndash; und zu allem &Uuml;berfluss musste auch noch die U19-Internationale Linn Larsson nach einem Talent-Treff des Verbandes in die Quarant&auml;ne, nachdem eine Kadermitglied positiv getestet wurde. Auch Frauenfeld musste aus diesem Grund auf seine Zukunftshoffnung Seraina Fitzi verzichten. Eggli standen so nur zwei komplette Bl&ouml;cke zur Verf&uuml;gung. &bdquo;Wir nahmen die Zweik&auml;mpfe zu wenig an und zeigten schlicht nicht das erforderliche Level. Ein Lehrst&uuml;ck f&uuml;r das Team&ldquo;, bilanziert der Cheftrainer.</span></span></span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Brolund schl&auml;gt zu</span></strong></span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Als die Red Ants im Sommer mit Hana Konickova, Evelina Garbare und Magdalena Plaskova drei neue Ausl&auml;nderinnen verpflichteten, musste die Schwedin Malin Brolund Winterthur verlassen. Das Ausl&auml;nder-Agreement unter den Nationalliga-Vereinen l&auml;sst nur drei S&ouml;ldnerinnen zu &ndash; und Brolund hatte sich bei den Red Ants auch nicht als die erhoffte Skorerin gezeigt. Aber ausgerechnet gegen ihre ehemaligen Teamkolleginnen schlug die 26-J&auml;hrige so richtig zu. In der 8. Minute brachte sie Frauenfeld per Penalty in F&uuml;hrung. Kurz nach Sina Krausz&rsquo; Ausgleich in der 13. Minute legte das Heimteam gleich wieder vor und erh&ouml;hte noch im ersten Abschnitt auf 3:1. Als die Red Ants mit viel Aufwand durch Esther Jeyabalasingam und Magdalena Plaskova diesen R&uuml;ckstand bei Spielh&auml;lfte endlich aufgeholt hatten, verging keine Minute, ehe Brolund das 4:3 gelang. Auch auf diesen Treffer reagierten die Red Ants mit Sina Krausz im Schlussabschnitt noch einmal, doch der zweite Treffer der B&uuml;ndnerin liess die Partie nicht kippen. In der 59. Minute besiegelte Brolund mit dem 5:4 die erste Saisonniederlage der Winterthurerinnen, die damit auch die Tabellenf&uuml;hrung abgeben m&uuml;ssen. Am kommenden Wochenende treffen die Red Ants am Samstag zu Hause auf Piranha Chur und am Sonntag ausw&auml;rts auf Unihockey Berner Oberland.</span></span></span></div>

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<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Red Lions Frauenfeld &ndash; Red Ants Rychenberg 5:4 (3:1, 1:2, 1:1)</span></strong></span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Kantihalle Frauenfeld, Frauenfeld. 122 Zuschauer. SR Bajoni/K&auml;mpfer.</span></span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Tore: 8. Brolund (Penalty) 1:0. 13. Krausz (Plaskova) 1:1. 14. Br&auml;ndli 2:1. 17. Schnetzer (Brolund) 3:1. 27. Jeyabalasingam 3:2. 33. Plaskova (Krausz) 3:3. 34. Brolund (Schnetzer) 4:3. 45. Krausz (Garbare) 4:4. 59. Brolund (Sgier) 5:4.</span></span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Strafen: keine Strafen gegen Frauenfeld. 1mal 2 Minuten gegen Red Ants.</span></span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Red Ants: Heer; Konickova, Hohl; Kr&auml;henb&uuml;hl, Garbare; Smeds; Jeyabalasingam, K&uuml;hne, Mattle; Krausz, Brunner, Plaskova.</span></span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Bemerkungen: 44:24 Timeout Frauenfeld. Frauenfeld ohne Fitzi (Quarant&auml;ne). Red Ants ohne Kuhn, Schmuki, R&uuml;egger (alle verletzt) und Larsson (Quarant&auml;ne).</span></span></div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLA: Der zweite Streich</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/79905</link>
<description><![CDATA[Zweites Spiel der Saison, zweiter Blitzstart, zweiter Sieg. Die Red Ants sorgten gegen Laupen früh für klare Verhältnisse und stehen nach dem 6:1-Heimsieg als ]]></description>
<pubDate>Mon, 21 Sep 2020 18:32:16 +0200</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">einziges verlustpunktloses Team an der Tabellenspitze.</span></strong></span></span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Wie bereits beim Saisonauftakt in Zug legten die Red Ants los wie die Feuerwehr. Zweieinhalb Minuten waren gespielt, als Vivien K&uuml;hne einen Querpass Nicole Mattles satt und direkt zur F&uuml;hrung verwertete. Elf Sekunden sp&auml;ter suchte Verteidigerin Jasmin Kr&auml;henb&uuml;hl den Abschluss und fand das 2:0. Und nachdem in der 6. Minute Sina Krausz mit einem Backhand-Volley bereits der dritte Treffer gelungen war, liess sich bei den G&auml;sten bereits die Ersatz-Torh&uuml;terin warm schiessen. Zum Einsatz kam diese vorderhand nicht, da die Red Ants den Schwung in der Folge etwas verloren und Laupen besser ins Spiel kommen liessen. Bis zum Ende des ersten Drittels fielen keine Treffer mehr. Als Magdalena Plaskova in der 22. Minute (haltbar) zum 4:0 traf, war es aber doch soweit &ndash; und die eingewechselte deutsche Internationale Nancy Gatzsch sollte eine halbe Stunde lang ohne Gegentreffer bleiben. Dies zeugt davon, dass die Winterthurerinnen, wie schon in Zug, im mittleren Teil der Partie offensiv nicht viel Gef&auml;hrliches zu bieten hatten. &bdquo;Wir liessen Laupen viel Raum f&uuml;r Angriffe und zeigten uns diesbez&uuml;glich zu grossz&uuml;gig &ndash; wir k&ouml;nnen uns bei Nicole Heer im Tor bedanken, dass nicht mehr Gegentreffer fielen&ldquo;, bilanzierte Magdalena Plaskova nach der Partie. Ein Konter f&uuml;hrte in der 40. Minute zwar zum 4:1, aber mehr wollte den G&auml;sten nicht gelingen. Im Schlussdrittel vermochten sich die Red Ants wieder zu steigern. Plaskova entschied die Begegnung mit ihrem zweiten Treffer in der 54. Minute endg&uuml;ltig, ehe Linn Larsson mit einem Empty-Netter in Unterzahl in der letzten Minute f&uuml;r das 6:1-Schlussresultat sorgte.</span></span></span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Gelungener Einstand</span></strong></span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">W&auml;hrend Laupen im Sommer seine drei besten Skorerinnen durch Transfers oder Verletzungen verlor, z&auml;hlt Plaskova zu den neuen Tr&uuml;mpfen im Sturm der Red Ants. Mit vier Toren aus zwei Partien ist der tschechischen Internationalen der Einstand gelungen. &bdquo;Nat&uuml;rlich m&uuml;ssen wir noch an vielen einfachen Dingen wie dem genauen Passspiel arbeiten, aber bisher macht es mir Spass&ldquo;, sagte sie nach dem Spiel strahlend. Mit der Erfahrung von zwei Weltmeisterschaften k&ouml;nne sie dem jungen Team helfen, auch wenn sie selber erst 23 Jahre jung ist. &bdquo;Gegen Laupen war das erste Drittel gut, das letzte schon besser als in Zug &ndash; jetzt m&uuml;ssen wir aber versuchen, die Leistung &uuml;ber die gesamten 60 Minuten durchzuziehen&ldquo;, so die Medizin-Studentin. Als einziges noch verlustpunktloses Team stehen die Winterthurerinnen nach zwei Runden an der Spitze der freilich noch nicht sehr aussagekr&auml;ftigen Tabelle. Das m&uuml;sste auch nach der folgenden Ausw&auml;rtsbegegnung in Frauenfeld noch so sein, ehe dann Anfang Oktober in Oberseen mit Piranha Chur der erste grosse H&auml;rtetest wartet.</span></span></span></div>

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<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Red Ants Rychenberg - UHC Laupen 6:1 (3:0, 1:1, 2:0)</span></span></strong><br />
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Oberseen, Winterthur. 223 Zuschauer. SR Schuler/Sprecher.<br />
Tore: 3. (2.28) K&uuml;hne (Mattle) 1:0. 3. (2.39) Kr&auml;henb&uuml;hl 2:0. 6. Krausz (Plaskova) 3:0. 22. Plaskova (Krausz) 4:0. 40. Altwegg (Gm&uuml;r) 4:1. 54. Plaskova 5:1. 60. Larsson (K&uuml;hne; Ausschluss R&uuml;egger, Laupen ohne Torh&uuml;terin) 6:1.<br />
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Red Ants, keine Strafen gegen Laupen.</span></span></span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Red Ants: Heer; Konickova, Hohl; Garbare, Kr&auml;henb&uuml;hl; Smeds, Wieland; Mattle, Jeyabalasingam, K&uuml;hne; R&uuml;egger, Krausz, Plaskova; Brunner, B&uuml;chi, Larsson.</span></span></span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Laupen: Schoch (ab 22. Gatzsch); Sina Hofmann, Lea Keller; Aerne, M&uuml;ller; Corina Keller, Bertini; Mara R&uuml;egg, Schibli, Fritschi; Kapp, Eisenbart, Lackova; Gm&uuml;r, Burri, Altwegg; Schaffer, Str&ouml;mberg, Jonker.</span></span></span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Bemerkungen: 54.36 Timeout Laupen. Red Ants ohne Kuhn und Schmuki, Laupen ohne Yara Hofmann und Holst (alle verletzt).</span></span></span></span></div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLA: Mobiliar Topscorer </title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/79858</link>
<description><![CDATA[Am Samstag wurde Nicole Mattle offiziell das Mobiliar Topscorer Trikot übergeben. ]]></description>
<pubDate>Mon, 21 Sep 2020 05:26:18 +0200</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:12px">Das Ritual der Topscorer Trikot &Uuml;bergabe fand am Samstag anl&auml;sslich des 1. Heimspiels der Saison statt. Raphael Sch&uuml;tz, Mobiliar Agenturleiter von Wiesendangen, &uuml;berreichte das Trikot an Nicole Mattle, die sich im ersten Spiel gegen Zug 3 Tore gutschreiben lassen durfte. Bereits letzte Saison war Nicole Mattle die beste Punktesammlerin der offiziellen Meisterschaft.&nbsp;</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Seit der Saison 2013/14 unterst&uuml;tzt die Mobiliar die vier Indoor Sportarten Basketball, Handball, Unihockey<br />
und Volleyball. Die besten Punktesammler pro NLA-Team (Frauen und M&auml;nner) spielen in jedem NLA-Spiel im Spezialdress des Mobiliar Topscorer. So fliessen j&auml;hrlich &uuml;ber 400 000 Franken an die Nachwuchsabtei-<br />
lungen der knapp 80 NLA-Teams.<br />
<br />
<a href="https://www.instagram.com/diemobiliar/" tabindex="0">@diemobiliar</a>&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/explore/tags/mobiliartopscorer/" tabindex="0">#mobiliartopscorer</a>&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/explore/tags/sportsupporter/" tabindex="0">#sportsupporter</a><a href="https://www.instagram.com/explore/tags/ra_floorball/" tabindex="0">#ra_floorball</a>&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/explore/tags/wirzeigensdir/" tabindex="0">#wirzeigensdir</a>&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/explore/tags/ballsport/" tabindex="0">#ballsport</a>&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/explore/tags/unihockey/" tabindex="0">#unihockey</a></span></div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Erfolgreich durchgeführter DWS Ferienkurs </title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/78423</link>
<description><![CDATA[Anfangs August fand der DWS Ferienkurs Unihockey statt, geleitet von U21A und NLA Spielerinnen Linn, Liv, Malin und Nicole. Herzlichen Dank für euren Einsatz!]]></description>
<pubDate>Fri, 04 Oct 2024 11:37:51 +0200</pubDate>
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<category>News_allgemein</category>
<category>News_L-UPL Women</category>
<category>News_U21A</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:12px">Der <u><a href="https://www.dwswinterthur.ch/" target="_blank">Dachverband Winterthurer Sport</a></u>, kurz DWS, f&uuml;hrt w&auml;hrend den Winterthurer Schulferien verschiede Sportkurse durch, welche von ortsans&auml;ssigen Vereinen/Anbietern geleitet werden.</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px">F&uuml;r die Red Ants standen Linn, Liv und Malin Larsson und Nicole Mattle im Einsatz f&uuml;r die Kinder und den Unihockey Sport.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Es hat allen sichtlich Spass gemacht.</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLA: Tschechische Internationale zu den Red Ants</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/77028</link>
<description><![CDATA[Die Red Ants verpflichten mit Magdalena Plaskova eine top Stürmerin. ]]></description>
<pubDate>Thu, 28 May 2020 12:13:08 +0200</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Die Red Ants verpflichten mit Magdalena Plaskova eine neue St&uuml;rmerin. Die 23-j&auml;hrige Tschechin bestritt bereits zwei Weltmeisterschaften und soll der Offensive der Winterthurerinnen zu mehr Durchschlagskraft verhelfen.</span></strong></span></span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Magdalena Plaskova geh&ouml;rte bisher zu den Leistungstr&auml;gerinnen des Prager Spitzenklubs Chodov und vertrat Tschechien an einer Juniorinnen-WM sowie zwei A-Weltmeisterschaften. Die, wie Eishockey-Star Jaromir Jagr, aus Kladno stammende Fl&uuml;gelspielerin gilt als physisch robust, schnell und abschlussstark &ndash; Qualit&auml;ten, die perfekt zum Spiel der Red Ants passen. &bdquo;Wir suchten eine Spielerin, die uns auf den letzten Metern zus&auml;tzliche Pferdest&auml;rken an Durchschlagskraft verschaffen kann. Plaskova bringt diese Eigenschaften mit &ndash; sie arbeitet hart und verf&uuml;gt &uuml;ber den n&ouml;tigen Torriecher. Als Rechtsauslegerin bietet sie uns zudem noch weitere Optionen&ldquo;, freut sich Red-Ants-Cheftrainer Lukas Eggli &uuml;ber die Neuverpflichtung.</span></span></span><br />
&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">In der auch in Tschechien aufgrund der Corona-Krise vorzeitig abgebrochenen Saison 2019/20 skorte Magdalena Plaskova f&uuml;r den Titelkandidaten Chodov in 22 Partien 25 Tore und 28 Assists. In Tschechiens Nationalteam unter dem Schweizer Nationaltrainer Sascha Rhyner geh&ouml;rt Plaskova zum festen Bestandteil des zweiten Blocks und lieferte im letzten Dezember an der Frauen-WM in Neuenburg f&uuml;nf Skorerpunkte ab. Bei den Red Ants trifft sie mit Hana Konickova (Neuzugang von den Kloten-Dietlikon Jets) auf eine erfahrene Landsfrau.</span></span></span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="font-size:12px">Foto: Dieter Meierhans</span></span></div>

<div>&nbsp;</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLA: Team nimmt Formen an</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/76887</link>
<description><![CDATA[Jasmin Krähenbühl verlängert, zudem kann der Verein zwei weitere junge Zuzüge sowie die Lettin Evelina Garbare verpflichten. ]]></description>
<pubDate>Mon, 18 May 2020 11:54:45 +0200</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px">Mit Kr&auml;henb&uuml;hl verl&auml;ngert eine weitere wichtige St&uuml;tze f&uuml;r das Team. Letzte Saison nach einem Austausch-Semester in Schweden mit zus&auml;tzlichen Skills wieder zur&uuml;ckgekehrt, startet die junge Bernerin bereits in die 4. Saison bei den Red Ants. </span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px">Die 20-j&auml;hrige Verteidigerin Janine Hohl wechselt von den Red Lions nach Winterthur. Die Herisauerin will den n&auml;chsten Schritt und die neue Herausforderung in Winterthur angehen. </span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px">Zudem kommt mit der 19-j&auml;hrige Luisa Cotti eine Verteidigerin von piranha chur. Bereits 2016 gab sie ihr Deb&uuml;t in der NLA und f&uuml;hrte 2018 die U19 Nationalmannschaft an der Heim-WM als Captain an. Mit der Defensivspezialistin erweitert der Verein das Team um eine weitere talentierte und aufstrebende Spielerin. </span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px">Weiter d&uuml;rfen die Red Ants den Zuzug der lettischen Nationalspielerin Evelina Garbare vermelden. Die 30-j&auml;hrige Verteidigerin wechselt von Ligakonkurrent Burgdorf Wizards nach Winterthur. Neben viel physischer Pr&auml;senz bringt die Lettin internationale Erfahrung aus vier Weltmeisterschaften mit ins junge Team der Red Ants.&nbsp;</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px">Auch der Staff wurde erweitert. Dave Gassmann besetzt ab sofort den Posten als Torh&uuml;tertrainer in der NLA.&nbsp;</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Sportmagazin Puls 1/2020</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/75853</link>
<description><![CDATA[Das Winterthurer Sportmagazin puls bringt im Unihockey Teil ein Interview mit Margrit Scheidegger und Facts zu Red Ants Rychenberg. Viel Spass beim Lesen.
]]></description>
<pubDate>Sat, 28 Mar 2020 14:13:46 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px">Interview siehe angeh&auml;ngte pdf-Datei.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Webseite des <a href="https://www.pulssport.ch/" target="_blank"><u>Sportmagazin puls</u></a>. </span></div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLA: Koníčková wechselt zu den Red Ants</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/75766</link>
<description><![CDATA[Die tschechische Internationale Hana Koníčková unterschreibt bei den Red Ants. Die 28-jährige verlässt somit Kloten-Dietlikon-Jets nach einem Jahr und ]]></description>
<pubDate>Mon, 23 Mar 2020 18:32:27 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">7a779cdf77066a35633ff345b1c1fd2b</guid>
<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div dir="ltr" id="docs-internal-guid-72bd96ba-7fff-0444-dbc7-e3e500c26c37"><span style="font-size:12px">bringt viel Routine nach Winterthur.</span></div>

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<div dir="ltr" id="docs-internal-guid-d7ab8fb5-7fff-3e89-7b21-c8b98fb0994c"><span style="font-size:12px"><strong>Viel internationale Erfahrung</strong></span></div>

<div dir="ltr"><span style="font-size:12px">Die variable Rechtsauslegerin spielte neun Saisons in der h&ouml;chsten tschechischen Liga und 2015 beim finnischen Club NST bevor es sie 2019 in die Schweiz zog. Mit 17 Jahren bestritt sie mit der tschechischen Nationalmannschaft die erste von insgesamt f&uuml;nf Weltmeisterschaften und kommt bis heute auf &uuml;ber 120 L&auml;nderspiele.&nbsp;</span></div>

<div dir="ltr"><span style="font-size:12px">Hana Kon&iacute;čkov&aacute; &auml;ussert sich zum Wechsel:</span></div>

<div dir="ltr"><span style="font-size:12px">&ldquo;F&uuml;r mich sind die Red Ants die logische Entscheidung in meiner aktuellen Situation. Ich weiss von meinen Kolleginnen Jana Christianova und Michaela Mlejnkov&aacute;, welche Erfahrungen sie in ihren Jahren bei den Red Ants gemacht haben und das &uuml;berzeugt mich. Mir gef&auml;llt die Wildheit der Mannschaft. Ich freue mich auf die Roten Ameisen. Ich spiele immer noch sehr gerne Unihockey und will weiter an mir arbeiten. Ein Umfeld und ein Team, wo ich mich wohlf&uuml;hle, ist mir dabei wichtig.&rdquo;</span></div>

<div dir="ltr"><span style="font-size:12px">Sportchefin Ir&egrave;ne Tsch&uuml;mperlin freut sich &uuml;ber Kon&iacute;čkov&aacute;s Zusage: &bdquo;Nach den R&uuml;cktritten von Gr&ouml;ssen wie Alexandra Frick, Jael Koller, G&eacute;raldine Rossier und Marjut M&auml;kel&auml; verlieren wir routinierte Spielerinnen. Mit Hana gewinnen wir viel von dieser Klasse zur&uuml;ck. Sie wird die Br&uuml;cke zu den hungrigen Jungen im Team schlagen.&ldquo;</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div dir="ltr"><span style="font-size:12px"><strong>Weitere Zuz&uuml;ge</strong></span></div>

<div dir="ltr"><span style="font-size:12px">Bereits bekannt ist zudem der Zuzug von Lina Wieland. Die ehemalige U19-Internationale spielte zwei Saisons im Fanionteam von piranha chur, ehe sie letzte Saison sportlich etwas k&uuml;rzer trat. Nun will die Verteidigern bei den Red Ants wieder voll angreifen.&nbsp;</span></div>

<div dir="ltr"><span style="font-size:12px">Aus dem eigenen Nachwuchs macht die 18-j&auml;hrige Regina B&uuml;chi den Schritt in die NLA machen. Die wendige St&uuml;rmerin ist in den letzten zwei Saisons bereits zu Eins&auml;tzen in der NLA gekommen und erzielte dabei ihr erstes NLA Tor.&nbsp;</span></div>

<div dir="ltr"><span style="font-size:12px">Es laufen weitere Gespr&auml;che, um die Mannschaft zu komplettieren.</span></div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLA: Tapfere Red Ants nicht belohnt</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/75229</link>
<description><![CDATA[Es war ein Playoff-Fight erster Klasse, den sich die Kloten-Dietlikon Jets und die Red Ants lieferten. Drei Tore Margrit Scheideggers reichten nicht zum Sieg -]]></description>
<pubDate>Mon, 09 Mar 2020 15:35:40 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
<div><span style="font-size:12px">&ndash; im Penaltyschiessen fehlte das Gl&uuml;ck.</span></div>

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<div><span style="font-size:12px">Die Jets legten im dritten Spiel der Viertelfinalserie gegen die Red Ants unter der neuen Cheftrainerin Simone Berner los wie die Feuerwehr. Mit viel Tempo und aggressivem Forechecking wurden die Winterthurerinnen unter Druck gesetzt. Wenn immer diese dem Pressing mit pr&auml;zisen Ausl&ouml;sungen auszuweichen vermochten, fanden sie aber viel Platz vor &ndash; so wie Margrit Scheidegger, die in der 12. Minute nach einer herrlichen Ballstafette auf Zuspiel Nicole Mattles zum 0:1 traf. Ohne starke Leistungen beider Torh&uuml;terinnen h&auml;tte der Schlagabtausch im ersten Drittel auch 4:4 ausgehen k&ouml;nnen. Ab dem zweiten Abschnitt reduzierte der Meister seine Kr&auml;fte auf zwei Bl&ouml;cke und erh&ouml;hte den Druck so noch mehr. Nun kamen die Winterthurerinnen kaum noch aus der Abwehrzone - dennoch traf zuerst wieder Scheidegger, bezeichnenderweise mit einem kernigen Solo aus der eigenen H&auml;lfte heraus. Ab Spielh&auml;lfte zeigte das Anrennen der Jets aber Wirkung. Nach dem Anschlusstreffer Julia Suters vergab Michelle Wiki erst noch einen Penalty &ndash; aber im kurz darauf folgenden Powerplay traf erneut Suter in der 36. Minute zum Ausgleich. Alles begann wieder von vorne. Als Weltmeisterin Alice Granstedt &ndash; erneut im Powerplay &ndash; in der 52. Minute wuchtig zum 3:2 abschloss, schien die Partie endg&uuml;ltig auf die Seite der Z&uuml;rcher Unterl&auml;nderinnen zu kippen. Aber noch hatten die Red Ants einen Konter parat. In &Uuml;berzahl gingen sie volles Risiko und ersetzten Nicole Heer durch eine sechste Feldspielerin. Prompt traf Scheidegger zum dritten Mal.</span></div>

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<div><span style="font-size:12px"><strong>Auf Messers Schneide</strong><br />
In der Verl&auml;ngerung hatten beide Teams den Siegtreffer mehrfach auf dem Stock, f&uuml;r die Red Ants h&auml;tten Vivien K&uuml;hne und Margrit Scheidegger alles klar machen k&ouml;nnen. Da auch die zehnmin&uuml;tige Overtime keinen Sieger produzierte, wurde zur &laquo;Lotterie&raquo; Penaltyschiessen gerufen. Dieses begann f&uuml;r die Red Ants gut &ndash; die zuvor nicht eingesetzte Jessica Smeds traf zum 1:0. Dies sollte allerdings der letzte gelungene Versuch bleiben, w&auml;hrend die Jets zweimal trafen. &laquo;Direkt nach so einem Spiel geht einem noch nicht viel durch den Kopf, das Spiel war auf Messers Schneide und uns fehlte etwas das Gl&uuml;ck&raquo;, zeigte sich Scheidegger als unmittelbare Reaktion niedergeschlagen, um dann aber sofort nach vorne zu schauen. &laquo;Wir zeigen in dieser Serie, dass wir immer wieder zur&uuml;ckkommen &ndash; und dass wir den Meister zwingen, &uuml;ber weite Strecken mit zwei Bl&ouml;cken zu agieren, spricht f&uuml;r uns. Es ist eine Serie, in der es drei Spiele zu gewinnen gilt &ndash; also gewinnen halt die n&auml;chsten beiden Partien&raquo;, so die St&uuml;rmerin. Dass die Jets am n&auml;chsten Wochenende zun&auml;chst einen Matchball haben, will sie dabei ausblenden. In der Tat waren bisher alle drei Partien hart umk&auml;mpft. Den Red Ants muss in Oberseen beim n&auml;chsten Anlauf aber das Gl&uuml;ck etwas holder sein, sonst droht das Saisonende.</span></div>

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<div><span style="font-size:12px"><strong>Kloten-Dietlikon Jets &ndash; Red Ants Rychenberg 4:3 n.P. (0:1, 2:1, 1:1, 0:0)</strong><br />
Sporthalle Stighag, Kloten. 269 Zuschauer. SR Begr&eacute;/Birbaum.<br />
Tore: 12. Scheidegger (Mattle) 0:1. 26. Scheidegger 0:2. 34. Suter (Wiki) 1:2. 36. Suter (Rydfj&auml;ll, Ausschluss Frick) 2:2. 52. Granstedt (Gerig; Ausschluss M&auml;kel&auml;) 3:2. 58. Scheidegger (Frick; Ausschluss Frei) 3:3.<br />
Penaltyschiessen: Smeds trifft 0:1. Gerig trifft 1:1. Frick verschiesst. Granstedt verschiesst. Brunner verschiesst. Rydfj&auml;ll verschiesst. Lehmusvuori verschiesst. Martinakova trifft 2:1. Larsson verschiesst.<br />
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Kloten-Dietlikon Jets. 2mal 2 Minuten gegen Red Ants.<br />
Jets: Schmid; Rydfj&auml;ll, Konickova; Stella, Frei; B&uuml;hler, Zwissler; Granstedt, Martinakova, Gerig; Wiki, Suter, Luck; Wohlhauser, Metzger, Ackermann; Wieland.<br />
Red Ants: Heer; Frick, Schmuki; Jael Koller, M&auml;kel&auml;; Kr&auml;henb&uuml;hl, Tanner; Smeds, Lehmusvuori; K&uuml;hne, Mattle, Scheidegger; Jeyabalasingam, Kuhn, Rossier; Brunner, R&uuml;egger, Brolund; Larsson.<br />
Bemerkungen: 35. Wiki vergibt Penalty. </span></div>
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<title>NLA: Red Ants halten dagegen</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/74975</link>
<description><![CDATA[Nach den ersten beiden Duellen der Viertelfinalserie zwischen den Red Ants und dem Meister Kloten-Dietlikon Jets beginnt alles wieder von vorne. ]]></description>
<pubDate>Tue, 03 Mar 2020 13:53:22 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
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<div><span style="font-size:12px"><strong>Die Winterthurerinnen gewannen ausw&auml;rts und waren auch in Oberseen nahe am Sieg.</strong></span></div>

<div><span style="font-size:12px">Ein 2:0 in der Serie gegen den Meister nach dem ersten Wochenende und somit drei Matchb&auml;lle? Es fehlte nicht viel, um den Red Ants genau dieses eigentlich undenkbare Szenario zu bescheren. In Kloten lagen sie am Samstag nach zw&ouml;lf Minuten bereits 3:0 in F&uuml;hrung, bei Spielh&auml;lfte gar mit 4:0 &ndash; ihnen gelang zum Auftakt in die Derbyserie praktisch alles. &bdquo;Jeder Pass kam an, jeder Schuss ging rein &ndash; ich musste selber staunen, als ich auf die Anzeigetafel sah&ldquo;, sagt Red-Ants-Trainer Lukas Eggli lachend. Diesen Vorsprung brachte seine Truppe &uuml;ber die Distanz, auch wenn die Jets in den Schlussminuten noch bis auf 4:5 verk&uuml;rzten. Mit dem Sieg versetzten sich die Red Ants vor dem Heimspiel am Sonntag in eine hervorragende Ausgangslage. Diese wurde noch besser, als Carola Kuhn &ndash; schon am Vorabend zweifache Torsch&uuml;tzin &ndash; ihre Farben nach 25 Sekunden in F&uuml;hrung brachte. Dann folgten erste R&uuml;ckschl&auml;ge. G&eacute;raldine Rossier, in Kloten an drei Treffern beteiligt, fiel mit einer &bdquo;Tomate&ldquo; f&uuml;r den Rest der Partie aus und in der 15. Minute gelang Michelle Wiki der Ausgleich. Zu Beginn des zweiten Abschnitts gingen die Winterthurerinnen durch Margrit Scheidegger erneut in F&uuml;hrung, doch anschliessend schienen die Z&uuml;rcher Unterl&auml;nderinnen das Geschehen der Papierform entsprechend unter Kontrolle zu bringen. Auch dank zwei Treffern in &Uuml;berzahl, wobei Eggli die Verteilung der Strafen (f&uuml;nf gegen die Red Ants, nur eine gegen die Jets) &auml;rgerte. &bdquo;Es ist immer noch so, dass gewisse Spielerinnen einen Bonus haben.&ldquo; Viel mehr Freude hatte er daran, was nach der vermeintlichen Entscheidung zum 2:5 nach 22 Sekunden des Schlussdrittels passierte. Wie aus dem Nichts gelang den Red Ants in der 44. Minute das 3:5, als Scheidegger im Slot Vivien K&uuml;hne fand. Zwei Zeigerumdrehungen sp&auml;ter wurde Scheidegger vor dem Tor gelegt &ndash; die 16-j&auml;hrige Linn Larsson bezwang Nati-Goalie Monika Schmid per Penalty. Larsson, seit Wochen angeschlagen und nicht auf dem Feld, wurde einzig f&uuml;r diesen Penalty aufs Feld geschickt. &bdquo;Das war so in der Planung, deshalb war sie auch auf dem Matchblatt&ldquo;, erkl&auml;rt Eggli. </span></div>

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<div><strong><span style="font-size:12px">Das Momentum kippte</span></strong></div>

<div><span style="font-size:12px">Es sollte noch besser kommen. Anders als den Jets am Vorabend gelang den Red Ants nach einem Timeout und mit einer sechsten Feldspielerinnen der Ausgleich zum 5:5 durch Carola Kuhn. &bdquo;Der Spirit des Teams, den R&uuml;ckstand aufzuholen, macht mich stolz und beeindruckt sicher auch die Jets&ldquo;, sagt Eggli. Zur Verl&auml;ngerung kam es aber nicht, da Jets-Verteidigerin Kassandra Luck acht Sekunden vor Ende der regul&auml;ren Spielzeit nach einer sehenswerten Einzelleistung mit einem wahren Sonntagsschuss zum 5:6 traf. Durchatmen beim Meister, Trauer bei den Red Ants. &bdquo;Wir vermochten das Momentum in der Halle zu kippen und h&auml;tten in der Verl&auml;ngerung getroffen&ldquo;, ist sich Eggli sicher. So muss er sich damit tr&ouml;sten, dass die Serie nach dem ersten Wochenende noch v&ouml;llig offen ist. Die Jets wollten keinen leichten Viertelfinalgegner wie Zug, sondern emotional geladene Derbys. Diese haben sie bekommen, am kommenden Sonntag folgt in Kloten die dritte Begegnung. &bdquo;Wir sind auf Augenh&ouml;he&ldquo;, bemerkt Lukas Eggli trocken.</span></div>

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<div><span style="font-size:12px"><strong>Sonntag</strong></span></div>

<div><span style="font-size:12px">Red Ants Rychenberg - Kloten-Dietlikon Jets 5:6 (1:1, 1:3, 3:2)</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Oberseen, Winterthur. 268 Zuschauer. SR Crivelli/Rampoldi.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Tore: 1. (0.25) Kuhn (M&auml;kel&auml;) 1:0. 15. Wiki (Frei) 1:1. 22. Scheidegger (K&uuml;hne) 2:1. 26. Ackermann (Metzger) 2:2. 32. Suter (Wiki; Ausschluss Kuhn) 2:3. 37. Rydfj&auml;ll (Wiki; Ausschluss Mattle) 2:4. 41. Granstedt (Gerig) 2:5. 44. K&uuml;hne (Scheidegger) 3:5. 45. Larsson (Penalty) 4:5. 59. Kuhn (Mattle) 5:5. 60. (59.52) Luck 5:6.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Red Ants. 1mal 2 Minuten gegen Kloten-Dietlikon Jets.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Red Ants: Heer; Frick, Schmuki; M&auml;kel&auml;, Jael Koller; Kr&auml;henb&uuml;hl, Tanner; Scheidegger, Mattle, K&uuml;hne; Jeyabalasingam, Brunner, Kuhn; Krausz, R&uuml;egger, Brolund; Rossier, Larsson.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Jets: Schmid; Rydfj&auml;ll, Konickova; Stella, Luck; Zwissler, B&uuml;hler; Granstedt, Martinakova, Gerig; Wiki, Suter, Frei; Ackermann, Metzger, Wohlhauser.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Bemerkungen: 57.43 Timeout Red Ants. 59.52 Timeout Jets.</span></div>

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<div><strong><span style="font-size:12px">Samstag</span></strong></div>

<div><span style="font-size:12px">Kloten-Dietlikon Jets &ndash; Red Ants Rychenberg 4:5 (0:3, 1:1, 3:1)</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Sporthalle Stighag, Kloten. 356 Zuschauer. SR Lehmann/Rh&ouml;&ouml;s.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Tore: 3. Kuhn (Rossier) 0:1. 5. Kuhn 0:2. 12. Scheidegger (Rossier) 0:3. 29. Rossier (Kuhn) 0:4. 36. Suter (Wiki) 1:4. 45. Granstedt (Metzger) 2:4. 49. Brunner (Mattle; Ausschluss Stella) 2:5. 50. Wiki (Frei) 3:5. 59. Granstedt (Martinakova) 4:5.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Kloten-Dietlikon Jets. keine Strafen.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Jets: Schmid; Rydfj&auml;ll, Konickova; Stella, Luck; Zwissler, B&uuml;hler; Granstedt, Martinakova, Gerig; Wiki, Suter, Frei; Ackermann, Metzger, Wohlhauser.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Red Ants: Heer; Frick, Schmuki; M&auml;kel&auml;, Jael Koller; Kr&auml;henb&uuml;hl, Tanner; Scheidegger, Mattle, K&uuml;hne; Jeyabalasingam, Rossier, Kuhn; Krausz, R&uuml;egger, Brolund.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Bemerkungen: 55.26 Timeout Jets.</span></div>
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<title>NLA: DIE MOBILIAR ÜBERGIBT DEN TOPSCORER-CHECK</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/74925</link>
<description><![CDATA[Herzlichen Dank an Andreas Götz, Generalagent der Mobiliar Winterthur, für die Übergabe des Checks in der Höhe von CHF 3'360.- ]]></description>
<pubDate>Mon, 02 Mar 2020 14:55:27 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>&nbsp;</div>

