Das NLA

Damenteam

 

in Winterthur und Umgebung

 

 

ELTERNINFOS

MATERIAL

Was braucht mein Kind für das Training und für die Spiele?
Für das Training benötigt Ihr Kind lediglich einfache und praktische Sportkleidung sowie einen Unihockey-Stock.

 

Stöcke:

Die Unihockey-Stöcke können in den ersten Monaten ausgeliehen werden. Bei unserem Partner Athleticum in Winterthur können die Stöcke dann später mit Rabatt bezogen werden. Red Ants empfiehlt die Stöcke der Marke FatPipe.

Achten Sie dabei auf den Bezug von Kindergrössen. Der Stock muss auf die Länge zwischen Bauchnabel und Brustbein gekürzt werden. Ein zu langer Stock verhindert das Erlernen technischer Spielformen.

 

Torhüterinnen:

Für den Anfang wird der Torhüterin die Ausrüstung (Helm, Pullover, Hosen) vom Verein zur Verfügung gestellt. Das Material wird der Spielerin leihweise abgegeben und darf nach Hause genommen werden. Es soll sorgfältig behandeln werden.

 

Tenues:
Tenues für die Meisterschaftsspiele werden durch den Verein zur Verfügung gestellt.


ELTERNBEGLEITUNG

Der Verein begrüsst es, wenn sich die Eltern für den Sport ihrer Kinder interessieren. Dazu einige Anregungen.

 

Zuschauen bei Trainings:
Sie können gerne während den Trainings zuschauen. Dies darf lediglich Ihr Kind sowie die andern Spielerinnen und TrainerInnen nicht stören. Falls TrainerInnen mal bei einzelnen Trainings für Hilfe dankbar wären, kommen sie gerne auf Sie zu.

Zuschauen bei Spielen:
Bitte beachten Sie als Zuschauerin die Fan-Fairplay-Charta von Red Ants. Sie können gerne das Team anfeuern, seien Sie aber bitte zurückhaltend mit Anweisungen und Kommentaren.


Wichtig scheint uns:
Für Kinder steht beim Unihockey das Spiel im Vordergrund, ob am Ende ein Sieg oder eine Niederlage resultiert, verliert trotz anfänglicher Enttäuschung oft schnell an Bedeutung. Dies sollte von den Eltern akzeptiert und gefördert werden. Heben Sie Positives hervor, loben Sie, aber üben Sie keinen Druck auf Ihr Kind aus.


TEAMREGELN

Vereinbarungen im Team und Verein


Die Teams vereinbaren jeweils vor Saisonstart ihre eigenen Teamknigges. Dabei erhalten die TrainerInnen Vorgaben von Seiten Verein, in denen insbesondere die diversen Vereinzielsetzungen, welche Sie unter «Commitements/Prävention» finden, beinhalten. (siehe Musterknigge).

Die Teamknigges werden jeweils von den Eltern und Spielerinnen mitunterzeichnet.

Unihockey ist ein Teamsport. Um alle Spielerinnen optimal zu fördern, legen wir Wert auf regelmässige Trainingsbesuche und Pünktlichkeit.


VERLETZUNGSPRÄVENTION

Ausrüstung:
Achten Sie darauf, dass Ihr Kind Hallenschuhe trägt, die nicht zu klein sind und trotzdem einen sicheren Halt garantieren.
Red Ants empfiehlt zudem allen Spielerinnen das Tragen einer Schutzbrille. Lesen Sie dazu unsere Ausführungen unter «Commitements/Prävention».

Fitnesszustand:
Für Kinder ist es enorm wichtig, viele verschiedene Bewegungserfahrungen zu machen. Lassen Sie Ihr Kind viel draussen auf Spielplätzen und im Wald spielen. Dabei sind insbesondere auch diverse Balanceübungen wichtig, welche nicht nur die Koordination, sondern insbesondere auch die stabilisierende Muskulatur in unserem Körper fördern.

Die meisten Verletzungen beim Unihockey entstehen durch stumpfe Gewalteinwirkung (das heisst durch einen Zusammenprall von Spielern) oder durch das Umknicken im Sprunggelenk. In beiden Fällen sollte als Erste Hilfe-Massnahme innerhalb von kurzer Zeit der betreffende Bereich immer wieder gekühlt werden. Dies kann am einfachsten unter einem laufenden Wasserhahn (mehrmals 1 Minute kühlen) oder durch einen mit Eiswasser getränkten Schwamm gemacht werden. Dadurch wird einer Schwellung und grösserer Schmerzentwicklung entgegengewirkt.
Bei leichteren Verletzungen werden nach dieser Behandlung verbunden mit einer Ruhigstellung des betroffenen Gebiets die Beschwerden bereits abklingen. Ist dies über mehrere Tage nicht der Fall, so sollte man zur genaueren Untersuchung einen Arzt aufsuchen.


VERSICHERUNG

Ihr Kind ist vom Verein nicht versichert. Die Versicherung ist Sache der Eltern. Üblicherweise ist Ihr Kind aber während der Schulpflicht (d.h. bis und mit Oberstufe) gegen Unfall versichert.

Trotz allen Präventionsbemühungen, kann es zu Verletzungen kommen. Unser Vereinssportarzt Dr. René Zenhäusern empfiehlt allen Spielerinnen, eine Zusatzversicherung bei der Nichtberufsunfallversicherung abzuschliessen. Diese ermöglicht auch schnelle und unkomplizierte Zuweisungen an die richtigen Fachärzte.


ELTERNPFLICHT

Red Ants besteht zu 55% aus Mitgliedern unter 18 Jahren. Der Verein ist deshalb darauf angewiesen, dass zahlreiche Erwachsene bei kleineren und grösseren Aufgaben mit anpacken.

Die Einsätze sind freiwillig. Auf je mehr Personen wir sie verteilen können, desto kleiner wird die Belastung für Einzelne.

Fahrten:
Typische Aufgaben von «Unihockeyeltern» sind je nach Entfernung zwischen Wohnort und Sportplatz das Fahren des Nachwuchses zu Training und Spielen. Wir empfehlen Spielerinnen, wo möglich mit dem öffentlichen Verkehr in die Trainings zu reisen, wo möglich als Kleingruppe.
Ansonsten empfiehlt sich carpooling von verscheidenen Eltern. Sprechen Sie sich untereinander ab.
Wenn Fahrten an ein Spiel länger als 100km sind, besteht die Möglichkeit, ein Büsli zu mieten. Allenfalls könnte von den Eltern jemand die Aufgabe als FahrerIn übernehmen.

Caféteria:
Rund CHF 25'000.- nimmt der Verein über die Heimspielcaféteria und über Eintrittsgelder ein. Pro Team brauchen wir jeweils je einen Elternteil, welcher bereit ist, nach einer Einführung vor Ort pro Saison rund 6 mal die Koordination der Caféteria oder der Eintritskasse bei der NLA zu übernehmen.

Zudem brauchen wir pro Spiel rund 5 HelferInnen aus Elternkreisen, welche uns im Verkauf an der Caféteria sowie an der Kasse unterstützen. Zu Beginn und während der Saison werden alle Eltern für HelferInneneinsätze angefragt.

Für Heimspiele werden die Kinder jeweils angefragt, ob sie einen Kuchen oder Hörnlisalat mitbringen können. 



 


 

 

 

 

 

 

         

         

 

 

 

 

 

 

 

Red Ants Rychenberg
Winterthur

 

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