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<div><span style="font-size:12px">Red Ants Topscorerin Nicole Mattle durfte den Check zusammen mit Pr&auml;sidentin Sandra Lienhart entgegen nehmen.<br />
<br />
Seit der Saison 2013/14 unterst&uuml;tzt <a href="https://www.mobiliar.ch/die-mobiliar/ueber-uns/sponsoring-und-events/sport/unser-engagement-fuer-den-hallensport" target="_blank"><u>die Mobiliar</u></a> die vier Indoor Sportarten Basketball, Handball, Unihockey und Volleyball. Die besten Punktesammler pro NLA-Team (Frauen und M&auml;nner) spielen in jedem NLA-Spiel im Spezialdress des Mobiliar Topscorer. So fliessen j&auml;hrlich &uuml;ber 400 000 Franken an die Nachwuchsabteilungen der knapp 80 NLA-Teams.</span></div>

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]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLA: Trotz Sieg erneut gegen den Meister</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/74467</link>
<description><![CDATA[Die Red Ants schliessen die Qualifikation nach einem 6:3-Sieg gegen Laupen auf dem sechsten Rang ab. In den Playoffs warten im Viertelfinal trotzdem die Jets.]]></description>
<pubDate>Mon, 17 Feb 2020 20:09:47 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>&nbsp;</div>

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<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Mit einem Vollerfolg in der letzten Runde winkte den Red Ants die Chance, auf der Zielgeraden noch am direkten Tabellennachbarn Laupen vorbeizuziehen. Der Auftakt in die Partie in der Sporthalle Elba in Wald zeigte, dass sich die Winterthurerinnen ernsthaft auf diese Aufgabe vorbereitet hatten. Selina Tanner und Vivien K&uuml;hne setzten die &Uuml;berlegenheit bis zur 17. Minute in zwei Treffer um. Dieser Vorsprung war nach einem Zwischentief bei Spielh&auml;lfte zwar kurz weg, doch in der Folge brachten sich die Red Ants wieder auf Kurs. Nicole Mattle traf nach einer langen Ballstafette zum 2:3 und in der letzten Minute des zweiten Abschnitts war auch die Schwedin Malin Brolund erfolgreich. Per Shorthander sorgte Carola Kuhn in der 44. Minute mit dem 2:5 f&uuml;r die Vorentscheidung &ndash; die Z&uuml;rcher Oberl&auml;nderinnen vermochten nur noch in &Uuml;berzahl zu verk&uuml;rzen, ehe erneut Kuhn mit einem Empty Netter den Schlussstand bewerkstelligte. Red-Ants-Coach Lukas Eggli zeigte sich ob der Strafenverteilung &ndash; sein Team kassierte vier kleine Bankstrafen, Laupen nur eine &ndash; erstaunt: &bdquo;Wie die Mannschaft mit so viel mehr Ballbesitz viermal h&auml;ufiger bestraft wird, erschliesst sich mir nicht ganz.&ldquo; Letztlich hatte dies auf den Ausgang der Partie aber keinen Einfluss. Mit dem Selbstvertrauen der zuletzt errungenen Heimsiege entf&uuml;hrten die Winterthurerinnen den Sieg und schenkten so auch Ronja Schmid ein gelungenes NLA-Deb&uuml;t &ndash; der jungen Torh&uuml;terin wurde vor Beginn der Playoffs die Gelegenheit geboten, erstmals Luft in der h&ouml;chsten Liga zu schnuppern. </span></span></span></div>

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<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Gleiche Prozedur wie letzte Saison</span></strong></span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Nach der Schlusssirene begann das Warten auf die Anrufe der Topteams der Liga, die ihre Viertelfinalgegner selber w&auml;hlen k&ouml;nnen. Wie letztes Jahr verzichtete der Qualifikationssieger auf das achtplatzierte Zug United &ndash; Piranha entschied sich erneut f&uuml;r Laupen. Auch die Jets liessen das sportlich einfachste Los wie letzte Saison links liegen und w&auml;hlten die Red Ants. In beiden F&auml;llen d&uuml;rfte das magere Zuschauerinteresse in Zug mit ein Grund gewesen sein &ndash; und die Zuversicht, sich in den Viertelfinals ohnehin gegen jeden Gegner aus der unteren Tabellenh&auml;lfte durchzusetzen. Lukas Eggli &uuml;ber den harten Brocken im Viertelfinal: &bdquo;Letztes Jahr konnten wir die Jets im ersten Spiel schlagen und sp&auml;ter einmal in die Verl&auml;ngerung zwingen. Wir werden mit dem Messer zwischen den Z&auml;hnen alles versuchen, um f&uuml;r eine &Uuml;berraschung zu sorgen.&ldquo; Die Winterthurerinnen vermochten in den letzten Wochen die Anzahl Gegentore deutlich zu reduzieren und die eigene Trefferquote zu erh&ouml;hen. Die Form stimmt &ndash; der Gegner ist trotzdem eine hohe Hausnummer. Und das aktuell geltende Wahlsystem ist wohl nicht der Weisheit letzter Schluss, solange die beiden besten Teams des Landes ihre Lieblingsgegner schon Monate im Voraus kennen. Laupens Torh&uuml;terin Nancy Gatzsch sagte schon im letzten Herbst: &bdquo;Piranha w&auml;hlt sowieso uns.&ldquo; Die 18 Runden der Qualifikation werden so gewiss nicht aufgewertet.</span></span></span></div>

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<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">UHC Laupen &ndash; Red Ants Rychenberg 3:6 (1:2, 1:2, 1:2)</span></strong></span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Sporthalle Elba, Wald ZH. 130 Zuschauer. </span><span lang="FR" style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">SR Crivelli/Rampoldi.</span></span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Tore: 7. Tanner (R&uuml;egger) 0:1. 17. K&uuml;hne (Mattle) 0:2. 19. S. Gm&uuml;r (Hegglin) 1:2. 33. S. Hofmann (Kapp) 2:2. 35. Mattle (K&uuml;hne) 2:3. 40. Brolund 2:4. 44. Kuhn (K&uuml;hne; Ausschluss Tanner!) 2:5. 52. S. Hofmann (Ausschluss Scheidegger) 3:5. 59. Kuhn (M&auml;kel&auml;) 3:6.</span></span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Laupen. 4mal 2 Minuten gegen Red Ants.</span></span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Red Ants: Schmid; Frick, Schmuki; Jael Koller, M&auml;kel&auml;; Kr&auml;henb&uuml;hl, Tanner; Mattle, Scheidegger, K&uuml;hne; Krausz, Rossier, Kuhn; Leone, R&uuml;egger, Brolund; Brunner, Jeyabalasingam.</span></span></span></div>
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</item>
<item>
<title>NLA: Eggli verlängert, Mock neuer Assistenztrainer</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/74366</link>
<description><![CDATA[Lukas Eggli verlängert seinen Vertrag als Headcoach um ein weiteres Jahr. Neu wird ihn Stephan Mock assistieren.]]></description>
<pubDate>Fri, 14 Feb 2020 12:42:01 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>&nbsp;</div>

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<div><span style="font-size:12px">Lukas Eggli nimmt seine vierte Saison f&uuml;r die roten Ameisen in Angriff. Damit sorgt der zuk&uuml;nftige Berufstrainer f&uuml;r Kontinuit&auml;t im NLA Team und im Verein. Unterst&uuml;tzt wird er neu durch den R&uuml;ckkehrer Stephan Mock. </span></div>

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<div><span style="font-size:12px">Stephan Mock &uuml;bernahm 2017 als Headcoach das frisch aufgestiegene U21A Team der Red Ants und f&uuml;hrte dieses in der Saison 2018/2019 zum Schweizer Vizemeister Titel. Mock ist ein erprobter NLA Coach, war er doch Headcoach bei Zug United und Piranha Chur. Nach einer berufsbedingten Pause kehrt Mock als NLA Assistenztrainer zur&uuml;ck an die Bande: &ldquo;Auf die Zusammenarbeit mit den Spielerinnen und dem Staff freue ich mich sehr. Ich bin &uuml;berzeugt, dass wir als Team f&uuml;r einige &Uuml;berraschungen sorgen werden.&ldquo; Lukas Eggli freut sich auf die erneute Zusammenarbeit mit Stephan Mock. &bdquo;Mit seiner hohen Sozial- und Fachkompetenz bringt er frischen Wind in den Staff und das Team.&ldquo; </span></div>

<div><span style="font-size:12px">Sportchefin Ir&egrave;ne Tsch&uuml;mperlin ist voll des Lobes &uuml;ber das Duo: &bdquo;Lukas und Stephan erg&auml;nzen sich ideal. Sie werden das Team technisch, taktisch und mental weiterbringen. Das Team soll nicht nur funktionieren, sondern in den wichtigen Momenten &uuml;ber sich hinauswachsen.&ldquo; </span></div>

<div><span style="font-size:12px">Der Trainerstab wird noch mit einer zweiten Assistenztrainer*in erg&auml;nzt. Zu hoffen ist, dass Kati Etel&auml;p&auml;&auml; diese Position einnehmen und ihr Engagement weiterf&uuml;hren wird.</span></div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLA: Sieg nach Steigerungslauf</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/74265</link>
<description><![CDATA[Gegen Unihockey Berner Oberland gelang den Red Ants dank einer abgeklärten Defensivleistung der vierte Heimsieg in Folge. ]]></description>
<pubDate>Mon, 10 Feb 2020 20:52:58 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>&nbsp;</div>

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<p><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Chancen waren im Startdrittel auf beiden Seiten Mangelware. Dem Torerfolg am n&auml;chsten kamen zun&auml;chst die G&auml;ste, die in der 11. Minute die Latte trafen. Erst ein fragw&uuml;rdiger Ausschluss Marjut M&auml;kel&auml;s wegen Bodenspiels leitete den ersten Treffer der Partie ein. Die Finnin sass erst seit f&uuml;nf Sekunden auf der Strafbank, als ihre Landsfrau Sara Piispa in Diensten der Bernerinnen nach einem Freischlag per Weitschuss zum 0:1 traf. 143 Sekunden sp&auml;ter war der Gleichstand wieder hergestellt, nachdem Margrit Scheidegger und Nicole Mattle viel freien Raum vorgefunden hatten, den Scheidegger zu einem satten Abschluss nutzte. Duplizit&auml;t der Ereignisse im zweiten Abschnitt &ndash; wieder wenig Gefahr vor beiden Toren, wieder traf Piispa in der 32. Minute per Weitschuss in &Uuml;berzahl, wieder trafen 137 Sekunden sp&auml;ter auch die Red Ants. Carola Kuhn drehte sich geschickt um die eigene Achse und sorgte f&uuml;r den verdienten Ausgleich. Mit dem sch&ouml;nsten Spielzug des Abends brachte Vivien K&uuml;hne die Red Ants zu Beginn des Schlussabschnitts erstmals in F&uuml;hrung. Die B&uuml;ndnerin vollendete eine sehenswerte Kombination mit M&auml;kel&auml; und Nicole Mattle im zweiten Anlauf. Unihockey Berner Oberland (BEO) brauchte einen Sieg, um sich vor der letzten Runde der Qualifikation weiter Hoffnungen auf den dritten Rang machen zu k&ouml;nnen. Die Red Ants schienen dem Anrennen problemlos zu trotzen und auch eine weitere Unterzahl wurde schadlos &uuml;berstanden, ehe in der 57. Minute nach einem Ballverlust hinter dem eigenen Tor der Ausgleich fiel. Dieses Missgeschick korrigierten die Winterthurerinnen in der 59. Minute jedoch sofort. Nach einem Energieanfall Scheideggers stocherte K&uuml;hne den Ball zu Mattle, die zum finalen 4:3 abstaubte.</span></span></span></p>

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<p><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Auf dem Weg nach oben</span></strong></span></span></p>

<p><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Der vierte Sieg im sechsten Spiel des Jahres, der vierte Heimsieg in Folge &ndash; die Formkurve der Red Ants in Richtung Playoffs stimmt. Vor allem defensiv wurde bei personellem Gleichstand praktisch nichts zugelassen. &bdquo;Wir haben uns das nach dem schwierigen Saisonstart erarbeitet und verdient&ldquo;, sagte Vivien K&uuml;hne nach der Partie. Die 21-j&auml;hrige St&uuml;rmerin ist nach einem Muskelfaserriss, der sie rund zwei Monate ausser Gefecht setzte, auch pers&ouml;nlich wieder auf dem Weg nach oben und erarbeitete sich schon vor ihrem Treffer gute M&ouml;glichkeiten. &bdquo;Wir steigerten uns im Verlauf der Partie, waren mit dem Gegner lange auf Augenh&ouml;he und am Schluss sogar besser&ldquo;, fasste K&uuml;hne das Geschehen zusammen. Dass die Red Ants ohne G&eacute;raldine Rossier sowie die U19-Internationalen Linn Larsson und Vanessa Schmuki auskommen mussten, wertet den Erfolg gegen BEO weiter auf. In der letzten Runde treffen die Red Ants am n&auml;chsten Sonntag auf Laupen und k&ouml;nnten mit einem Sieg noch auf den sechsten Rang vorr&uuml;cken. Auf den Playoff-Viertelfinalgegner hat dies keinen unmittelbaren Einfluss, da die drei besten Teams der Qualifikation ihre Kontrahenten selber w&auml;hlen k&ouml;nnen. Ein Warnsignal sind die Auftritte der letzten Wochen aber allemal &ndash; die Red Ants werden im Viertelfinal f&uuml;r jeden Gegner unangenehm sein.&nbsp; </span></span></span></p>

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<p><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Red Ants Rychenberg &ndash; Unihockey Berner Oberland 4:3 (1:1, 1:1, 2:1)</span></strong></span></span></p>

<p><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Oberseen, Winterthur. 178 Zuschauer. SR Begr&eacute;/Birbaum.</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Tore: 13. Piispa (Walther; Ausschluss M&auml;kel&auml;) 0:1. 15. Scheidegger (Mattle) 1:1. 32. Piispa (Ausschluss K&uuml;hne) 1:2. 37. Kuhn (Jeyabalasingam) 2:2. 45. K&uuml;hne (M&auml;kel&auml;) 3:2. 57. Walther 3:3. 59. Mattle (K&uuml;hne) 4:3.</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Red Ants. 1mal 2 Minuten gegen BEO.</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Red Ants: Heer; Frick, M&auml;kel&auml;; Jael Koller, Tanner; Kr&auml;henb&uuml;hl, Lehmusvuori; K&uuml;hne, Scheidegger, Mattle; Krausz, Jeyabalasingam, Kuhn; Leone, Brolund, Brunner.</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">BEO: Nieminen; Stettler, Zurbriggen; Meer, Eggel; Kr&auml;henb&uuml;hl, Meyer; Piispa, Walther, Turunen; Wenger, Leu, Hakkarainen; Steiner, K&ouml;stinger, W&uuml;rsten.&nbsp;</span></span></span><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Bemerkungen: 11. Lattenschuss Walther.</span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLA: Formkurve der Red Ants stimmt</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/73925</link>
<description><![CDATA[Heimsieg n.V. vs. Skorpion Emmental, knappe Niederlage vs. Wizards Bern Burgdorf – Red Ants zeigte gute Leistungen und bestätigten die Aufwärtstendenz.]]></description>
<pubDate>Mon, 27 Jan 2020 19:50:34 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>&nbsp;</div>

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<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Wenn sich zwei Teams gegen&uuml;ber stehen, die gerne den Ball in den eigenen Reihen zirkulieren lassen, dabei aber den Abschluss nicht konsequent suchen, fallen wenig Tore. So geschehen im Heimspiel der Red Ants gegen Skorpion Emmental. Das Startdrittel zeigte gef&auml;llige Kombinationen auf beiden Seiten, echte Torchancen blieben jedoch Mangelware &ndash; und was die Verteidigungen doch zuliessen, wurde eine sichere Beute der stilsicheren Torh&uuml;terinnen Nicole Heer und Helen Bircher. Im mittleren Abschnitt nahm die Partie Fahrt auf. Sch&uuml;sse an die Torumrandung, ein aberkannter Treffer &ndash; aber auch nach 40 Minuten stand noch immer nichts Z&auml;hlbares auf der Anzeigetafel. Das &auml;nderte sich erst mit dem F&uuml;hrungstreffer der G&auml;ste in der 42. Minute. Nun wurden alle taktischen Fesseln abgelegt, es entwickelte sich ein spektakul&auml;rer Schlagabtausch. Die G&auml;ste verpassten es in &Uuml;berzahl nachzulegen, als Schweden-R&uuml;ckkehrerin Jasmin Kr&auml;henb&uuml;hl bei ihrem Comeback auf die Strafbank musste. Die Winterthurerinnen machten es in ihrem einzigen Powerplay des Abends besser &ndash; Linn Larsson bediente Carola Kuhn im Slot, in der 51. Minute war der Ausgleich geschafft. Wenig sp&auml;ter drosch Margrit Scheidegger den Ball an den Pfosten des Emmentaler Geh&auml;uses, aber auch die Skorps hatten ihre M&ouml;glichkeiten zum Sieg in der regul&auml;ren Spielzeit. Letztlich nahmen beide einen verdienten Punkt mit. Der Extraz&auml;hler wurde eine Beute der Red Ants, als Esther Jeyabalasingam in der sechsten Minute der Verl&auml;ngerung mit einem satten Schuss mit dem 2:1 f&uuml;r die Entscheidung sorgte. Nach dem Heimsieg &uuml;ber Leader Piranha Chur schlugen die Winterthurerinnen somit auch den Drittplatzierten.</span></span></div>

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<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Defensiv stabilisiert</span></strong></span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">&bdquo;Wir h&auml;tten die Partie schon vor der Verl&auml;ngerung entscheiden m&uuml;ssen, der Umweg war unn&ouml;tig&ldquo;, befand Red-Ants-Schlussfrau Nicole Heer, die aber trotzdem gut gelaunt war. &bdquo;Dass es zu Beginn noch nicht so viel zu tun gab, kam mir entgegen &ndash; ich hatte das Abendessen noch nicht ganz verdaut und f&uuml;hlte mich im Startdrittel etwas schwer&ldquo;, sagte sie schmunzelnd. Ihre Paraden waren auch am Folgetag gegen die Wizards n&ouml;tig. Erneut mussten sich die Zuschauer lange gedulden, bis Treffer fielen. Die Bernerinnen gingen durch Lena Cina (26. Minute) und Lea Hanimann (41., nach einem Fehler in der Ausl&ouml;sung der G&auml;ste) in F&uuml;hrung, ehe Margrit Scheidegger verk&uuml;rzte. Auch den dritten Treffer der Wizards vermochten die Red Ants durch G&eacute;raldine Rossier in der 54. Minute zu beantworten. Am 3:2-Sieg der Gastgeberinnen &auml;nderte sich in einer intensiven und hart gef&uuml;hrten Partie aber nichts mehr. &bdquo;Ein guter Auftritt, der mir zeigt, dass der Prozess stimmt. Besonders freut mich, dass wir die Anzahl Gegentore in den letzten Wochen deutlich reduzieren konnten&ldquo;, zog Cheftrainer Lukas Eggli Bilanz. Die Personalsituation sorgt ebenfalls f&uuml;r Zuversicht. Neben R&uuml;ckkehrerin Kr&auml;henb&uuml;hl durfte auch St&uuml;rmerin Sindy R&uuml;egger erstmals nach ihrem Kreuzbandriss im letzten Sommer wieder auf den Platz &ndash; zumindest f&uuml;r je eine halbe Stunde. Ihr bleiben noch zwei Qualifikationspartien, um in Playoff-Form zu kommen. &nbsp;</span></span></span></div>

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<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Samstag</span></strong></span></span></div>

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<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Red Ants Rychenberg &ndash; Skorpion Emmental Zollbr&uuml;ck 2:1 n.V. (0:0, 0:0, 1:1, 1:0)</span></span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Oberseen, Winterthur. 193 Zuschauer. SR Keel/Margraf.</span></span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Tore: 42. Berger (Brechb&uuml;hl) 0:1. </span><span lang="FR" style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">51. Kuhn (Larsson; Ausschluss Thomi) 1:1. </span><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">66. Jeyabalasingam (Rossier) 2:1.</span></span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Red Ants. 1mal 2 Minuten gegen Skorpion Emmental.</span></span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Red Ants: Heer; Frick, Schmuki; Jael Koller, Tanner; M&auml;kel&auml;, Kr&auml;henb&uuml;hl; Mattle, Scheidegger, Larsson; Rossier, Kuhn, Jeyabalasingam; Brolund, Brunner, K&uuml;hne; R&uuml;egger.</span></span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Skorpion: Bircher; Liechti, Reinhard; Berger, It&auml;nen; Marylin Thomi, Sturzenegger; Mosimann; Kuratli, Spichiger, Janine Thomi; Maurer, Grundbacher, Brechb&uuml;hl; Kr&auml;henb&uuml;hl, Kipf, Baumgartner.</span></span></span></div>

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<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Sonntag</span></strong></span></span></div>

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<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Wizards Bern Burgdorf &ndash; Red Ants Rychenberg 3:2 (0:0, 1:0, 2:2)</span></span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Neue Sch&uuml;tzenmatt, Burgdorf. 135 Zuschauer. SR Crivelli/Rampoldi.</span></span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Tore: 26. Cina (Hintermann) 1:0. 41. Hanimann (Wyss) 2:0. 46. Scheidegger (Larsson) 2:1. 50. Wyss (Hanimann) 3:1. 54. Rossier (Kuhn) 3:2.</span></span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Strafen: keine Strafen gegen Wizards. 1mal 2 Minuten gegen Red Ants.</span></span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Red Ants: Heer; Frick, Schmuki; Jael Koller, Tanner; M&auml;kel&auml;, Kr&auml;henb&uuml;hl; Mattle, Scheidegger, Larsson; Rossier, Kuhn, Jeyabalasingam; Krausz, Brunner, K&uuml;hne; R&uuml;egger.</span></span></span></div>
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<title>NLA: Späte Entscheidung beim Meister</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/73537</link>
<description><![CDATA[Viele Zweikämpfe, wenig Tore, eine späte Entscheidung – die Red Ants unterliegen dem Meister Kloten-Dietlikon Jets mit 1:4. Ein ansprechender Auftritt, ...]]></description>
<pubDate>Sun, 19 Jan 2020 19:43:47 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:12px">...dem nur die offensiven Akzente fehlten. </span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">In der Vorwoche schnupperten die Kloten-Dietlikon Jets in Tschechien zwei Drittel lang am Gewinn des Champions Cup, in der heimischen NLA erzielten sie bisher im Schnitt &uuml;ber neun Tore pro Partie. Gegen die Red Ants mussten sich die Z&uuml;rcher Unterl&auml;nderinnen aber mehr als eine halbe Stunde lang gedulden, ehe sie durch Hana Konickova in F&uuml;hrung gingen. Bis dahin hatten die Winterthurerinnen dem Dauerdruck mit viel Einsatz widerstanden, vermochten jedoch in der Vorw&auml;rtsbewegung ihrerseits nichts Z&auml;hlbares zu produzieren. &bdquo;In Ballbesitz fehlt es uns an der Ruhe und auch etwas am Mut, uns durchzuspielen&ldquo;, analysierte Red-Ants-Coach Lukas Eggli. So waren es die Jets, die sehr viel Ballbesitz aufwiesen und die wacker k&auml;mpfenden Winterthurerinnen einschn&uuml;rten. Als die ehemalige Red-Ants-Verteidigerin Tanja B&uuml;hler wenige Sekunden vor der zweiten Sirene auf 2:0 erh&ouml;hte, war das hingegen nicht der Beginn eines Schaulaufens des Meisters. Im Gegenteil, in der Startminute des Schlussabschnitts verk&uuml;rzte G&eacute;raldine Rossier f&uuml;r die Red Ants wieder, die Hoffnung auf einen weiteren Punktgewinn gegen einen Meisterschaftsfavoriten lebte wieder auf. Anders als beim Sieg gegen Piranha Chur in der Vorwoche gelang aber kein Schlussspurt mehr. Als die Winterthurerinnen ihr Spiel mehr &ouml;ffnen mussten, wurden sie zweimal gekonnt ausgekontert. Nina Metzger und die Weltmeisterin Alice Granstedt, beide Male von Julia Suter bedient, entschieden das Derby in der 54. und 56. Minute mit den Treffern zum 4:1.</span></span></span></div>

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<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Personeller Engpass</span></strong></span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">&bdquo;Die Jets sind unberechenbarer als Piranha Chur und gewannen dank ihrer individuellen Klasse&ldquo;, sagte Lukas Eggli, der mit der Leistung seines Teams und dem k&auml;mpferischen Einsatz soweit zufrieden war. Dies auch angesichts des knappen Kaders, da f&uuml;nf Spielerinnen nicht zur Verf&uuml;gung standen. F&uuml;r Melea Brunner und Esther Jeyabalasingam war es zudem schon das zweite Duell mit den Jets innert weniger Stunden &ndash; kurz zuvor hatten sie dem abstiegsbedrohten U21-Team der Winterthurerinnen zum Sieg verholfen. &bdquo;Aus Sicht des Vereins sind solche Eins&auml;tze verst&auml;ndlich, aber zwei Partien hintereinander auf h&ouml;chstem Level sind schwierig&ldquo;, gab sich Eggli diplomatisch. Nun sollte sich die Personalsituation aber wieder etwas entspannen. Schweden-R&uuml;ckkehrerin Jasmin Kr&auml;henb&uuml;hl wird ab dieser Woche im Training erwartet und auch bez&uuml;glich Sindy R&uuml;egger (Kreuzbandriss im Sommer) sollte noch diese Woche von den &Auml;rzten gr&uuml;nes Licht bez&uuml;glich Eins&auml;tzen auf dem Feld kommen. Das w&uuml;rde f&uuml;r die anstehende Doppelrunde vom kommenden Wochenende (Heimspiel gegen Unihockey Berner Oberland, Ausw&auml;rtspartie bei den Wizards in Burgdorf) f&uuml;r etwas Entlastung sorgen.</span></span></span></div>

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<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Kloten-Dietlikon Jets &ndash; Red Ants Rychenberg 4:1 (0:0, 2:0, 2:1)</span></strong></span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Sporthalle Ruebisbach, Kloten. 241 Zuschauer. SR Lehmann/Rh&ouml;&ouml;s.</span></span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Tore: 31. Konickova (Wieland) 1:0. 40. B&uuml;hler (Metzger) 2:0. 41. Rossier (Kuhn) 2:1. 54. Metzger (Suter) 3:1. 56. Granstedt (Suter) 4:1.</span></span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Kloten-Dietlikon Jets. 1mal 2 Minuten gegen Red Ants.</span></span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Red Ants: Heer; Jael Koller, Tanner; Frick, Schmuki; Brunner, Kuhn, Rossier; Leone, Mattle, Scheidegger; Krausz, Brolund, K&uuml;hne; Jeyabalasingam.</span></span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Bemerkungen: Red Ants ohne M&auml;kel&auml; (beruflich abwesend), Larsson (krank), R&uuml;egger, Tabitha Koller (verletzt).</span></span></span></div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Jun.: Spiel, Wiedersehen, Einlaufen mit NLA, ...</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/73554</link>
<description><![CDATA[Das Freundschaftsspiel gegen ein Jets-Mädchenteam, und das Einlaufen auswärts mit unserer NLA gleich anschliessend hinterlässt tolle Erinnerungen, Bilder und...]]></description>
<pubDate>Sun, 19 Jan 2020 18:32:36 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:12px">Filme: hier der <u><a href="https://www.flickr.com/photos/156137826@N08/albums/72157712737784166" target="_blank">Link</a></u> dazu.</span></div>

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<div><span style="font-size:12px">F&uuml;r einige unserer Juniorinnen war es eine Freude, ihre ehemalige Jun. E Trainerin&nbsp;Luzia Kessler wiederzusehen. Luzia leitete das gemeinsame Einw&auml;rmen, wobei die M&auml;dchen noch etwas zaghaft &uuml;ber die Vereinsgrenze Kontakt kn&uuml;pften. Im anschliessenden Spiel waren dann die Ber&uuml;hrungs&auml;ngste verflogen und es wurde um den Ball gek&auml;mpft. Jenny Airaksinnen, neue D-Ants Trainerin, coachte unser Team, welches aus Juniorinnen der Jahrg&auml;nge 2008-2012 bestand. F&uuml;r sie war es gleich eine gute Gelegenheit einige Spielrinnen ihres Teams in Aktion zu sehen. Nach dem letzten verloren gegangenem Freundschaftspiel im Dezember, freuten sich unsere Juniorinnen dieses Mal gewonnen zu haben. </span></div>

<div><span style="font-size:12px">Das anschliessende Einlaufen mit unserer NLA war ein weiteres Highlight an diesem Samstag. Zum Schluss durften zwei Juniorinnen den Best Player Preis &uuml;berreichen.</span></div>

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<div><span style="font-size:12px">Rundum ein gelungener Anlass, herzlichen Dank an Jean-Claude Ziswiler, Junioren Trainer der Kloten-Dietlikon Jets, f&uuml;r die super Organisation.</span></div>

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]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>NLA: Red Ants überzeugen in Zug</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/73209</link>
<description><![CDATA[Carola Kuhn steuerte auswärts in Zug einen lupenreinen Hattrick und insgesamt vier Tore zum 8:3-Sieg bei. Ein vielversprechender Auftakt ins neue Jahr. ]]></description>
<pubDate>Mon, 06 Jan 2020 19:18:23 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>&nbsp;</div>

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<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Mehr als 1200 Zuschauer, unter ihnen Schwingerk&ouml;nig Christian Stucki, machten das Heimspiel der Zuger M&auml;nner gegen Alligator Malans zum Event. Als die nachfolgende NLA-Partie der Frauen zwischen Zug United und den Red Ants angepfiffen wurde, waren rund 1000 Besucher weniger vor Ort &ndash; nur der Raclette-Geruch hing noch &uuml;ber dem Spielfeld. Von einer z&auml;hfl&uuml;ssigen Begegnung konnte aber keine Rede sein, im Gegenteil. Die Red Ants legten die Zugerinnen &auml;hnlich schnell auf den R&uuml;cken wie Gast Stucki den Einheimischen Joel Wicki im Schlussgang des &bdquo;Eidgen&ouml;ssischen&ldquo; in Zug im letzten Sommer. Den ersten Treffer der Partie in der 2. Minute musste zwar Nicole Heer einstecken, aber schon 20 Sekunden danach glich Carola Kuhn auf Zuspiel Esther Jeyabalasingams per Direktabnahme wieder aus. 34 weitere Sekunden sp&auml;ter brachte Alexandra Frick die Winterthurerinnen nach einer Freischlagvariante in F&uuml;hrung. Und von da an hiess die Torsch&uuml;tzin alle zwei Minuten Carola Kuhn. Die 20-J&auml;hrige stand zweimal im Slot ebenso goldrichtig wie entschlossen und traf einmal von hinter dem Tor &ndash; mit ihrem lupenreinen Hattrick sorgte sie daf&uuml;r, dass die Partie mit dem 1:5 nach zehn Minuten praktisch schon entschieden war. &bdquo;Kann man mal so machen&ldquo;, bemerkte Red-Ants-Coach Lukas Eggli trocken. Um sicher zu gehen, erh&ouml;hten Linn Larsson, Margrit Scheidegger und Nicole Mattle mit sch&ouml;n herausgespielten Treffern bis zur 42. Minute auf 1:8. Danach machten die Winterthurerinnen Feierabend und liessen in der Schlussphase noch zwei Gegentreffer zu.</span></span></div>

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<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Absenzen verkraftet</span></strong></span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">&bdquo;Ein sch&ouml;ner Start in die neue Dekade. Bis auf das Nachlassen in den letzten Minuten war das eine gelungene Vorstellung, wobei es gegen einen defensiv eingestellen Gegner nicht einfach war, die Konzentration zu behalten&ldquo;, fasste Eggli den ersten Auftritt des Jahres der Red Ants zusammen. Dabei standen ihm die Koller-Schwestern (beide verletzt) und Vivien K&uuml;hne (krank) nicht zur Verf&uuml;gung, Schweden-R&uuml;ckkehrerin Jasmin Kr&auml;henb&uuml;hl kommt erst in zwei Wochen und die im Dezember von Zug verpflichtete Schwedin Malin Brolund wurde aufgrund einer Vereinbarung gegen ihren alten Klub nicht eingesetzt. Stehen dann einmal alle Spielerinnen zur Verf&uuml;gung und wird das Abschlussverhalten der Partie dieses Wochenendes beibehalten, kann von den Red Ants in diesem Fr&uuml;hling noch einiges erwartet werden. Vielleicht schon am kommenden Sonntag in Oberseen gegen Leader Piranha Chur? Die B&uuml;ndnerinnen werden in Winterthur mit Livia Angehrn antreten d&uuml;rfen. Die Red Ants verzichteten darauf, ihre erst k&uuml;rzlich abgewanderte Torh&uuml;terin per Klausel an einem Einsatz zu hindern.</span></span></span></div>

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<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Zug United &ndash; Red Ants Rychenberg Winterthur 3:8 (1:6, 0:1, 2:1)</span></span></strong><br />
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Stadthalle Zug (Herti), Zug. 140 Zuschauer. SR Bajoni/K&auml;mpfer.</span></span><br />
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Tore: 2. (1.36) Herzog (B&ouml;sch) 1:0. 2. (1.56) Kuhn (Jeyabalasingam) 1:1. 3. Frick (Schmuki) 1:2. 6. Kuhn (Tanner) 1:3. 8. Kuhn (Rossier) 1:4. 10. Kuhn (Jeyabalasingam) 1:5. 19. Larsson (Mattle) 1:6. 30. Scheidegger (Mattle) 1:7. 42. Mattle (Larsson) 1:8. 56. Krummenacher (Felder) 2:8. 59. St&auml;dler 3:8.</span></span><br />
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Zug United. 1mal 2 Minuten gegen Red Ants.</span></span></span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Red Ants: Heer; M&auml;kel&auml;, Tanner; Schmuki, Frick; Lehmusvuori, Smeds; Jeyabalasingam, Kuhn, Rossier; Larsson, Scheidegger, Mattle; Krausz, Leone, Brunner.</span></span></span></div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLA: Zeit für Zahlen</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/72969</link>
<description><![CDATA[Die zwischen Weltmeisterschaft und Weihnachtspause gequetsche NLA-Runde erledigten die Red Ants mit einem deutlichen 9:1-Arbeitssieg im Tessin. ]]></description>
<pubDate>Mon, 23 Dec 2019 19:40:02 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><strong><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Doppelpack von Kuhn und Rossier</span></span></span></span></strong></div>

<div>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die drei WM-Silbermedaillengewinnerinnen Margrit Scheidegger, Alexandra Frick und G&eacute;raldine Rossier wurde in den Tagen vor dem Ausw&auml;rtsspiel im Tessin gegen Aufsteiger Sportiva Unihockey Mendrisiotto in den Trainings noch eine Pause geg&ouml;nnt. Im Spiel waren sie aber an Bord und meldeten sich gleich mit Toren im Ligabetrieb zur&uuml;ck &ndash; Rossier stellte dabei ihr schon seit einigen Wochen neu entdecktes St&uuml;rmerblut unter Beweis und traf sogar schon im ersten Drittel doppelt. Auch Malin Brolund sammelte ihre ersten Skorerpunkte in den Farben der Red Ants. Die Schwedin wechselte w&auml;hrend der WM-Pause von Zug nach Winterthur, brachte gleich das Topskorer-Shirt aus der Zentralschweiz mit &ndash; und hat offenbar nicht die Absicht, dieses in der neuen Heimat preiszugeben. In der 45. Minute bediente sie Scheidegger zum 1:5, traf f&uuml;nf Minuten sp&auml;ter erstmals selber und liess sich unmittelbar danach gleich noch einen Assistpunkt gutschreiben. &bdquo;Ein guter Einstand f&uuml;r Brolund&ldquo;, bemerkte Headcoach Lukas Eggli, &bdquo;zumal sie sich vor dem Spiel selber am meisten Druck gemacht hatte.&ldquo; Die Partie liess Raum und Zeit, um Punkte zu z&auml;hlen und etwas f&uuml;r die pers&ouml;nliche Statistik zu tun. &bdquo;F&uuml;r die Moral war es wichtig, zum Abschluss des Jahres nochmals einen hohen Sieg feiern zu k&ouml;nnen&ldquo;, bekr&auml;ftigt Eggli. Da kam der abgeschlagene Tessiner Aufsteiger, der schon jetzt die Playouts planen kann, gerade recht.</span></span></span></span></p>

<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Frische Kr&auml;fte ab Januar</span></span></strong></span></span></p>

<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ein gutes Spiel sahen die sp&auml;rlich aufgetauchten Zuschauer in Mendrisio freilich nicht. &bdquo;Wir passten uns zu sehr dem Gegner an. H&auml;tten wir unser Tempo &uuml;ber die ganzen 60 Minuten durchgezogen, h&auml;tten wir einige Gegenst&ouml;sse und das einzige Gegentor vermeiden k&ouml;nnen&ldquo;, sah der Coach Steigerungspotenzial. Personell wird Eggli ab Januar nicht nur auf die neue Offensivkraft Brolund z&auml;hlen k&ouml;nnen, sondern voraussichtlich auch wieder auf Sindy R&uuml;egger, die von ihrem Kreuzbandriss genesen ist. Verteidigerin Jasmin Kr&auml;henb&uuml;hl wird nach ihrem halbj&auml;hrigen Abstecher nach Schweden ebenfalls in Oberseen zur&uuml;ckerwartet. Abgewandert ist daf&uuml;r Torh&uuml;terin Livia Angehrn, die schon am letzten Wochenende erstmals f&uuml;r Meister Piranha Chur im Einsatz stand. Die B&uuml;ndnerinnen waren verzweifelt auf der Suche nach Ersatz f&uuml;r ihre verletzte Stammtorh&uuml;terin und wurden in Winterthur f&uuml;ndig. Ersetzt wird die Position neben Nicole Heer mit einer Torh&uuml;terin aus dem eigenen Nachwuchs. Die 19-j&auml;hrige Ronja Schmid ist seit Jahren ein sicherer Wert in der U21 und war bereits im F&ouml;rderkader der NLA. Sie&nbsp;wechselt per sofort ins Fanionteam. </span></span></span></span></p>

<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach dem Spiel hat SUM unsere Vizeweltmeisterinnen im Team Alexandra Frick, G&eacute;raldine Rossier und Margrit Scheidegger, geehrt. Herzlichen Dank!</span></span></span></span>&nbsp;<a href="https://flic.kr/p/2i4qoCX">Bild gibts hier!</a></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="color:black">SU Mendrisiotto &ndash; Red Ants Rychenberg 1:9 (0:</span></span></span></strong><strong><span lang="FR" style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="color:black">3, 1:1, 0:5)</span></span></span></strong><br />
<span lang="FR" style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Palestra Liceo Cantonale di Mendrisio, Mendrisio. </span></span></span><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="color:black">50 Zuschauer. SR Friemel/Hasselberg.<br />
Tore: 3. Kuhn (Rossier) 0:1. 6. Rossier (M&auml;kel&auml;) 0:2. 11. Rossier (Jeyabalasingam) 0:3. 24. Teggi (Intraina) 1:3. 30. Kuhn (M&auml;kel&auml;) 1:4. 45. Scheidegger (Brolund) 1:5. 46. Krausz (Koller) 1:6. 50. Brolund (Frick) 1:7. 51. Frick (Brolund) 1:8. 54. Larsson (Scheidegger) 1:9.<br />
Strafen: keine Strafen.</span></span></span></span></span></p>

<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Red Ants: Heer; M&auml;kel&auml;, Tanner; Schmuki, Frick; Tabitha Koller, Smeds; Jeyabalasingam, Kuhn, Rossier; Larsson, Scheidegger, Brolund; Leone, Mattle, Brunner; Krausz.</span></span></span></span></span></p>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
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<item>
<title>NLA: Pflichtsieg für die Moral</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/72158</link>
<description><![CDATA[Nach sechs Niederlagen in Folge kehrten die Red Ants zum Siegen zurück. Sie gewannen mit 6:0, wobei sich Torhüterin N. Heer den Shutout redlich verdienen musste]]></description>
<pubDate>Mon, 25 Nov 2019 17:39:34 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>&nbsp;</div>

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<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Das Abschlusspech der Red Ants in den letzten Partien schien sich zun&auml;chst auch gegen Frauenfeld fortzusetzen, als Margrit Scheidegger in der 4. Minute beim ersten zwingenden Angriff nur die Latte traf. Aber die Winterthurerinnen bem&uuml;hten sich sichtlich, Dinge zu tun, die in den letzten Wochen vernachl&auml;ssigt wurden &ndash; Sch&uuml;sse, auf Abpraller lauern, Pr&auml;senz im Slot zeigen. Kurze Zeit sp&auml;ter brach die U19-Internationale Vanessa Schmuki den Bann und in der 16. Minute erh&ouml;hte Nicole Mattle im Powerplay auf 2:0. Eine bescheidene Ausbeute angesichts der eindeutig verteilten Spielanteile, aber Balsam f&uuml;r das nach sieglosen Wochen ramponierte Nervenkost&uuml;m. Die beiden Thurgauerinnen in Reihen der Red Ants sorgten bei Spielh&auml;lfte f&uuml;r das weiter beruhigende 3:0 &ndash; Carola Kuhn bediente Esther Jeyabalasingam musterg&uuml;ltig im Slot. Die Torsch&uuml;tzin, die bis Mitte der letzten Saison noch bei Frauenfeld unter Vertrag war: &bdquo;Die Partie war nicht nur speziell f&uuml;r mich, da ich viele Gegenspielerinnen noch aus gemeinsamen Zeiten in der Sportschule kenne &ndash; sondern vor allem, weil wir unbedingt gewinnen mussten, um uns vom Strich zu entfernen.&ldquo; Die neu formierte Linie mit Kuhn, Jeyabalasingam und G&eacute;raldine Rossier hatte sich dies offenbar besonders zu Herzen genommen. In der 39. Minute bereitete Rossier das 4:0 von Verteidigerin Tabitha Koller vor und 44 Sekunden sp&auml;ter traf Kuhn zum 6:0. Zwischen diesen beiden Treffern fand auch noch Scheidegger Zeit, sich mit einer entschlossenen Einzelaktion f&uuml;r ihren Aufwand zu belohnen.</span></span></span></div>

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<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Lange WM-Pause</span></strong></span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Diese Triplette kurz vor Ende des Mitteldrittels schloss den offensiven Arbeitstag der Red Ants ab, in den letzten 20 Minuten fehlten die Pr&auml;zision und Entschlossenheit wieder. Gleichzeitig gelang es, f&uuml;r einmal ohne Gegentreffer &uuml;ber die Runden zu kommen, wobei sich Torh&uuml;terin Nicole Heer ihren Shutout redlich verdienen musste. In der 34. Minute parierte sie einen Penalty und musste auch sonst (zu) viele Konter der G&auml;ste entsch&auml;rfen. &bdquo;F&uuml;r Heer und das ganze Team war ein Aufsteller, dass wir kein Gegentor kassiert haben. Das zeigt uns, dass unser System grunds&auml;tzlich funktioniert&ldquo;, zeigte sich Esther Jeyabalasingam zufrieden. Auch wenn zweifellos noch einige Treffer mehr dringelegen w&auml;ren, war es letztlich ein Sieg und ein Shutout f&uuml;r die Moral vor der langen Pause zugunsten der Weltmeisterschaft in Neuenburg im Dezember. F&uuml;r die Red Ants geht der Meisterschaftsbetrieb erst am 21. Dezember mit dem Ausw&auml;rtsspiel im Tessin weiter, zum n&auml;chsten Heimspiel kommt es Mitte Januar gegen Piranha Chur. </span></span></span></div>

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<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Red Ants Rychenberg &ndash; Red Lions Frauenfeld 6:0 (2:0, 4:0, 0:0)</span></strong></span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Oberseen, Winterthur. 248 Zuschauer. SR Keel/Siegfried.</span></span></span></div>

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<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Tore: 8. Schmuki (Scheidegger) 1:0. </span><span lang="FR" style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">16. Mattle (Larsson; Ausschluss Meyer) 2:0. </span><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">31. Jeyabalasingam (Kuhn) 3:0. 39. (38.18) Tabitha Koller (Rossier) 4:0. 39. (38.43) Scheidegger 5:0. 40. (39.02) Kuhn (Rossier) 6:0.</span></span></span></div>

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<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Red Ants. 1mal 2 Minuten gegen Frauenfeld.</span></span></span></div>

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<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Red Ants: Heer; M&auml;kel&auml;, Tanner; Jael Koller, Schmuki; Tabitha Koller, Smeds; Mattle, Krausz, Brunner; Scheidegger, Frick, Larsson; Rossier, Jeyabalasingam, Kuhn.</span></span></span></div>

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<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Frauenfeld: Steiger; Adank, Hohl; Meyer, Schlub; Simola, Beck; Birks, Hofmann, Vacinova; Lenz, Kradolfer, M&uuml;ggler; Mahler, Merz, Meister; Lindenstruth.</span></span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Bemerkungen: 4. Lattenschuss Scheidegger. 34. Heer h&auml;lt Penalty. 47. Time-Out Frauenfeld.</span></span></span></div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLA: Neue Linien, alte Probleme</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/71921</link>
<description><![CDATA[Die Red Ants kommen weiter nicht vom Fleck. Gegen das defensiv eingestellte Laupen setzte eine weitere 2:5-Heimniederlage ab. Einzig Géraldine Rossier traf. ]]></description>
<pubDate>Mon, 18 Nov 2019 21:25:03 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>&nbsp;</div>

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<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Um sich tabellarisch noch M&ouml;glichkeiten offen zu halten, w&auml;re ein Sieg gegen Laupen Pflicht gewesen. Doch schon das erste Drittel bot ein Spiegelbild der bisherigen Saison. Der erste Abschluss geh&ouml;rte den Red Ants, im Gegenzug erzielte Laupen nach weniger als zwei Minuten das 0:1. Ein krasser Fehlpass Kia Lehmusvuoris wurde unmittelbar danach nicht bestraft, doch mit der dritten M&ouml;glichkeit traf Vanessa Kapp zum 0:2. Erst drei Minuten waren gespielt und der erhoffte frische Wind durch neu zusammengesetzte Sturmformationen schien bereits verpufft. Der Rest des Drittels zeigte Winterthurerinnen mit viel Ballbesitz, aber wenig zwingenden Abschl&uuml;ssen. Und was doch auf das Geh&auml;use der G&auml;ste kam, wurde eine Beute der deutschen Nationaltorh&uuml;terin Nancy Gatzsch. &bdquo;Die fr&uuml;hen Tore kamen uns entgegen, so konnten wir wie geplant auf Konter lauern &ndash; dass die Red Ants in der Offensive M&uuml;he haben, war uns ja bekannt&ldquo;, sagte diese nach der Partie. Im zweiten Abschnitt ver&auml;nderte sich das Bild nicht. Die Red Ants m&uuml;hten sich in den ungef&auml;hrlichen Zonen ab, die G&auml;ste erh&ouml;hten mit ihrer einzigen nennenswerten Chance auf 0:3. Gleiches Spiel im Schlussdrittel &ndash; die Z&uuml;rcher Oberl&auml;nderinnen nutzten ihre zweite M&ouml;glichkeit zum 0:4. Erst dieser Treffer l&ouml;ste den Knoten. Linn Larsson traf in der 45. Minute die Latte, danach verk&uuml;rzte G&eacute;raldine Rossier innert zwei Minuten auf 2:4. Nach diesem kurzen Feuerwerk gelang den Red Ants in den letzten Minuten aber nichts mehr und Laupen erh&ouml;hte f&uuml;nf Sekunden vor Schluss noch auf 2:5.</span></span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Direkter und weniger sch&ouml;n</span></strong></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Dass Rossier die beiden Treffer der Red Ants gelangen, war kein Zufall. Schon vorher hatte es die 31-J&auml;hrige mit Sch&uuml;ssen aus allen Lagen versucht. Eine Folge der personellen Rochade? Erstmals lief Rossier nicht an der Seite Margrit Scheideggers auf, sondern bildete mit Melea Brunner und Nicole Mattle eine Linie. &bdquo;Damit hatte das nichts zu tun&ldquo;, winkt Rossier ab, &bdquo;ich hatte mir vor dem Spiel vorgenommen, den Abschluss h&auml;ufiger als sonst zu suchen.&ldquo; Warum es den Red Ants nicht l&auml;uft, kann sie sich nicht erkl&auml;ren. &bdquo;Seit f&uuml;nf Spielen f&uuml;hrt praktisch jeder Fehler von uns zu einem Gegentor&ldquo;, sagt sie kopfsch&uuml;ttelnd und fordert: &bdquo;Wir d&uuml;rfen uns von solchen Dingen nicht verunsichern lassen und m&uuml;ssen an unserer K&ouml;rpersprache arbeiten. Fehler passieren immer und ein 0:2-R&uuml;ckstand ist im Unihockey nichts.&ldquo; Ausser, wenn vorne kaum Treffer gelingen. Den Ballbesitz haben die Red Ants, die Abschl&uuml;sse auch &ndash; aber zu oft im falschen Moment. &bdquo;Wir m&uuml;ssen weniger sch&ouml;n spielen, daf&uuml;r mit mehr Zug aufs Tor&ldquo;, ist sich die B&uuml;ndnerin bewusst. Am Tag nach der Niederlage gegen Laupen war Piranha im Cup-Viertelfinal erwartungsgem&auml;ss eine zu hohe Hausnummer, die Red Ants verloren in Chur mit 3:9. Am kommenden Samstag folgt das Kellerduell gegen Frauenfeld. Elf Tore kassierten die Thurgauerinnen bisher im Schnitt &ndash; den Red Ants gelangen bei der Niederlage im ersten Saisonspiel nur deren drei. Das muss sich diesmal &auml;ndern.&nbsp; </span></span></div>

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<div><span style="font-size:12px"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Red Ant Rychenberg &ndash; UHC Laupen 2:5 (0:2, 0:1, 2:2)</span></strong></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Oberseen, Winterthur. 254 Zuschauer. SR Lehmann/Rh&ouml;&ouml;s.</span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Tore: 2. Aerne (Eisenbart) 0:1. 4. Kapp (Aerne) 0:2. 36. Behluli (Wildermuth) 0:3. 44. Widmer (Altwegg) 0:4. 48. Rossier (M&auml;kel&auml;) 1:4. 50. Rossier (Brunner) 2:4. 60. Behluli (Kapp) 2:5.</span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Strafen: keine Strafen gegen Red Ants. 1mal 2 Minuten gegen Laupen.</span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Red Ants: Heer; Schmuki, Frick; Jael Koller, M&auml;kel&auml;; Tabitha Koller, Lehmusvuori; Larsson, Scheidegger, K&uuml;hne; Brunner, Rossier, Mattle; Leone, Tanner, Jeyabalasingam.</span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Laupen: Gatzsch; Knecht, Lindenmeyer; Grob, Aerne; Corina Keller, Bertini; Holst, Lea Keller; Mara R&uuml;egg, Linda R&uuml;egg, Fritschi; Yara Hofmann, Eisenbart, Kapp; Gm&uuml;r, Widmer, Altwegg; Wildermuth, Behluli, Sina Hofmann.</span></span></div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLA: Torflaute dauert an</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/71630</link>
<description><![CDATA[Die Red Ants verloren auswärts gegen Unihockey Berner Oberland mit 3:6 und fassten damit die fünfte Niederlage in Folge. ]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Nov 2019 11:00:34 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:12px">Als Linn Larsson in der 53. Minute einen Penalty verwertete, beendete die 16-J&auml;hrige Nachwuchsinternationale eine 150-min&uuml;tige offensive Sendepause ihres Teams. Fast zwei Drittel lang gegen Skorpion Emmental, das komplette Heimspiel gegen die Wizards und &uuml;ber zwei Drittel des Gastspiels bei UH Berner Oberland waren die Red Ants ohne Treffer geblieben. Mehr als zwei Partien lang kein Tor, im Unihockey eine Ewigkeit. Larssons pers&ouml;nliches Erfolgserlebnis brachte die Winterthurerinnen jedoch erst auf die Anzeigetafel, als es bereits 6:0 f&uuml;r die Gastgeberinnen stand. Margrit Scheidegger und Vanessa Schmuki sorgten in den letzten zwei Minuten mit zwei weiteren Toren daf&uuml;r, dass das Resultat mit 6:3 noch etwas sch&ouml;ner aussah und das mit 3:0 gewonnene Schlussdrittel mag auch der Moral gut tun &ndash; aber an der f&uuml;nften Niederlage in Folge sowie dem bitteren achten Tabellenrang &auml;nderte sich dadurch nichts. &bdquo;Die Reaktion im Schlussabschnitt tut gut, kam jedoch viel zu sp&auml;t&ldquo;, musste auch Red-Ants-Trainer Lukas Eggli nach Spielschluss eingestehen. Die Unterschiede zur Konkurrenz ortet er weiterhin vor beiden Geh&auml;usen. &bdquo;W&auml;hrend die Gegnerinnen den Ball irgendwie in unsere Gefahrenzone bringen und die B&auml;lle f&ouml;rmlich ins Netz pr&uuml;geln, schaffen wir das auf der Gegenseite einfach nicht&ldquo;, stellt er fest. Die Zahlen belegen dies &ndash; die Red Ants stellen die drittschw&auml;chste Offensive der Liga.</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px"><strong>Hypothek wurde immer gr&ouml;sser</strong></span></div>

<div><span style="font-size:12px">Im Berner Oberland gerieten die Red Ants in der 9. Minute auf die schiefe Bahn, als die finnische Internationale Sara Piispa BEO bei einem Ausschluss Scheideggers im konsequent vorgetragenen Powerplay in F&uuml;hrung brachte. Noch im Startdrittel legten die Bernerinnen zwei weitere Treffer nach, das 3:0 gelang dabei der letzte Saison lange von den Winterthurerinnen umworbenen Finnin Juuli Hakkarainen. Nach zwei Dritteln mit sechs Gegentoren machte Torh&uuml;terin Livia Angehrn der nach wochenlanger Verletzung wieder fitten Nicole Heer Platz. &bdquo;Wir starteten viel zu verhalten in die Partie und die Hypothek wurde immer gr&ouml;sser&ldquo;, bilanziert Lukas Eggli, der hofft, dass seinem Team offensiv bald der Knopf aufgehen m&ouml;ge. Wobei Hoffnung alleine nat&uuml;rlich nicht hilft. In den kommenden zwei Heimspielen gegen Laupen und Frauenfeld muss das Team treffen und punkten, um tabellarisch nicht bereits im alten Jahr alle M&ouml;glichkeiten aus der Hand zu geben &ndash; und um mit einem guten Gef&uuml;hl in die einmonatige Pause zugunsten der Heim-WM in Neuenburg im Dezember zu gehen. &bdquo;Es gibt keine Ausreden mehr&ldquo;, formuliert es Eggli.</span></div>

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<div><span style="font-size:12px"><strong>Unihockey Berner Oberland &ndash; Red Ants Rychenberg 6:3 (3:0, 3:0, 0:3)</strong></span></div>

<div><span style="font-size:12px">RAIFFEISEN Arena G&uuml;rbetal, Seftigen. 159 Zuschauer. SR Niedermann/Pestoni.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Tore: 9. Piispa (Leu; Ausschluss Scheidegger) 1:0. 13. Walther (K&ouml;stinger) 2:0. 18. Hakkarainen (Eggel) 3:0. 25. W&uuml;rsten (Kr&auml;henb&uuml;hl) 4:0. 28. K&ouml;stinger (Piispa) 5:0. 35. Piispa (Greber) 6:0. 53. Larsson 6:1. 59. Scheidegger (Mattle) 6:2. 60. Schmuki (Rossier) 6:3.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen BEO. 2mal 2 Minuten gegen Red Ants.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Red Ants: Angehrn (ab 41. Heer); Frick, Schmuki; Koller, Tanner; M&auml;kel&auml;, Smeds; Mattle, Rossier, Scheidegger; Larsson, K&uuml;hne, Brunner Leone, Jeyabalasingam, Krausz; Kuhn.</span></div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLA: Red Ants rutschen ab</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/71364</link>
<description><![CDATA[Wer keine Tore schiesst, kann keine Spiele gewinnen. Diese alte Weisheit bescherte den Red Ants zwei Niederlagen, die sich in der Tabelle auswirken.]]></description>
<pubDate>Mon, 04 Nov 2019 21:45:39 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px">&nbsp; </span></div>

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<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Ein heimlicher Blick auf die Taktiktafel der Wizards-Trainer fasste das Heimspiel der Red Ants vom Sonntag gut zusammen. &bdquo;Wenig Abschl&uuml;sse, gek&auml;mpft, Ladina h&auml;lt uns im Spiel&ldquo; war dort als Gedankenst&uuml;tze f&uuml;r die Kabinenansprache notiert. Ladina T&ouml;ndury, die Torh&uuml;terin der Wizards Bern Burgdorf, zeigte in der Tat mehrere gute Paraden und liess sich ihren Shutout auch drei Minuten vor Schluss nicht mehr nehmen, als sie von Linn Larsson ein letztes Mal gepr&uuml;ft wurde. Im Spiel nach vorne hatten die Bernerinnen ausser Kampf hingegen nicht viel anzubieten, die Red Ants verzeichneten mehr Ballbesitz und ein Chancenplus. Letztlich gen&uuml;gten den Wizards einige lichte Momente, um die drei Punkte aus Oberseen zu entf&uuml;hren. Nach einer Viertelstunde traf Lea Hanimann von hinter der Torlinie via Red-Ants-H&uuml;terin Nicole Heer zum 0:1. Die gleiche Spielerin schloss in der 33. Minute einen schn&ouml;rkellosen Konter zum 0:2 ab und wenige Sekunden nach Beginn des Schlussdrittels stocherte Nadia Cattaneo den Ball zum 0:3 &uuml;ber die Linie. Die restlichen Tore bis zum 0:5 waren Zugabe, w&auml;hrend den Red Ants weiterhin nichts Z&auml;hlbares gelingen wollte. G&eacute;raldine Rossiers Schuss an die Latte zwei Minuten vor dem Ende war bereits der zweite Stangentreffer &ndash; n&auml;her kamen die Winterthurerinnen einem Torerfolg an diesem Abend nicht. Alles nur Pech? Red-Ants-Coach Lukas Eggli verneint: &bdquo;Wir sehen in solchen Spielen, dass wir noch viele Dinge besser machen m&uuml;ssen, die nichts mit Talent zu tun haben. Dazu geh&ouml;rt das Zweikampfverhalten und der Wille, die B&auml;lle im Abschluss aufs Tor zu bringen.&ldquo;</span></span></div>

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<div><span style="font-size:12px"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Nur Schlusslichter treffen weniger</span></strong></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Am Vorabend hatten die Red Ants ausw&auml;rts beim Tabellenzweiten Skorpion Emmental zwar dreimal getroffen. Linn Larsson gelang per Penalty das zwischenzeitliche 1:1 und Nicole Mattle erzielte in der 23. Minute bereits ihren zweiten pers&ouml;nlichen Treffer. Zu diesem Zeitpunkt hatten die Winterthurerinnen nach einem unterhaltsamen Schlagabtausch zu Beginn aber auch bereits sechs Treffer kassiert und letztlich verloren sie die Partie mit 3:7. Da Zug United den gleichen Gegner tags darauf schlug und auch Laupen vier Punkte sammelte, rutschen die Red Ants in der Tabelle auf den unerfreulichen 8. Rang ab. Die Klassierung ist ein Abbild der mickrigen Ausbeute in der Offensive &ndash; nur die beiden Tabellenletzten trafen weniger oft als die Winterthurerinnen. &bdquo;Derzeit summieren sich bei uns zu viele Dinge. Es ist klar, dass wir mit einem jungen Team einen Prozess durchlaufen &ndash; aber ich habe mir das in der Tat anders vorgestellt&ldquo;, so Eggli nach den beiden Partien des Wochenendes. Die n&auml;chste Gelegenheit, um Spielanteile in mehr Tore und Punkte umzusetzen, bietet sich am kommenden Samstag in Seftigen gegen Unihockey Berner Oberland.</span></span></div>

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<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Sonntag</span></span></div>

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<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Red Ants Rychenberg &ndash; Wizards Bern Burgdorf 0:5 (0:1, 0:1, 0:3)</span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Oberseen, Winterthur. 200. Zuschauer. SR Birbaum/Keel.</span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Tore: 16. Hanimann (Cattaneo) 0:1. 33. Hanimann (Wyss) 0:2. 41. Cattaneo (W&uuml;thrich) 0:3. 46. Hanimann (Cattaneo) 0:4. 56. Cina (Hintermann) 0:5.</span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Strafen: keine Strafen gegen Red Ants. 1mal 2 Minuten gegen Wizards.<br />
Red Ants: Heer; Frick, Schmuki; Koller, Tanner; M&auml;kel&auml;, Smeds; Lehmusvuori; Mattle, Rossier, Scheidegger; Brunner, K&uuml;hne, Larsson; Kuhn, Jeyabalasingam, Krausz.</span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Wizards: T&ouml;ndury; Buri, Rudin; Mischler, W&uuml;thrich; H&auml;ubi, Haldimann; Marendaz, Weber, Mucha; Cattaneo, Hanimann, Wyss; Ganz, Cina, Hintermann.</span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Bemerkungen: 31. Lattenschuss Tanner, 58. Lattenschuss Rossier. Red Ants ohne R&uuml;egger, B&uuml;chi (verletzt). Wizards ohne Garbare, Dierks, Bergmann (verletzt).</span></span></div>

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<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Samstag</span></span></div>

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<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Skorpion Emmental Zollbr&uuml;ck &ndash; Red Ants Rychenberg 7:3 (4:2, 3:1, 0:0)</span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Ballsporthalle Oberemmental (BOE), Zollbr&uuml;ck. 137 Zuschauer. </span><span lang="FR" style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">SR Palo/Savolainen.</span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span lang="FR" style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Tore: 3. Marti 1:0. 4. Larsson (Penalty) 1:1. </span><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">6. Kipf (Thomi) 2:1. 7. Mattle (Scheidegger) 2:2. 12. Thomi (Suominen) 3:2. 13. Maurer (Sturzenegger) 4:2. 23. Liechti (Kuratli) 5:2. 23. Suominen (Berger) 6:2. 23. Mattle (Scheidegger) 6:3. 38. Bieri (Reinhard) 7:3.</span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Skorpion Emmental. 2mal 2 Minuten gegen Red Ants.</span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Skorpion Emmental: </span><span style="background-color:white"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Bircher; Liechti, Ritter; Berger, M. Thomi; Reinhard, Sturzenegger; K. Bieri, Kuratli, Spichiger; Kipf, Suominen, Brechb&uuml;hl; Marti, Maurer, Baumgartner.</span></span></span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Red Ants: Angehrn; Tanner, Schmuki; Koller, Lehmusvuori; M&auml;kel&auml;, Smeds; Lehmusvuori; Mattle, Rossier, Scheidegger; Frick, K&uuml;hne, Krausz; Kuhn, Jeyabalasingam, Larsson.</span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Bemerkungen: 23. Time-Out Red Ants. Red Ants ohne R&uuml;egger und B&uuml;chi (verletzt).</span></span></div>

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]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>NLA: Eine Wende aus dem Nichts</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/71048</link>
<description><![CDATA[Die Red Ants unterlagen den Kloten-Dietlikon Jets trotz anfänglichen Vorteilen deutlich mit 2:10. Die Kaltblütigkeit vor beiden Toren machte den Unterschied. ]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Oct 2019 07:55:34 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die Startphase geh&ouml;rte klar den Red Ants. Nach dem F&uuml;hrungstreffer durch Alexandra Frick in der 5. Minute, die entschlossen einen Abpraller versenkte, scheiterte Sina Krausz drei Minuten sp&auml;ter an der Latte. Kurz nach dieser Aktion wehrte sich Jets-H&uuml;terin Monika Schmid mit ihrer ganzen Klasse gegen die alleine auf sie zust&uuml;rmende Nicole Mattle. &bdquo;Wir sahen in den ersten zehn Minuten keinen Ball&ldquo;, gestand Alice Granstedt, die schwedische Internationale der Jets nach der Partie. Quasi aus dem Nichts l&ouml;schte aber Kassandra Luck das Startfeuerwerk der Winterthurerinnen und nach diesem Ausgleich ging es Schlag auf Schlag. Aus drei Chancen machten die Jets drei Tore &ndash; statt 3:0 hiess es pl&ouml;tzlich 1:3. In der 17. Minute nutzten die G&auml;ste ihr einziges Powerplay des Spiels und mit der Schlusssirene (oder kurz danach?) fiel sogar das 1:5. Eine gnadenlose Effizienz der Z&uuml;rcher Unterl&auml;nderinnen, mit der die Red Ants nicht mitzuhalten vermochten. &bdquo;Das Spiel w&auml;re garantiert anders verlaufen, wenn wir zu Beginn unsere Chancen besser genutzt h&auml;tten&ldquo;, haderte Carola Kuhn nach der Partie. Auch im zweiten Drittel trafen zun&auml;chst die Red Ants, als die aufger&uuml;ckte Verteidigerin Marjut M&auml;kel&auml; von Kuhn sehenswert am langen Pfosten bedient wurde. Die Jets kamen aber weiter auf viel einfachere Art und Weise zu ihren Treffern. Granstedt etwa zeigte bei zwei Abschl&uuml;ssen ihre Kaltbl&uuml;tigkeit, ehe mit Natalie Martinakova auch die tschechische Internationale auf dem Platz mit dem zehnten Treffer den Schlusspunkt setzte.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Konsequenter ausspielen</strong></p>

<p>&bdquo;Das Resultat widerspiegelt in dieser H&ouml;he den Spielverlauf nicht richtig, es war hart da draussen&ldquo;, sagte die dreifache Weltmeisterin Iza Rydfj&auml;ll nach Spielende. Kaufen k&ouml;nnen sich die Red Ants f&uuml;r das Lob aus berufenem Munde nichts, Positives mitnehmen d&uuml;rfen sie trotzdem. So etwa, dass die lange am Knie verletzte Carola Kuhn erstmals von Beginn an auf dem Platz stand. &bdquo;Ich habe eine schwierige Zeit hinter mir und nat&uuml;rlich fehlt mir der saubere Aufbau des Sommertrainings. Aber es f&uuml;hlt sich gut an, jetzt direkt nach dem Spiel schmerzfrei zu sein&ldquo;, sagte die 19-j&auml;hrige Thurgauerin. Sie tat der Offensive der Red Ants gut und wird sich zweifellos noch weiter steigern k&ouml;nnen, wenn sie &uuml;ber mehr Spielpraxis verf&uuml;gt. &bdquo;Wenn unser Spiel aufgeht, sehe ich uns im oberen Drittel der Tabelle&ldquo;, analysiert Kuhn. Gegen die Jets zeigte sich aber, dass es bis dahin noch ein weiter Weg ist. Zu einfach kamen die Gegnerinnen zum Abschluss, w&auml;hrend vorne &ndash; auch mit Pech, wie bei Mattles Lattenschuss im zweiten Drittel &ndash; die M&ouml;glichkeiten nicht konsequent ausgespielt werden. Vor allem gegen starke Gegner ist das ein Manko. Tags darauf im Cup wurde die Aufgabe leichter &ndash; mit einem klaren 12:1-Sieg im Tessin &uuml;ber Mendrisio qualifizierten sich die Red Ants f&uuml;r den Viertelfinal. Die Auslosung findet heute Dienstag statt.</p>

<p>&nbsp;</p>

<div><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Red Ants Rychenberg &ndash; Kloten-Dietlikon Jets 2:10 (1:5, 1:3, 0:2)</span></span></strong><br />
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Oberseen, Winterthur. 253 Zuschauer. SR Lehmann/Margraf.</span></span><br />
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Tore: 5. Frick (Koller) 1:0. 12. Luck (B&uuml;hler) 1:1. 14. Stella (Suter) 1:2. 17. Wieland (Suter) 1:3. 19. Ackermann (Martinakova; Ausschluss Kuhn) 1:4. 20. Wieland (Ackermann) 1:5. 24. M&auml;kel&auml; (Kuhn) 2:5. 29. Granstedt (Wiki) 2:6. 34. Zwissler (Suter) 2:7. 40. Granstedt (Wiki) 2:8. 41. Gerig 2:9. 58. Martinakova (Gerig) 2:10.</span></span><br />
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Red Ants. 1mal 2 Minuten gegen Kloten-Dietlikon Jets.<br />
Red Ants: Angehrn; Schmuki, Tanner; Koller, Lehmusvuori; M&auml;kel&auml;, Smeds; Mattle, Rossier, Scheidegger; K&uuml;hne, Frick, Krausz; Kuhn, Jeyabalasingam, Larsson; Brunner.</span></span></div>

<div><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Jets: Schmid; Rydfj&auml;ll, Wohlhauser; Stella, Zwissler; B&uuml;hler, Luck; Granstedt, Rieder, Wiki; Suter, Ackermann, Wieland; Gerig, Martinakova, Metzger.</span></span></div>

<div><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Bemerkungen: 8. Lattenschuss Krausz. 37. Lattenschuss Mattle. Red Ants ohne R&uuml;egger (verletzt). Jets ohne Konickova (verletzt).</span></span></div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Das fatale Mitteldrittel</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/70280</link>
<description><![CDATA[Trotz ansprechender Leistung holten die Red Ants beim Gastspiel gegen Piranha keine Punkte. ]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Oct 2019 10:06:36 +0200</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><strong style="-webkit-text-stroke-width:0px; background-color:#ffffff; color:#000000; display:inline !important; float:none; font-family:Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size:12px; font-style:normal; font-variant:normal; font-weight:bold; letter-spacing:normal; orphans:2; text-align:left; text-decoration:none; text-indent:0px; text-transform:none; white-space:normal; word-spacing:0px">Vier der f&uuml;nf Gegentreffer handelten sich die Winterthurerinnen innert f&uuml;nf Minuten ein.</strong></div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px">Nach drei Partien in der Favoritenrolle reisten die Red Ants als Aussenseiter zum Titelkandidaten Piranha nach Chur. Die Umstellung bez&uuml;glich Tempo erwies sich dabei weniger gross als erwartet &ndash; in Sachen individueller Klasse hatte der Tabellenf&uuml;hrer aber mehr zu bieten als alle bisherigen Gegnerinnen, was sich etwa beim 1:0 durch die Internationale Corin R&uuml;ttimann zeigte. Trotzdem hielten die Red Ants im Startdrittel gut dagegen, sie stellten die beliebtesten Passwege der B&uuml;ndnerinnen meistens zu und konnten sich zudem mit Livia Angehrn auf einen starken R&uuml;ckhalt zwischen den Pfosten verlassen. F&uuml;r die Anstrengungen in der Offensive wurden die G&auml;ste gleich zu Beginn des Mitteldrittels belohnt, als ein etwas gl&uuml;ckhaft abgelenkter Bogenball Margrit Scheideggers den Weg zum Ausgleich ins Geh&auml;use fand. Weitere aussichtsreiche Abschlussm&ouml;glichkeiten blieben in der Folge ungenutzt, ehe das Unheil ab Spielmitte seinen Lauf nahm. Nach einem Lattenschuss gelangen Piranha zwischen der 33. und 38. Minute vier Treffer in f&uuml;nf Minuten. Ein Konter, eine Verkettung von mehreren Fehlern in der Winterthur Abwehr &ndash; schon war der Tabellenf&uuml;hrer weit enteilt. Diese hohe Hypothek war nicht mehr zu tilgen. Immerhin gelang Melea Brunner in der 58. Minute mit einem sch&ouml;n herausgespielten Treffer auf Zuspiel von Ester Jeyabalasingam noch der Schlusspunkt zum 5:2. Es war der erste Saisontreffer der 18-J&auml;hrigen.</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px"><strong>Noch frecher werden</strong></span></div>

<div><span style="font-size:12px">&bdquo;Die Leistung f&uuml;hlte sich insgesamt gut an und man k&ouml;nnte so ein Spiel auch einmal gewinnen&ldquo;, meinte Red-Ants-Coach Lukas Eggli nach der Partie mit Blick auf den Auftritt seines Teams, mit der er sich weitgehend zufrieden zeigte. Zum gleichen Zeitpunkt in der letzten Saison hatte es in Chur noch eine 2:11-Kanterniederlage abgesetzt, die Fortschritte sind offensichtlich. Diesmal hielten die Winterthurerinnen &ndash; abgesehen von den fatalen Minuten im Mitteldrittel &ndash; &uuml;ber weite Strecken gut mit, liessen sich auch vom R&uuml;ckstand nicht entmutigen und suchten bis zum Schluss weiter ihre Chancen. Nach wie vor wird aber im Abschluss zu wenig frech und direkt aufgespielt. &bdquo;Gerade gegen Teams wie Piranha, die nicht unendlich viele M&ouml;glichkeiten zulassen, m&uuml;ssen wir uns vor dem gegnerischen Tor mutiger pr&auml;sentieren&ldquo;, fordert Eggli. In der nun folgenden zweiw&ouml;chigen Pause zugunsten des Nationalteams k&ouml;nnen die Red Ants weiter an diesem Manko arbeiten, ehe mit den Kloten-Dietlikon Jets der mit zwei Weltmeisterinnen best&uuml;ckte Titelverteidiger nach Winterthur kommen wird. Das wird die n&auml;chste Gelegenheit bieten, um einem Favoriten ein Bein zu stellen.</span></div>

<div>&nbsp;</div>

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<div><span style="font-size:12px"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Piranha Chur &ndash; Red Ants Rychenberg 5:2 (1:0, 4:1, 0:1)</span></span></strong><br />
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Gewerbliche Berufsschule, Chur. 304 Zuschauer. SR Keel/Siegfried.</span></span><br />
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Tore: 14. R&uuml;ttimann 1:0. 22. Scheidegger (Rossier) 1:1. 33. Wick (Marti) 2:1. 34. Dellagiovanna (Kormann) 3:1. 37. Wick (Marti) 4:1. 38. Schneller 5:1. 58. Brunner (Jeyabalasingam) 5:2.</span></span><br />
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Piranha. 2mal 2 Minuten gegen Red Ants.<br />
Red Ants: Angehrn; Frick, Tanner; M&auml;kel&auml;, Lehmusvuori; Jael Koller, Leone; Schmuki; Mattle, Rossier, Scheidegger; Krausz, Jeyabalasingam, K&uuml;hne; Larsson, B&uuml;chi, Brunner.</span></span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Bemerkungen: 30. Lattenschuss Rensch. Red Ants ohne Heer, K&uuml;hne, R&uuml;egger (alle verletzt).</span></span></span></div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Mit Sieg in die nächste Phase</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/69910</link>
<description><![CDATA[Dank einer spielerisch ansprechenden Leistung gewannen die Red Ants auch ihr zweites Heimspiel der Saison. ]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Oct 2019 10:17:56 +0200</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:12px"><strong>Der 5:1-Erfolg &uuml;ber Zug United bildet das Geschehen korrekt ab, wurde aber erst sp&auml;t sichergestellt.</strong></span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px">Als Margrit Scheidegger in der 14. Minute ein druckvolles Powerplay zum 1:0 abschloss, belohnten sich die Red Ants f&uuml;r einen konzentrierten, weitgehend fehlerfreien Start. Zugs Paradeformation hatten die Winterthurerinnen nicht nur in defensiver Hinsicht im Griff - zwei Minuten nach dem F&uuml;hrungstreffer wurde der zu weit aufger&uuml;ckte erste Block der Zentralschweizerinnen sogar fein ausgekontert. Nicole Mattle schloss eine 2-gegen-1-Situation souver&auml;n selber ab. &bdquo;Letzte Saison h&auml;tte ich in so einem Moment noch den Pass gesucht&ldquo;, sagt die aktuelle Tr&auml;gerin des Topskorer-Trikots und unterstrich mit dem Treffer ihr Selbstvertrauen. Den Start ins zweite Drittel verschliefen die Red Ants jedoch, was den schnellen Anschlusstreffer zur Folge hatte. Und auch die gradlinigen Abschl&uuml;sse wurden nun seltener &ndash; zu oft resultierte aus guten Abschlusspositionen nichts Z&auml;hlbares, weil eine noch bessere Option gesucht wurde. &bdquo;Da waren wir noch etwas zu kompliziert unterwegs, wir sollten &ouml;fters die einfachen Abschl&uuml;sse nehmen&ldquo;, zeigt sich Mattle selbstkritisch. Umso sch&ouml;ner war daf&uuml;r der einzige Winterthurer Treffer des Mitteldrittels, als Vivien K&uuml;hne ein schnelles Direktspiel der dritten Linie zum 3:1 abschloss. Die definitive Entscheidung fiel erst vier Minuten vor dem Ende auf kuriose Weise. Ein hoher Ball segelte Richtung Zuger Geh&auml;use und wurde im Torraum mit hohem Stock gekl&auml;rt &ndash; die Unparteiischen entschieden direkt auf Tor. Nach diesem offiziellen Eigentor sorgte Esther Jeyabalasingam mit einem Hammer in den Netzhimmel f&uuml;r den sehenswerten Schlusspunkt zum 5:1.</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px"><strong>Jetzt das Kontrastprogramm</strong></span></div>

<div><span style="font-size:12px">Es war eine anst&auml;ndige Partie, in der beide Teams den Erfolg mit spielerischen Mitteln suchten, wobei die Red Ants diese Aufgabe insgesamt besser und konstanter l&ouml;sten. &bdquo;Wir wollten uns nicht aus der Ruhe bringen lassen, wenn Zug hektisch agierte. Sobald wir den Ball laufen liessen, besassen wir Vorteile&ldquo;, best&auml;tigt Nicole Mattle. W&auml;hrend die G&auml;ste nur mit einem Block Druck zu erzeugen vermochten, erspielten sich bei den Red Ants alle Formationen Gelegenheiten. Melea Brunner zum Beispiel traf zum bereits zweiten Mal in dieser Saison nur die Torumrandung. Die erste Phase der Meisterschaft mit drei Partien gegen die auf dem Papier schw&auml;chsten Teams der Liga ist somit absolviert. Der schwache Auftritt zum Auftakt in Frauenfeld kostete zwar die aktuelle Tabellenf&uuml;hrung, ist jetzt aber korrigiert und kann abgehakt werden. Nun warten als Kontrastprogramm die drei nominell st&auml;rksten Gegner der NLA &ndash; den Auftakt macht am kommenden Wochenende das Ausw&auml;rtsspiel bei Piranha Chur, ehe der Meister Kloten-Dietlikon Jets nach Oberseen kommt. &bdquo;Ich bin gespannt, wie wir mit dem h&ouml;heren Tempo in diesen Partien zurecht kommen werden. Die Favoritenrolle aus den ersten drei Begegnunen werden wir in den n&auml;chsten Wochen sicher los sein&ldquo;, sagt Nicole Mattle schmunzelnd.</span></div>

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<div><span style="font-size:12px"><strong>Red Ants Rychenberg &ndash; Zug United 5:1 (2:0, 1:1, 2:0)</strong></span></div>

<div><span style="font-size:12px">Oberseen, Winterthur. 152 Zuschauer. SR Crivelli/Rampoldi.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Tore: 14. Scheidegger (K&uuml;hne; Ausschluss Ott) 1:0. 16. Mattle (Frick) 2:0. 22. Kuster (Brolund) 2:1. 36. K&uuml;hne (Krausz) 3:1. 56. Eigentor 4:1. 57. Jeyabalasingam (M&auml;kel&auml;) 5:1.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Red Ants. 1mal 2 Minuten gegen Zug United.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Red Ants: Angehrn; Frick, Tanner; Jael Koller, Tabitha Koller; M&auml;kel&auml;, Lehmusvuori; Mattle, Rossier, Scheidegger; Brunner, B&uuml;chi, Larsson; K&uuml;hne, Jeyabalasingam, Krausz.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Zug United: Liechti; Kistler, Noga; Kr&auml;henb&uuml;hl, Kivirand; Burkhardt, Ramona Bichsel; Kuster, Brolund, Ronja Bichsel; Ott, St&auml;dler, Herzog; Suikka, Felder, B&ouml;sch.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Bemerkungen: 20. Pfostenschuss Brunner. Red Ants ohne Heer, Kuhn und R&uuml;egger (verletzt).</span></div>

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<title>Kantersieg gegen Aufsteiger</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/69697</link>
<description><![CDATA[Die Red Ants gestalteten das erste Heimspiel der Saison gegen Sportiva Unihockey Mendrisiotto erfolgreich und schickten die Tessinerinn...]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Sep 2019 11:11:38 +0200</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:12px"><strong>...mit einer 10:0-Packung auf die Heimreise. Nicole Mattle war an der H&auml;lfte der Treffer beteiligt.</strong></span></div>

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<div><span style="font-size:12px">Im ersten NLA-Spiel eines Tessiner Vereins war Sportiva Unihockey Mendrisiotto, kurz SUM, in der Vorwoche beim 0:11 gegen Skorpion Emmental ohne Torerfolg geblieben. Auch nach dem zweiten Auftritt im Oberhaus wartet SUM noch immer auf den ersten Treffer. Bei den Red Ants kamen die Tessinerinnen nur zu Chancen, wenn sie durch Fehler zu Kontern eingeladen wurden, was jedoch nicht h&auml;ufig der Fall war. In der 25. Minute winkte die Torpremiere bei einem Penalty, der jedoch verstolpert wurde und zwei Minuten vor Schluss war die Latte im Weg. Der Rest der Partie geh&ouml;rte den Winterthurerinnen, die sich zu Beginn nach ihrer Auftaktniederlage in Frauenfeld noch etwas verunsichert zeigten, dann aber doch das Kommando resolut &uuml;bernahmen. Margrit Scheidegger und Nicole Mattle er&ouml;ffneten im Startdrittel das Skore, ehe Alexandra Frick zum 3:0 erh&ouml;hte. In der 31. Minute fiel auch das erste Saisontor ohne Beteiligung des ersten Blocks &ndash; Sina Krausz traf zum 4:0, drei Minuten sp&auml;ter bedeutete das Tor der neuen Finnin Kia Lehmusvuori bereits das 6:0. Im letzten Abschnitt gelang auch noch der 16-J&auml;hrigen Linn Larsson der erste Saisontreffer. Frau des Spiels war Nicole Mattle mit einem Tor und vier Assists, wobei die Paradeformation insgesamt sieben Treffer notierte. &bdquo;Die anderen Linien brauchen im Abschluss noch etwas mehr Geduld und weniger Verkrampfung&ldquo;, so Red-Ants Coach Lukas Eggli &uuml;ber die einseitige Verteilung der Torerfolge.</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px"><strong>F&uuml;r Zug warmgeschossen</strong></span></div>

<div><span style="font-size:12px">Die Winterthurerinnen &uuml;berforderten den Aufsteiger mit ihrem Tempo und h&auml;tten auch noch h&ouml;her gewinnen k&ouml;nnen. &bdquo;Wir haben hinten wenig zugelassen&ldquo;, beschrieb Eggli derweil die Offensivbem&uuml;hungen der Tessinerinnen, die seit dem Aufstieg im letzten Fr&uuml;hling den Cheftrainer sowie die st&auml;rksten Ausl&auml;nderinnen verloren und in der NLA einen &auml;usserst schweren Stand haben werden. F&uuml;r die Red Ants kam der Kantersieg nach der unerwarteten Niederlage in Frauenfeld zum richtigen Zeitpunkt, um nun in der Saison angekommen zu sein. Auch f&uuml;r Kia Lehmusvuori (28), erst kurz vor der Partie von Liga-Konkurrent Laupen verpflichtet, war es mit einem Treffer ein sch&ouml;ner Einstand. &bdquo;Sie wird uns mit ihrer Ruhe in der Abwehr helfen &ndash; dass sie auch gleich noch einen Treffer beisteuern konnte, macht ihr Deb&uuml;t f&uuml;r uns umso sch&ouml;ner&ldquo;, freut sich Eggli &uuml;ber den Zugang. Nun heisst es, am kommenden Samstag im n&auml;chsten Heimspiel gegen Zug United nachzudoppeln. Die Zentralschweizerinnen demontierten Frauenfeld am Wochenende mit 11:3 &ndash; ein weiteres Indiz daf&uuml;r, dass die Red Ants beim Saisonauftakt noch nicht auf der H&ouml;he waren. Nun sollten sie sich aber warmgeschossen zu haben.</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px"><strong>Red Ants Rychenberg &ndash; SU Mendrisiotto 10:0 (2:0, 4:0, 4:0)</strong></span></div>

<div><span style="font-size:12px">Oberseen, Winterthur. 201 Zuschauer. SR Begr&eacute;/Birbaum.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Tore: 7. Scheidegger (Mattle) 1:0. 18. Mattle (Rossier) 2:0. 26. Frick (Mattle) 3:0. 31. Krausz (Leone) 4:0. 32. Rossier (Frick) 5:0. 34. Lehmusvuori (Tabitha Koller) 6:0. 52. Scheidegger (Rossier) 7:0. 56. Larsson (B&uuml;chi) 8:0. 58. Scheidegger (Mattle) 9:0. 60. Frick (Mattle) 10:0.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Strafen: keine Strafen gegen Red Ants. 1mal 2 Minuten gegen SU Mendrisiotto.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Red Ants: Angehrn; Frick, Schmuki; Tanner, Jael Koller; Tabitha Koller, Lehmusvuori; Mattle, Rossier, Scheidegger; Jeyabalasingam, B&uuml;chi, Brunner; Leone, K&uuml;hne, Krausz; Kuhn.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Bemerkungen: 25. Zulji verschiesst Penalty. 31.30 Time-Out Mendrisiotto. 59. Lattenschuss Stark. Red Ants ohne Heer, R&uuml;egger (verletzt) und M&auml;kel&auml; (Ausland).</span></div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Saisonstart NLA</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/69452</link>
<description><![CDATA[Ein arger Dämpfer

Das erste Saisonspiel der Red Ants endete mit einer 3:4-Niederlage in Frauenfeld und einer herben Enttäuschung.]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Oct 2019 10:20:06 +0200</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:12px"><strong>Nicht nur das Resultat widerspricht den Erwartungen, auch die Spielweise wirft Fragen auf.</strong></span></div>

<div><span style="font-size:12px">Mit einem Penalty h&auml;tte Alexandra Frick die Red Ants 46 Sekunden vor Schluss wenigstens noch in die Verl&auml;ngerung retten k&ouml;nnen &ndash; sie scheiterte mit ihrem Versuch aber an Frauenfelds gut aufgelegter Torh&uuml;terin Selina Steiger. Zuvor hatten Melea Brunner und Vivien K&uuml;hne nur die Torumrandung getroffen und im ersten Drittel vergab allein der erste Block der G&auml;ste um die R&uuml;ckkehrerinnen Margrit Scheidegger und G&eacute;raldine Rossier ein halbes Dutzend hochkar&auml;tiger Chancen. Kurz, es w&auml;ren mehr als genug M&ouml;glichkeiten vorhanden gewesen, um die Partie in Frauenfeld wie erwartet zu gewinnen. Mit den Chancen wurde aber ebenso fahrl&auml;ssig umgegangen wie mit den zahlreichen 3-gegen-1-Situationen, die sich immer dann ergaben, wenn das intensive Forechecking der Thurgauerinnen &uuml;berspielt werden konnte. Das t&auml;uscht jedoch nicht dar&uuml;ber hinweg, dass die hoch emotional k&auml;mpfenden Frauenfelderinnen die Partie je l&auml;nger je mehr mitbestimmten &ndash; w&auml;hrend die Red Ants dem Ball immer weniger Sorge trugen oder damit liefen, anstatt das vor der Saison angek&uuml;ndigte schnelle Passspiel zu suchen. &bdquo;Frauenfeld trat so auf, wie ich es erwartet hatte. Wir hatten auch die L&ouml;sungen daf&uuml;r, kamen aber einfach nicht in den Flow&ldquo;, bem&auml;ngelte Red-Ants-Coach Lukas Eggli nach der Partie. Sein Amtskollege Clemens Strub auf der anderen Seite strahlte dagegen &uuml;bergl&uuml;cklich: &bdquo;Was wir an Mentalit&auml;t auf den Platz brachten, hat meine Vorststellungen weit &uuml;bertroffen.&ldquo; In der Tat feierten die Thurgauerinnen jedes Tor und jeden geblockten Schuss, wie wenn es ein Cupspiel zwischen einem Unter- und Oberklassigen gewesen w&auml;re.</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px"><strong>Frauenfeld wollte den Sieg mehr</strong></span></div>

<div><span style="font-size:12px">In der letzten Saison konnten die Red Ants mit einem jungen Team als Aussenseiter nur gewinnen. Seit l&auml;ngerer Zeit wurde nun erstmals wieder eine Partie aus der Favoritenrolle in Angriff genommen, was dem Team nicht gut bekam. Das Startdrittel blieb torlos, was der fatalen Verschwendung von Chancen geschuldet war. Erst auf den R&uuml;ckstand &ndash; gem&auml;ss Eggli der Weckruf &ndash; vermochte Scheidegger 45 Sekunden sp&auml;ter zu reagieren. Nach dem zweiten Gegentreffer brauchte Nicole Mattle gar nur 15 Sekunden bis zum zwischenzeitlichen 2:3. Aber auf Frauenfelds Ausgleich in der 43. Minute wussten die Winterthurerinnen keine Antwort mehr, auch nicht im miserablen Powerplay. Und den letztlich nicht unverdienten Siegtreffer Frauenfelds in der 59. Minute h&auml;tte nur noch Alexandra Frick mit ihrem Penalty korrigieren k&ouml;nnen. &bdquo;Wir nutzten unsere Chancen nicht und Frauenfeld wollte den Sieg insgesamt mehr&ldquo;, fasste Eggli den unerfreulichen Abend zusammen. Als Erkenntnis nehme er mit, dass es gegen jeden Gegner Vollgas brauche und am Mindset gearbeitet werden m&uuml;sse. Viel Zeit daf&uuml;r bleibt nicht, es folgen zwei Heimspiele gegen SU Mendrisiotto und Zug United, in denen die Red Ants wieder als Favoriten an den Start gehen. Immerhin ging das letzte Wochenende doch noch erfolgreich zu Ende &ndash; mit einem 27:1-Kantersieg im Cup gegen den 2.-Ligisten Frenkendorf.</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px">UH Red Lions Frauenfeld &ndash; Red Ants Rychenberg 4:3 (0:0, 2:3, 2:0)</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Kantihalle Frauenfeld, Frauenfeld. 131 Zuschauer. SR Bucheli/Margraf.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Tore: 31. (30.06) Mahler (Fitzi) 1:0. 31. (30.51) Scheidegger (Mattle) 1:1. 33. Rossier (Schmuki) 1:2. 39. (38.32) Mahler (Hofmann) 2:2. 39. (38.47) Mattle 2:3. 43. Mahler (Fitzi) 3:3. 59. Kradolfer 4:3.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Frauenfeld. 3mal 2 Minuten gegen Red Ants.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Frauenfeld: Steiger; Hohl, Lindenstruth; Adank, Schnetzer; Meister, Lenz; Schlub, Kradolfer, M&uuml;ggler; Fitzi, Hofmann, Mahler; Vacinova, Merz, Beck.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Red Ants: Angehrn; Frick, Schmuki; Jael Koller, Tanner; Tabitha Koller, M&auml;kel&auml;; Mattle, Rossier, Scheidegger; Krausz, B&uuml;chi, Brunner; Leone, K&uuml;hne, Jeyabalasingam.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Bemerkungen: Red Ants ohne Heer, R&uuml;egger (verletzt) und Larsson (krank). 58.51 Time-Out Red Ants. 59.14 Frick verschiesst Penalty.</span></div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Rückkehr von Rossier und Scheidegger </title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/62322</link>
<description><![CDATA[Nach einer Saison bei piranha Chur laufen die zwei Nationalspielerinnen ab der kommenden Saison wieder f&uuml;r die Red Ants auf. Zudem stossen zwei Spielerinnen...]]></description>
<pubDate>Wed, 10 Apr 2019 17:22:57 +0200</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><strong><span style="font-size:8.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Verdana&quot;,sans-serif">Nach einer Saison bei piranha Chur laufen die zwei Nationalspielerinnen ab der kommenden Saison wieder f&uuml;r die Red Ants auf. Zudem stossen zwei Spielerinnen aus dem eigenen Nachwuchs zum NLA Team. </span></span></span></strong></div>

<div>&nbsp;</div>

<div>
<p><strong><span style="font-size:8.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Verdana&quot;,sans-serif">R&uuml;ckkehr nach Hause</span></span></span></strong></p>

<p style="margin-bottom:.0001pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-size:8.0pt"><span style="font-family:&quot;Verdana&quot;,sans-serif">Bereits vor elf Jahren bestritt Margrit Scheidegger ihre ersten NLA Spiele f&uuml;r Winterthur, nachdem sie zuvor, ebenfalls bei den Red Ants, etliche Juniorinnenstufen durchlaufen hat. Nach einem studienbedingten halbj&auml;hrigen Abstecher nach Malm&ouml; (SWE) im 2015 kehrte sie wiederum in die Eulachstadt zur&uuml;ck. Mit dem Wechsel nach Chur wollte Scheidegger Erfahrungen in einem neuen Verein sammeln, der an der Spitze mitspielen kann. Diese neu gewonnene Erfahrung bringt sie nun mit &bdquo;nach Hause&ldquo;, wie sie selber sagt: &bdquo;Obwohl sich einiges ver&auml;ndert hat im letzten Jahr ist es f&uuml;r mich eine Art &bdquo;Nachhausekommen&ldquo;, worauf ich mich sehr freue.&ldquo; Mit den Ver&auml;nderungen spricht Scheidegger das stark verj&uuml;ngte Team und die neue Philosophie an, den Erfolg nicht einzukaufen, sondern durch stetige und professionelle Nachwuchsarbeit und Schweizer Talenten zu erarbeiten. An dieser Entwicklung findet die schnelle St&uuml;rmerin durchaus Gefallen: &bdquo;Es wird sicher eine spannende Herausforderung sein mit diesem jungen Team zusammen zu arbeiten. Gerne m&ouml;chte ich meine Erfahrungen so gut wie m&ouml;glich weitergeben.&ldquo;</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:.0001pt">&nbsp;</p>

<p><strong><span style="font-size:8.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Verdana&quot;,sans-serif">Unterst&uuml;tzung auf und neben dem Feld</span></span></span></strong></p>

<p style="margin-bottom:.0001pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-size:8.0pt"><span style="font-family:&quot;Verdana&quot;,sans-serif">Eine weitere St&uuml;tze st&ouml;sst mit G&eacute;raldine Rossier zum Team. Sie verliess die Red Ants Ende letzte Saison zusammen mit Margrit Scheidegger in Richtung Chur zu ihrem Stammverein. Zuvor spielte sie f&uuml;nf Jahre bei T&auml;by FC im Unihockeymutterland Schweden. W&auml;hrend dieser Zeit reifte die Mittelfeldspielerin zur Nationalspielerin. Nun kehrt die in Winterthur wohnhafte B&uuml;ndnerin nach einer Saison in Chur wieder zur&uuml;ck. &quot;Ich freue mich sehr, wieder bei Red Ants spielen zu k&ouml;nnen. Ich hoffe, dass ich mit meiner Erfahrung das Team auf und neben dem Feld unterst&uuml;tzen kann und mit meiner Spielweise dazu beitrage, die gesetzten Ziele mit der Mannschaft zu erreichen&quot;, meint Rossier &uuml;ber ihr Comeback bei den roten Ameisen. </span></span></span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong><span style="font-size:8.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Verdana&quot;,sans-serif">Explosive Mischung </span></span></span></strong></p>

<p><span style="font-size:8.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Verdana&quot;,sans-serif">Headcoach Eggli und seine Assistentin Etel&auml;p&auml;&auml; wissen, was f&uuml;r Spielerinnen sie mit Scheidegger und Rossier erhalten. &bdquo;Wir kennen beide sehr gut und wissen um die Qualit&auml;ten und Skills, welche hier wieder nach Winterthur zur&uuml;ckkehren.&ldquo; Die Team-Konstellation entwickelt sich durchaus spannend: </span></span></span><span style="font-size:8.0pt"><span style="background-color:white"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Verdana&quot;,sans-serif"><span style="color:black">&bdquo;Beide Seiten konnten in der Saison 18/19 verschiedene Erfahrungen sammeln und daran wachsen. Diese nun zu kombinieren kann eine hoch interessante und explosive Mischung aufs Spielfeld bringen&ldquo;, </span></span></span></span></span><span style="font-size:8.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Verdana&quot;,sans-serif">ist Eggli &uuml;berzeugt.</span></span></span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong><span style="font-size:8.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Verdana&quot;,sans-serif">Schmuki und Larsson </span></span></span></strong></p>

<p><span style="font-size:8.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Verdana&quot;,sans-serif">Aus dem eigenen Nachwuchs werden die Verteidigerin Vanessa Schmuki (2002) und die im Sturm agierende Linn Larsson (2003) neu zum NLA Team stossen. Beide geh&ouml;ren dem U19 Nationalkader an und hatten grossen Anteil am Vize-Schweizermeistertitel der U21 Juniorinnen diese Saison. Bereits diese Saison sind sie mehrmals in der NLA aufgelaufen. Weitere U21 Spielerinnen werden aktiv in das Sommertraining der NLA integriert werden. </span></span></span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><span style="font-size:8.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Verdana&quot;,sans-serif">Bericht und Fotos: Ir&egrave;ne Tsch&uuml;mperlin, <a href="mailto:sport@redants.ch">sport@redants.ch</a></span></span></span></p>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLA: Matchball verpasst, Serie verloren</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/60441</link>
<description><![CDATA[Mit erhobenem Haupt und viel gewonnenem Respekt geht's für die Red Ants in die Sommerpause.]]></description>
<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 22:30:30 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><strong style="font-size:12px">Die Saison der Red Ants ist zu Ende. Im dritten Spiel der Viertelfinalserie zwangen sie die Jets am Samstag noch einmal in die Verl&auml;ngerung, schafften das erneute Break jedoch nicht. Am Sonntag machte der Favorit den Sack zu und gewann mit 9:3.</strong></div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px">Das erste Heimspiel der Kloten-Dietlikon Jets, das die Red Ants nach Verl&auml;ngerung gewannen, schien nur ein Ausrutscher des grossen Favoriten gewesen zu sein. Doch die Winterthurerinnen erwiesen sich auch beim zweiten Gastspiel als z&auml;her Gegner und hielten die Partie in der Dietliker H&uuml;enerweid zwei Drittel lang torlos. Als die Treffer fielen, taten sie dies in schneller Folge und innerhalb von sieben Minuten auf beiden Seiten &ndash; Sindy R&uuml;egger brachte die Red Ants in Front, die Jets drehten die Partie mit einer Doublette, Nicole Mattle glich wieder aus. So kam es erneut zur Verl&auml;ngerung, die dar&uuml;ber zu entscheiden hatte, wer am Sonntag in der vierten Partie einen Matchball haben sollte. Diesmal lachte den Jets das Gl&uuml;ck &ndash; ausgerechnet die Winterthurerin Julia Suter war es, die in der vierten Minute der Overtime zum 3:2 traf und ihr Team damit in der Best-of-5-Serie 2:1 in F&uuml;hrung brachte. &bdquo;Wir waren frech und mutig, so konnten wir die Jets verunsichern&ldquo;, fasste Alexandra Frick den Auftritt der Red Ants zusammen. &bdquo;Wir vergaben zu viele Chancen und in der Verl&auml;ngerung h&auml;tte das Duell auf beide Seiten kippen k&ouml;nnen&ldquo;, atmete auf der anderen Seite Jets-St&uuml;rmerin Andrea G&auml;mperli tief durch. Die F&uuml;hrung in der Serie gab den Z&uuml;rcher Unterl&auml;nderinnen sichtlich Aufwind. Wie schon beim ersten Auftritt in Winterthur zeigten sie sich am Sonntag in Oberseen von Beginn an dominant und schenkten den Red Ants im Startdrittel vier Tore ein &ndash; f&uuml;r das Heimteam traf nur Melea Brunner mit einem platzierten Schuss ins hoch Eck.</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px"><strong>Auf alles eine Antwort</strong></span></div>

<div><span style="font-size:12px">Als Vivien K&uuml;hne in der 39. Minute in Powerplay zum 2:5 verk&uuml;rzte, lag ein packendes Schlussdrittel noch einmal in Griffweite. Doch die dreifache Torsch&uuml;tzin Andrea G&auml;mperli l&ouml;schte das Feuer mit einem Treffer Sekunden vor der zweiten Sirene gleich wieder. Auch als Jael Koller im letzten Abschnitt der dritte Treffer gelang, reagierte G&auml;mperli nur Sekunden sp&auml;ter mit dem 3:8. Die Jets wussten an diesem Abend auf alles eine Antwort und setzten mit dem 3:9 in der letzten Minute auch noch den Schlusspunkt. &bdquo;Anfang Saison wurde uns nicht einmal die Playoff-Quali zugetraut, jetzt brachten wir die Jets ziemlich ins Schwitzen. Wir k&ouml;nnen auf unsere Leistung stolz sein, auch wenn sich das Saisonende im Moment nat&uuml;rlich bitter anf&uuml;hlt&ldquo;, sagte Alexandra Frick, die ihren 29. Geburtstag feierte. In der Tat war nicht abzusehen gewesen, dass sich die Red Ants zweimal eine Verl&auml;ngerung verdienen w&uuml;rden. In der vierten Partie wurde jedoch auch deutlich, dass die individuelle Klasse bei den Kloten-Dietlikon Jets den Ausschlag geben musste. Michelle Wiki mit zwei fast identischen Toren im ersten Drittel, die spielfreudige Tschechin Natalie Martinakova und Andrea G&auml;mperli waren in den entscheidenden Momenten zu stark. Das &auml;ndert nichts daran, dass die Red Ants hoch erhobenen Hauptes in die Sommerferien gehen d&uuml;rfen.</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px">Sonntag</span></div>

<div><span style="font-size:12px"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Red Ants Rycheberg &ndash; Kloten-Dietlikon Jets 3:9 (1:4, 1:2, 1:3)</span></span></strong><br />
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Oberseen, Winterthur. 198 Zuschauer. SR Friemel/Hasselberg.</span></span><br />
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Tore: 6. Wiki (G&auml;mperli) 0:1. 9. Brunner (Frick) 1:1. 14. Martinakova (Zwissler) 1:2. 14. Wiki (Suter) 1:3. 19. Metzger (Martinakova) 1:4. 21. Martinakova (Wiki; Ausschluss Krausz) 1:5. 39. K&uuml;hne (Frick; Ausschluss Wiki) 2:5. 40. G&auml;mperli (Wiki) 2:6. 44. G&auml;mperli (Suter) 2:7. 49. Koller (Tanner) 3:7. 50. G&auml;mperli (Suter) 3:8. 60. Pedrazzoli (Frisk) 3:9.</span></span><br />
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Red Ants. 4mal 2 Minuten gegen Jets.</span></span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Red Ants: Angehrn; Jael Koller, Kr&auml;henb&uuml;hl; M&auml;kel&auml;, Kessler; Brunner, Frick, Mattle; Krausz, K&uuml;hne, R&uuml;egger; Dierks, Jeyabalasingam, Tanner; Merz.</span></span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Jets: Buchs; B&uuml;rgi, Bengtsson; Klapitova, Stella; B&uuml;hler, Zwissler; Suter, G&auml;mperli, Wiki; Frei, Frisk, Pedrazzoli; Martinakova, Wohlhauser, Metzger; Ackermann.</span></span></span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px">Samstag</span></div>

<div><span style="font-size:12px"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Kloten-Dietlikon Jets &ndash; Red Ants Rychenberg 3:2 n.V. (0:0, 0:0, 2:2, 1:0)</span></span></strong><br />
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">H&uuml;enerweid, Dietlikon. 189 Zuschauer. SR Lieberherr/Rh&ouml;&ouml;s.</span></span><br />
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Tore: 42. R&uuml;egger (K&uuml;hne) 0:1. 42. Wiki (G&auml;mperli) 1:1. 44. Suter (Wiki) 2:1. 49. Mattle (Brunner) 2:2. 64. Suter (B&uuml;rgi) 3:2.</span></span><br />
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Jets. 3mal 2 Minuten gegen Red Ants.</span></span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Jets: Schmid (ab 11. Buchs); B&uuml;rgi, Bengtsson; Klapitova, Stella; B&uuml;hler, Zwissler; Suter, G&auml;mperli, Wiki; Frei, Frisk, Pedrazzoli; Martinakova, Wohlhauser, Metzger.</span></span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Red Ants: Angehrn; Jael Koller, Kr&auml;henb&uuml;hl; M&auml;kel&auml;, Kessler; Brunner, Frick, Mattle; Krausz, K&uuml;hne, R&uuml;egger; Dierks, Jeyabalasingam, Tanner.</span></span></span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLA: Red Ants geben Führung ab</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/60219</link>
<description><![CDATA[Das Break ist wieder weg. Die Red Ants blieben im zweiten Spiel der Viertelfinal-Serie gegen die Kloten-Dietlikon Jets ohne Tore.]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Mar 2019 16:06:28 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px">Kaum Ballbesitz, fast ausschliesslich mit Defensivarbeit besch&auml;ftigt und 0:2 in R&uuml;cklage &ndash; so sah die Zwischenbilanz nach dem Startdrittel aus. Die Red Ants liessen zwar mit einer engen Box vor dem eigenen Geh&auml;use nicht viele Abschl&uuml;sse der torgef&auml;hrlichen Jets-St&uuml;rmerinnen zu, doch die G&auml;ste verf&uuml;gten &uuml;ber zus&auml;tzliche Tr&uuml;mpfe. In der 14. Minute fand ein Weitschuss der Verteidigerin Kassandra Luck den Weg ins Ziel und 32 Sekunden sp&auml;ter ging mit Sereina Zwissler eine weitere Abwehrspielerin im Slot vergessen, die nur noch einzuschieben brauchte. Mit diesem R&uuml;ckstand waren die Winterthurerinnen, die in der Vorw&auml;rtsbewegung wenig zustande brachten, noch gut bedient. Bei Spielh&auml;lfte bot sich aber in &Uuml;berzahl unverhofft die Chance auf den Anschlusstreffer, um die Nerven des bis dahin stilsicheren Favoriten zu testen. Doch nach einem Abschluss Vivien K&uuml;hnes schlug es stattdessen auf der anderen Seite ein. Die Internationale Andrea G&auml;mperli, die &uuml;berragende Spielerin auf dem Platz, zog mit dem Abpraller &uuml;bers ganze Feld und bezwang auch Nicole Heer. Dieser Shorthander verlieh den Jets noch mehr Selbstsicherheit. Prompt nutzten sie f&uuml;nf Minuten sp&auml;ter ihrerseits die einzige Powerplay-M&ouml;glichkeit des Abends, um den vierten Treffer zu erzielen. Damit war die Sache praktisch gelaufen. Im letzten Abschnitt sank die Intensit&auml;t merklich, was den Red Ants etwas mehr Ballbesitz erlaubte. Ausser dem Schlusspunkt zum 0:5 in der 50. Minute passierte jedoch nicht mehr viel.</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px"><strong>L&ouml;sungen f&uuml;r Spiel mit Ball</strong></span></div>

<div><span style="font-size:12px">&bdquo;Im Vergleich zum Sieg in der Vorwoche traten wir viel zu passiv auf und liessen den Gegner sein Spiel aufziehen. Wir waren nicht mit dem gleichen Feuer bei der Sache&ldquo;, analysierte Red-Ants-Torh&uuml;terin Nicole Heer die Partie. Gleichzeitig attestierte sie dem Favoriten, sich auch gesteigert zu haben. &bdquo;Die Jets zeigten sich vor allem im Backchecking viel aufmerksamer als in der ersten Begegnung, was unsere Offensive zu sp&uuml;ren bekam&ldquo;, so Heer. Tats&auml;chlich endeten die meisten Bem&uuml;hungen der Red Ants kurz jenseits der Mittellinie, da in der gegnerischen H&auml;lfte kaum Zweik&auml;mpfe oder Laufduelle gewonnen wurden. So blieb ein Torerfolg aus, der allenfalls f&uuml;r mehr Schwung und Dynamik gesorgt h&auml;tte. Kurz: Die Z&uuml;rcher Unterl&auml;nderinnen waren &uuml;ber 60 Minuten das st&auml;rkere Team, das die Lage jederzeit unter Kontrolle hatte und nicht ans Limit gehen musste. Am kommenden Samstag in der Dietliker H&uuml;enerweid werden die Winterthurerinnen L&ouml;sungen im Spiel mit Ball finden m&uuml;ssen, wenn sie wieder n&auml;her an die Jets heranr&uuml;cken wollen. Auf jeden Fall aber wird die Serie am n&auml;chsten Sonntag (Spielbeginn 18.00 Uhr) f&uuml;r eine vierte Partie nach Oberseen zur&uuml;ckkehren. Ein zweites Heimspiel ist schon mehr, als die Red Ants vor Beginn der Serie erwarten konnten.</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px"><strong>Red Ants Rychenberg &ndash; Kloten-Dietlikon Jets 0:5 (0:2, 0:2, 0:1)</strong></span></div>

<div><span style="font-size:12px">Oberseen, Winterthur. 235 Zuschauer. SR Lieberherr/Rh&ouml;&ouml;s.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Tore: 14. (13.38) Luck (Pedrazzoli) 0:1. 15. (14.10) Zwissler (Gerig) 0:2. 31. G&auml;mperli (Ausschluss Martinakova!) 0:3. 36. Wiki (G&auml;mperli; Ausschluss Jael Koller) 0:4. 50. Gerig (B&uuml;hler) 0:5.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Red Ants. 1mal 2 Minuten gegen Jets.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Red Ants: Heer; Jael Koller, Tanner; Tabitha Koller, M&auml;kel&auml;; Kr&auml;henb&uuml;hl, Schmuki; Mattle, Frick, Brunner; K&uuml;hne, R&uuml;egger, Krausz; Kessler, Jeyabalasingam, Larsson.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Jets: Schmid; B&uuml;rgi, Bengtsson; Klapitova, Luck; B&uuml;hler, Zwissler; Suter, G&auml;mperli, Wiki; Stella, Frisk, Pedrazzoli; Gerig, Martinakova, Frei; Wohlhauser, Metzger.</span></div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLA: Das überraschende Break</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/60053</link>
<description><![CDATA[Der Auftakt der Playoff-Viertelfinalserie zwischen den Kloten-Dietlikon Jets und den Red Ants endete mit einer kleinen Sensation. ]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Mar 2019 16:02:54 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px">Mit 2:6 und 0:9 hatten die Red Ants die beiden Qualifikationspartien gegen die Kloten-Dietlikon Jets deutlich verloren. Doch im ersten Durchgang der Viertelfinal-Playoffserie z&auml;hlte diese Vorgeschichte nichts mehr. Sindy R&uuml;egger demonstrierte dies mit dem fr&uuml;hen F&uuml;hrungstreffer in der 2. Minute. Die Jets schlugen zwar sofort zur&uuml;ck, f&uuml;hrten nach f&uuml;nf Minuten und erh&ouml;hten in &Uuml;berzahl den Erwartungen entsprechend auf 3:1. Die Winterthurerinnen, die zu &uuml;berraschend vielen Chancen kamen, verk&uuml;rzten aber durch Melea Brunner kurz vor Drittelsende bereits wieder und hielten sich so in Schlagdistanz. Im zweiten Drittel kam es f&uuml;r die G&auml;ste sogar noch besser, als Alexandra Frick im Powerplay den Ausgleich realisierte und kurz danach Michelle Wiki einen Penalty nicht an der gl&auml;nzend disponierten Nicole Heer im Kasten der Red Ants vorbei brachte. &bdquo;Das Training am Donnerstag war bereits sehr gut. Beim Einschiessen wirkte das Team noch etwas nerv&ouml;s, aber einmal im Match angekommen, wurden alle drei Bl&ouml;cke mit jedem Einsatz gr&ouml;sser&ldquo;, beschreibt Assistenztrainerin Kati Etel&auml;p&auml;&auml; die Leistung ihres Teams, das immer mehr an den m&ouml;glichen Sieg zu glauben begann. Sp&auml;testens, als die 15-j&auml;hrige Linn Larsson in der 42. Minute mit einem Backhand-Volley zum 3:4 traf, schien die grosse &Uuml;berraschung in greifbare N&auml;he zu r&uuml;cken. Noch einmal glichen die Jets jedoch durch die Internationale Tanja Stella aus, es kam zur Verl&auml;ngerung. Dort geh&ouml;rten die ersten Minuten dem Favoriten, der auf den erl&ouml;senden Treffer dr&auml;ngte, doch den Schlusspunkt setzten die Red Ants. Nach mehreren Abprallern bediente Sina Krausz die freistehende Vivien K&uuml;hne, die zum 5:4-Sieg und dem 1:0 in der Serie einschoss.</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px"><strong>Nichts zu verlieren</strong></span></div>

<div><span style="font-size:12px">&bdquo;Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Jets uns untersch&auml;tzt haben &ndash; bei so viel Erfahrung wissen sie, dass Playoffspiele etwas anderes sind als die Qualifikation&ldquo;, beurteilte Etel&auml;p&auml;&auml; den unerwarteten Ausgang. Vielmehr lobte sie die Leistung ihres Teams, das um jeden Ball k&auml;mpfte und sich mit dem Quali-Zeiten &uuml;ber weite Strecken auf Augenh&ouml;he befand. Dies auch, als nach dem verletzungsbedingten Ausfall Jasmin Kr&auml;henb&uuml;hls ab dem zweiten Drittel nur noch zwei Verteidigungspaare zur Verf&uuml;gung standen &ndash; Nationalspielerin Jael Koller hatte schon vor Spielbeginn passen m&uuml;ssen. Im Vergleich zu den Duellen in der Regular Season kamen die Red Ants mit dem Pressing des Gegners viel besser zurecht und waren mit mutigen Ausl&ouml;sungen erfolgreich, dazu kamen Tore zum richtigen Zeitpunkt und der n&ouml;tige Biss beim Abschluss. Die Frage stellt sich nun nat&uuml;rlich, ob dieser Ausw&auml;rtssieg einfach &bdquo;das zweite I-T&uuml;pfelchen war&ldquo;, wie es Sportchefin Ir&egrave;ne Tsch&uuml;mperlin formulierte &ndash; das erste war die souver&auml;ne Qualifikation f&uuml;r die Playoffs gewesen. Oder liegt jetzt sogar mehr drin? &bdquo;Wir haben weiter nichts zu verlieren &ndash; an unserer Aussenseiterrolle &auml;ndert dieser Sieg in Kloten nichts&ldquo;, relativiert Etel&auml;p&auml;&auml;. Die Jets werden am n&auml;chsten Samstag in Oberseen alles daran setzen, die Auftaktniederlage zu korrigieren und sich das Heimrecht zur&uuml;ckzuholen, w&auml;hrend die Red Ants unbelastet ein drittes &bdquo;I-T&uuml;pfelchen&ldquo; anstreben k&ouml;nnen.</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px"><strong>Kloten-Dietlikon Jets &ndash; Red Ants Rychenberg 4:5 n.V. (3:2, 0:1, 1:1, 0:1)</strong></span></div>

<div><span style="font-size:12px">Sporthalle Ruebisbach, Kloten. 200 Zuschauer. SR Friemel/Hasselberg.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Tore: 2. R&uuml;egger (K&uuml;hne) 0:1. 4. Klapitova (Pedrazzoli) 1:1. 5. Martinakova (Zwissler) 2:1. 17. Stella (Martinakova; Ausschluss Larsson) 3:1. 19. Brunner (Frick) 3:2. 29. Frick (Ausschluss Suter) 3:3. 42. Larsson (Jeyabalasingam; Ausschluss B&uuml;rgi) 3:4. 49. Stella (Frisk) 4:4. 66. K&uuml;hne (Krausz) 4:5.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Kloten-Dietlikon Jets. 2mal 2 Minuten gegen Red Ants.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Red Ants: Heer; Kr&auml;henb&uuml;hl, Tanner; Tabitha Koller, M&auml;kel&auml;; Kessler, Schmuki; Brunner, Frick, Mattle; Krausz, R&uuml;egger, K&uuml;hne; Larsson, Dierks, Jeyabalasingam.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Bemerkungen: 33. Wiki verschiesst Penalty. Red Ants ohne Jael Koller (verletzt).</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLA: Baldiges Wiedersehen</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/59769</link>
<description><![CDATA[Nach der 2:6-Heimniederlage kommt es in den Playoffs überraschend zum Duell mit dem gleichen Gegner.]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Mar 2019 15:59:43 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px">Als die Kloten-Dietlikon Jets 48 Sekunden vor Schluss ihr Time-Out bezogen und die Torh&uuml;terin durch eine sechste Feldspielerin ersetzten, hatte das mit dem Ausgang der Partie nichts zu tun. Sindy R&uuml;eggers Treffer zum 2:6 kurz zuvor war nur Resultkosmetik gewesen. Die Jets hatten sich aber vorgenommen, jedes Drittel zu gewinnen und wollten auch im Hinblick auf den Cupfinal gegen Piranha Chur vom kommenden Samstag nochmals etwas testen. Dass das Vorhaben misslang und die Red Ants keinen Treffer mehr zuliessen, st&ouml;rte die Jets-Trainerin Simone Berner letztlich nicht sonderlich. &bdquo;Wir konnten Druck erzeugen, unsere Offensive wie geplant forcieren und im Drittel der Red Ants viele B&auml;lle erorbern&ldquo;, zog sie zufrieden Bilanz. Tats&auml;chlich lagen die Winterthurerinnen bereits nach zw&ouml;lf Minuten 0:3 im R&uuml;ckstand und handelten sich durch einen Doppelschlag innert 25 Sekunden zu Beginn des mittleren Abschnitts eine noch gr&ouml;ssere Hypothek ein. Den Rest der Partie vermochten sie ausgeglichener zu gestalten &ndash; Alexandra Frick verk&uuml;rzte per Penalty bei Spielh&auml;lfte zum 1:5 und das Schlussdrittel endete gar Unentschieden. &bdquo;Wir zeigten zu Beginn zu viel Respekt vor den grossen Namen und spielten erst nach der ersten Pause mit dem n&ouml;tigen Vertrauen in unsere St&auml;rken&ldquo;, bem&auml;ngelte Sindy R&uuml;egger, die im letzten November von den Jets zu den Red Ants stiess. &bdquo;Es war nat&uuml;rlich eine spezielle Situation, gegen die Spielerinnen anzutreten, mit denen ich die ganze Saisonvorbereitung absolvierte&ldquo;, so die 20-J&auml;hrige.</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<h6><span style="font-size:12px"><strong>Niemand will Zug</strong></span></h6>

<div><span style="font-size:12px">R&uuml;egger und ihre Teamkolleginnen der Red Ants werden in den kommenden Wochen mehrfach auf die Jets treffen. Direkt nach Spielschluss w&auml;hlten die drei besten Teams der Qualifikation ihre Gegner f&uuml;r die Playoff-Viertelfinals. Meister Piranha verzichtete auf das achtplatzierte Zug und w&auml;hlte das von einer grossen Anh&auml;ngerschar begleitete Laupen (7.). Die Jets schlugen Zug ebenfalls aus und entschieden sich stattdessen f&uuml;r das Derby gegen die Red Ants (6.). Noch erstaunlicher: Auch die drittklassierten Wizards liessen Zug links liegen und wagen sich stattdessen ans Derby mit Skorpion Emmental (5.), das nicht sonderlich gut in Form zu sein scheint. Somit d&uuml;rfte f&uuml;r UH Berner Oberland (4.) gegen Zug der Weg in den Halbfinal frei sein. Die Red Ants treten gegen die Kloten-Dietlikon Jets als krasser Aussenseiter zur Best-of-5-Serie an. &bdquo;Das st&ouml;rt uns nicht, diese Rolle liegt uns &ndash; und beeinflussen konnten wir die Wahl ohnehin nicht&ldquo;, sagt R&uuml;egger zur Ausgangslage, um dann noch lachend den Playoff-Spruch schlechthin zu platzieren: &bdquo;Wer Meister werden will, muss gegen alle Gegner gewinnen k&ouml;nnen.&ldquo;</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px"><strong><span style="background-color:white">Red Ants Rychenberg &ndash; Kloten-Dietlikon Jets 2:6 (0:3, 1:2, 1:1)</span></strong><br />
<span style="background-color:white">Oberseen, Winterthur. 137 Zuschauer. SR Keel/Siegfried.</span><br />
<span style="background-color:white">Tore: 7. Suter (Wiki; Ausschluss M&auml;kel&auml;) 0:1. 10. Gerig 0:2. 12. Frisk (Stella) 0:3. 23. (22.25) Gerig (Frei) 0:4. 23. (22.50) Wiki (Suter) 0:5. 30. Frick (Penalty) 1:5. 50. Martinakova (Gerig) 1:6. 60. R&uuml;egger 2:6.</span><br />
<span style="background-color:white">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Red Ants. 1mal 2 Minuten gegen Kloten-Dietlikon Jets.</span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="background-color:white">Red Ants: Heer; Tanner, Kessler; Tabitha Koller, M&auml;kel&auml;; Schmuki, Merz; Larsson, Frick, R&uuml;egger; K&uuml;hne, Mattle, Krausz; Dierks, Meister Jeyabalasingam.</span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="background-color:white">Kloten-Dietlikon Jets: Schmid (ab 41. Buchs); B&uuml;rgi, Bengtsson; Stella, Luck; Zwissler, Klapitova; B&uuml;hler; Suter, G&auml;mperli, Wiki; Pedrazzoli, Frisk, Wohlhauser; Gerig, Martinakova, Frei.</span></span></div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLA: Zurück in der Spur</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/59642</link>
<description><![CDATA[Die Red Ants gewannen auswärts gegen Laupen 4:3 nach Verlängerung und halten somit den Aufsteiger hinter sich. A. Frick sorgte für den entscheidenden Treffer.]]></description>
<pubDate>Fri, 15 Feb 2019 23:24:45 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px">Die Red Ants reisten ohne die angeschlagene Abwehrchefin Jael Koller ins T&ouml;sstal und mussten f&uuml;r einmal mit nur zwei Verteidigungspaaren auskommen. In Wald, wo der Aufsteiger Laupen seine Heimspiele austr&auml;gt, zeigten sie sich in den Startminuten mit dem Ball aktiver und setzten die ersten Akzente &ndash; anders als in den letzten beiden Heimspielen, in denen der Auftakt bez&uuml;glich Auftritt und Resultat gr&uuml;ndlich misslungen war. Dass Laupen in der 11. Minute per Penalty das Skore er&ouml;ffnete, entsprach daher nicht wirklich dem Spielverlauf. Sindy R&uuml;egger korrigierte das Missgeschick aber mit einem halbhohen Schuss noch vor der ersten Sirene und Annika Dierks sorgte im Mitteldrittel backhand f&uuml;r die F&uuml;hrung der G&auml;ste. Diese hielt allerdings keine Minute &ndash; die Finnin Marjut M&auml;kel&auml; musste nach etwas zu viel K&ouml;rpereinsatz auf die Strafbank und die ehemalige Winterthurerin Sina Sturzenegger traf im Powerplay zum 2:2. Die Red Ants verpassten es in der Folge, eine doppelte &Uuml;berzahl im gleichen Stil auszunutzen. Daf&uuml;r gelang St&uuml;rmerin Sina Krausz schon nach 16 Sekunden des Schlussdrittels ein wenig zwingender Treffer. &bdquo;Wir sprachen in der Pause dar&uuml;ber, weniger kompliziert zu spielen und dem Ball einfach mal eine Chance geben zu m&uuml;ssen, ins Tor zu gehen&ldquo;, sagte Red-Ants-Coach Lukas Eggli &uuml;ber diese Szene, welche die alte Weisheit sogleich best&auml;tigte. Nachzulegen vermochten die Red Ants allerdings nicht. Im Gegenteil, Laupen versch&auml;rfte nun das Tempo und kam vier Minuten vor Ende der regul&auml;ren Spielzeit &ndash; erneut durch Sturzenegger &ndash; nicht unverdient zum Ausgleich.</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<h6><span style="font-size:12px"><strong>Weckruf geh&ouml;rt</strong></span></h6>

<div><span style="font-size:12px">Eine weitere Strafe gegen Nicole Mattle in den Schlussminuten &uuml;berstanden die G&auml;ste schadlos. Dass Alexandra Frick in der dritten Minute der Verl&auml;ngerung per Freischlag zum 3:4 traf, belohnte die Red Ants mit dem Zusatzpunkt. Damit bleiben die Winterthurerinnen in der Tabelle vor Laupen auf Rang 6. &bdquo;Die beiden Heimniederlagen zuvor waren ein lauter Weckruf. Die Spielerinnen merkten selber, dass sie wieder zulegen m&uuml;ssen&ldquo;, freute sich Eggli, der die spielerischen Fortschritte seines Teams herausstrich &ndash; das Vorrundenspiel gegen Laupen war in Oberseen noch 2:4 verloren gegangen. In der letzten Partie der Qualifikation empfangen die Red Ants am kommenden Samstag die Kloten-Dietlikon Jets, die mit einer Heimniederlage gegen Leader Piranha Chur die letzte &ndash; theoretische &ndash; Chance verspielten, aus der Poleposition in die Playoffs zu starten. Ihren Viertelfinalgegner werden die Red Ants erst danach kennen, da die drei Spitzenteams Piranha, Jets und Wizards ihre Playoffgegner ausw&auml;hlen k&ouml;nnen. Mit dem Erfolg gegen Laupen zeigten die Red Ants den m&ouml;glichen Gegnerinnen zumindest, dass sie nun auch im Jahr 2019 angekommen sind.</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div>

<h6><span style="font-size:12px"><strong><span style="background-color:white"><span style="color:black">UHC Laupen &ndash; Red Ants Rychenberg 3:4 n.V. (1:1, 1:1, 1:1, 0:1)</span></span></strong></span></h6>

<div><br />
<span style="font-size:12px"><span style="color:black"><span style="background-color:white">Sporthalle Elba, Wald ZH. 165 Zuschauer. SR Friemel/Hasselberg.</span><br />
<span style="background-color:white">Tore: 11. Umbricht (Penalty) 1:0. 17. R&uuml;egger (Frick) 1:1. 27. Dierks (Kr&auml;henb&uuml;hl) 1:2. 28. Sturzenegger (Wildermuth; Ausschluss M&auml;kel&auml;) 2:2. 41. Krausz (R&uuml;egger) 2:3. 56. Sturzenegger (Wildermuth) 3:3. 63. Frick (Kr&auml;henb&uuml;hl) 3:4.</span><br />
<span style="background-color:white">Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Laupen. 3mal 2 Minuten gegen Red Ants.</span></span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="background-color:white"><span style="color:black">Red Ants: Heer; Kr&auml;henb&uuml;hl, Kessler; M&auml;kel&auml;, Tabitha Koller; Dierks, R&uuml;egger, Frick; K&uuml;hne, Mattle, Brunner; Krausz, Jeyabalasingam, Tanner.</span></span></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="background-color:white"><span style="color:black">Bemerkungen: Red Ants ohne Jael Koller (verletzt). 55.06 Time-Out Laupen.</span></span></span></div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Eggli und Eteläpää verlängern</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/58864</link>
<description><![CDATA[Lukas Eggli und Kati Eteläpää stehen auch nächste Saison an der Red Ants Bande. Für den Verein ein «Versprechen für die Zukunft»!]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Mar 2019 15:54:42 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12px"><meta charset="utf-8" /></span></p>

<h6 style="margin-bottom:8pt"><span style="font-size:12px"><strong><span style="font-family:&quot;Verdana&quot;,sans-serif"><span style="color:black">R&uuml;ckgrat bewiesen</span></span></strong></span></h6>

<div style="margin-bottom:8pt"><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Verdana&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Vor bald zwei Jahren &uuml;bernahm Eggli ein Team mit Namen, das den Ligadominatoren Chur und Dietlikon durchaus die Stirn bieten konnte. Nach engen Spielen scheiterten die Winterthurerinnen gegen den sp&auml;teren Schweizermeister im Playoff-Halbfinal. Auch im Cup durfte man einmal mehr nach Bern reisen, wo piranha Chur schlussendlich jedoch abgekl&auml;rter auftraten. </span></span></span></div>

<div style="margin-bottom:8pt"><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Verdana&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Ende Saison folgte dann ein Umbruch, der so nicht vorauszusehen war. Nach zahlreichen Abg&auml;ngen stand Eggli im Mai ein Team zur Verf&uuml;gung, das in den Medien als Playout-Kandidat gehandelt wurde. &laquo;In Anbetracht dieser Herausforderung h&auml;tten wohl viele andere ambitionierte Trainer das Weite gesucht&raquo;, ist Sportchefin Ir&egrave;ne Tsch&uuml;mperlin &uuml;berzeugt! Eggli jedoch blieb und formte das junge Team um die verbliebenen Schl&uuml;sselspielerinnen Jael Koller, Ale Frick und Marjut M&auml;kel&auml; mit viel Geschick und Herzblut erstmal im Alleingang. &ldquo;Klar war die Situation nicht einfach, einen Umbruch kann man sicherlich geschmeidiger einleiten. Die Herausforderung war wirklich gross, aber das Team ist den Weg ohne Wenn und Aber mitgegangen. Es war eine sehr lehrreiche Phase, charakterlich aber auch unihockeytechnisch&rdquo;, so Eggli zu der wohl schwierigsten Herausforderung seiner bisherigen Unihockeykarriere.</span></span></span></div>

<h6 style="margin-bottom:8pt"><span style="font-size:12px"><strong><span style="font-family:&quot;Verdana&quot;,sans-serif"><span style="color:black">&Uuml;berraschende R&uuml;ckkehr Etel&auml;p&auml;&auml;s</span></span></strong></span></h6>

<div style="margin-bottom:8pt"><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Verdana&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Anfangs November bekam Eggli namhafte Unterst&uuml;tzung im Staff. Kati Etel&auml;p&auml;&auml;s Trainerlaufbahn ist beachtlich. Sie sammelte in Finnland acht Jahre Erfahrung als Assistenz- und Chef-Trainerin und war 2005 und 2007 Assistenztrainerin in der finnischen Nationalmannschaft. Auf die Saison 2010/11 zog es sie in die Schweiz, wo sie f&uuml;nf Jahre an der Bande der Red Ants stand und 2012 auch mit der Schweizer U19 in die Slowakei reiste. Eine R&uuml;ckkehr als Trainerin war f&uuml;r die Finnin anschliessend lange kein Thema mehr und entsprechend &uuml;berraschend kam f&uuml;r viele die Wende. &ldquo;Das war das Beste was mir und dem Team passieren konnte&rdquo;, meint Eggli r&uuml;ckblickend. &ldquo;Ich glaube wir k&ouml;nnten n&auml;chtelang &uuml;ber Unihockey fachsimpeln - schade haben wir noch einen normalen Job nebenbei&rdquo;, sagt Eggli &uuml;ber die Zusammenarbeit mit seiner Trainerpartnerin.</span></span></span></div>

<div style="margin-bottom:8pt"><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Verdana&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Und nun entscheiden sich beide f&uuml;r eine weitere Saison in Winterthur. Ir&egrave;ne Tsch&uuml;mperlin ist voll des Lobes: &ldquo;Die Konstanz in der Teamf&uuml;hrung ist in dieser intensiven Entwicklungs- und Aufbauphase extrem wertvoll. F&uuml;r mich sind die zwei das perfekte Trainer-Duo. Sie verstehen und erg&auml;nzen sich einfach perfekt.&raquo; Auch dank dieser passenden Konstellation hat Etel&auml;p&auml;&auml; das Unihockeyfeuer wieder entdeckt: &laquo;Ich f&uuml;hle mich, als h&auml;tte ich meinen Unihockeyzwilling gefunden. Lukas hat ein riesiges Unihockeywissen und ist taktisch sehr variabel und flexibel. Es macht einfach Spass mit ihm &uuml;ber diese spannende Sportart zu philosophieren.&raquo;</span></span></span></div>

<div style="margin-bottom:8pt"><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Verdana&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Der Verein freut sich entsprechend sehr auf eine weitere Saison mit dem Duo Eggli und Etel&auml;p&auml;&auml;.</span></span></span></div>

<div>&nbsp;</div>

<h6 style="margin-bottom:8pt"><span style="font-size:12px"><strong><span style="font-family:&quot;Verdana&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Playoffs auf sicher</span></span></strong></span></h6>

<div style="margin-bottom:8pt"><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Verdana&quot;,sans-serif"><span style="color:black">In der 14. Runde qualifizierte sich das junge Team, das zwischenzeitlich noch um vier Spielerinnen erweitert wurde, bereits definitiv f&uuml;r die Playoffs. Der Hunger der Spielerinnen und Trainer ist damit jedoch noch nicht gestillt. Der Gegner wird nach dem letzten Meisterschaftsspiel vom 16. Februar definitiv feststehen. </span></span></span></div>

<div>&nbsp;</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Stürmerduo für die Red Ants</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/58602</link>
<description><![CDATA[Die ehemaligen U19 Spielerinnen Patrizia Leone und Carola Kuhn verlassen Ende Saison die Red Lions Frauenfeld in Richtung Winterthur.]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Jan 2019 21:32:43 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div>

<h6><span style="font-size:12px"><strong>Die gereifte R&uuml;ckkehrerin</strong></span></h6>

<div><span style="font-size:12px">Bereits mit 16 Jahren wurde Patrizia Leone aus der U21 ins Fanionteam der Red Ants berufen und zeigte fortan ihre f&uuml;r sie typischen Bogenl&auml;ufe in der obersten Liga. Nach vier Saisons zog es sie nach Frauenfeld, wo ihr mehr Spielzeit und Verantwortung &uuml;bertragen wurden. &bdquo;Wenn ich die Zeit nochmal zur&uuml;ckdrehen k&ouml;nnte, w&uuml;rde ich an dem Punkt, an dem ich vor drei Jahren stand, nichts &auml;ndern. Der Wechsel von den Red Ants zu den Red Lions war die beste Entscheidung, die ich zu diesem Zeitpunkt machen konnte. Es waren drei super Jahre, in denen ich viel profitieren &nbsp;und lernen durfte. Sie haben mir die Spielpraxis gegeben, die ich brauchte, um weiterzukommen&ldquo;, fasst Leone ihren Entscheid r&uuml;ckblickend zusammen.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">&nbsp;</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Auch Headcoach Lukas Eggli ist diese Entwicklung nicht entgangen: &bdquo;Patrizia hat sich ausgezeichnet weiterentwickelt. Ich mag ihre Art, wie sie sich den Gegnerinnen aufs&auml;ssig annimmt, durch ihre Entschlossenheit R&auml;ume f&uuml;r Mitspielerinnen aufreisst und dabei selbst gef&auml;hrlich wird.&ldquo;</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Nun f&uuml;hrt sie ihr Weg wieder zur&uuml;ck in ihre Heimst&auml;tte: &bdquo;Es gab bei den Red Ants einen grossen Umbruch, welcher mich positiv stimmte in Winterthur zu unterzeichnen. Bis zum Saisonende bleibe ich den Red Lions treu. Danach freue ich mich auf die neue Herausforderung in meinem alten &laquo;Zuhause&raquo;.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">&nbsp;</span></div>

<h6><span style="font-size:12px"><strong>Die Unberechenbare</strong></span></h6>

<div><span style="font-size:12px">Die 19-j&auml;hrige Carola Kuhn gilt als unberechenbare St&uuml;rmerin. Ist sie am Ball, wird es in der Regel gef&auml;hrlich f&uuml;r den Gegner. Ihr l&auml;diertes Knie liess diese Saison nur begrenzt Spielzeit zu, ist nun aber auf dem Weg zur Besserung. Die Thurgauerin, welche die Unihockeyschule in Erlen besuchte, ist mit Frauenfeld gross geworden. &bdquo;Ich konnte mich bei den Red Lions viele Jahre entwickeln und wachsen. Nun sp&uuml;re ich aber, dass ich eine neue Herausforderung brauche und ich freue mich auf die neue Challenge!&ldquo; Dass es sie, wie ihre Spielerkollegin Patrizia Leone, nach Winterthur zieht , sieht sie an ihren pers&ouml;nlichen Entwicklungsm&ouml;glichkeiten im Team aber auch im Staff mit Eggli und Etel&auml;p&auml;&auml;. Das sieht auch Lukas Eggli so: &bdquo;Carola hat die Gabe, spezielle Momente zu kreieren. Wenn sie aufs Feld kommt, dann weisst du, dass es in der Regel gleich lichterloh brennt in der offensiven Zone. Sie wird uns helfen, das Spiel noch unberechenbarer zu gestalten.&ldquo;</span></div>

<div><span style="font-size:12px">&nbsp;</span></div>

<h6><span style="font-size:12px"><strong>Vereins-Philosophie</strong></span></h6>

<div><span style="font-size:12px">Die Vereins-Philosophie hat sich nach dem grossen Umbruch auf diese Saison hin stark ver&auml;ndert. Der langfristige Erfolg und die Entwicklung des Teams sowie des eigenen Nachwuchses stehen im Zentrum der Vereinsarbeit. Entsprechend wichtig ist es dem Staff und der Sportchefin Ir&egrave;ne Tsch&uuml;mperlin, dass die Charaktere der neuen Spielerinnen mit jenen des bestehenden Teams passen. &bdquo;Und hier passt es, sowohl sportlich als auch pers&ouml;nlich.&ldquo;, ist Eggli sich sicher. &bdquo;Dieses Transferpacket ist das Resultat eines gezielten &nbsp;Scoutings. Wir haben analysiert welche Spielertypen wir bereits im Kader haben, was wir im Nachwuchs vorfinden und wo wir Potenzial erkennen. So wollen wir auch in Zukunft L&uuml;cken schliessen.&ldquo;</span></div>

<div><span style="font-size:12px">&nbsp;</span></div>

<div>
<h6><span style="font-size:12px"><strong>Kontakt: </strong></span></h6>

<div><span style="font-size:12px">Sportchefin <a href="mailto:sport@redants.ch">Ir&egrave;ne Tsch&uuml;mperlin</a></span></div>

<div>&nbsp;</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
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<item>
<title>Red Ants fangen Klatsche</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/56413</link>
<description><![CDATA[Gegen UhBeO zeigten die Red Ants eine desolate Leistung und kassierten eine 2:7-Niederlage. Weder offensiv noch defensiv waren die Red Ants auf der Höhe.]]></description>
<pubDate>Fri, 25 Jan 2019 17:10:54 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px">Unihockey Berner Oberland &ndash; kurz BEO &ndash; zeigt bisher eine gute Saison. F&uuml;nf Finninnen im Kader sorgen f&uuml;r ein anst&auml;ndiges Spielniveau, auch gegen die Red Ants waren die S&ouml;ldnerinnen an s&auml;mtlichen sieben Treffern direkt oder indirekt beteiligt. Eine &Uuml;bermannschaft stellen die Bernerinnen dennoch nicht dar &ndash; gegen die Red Ants reichte aber ein durchschnittlicher Auftritt f&uuml;r einen deutlichen Sieg. Schon im Startdrittel liessen sich die Winterthurerinnen mit einfachsten Mitteln ausspielen, w&auml;hrend in der Vorw&auml;rtsbewegung nichts gelang. Das Passspiel funktionierte nicht, in der eigenen Zone konnten die Gegnerinnen schalten und walten, kaum ein Schuss kam auf das Tor von G&auml;ste-H&uuml;terin Krista Nieminen &ndash; und sobald BEO Ans&auml;tze eines Pressings zeigte und sich hoch aufstellte, brach im Abwehrverbund der Red Ants Hektik aus. Schon nach sieben Minuten sah sich Coach Lukas Eggli beim Stand von 0:3 veranlasst, sein Timeout zu beziehen. Allzu viel vermochte er damit jedoch nicht zu ver&auml;ndern. &bdquo;So kann man schlicht nicht auftreten. Das war desolat und kann ich so nicht akzeptieren&ldquo;, bilanzierte er nach Spielschluss ver&auml;rgert. Die Hypothek des 0:4 abgeschenkten Startdrittels wog schwer und schlug Eggli auf dem Magen. &bdquo;Es darf nicht sein, zweimal in Folge so in ein Heimspiel zu steigen&ldquo;, sagte er. Schon in der Vorwoche gegen Piranha Chur war es nach dem ersten Abschnitt 0:5 gestanden.</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<h6><span style="font-size:12px"><strong>Druck wieder aufbauen</strong></span></h6>

<div><span style="font-size:12px">Da Tabellennachbar Laupen gegen Piranha Chur noch h&ouml;her verlor, r&uuml;ckten die Red Ants trotz der Niederlage sogar auf Rang 6 vor. Verdient hatten sie das nicht wirklich. Die Vermutung liegt nahe, dass nach der geschafften Playoff-Qualifikation die Spannung verloren gegangen ist. Das kann sich das junge Team aber nicht leisten, gegen keinen Gegner der Liga. &bdquo;So m&uuml;ssen wir in den Playoffs eigentlich gar nicht erst antreten&ldquo;, machte Eggli seinem verst&auml;ndlichen Frust weiter Luft. In den letzten zwei Partien der Qualifikation wird es also darum gehen, den Druck wieder aufzubauen. &bdquo;Ich kann dem Team nur den Weg zeigen &ndash; in Videos demonstrieren, was nicht geht und wie die L&ouml;sung aussieht&ldquo;, so der Cheftrainer. Die auf Rang 4 liegenden Berner Oberl&auml;nderinnen haben derweil andere Sorgen. Schon vor der Partie in Winterthur beklagten sie mehrere verletzungsbedingte Ausf&auml;lle, nun scheint auch noch die talentierte Katja W&uuml;rsten ein Fall f&uuml;r die medizinische Abteilung zu werden. Bei ihrem zweiten Treffer des Abends zum 2:6 verletzte sich die St&uuml;rmerin am Knie. &bdquo;Die Kniescheibe sprang heraus. Wir hoffen trotzdem, dass nichts Gravierendes passiert ist&ldquo;, sagte BEO-Sportchef Daniel Studer, w&auml;hrend W&uuml;rsten aus der Halle gef&uuml;hrt wurde.</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px"><a class="zoom" data-mce-href="img/news/2018_19/Nicole_900px.jpg" href="http://www.redants.ch/img/news/2018_19/Nicole_900px.jpg"><img alt="" data-mce-src="img/news/2018_19/Nicole_900px.jpg" src="http://www.redants.ch/img/news/2018_19/Nicole_900px.jpg" width="500" /></a></span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px">Fotos: Ir&egrave;ne Tsch&uuml;mperlin</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px"><strong>Red Ants Rychenberg &ndash; Unihockey Berner Oberland 2:7 (0:4, 1:1, 1:2)</strong></span></div>

<div><span style="font-size:12px">Oberseen, Winterthur. 103 Zuschauer. SR Bucheli/Margraf.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Tore: 5. Niemel&auml; (Stettler) 0:1. 6. W&uuml;rsten (Hartwall) 0:2. 7. Wenger (Niemel&auml;) 0:3. 20. Niemel&auml; (Piispa) 0:4. 29. Piispa (Stettler) 0:5. 31. R&uuml;egger (K&uuml;hne) 1:5. 48. R&uuml;egger (Brunner) 2:5. 52. W&uuml;rsten (Piispa) 2:6. 54. Hietanen (Piispa) 2:7.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Strafen: keine Strafen gegen Red Ants. 1mal 2 Minuten gegen BEO.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Red Ants: Angehrn; Jael Koller, Kr&auml;henb&uuml;hl; Tabitha Koller, M&auml;kel&auml;; R&uuml;egger, Frick, Krausz; Mattle, Brunner, K&uuml;hne; Dierks.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">BEO: Nieminen; Stettler, Eggel; Liechti, Meer; Piispa, Niemel&auml;, Wenger; Hartwall, Hietanen, W&uuml;rsten; Greber. Steiner, Herzog.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Bemerkungen: 6.45 Timeout Red Ants.</span></div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Nach Fehlstart Charakter gezeigt</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/55773</link>
<description><![CDATA[Gegen den Leader Piranha Chur war auch für die Red Ants nichts zu holen. Bei der 3:6-Heimniederlage zeigten die Winterthurerinnen trotzdem gute Ansätze.]]></description>
<pubDate>Sun, 20 Jan 2019 21:17:47 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px"><strong>Gegen den verlustpunktlosen Leader Piranha Chur war auch f&uuml;r die Red Ants nichts zu holen. Bei der 3:6-Heimniederlage zeigten die Winterthurerinnen trotzdem gute Ans&auml;tze.</strong></span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px">Piranha Chur ist derzeit national das Mass aller Dinge. 14 Spiele, 14 Siege, die meisten Tore erzielt, die beste Abwehr &ndash; und am Vorabend hatten die B&uuml;ndnerinnen mit einem 11:1-Erfolg im Tessin auch den Einzug in den Cupfinal geschafft. Diesen Schwung nahmen sie am Sonntag nach Oberseen mit. Ausgerechnet Margrit Scheidegger, die Winterthurerin in B&uuml;ndner Diensten, brachte die G&auml;ste an alter Wirkungsst&auml;tte schon nach 56 Sekunden in F&uuml;hrung. Obwohl auch die Red Ants zu ihren Chancen kamen, stand es bei der ersten Sirene brutal deutlich 0:5. Dieses Resultat beendete gleichzeitig den Arbeitstag von Torh&uuml;terin Nicole Heer, die anschliessend durch Livia Angehrn ersetzt wurde. &bdquo;Wir haben das Startdrittel komplett verschlafen und gew&auml;hrten Piranha vor allem in unserem Slot viel zu viel Platz. Das wird von einem Gegner dieses Kalibers eiskalt ausgenutzt&ldquo;, gestand Red-Ants-Coach Lukas Eggli nach dem Spiel. In diesem Stil sollte es jedoch nicht weitergehen. In der 28. Minute gelang der erst 15-j&auml;hrigen Linn Larsson in ihrem zweiten Spiel in der h&ouml;chsten Liga nach einem schnellen Umschaltspiel der erste NLA-Treffer &ndash; dies, obwohl die U19-Internationale zuvor schon mit den U21-Juniorinnen ein Spiel &uuml;ber die volle Distanz bestritten hatte. Zwei Minuten sp&auml;ter verwertete Alexandra Frick einen Penalty souver&auml;n zum 2:5. Und als in der 36. Minute ein gut laufendes &Uuml;berzahlspiel durch Fricks zweiten Treffer abgeschlossen wurde, waren die Red Ants unverhofft zur&uuml;ck im Spiel.</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px"><strong>Favorit Stirn geboten </strong></span></div>

<div><span style="font-size:12px">&bdquo;Wir konnten dem Ligadominator mit aufopferungsvollem Kampf Paroli bieten&ldquo;, analysierte Eggli. Ein 3:0 in einem Drittel gegen den Meister &ndash; bemerkenswert. Zu mehr reichte es dann im Schlussabschnitt trotzdem nicht, ganz in Schlagdistanz sollten die Winterthurerinnen nicht mehr kommen. Sie vermochten zwar immer wieder Nadelstiche zu setzen, Z&auml;hlbares resultierte daraus jedoch nichts. Zehn Minuten vor dem Ende sorgte eine schwedisch-finnische Co-Produktion f&uuml;r das 3:6 und somit f&uuml;r die definitive Entscheidung zugunsten der Piranhas. &bdquo;Dass wir nach dem 0:5 auf diese Weise zur&uuml;ckgekommen sind und dem favorisierten Gegner die Stirn geboten haben, zeugt vom starken Charakter des Teams&ldquo;, fand Lukas Eggli dennoch Grund zur Freude. Nach vier Siegen in Folge mussten die Red Ants wieder einmal als Verlierer vom Platz &ndash; sie konnten dies aber hoch erhobenen Hauptes tun. Die n&auml;chste Chance auf Punkte bietet sich am kommenden Samstag im Heimspiel gegen das formstarke Unihockey Berner Oberland. Gegen diesen Gegner haben die Winterthurerinnen nach der 1:7-Niederlage in der Vorrunde noch eine Scharte auszuwetzen. Seit dem letzten Oktober hat sich bei den Red Ants aber einiges zum Guten gewendet.</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px"><a class="zoom" data-mce-href="img/news/2018_19/NLA-Bully-gross_900px.jpg" href="http://redants.ch/img/news/2018_19/NLA-Bully-gross_900px.jpg"><img alt="" data-mce-src="img/news/2018_19/NLA-Bully-gross_900px.jpg" src="http://redants.ch/img/news/2018_19/NLA-Bully-gross_900px.jpg" width="500" /></a></span></div>

<div><span style="font-size:12px">Alexandra Frick schoss zwei der drei Red Ants Treffer!</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px"><a class="zoom" data-mce-href="img/news/2018_19/Linn_3_900px.jpg" href="http://redants.ch/img/news/2018_19/Linn_3_900px.jpg"><img alt="" data-mce-src="img/news/2018_19/Linn_3_900px.jpg" src="http://redants.ch/img/news/2018_19/Linn_3_900px.jpg" width="500" /></a></span></div>

<div><span style="font-size:12px">Linn Larsson schoss in ihrem zweiten NLA Spiel ihr erstes Tor.&nbsp;</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px">Bericht: Damian Keller</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Fotos: Ir&egrave;ne Tsch&uuml;mperlin</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px"><strong>Red Ants Rychenberg &ndash; Piranha Chur 3:6 (0:5, 3:0, 0:1)</strong></span></div>

<div><span style="font-size:12px">Oberseen, Winterthur. 127 Zuschauer. SR Lieberherr/Rh&ouml;&ouml;s.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Tore: 1. (0.56) Scheidegger (Rensch) 0:1. 11. Capatt (Ulber) 0:2. 14. Schneller (R&uuml;ttimann) 0:3. 16. R&uuml;ttimann 0:4. 18. Buchli (Aanerud) 0:5. 28. Larsson 1:5. 30. Frick (Penalty) 2:5. 36. Frick (K&uuml;hne; Ausschluss Gredig) 3:5. 51. Aanerud (Nieminen) 3:6.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Strafen: keine Strafen gegen Red Ants. 1mal 2 Minuten gegen Piranha Chur.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Red Ants: Heer (ab 21. Angehrn); Jael Koller, Kr&auml;henb&uuml;hl; Tabitha Koller, Tanner; Kessler, Schmuki; R&uuml;egger, Frick, Dierks; K&uuml;hne, Brunner, Mattle; Larsson, Krausz, Merz.</span></div>

<div>&nbsp;</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Red Ants fix in Playoffs</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/55771</link>
<description><![CDATA[Nach dem 5:2-Erfolg beim Schlusslicht Frauenfeld steht vier Runden vor Ende der Qualifikation fest, dass die Red Ants die Playoffs erreichen werden. ]]></description>
<pubDate>Sun, 20 Jan 2019 21:06:40 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div>

<h6><span style="font-size:12px"><strong>Alexandra Frick steuerte zwei Treffer zum vierten Sieg in Serie bei.</strong></span></h6>

<div><span style="font-size:12px">Esther Jeyabalasingam, erst vor wenigen Wochen von Frauenfeld zu den Red Ants gestossen, konnte die Reise in ihre alte Heimat aufgrund einer notfallm&auml;ssigen Blinddarm-Operation zum Jahresbeginn nicht mitmachen. Auch Abwehr-Routinier Marjut M&auml;kel&auml; fehlte den Winterthurerinnen aus beruflichen Gr&uuml;nden, daf&uuml;r gab die erst 15-j&auml;hrige Linn Larsson ihr NLA-Deb&uuml;t &ndash; die junge St&uuml;rmerin profitiert wie andere U19-Internationalen von einer Sonderregelung, die Eins&auml;tze in der h&ouml;chsten Liga schon jetzt zul&auml;sst. Derart personell neu formiert mussten sich die Red Ants gegen das Tabellenschlusslicht mit einem torlosen Startdrittel zufrieden geben. Trotz viel Ballbesitz vermochten sich die Winterthurerinnen kaum klare Torchancen zu erarbeiten &ndash; die Angst vor Fehlern schien unn&ouml;tig gross zu sein. Ab dem zweiten Drittel &auml;nderte sich das. Alexandra Frick brachte ihr Team sofort in F&uuml;hrung, was jedoch Frauenfeld umgehend mit dem Ausgleich beantwortete. Auch Vivien K&uuml;hnes sch&ouml;n herausgespieltes Powerplaytor zum 1:2 in der 36. Minute entmutigte die Gastgeberinnen nicht &ndash; Carola Kuhn, die oft verletzte Topskorerin der Thurgauerinnen, traf zum 2:2. Schon zuvor musste Livia Angehrn mehrmals ihr ganzes K&ouml;nnen aufbieten, um Tore Kuhns zu verhindern.</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<h6><span style="font-size:12px"><strong>H&auml;rtetest gegen Piranha</strong></span></h6>

<div><span style="font-size:12px">Nach diesem Ausgleich vermochten die Red Ants auf dem Weg zur Zielgeraden nochmals einen Gang hochzuschalten. Verteidigerin Tabitha Koller verwertete ein feines Zuspiel Nicole Mattles zum 2:3, bevor Sindy R&uuml;egger und Alexandra Frick mit einem Doppelschlag rund sieben Minuten vor dem Ende f&uuml;r klare Verh&auml;ltnisse sorgten. &bdquo;Im ersten Drittel machte uns Frauenfeld mit seinen gef&auml;hrlichen Kontern das Leben schwer und beim 2:2 brachten wir den Ball nicht clever genug aus der Verteidigung &ndash; ansonsten kann ich mit der Leistung des Teams zufrieden sein&ldquo;, fasste Red-Ants-Coach Lukas Eggli die Arbeit seiner Frauen zusammen. Nach dem vierten Sieg in Serie liegen die Winterthurerinnen nun 13 Punkte vor dem Zweitletzten Aergera Giffers und stehen als Playoffteilnehmerinnen fest. Ob in den verbleibenden vier Runden das punktgleich auf Rang 6 liegende Laupen noch &uuml;berholt werden kann, spielt faktisch keine Rolle, da die besten drei Teams der Qualifikation ihre Playoff-Viertelfinalgegner selber w&auml;hlen werden. Ob sich Leader Piranha Chur die Red Ants aussuchen wird? In der Runde vom kommenden Sonntag sind die B&uuml;ndnerinnen in Oberseen f&uuml;r einen &bdquo;Testlauf&ldquo; zu Gast. F&uuml;r die Winterthurerinnen wird die Begegnung mit dem Meister zu einem H&auml;rtetest nach der bisher erfolgreichsten Phase der Meisterschaft.</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<h6><span style="font-size:12px"><strong>Red Lions Frauenfeld &ndash; Red Ants Rychenberg 2:5 (0:0, 1:2, 1:3)</strong></span></h6>

<div><span style="font-size:12px">Kantihalle Frauenfeld, Frauenfeld. 155 Zuschauer. SR Bucheli/Margraf.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Tore: 22. Frick (R&uuml;egger) 0:1. 25. Messere (Mahler) 1:1. 36. K&uuml;hne (Frick; Ausschluss Lindenstruth) 1:2. 45. Kuhn (Messere) 2:2. 47. Tabitha Koller (Mattle) 2:3. 52. R&uuml;egger (Koller) 2:4. 53. Frick (Koller) 2:5.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Frauenfeld. 1mal 2 Minuten gegen Red Ants.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Red Ants: Angehrn; Tabitha Koller, Tanner; Jael Koller, Kr&auml;henb&uuml;hl; Kessler, Merz; K&uuml;hne, Brunner, Mattle; Krausz, Frick, R&uuml;egger; Larsson, Smeds, Dierks.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Bemerkungen: 56.30 Time-Out Frauenfeld. Red Ants ohne Jeyabalasingam (Blinddarm-OP) und M&auml;kel&auml; (beruflich abwesend).</span></div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Dritter Sieg in Folge</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/54382</link>
<description><![CDATA[Nach dem 2:0-Heimsieg über Zug United können die Red Ants mit den Playoffs planen. Neuzugang Sina Krausz feierte einen gelungenen Einstand.]]></description>
<pubDate>Fri, 25 Jan 2019 17:16:54 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px">Vor dem letzten Spiel des Jahres war klar, dass die Red Ants mit einem Sieg den Vorsprung auf den Strich auf zehn Punkte ausbauen und auch den direkten Gegner Zug United weiter distanzieren w&uuml;rden. Vielleicht hemmte dieses Wissen den Drang zum Tor etwas, denn die Zuschauer bekamen in Oberseen zwar viel Laufspiel und P&auml;sse zu sehen, jedoch kaum echte Chancen. Die Ausnahme im ersten Drittel bildete Sina Krausz. Die 20-J&auml;hrige, eben erst aus dem erfolgreichen Nachwuchs Piranha Churs verpflichtet und ihre erste NLA-Partie bestreitend, traf in der 14. Minute zum 1:0. &bdquo;Ich war vor dem Anpfiff ziemlich nerv&ouml;s&ldquo;, gestand die junge B&uuml;ndnerin, &bdquo;entsprechend froh bin ich, dass es bei diesem Abschluss geklappt hat.&ldquo; Schon einige Wochen vor Krausz war Vivien K&uuml;hne von Piranha zu den Red Ants gestossen. Die beiden kennen sich seit der Kindheit, K&uuml;hne machte ihrer ehemaligen Vereinskollegin den Wechsel nach Winterthur schmackhaft. K&uuml;hne war es auch, die wenige Sekunden vor Ende des ersten Drittels das leere Tor verfehlte. Es sollte die letzte klare Torm&ouml;glichkeit f&uuml;r die Red Ants f&uuml;r lange Zeit bleiben, vor allem das zweite Drittel h&auml;tten sich alle Beteiligten schenken k&ouml;nnen. Da Zug United best&auml;tigte, &uuml;ber die zweitschw&auml;chste Offensive der Liga zu verf&uuml;gen, blieb das 1:0 bis kurz vor dem Ende bestehen. Nur bei zwei &Uuml;berzahlm&ouml;glichkeiten im Schlussabschnitt wurden die Zentralschweizerinnen etwas gef&auml;hrlicher. Red-Ants-Torh&uuml;terin Nicole Heer brachte ihren Shutout jedoch &uuml;ber die Distanz und zwei Minuten vor dem Ende traf Melea Brunner &ndash; von K&uuml;hne perfekt bedient &ndash; zum erl&ouml;senden 2:0. Es war auch f&uuml;r das 18-j&auml;hrige Eigengew&auml;chs der erste NLA-Treffer.</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<h6><span style="font-size:12px"><strong>Herausforderung gesucht</strong></span></h6>

<div><span style="font-size:12px">&bdquo;Oft l&ouml;st das 1:0 ja den Knoten &ndash; heute nicht&ldquo;, befand Sina Krausz nach der Partie und erg&auml;nzte: &bdquo;Wir suchten immer den einen Pass zu viel, der direkte Weg zum Tor fehlte.&ldquo; Mit dem dritten Sieg in Folge best&auml;tigen die Red Ants trotzdem ihre Aufw&auml;rtstendenz. Der Abstand zum Strich ist mit zehn Punkten nun so gross, dass die Blicke nach vorne gerichtet werden k&ouml;nnen. Dieser Blick verr&auml;t Krausz, dass es schon Mitte Januar zum Wiedersehen mit Piranha Chur kommen wird. &bdquo;Diese Partie wird sicher speziell f&uuml;r mich. Aber ich entschied mich f&uuml;r die Red Ants, weil ich eine neue Herausforderung gesucht und hier in diesem jungen Team gefunden habe.&ldquo; An eine schnelle R&uuml;ckkehr denke sie nicht, vielmehr glaube sie daran, dass sich die Red Ants in zwei Jahren ebenfalls wieder der Spitze ann&auml;hern k&ouml;nnen. Nach dem erwartet schwierigen Saisonstart haben die Winterthurerinnen mit vier jungen Zuz&uuml;gen erste Schritte in diese Richtung eingeleitet und d&uuml;rfen nach dem Sieg &uuml;ber Zug United geruhsamere Festtage verbringen, als dies noch vor wenigen Wochen absehbar war.</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px"><a class="zoom" data-mce-href="img/news/2018_19/Sina-Krausz-bejubelt-ihren-ersten-NLA-Treffer_900px.jpg" href="http://redants.ch/img/news/2018_19/Sina-Krausz-bejubelt-ihren-ersten-NLA-Treffer_900px.jpg"><img alt="" data-mce-src="img/news/2018_19/Sina-Krausz-bejubelt-ihren-ersten-NLA-Treffer.jpg" src="http://redants.ch/img/news/2018_19/Sina-Krausz-bejubelt-ihren-ersten-NLA-Treffer.jpg" width="500" /></a></span></div>

<div><span style="font-size:12px">Neuzuzug Sina Krausz bejubelt ihren ersten NLA Treffer</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px">Bericht und Foto: Damian Keller&nbsp;</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<h6><span style="font-size:12px"><strong>Red Ants Rychenberg &ndash; Zug United 2:0 (1:0, 0:0, 1:0)</strong></span></h6>

<div><span style="font-size:12px">Oberseen, Winterthur. 165 Zuschauer. SR Bucheli/Margraf.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Tore: 14. Krausz (Jeyabalasingam) 1:0. 59. Brunner (K&uuml;hne) 2:0.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Red Ants. 2mal 2 Minuten gegen Zug United.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Red Ants: Heer; Tabitha Koller, M&auml;kel&auml;; Jael Koller, Kr&auml;henb&uuml;hl; Kessler, Merz; K&uuml;hne, Brunner, Mattle; Dierks, Tanner, R&uuml;egger; Jeyabalasingam, Frick, Krausz.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Zug United: M&uuml;ller; Ronja Bichsel, Noga; Ramona Bichsel, St&auml;dler; Kistler, Kuster; B&ouml;sch, Herzog, Felder; Ott, Srotova, Burkhardt; Riner, Krummenacher, Tvrznikova; Gemperle.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Bemerkungen: 57.12 Timeout Zug United.</span></div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Sina Krausz komplettiert den Red Ants Kader</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/54287</link>
<description><![CDATA[Die Red Ants können einen weiteren Zuzug bekannt geben. Die 20-jährige Offensivspielerin der piranha chur stürmt ab sofort für die Winterthurerinnen.]]></description>
<pubDate>Fri, 25 Jan 2019 17:17:23 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>&nbsp;</div>

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<h6>&nbsp;</h6>

<h6><span style="font-size:12px"><strong>Ich bin bereit</strong></span></h6>

<div><span style="font-size:12px">Sina Krausz ist eine Punktej&auml;gerin. In den letzten vier U21A Saisons erzielte sie regelm&auml;ssig ihre 27 bis 37 Punkte. Nach den Zuz&uuml;gen von R&uuml;egger, K&uuml;hne und Jeyabalasingam kommt nochmals eine Offensivkraft nach Winterthur. &bdquo;Ich bin bereit f&uuml;r eine neue Herausforderung&ldquo;, begr&uuml;ndet Krausz ihre Entscheidung. Nach zwei Wochen Trainings f&uuml;hlt sie sich bereits richtig angekommen: &bdquo;Das Team der Red Ants ist jung und extrem lernwillig. Die Stimmung im Team ist super, jede Spielerin hat sichtlich Freude am Spiel und bringt viel Potenzial mit.&ldquo;</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<h6><span style="font-size:12px"><strong>Riecht die Torchancen</strong>&nbsp;</span></h6>

<div><span style="font-size:12px">Angesprochen auf die St&uuml;rmerin ist Assistenztrainerin Kati Etel&auml;p&auml;&auml; voll des Lobes: &bdquo;Wir sind sehr gl&uuml;cklich mit diesem Transfer. Sina verst&auml;rkt uns vor allem offensiv, weil sie einfach die Torchancen riecht. Es hat grosse Freude gemacht, Sina in den ersten Trainings zu sehen. Spiel&uuml;bersicht zu lernen ist sehr schwierig und diese bringt sie definitiv mit. Dazu kommt, dass sie auch technisch wirklich stark ist.&ldquo; Bereits im heutigen Heimspiel gegen Zug United wird Sina Krausz ihr Deb&uuml;t f&uuml;r die Red Ants geben. Spielbeginn ist um 17:00 Uhr.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">&nbsp;&nbsp;</span></div>

<div><span style="font-size:12px"><a class="zoom" data-mce-href="img/news/2018_19/Sina-7_900px.jpg" href="http://redants.ch/img/news/2018_19/Sina-7_900px.jpg"><img alt="" data-mce-src="img/news/2018_19/Sina-7.jpg" height="310" src="http://redants.ch/img/news/2018_19/Sina-7.jpg" width="500" /></a></span></div>

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]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Das Break bestätigt</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/55877</link>
<description><![CDATA[Mit einem 4:3-Auswärtserfolg bei Aergera Giffers machten die Red Ants einen grossen Schritt Richtung Playoff-Qualifikation. Das breiter gewordene Kader beginnt ]]></description>
<pubDate>Fri, 25 Jan 2019 17:17:54 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>&nbsp;</div>

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<div><span style="font-size:12px">Nach dem &uuml;berraschenden Sieg &uuml;ber das Spitzenteam Skorpion Emmental Anfang Dezember galt es f&uuml;r die Red Ants, diesen Erfolg gegen das neuntplatzierte Aergera Giffers zu best&auml;tigen. &bdquo;Keine einfache Aufgabe. Auch im Tennis z&auml;hlt ein Break erst, wenn es im folgenden Game best&auml;tigt wird&ldquo;, zog Cheftrainer Lukas Eggli einen passenden Vergleich. Die in dieser Saison deutlich hinter den Erwartungen bleibenden Fribourgerinnen h&auml;tten mit einem Sieg bis auf einen Punkt zu den Red Ants aufschliessen k&ouml;nnen. Doch dazu sollte es nicht kommen. Neuzugang Sindy R&uuml;egger brachte die G&auml;ste in der 5. Minute mit einem sch&ouml;nen Abschluss aus der zweiten Reihe in F&uuml;hrung. Auf Aergeras Ausgleich reagierte Marjut M&auml;kel&auml; im zweiten Abschnitt mit einem satten Schuss zum 1:2. Und nachdem die Fribourgerinnen in &Uuml;berzahl erneut ausgeglichen hatten, erzwangen die Winterthurerinnen im Schlussdrittel die Entscheidung &ndash; nach einem Eigentor brachte Annika Dierks mit dem 2:4 in der 49. Minute ihr Team definitiv auf Kurs. Obwohl Aergera schon sieben Minuten vor dem Ende begann, bei Ballbesitz die Torh&uuml;terin durch eine sechste Feldspielerin zu ersetzen, gelang der Anschlusstreffer erst eine Minute vor der Schlusssirene. Richtig gef&auml;hrlich wurde es vor Red-Ants-H&uuml;terin Livia Angehrn jedoch nicht mehr. Im Gegenteil, die Red Ants verpassten mehrfach das leere Tor und somit die Gelegenheit, den Sack schon fr&uuml;her zuzumachen.</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px"><a class="zoom" data-mce-href="img/news/2018_19/_RED3546.jpg" href="http://redants.ch/img/news/2018_19/_RED3546.jpg"><img alt="" data-mce-src="img/news/2018_19/_RED3546.jpg" src="http://redants.ch/img/news/2018_19/_RED3546.jpg" width="500" /></a>&nbsp;</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<h6><span style="font-size:12px"><strong>Mehr Spielraum</strong></span></h6>

<div><span style="font-size:12px">&bdquo;Es war sicher kein gutes Spiel der beiden Teams. Aber wir traten an, um die drei Punkte zu holen. Wir konnten immer wieder vorlegen und gewannen verdient&ldquo;, fasste Eggli die nicht sonderlich ansehnliche Partie zusammen. Bemerkenswert: Erstmals in dieser Saison setzte er keinen Juniorinnenblock ein. Mit den im Verlauf der letzten Wochen neu verpflichteten Vivien K&uuml;hne (Piranha), Sindy R&uuml;egger (Jets) und zuletzt Esther Jeyabalasingam (Frauenfeld) standen Eggli zum ersten Mal 15 Feldspielerinnen des eigentlichen NLA-Kaders zur Verf&uuml;gung. Das bietet mehr Varianten &ndash; und dass die Neuen gegen Aergera bei jedem Tor den Stock im Spiel hatten, beweist die Wichtigkeit der get&auml;tigten Transfers. Mit einem weiteren Sieg &uuml;ber Zug United am kommenden Samstag in Oberseen k&ouml;nnten die Red Ants den Vorsprung auf den Strich weiter und wohl entscheidend vergr&ouml;ssern, ja gar den sechsten Platz ins Auge fassen. &bdquo;Mit Zug haben wir noch eine Rechnung offen&ldquo;, blickt Lukas Eggli voraus. In der Vorrunde unterlagen die Red Ants in der Zentralschweiz mit 1:2. In der Zwischenzeit haben sie jedoch deutliche Fortschritte erzielt und wissen seit diesem Wochenende, dass sie auch enge Partien gegen direkte Konkurrenten gewinnen k&ouml;nnen.</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px">Bericht von Damian Keller</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Foto Ir&egrave;ne Tsch&uuml;mperlin&nbsp;</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<h6><span style="font-size:12px"><strong>Aergera Giffers &ndash; Red Ants Rychenberg 3:4 (1:1, 1:1, 1:2)</strong></span></h6>

<div><span style="font-size:12px">Sporthalle Giffers-Tentlingen, Giffers. 124 Zuschauer. SR Keel/Siegfried.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Tore: 5. R&uuml;egger (Jael Koller) 0:1. 14. Ganz 1:1. 27. M&auml;kel&auml; (K&uuml;hne) 1:2. 36. Walther (Ausschluss Mattle) 2:2. 46. Eigentor 2:3. 49. Dierks (R&uuml;egger) 2:4. 59. Dietrich (Bertolotti; Giffers ohne Torh&uuml;terin) 3:4.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Aergera Giffers. 3mal 2 Minuten gegen Red Ants.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Red Ants: Angehrn; Tabitha Koller, M&auml;kel&auml;; Jael Koller, Kr&auml;henb&uuml;hl; Kessler, Tanner; Brunner, K&uuml;hne, Mattle; Dierks, Frick, R&uuml;egger; Jeyabalasingam, Meister, Merz.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Bemerkungen: 52.54 Timeout Aergera Giffers.</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div>

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]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Der erste Big Point</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/50836</link>
<description><![CDATA[Den Red Ants gelang gegen UHV Skorpion Emmental ein wichtiger 6:4-Heimerfolg. Die drei Punkte gegen die favorisierten Bernerinnen sind keineswegs gestohlen und ]]></description>
<pubDate>Fri, 25 Jan 2019 17:21:51 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>&nbsp;</div>

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<div style="text-align:justify"><span style="font-size:12px">Zum ersten Mal &uuml;berhaupt in der laufenden NLA-Saison gewann ein Team aus der unteren Tabellenh&auml;lfte gegen eines der Spitzenteams. Die Red Ants schafften dieses Kunstst&uuml;ck gegen Skorpion Emmental, obwohl sie schon nach 57 Sekunden in R&uuml;ckstand gerieten. Selina Tanner und Jael Koller per Freischlag im Powerplay korrigierten dieses fr&uuml;he Missgeschick noch im ersten Drittel. Als im zweiten Abschnitt Alexandra Frick und Annika Dierks mit einem Doppelschlag gar auf 4:1 erh&ouml;hten, r&uuml;ckte der erste Sieg &uuml;ber einen Favoriten n&auml;her. Die Red Ants zeigten in Ballbesitz die n&ouml;tige Geduld und erspielten sich erstaunlich viele Chancen. Dass auch die formstarken Emmentalerinnen zu M&ouml;glichkeiten kamen, liess sich nicht vermeiden. Doch entweder passte die aufopfernde Blockarbeit oder die starke Torh&uuml;terin Nicole Heer bewahrte ihr Team vor Gegentreffern. Und als die G&auml;ste in der 47. Minute reichlich sp&auml;t in &Uuml;berzahl doch auf 4:2 verk&uuml;rzten, folgte die Reaktion postwendend &ndash; Piranha-Zuzug Vivien K&uuml;hne gelang rund eine Minute sp&auml;ter das 5:2. Nach einem Eigentor zum 6:2 war der Kessel drei Minuten vor Schluss geflickt. Die beiden letzten Tore der Bernerinnen in den Schlussminuten waren nur noch Resultatkosmetik, die Red Ants brachten den Sieg sicher &uuml;ber die Distanz. Diese drei Bonuspunkte sind vor den kommenden Duellen mit den Tabellennachbarn Aergera Giffers und Zug United besonders wertvoll.</span></div>

<div style="text-align:justify">&nbsp;</div>

<div style="text-align:justify"><span style="font-size:12px"><a class="zoom" data-mce-href="img/news/2018_19/_RED6049.JPG" href="http://redants.ch/img/news/2018_19/_RED6049.JPG"><img alt="" data-mce-src="img/news/2018_19/_RED6049.JPG" height="284" src="http://redants.ch/img/news/2018_19/_RED6049.JPG" width="500" /></a></span></div>

<div style="text-align:justify">&nbsp;</div>

<h6 style="text-align:justify"><span style="font-size:12px"><strong>Das Selbstverst&auml;ndnis der Neuen</strong></span></h6>

<div style="text-align:justify"><span style="font-size:12px">Die letzte Woche von den Kloten-Dietlikon Jets verpflichtete Sindy R&uuml;egger wurde direkt in die erste Linie beordert, daf&uuml;r lief Nicole Mattle erstmals in dieser Saison in der zweiten Formation auf. Mit K&uuml;hne und R&uuml;egger hat Red-Ants-Coach Lukas Eggli sp&uuml;rbar mehr Spielraum erhalten, auch die Torproduktion lastet nun nicht mehr (zu) einseitig auf den Schultern des ersten Blocks. &bdquo;Beide bringen das gesunde Selbstverst&auml;ndnis von Spielerinnen aus Spitzenteams mit und wollen sich nun bei uns zeigen&ldquo;, sagt Eggli &uuml;ber die sp&auml;therbstlichen Zuz&uuml;ge, die im Sommer noch nicht gelingen wollten. Den Sieg &uuml;ber Skorpion Emmental sieht Eggli denn auch als Ergebnis einer starken Teamleistung, auf der es nun aufzubauen gilt. &bdquo;Ich hoffe, dass wir uns auf dem heute gezeigten Level festigen und dann weitere Schritte vorw&auml;rts machen k&ouml;nnen.&ldquo; Noch vor zwei Wochen waren die Red Ants dem gleichen Gegner im Cup ausw&auml;rts deutlich 1:5 unterlegen. Nun wurde es den Emmentalerinnen &bdquo;weniger leicht gemacht, Tore zu erzielen&ldquo; (Eggli) und gleichzeitig wurde in der Offensive der Weg zum gegnerischen Tor h&auml;ufiger gefunden. So kann es aus Sicht der Winterthurerinnen in dem kommenden Wochen weitergehen. Mit zwei Siegen vor der Weihnachtspause liesse sich der Abstand zum Strich entscheidend vergr&ouml;ssern.</span></div>

<div style="text-align:justify">&nbsp;</div>

<div style="text-align:justify"><span style="font-size:12px">Bericht von Damian Keller</span></div>

<div style="text-align:justify"><span style="font-size:12px">Foto Ir&egrave;ne Tsch&uuml;mperlin&nbsp;</span></div>

<div style="text-align:justify">&nbsp;</div>

<h6 style="text-align:justify"><span style="font-size:12px"><strong>Red Ants Rychenberg &ndash; Skorpion Emmental Zollbr&uuml;ck 6:4 (2:1, 2:0, 2:3)</strong></span></h6>

<div style="text-align:justify"><span style="font-size:12px">Oberseen, Winterthur. 132 Zuschauer. SR Bajoni/K&auml;mpfer.</span></div>

<div style="text-align:justify"><span style="font-size:12px"><strong>Tore:</strong> 1. (0.57) Brechb&uuml;hl 0:1. 10. Tanner (Mattle) 1:1. 16. Jael Koller (Brunner; Ausschluss Thomi) 2:1. 31. Frick 3:1. 33. Dierks (Frick) 4:1. 47. Spichiger (Kipf; Ausschluss Mattle) 4:2. 48. K&uuml;hne (Mattle) 5:2. 57. Eigentor 6:2. 58. Brechb&uuml;hl (Kr&auml;henb&uuml;hl) 6:3. 59. Maurer 6:4.</span></div>

<div style="text-align:justify"><span style="font-size:12px">Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Red Ants. 1mal 2 Minuten gegen Skorpion Emmental.</span></div>

<div style="text-align:justify"><span style="font-size:12px"><strong>Red Ants:</strong> Heer; Jael Koller, Kr&auml;henb&uuml;hl; Tabitha Koller, Tanner; Smeds, M&auml;kel&auml;; R&uuml;egger, Frick, Dierks; K&uuml;hne, Brunner, Mattle; Merz, B&uuml;chi, Meister.</span></div>

<div style="text-align:justify"><span style="font-size:12px"><strong>Skorpion Emmental:</strong> Brenner; Berger, Walter; Grundbacher, Rothenb&uuml;hler; Thomi, Rindisbacher; Kipf, Kr&auml;henb&uuml;hl, Spichiger; Brechb&uuml;hl, Kuratli, Buri; Bieri, Maurer, Baumgartner.<br />
<strong>Bemerkungen:</strong> 55. Time-Out Skorps</span></div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Allrounderin für die Red Ants</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/56416</link>
<description><![CDATA[Die Ostschweizerin Sindy Rüegger verlässt den Kantonsrivalen Kloten-Dietlikon Jets und spielt ab sofort für die Red Ants.]]></description>
<pubDate>Fri, 25 Jan 2019 17:33:19 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>&nbsp;</div>

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<h6><span style="font-size:12px"><strong>Chance zur Weiterentwicklung</strong></span></h6>

<div><span style="font-size:12px">Sindy R&uuml;egger ist eine Allrounderin und bringt sowohl als Verteidigerin wie auch als St&uuml;rmerin Erfahrung mit. Die Freude im Sturm aufzulaufen hat aktuell jedoch &Uuml;berhand gewonnen, was den Red Ants durchaus gelegen kommt. &laquo;Sie verleiht uns gr&ouml;ssere Flexibilit&auml;t darin, wie wir unsere aktuellen Spielerinnen einsetzen k&ouml;nnen. Das ist cool&raquo;, erl&auml;utert Headcoach Lukas Eggli den Transfer denn auch beschwingt.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">F&uuml;r Sindy R&uuml;egger ist der Wechsel zum jetzigen Zeitpunkt der richtige Entscheid: &laquo;Ich will eine neue sportliche Herausforderung sowie die Chance, mich weiter zu entwickeln&raquo;, begr&uuml;ndet sie ihren Schritt nach Winterthur.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Mit dem zweiten Zuzug im Monat November kann weiter an Breite zugelegt werden. &laquo;Wenn junge Spielerinnen wie Sindy, die einen hohen Skill-Level mitbringen und den n&auml;chsten Schritt in ihrer Entwicklung machen wollen, auf diese Weise zu haben sind, dann musst du reagieren, sofern du clever bist&raquo;, ist Egglis klare Ansage.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Die 20-j&auml;hrige Thurgauerin ist die sechste Spielerin aus dem U19 Bronzemedaille-Team von 2016 im Team der Red Ants.</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px"><a class="zoom" data-mce-href="img/news/2018_19/sindy-gross.JPG" href="http://www.redants.ch/img/news/2018_19/sindy-gross.JPG"><img alt="" data-mce-src="img/news/2018_19/sindy-gross.JPG" height="286" src="http://www.redants.ch/img/news/2018_19/sindy-gross.JPG" width="500" /></a></span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px">Kontaktdaten: Ir&egrave;ne Tsch&uuml;mperlin, <a data-mce-href="mailto:sport@redants.ch" href="mailto:sport@redants.ch">sport@redants.ch</a></span></div>

<div><span style="font-size:12px">Foto: Ir&egrave;ne Tsch&uuml;mperlin</span></div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Knapp an Punkt vorbei</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/56419</link>
<description><![CDATA[Erstmals gelang der NLA in dieser Saison auswärts fünf Tore. Den 6:5-Sieg der Wizards, ein Topteam, konnten sie damit nicht verhindern, waren aber nah am Punktg]]></description>
<pubDate>Fri, 25 Jan 2019 17:48:26 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>&nbsp;</div>

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<div><span style="font-size:12px">Die Startminuten in Burgdorf verschliefen die Red Ants komplett. Schon nach f&uuml;nf Minuten lagen die Wizards Bern Burgdorf nach zwei Abschl&uuml;ssen der Internationalen Lena Cina mit 2:0 in F&uuml;hrung. Alexandra Frick sorgte mit ihrem ersten von insgesamt drei Treffern daf&uuml;r, dass sich der Schaden nach dem ersten Drittel in Grenzen hielt. In der Folge hielten die Winterthurerinnen gut mit und forderten die Emmentalerinnen, denen sie beim Saisonauftakt noch deutlich unterlegen waren, ernsthaft heraus. Auf das 3:1 reagierte Frick mit dem erneuten Anschlusstreffer &ndash; bald darauf wechselten die Wizards die frischgebackene Nationaltorh&uuml;terin Tina Leuenberger ein, die bis dahin nur auf der Bank gesessen hatte. Als die Wizards auf 5:2 wegzogen, hielt Verteidigerin Tabitha Koller auf Zuspiel von Piranha-Zuzug Vivien K&uuml;hne mit einem sch&ouml;nen Distanzschuss kurz vor Ende des zweiten Abschnitts die Hoffnungen auf einen Punktgewinn am Leben. Dasselbe Spiel wiederholte sich im Schlussdrittel &ndash; erst trafen die Wizards zum 6:3, Frick verk&uuml;rzte jedoch nur 20 Sekunden sp&auml;ter. Und als Annika Dierks in der 50. Minute gar zum 6:5 traf, lag der erste Punktgewinn dieser Saison gegen ein Topteam in Reichweite. Der Ausgleich wollte aber nicht mehr gelingen, auch mit einer sechsten Feldspielerin anstelle von Torh&uuml;terin Livia Angehrn resultierte im letzten Ansturm kein Treffer mehr.</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<h6><span style="font-size:12px"><strong>Nie abh&auml;ngen lassen</strong></span></h6>

<div><span style="font-size:12px">&bdquo;In den Startminuten befanden wir uns gedanklich wohl noch im Bus &ndash; danach war es ein Duell auf Augenh&ouml;he&ldquo;, analysierte Red-Ants-Coach Lukas Eggli die Partie. &bdquo;Fricks erster Treffer zeigte uns, dass Unihockey ein einfacher Sport ist und oft zwei P&auml;sse zu einem Tor reichen&ldquo;, f&uuml;gte er bez&uuml;glich der f&uuml;r einmal ungewohnt hohen Produktivit&auml;t an. Dass sich die Winterthurerinnen nie abh&auml;ngen liessen und gegen den letztj&auml;hrigen Playoff-Halbfinalisten bis zum Schluss in Schlagdistanz blieben, ist ein positives Signal. Weiter w&auml;re es jedoch auch hilfreich gewesen, zumindest eine der drei &Uuml;berzahlm&ouml;glichkeiten zu nutzen. So blieb es trotz einer spielerisch ansprechenden Leistung und einem Schritt nach vorne, wie der Trainer befand, bei der Niederlage. Der achten in der zehnten Partie der Saison. Da das unmittelbar hinter den Red Ants platzierte Aergera Giffers gegen Schlusslicht Frauenfeld erst nach Verl&auml;ngerung gewann und so einen Punkt liegen liess, bleiben die Winterthurerinnen dennoch &uuml;ber dem Strich. &bdquo;Die Tabelle interessiert mich derzeit &uuml;berhaupt nicht, wir m&uuml;ssen nur auf uns schauen&ldquo;, so Eggli, bevor sein Team am kommenden Wochenende in Oberseen Skorpion Emmental empf&auml;ngt. Ein Punkt gegen die formstarken Bernerinnen vor der zweiw&ouml;chigen Meisterschaftspause w&auml;re ein Bonus &ndash; wegweisend werden die Dezember-Partien gegen Giffers und Zug.</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div>

<h6><span style="font-size:12px"><strong>Wizards Bern Burgdorf &ndash; Red Ants Rychenberg 6:5 (2:1, 3:2, 1:2)</strong></span></h6>

<div><span style="font-size:12px">Neue Sch&uuml;tzenmatt, Burgdorf. 99 Zuschauer. SR Begr&eacute;/Keel.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Tore: 3. Cina (Wyss) 1:0. 5. Cina (Wyss) 2:0. 18. Frick (Mattle) 2:1. 23. Krauskopfova (Zumstein) 3:1. 26. Frick (Dierks) 3:2. 27. Cina (Mischler) 4:2. 35. Hanimann 5:2. 39. Tabitha Koller (K&uuml;hne) 5:3. 45. (44.12) Hintermann (Hanimann) 6:3. 45. (44.32) Frick (Mattle) 6:4. 50. Dierks (Mattle) 6:5.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Wizards. 1mal 2 Minuten gegen Red Ants.<br />
Red Ants: Angehrn; Tabitha Koller, M&auml;kel&auml;; Jael Koller, Kr&auml;henb&uuml;hl; Smeds, Schmuki; K&uuml;hne, Tanner, Brunner; Mattle, Frick, Dierks; Benyo, Meister, Merz.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Bemerkungen: 58.50 Time-Out Red Ants.</span></div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Flaute im Sturm</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/56420</link>
<description><![CDATA[Gegen zwei Spitzenteams gelangen den Red Ants in 120 Minuten Unihockey nur ein Tor. Zu wenig für ein Weiterkommen im Cup.]]></description>
<pubDate>Fri, 25 Jan 2019 17:52:32 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>&nbsp;</div>

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<div><span style="font-size:12px">Letztlich wurde es in Kloten brutal. Mit f&uuml;nf Toren in den letzten f&uuml;nf Minuten erh&ouml;hten die Kloten-B&uuml;lach Jets das Skore bis auf 9:0. Dabei stand es nach dem ersten Drittel nur 1:0 f&uuml;r den Anw&auml;rter auf den Meistertitel, erst bei Spielh&auml;lfte fiel durch die letztj&auml;hrige Red-Ants-Schwedin Ellenor Bengtsson das 2:0. Ganz am Schluss brachen jedoch alle D&auml;mme. &bdquo;Das Resultat widerspiegelt in keinster Weise die Leistungen. Aber am Schluss steht es so da. Das muss ich akezptieren, auch wenn es hart ist&ldquo;, sagte Lukas Eggli. Der Trainer der Red Ants sah lange gut mithaltende Winterthurerinnen, die aber nicht zum ersten Mal in dieser Saison grosse M&uuml;he mit dem Abschluss bekundeten. Nur das letztklassierte Frauenfeld weist bisher noch weniger Plustore auf dem Konto aus als die Red Ants. &bdquo;Vier oder f&uuml;nf Gegentore muss man im Unihockey wegstecken k&ouml;nnen&ldquo;, weiss auch Eggli, der von seinem Team in den Trainings gute Ans&auml;tze erkennt und von den Spielerinnen verlangt, das Heft selber in die Hand zu nehmen. &bdquo;Wir werden auch im Dezember keine 200-fache Nationalspielerin unter den Christbaum gelegt bekommen&ldquo;, erg&auml;nzt er. Mit der Niederlage in Kloten rutschen die Red Ants hinter Zug auf Rang 8 ab und es ist gut m&ouml;glich, dass sie nach den n&auml;chsten beiden Runden unter dem Playoffstrich klassiert sein werden, bevor es Mitte Dezember gegen Giffers und Zug zu zwei wegweisenden Partien kommt.</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<h6><span style="font-size:12px"><strong>Warten auf Erfolgserlebnis</strong></span></h6>

<div><span style="font-size:12px">Personell k&ouml;nnen die Red Ants immerhin wieder auf die Verteidigerin Marjut M&auml;kel&auml; z&auml;hlen, die ihren Handgelenkbruch auskuriert hat. Die Finnin bringt viel Erfahrung und Wassderverdr&auml;ngung mit, die dem zweiten Block gut tut. Ebenfalls in der zweiten Linie lief am Wochenende Piranha-Zuzug Vivien K&uuml;hne auf &ndash; auch die j&uuml;nge B&uuml;ndnerin d&uuml;rfte dieser Formation helfen k&ouml;nnen, sobald sie etwas mehr Spielpraxis intus hat. Im Cup-Viertelfinal bei Skorpion Emmental n&uuml;tzten aber diese neuen Alternativen im Kader noch nichts. Wieder waren die Red Ants lange im Spiel und zeitweise auf Augenh&ouml;he mit dem Tabellenzweiten der NLA. Wieder fiel erst knapp bei Spielh&auml;lfte das 2:0 f&uuml;r den Favoriten, wieder gelangen den Red Ants schlicht keine Tore. Oder besser: Das 5:1 durch Annika Dierks war zwar sehenswert, fiel aber erst eine Minute vor dem Ende als Ehrentreffer. Ein Erfolgserlebnis im ersten Drittel h&auml;tte wom&ouml;glich zu weiteren Treffern und einer Chance auf die &Uuml;berraschung gef&uuml;hrt. &bdquo;Oder zu einem Knacks bei den Emmentalerinnen. Das ist eine Kopfsache&ldquo;, so Eggli. Das fr&uuml;he Tor wollte nicht fallen und so verkam der Last-Minute-Treffer zur Makulatur. Schon in zwei Wochen kommt es in Oberseen in der Meistschaft zur Revanche mit den Skorps, vorher reisen die Red Ants noch zu den Wizards nach Burgdorf. Die n&auml;chsten Gelegenheiten, um das Toreschiessen zu &uuml;ben.</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px"><a class="zoom" data-mce-href="img/news/2018_19/_RED5499.jpg" href="http://www.redants.ch/img/news/2018_19/_RED5499.jpg"><img alt="" data-mce-src="img/news/2018_19/_RED5499.jpg" src="http://www.redants.ch/img/news/2018_19/_RED5499.jpg" width="500" /></a></span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px"><a class="zoom" data-mce-href="img/news/2018_19/_RED5511.jpg" href="http://www.redants.ch/img/news/2018_19/_RED5511.jpg"><img alt="" data-mce-src="img/news/2018_19/_RED5511.jpg" src="http://www.redants.ch/img/news/2018_19/_RED5511.jpg" width="500" /></a></span></div>

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<div><span style="font-size:12px"><a class="zoom" data-mce-href="img/news/2018_19/_RED5555.jpg" href="http://www.redants.ch/img/news/2018_19/_RED5555.jpg"><img alt="" data-mce-src="img/news/2018_19/_RED5555.jpg" src="http://www.redants.ch/img/news/2018_19/_RED5555.jpg" width="500" /></a></span></div>

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<div><span style="font-size:12px"><a class="zoom" data-mce-href="img/news/2018_19/_RED5527.jpg" href="http://www.redants.ch/img/news/2018_19/_RED5527.jpg"><img alt="" data-mce-src="img/news/2018_19/_RED5527.jpg" src="http://www.redants.ch/img/news/2018_19/_RED5527.jpg" width="500" /></a></span></div>

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<div><span style="font-size:12px"><a class="zoom" data-mce-href="img/news/2018_19/_RED5544.jpg" href="http://www.redants.ch/img/news/2018_19/_RED5544.jpg"><img alt="" data-mce-src="img/news/2018_19/_RED5544.jpg" height="334" src="http://www.redants.ch/img/news/2018_19/_RED5544.jpg" width="500" /></a></span></div>

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<div><span style="font-size:12px"><a class="zoom" data-mce-href="img/news/2018_19/_RED5551.jpg" href="http://www.redants.ch/img/news/2018_19/_RED5551.jpg"><img alt="" data-mce-src="img/news/2018_19/_RED5551.jpg" src="http://www.redants.ch/img/news/2018_19/_RED5551.jpg" width="500" /></a></span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px">Fotos: Ir&egrave;ne Tsch&uuml;mperlin</span></div>

<div><span style="font-size:12px"><strong>&nbsp;</strong></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><strong>&nbsp;</strong></span></div>

<h6><span style="font-size:12px"><strong>NLA, 9. Runde, Samstag</strong></span></h6>

<div><span style="font-size:12px"><strong>&nbsp;</strong></span></div>

<h6><span style="font-size:12px"><strong>Kloten-Dietlikon Jets &ndash; Red Ants Rychenberg 9:0 (1:0, 3:0, 5:0)</strong></span></h6>

<div><span style="font-size:12px">Sporthalle Ruebisbach, Kloten. 238 Zuschauer. SR Lieberherr/Rh&ouml;&ouml;s.</span></div>

<div><span style="font-size:12px"><strong>Tore:</strong> 3. Pedrazzoli (Klapitova) 1:0. 31. Bengtsson (Wohlhauser) 2:0. 34. Pedrazzoli (Klapitova) 3:0. 37. Klapitova (Bengtsson) 4:0. 54. Frei (Stella) 5:0. 54. G&auml;mperli 6:0. 57. Wiki (G&auml;mperli) 7:0. 58. Gerig (Frisk) 8:0. 60. G&auml;mperli (Wiki) 9:0.</span></div>

<div><span style="font-size:12px"><strong>Strafen:</strong> 3mal 2 Minuten gegen Kloten-Dietlikon Jets. 1mal 2 Minuten gegen Red Ants.</span></div>

<div><span style="font-size:12px"><strong>Red Ants:</strong> Heer; Jael Koller, Kr&auml;henb&uuml;hl; M&auml;kel&auml;, Tabitha Koller; Smeds, Schmuki; Mattle, Frick, Dierks; K&uuml;hne, Tanner, Brunner; Meister, Merz, B&uuml;chi.</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<h6><span style="font-size:12px"><strong>Cup &frac14;-Final, Sonntag</strong></span></h6>

<div>&nbsp;</div>

<h6><span style="font-size:12px"><strong>Skorpion Emmental Zollbr&uuml;ck &ndash; Red Ants Rychenberg 5:1 (1:0, 2:0, 2:1)</strong></span></h6>

<div><span style="font-size:12px">Ballsporthalle Oberemmental (BOE), Zollbr&uuml;ck. 138 Zuschauer. SR Friemel/Hasselberg.<br />
<strong>Tore:</strong> 9. Kr&auml;henb&uuml;hl (Baumgartner) 1:0. 28. Berger (Kr&auml;henb&uuml;hl) 2:0. 40. Reinhard (Spichiger; Ausschluss Tabitha Koller) 3:0. 48. Grundbacher (Kr&auml;henb&uuml;hl) 4:0. 52. Brechb&uuml;hl (Kipf) 5:0. 59. Dierks (B&uuml;chi) 5:1.</span></div>

<div><span style="font-size:12px"><strong>Strafen:</strong> 1mal 2 Minuten gegen Skorpion Emmental Zollbr&uuml;ck und 2mal 2 Minuten gegen Red Ants.</span></div>

<div><span style="font-size:12px"><strong>Skorpion Emmental:</strong> Limacher; Reinhard, Berger; Liechti, Mosimann; Rindisbacher, Thomi; Grundbacher, Kr&auml;henb&uuml;hl, Baumgartner; Bieri, Kuratli, Spichiger; Kipf, Maurer, Brechb&uuml;hl; Brenner, Walter, Buri, Rothenb&uuml;hler.<br />
<strong>Red Ants:</strong> Angehrn; M&auml;kel&auml;, Tabitha Koller; Jael Koller, Kr&auml;henb&uuml;hl; Smeds, Kessler; K&uuml;hne, Tanner, Brunner; Mattle, Frick, Dierks; Meister, Merz, B&uuml;chi.</span></div>

<div><span style="font-size:12px"><strong>Bemerkungen:</strong> 48. Time-Out Red Ants.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">&nbsp;</span></div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Vivien Kühne wechselt zu den Red Ants</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/56422</link>
<description><![CDATA[Die 20-jährige Stürmerin aus Igis zieht es sportlich nach Winterthur. Sie verlässt Piranha Chur und geht per sofort für die Red Ants auf Punktejagt. ]]></description>
<pubDate>Fri, 25 Jan 2019 18:04:18 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>&nbsp;</div>

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<div>&nbsp;</div>

<h6><span style="font-size:12px"><strong>Neue Herausforderung gesucht</strong></span></h6>

<div><span style="font-size:12px">Vivien K&uuml;hne geh&ouml;rte dem U19 Kader an, das im 2016 in Kanada die Bronzemedaille gewann. Mit ihrem Wechsel zu den Red Ants sind mit Nicole Mattle, Jasmin Kr&auml;henb&uuml;hl, Selina Tanner und Annika Dierks f&uuml;nf Spielerinnen aus dem damaligen Kader wieder vereint.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">&laquo;Ich habe mich zu diesem Wechsel entschieden, weil ich eine neue Herausforderung gesucht habe um mich spielerisch wie auch pers&ouml;nlich weiter zu entwickeln&raquo;, begr&uuml;ndet K&uuml;hne ihre Entscheidung. Die aufstrebenden jungen Spielerinnen erhalten bei den Red Ants in der Tat eine grosse B&uuml;hne.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Headcoach Lukas Eggli freut sich &uuml;ber die neue Option in der Offensive: &laquo;Vivien ist technisch versiert und besitzt eine ausgepr&auml;gte Spiel&uuml;bersicht. Ein grosser Vorteil ist zudem, dass sie sowohl als Fl&uuml;gel- als auch als Centerspielerin eingesetzt werden kann, was uns im Staff weitere Spielvarianten er&ouml;ffnet&raquo;.</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<h6><span style="font-size:12px"><strong>M&auml;kel&auml; zur&uuml;ck auf dem Spielfeld</strong></span></h6>

<div><span style="font-size:12px">Grosse Freude bereitet auch die Genesung von Marjut M&auml;kel&auml;. Nach der Schockdiagnose &laquo;Handgelenkbruch&raquo; anfangs August konnte M&auml;kel&auml; letzte Woche das Teamtraining offizell wieder in Angriff nehmen. Die physisch starke und erfahrene Verteidigerin sowie wichtige Teamst&uuml;tze zeigt sich bereits wieder in toller Verfassung.</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px"><img alt="" data-mce-src="img/news/2018_19/_RED5421_900px.jpg" src="http://www.redants.ch/img/news/2018_19/_RED5421_900px.jpg" width="500" /></span></div>

<div><span style="font-size:12px"><img alt="" data-mce-src="img/news/2018_19/_RED5461_900px.jpg" src="http://www.redants.ch/img/news/2018_19/_RED5461_900px.jpg" width="500" /></span></div>

<div><span style="font-size:12px">Vivien K&uuml;hne hat das Training bei den Winterthurerinnen letzte Woche aufgenommen.</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px"><img alt="" data-mce-src="img/news/2018_19/marjut_900px.jpg" src="http://www.redants.ch/img/news/2018_19/marjut_900px.jpg" width="500" /></span></div>

<div><span style="font-size:12px">Marjut M&auml;kel&auml; ist zur&uuml;ck auf dem Unihockeyfeld.</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px">Kontaktdaten: Ir&egrave;ne Tsch&uuml;mperlin,&nbsp;<a data-mce-href="mailto:sport@redants.ch" href="mailto:sport@redants.ch">sport@redants.ch</a></span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px">Bericht und Fotos: Red Ants</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Vorschaufoto: piranha</span></div>

<div>&nbsp;</div>

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<title>Wenn nur ein Block trifft</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/56427</link>
<description><![CDATA[Gegen Aufsteiger Laupen setzte es eine 2:4-Heimniederlage ab, dafür gelang mit einem Sieg über das NLB-Spitzenteam Hot Chilis der Einzug in den Cup-Viertelfinal]]></description>
<pubDate>Fri, 25 Jan 2019 19:10:03 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px">Im Heimspiel gegen Laupen wurden die Red Ants mit dem fr&uuml;hen 0:1 nach 79 Sekunden kalt geduscht, erholten sich von diesem Schock jedoch schnell. Nach einem Weitschuss von Captain Jael Koller und einem zielgerichtet vorgetragenen Konter, den Alexandra Frick nach musterg&uuml;ltiger Vorarbeit Nicole Mattles in der 17. Minute zum 2:1 abschloss, gingen die Winterthurerinnen mit einer nicht unverdienten F&uuml;hrung in die erste Pause. Dann aber dr&uuml;ckte Laupens Paradeformation aufs Gaspedal und erzielte innerhalb von sechs Minuten gleich drei Treffer. Es h&auml;tten ohne Livia Angehrns Paraden auch noch mehr sein k&ouml;nnen, denn in dieser Phase wirkten die Red Ants &uuml;berfordert und orientierungslos. Erst gegen Ende des zweiten Abschnitts fingen sie sich wieder, womit die Chancen auf einen Punktgewinn weiter intakt blieben. Trotz viel Ballbesitz wollte im letzten Drittel jedoch kein Tor mehr fallen. &bdquo;Als Torh&uuml;terin kann man nur still die Daumen dr&uuml;cken und auf Treffer hoffen &ndash; und man verzweifelt fast, wenn vorne keiner rein will&ldquo;, fasst Angehrn die letzten 20 Minuten zusammen. Die Winterthurerinnen schafften es zu selten, den Ball wirklich gef&auml;hrlich vor das Laupener Geh&auml;use zu bringen. Zudem war der breit besetzte Aufsteiger, der sogar eine vierte Sturmreihe zum Einsatz brachte, physisch pr&auml;senter. Da die drei hinter den Red Ants liegenden Teams ebenfalls verloren, hielt sich der Schaden tabellarisch in Grenzen &ndash; aber Laupen ist jetzt sechs Punkte enteilt und klar auf Playoff-Kurs. &bdquo;Wir waren schon letztes Jahr als B-Ligist im Cup nahe an den Red Ants dran &ndash; nach all den Abg&auml;ngen wussten wir schon, dass wir eine gute Chance auf den Sieg haben&ldquo;, gab Laupens St&uuml;rmerin Annina Eisenbart Auskunft.<br />
<br />
<strong>Dierks und Frick treffen</strong></span></div>

<div><span style="font-size:12px">Am Sonntag reisten die Red Ants im Cup Achtelfinal nach R&uuml;mlang zu den Hot Chilis, in der NLB auf dem zweiten Platz liegend. Keine leichte Aufgabe, wie die Niederlage Laupens beim NLB-Leader Floorball Riders bewies. &bdquo;Cup kann eben nicht jeder&ldquo;, bemerkte Cheftrainer Lukas Eggli diesbez&uuml;glich trocken. Der erste Block der Winterthurerinnen stellte die Qualifikation sicher &ndash; die ersten drei Treffer gingen auf das Konto von Annika Dierks (einmal im Powerplay), ehe Alexandra Frick im Schlussdrittel zweimal (einmal in Unterzahl) zuschlug. So resultierte ein knapper 5:3-Ausw&auml;rtserfolg. &bdquo;Wir mussten zwischendurch etwas zittern&ldquo;, beschreibt Eggli die Phase, in der die Z&uuml;rcherinnen auf die R&uuml;ckst&auml;nde reagierten und mit einem 3:3 in den Schlussabschnitt steigen konnten, &bdquo;aber letztlich war es ein kontrollierter und verdienter Sieg.&ldquo; Im Viertelfinal wartet nun mit dem Gastspiel bei Skorpion Emmental eine h&ouml;here H&uuml;rde. In Zollbr&uuml;ck d&uuml;rfte es nicht reichen, wenn nur ein Block trifft, um weiter im Wettbewerb zu bleiben. Die Red Ants haben weiterhin viel Arbeit vor sich.</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px"><a class="zoom" data-mce-href="img/news/2018_19/_DSC2568_900px.JPG" href="http://www.redants.ch/img/news/2018_19/_DSC2568_900px.JPG"><img alt="" data-mce-src="img/news/2018_19/_DSC2568.JPG" src="http://www.redants.ch/img/news/2018_19/_DSC2568.JPG" width="500" /></a></span></div>

<div><span style="font-size:12px">Red-Ants-Captain Jael Kollers Treffer reichte gegen Aufsteiger&nbsp;Laupen nicht zum Sieg.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Foto von Damian Keller</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div>

<h6><span style="font-size:12px"><strong>Red Ants Rychenberg &ndash; UHC Laupen 2:4 (2:1, 0:3, 0:0)</strong></span></h6>

<div><br />
<span style="font-size:12px">Oberseen, Winterthur. 289 Zuschauer. SR Amb&uuml;hl/Brechb&uuml;hler.<br />
Tore: 2. Sina Hofmann (Wildermuth) 0:1. 12. Jael Koller (Dierks) 1:1. 17. Frick (Mattle) 2:1. 22. Yara Hofmann (Wildermuth) 2:2. 27. Svensson 2:3. 28. Wildermuth (Sina Hofmann) 2:4.<br />
Strafen: keine Strafen gegen Red Ants. 2mal 2 Minuten gegen Laupen.<br />
Red Ants: Angehrn; Jael Koller, Kr&auml;henb&uuml;hl; Kessler, Tabitha Koller; Schmuki, Ryf; Mattle, Frick, Dierks; Merz, Brunner, Meister; Smeds, B&uuml;chi, Kunz.<br />
Laupen: Schoch; Sturzenegger, Vontobel; Lehmusvuori, Holst; Grob, Aerne; Chantal R&uuml;egg, Umbricht, Widmer; Sina Hofmann, Yara Hofmann, Wildermuth; Mara R&uuml;egg, Burri, Eisenbart; Svensson, Walder, Linda R&uuml;egg.<br />
Bemerkungen: Red Ants ohne M&auml;kel&auml; (verletzt) und Dos Santos (krank).</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div>

<h6><span style="font-size:12px"><strong>Hot Chilis &ndash; Red Ants Rychenberg 3:5 (0:2, 3:1, 0:2)</strong></span></h6>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px">Sporthalle Heuel, R&uuml;mlang. 120 Zuschauer. SR Keel/Siegfried.<br />
Tore: 14. Dierks (Brunner; Ausschluss F&auml;h) 0:1. 20. Dierks (Mattle) 0:2. 24. Egger (Schnyder) 1:2. 26. Keller (Kapp; Ausschl&uuml;sse Mattle, Merz) 2:2. 34. Dierks (Jael Koller) 2:3. 38. Egger 3:3. 43. Frick (Dierks) 3:4. 45. Frick (Ausschluss Kessler!) 3:5.<br />
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Hot Chilis. 3mal 2 Minuten gegen Red Ants.<br />
Red Ants: Angehrn; Jael Koller, Kr&auml;henb&uuml;hl; Kessler, Tabitha Koller; Schmuki, Ryf; Mattle, Frick, Dierks; Merz, Brunner, Tanner; Smeds, B&uuml;chi, Kunz.<br />
Bemerkungen: 21. Lattenschuss Kapp. 44.54 Time-Out Hot Chilis. Red Ants ohne M&auml;kel&auml; (verletzt) und Dos Santos (krank).</span></div>

<div>&nbsp;</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Eteläpää zurück an der Bande</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/56429</link>
<description><![CDATA[Kati Eteläpää greift wieder ins Unihockeygeschehen ein. Mit ihrer reichen Erfahrung ist sie nach 3 Jahren zurück bei den Red Ants und unterstützt Lukas Eggli.]]></description>
<pubDate>Fri, 25 Jan 2019 19:24:35 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div>

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<div><span style="font-size:12px">Kati Etel&auml;p&auml;&auml; greift wieder ins Unihockeygeschehen ein. Mit ihren Erfahrungen auf nationaler und internationaler B&uuml;hne gibt sie nach drei Jahren Pause ihr Comeback bei den Red Ants und unterst&uuml;tzt per sofort Headcoach Lukas Eggli.</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px">Im M&auml;rz 2015 beendete Kati Etel&auml;p&auml;&auml; nach f&uuml;nf Jahren ihr Engagement bei den Red Ants und auch namhafte Anfragen lockten sie bisweilen nicht zur&uuml;ck an die Bande.<strong> &bdquo;</strong>Mir fehlte das Feuer und die Motivation&ldquo;, wie sie selber sagt. Nun scheint dieses Feuer wieder entfacht zu sein. &laquo;In den letzten Wochen versp&uuml;rte ich einen Wandel, der mich selbst wohl am meisten &uuml;berraschte. Pl&ouml;tzlich verfolgte ich die Spiele wieder mit anderen Augen&raquo;, l&auml;sst sie auf die Frage zu ihrem Comeback verlauten.</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px">Ein grosser Anteil an ihrer Entscheidung tragen die Red Ants Spielerinnen selber. &laquo;Sie haben wirklich nicht lockergelassen und mich immer wieder wissen lassen, dass sie mich gerne an der Seite von Lukas im Staff h&auml;tten. Eine Aktion, initiiert durch Jael Koller, weckte viele Emotionen in mir und ich machte mir nach langer Zeit zum ersten Mal wieder ernsthaft Gedanken &uuml;ber eine R&uuml;ckkehr&ldquo;. Das aktuelle Team der Red Ants ist jung und sehr schmal, trotzdem - oder vielleicht gerade deshalb - versp&uuml;rt Etel&auml;p&auml;&auml; den Reiz sich wieder aktiv einzubringen: &laquo;Das Team ist wirklich spannend und die Unterst&uuml;tzung und der Zusammenhalt enorm gross. Es entwickelt sich gerade eine neue Generation an Spielerinnen, die mit viel Freude, Leistungsbereitschaft und einer gewissen Leichtigkeit aufspielen, die mich begeistert. Es freut mich zu sehen, dass diese Jungtalente bei den Red Ants, gest&uuml;tzt durch die Erfahrung einer Jael Koller, Alex Frick oder Marjut M&auml;kel&auml;, die perfekte Plattform erhalten, um sich weiter zu entwickeln und zu entfalten. Lukas hat hier meiner Meinung nach bereits extrem gute Arbeit geleistet.&raquo; &nbsp;</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px">Headcoach Lukas Eggli freut sich gleichermassen auf die Erweiterung seines Staffs: &bdquo;Mit Kati kommt nicht nur eine Trainerin mit taktischem Flair und einem grossen Unihockey-Knowhow, sie kennt auch einen Grossteil der Spielerinnen seit Jahren und verfolgte die Spiele regelm&auml;ssig, was den Einstieg einfach macht.&ldquo; Weiterhin darf bei der NLA auch auf die Unterst&uuml;tzung des U21 Staff um Stephan Mock und Thomas Nievergelt gez&auml;hlt werden.</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px">Bereits im ersten Ernstkampf des neuen Trainerduos geht es um viel! Ein Sieg gegen das um einen Platz besser platzierte Laupen w&uuml;rde gegen hinten etwas Luft verschaffen und das Team auf einem Playoff-Platz halten. Man darf somit gespannt sein auf den ersten gemeinsamen Auftritt des neuen Staffs.</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div><a href="[url=https://flic.kr/p/2eymYGj][img]https://farm8.staticflickr.com/7924/46967551362_714ab188f0_b.jpg[/img][/url][url=https://flic.kr/p/2eymYGj]Kati-Etelaepaeae_26.10.2018_Foto-Irene-Tschuemperlin_900px[/url] by [url=https://www.flickr.com/photos/156137826@N08/]Red Ants Rychenberg[/url], auf Flickr">Kati Etel&auml;p&auml;&auml;</a></div>

<div><span style="font-size:12px">Foto: Ir&egrave;ne Tsch&uuml;mperlin (Red Ants)</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px">F&uuml;r R&uuml;ckfragen:</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Ir&egrave;ne Tsch&uuml;mperlin, Sportchefin NLA 076 424 74 74</span></div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Unter Wert geschlagen</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/56431</link>
<description><![CDATA[Die Red Ants unterlagen Unihockey Berner mit 1:7. Die Entscheidung fiel in den letzten 10 min, in denen man sich mit 4 Gegentreffern um den Sieg brachte.]]></description>
<pubDate>Fri, 25 Jan 2019 19:49:33 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px">In der ersten Viertelstunde passierte in Seftigen ziemlich wenig, die beiden Teams neutralisierten sich weitgehend. Ein Doppelschlag der talentierten Katja W&uuml;rsten in der 16. und 18. Minute sorgte aber daf&uuml;r, dass die favorisierten Berner Oberl&auml;nderinnen mit einer Zweitore-F&uuml;hrung in die erste Pause gingen. Die Red Ants hielten gut mit und sorgten mit ihren vorgetragenen Kontern immer wieder f&uuml;r Torgefahr. Der verdiente Lohn der Bem&uuml;hungen stellte sich in Form des Anschlusstreffers in der 33. Minute ein, sehenswert herauskombiniert und von Verteidigerin Selina Tanner mit dem ersten Saisontor vollendet. Zwar reagierten die Gastgeberinnen f&uuml;nf Minuten sp&auml;ter durch die Finnin Senni Hietanen mit dem 3:1, vor dem Schlussabschnitt blieben die Chancen der Winterthurerinnen auf einen Punktgewinn aber weiterhin absolut intakt. Dies blieb so, bis auch Emmi Niemel&auml; ein Doppelschlag gelang. Die St&uuml;rmerin &ndash; eine von f&uuml;nf Finninnen im Team der Berner Oberl&auml;nderinnen &ndash; brachte ihre Farben in der 49. und 51. Minute entscheidend in Front. Ein Powerplaytreffer vier Minuten sp&auml;ter, im einzigen &Uuml;berzahlspiel des Abends, entschied die Partie endg&uuml;ltig zugunsten der Bernerinnen. Das 7:1 in der 58. Minute schraubte das Resultat letztlich noch deutlicher in eine H&ouml;he, die den gezeigten Leistungen widersprach.</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px"><strong>Gekl&auml;rte Fronten</strong></span></div>

<div><span style="font-size:12px">&bdquo;Wir m&uuml;ssen in beiden Slots konsequenter arbeiten&ldquo;, lautete Red-Ants-Coach Lukas Egglis prim&auml;res Fazit nach der Partie. Heisst: Aus den Chancen hat mehr Ertrag zu resultieren und dem Gegner muss der Abschluss vor dem eigenen Tor k&uuml;nftig schwieriger gemacht werden. Dass das Endresultat das Geschehen auf dem Platz nicht widerspiegelte, sah auch Eggli so: &bdquo;Uns bleibt nichts anderes &uuml;brig, als weiter an den Details zu arbeiten und den Fokus darauf auszurichten, unser Spiel korrekter auszuf&uuml;hren.&ldquo; Nach einer Runde, in der die oberen f&uuml;nf Teams der Tabelle die unteren f&uuml;nf allesamt deutlich bezwungen haben, sind die ersten Fronten in der Liga gekl&auml;rt. F&uuml;r die Red Ants wird es am kommenden Samstag im wegweisenden Heimspiel gegen Aufsteiger Laupen darum gehen, mit einem Sieg punktem&auml;ssig zu den Z&uuml;rcher Oberl&auml;nderinnen aufzuschliessen und gleichzeitig den Abstand zu den beiden letzten Pl&auml;tzen zu vergr&ouml;ssern. Die anschliessend folgende dreiw&ouml;chige Meisterschaftspause zugunsten der Nationalteams k&ouml;nnte im Erfolgsfall einiges ruhiger angegangen werden.</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div>

<h6><span style="font-size:12px"><strong>Unihockey Berner Oberland &ndash; Red Ants Rychenberg 7:1 (2:0, 1:1, 4:0)</strong></span></h6>

<div><span style="font-size:12px">RAIFFEISEN Arena G&uuml;rbetal, Seftigen. 143 Zuschauer. SR Niedermann/Pestoni.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Tore: 16. W&uuml;rsten (Herzog) 1:0. 18. W&uuml;rsten (Greber) 2:0. 33. Tanner (Brunner) 2:1. 38. Hietanen (Piispa) 3:1. 49. Niemel&auml; (Eggel) 4:1. 51. Niemel&auml; (Wenger) 5:1. 55. Steiner (Leu; Ausschluss Frick) 6:1. 58. Herzog (W&uuml;rsten) 7:1.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Strafen: keine Strafen gegen BEO. 1mal 2 Minuten gegen Red Ants.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Red Ants: Heer; Jael Koller, Kr&auml;henb&uuml;hl; Kessler, Tanner; Tabitha Koller, Ryf; Mattle, Frick, Dierks; Meister, Brunner, Merz; Smeds, Schmuki, B&uuml;chi.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Bemerkungen: 55.44 Time-Out Red Ants. Red Ants ohne M&auml;kel&auml; (verletzt).</span></div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Eine meisterliche Lektion</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/56432</link>
<description><![CDATA[Das Gastspiel der Red Ants bei Meister Piranha Chur war die erwartet unlösbare Aufgabe. Die jungen Winterthurerinnen unterlagen mit 2:11.]]></description>
<pubDate>Fri, 25 Jan 2019 19:56:28 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>&nbsp;</div>

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<div>&nbsp;</div>

<h6><span style="font-size:12px"><strong>Mit einer lehrreichen 2:11-Niederlage wurden die jungen Winterthurerinnen nach Hause geschickt.</strong></span></h6>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px">Die Paradeformation Piranhas um die Internationalen Flurina Marti, Corin R&uuml;ttimann und Seraina Ulber dominiert die Liga. Das bekamen auch die Red Ants zu sp&uuml;ren. Wenn das gemeinsam fast 300 L&auml;nderspiele aufweisende Trio aufs Tempo dr&uuml;ckte, fielen sofort Tore. Ulber, R&uuml;ttimann und erneut Ulber sorgten bis zur 11. Minute f&uuml;r die ersten drei Treffer der B&uuml;ndnerinnen. Im zweiten Abschnitt trafen Ulber, Marti und zweimal R&uuml;ttimann. Mit 9:0 ging es ins letzte Drittel, sieben Treffer davon gingen auf das Konto von Piranhas erster Linie &ndash; letztlich waren es nach Ulbers viertem pers&ouml;nlichen Treffer zum finalen 11:2 sogar deren acht. &bdquo;Gegen diesen Block hatten wir keine Chance. Das war bez&uuml;glich Tempo, Athletik und Klasse eine andere Welt &ndash; wir wurden in unsere Einzelteile zerlegt&ldquo;, musste Red-Ants-Coach Lukas Eggli neidlos anerkennen. Einen Vorwurf wollte er seinem Team nicht machen, derzeit ist der Qualit&auml;tsunterschied zu einem Meisterschaftsfavoriten schlicht riesig. &bdquo;Ich hoffe, dass unsere jungen Spielerinnen in dieser Partie gesehen haben, was sie noch zu lernen haben&ldquo;, so Eggli. Was ihm Mut gemacht haben d&uuml;rfte &ndash; gegen die anderen Formationen der B&uuml;ndnerinnen hielt sich der Schaden in Grenzen. Wobei anzuf&uuml;gen ist, dass die Churerinnen auch noch drei Lattensch&uuml;sse zu beklagen hatten.</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<h6><span style="font-size:12px"><strong>Charakter gezeigt</strong></span></h6>

<div><span style="font-size:12px">Nach vier Gegentreffern in etwas mehr als drei Minuten zum 8:0 bei Spielh&auml;lfte nahm Eggli sein Time-Out. Der bald folgende n&auml;chste Treffer sorgte f&uuml;r einen Goaliewechsel, Nicole Heer l&ouml;ste Livia Angehrn zwischen den Pfosten ab. W&auml;hrend in Duellen mit Gegnern auf Augenh&ouml;he solche &bdquo;Rettungsringe&ldquo; oft Wirkung zeigen, hielt sich der Einfluss gegen den &uuml;berlegenen und nicht nachlassenden Meister in Grenzen. Immerhin gelangen aber Julia Dos Santos und Nicole Mattle zu Beginn des Schlussdrittels die beiden Treffer zum zwischenzeitlichen 9:2, als Piranha seine erste Linie nicht mehr gemeinsam aufs Feld schickte. Dass der letzte Abschnitt somit resultatem&auml;ssig Unentschieden gestaltet werden konnte, liess die G&auml;ste letztlich mit einem guten Gef&uuml;hl abreisen. &bdquo;Es zeugt von Charakter, dass wir uns nicht einfach aufgaben&ldquo;, sagt Eggli, der von seinem Team trotzdem mehr fordert. &bdquo;Wir m&uuml;ssen auch gegen solche Gegner noch frecher werden und die direkten Abschl&uuml;sse suchen.&ldquo; Die n&auml;chste Gelegenheit dazu bietet sich den Red Ants am kommenden Samstag in Seftigen. Das mit f&uuml;nf Finninnen verst&auml;rkte UH Berner Oberland ist auf dem Weg nach oben und vermochte gar Piranha Chur beinahe einen Punkt abzuzwacken.</span></div>

<h6>&nbsp;</h6>

<h6><span style="font-size:12px"><strong>Piranha Chur &ndash; Red Ants Rychenberg 11:2 (4:0, 5:0, 2:2)</strong></span></h6>

<div><span style="font-size:12px">Gewerbliche Berufsschule, Chur. 262 Zuschauer. SR Crivelli/Rampoldi.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Tore: 6. Ulber (R&uuml;ttimann) 1:0. 9. R&uuml;ttimann (Ulber) 2:0. 11. Ulber (R&uuml;ttimann) 3:0. 14. Schneller (Scheidegger) 4:0. 29. Ulber (R&uuml;ttimann) 5:0. 30. Marti (Ulber) 6:0. 31. Aanerud (Rensch) 7:0. 32. R&uuml;ttimann (Marti) 8:0. 34. R&uuml;ttimann (Ulber) 9:0. 42. Dos Santos (Kessler) 9:1. 44. Mattle 9:2. 48. Cotti (Rossier) 10:2. 57. Ulber (Marti) 11:2.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Piranha. 1mal 2 Minuten gegen Red Ants.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Red Ants: Angehrn (ab 34. Heer); Jael Koller, Kr&auml;henb&uuml;hl; Tanner, Kessler; Ryf, Schmuki; Mattle, Frick, Dierks; Dos Santos, Brunner, Merz; Smeds, Schneider, B&uuml;chi.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Bemerkungen: 3. Lattenschuss Capatt. 9. Lattenschuss Schneller. 32. Time-Out Red Ants. 47. Lattenschuss Rensch. Red Ants ohne M&auml;kel&auml; (verletzt).</span></div>

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<div>&nbsp;</div>
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<title>Tore machen alles leichter</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/56435</link>
<description><![CDATA[Auswärtsniederlage bei Zug United, ein Heimsieg vs. Frauenfeld – dies die Bilanz der Red Ants aus den Nachbar Duellen. Die nächsten Hürden Hürden werden höher.]]></description>
<pubDate>Fri, 25 Jan 2019 20:27:29 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>&nbsp;</div>

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<div><span style="font-size:12px">Am Samstag kamen die Red Ants in Rotkreuz nicht in Schwung. Vom holprigen Hallenboden und der Manndeckung der Zugerinnen irritiert, liessen sie es an der n&ouml;tigen Ruhe fehlen. Zweimal kassierten sie einen Gegentreffer unmittelbar nach zwei unbeschadet &uuml;berstandenen Unterzahlspielen in Folge und brachten sich so selber um die Fr&uuml;chte der Defensivarbeit. Und da in der Offensive einzig Verteidigerin Jasmin Kr&auml;henb&uuml;hl beim zwischenzeitlichen Ausgleich zum 1:1 erfolgreich war, liess sich die 1:3-Niederlage nicht vermeiden. &bdquo;Uns fehlte in R&uuml;ckstand liegend die Coolness, um unser Spiel aufzuziehen. Wir wurden zu hektisch&ldquo;, zog Alexandra Frick nach dem Gastspiel in der Zentralschweiz Bilanz. Dass es mit mehr Geduld &ndash; und einer F&uuml;hrung im R&uuml;cken &ndash; gegen einen vergleichbaren Widersacher viel besser laufen kann, demonstrierten die Red Ants 24 Stunden sp&auml;ter im Heimspiel gegen die Red Lions Frauenfeld. Nach Nicole Mattles Treffer zum 1:0 in der 9. Minute stellten die Winterthurerinnen ab dem zweiten Abschnitt die Weichen auf Sieg. Frick erh&ouml;hte rasch auf 2:0 und dann bewies Julia Dos Santos, dass Hartn&auml;ckigkeit oft belohnt wird &ndash; sie bugsierte den Ball im dritten Nachsetzen &uuml;ber die Linie. Als Frick gleich zu Beginn des Schlussdrittels ein Doppelschlag gelang, war der Kessel geflickt. Das 5:0 stand im wahrsten Sinn des Wortes unter dem Motto &bdquo;manchmal fallen sie rein&ldquo;, war Fricks Abschluss doch abgelenkt und verschwand in hohem Bogen hinter Frauenfelds Torh&uuml;terin im Netz. &bdquo;Du musst dem Ball eine Chance geben ins Tor zu gehen&ldquo;, sagt Frick schmunzelnd zu diesem Treffer, der die G&auml;ste sichtlich entmutigte.</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<h6><span style="font-size:12px"><strong>H&auml;rtetest steht bevor</strong></span></h6>

<div><span style="font-size:12px">Sechs der sieben erzielten Tore des Wochenendes gingen diesmal auf das Konto des ersten Blocks der Red Ants, alleine Frick war gegen Frauenfeld an vier Toren beteiligt. Die beiden anderen Formationen hielten aber ebenfalls gut mit. &bdquo;Unsere Juniorinnen spielen frech und suchen den direkten Weg aufs gegnerische Tor&ldquo;, lobt die 28-j&auml;hrige Frick ihre bis zu zw&ouml;lf Jahre j&uuml;ngeren Teamkolleginnen. &bdquo;Wir wissen, dass wir nominell schw&auml;cher aufgestellt sind als in den letzten Saisons. Entsprechend freut sich das Team &uuml;ber jedes Tor &ndash; und wird mit jedem erfolgreichen Abschluss sofort entspannter&ldquo;, so Frick. Dass die Red Ants gegen direkte Konkurrenten wie Aergera Giffers oder Frauenfeld sechs Tore zustande bringen, ist erfreulich. Auch die Abwehr stand an diesem Wochenende &uuml;ber weite Strecken sicher, gegen das offensiv harmlose Frauenfeld verhinderte nur ein Sonntagsschuss zum finalen 6:1 den ersten Shutout von Torh&uuml;terin Livia Angehrn. In den nun folgenden Ausw&auml;rtsspielen bei Meister Piranha Chur und dem aufstrebenden UH Berner Oberland werden die Trauben jedoch wieder h&ouml;her h&auml;ngen. Die Teams aus der oberen Tabellenh&auml;lfte wissen Fehler auszun&uuml;tzen und gestehen gleichzeitig weniger Chancen zu. Ein doppelter H&auml;rtetest f&uuml;r die jungen Winterthurerinnen.</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px"><a class="zoom" data-mce-href="img/news/2018_19/_DSC2247.JPG" href="http://www.redants.ch/img/news/2018_19/_DSC2247.JPG"><img alt="" data-mce-src="img/news/2018_19/_DSC2247_900px.JPG" src="http://www.redants.ch/img/news/2018_19/_DSC2247_900px.JPG" width="500" /></a></span></div>

<div><span style="font-size:12px">Annika Dierks und Melea Brunner mit bester Aussicht auf den f&uuml;nften Treffer der Red Ants.</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px">Foto: Damian Keller&nbsp;</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<h6><span style="font-size:12px"><strong>Zug United &ndash; Red Ants Rychenberg 3:1 (1:1, 1:0, 1:0)</strong></span></h6>

<div><span style="font-size:12px">Waldegg, Rotkreuz. 110 Zuschauer. SR Bajoni/K&auml;mpfer.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Tore: 14. Tvrznikova (Bichsel) 1:0. 20. Kr&auml;henb&uuml;hl (Dierks) 1:1. 28. Meyer (Herzog) 2:1. 55. Bichsel (Herzog) 3:1.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Zug United. 4mal 2 Minuten gegen Red Ants.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Red Ants: Angehrn; Jael Koller, Kr&auml;henb&uuml;hl; Tabitha Koller, Tanner; Smeds, Ryf; Mattle, Frick, Dierks; Kessler, Brunner, Merz; Dos Santos, Meister, B&uuml;chi.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Bemerkungen: Red Ants ohne M&auml;kel&auml; (verletzt). 54.28 Time-Out Red Ants.</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<h6><span style="font-size:12px"><strong>Red Ants Rychenberg &ndash; Red Lions Frauenfeld 6:1 (1:0, 2:0, 3:1)</strong></span></h6>

<div><span style="font-size:12px">Oberseen, Winterthur. 170 Zuschauer. SR Lieberherr/Rh&ouml;&ouml;s.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Tore: 9. Mattle 1:0. 22. Frick (Ausschl&uuml;sse Kessler und Geiser) 2:0. 31. Dos Santos 3:0. 43. Frick (Kr&auml;henb&uuml;hl) 4:0. 46. Frick (Koller; Ausschluss Geiser) 5:0. 50. Mattle (Frick) 6:0. 54. Hofmann (Vacinova) 6:1.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Red Ants. 2mal 2 Minuten gegen Frauenfeld.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Red Ants: Angehrn; Jael Koller, Kr&auml;henb&uuml;hl; Tabitha Koller, Tanner; Smeds, Merz; Mattle, Frick, Dierks; Kessler, Brunner, Dos Santos; Benyo, Meister, B&uuml;chi.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Frauenfeld: Schenk; Ressnig, Geiser; Mahler, Hohl; Mischler, Reinstadler; Adank, Hofmann, Vacinova; R&auml;ss, Leone, Messere; Kradolfer, Lindenstruth, Jeyabalasingam.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Bemerkungen: Red Ants ohne M&auml;kel&auml; (verletzt). 60. Lattenschuss Dos Santos.</span></div>

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<title>Erst brilliert, dann gezittert</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/56439</link>
<description><![CDATA[Mit 5 Toren innert 3,5 Minuten legten die Red Ants vs. Aergera Giffers die frühe Basis zum 1. Sieg. Zum Schluss musste um den 6:5 Erfolg noch gebangt werden.]]></description>
<pubDate>Fri, 25 Jan 2019 20:53:50 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>&nbsp;</div>

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<div><span style="font-size:12px">V&ouml;llig unbeeindruckt von den zwei hohen Niederlagen zum Saisonstart legten die Red Ants im Heimspiel gegen Aergera Giffers los wie die Feuerwehr. Jasmin Kr&auml;henb&uuml;hl und Nicole Mattle sorgten f&uuml;r die ersten Abschl&uuml;sse der Partie, die den Winterthurerinnen Aufschluss dar&uuml;ber geben sollte, welche Gegner sich in dieser Saison in Schlagdistanz befinden. Als in der 5. Minute ein Ball aus spitzestem Winkel den Weg in Livia Angehrns Tor zum 0:1 fand, wurde der anf&auml;ngliche Schwung f&uuml;r zehn Minuten gebremst. Dann aber passierte Erstaunliches. Erst pr&uuml;fte Mattle mit einem satten Schuss die Beschaffenheit des Helms von G&auml;ste-H&uuml;terin Sarah Berger und noch in der gleichen Aktion glich Alexandra Frick zum 1:1 aus. Dieser Treffer in der 18. Minute enthemmte das Heimteam v&ouml;llig. Per Weitschuss erzielte Sarina Merz die F&uuml;hrung, eine Minute sp&auml;ter doppelte Annika Dierks mit dem 3:1 nach. Und als ob es die Pause nicht gegeben h&auml;tte, schlugen die Red Ants zu Beginn des Mitteldrittels gleich weiter zu &ndash; Mattle traf nach 28 Sekunden zum 4:1, 13 Sekunden sp&auml;ter Julia Dos Santos gar zum 5:1. F&uuml;nf Tore in dreieinhalb Minuten. Aergeras Coach Jan Jungo zog nach diesen Wirkungstreffern mit einem Time-Out die Notbremse und vermochte damit sein Team zu stabilisieren. Den sch&ouml;nsten Treffer des Abends verhinderte er damit jedoch nicht &ndash; die 19-j&auml;hrige Ungarin Blanka Benyo lancierte bei Halbzeit die gerade 17 Jahre jung gewordene Regina B&uuml;chi, die kaltbl&uuml;tig auf 6:1 erh&ouml;hte. Dass sich die &uuml;berm&uuml;tigen Red Ants kurz darauf auskontern liessen, tr&uuml;bte die Freude &uuml;ber den Viertore-Vorsprung nach zwei Dritteln nur wenig.</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<h6><span style="font-size:12px"><strong>Bestandener Test</strong></span></h6>

<div><span style="font-size:12px">Damit hatten die Winterthurerinnen ihr offensives Pulver aber verschossen, w&auml;hrend die als kampfstark bekannten Fribourgerinnen im letzten Abschnitt alles daran setzten, in die Partie zur&uuml;ck zu finden. Sie ben&ouml;tigten denn auch keine drei Minuten, um auf 6:4 zu verk&uuml;rzen. Immer wieder brannte es jetzt lichterloh vor Angehrns Geh&auml;use, wenn Aergeras Paradelinie, die s&auml;mtliche Tore der G&auml;ste erzielte, Druck aufsetzte und Fehler provozierte. Der Anschlusstreffer fiel aber erst in der 56. Minute und somit zu sp&auml;t. Die Red Ants brachten den knappen Vorsprung ins Ziel. &bdquo;Das Zuschauen und Zittern am Schluss war schlimm &ndash; ich h&auml;tte mir nach der hohen F&uuml;hrung nicht vorstellen k&ouml;nnen, dass es noch so knapp wird&ldquo;, sagte Regina B&uuml;chi nach der Partie. Eine Woche nach ihrem ersten NLA-Treffer gegen die Skorps traf die 17-J&auml;hrige erneut und steht damit sinnbildlich f&uuml;r den erfrischenden Auftritt des Juniorinnen-Blocks, der gegen Giffers eine positive Bilanz aufwies. &bdquo;Wir wollten die einfachen Dinge richtig machen. Das klappte gut, wobei der erste Treffer besonders wichtig war&ldquo;, freut sich B&uuml;chi &uuml;ber die drei Punkte. Die Red Ants wissen nun, dass sie mit ihrer stark verj&uuml;ngten Truppe an einem guten Tag gegen NLA Teams bestehen k&ouml;nnen. Mit Zug und Frauenfeld folgen am kommenden Wochenende gleich die n&auml;chsten beiden Gegner in Reichweite.</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px"><a class="zoom" data-mce-href="img/news/2018_19/NLA_Aergera_29.9.18_900px.JPG" href="http://www.redants.ch/img/news/2018_19/NLA_Aergera_29.9.18_900px.JPG"><img alt="" data-mce-src="img/news/2018_19/NLA_Aergera_29.9.18.JPG" src="http://www.redants.ch/img/news/2018_19/NLA_Aergera_29.9.18.JPG" width="500" /></a></span></div>

<div><span style="font-size:12px">Foto von Damian Keller</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<h6><span style="font-size:12px"><strong>Red Ants Rychenberg &ndash; Aergera Giffers 6:5 (3:1, 3:1, 0:3)</strong></span></h6>

<div><span style="font-size:12px">Oberseen, Winterthur. 198 Zuschauer. SR Bajoni/K&auml;mpfer.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Tore: 5. K&ouml;stinger 0:1. 17. Frick (Mattle) 1:1. 19. Merz (Meister) 2:1. 20. Dierks (Frick) 3:1. 21. (20.28) Mattle (Dierks) 4:1. 21. (20.41) Dos Santos (Kessler) 5:1. 29. B&uuml;chi (Benyo) 6:1. 30. Ganz (K&ouml;stinger) 6:2. 41. (40.44) Walther (Ganz) 6:3. 43. Ganz (K&ouml;stinger) 6:4. 56. K&ouml;stinger (Ganz) 6:5.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Red Ants. keine Strafen gegen Giffers.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Red Ants: Angehrn; Jael Koller, Kr&auml;henb&uuml;hl; Tabitha&nbsp;Koller, Tanner; Ryf, Merz; Mattle, Frick, Dierks; Dos Santos, Brunner, Kessler; Meister, B&uuml;chi, Benyo.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Aergera Giffers: Berger; Wieland, Dietrich; Friedberg, Stump; Bertschy; Lehmann, Kohler, Dazio; K&ouml;stinger, Walther, Ganz; Soom.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Bemerkungen: 20.41 Time-Out Aergera Giffers. 48. Lattenschuss K&ouml;stinger. Red Ants ohne M&auml;kel&auml; (verletzt), Giffers ohne Bertolotti (verletzt).</span></div>

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<title>Fehlende Effizienz und Tore</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/56441</link>
<description><![CDATA[Die Red Ants kassieren auch im 2. Spiel eine Niederlage. Beim 2:9 vs. Skorpion Emmental gerieten sie früh in Rückstand. Die letzten 4 Tore fielen 8min vor Ende.]]></description>
<pubDate>Fri, 25 Jan 2019 20:59:42 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>&nbsp;</div>

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<div><span style="font-size:12px">Anders als noch im Heimspiel in der Vorwoche vertraute Red-Ants-Trainer Lukas Eggli in Zollbr&uuml;ck im Tor diesmal Nicole Heer. &bdquo;Sie zeigte in der letzten Saison gegen Skorpion Emmental starke Leistungen und hat entsprechend ein gutes Gef&uuml;hl gegen diesen Kontrahenten&ldquo;, begr&uuml;ndete Eggli die Entscheidung. Der Start gelang jedoch nicht nach Wunsch. Schon nach zw&ouml;lf Minuten f&uuml;hrten die Gastgeberinnen mit 3:0. Die zahlreichen individuellen Fehler der Winterthurerinnen wurden gnadenlos ausgen&uuml;tzt. Nach einer kurzen Verschnaufpause ging es im zweiten Drittel im gleichen Takt weiter. Der Abschnitt war erst drei Minuten alt, als die vom Meister Piranha Chur in die Heimat zur&uuml;ckgekehrte Internationale Nathalie Spichiger per Doppelschlag auf 5:0 erh&ouml;ht hatte. Erst mit Regina B&uuml;chis Treffer in der 25. Minute kamen auch die Red Ants im Spiel an &ndash; der St&uuml;rmerin gelang einen Tag vor ihrem 17. Geburtstag ihr erster NLA-Treffer. Nun vermochten die G&auml;ste den Ball etwas l&auml;nger zu halten und die eine oder andere Chance zu kreieren. Auf den zweiten Treffer mussten sie aber bis zur 45. Minute warten, ehe Alexandra Frick im Powerplay zum 5:2 traf. Zum Schlussspurt setzte nun jedoch Skorpion Emmental an. Mit zwei erfolgreichen &Uuml;berzahlspielen und zwei weiteren Treffern in den Schlussminuten erh&ouml;hten sie das Skore noch auf 9:2.</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<h6><span style="font-size:12px"><strong>B&uuml;chis Torpremiere</strong></span></h6>

<div><span style="font-size:12px">Eggli vermisst bei seinem Team vor allem die Lockerheit in der Offensive. &bdquo;Wir haben in unserer aktuellen Situation nichts zu verlieren &ndash; also sollten wir viel weniger denken und ohne Druck einfach Unihockey spielen&ldquo;, sagt er mit Hinweis auf eine gewisse Verkrampftheit in der Vorw&auml;rtsbewegung. W&auml;hrend sich Skorpion Emmental sehr effizient zeigte und Fehler direkt ausn&uuml;tzte, liessen die Red Ants zu viele M&ouml;glichkeiten liegen. Dazu geh&ouml;rt auch eine f&uuml;nfmin&uuml;tige &Uuml;berzahl im zweiten Abschnitt, als die Emmentaler Verteidigerin Tanja Walter, deren Stock im Gesicht von Annika Dierks gelandet war, eine harte Matchstrafe erhielt. &bdquo;Ein Powerplay auf Stufe NLA ist f&uuml;r die meisten unserer jungen Spielerinnen noch neu. Auch da m&uuml;ssen wir noch viel lernen &ndash; wir verpassten es in dieser Phase leider, n&auml;her ranzukommen&ldquo;, so Eggli. Mit Tabea Ryf und der ungarischen U19-Internationalen Blanka Benyo, die ihre Sache anst&auml;ndig erledigten, kamen die n&auml;chsten beiden Nachwuchsspielerinnen zu ihrem NLA-Deb&uuml;t. Das junge Team der Red Ants hat jedoch noch einen langen Lernprozess vor sich. Auf dem Papier wird die Aufgabe im Heimspiel gegen Aergera Giffers am kommenden Samstag etwas einfacher &ndash; Tore wird es aber auch gegen die Fribourgerinnen brauchen, wenn die ersten Punkte der Saison eingefahren werden sollen.</span></div>

<div>&nbsp;</div>

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<div>&nbsp;</div>

<h6><span style="font-size:12px"><strong>Skorpion Emmental Zollbr&uuml;ck &ndash; Red Ants Rychenberg 9:2 (3:0, 2:1, 4:1)</strong></span></h6>

<div><span style="font-size:12px">Ballsporthalle Oberemmental (BOE), Zollbr&uuml;ck. 145 Zuschauer. SR Keel/Siegfried.<br />
Tore: 5. Thomi (Buri) 1:0. 10. Spichiger (Kuratli) 2:0. 12. Kuratli (Kipf) 3:0. 22. Spichiger (Liechti) 4:0. 23. Spichiger (Kuratli) 5:0. 25. B&uuml;chi (Merz) 5:1. 46. Frick (Jael Koller; Ausschluss Spichiger) 5:2. 52. Reinhard (Spichiger; Ausschluss Tabitha Koller) 6:2. 54. Brechb&uuml;hl (Kuratli; Ausschluss Frick) 7:2. 58. Kuratli (Kipf) 8:2. 60. Baumgartner (Kr&auml;henb&uuml;hl) 9:2.<br />
Strafen: 2mal 2 Minuten, 1mal 5 Minuten (Walter) gegen Skorpion Emmental. 2mal 2 Minuten gegen Red Ants.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Red Ants: Heer; Jael Koller, Kr&auml;henb&uuml;hl; Tanner, Tabitha Koller; Ryf, Schmuki; Frick, Mattle, Dierks; Dos Santos, Kessler, Brunner; Merz, B&uuml;chi, Benyo.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Bemerkungen: Red Ants ohne M&auml;kel&auml; und Jung (verletzt)</span></div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLA: Der erwartet schwierige Start</title>
<link>https://redants.ch/l-upl_women/detailview/article/56445</link>
<description><![CDATA[Der Auftakt gegen die favorisierten Gäste aus Burgdorf gelang dem Team über weite Strecken, zeigte aber auch die Herausforderungen des jungen Kaders auf. ]]></description>
<pubDate>Fri, 25 Jan 2019 21:17:43 +0100</pubDate>
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<category>News_L-UPL Women</category>
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<h6><span style="font-size:12px">Der Auftakt gegen die favorisierten G&auml;ste aus Burgdorf gelang dem Team &uuml;ber weite Strecken, zeigte aber auch die Herausforderungen des jungen Kaders auf. </span></h6>

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<div><span style="font-size:12px">Die Frage, wie sich das schmale Kader der Red Ants personell pr&auml;sentiert, wurde schnell beantwortet. Trainer Lukas Eggli bildete aus den verbliebenen Stammkr&auml;ften der letzten Saison um Jael Koller und Alexandra Frick einen ersten Block. Drei letztj&auml;hrige Spielerinnen sowie die U19-Internationalen Melea Brunner und Luzia Kessler folgten in der zweiten Formation, im Schnitt knapp 20 Jahre jung. Und schon nach wenigen Minuten kam ein dritter Block zum Einsatz &ndash; ausschliesslich aus Juniorinnen bestehend und im Schnitt keine 18 Jahre alt. Verteidigerin Jessica Smeds wird gar erst im November ihren 16. Geburtstag feiern. Im Tor erhielt Neuzugang Livia Angehrn den Vorzug gegen&uuml;ber Nicole Heer. Die zweite Frage, wer f&uuml;r diese stark verj&uuml;ngten Red Ants die Tore schiessen soll, wurde in der 34. Minute im doppelten Sinne einsilbig beantwortet. Frick traf zum zwischenzeitlichen 1:4, es sollte aber bis zum Schluss der einzige Treffer bleiben. Die Winterthurerinnen taten sich gegen die routinierten Bernerinnen &uuml;ber die 60 Minuten vor allem in der Vorw&auml;rtsbewegung noch schwer. Die Bem&uuml;hungen, gegen&uuml;ber den Vorjahren mehr das Spielger&auml;t laufen zu lassen, waren jedoch deutlich erkennbar. Dem Paradeblock fehlte dabei jedoch noch die Pr&auml;zision, den anderen Formationen die Durchschlagskraft.</span></div>

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<h6><span style="font-size:12px"><strong>Wizards vor allem in den Zweik&auml;mpfen &uuml;berlegen</strong></span></h6>

<div><span style="font-size:12px">&bdquo;Da wir in der Vorbereitung nur gegen m&auml;nnliche Junioren spielten, wussten wir nicht, wo wir stehen&ldquo;, sagte Nicole Mattle, auch erst gerade 20 Jahre jung geworden, nach der Partie. &bdquo;Die Rolle als Underdog gegen die Wizards kam uns entgegen. Es war ein erstes Abtasten um zu sehen, woran wir noch arbeiten m&uuml;ssen.&ldquo; An der H&auml;rte muss noch gearbeitet werden. Vor dem eigenen Tor war nicht nur die Jungfraktion viel zu brav &ndash; dreimal waren die Wizards per Nachsetzen im Slot erfolgreich. Solche Gegentore gilt es zu vermeiden. In den Zweik&auml;mpfen wiesen die G&auml;ste generell physische Vorteile auf &ndash; kein Zufall, dass die pfeilschnelle Mirjam Hintermann und die kr&auml;ftige Lettin Evelina Garbare doppelt trafen. Und im offensiven Bereich haben die Red Ants einen Weg zu finden, ihr Passspiel in zwingende Abschl&uuml;sse m&uuml;nden zu lassen. &bdquo;Wir m&uuml;ssen dem Ball mehr Sorge tragen und ihn besser kontrollieren, anstatt immer direkt vorw&auml;rts zu spielen&ldquo;, h&auml;lt auch Mattle fest. Im Cupspiel vom Sonntag klappte das beim 9:1-Sieg bei Hot Shots Bronschhofen besser. Das war freilich eine ungleich leichtere Aufgabe, sind die Ostschweizerinnen doch normalerweise Gegner der zweiten Mannschaft der Red Ants in der 1. Liga. Dass sich sieben verschiedene Spielerinnen als Torsch&uuml;tzinnen feiern lassen konnten, d&uuml;rfte trotzdem gut getan haben und gibt Moral im Aufbauprozess des jungen Teams.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">&nbsp;&nbsp;</span></div>

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<h6><span style="font-size:12px"><strong>Red Ants Rychenberg &ndash; Wizards Bern Burgdorf 1:7 (0:3, 1:2, 0:2)</strong></span></h6>

<div><span style="font-size:12px">Oberseen, Winterthur. 122 Zuschauer. SR Begr&eacute;/Lehmann.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Tore: 9. Cattaneo (Cina) 0:1. 10. H&auml;ubi (Marendaz) 0:2. 19. Garbare (Bergmann) 0:3. 32. Hintermann (Cina) 0:4. 34. Frick (Mattle) 1:4. 38. Hintermann (Krauskopfova) 1:5. 43. Wyss (Baumgartner; Ausschluss Rudin!) 1:6. 44. Garbare (Hanimann) 1:7.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Strafen: keine Strafen gegen Red Ants. 2mal 2 Minuten gegen Wizards.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Red Ants: Angehrn; Kr&auml;henb&uuml;hl, Jael Koller; Tanner, Tabitha Koller; Schmuki, Smeds; Mattle, Frick, Dierks; Meister, Melea Brunner, Kessler; B&uuml;chi, Jung, Simona Brunner; Merz.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Wizards: Leuenberger; Rudin, Mischler; Buri, Haldimann; Garbare, H&auml;ubi; W&uuml;thrich; Baumgartner, Wyss, Cattaneo; Cina, Hintermann, Krauskopfova; Marendaz, Weber, Bergmann; Hanimann.</span></div>

<div><span style="font-size:12px">Bemerkungen: Red Ants ohne M&auml;kel&auml; (verletzt). 28. Pfostenschuss H&auml;ubi.</span></div>

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<div><span style="font-size:12px"><a class="zoom" data-mce-href="tmp/_RED2734_900px.JPG" href="http://www.redants.ch/tmp/_RED2734_900px.JPG"><img alt="" data-mce-src="tmp/_RED2734_900px.JPG" src="http://www.redants.ch/tmp/_RED2734_900px.JPG" width="550" /></a></span></div>

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<div><span style="font-size:12px"><a class="zoom" data-mce-href="tmp/_RED2833_900px.JPG" href="http://www.redants.ch/tmp/_RED2833_900px.JPG"><img alt="" data-mce-src="tmp/_RED2833_900px.JPG" src="http://www.redants.ch/tmp/_RED2833_900px.JPG" width="550" /></a>&nbsp;</span></div>

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<div><span style="font-size:12px"><a class="zoom" data-mce-href="tmp/_RED2798_900px.JPG" href="http://www.redants.ch/tmp/_RED2798_900px.JPG"><img alt="" data-mce-src="tmp/_RED2798_900px.JPG" src="http://www.redants.ch/tmp/_RED2798_900px.JPG" width="550" /></a></span></div>

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<div><span style="font-size:12px"><a class="zoom" data-mce-href="tmp/_RED2971_900px.JPG" href="http://www.redants.ch/tmp/_RED2971_900px.JPG"><img alt="" data-mce-src="tmp/_RED2971_900px.JPG" src="http://www.redants.ch/tmp/_RED2971_900px.JPG" width="550" /></a></span></div>
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